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Osteopathie – Die sanfte Hilfe

Osteopathie – Die sanfte Hilfe

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(Zentrum der Gesundheit) – Die Osteopathie gehört zu den manuellen Therapieformen. Das Wort Osteopathie setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen osteon (Knochen) und pathos (Leiden, Leidenschaft) zusammen. Diese Begriffshistorie führt irrtümlicherweise oftmals dazu, dass die Osteopathie ausschliesslich als Therapieform des Bewegungsapparates verstanden wird. Ihr Wirkpotential geht allerdings weit darüber hinaus. Die Osteopathie stellt im Gegenteil eine sanfte Behandlungsmöglichkeit für sehr viele Beschwerden dar und ist aufgrund ihrer einfühlsamen und schmerzfreien Art sogar für Säuglinge geeignet.

Osteopathie – Wie wirkt sie?

Die Osteopathie ist eine spezielle Form der manuellen Therapie. Sie kann viele Beschwerden lindern, auch solche, für die kein Arzt eine Ursache findet. Viele Physiotherapeuten bieten inzwischen auch osteopathische Behandlungen an, und man neigt daher gerne dazu, die Osteopathie als Therapieform für Probleme mit dem Bewegungsapparat anzusehen. Das aber ist nicht der Fall.

Stellen Sie sich vor, Sie leiden immer wieder an einem unangenehmen Druckschmerz in der Bauchregion. Wochenlang ist er weg, dann kommt er wieder. Irgendwann bleibt das Problem, und Sie gewöhnen sich daran. Denn Ihr Arzt hat nichts gefunden und abgesehen vom Druckschmerz im Bauch geht es Ihnen gut. Sie haben keine Verdauungsprobleme und fühlen sich auch nicht müde. Irgendwann aber wird Ihnen bewusst, dass Sie jeden Tag mit diesem belastenden Gefühl im Bauch durchs Leben gehen.

Der Tipp einer Bekannten führt Sie zur Osteopathie. Die Therapeutin bearbeitet Ihren gesamten Bauch und Unterleib. Es ist alles andere als eine Massage. Die Osteopathin drückt, streicht und verschiebt die Gewebe. Anfangs ist es unangenehm, da sie immer wieder genau die schmerzende Stelle bearbeitet. Doch dann wird das Bauchgefühl leichter und leichter. Nach einer Stunde erheben Sie sich – und zum ersten Mal seit vielen Monaten ist der Schmerz weg. Nach weiteren drei Sitzungen kommt er auch nicht wieder.

Wann hilft die Osteopathie?

Gerade chronische Schmerzen – ganz gleich wo – sind ein wichtiges Einsatzgebiet für die Osteopathie. Doch gibt es noch viele Gründe mehr, um einen Osteopathen aufzusuchen:

  • Bewegungseinschränkungen
  • Bandscheibenprobleme
  • Ischiasschmerzen
  • Schmerzen in den Gelenken, auch wenn diese bisherigen Therapien gegenüber resistent schienen
  • Fehlhaltungen und Verspannungen nach Unfällen, Operationen, Stürzen
  • Begleittherapie zur kieferorthopädischen Behandlung
  • Chronische oder immer wiederkehrende Magen-, Darm- und Unterleibsbeschwerden. Dazu gehören Reflux, Reizdarm, Reizblase und Inkontinenz.
  • Migräne
  • Schwindel und Tinnitus
  • Chronische Prostatabeschwerden
  • Chronische Atemwegsbeschwerden wie Bronchitis oder Reizhusten
  • Manche Herzbeschwerden
  • Sogar bei schlechten Mathe-Noten ;-), wie wir weiter unten beschreiben
  • Und andere…

Schon allein diese Auswahl zeigt, wie vielfältig die Osteopathie eingesetzt werden kann. Es lohnt sich somit bei nahezu allen Beschwerden, sich begleitend mit der Osteopathie therapieren zu lassen.

Osteopathie – Die Hintergründe

Um zu verstehen, wie die Osteopathie funktioniert, ist es wichtig, sich mit der Philosophie dahinter und den Grundprinzipien dieser Therapie zu befassen. Ein Kerngedanke der Osteopathie besteht darin, dass unser Körper aus verschiedenen Strukturen besteht, die alle miteinander in Verbindung stehen.

Strukturen bezeichnen dabei sowohl die Knochen als auch die Muskeln, Sehnen, Bänder und Organe. Sie alle haben unterschiedliche Aufgaben: Während Knochen beispielsweise durch ihre feste Struktur dem Körper Halt geben, sorgen Muskeln durch ihre flexible Struktur dafür, dass Bewegung möglich ist.

Alle diese Strukturen können beeinflusst werden. So kann z. B. im positiven Sinn ein Muskel durch häufigeren Gebrauch trainiert werden. Er wird leistungsfähiger und seine Beweglichkeit erhöht sich.

Natürlich können sich genauso auch negative Einflüsse auf die Strukturen des Körpers auswirken und zu Funktionsstörungen führen. Dies wiederum würde die Beweglichkeit eines oder mehrerer Körperteile einschränken und das Wohlbefinden beeinträchtigen oder sogar zu Schmerzen führen.

Osteopathie wirkt und arbeitet ganzheitlich

Eine eingeschränkte Beweglichkeit betrifft auch keinesfalls nur Muskeln und Gelenke, sondern auch Nerven, Eingeweide oder Bänder, die jetzt ebenfalls in ihrer Funktion beeinträchtigt sein können.

Die Osteopathie beachtet alle diese Zusammenhänge und betrachtet somit den menschlichen Organismus als untrennbare Einheit aller körperlicher Strukturen. Es werden also nicht nur die Knochen behandelt oder nur die Muskeln. Stattdessen werden in jeden Handgriff alle betroffenen Organstrukturen gleichermassen mit einbezogen.

Osteopathie löst verklebte Faszien

Zusätzlich sind alle Strukturen und Organe von Faszien, also dünnen Bindegewebshüllen, umgeben und durch diese miteinander verbunden. Faszien schützen die Organe und Strukturen und sorgen dafür, dass sich diese – je nach unseren Bewegungen – verschieben können, ohne ihren ursprünglichen Platz zu verlassen und ohne kunterbunt durch den Körper zu purzeln. Daher können wir springen, laufen, Handstand machen etc. – ohne dass es in unserem Innern zu einem heillosen Durcheinander kommen würde.

Faszien aber können verkleben – durch Verwachsungen als Folge von Operationen, durch Störungen der betreffenden Organe oder durch Ablagerungen von Stoffwechselschlacken.

Diese Verklebungen führen nun ebenfalls zu Blockaden im Körper und erschweren die Verschiebbarkeit der Organe und Strukturen zu einander. Da verklebte Faszien nicht nur an Ort und Stelle zu Blockaden führen, sondern auch an ganz anderer Stelle im Körper, kann es zu Beschwerden kommen, deren Ursache sich nur schwer finden lässt.

Bei Rückenschmerzen z. B. denkt man üblicherweise nicht sofort an eine Funktionsstörung des Magens, die allerdings durchaus für die Beschwerden verantwortlich sein kann. Ein Osteopath betrachtet daher bei seiner Untersuchung stets den gesamten Organismus und nicht nur denjenigen Körperteil, der vom Patienten als schmerzend empfunden wird.

Osteopathie hilft der Selbstheilungskraft auf die Sprünge

Um zu verstehen, wie Osteopathie wirkt, ist es ferner wichtig, sich mit den Selbstheilungskräften des Körpers zu beschäftigen. Der menschliche Organismus ist unablässig Belastungen und Angriffen durch Bakterien und Viren ausgesetzt, muss sich um die Reparatur kleinerer Verletzungen von Haut und Blutgefässen kümmern und dafür sorgen, dass giftige Stoffe über die verschiedenen Ausscheidungsorgane aus dem Körper transportiert werden. Der gesunde Körper, der in seinen unterschiedlichen Funktionen nicht eingeschränkt ist, bewältigt diese Aufgaben ohne Probleme.

Je stärker jedoch die Beweglichkeit eines Körperteils in Mitleidenschaft gezogen ist, desto anfälliger wird der Organismus für Erkrankungen. Seine Fähigkeit, sich selbst zu heilen, ist zwar deshalb nicht verschwunden, aber verringert. Er versucht zusätzlich seine Schwäche auf irgendeine Art zu kompensieren, was aber nun wieder zu vermehrter Anspannung und damit wiederum zu Einschränkungen der Beweglichkeit.

Die Osteopathie versucht, diese Einschränkungen der Beweglichkeit zu lösen und dadurch die Selbstheilung des Körpers wieder in Gang zu setzen.

Die Geschichte der Osteopathie

Als Begründer der Osteopathie gilt der amerikanische Mediziner Andrew Taylor Still. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwarf Still aufgrund tiefgreifender eigener Erfahrungen und Beobachtungen ein neuartiges Bild der Einheit von Körper, Geist und Seele. Darauf basierend gelangte er auch zu einer neuen Vorstellung davon, was gesund und krank bedeuten.

Er ging davon aus, dass eine gute Beweglichkeit aller Strukturen nur dann möglich ist, wenn das Nervensystem intakt ist und wenn ale Gewebe ordnungsgemäss mit Nährstoffen versorgt werden und ihre Abfallstoffe störungsfrei an die Lymphe abgeben können.

Sein Therapieansatz bestand folglich darin, Bewegungseinschränkungen im Gewebe nur mit den Händen zu erspüren, sie auch nur mit den Händen zu lösen und dadurch dem Körper die benötigten Impulse zur Selbstheilung zu geben.

Diese Urform der Osteopathie kann auch als parietale Osteopathie bezeichnet werden, da sie sich vorrangig mit dem Bewegungsapparat befasst und als Vorläuferin anderer manueller Therapieformen wie der Chiropraktik gilt.

Der Engländer John Martin Littlejohn, ein Schüler Stills, brachte die Philosophie der Osteopathie nach Europa, wo sie sich schnell verbreitete. Anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Osteopathie jedoch in Europa nicht der Schulmedizin gleichgestellt, sondern eine eigenständige Therapieform. Ein weiterer Schüler Stills, William Garner Sutherland, erforschte die Anatomie des Schädels und der Schädelnähte und entdeckte hierbei 1939 die sogenannte primäre Respirationsbewegung. Diese äusserst feine und eigenständig pulsierende Bewegung, die in keinem Zusammenhang zu Puls und Atmung steht, kann am Schädel, am Steissbein und an weiteren Körperstrukturen erspürt werden und liefert dem Osteopathen wichtige Hinweise für seine Diagnose. Sutherland entwickelte somit die traditionelle Osteopathie fort und erweiterte sie um die kraniosakrale Komponente.

Die beiden französischen Therapeuten Jean-Pierre Barral und Jacques Weischenck schliesslich setzten sich in den 1980er Jahren intensiv mit den inneren Organen auseinander und suchten nach Möglichkeiten, diese osteopathisch zu untersuchen und zu behandeln. Sie legten damit die Grundlage für die sogenannte viszerale Osteopathie, die heute neben dem parietalen und dem kraniosakralen Bereich zum festen Bestandteil der modernen Osteopathie zählt.

Während diese manuelle Therapie in den USA einen sehr hohen Stellenwert geniesst, kämpft sie in Europa teilweise noch um eine entsprechende Anerkennung. In Grossbritannien jedoch ist die Osteopathie seit 1993 ein anerkannter Gesundheitsberuf.

Auch die Schweiz hat inzwischen die Berufsbezeichnung Osteopath geschützt. Seit dem Jahr 2013 dürfen sich dort nur solche Therapeuten als Osteopathen bezeichnen, die das interkantonale Diplom in Osteopathie erworben haben. Ihre Tätigkeit wird somit auch von den Versicherungen und Gesundheitsbehörden anerkannt.

In Deutschland hingegen gibt es die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell noch nicht, auch wenn die Spitzenverbände der Osteopathen sich stark dafür einsetzen und auch immer mehr gesetzliche Krankenkassen bereits einen Grossteil der Kosten einer osteopathischen Behandlung übernehmen.

Osteopathie – Begleitend zu jeder Therapie

Die moderne Osteopathie kann bei zahlreichen unterschiedlichen Beschwerden helfen bzw. therapeutisch unterstützend eingesetzt werden. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz kann sie überall dort Anwendung finden, wo Funktionsstörungen ursächlich für die Beschwerden des Patienten sind. Die Osteopathie nimmt für sich dabei jedoch nicht in Anspruch, als alleinige Behandlungsmethode zu fungieren, sondern sieht sich selbst stets als begleitende Massnahme zu anderen Anwendungen. Dadurch kann sie auch bei ernsthaften Erkrankungen zur Unterstützung herkömmlicher Therapien gut eingesetzt werden.

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Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind in unserer Gesellschaft bekanntlich eine echte Volkskrankheit geworden. Mangelnde Bewegung, falsche Ernährung und Haltungsschäden führen bei vielen Menschen zu schmerzhaften Problemen vor allem im unteren Rückenbereich.

In einer breit angelegten Metastudie untersuchten drei Autoren aus Australien, Deutschland und den USA im September 2014, wie sich eine osteopathische Behandlung bei unspezifischen Rückenschmerzen auf das Schmerzempfinden und die Beweglichkeit der Patienten auswirkt. Dabei fanden sie heraus, dass durch die Osteopathie tatsächlich ein hoher Grad an Schmerzerleichterung für die Betroffenen erreicht werden konnte und die Bewegungseinschränkungen gelockert bzw. gelöst werden konnten.

Osteopathie bei Säuglingen

Während es in den USA durchaus üblich ist, dass Neugeborene kurz nach der Geburt von erfahrenen Osteopathen untersucht werden, um festzustellen, ob durch die Geburt möglicherweise Blockaden entstanden sind, hat diese Vorgehensweise in Deutschland eher Seltenheitswert. Dabei kann die Osteopathie bereits bei Säuglingen gute Erfolge erzielen. Vor allem Babies, die unter Regulationsstörungen, Drei-Monats-Koliken oder Schiefhals bzw. dem sogenannten KISS leiden, sind gut osteopathisch zu behandeln, da diese Form der manuellen Therapie nicht invasiv vorgeht, sondern zum Lösen von Blockaden und tieferer Entspannung führt.

Gerade bei Säuglingen kann die Osteopathie auch vorbeugend eingesetzt werden, da ein guter Therapeut Spannungen im Frühstadium erkennen und lösen kann, bevor sich daraus deutlich erkennbare Beschwerden wie Darmträgheit, Koliken oder Schmerzsymptomatiken entwickeln.

Osteopathie für bessere Mathe-Noten?

Eine Studie untersuchte 2012 die Wirkung der Osteopathie auf Grundschulkinder, die unter Rechenschwäche (Dyskalkulie) litten. Nach vier osteopathischen Behandlungen konnte bereits eine deutliche Verbesserung der Rechenleistung festgestellt werden – was zeigt, wie subtil die Osteopathie auf allen Ebenen wirken und helfen kann.

Ablauf einer Behandlung

Am Beginn einer Behandlung steht immer die Anamnese. In einem ausführlichen Gespräch erkundigt sich der Osteopath nicht nur nach den akuten Beschwerden, sondern erfragt die medizinische Vorgeschichte des Patienten einschliesslich anderer medizinischer Behandlungen. Im Anschluss untersucht der Therapeut mit seinen Händen den Patienten und erspürt dabei mögliche Blockaden und Funktionsstörungen. Bei seiner Diagnose berücksichtigt er auch andere vorliegende Informationen wie beispielsweise Röntgenaufnahmen.

Die Behandlung selbst besteht einzig und allein aus sanften manuellen Techniken, die auf die Faszien einwirken und Spannungen lösen sollen. Normalerweise dauert eine solche Behandlung zwischen 30 und 50 Minuten, die Wirkung kann sich allerdings teilweise erst nach zwei bis drei Wochen einstellen, wenn der Körper darauf reagiert.

Kurzfristig kann es durch die Reaktion des Organismus auch zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Daher liegt zwischen den einzelnen Therapiesitzungen meist mindestens eine Woche, um dem Körper genug Zeit zur Aktivierung der Selbstheilung zu geben.

Nach spätestens vier Sitzungen sollte eine deutliche Besserung der Beschwerden eintreten. Ist dies nicht der Fall, wird ein guter Osteopath den Patienten zur weiteren Klärung der Ursachen immer an den Hausarzt oder Facharzt verweisen.

Einen guten Osteopathen finden

Da es sich bei dem Beruf des Osteopathen in Deutschland noch nicht um eine geschützte Berufsbezeichnung handelt, führen aktuell zahlreiche verschiedene Ausbildungswege von einer mehrwöchigen Kurzausbildung bis hin zu einer fünfjährigen Lehrzeit zum gewünschten Ziel.

Nicht jeder Weg ist allerdings uneingeschränkt zu empfehlen, sodass sich Patienten im Vorfeld einer Behandlung immer darüber informieren sollten, nach welchen Massstäben ihr Therapeut ausgebildet wurde.

Die Osteopathie setzt ein fundiertes Wissen in den Bereichen Anatomie, Embryologie, Physiologie, Pathophysiologie und Pathologie des menschlichen Organismus voraus, das nicht in einigen wenigen Wochen erreicht werden kann – von der praktischen Erfahrung einmal ganz abgesehen.

Osteopathen – Die Therapeutenliste

Die Therapeutenliste des Verbandes der Osteopathen in Deutschland e.V. (VOD e.V.) führt nur solche Therapeuten auf, die sich einer mindestens vierjährigen Ausbildung unterzogen haben. Dadurch soll für die Patienten eine gleichbleibend hohe Qualität der Behandlung sichergestellt werden.

Diese Liste, die auf der Internetseite des Verbandes abgerufen werden kann, liefert einen guten Überblick über Therapeuten, die diese Vorgaben erfüllen.

Neben einer intensiven Ausbildung zeichnet sich ein guter Therapeut vor allem durch Einfühlungsvermögen aus und ist in der Lage, unvoreingenommen auf die Schilderungen des Patienten einzugehen und sich ein ganzheitliches Diagnosebild zu verschaffen. Er verfügt über die nötige Geduld und Eigeninitiative, die ein vertrauensvolles und verantwortungsbewusstes Verhältnis zum Patienten ermöglichen.

Zudem weiss er um die Grenzen seiner Behandlungsmöglichkeiten und verweist Patienten, bei denen er eine schwerwiegende Erkrankung vermutet, unverzüglich an den Haus- oder Facharzt.

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Quellen:



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