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Kommentare zu «Natürlicher Sonnenschutz»

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SummerLove schrieb am 12.03.2016

Liebes ZdG-Team, herzlichen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort. Darf ich noch eine Rückfrage dazu stellen: Für welche Öle ist denn bisher durch Studien belegt, dass sie auch vor UVA-Strahlen schützen? Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo SummerLove
Alle prozentualen Sonnenschutzangaben rühren aus wissenschaftlichen Studien, die Sie bei den Quellen unterhalb des Textes finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

SummerLove schrieb am 12.03.2016

Liebes ZdG-Team , seit Langem informiere ich mich auf Ihrem Portal über gesunde Lebensweise und bin total begeistert – daher an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön von meiner Seite, dass Sie all diese wichtigen Themen so fundiert recherchiert teilen! Da ich selbst leider relativ problematische Haut habe, die generell zu Unreinheiten neigt und insbesondere auf Sonnencreme (auch aus Naturkosmetik-Serien) damit reagiert, habe ich mich mit Ihren Artikeln über natürlichen Sonnenschutz informiert.

Dazu haben sich mir ein paar Fragen gestellt - sie beziehen sich auf den obenstehenden Artikel und den darin verlinkten Artikel zum Rezept für eine selbstgemachte Sonnencreme:

Sie schreiben oben: „Verwendet man zum Schutz gegen die Sonnenstrahlung nur ein einzelnes Öl, dann ist dessen Wirkung natürlich sehr eingeschränkt.“ und „Um die Effektivität natürlicher Öle zu erhöhen, sollten diese nicht einzeln, sondern kombiniert mit weiteren Sonnenschutzfaktoren eingesetzt werden – wie z. B. im folgenden Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme.“ In diesem Rezept kombinieren Sie ja (abgesehen vom Zinkoxidpulver) Kokosöl mit Sheabutter, Jojobaöl, ätherische Öle und Vitamin-E-Öl.

Meine Frage: Kann man bei einer Mischung verschiedener Öle zu gleichen Teilen die jeweiligen Lichtschutzfaktoren einfach zusammenaddieren? (Kokosöl mit LSF 7 gemischt mit Sheabutter LSF 4 = Sonnenschutz von LSF 11 plus ein wenig Jojobaöl und ätherische Öle = Sonnenschutz von etwas mehr als LSF 11?) Ist diese Rechnung „so einfach“?

Eignen sich auch Sesamöl und Kokosöl (beide haben ja einen relativ hohen LSF) für eine Mischung miteinander? Sie schreiben oben außerdem: „Oft schützen sie (die Öle) ferner zwar vor der rötenden UVB-Strahlung, nicht aber vor UVA-Strahlung, die der Haut schwer zusetzt, sie schnell altern lässt und Hautkrebs verursachen kann.“

Meine Frage, da Sie schreiben „oft“: Gibt es Öle, die auch vor UVA Strahlen schützen können und welche sind das? (Wenn ich es richtig verstanden habe, ist im Rezept für die selbstgemachte Sonnencreme das Zinkoxidpulver dafür „zuständig“ – ich scheue mich aber ehrlich gesagt etwas davor, dieses beim „unprofessionellen“ selbst-zusammenmischen-zu-Hause zu verwenden…)

Und meine letzte Frage: Da Sie explizit im Abschnitt zu Hanföl schreiben „Hanföl kann UV-Strahlen abblocken, ohne die überaus wichtige Aufnahme von Vitamin D zu behindern.“ - bedeutet das im Umkehrschluss, dass die anderen aufgeführten Öle während Sie angewendet werden eine gleichzeitige Vitamin-D-Produktion verhindern? Ich danke Ihnen sehr - schon im Voraus!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo SummerLove
Vielen Dank für Ihr Lob, das uns sehr gefreut hat. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Nein, Lichtschutzfaktoren lassen sich nicht einfach addieren. Da es dazu jedoch keine konkreten Untersuchungen gibt (auch nicht dazu, welche Mischungen sich nun besonders gut eignen), können wir Ihnen leider kein entsprechendes Rechenmodell anbieten. Doch verfügen die einzelnen Öle ja über unterschiedliche Eigenschaften, Fettsäurekompositionen, Vitamin E-Gehalte etc., so dass sich daraus schliessen lässt, dass eine Mischung der Öle auch zu einer Mischung der einzelnen Bestandteile und Eigenschaften und infolgedessen auch zu einem besseren Sonnenschutz führen kann.

„Sie schreiben oben außerdem: „Oft schützen sie (die Öle) ferner zwar vor der rötenden UVB-Strahlung, nicht aber vor UVA-Strahlung, die der Haut schwer zusetzt, sie schnell altern lässt und Hautkrebs verursachen kann.“ Meine Frage, da Sie schreiben „oft“: Gibt es Öle, die auch vor UVA Strahlen schützen können und welche sind das?“

„Oft“ steht an dieser Stelle daher, da es keine Untersuchungen zu ALLEN Ölen gibt und wir daher nicht schreiben können, dass alle Öle es immer tun.

„Wenn ich es richtig verstanden habe, ist im Rezept für die selbstgemachte Sonnencreme das Zinkoxidpulver dafür zuständig?“

Genau.

„… bedeutet das im Umkehrschluss, dass die anderen aufgeführten Öle während Sie angewendet werden eine gleichzeitige Vitamin-D-Produktion verhindern?“

Nein, das bedeutet lediglich, dass der Autor diese Eigenschaft nur beim Hanföl aufgeführt hat, dies aber für die anderen vorgestellten Öle ebenso gilt.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee schrieb am 20.02.2016

Liebes ZdG-Team Diese Mitteilung, um Sie zu informieren, dass meine Altersflecken sich nun ohne jegliche Einnahme von irgendwelchem Produkten zurückbilden. Das einzige, was ich geändert habe - und darauf lag von Anfang an meine Vermutung -, ist, dass ich meinen Fruchtkonsum reduziert habe. Das zeigt, dass der Fruchtzucker (sonst esse ich gar keinen) sich im Körper trotz Studien, die das Gegenteil beweisen wollen, eben doch ähnlich wie der raffiinierte Zucker verhält. Eigentlich nicht erstäunlich, denn viele Studien sind zweckgebunden und da findet man heraus, was man von Anfang beweisen möchte. Das bedeutet für den einzelnen, mehr als Gewicht auf Studien zu geben, auf sich selbst zu hören und festzustellen, dass in der Fragestellung oft schon die Antwort enthalten ist. Liebe Grüsse

dickeylee schrieb am 30.01.2016

PS Ich hatte in meiner Jugend mal für eine gewisse Zeit geraucht und meine Zähne wurden durch die Säuren (unter anderem hat es im Rauch Zitronensäure - nein, ich verwechsle das nicht mit dem Fruchtkonsum) angegriffen. Tiefe Rillen hatten sich gebildet. In der Zwischenzeit haben sie sich aber vollständig und ohne Zahnarzt erholt, was zeigt, dass, wenn man bei der Ernährung zusätzlich zur These der basischen Nahrung auch noch den pH-Wert berücksichtigt, der Mechanismus des Basentransportes über das neutralisieren hinweg funktionniert. Wenden Sie nur die These der basischen Nahrung an, haben aber trotzdem Karies, merken Sie spätestens jetzt, dass was an dieser These fehlt. Nur diese These + die Berücksichtigung des pH-Wertes garantieren gesunde Zähne.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo dickeylee
Die basische Ernährung besteht NICHT allein aus Früchten, auch nicht zu einem grossen Teil aus Früchten. Die basische Ernährung besteht allenfalls zu 5 bis 10 Prozent aus Früchten, wobei ausgereifte Früchte gewählt werden, deren Säureanteil gering ist.

Die basische Ernährung schadet daher den Zähnen NICHT und berücksichtigt AUTOMATISCH auch den pH-Wert der Nahrung. Doch bezieht sich der Begriff "basisch" eben nicht auf den pH-Wert der Nahrung.

Dass Raucher generell nicht nur anfällig für Karies, sondern auch für Parodontitis und Mundkrebs sind, ist bekannt.

Hingegen gibt es immer mehr Menschen, die das basische Konzept umsetzen - und sich damit von Karies, Parodontitis und Co. heilen können. Wir denken, dass wir an dieser Stelle diese Diskussion beenden können. Sie haben für sich eine ideale Lösung gefunden und das ist toll!


Es nützt jedoch niemandem etwas, wenn Sie Kritikpunkte an einem Ernährungskonzept anführen, die es gar nicht gibt.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee schrieb am 30.01.2016

Liebes ZdG-Team Danke für die Klarstellung. Die Rechnung geht trotzdem nicht auf, denn unser Körper verfügt über keine in sich geschlossene Systeme. Wären nach der Verdauung der Fruchtsäuren mehr Basen als Säuren, die der Körper durch den Mund und Magenwände aufgenommen hat, vorhanden, würden die aufgenommenen Säuren vollständig neutralisiert werden und könnten die Zähne nicht mehr angreifen. Sie tun es aber. Also Hände weg von (zu vielen) Lebensmitteln mit einem tiefen pH-Wert, aber auch von Lebensmitteln mit einem hohen pH-Wert, die beim Stoffwechsel schlechte Säuren produzieren. Nur so fährt man auf Nummer sicher. Liebe Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Noch einmal für alle zum Mitschreiben: Ein basisches Lebensmittel muss im Mund noch nicht basisch wirken. Dort kann es - im Falle von Früchten - Säuren enthalten und die Zähne angreifen (falls zu viele Früchte gegessen werden).

Die "Rechnung" betrifft das Geschehen während der Verdauung. Dort werden Fruchtsäuren nicht neutralisiert. Bei organischen Säuren ist es so, dass der Körper sie zur Energiegewinnung nutzen kann und sie über die sog. Atmungskette verstoffwechselt werden. Bei dieser Verstoffwechslung entstehen Wasser und Kohlendioxid. Letzteres kann einfach abgeatmet werden. Es entstehen also bei der Verstoffwechslung von z. B. Zitrusfrüchten keine Säuren, die gepuffert werden müssten.

Stattdessen bleiben die basischen Mineralstoffe der Früchte übrig - und daher gelten Früchte, auch wenn sie im Mund noch sauer schmecken, als basenbildend. Die Resorption über die Mundschleimhaut ist übrigens äusserst gering. Sie ist sogar so gering, dass nur solche Medikamente sublingual verabreicht werden, die schon in minimalen Dosen wirken. Andernfalls bliebe die Wirkung aus.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee schrieb am 29.01.2016

Liebes ZdG-Team Unsere Zähne haben einen hohen Gehalt an Calcium, können also niemals durch basische sondern nur durch saure oder sauer werdende Nahrungsmittel angegriffen werden. Somit mögen Früchte in Ihrer Betrachtungsweise zwar als basisch gelten; ihre tatsächliche Auswirkung, egal ob durch die darin enthaltene Fructose oder Säuren, ist aber sauer.

Genau aus diesem Grund soll man z.B. Kleinkindern weder Zitrusfrüchte noch Ananas verabreichen, da sie dadurch oft Allergien entwickeln. Das bestätigt die Erkenntnisse, die heute noch gelten und es immer tun werden, die eine medizinische Gruppe aus Deutschland, womit ich gearbeitet habe, schon vor 50 Jahren gemacht hatte, auch wenn inzwischen andere „Erkenntnisse" stattgefunden haben.

Bedenken Sie, dass einen Teil des Stoffwechsels bereits durch die Schleimhäute im Mund beginnt, wodurch den Grossteil der Säuren in den Körper gelangt, was der spätere basische Stoffwechsel im Darm mehr als annulliert. Beweis dafür ist, wie Sie es selbst geschrieben haben, dass immer noch genügend Säuren für den Zahnangriff übrig bleiben. Diese Mitteilung dient nur als Information für Leser, die unseren Austausch verfolgt haben. Ich brauche keine Antwort mehr darauf. Liebe Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo liebe LeserInnen
Damit Sie nicht demselben Irrtum erliegen wie der Frager, hier eine kurze Klärung:
Wenn von basichen und säurebildenden Lebensmitteln die Rede ist, geht es nicht um den pH-Wert des Lebensmittels. Denn ein Lebensmittel kann einen sauren pH-Wert haben (wie z. B. Zitrusfrüchte) und dennoch basisch verstoffwechselt werden. Genauso kann es Lebensmittel geben, die überhaupt nicht sauer schmecken (z. B. Fleisch und Getreide), aber sauer verstoffwechselt werden.

Selbstverständlich können Säuren aus Früchten den Zähnen schaden. Im Mund sind die Säuren auch noch vorhanden. Darum aber geht es ja bei der These der basischen Ernährung nicht.

Es geht vielmehr darum, dass die Fruchtsäuren später verdaut werden, so dass nur noch der basische Teil übrig bleibt. Es handelt sich also um zwei gänzlich unterschiedliche Paar Stiefel, die der Fragesteller hier durcheinander wirft.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee schrieb am 23.01.2016

Liebes ZdG-Team Besren Dank für Ihre Antwort. Vitamin E nehme ich täglich ein. Daran kann`s nicht liegen, ebenso wenig daran - korrigieren Sie mich bitte, sollte ich falsch liegen - dass ich, seitdem ich daran war, vegan zu werden, mehr Getreide (kein Weizen), Pseudogetreide, Samen, Nüsse und Gemüse esse. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, woher die Altersflecken kommen, ist, dass ich seit meiner Nahrungsumstellung wesentlich mehr Früchte und Trockenfrüchte zu mir nehme. Wenn diese einerseits Antioxidantien beinhalten, weisen diese einen hohen Anteil an Fruchtzucker auf. Deshalb wäre ich dankbar, wenn Sie noch meine 2. Frage "Hat der Fruchtzucker, der in Früchten enthalten ist (kein künstlich separat hergestellter Fruchtzucker) die gleiche Wirkung auf den Körper wie sonst Zucker? Ist er auch Säurebildend?" beantworten würden. Es ist nämlich das einzige von all dem, was ich zu mir nehme, was die Antioxidantien zu Nichte machen könnten. Herzlichen Dank für die Antwort. Gruss

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dickeylee
Bei Fragen können Sie gerne auch zunächst unsere Suchfunktion nutzen und die Antwort bzw. die Ihnen fehlenden Informationen auf unseren Seiten suchen. Zur Fructose beispielsweise finden Sie hier sehr viele Informationen. Dort wird auch der Unterschied zwischen Fructose in natürlichen Lebensmitteln und Fructose in industriell verarbeiteten Fertigprodukten oder Softdrinks erklärt.

Wenn Sie Trockenfrüchte und Früchte essen, macht der Zucker die Antioxidantien also nicht zunichte. Doch sollte sich der Früchteverzehr natürlich auch in einem gewissen Rahmen halten. Wer den ganzen Tag Trockenfrüchte nascht, wird natürlich früher oder später schon auch Nachteile verspüren - und wenn es zunächst "nur" Zahnprobleme sind, die auftauchen. 60 - 80 g Trockenfrüchte pro Tag sind jedoch in Ordnung, wenn anderweitig keine Zuckerprodukte gegessen werden. Trockenfrüchte gelten als basische Lebensmittel.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dickeylee schrieb am 16.01.2016

Liebes ZdG-Team Letzten September hab ich zum 1. Mal ein natürliches Sonnenschutzmittel aus Sesamöl und Zinkoxyd hergestellt und für die Pflege nach dem Sonnenbad Kokosöl verwendet. Dadurch war die Haut schön geschmeidig und die Bräune hielt länger an.

Nun wo die Haut wieder heller wird hab ich die böse Überraschung, dass Altersflecken zum Vorschein kommen. Ich hab gelesen, man könne mit Ananas entgegenwirken, was ich seit einer Woche anwende, jedoch mit kaum spürbarem Erfolg. Wie lange braucht es, um Erfolge damit zu erzielen? Hilft sonst noch was?

Dies ist gerade dann passiert, als ich mich in der Transitionsphase zwischen konventioneller und veganer Nahrung befand. Seitdem esse ich wesentlich mehr Früchte. Deshalb meine 2. Frage: Hat der Fruchtzucker, der in Früchten enthalten ist (kein künstlich separat hergestellter Fruchtzucker) die gleiche Wirkung auf den Körper wie sonst Zucker? Ist er auch Säurebildend? Besten Dank für die Anrwort. Gruss

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo dickeylee
Der Reishi Vitalpilz soll bei regelmässiger Anwendung Altersflecken zum Verschwinden bringen. Er wird allerdings eingenommen und nicht aufgetragen, auch ein Vitamin-E-Mangel bzw. generell ein Mangel an Antioxidantien soll die Bildung von Altersflecken fördern können. Für den inneren Hautschutz wird daher immer wieder Astaxanthin sowie eine betacarotinreiche Ernährung empfohlen.
Äusserliche Hausmittel sind Zitronensaft mit Apfelessig gemischt, Aloe Vera Gel und vieles andere mehr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

intschi schrieb am 13.05.2015

Guten Tag Gerne möchte ich mein Kleinkind mit einer Mischung aus den oben genannten Ölen und Karotten und Himbeersamenöl vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Wir schauen ja immer, dass die direkte Sonneneinstrahlung nur kurz ist- aber bei einem Besuch im Zoo ist es nicht immer auszuschliessen. Auf jeden Fall würde ich gerne wissen, ob die Öle vor UVA und UVB Strahlen schützen- und ob Zinkasche gleich gefährlich ist, wie Zinkoxid? Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo intschi
Bei Kleinkindern würden wir sicherheitshalber zu einem höheren Lichtschutzfaktor raten als jenen, den die natürlichen Öle bieten können. Gerade wenn die Sonneneinstrahlung mehrere Stunden dauern könnte, herrscht hier dann tatsächlich Sonnenbrandgefahr. Im Naturkosmetikbereich gibt es etliche Sonnencremes ohne Nanotechnologie. Und selbst wenn Zinkoxid enthalten sein sollte, können Sie sich beim Hersteller nach der Partikelgrösse erkundigen, da oft auch derart grosse Partikel enthalten sind, die über die Haut nicht aufgenommen werden können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24 schrieb am 23.05.2014

Hallo ZDG, Es wäre schön, wenn man einen eigenständigen Artikel verfassen könnte über die sheabutter und ihre weiteren positiven und heilenden Anwendungen. :-) liebe grüße

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