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Ernährung für Sportler / Proteine
Wadenkrämpfe mit Magnesium natürlich behandeln

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 10.01.2018
Wadenkrämpfe mit Magnesium natürlich behandeln
© Image Point Fr - Shutterstock.com

Wadenkrämpfe können eine Folge oder eine Begleiterscheinung ernsthafter Krankheiten sein. In den meisten Fällen jedoch sind Wadenkrämpfe ein erstes Zeichen für einen Magnesiummangel. Wadenkrämpfe sind damit ein zwar störendes, aber relativ harmloses Symptom eines solchen Mangels. Die Behandlung von Wadenkrämpfen mit nebenwirkungsreichen Medikamenten ist daher nicht gerechtfertigt. Wadenkrämpfe werden besser mit Magnesium und weiteren ganzheitlichen Massnahmen angegangen.

Wadenkrämpfe kennt fast jeder

Nahezu ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung erlebt in regelmässigen Abständen nächtliche Wadenkrämpfe. Bei älteren Menschen hingegen leidet bereits jeder zweite immer mal wieder an Wadenkrämpfen.

Sogar Kinder bleiben von den Krämpfen in den Waden nicht verschont. Sieben Prozent sollen gelegentlich von Wadenkrämpfen geplagt werden.

Die Zahl der von Wadenkrämpfen Betroffenen steigt also mit zunehmendem Alter.

Wer jedoch bereits beim ersten Erscheinen der Krämpfe aktiv wird, Magnesium nimmt und weitere Massnahmen zur Wadenkrampf-Bekämpfung ergreift, kann die unangenehmen nächtlichen Erscheinungen meist erfolgreich in die Flucht schlagen und krampflos in aller (Nacht)Ruhe älter werden.

Wadenkrämpfe dauerhaft beseitigen

Wadenkrämpfe treten bevorzugt nachts auf und reissen den betreffenden Menschen rücksichtslos aus dem Schlaf.

Sie äussern sich in einem plötzlichen, stechenden Schmerz, der seine Ursache in einer starken und ungewollten Muskelanspannung hat.

Meist lassen sich Wadenkrämpfe völlig unkompliziert durch bestimmte Dehnungsübungen wieder aufheben (Bein strecken und Fuss bzw. Zehen in Richtung Gesicht biegen). Allerdings nur so lange, bis in einer der folgenden Nächte der nächste Krampf erscheint.

Das Ziel einer ganzheitlichen Behandlung ist also nicht die Behebung eines aktuellen Krampfes und auch nicht die Reduzierung der Anzahl der wöchentlich auftretenden Krämpfe (wie das mit schulmedizinischen Medikamenten der Fall ist), sondern die DAUERHAFTE Beseitigung der Wadenkrämpfe.

Wadenkrämpfe bei bestimmten Krankheiten

Wadenkrämpfe können eine Vielzahl von Ursachen haben. Einerseits können sie als Begleiterscheinung einiger ernsthafter Krankheiten auftreten, beispielsweise bei Myalgien*, bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, bei einer Schilddrüsenunterfunktion, bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen, bei ALS **, bei einer Chemikaliensensitivität oder auch beim so genannten Restless-Legs-Syndrom***.

In diesen Fällen stehen selbstverständlich nicht die Wadenkrämpfe im Vordergrund, sondern die Grunderkrankung, die es zu therapieren gilt.

Magol

Wadenkrämpfe durch Cholesterinsenker

Auch Medikamente können die Ursache von Wadenkrämpfen sein, wie z. B. manche Cholesterin senkenden Medikamente (Statine). Zu ihren Nebenwirkungen gehören u. a. Wadenkrämpfe.

Falls Sie also Statine nehmen und gleichzeitig an Wadenkrämpfen leiden, überprüfen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments, besprechen Sie Ihre Bedenken mit Ihrem Arzt und ziehen Sie unbedingt einen Medikamentenwechsel in Erwägung bzw. noch besser:

Planen Sie eine gesündere Lebensweise, um Ihre erhöhten Blutfettwerte auf gesunde Art und Weise in den Griff zu bekommen, so dass Sie erst gar keine nebenwirkungsreichen Medikamente einnehmen müssen.

Wadenkrämpfe bei Sportlern und schwangeren Frauen

Andererseits plagen Wadenkrämpfe oft Ausdauersportler oder auch schwangere Frauen.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft klagt gar jede zweite Frau über regelmässig wiederkehrende Wadenkrämpfe. Sportler oder Schwangere jedoch leiden in den wenigsten Fällen an den genannten ernsthaften Erkrankungen und sie nehmen auch nur selten Statine ein.

Auch viele ältere Menschen, die keine anderweitigen Beschwerden haben, werden des Nachts von Wadenkrämpfen wachgerüttelt. Wadenkrämpfe können also noch andere Ursachen haben.

Wadenkrämpfe durch Mineralstoffmangel

Bei einem Grossteil der Wadenkrampf-Geplagten entsteht das Leiden aufgrund eines Mineralstoffmangels bzw. eines aus dem Gleichgewicht geratenen Mineralstoffhaushaltes.

In Frage kommen dabei in erster Linie ein Mangel an Magnesium, manchmal ein Mangel an Calcium, ein Mangel an Kalium oder auch - gerade bei Sportlern - ein Mangel an Natrium.

Insbesondere ein Magnesiummangel kann heutzutage schnell entstehen. Alkohol- und Abführmittelmissbrauch, chronische Durchfälle, Diabetes bzw. ein hoher Blutzuckerspiegel, Stress, Ausdauersport und eine Schwangerschaft (bei einer Schwangerschaft steigt der Magnesiumbedarf um mindestens 50 Prozent) gehören dabei zu jenen Faktoren, die den Magnesiumspiegel im Körper rapide sinken lassen können – besonders dann, wenn die Ernährung arm an Mineralstoffen ist und der Organismus seine leeren Magnesiumspeicher nicht wieder auffüllen kann.

Wadenkrämpfe, weil sich die Muskelzelle nicht mehr entspannen kann

Als Grundvoraussetzung für reibungslose Bewegungsabläufe gilt die einwandfreie Kommunikation zwischen Muskeln und Nerven. Diese Kommunikation kann jedoch nur dann funktionieren, wenn der Mineralstoffhaushalt ausgeglichen ist. Soll ein Muskel bewegt werden, dann zieht er sich erst zusammen, entspannt sich wieder, zieht sich zusammen, entspannt usw.

Das Zusammenziehen geschieht unter anderem dadurch, dass Calciumionen in die Muskelzelle einströmen. Zur Entspannung des Muskels wird der Calciumionen-Einstrom in die Muskelzelle gestoppt.

Für diesen Stopp ist Magnesium zuständig. Fehlt Magnesium jedoch, dann bleibt der Muskel dauerhaft angespannt. Es kommt zum schmerzhaften Wadenkrampf. Folglich greift die Versorgung mit ausreichend Magnesium das Übel nahezu an der Wurzel, während die Schulmedizin – wie üblich – meist nur die Symptomatik bekämpft.

Wadenkrämpfe in der Schulmedizin

Die Schulmedizin behandelt Wadenkrämpfe gelegentlich mit Chininsulfat. Chininsulfat ist eigentlich ein Medikament, das zur Behandlung der Malaria eingesetzt wird. Nun ist Malaria in der Tat eine bedrohliche Erkrankung, die unter Umständen zum Tode führen kann.

In einer solchen Situation nimmt man gerne die eine oder andere Nebenwirkung in Kauf – Hauptsache der Malariaerreger verschwindet aus dem Blut.

Bei im Grunde zwar störenden, aber dennoch harmlosen Wadenkrämpfen stellt sich dann jedoch die Frage, ob man tatsächlich ein Mittel einnehmen möchte, das nebenbei die Blutqualität mindern, Fieberschübe oder Tinnitus (Ohrgeräusche) auslösen, zu Nieren- und Leberfunktionsstörungen, Atemwegskrämpfen sowie Nervenschäden und im unglücklichsten Falle auch zum Tode führen kann – zumal manche Studienergebnisse keinesfalls so überzeugend klingen, als dass man die Risiken der Nebenwirkungen durch Chininsulfat gerne eingehen möchte.

So stellte beispielsweise eine Metaanalyse aus dem Jahre 1997 (1) fest, dass Chinin bei Personen, die vier Wadenkrämpfe pro Woche hatten, die Anzahl der Wadenkrämpfe um lediglich einen Krampf auf drei Wadenkrämpfe pro Woche reduzieren konnte. Die Forscher dieser Studie wiesen ausserdem darauf hin, dass offenbar bevorzugt solche Untersuchungen publiziert worden seien, die eine auffällige Wirksamkeit des Chinins bei Wadenkrämpfen aufwiesen, während sie in nicht veröffentlichten Studien deutlich geringer war.

Schulmedizin betäubt die Muskeln – Magnesium optimiert die Muskelfunktion

Die Wirkung von Chininsulfat auf die Muskulatur beruht auf die folgenden Eigenschaften: Chinin mindert die Reaktionsfähigkeit des Muskels sowie seine Erregbarkeit durch die Nervenzellen.

Während Chinin also den Muskel regelrecht (bis zu einem gewissen Grad) zu betäuben scheint und gleichzeitig die Chancen erhöht, sich durch mögliche Nebenwirkungen das eine oder andere neue Symptom einzuhandeln, führt eine Magnesium-Behandlung nicht nur zu einer gesünderen Muskelfunktion, sondern zu einer Vielzahl weiterer positiver Auswirkungen.

Magnesium ist schliesslich (im Gegensatz zu Chininsulfat) ein lebenswichtiger Mineralstoff, der an einer Vielzahl von Körperfunktionen beteiligt ist. Da Magnesium heute überdies in viel zu geringen Dosen verzehrt wird, handelt es sich bei der Magnesium-Behandlung weniger um eine "Behandlung" als vielmehr um einen gesunden und längst überfälligen Ausgleich des Mineralstoffhaushalts.

FDA warnt vor Chininsulfat zur Behandlung von Wadenkrämpfen

Die amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat dies überraschenderweise schon im Jahre 1994 erkannt und daraufhin den rezeptfreien Verkauf von Chininsulfat in den USA verboten.

Erst 2006 hatte die FDA dann erneut vor der Anwendung von Chininsulfat bei Wadenkrämpfen gewarnt.

Es helfe zwar durchaus bei Wadenkrämpfen, habe aber ein Nebenwirkungspotential, das in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen stehe.

Während Chininsulfat in der Schweiz verschreibungspflichtig ist, ist das Mittel in Deutschland nach wie vor ohne Rezept in den Apotheken erhältlich.

Bei Wadenkrämpfen ist Magnesium das erste Mittel der Wahl

Eine Studie (2) der American Academy of NeurologyAAN untersuchte Veröffentlichungen zum Thema Muskelkrämpfe aus den Jahren 1950 bis 2008. In den meisten Untersuchungen halfen sowohl Magnesium als auch Chininsulfat gegen Wadenkrämpfe. Ja, offenbar hätten sogar Dehnübungen der Wadenmuskeln bereits vorbeugend gute Ergebnisse erzielt.

Auch die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen Fachgesellschaften AWMF empfiehlt in ihrer Leitlinie zu Wadenkrämpfen aus dem Jahre 2017, Wadenkrämpfe zu allererst einmal mit Magnesium-Präparaten und Dehnübungen anzugehen, bevor man zu Chininsulfat greife.

Bei Wadenkrämpfen: Welches Magnesiumpräparat?

Werden Magnesiumpräparate oral eingenommen, dann hängt die Menge des vom Körper dann auch tatsächlich verwerteten Magnesiums von den Kapazitäten des Verdauungssystems ab.

Folglich können Menschen mit einem Magensäuremangel (der sich paradoxerweise auch in Sodbrennen äussern kann) oder anderen Resorptionsproblemen (z. B. bei chronischen Darmerkrankungen) von oral zugeführten Mineralstoffen oft nur einen Bruchteil nutzen.

Testen Sie die erhältlichen Präparate auf Ihre persönliche Verträglichkeit. Während nämlich Magnesiumcitrat häufig schon in geringen Dosen zu Durchfall führt, ist die Sango Meeres Koralle sehr gut verträglich und ihr Magnesium gelangt nicht auf einmal ins Blut, sondern langsam und über einen längeren Zeitraum verteilt.

Auch chelatiertes Magnesium wird gut resorbiert und belastet dabei das Verdauungssystem keineswegs.

Anmerkung: Wenn Sie mit niedrigem Blutdruck, mit schwerwiegenden Nierenproblemen (zum Beispiel mit Niereninsuffizienz) oder mit Myasthenia gravis (Muskelleiden, bei dem die Muskeln so ermüdet sind, dass sie zeitweise gelähmt sein können) zu kämpfen haben, sollten Sie kein zusätzliches Magnesium einnehmen bzw. die Angelegenheit mit Ihrem Arzt besprechen.

Massnahmen bei Wadenkrämpfe

  1. Ernähren Sie sich gezielt mit ausgesuchten magnesiumreichen Lebensmitteln wie beispielsweise Amaranth, Quinoa, Meeresalgen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Mandeln und Trockenfrüchte (z. B. getrocknete Bananen, Feigen, Aprikosen etc.).
  2. Spezielle Gymnastikübungen zur Vorbeugung von Wadenkrämpfen verbessern die Muskelfunktion und die Durchblutung.
  3. Trinken Sie ausreichend reines Quellwasser, um den Wasser- und auch den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten.
  4. Trinken Sie Tees aus Heilpflanzen, die so genannte einfache Cumarine enthalten. Diese Cumarine wirken u. a. entkrampfend, lymphabflussfördernd und durchblutungsfördernd. Sie sind beispielsweise in Anis, Kamille, Waldmeister und weissem Steinklee enthalten.
  5. Trinken Sie täglich einen grünen Smoothie oder 0,3 bis 0,5 Liter frisch gepressten Saft aus kaliumreichen Gemüsen, um Ihren Kaliumhaushalt zu regulieren. Kaliumreiche Gemüse sind z. B. Spinat, Pastinaken, Löwenzahnblätter (und andere Wildkräuter), Petersilie (und andere Gartenkräuter), Grünkohl etc. Der Saft sollte nur zu geringen Teilen aus Wild- und Gartenkräutern bestehen, d. h. es sollten nicht mehr als 50 Gramm Kräuter entsaftet werden. Mit entsafteten Karotten, Rote Beten oder auch Äpfeln kann der Saft verdünnt bzw. geschmacklich aufgebessert werden. Der Saft sollte auf leeren Magen getrunken werden.
  6. Trinken Sie am Nachmittag eine (nach Wunsch mit Datteln gesüsste) Mandelmilch. Mandeln sind äusserst reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Datteln sind – wie die meisten Trockenfrüchte – sehr kaliumreich. Diese rein pflanzliche Milch kann auch mit Sesam (statt mit Mandeln) zubereitet werden und liefert auf diese Weise noch mehr Magnesium und gleichzeitig ausserordentlich viel Calcium.
  7. Führen Sie eine gründliche Entsäuerungskur durch: Ein Mineralstoffmangel ist in den meisten Fällen auch die Folge einer chronischen Übersäuerung des Gewebes. Wenn im Körper aufgrund einer säureüberschüssigen Ernährungsweise (Teig- und Backwaren, Fleisch- und Wurstprodukte, Milchprodukte, Süssigkeiten, etc.) und einer säurebildenden Lebensweise (Stress, Sorgen, Ängste, Bewegungsmangel) Säuren entstehen bzw. die entstehenden Säuren nur unzureichend abgebaut werden können, dann müssen diese – um den Organismus vor den ätzenden Eigenschaften dieser Säuren zu schützen - mit Mineralstoffen neutralisiert (gepuffert) werden. Da die genannte Ernährungsweise aber nicht nur Säuren, sondern gleichzeitig sehr viel weniger Mineralstoffe liefert, als benötigt werden, führt eine chronische Übersäuerung über kurz oder lang zu einem chronischen Mineralstoffmangel, der sich in den unterschiedlichsten Symptomen bemerkbar machen kann, wie z. B. in Gelenkerkrankungen, Gefässerkrankungen oder eben auch in Wadenkrämpfen.
  8. Falls ein Calciummangel der Grund für Ihre Wadenkrämpfe ist, kann dieser Mineralstoffmangel einerseits mit den genannten Tipps unter 5. und 6. sowie andererseits mit Hilfe eines Mineralstoffpräparats behoben werden. Das Mineralstoffpräparat sollte die Mineralstoffe Calcium und Magnesium im richtigen Verhältnis von 2 : 1 enthalten, wie z. B. die Sango Meereskoralle.
  9. Achten Sie auf bequemes und keinesfalls zu enges Schuhwerk. Ungeeignete Schuhe versetzen die Fuss- und Wadenmuskulatur in einen dauerhaft angespannten Zustand, was die Entwicklung von Wadenkrämpfen begünstigen kann.
  10. Kümmern Sie sich beim Sport um ein ausgiebiges Warm-up.
  11. Machen Sie bei sitzenden Tätigkeiten öfter eine Pause, bewegen Sie sich dabei und machen Sie Stretching-Übungen. Sitzen Sie nicht mit übergeschlagenen Beinen.
  12. Reduzieren Sie Alkohol, Nikotin und Koffein, da diese Genussgifte die Entstehung von Wadenkrämpfen fördern können.

Fussnoten

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susette74 schrieb am 01.01.2016

Hallo, ich bin 41 jahre und habe seit der Geburt meiner Tochter vor 6 Jahren diese unruhigen Beine (RLS). Leider konnte mir niehmand so richtig helfen ich nehme auch schon starke Tab. ein wo im Beipackzeitel Pakinson erwähnt wird. Dies finde ich erschreckent. Ich würde mich freuen über eine Antwort von ihnen im bezug was ich anders machen ( einnehmen) kann. LG Susette

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Susette
Im Artikel finden Sie bereits sehr viele Tipps. Bitte teilen Sie uns doch mit, welche davon Sie bereits umsetzen. Natürlich sind einfache Wadenkrämpfe nicht mit einem RLS zu vergleichen. Da jedoch ganzheitliche Massnahmen grundsätzlich auf jede Erkrankung anwendbar sind, gehören sie auch zu den Basismassnahmen beim RLS.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Quellen

  • Man-Son-Hing M, Wells G, Lau A. "Quinine for nocturnal leg cramps: a meta-analysis including unpublished data.” J Gen Intern Med. 1998 Sep;13(9):600-6.
    (Chinin für nächtliche Wadenkrämpfe: Analyse mit unpublizierten Daten)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]
  • Katzberg HD, Khan AH, So YT. "Assessment: symptomatic treatment for muscle cramps (an evidence-based review): report of the therapeutics and technology assessment subcommittee of the American academy of neurology.” Neurology. 2010 Feb 23;74(8):691-6.
    (Symptom-Behandlung von Muskelkrämpfen)
    [Quelle als Link] [Quelle als PDF]