Giftige Fische


Fische enthalten aufgrund fortschreitender Verschmutzung ihrer Umgebung immer höhere konzentrationen an Schadstoffen. Darunter zählt unter anderem Quecksilber!



Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

Fische - belastet und giftig

letzte Aktualisierung am 05.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Aufgrund der zunehmend fortschreitenden Verschmutzung der Gewässer enthalten Fische und Fischprodukte immer höhere Konzentrationen an Schadstoffen. Die am häufigsten nachweisbaren Gifte sind polychlorierte Biphenyle (PCB) und Quecksilber.

Fisch © valery121283 - Fotolia.com

Verminderte Zeugungsfähigkeit durch Fische?

PCB gehören neben Dioxin, DDT und Dieldrin zu den giftigsten Substanzen, die jemals entwickelt wurden. Bereits verschwindend geringe Mengen an PCB führen bei Versuchstieren zu Krebs und Missbildungen der Nachkommen.

In einer von der US-Regierung finanzierten Studie liessen sich PCB in 100 Prozent aller Spermaproben US-amerikanischer Männer nachweisen. Im Jahre 1979 berichtete die Washington Post über einen im Zeitraum von 30 Jahren eingetretenen Rückgang der durchschnittlichen Spermienzahl amerikanischer Männer von 75 Prozent.

Dem Artikel zufolge ist die verminderte Fruchtbarkeit unter anderem auf die zunehmende PCB-Belastung zurückzuführen. In der gleichen Studie wurde bei 25 Prozent aller Universitätsstudenten der USA Sterilität festgestellt. 35 Jahre zuvor waren lediglich 0,5 Prozent aller Studenten zeugungsunfähig.

Die meisten Toxikologen sind sich darüber einig, dass PCB-Belastungen beim Menschen hauptsächlich vom Fischverzehr stammen.

Laut Schätzungen der US-Umweltbehörde EPA können Fische den in Wasser vorkommenden PCB-Gehalt auf das 9millionenfache konzentrieren. Mittlerweile liessen sich PCB sogar in Fischen aus den tiefsten und abgelegensten Gewässern der Erde nachweisen.

Verseuchte Fische gelangen auch über die Nahrungskette in unseren Körper

Fische und Meeresfrüchte speichern hohe Konzentrationen an Giftstoffen, da sie das Wasser, in dem sie leben, "atmen". Muscheln filtern nahezu 40 Liter Wasser pro Stunde. Innerhalb eines Monats enthalten Austern Schadstoffe in einer 70 000fach höheren Konzentration als das sie umgebende Wasser.

Allerdings reicht es nicht, den Fischverzehr einzustellen, um diesen Giften aus dem Weg zu gehen. Die Hälfte des weltweiten Fischfangs wird an Nutztiere verfüttert, deren Fleisch für den menschlichen Verzehr bestimmt ist.

John Robbins schreibt in "Ernährung für ein neues Jahrtausend", dass die Nutztiere der USA mehr Fische konsumieren als die gesamte Bevölkerung Westeuropas. Auch Eier und Hühnerfleisch aus Betrieben, die ihre Tiere mit Fischmehl füttern, fallen bei Schadstoffuntersuchungen regelmässig durch hohe PCB-Werte auf.

Anzeige:

Quecksilber in Fischen verursachen Nervenschäden

Eine ebenso grosse Gefahr sind die in Fischprodukten enthaltenen Quecksilberkonzentrationen. Die Giftigkeit des Methylquecksilbers übersteigt jene des einfachen Quecksilbers um das 50fache. Die meisten Toxikologen sind der Auffassung, dass Quecksilber in Pflanzen eine weniger giftige Form besitzt.

In Fischen kommt nach Meinung einiger Experten jedoch meist die wesentlich giftigere Form des Methylquecksilbers vor. Über die Wirkung des Verzehrs quecksilberhaltiger Fische liegen bereits alarmierende Erkenntnisse vor. Bereits im Jahre 1953 assen viele Einwohner der Minamata Bucht in Japan Fische aus stark quecksilberverseuchten Gewässern.

Das gleiche passierte den Menschen, die 1962 am Agano-Fluss in Niigata, Japan, lebten sowie in einigen Regionen Irans, Pakistans und Guatemalas. Viele der Betroffenen starben. Die anderen fielen ins Koma oder erlitten schwerwiegende Gehirn- und Nervensystemschäden.

Quecksilber Vergiftung durch Fischverzehr

Neben diesen akuten Quecksilbervergiftungen führt regelmässiger Fischverzehr eher zu schleichenden Vergiftungen. Nach Angaben des Arztes Dr. Rudolph Ballantine werden Ärzten und Zahnärzten immer häufiger Fälle von Quecksilbervergiftungen bekannt.

Als wichtigste Ursachen für diese Entwicklung sind die Verwendung von quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen und der Verzehr von Fisch anzusehen.

In einem 1976 erschienenen Bericht der Canadian Medical Association wird auf Quecksilbervergiftungen bei Eskimos hingewiesen, die mehr als ein Pfund Fisch täglich assen. Eine westdeutsche Studie, die bereits aus dem Jahre 1985 stammt, berichtet über bedenklich hohe Quecksilber- und Pestizidwerte im Blut von 136 Personen, die regelmässig Fische aus der Elbe verzehrten.

Fische produzieren ihr eigenes Gift

Ausser den aus Industrie und Landwirtschaft stammenden Schadstoffen enthalten Fische und Meeresfrüchte auch eigene Giftstoffe, von denen Ciguatoxin der bekannteste ist. Ciguatoxin ist ein Nerven- und Magen-Darm-Gift, das zu Sensibilitätsstörungen, einem Kribbelgefühl an den Lippen, Übelkeit, Bauchkrämpfen, Lähmungen, Krampfanfällen und sogar zum Tod führen kann.

Nahezu 10 Prozent aller Betroffenen sterben. In bestimmten Aalsorten und einer Reihe seltener Fische kommt dieses gefährliche Gift vor. In manchen Meeresfrüchten wie Muscheln und Krabben lässt sich mitunter eine im Plankton vorkommende giftige Substanz nachweisen, die zu ähnlich schweren Vergiftungserscheinungen wie bei Ciguatoxin führen kann.

Leider lassen sich derartige Vergiftungen nur schwer behandeln.

Aus toxikologischer Sicht ist Fischverzehr bei Schwangerschaft sehr bedenklich.

Aufgrund der hohen Schadstoffkonzentration der meisten Fischsorten sollten Sie sich überlegen, den Fischverzehr einzustellen.

Einer im Diet and Nutrition Letter der Tufts University erschienenen Studie zufolge zeigten sich bei neugeborenen Babys um so mehr pathologische Reflexe, allgemeine Schwäche, Depressionszeichen sowie verlangsamte Reaktionen auf externe Reize, je häufiger ihre Mütter während der Schwangerschaft Fisch aus dem Lake Michigan assen.

Bei Kindern von Müttern, die lediglich zwei- bis dreimal pro Monat Fische verzehrten, wurden bereits ein um 200 bis 250 Gramm unter dem Normwert liegendes Geburtsgewicht sowie ein kleinerer Kopfumfang festgestellt.

Eine in der Fachpublikation Child Development veröffentlichte Studie stellte eine eindeutige Korrelation zwischen der von der Mutter während der Schwangerschaft verzehrten Fischmenge und der Gehirnentwicklung des Kindes fest. Selbst bei nur einer Fischmahlzeit pro Monat liess sich eine schädigende Wirkung nachweisen.

Höhere Giftkonzentrationen belasten vor allem Kinder

Laut Dr. Jacobsen, dem Leiter der Studie, war der verbale IQ eines Kindes umso geringer, je mehr Fische seine Mutter in der Schwangerschaft verzehrt hatte. Kinder reagieren meist empfindlicher auf Giftstoffe. Die an ihnen gemachten Beobachtungen deuten darauf hin, welche Vergiftungsprozesse sich bei Erwachsenen auf subtiler Ebene abspielen.

In einer schwedischen Studie aus dem Jahr 1983 wurde festgestellt, dass die Milch stillender Mütter, die regelmässig fettreichen Fisch aus der Ostsee verzehrten, extrem hohe PCB- und Pestizidrückstände enthielt.

Die Fangart der Fische entscheidet auch über deren Qualität

Überdies gilt es beim Fisch noch das Hygieneproblem zu berücksichtigen. Fische und Meeresfrüchte werden in grossen Netzen gefangen, in denen sie regelrecht erdrückt werden. Der Darminhalt der Fische wird dadurch teilweise herausgepresst und verschmutzt die anderen Fische.

Zudem werden die Netze häufig dicht über dem Meeresgrund gezogen. In diesen Tiefen ist die Konzentration an Giften und Bakterien besonders hoch.

Anzeige:

Salmonellen in Fischen führen zu Infektionskrankheiten

In Basic Food Microbiology heisst es, eine Konzentration von 1 Million Bakterien pro Gramm Fisch sei keine Seltenheit. Dies ist umso bedenklicher, als bereits 1 bis 10 Salmonellen pro Gramm Fisch zu Infektionskrankheiten beim Menschen führen können. Salmonellen kommen seltener in Garnelen als in Fischen und Meeresfrüchten aus tiefen, küstennahen und abwasserverseuchten Meeresschichten vor.

Bevor die Fischerboote ihren Fang anlanden, enthalten die meisten Fische bereits gefährliche Schadstoffkonzentrationen. Im Netz kommt es zu einer starken Vermehrung der Bakterien, die sich während der auf dem Boot erfolgenden Verarbeitung fortsetzt. Das Aufschlitzen der Fische und die Entfernung ihres Verdauungstrakts erfolgt meist unter haarsträubenden hygienischen Bedingungen.

Fischprodukte werden von der US-Regierung strenger auf Schadstoffrückstände kontrolliert als Rindfleisch oder Geflügel. Nach einer durch den Verzehr von Meeresfrüchten verursachten Typhusepidemie im Jahre 1925 wurden in den USA besondere Gesetze zur Qualitätskontrolle von Fisch und Meeresfrüchten erlassen.

Fische enthalten Hepatitis-Viren

Fische konzentrieren in ihrem Körper nicht nur chemische Giftstoffe, sondern bieten auch Mikroorganismen wie Salmonellen oder Hepatitisviren idealen Nährboden für eine rasche Vermehrung.

In Basic Food Microbiology wird über eine umfangreiche Untersuchung berichtet, die bei 7 bis 20 Prozent aller Meeresfrüchte und bei 40 Prozent aller Muscheln aus fünf verschiedenen geographischen Regionen eine Salmonellenkontamination festgestellt hat.

Durch Kochen lassen sich einige der in Meeresfrüchten vorkommenden Bakterien und Viren abtöten, keineswegs jedoch alle. Dr. Ballentine schreibt in seinem Buch Transition to Vegetarianism, dass bei Krabben, die 30 Minuten lang gekocht wurden, sich noch immer mehr als 1 Million Bakterien pro Gramm nachweisen liessen.

Viele Gründe sprechen gegen den Fischverzehr. Fisch enthält keine Nähr- und Vitalstoffe, die nicht auch in aus ganzheitlicher Sicht wesentlich gesünderen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

Quelle: Ernährung für ein neues Jahrtausend

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus. Hier können Sie lesen, wie es bereits ausgebildeten Ernährungsberatern in ihrem neuen Beruf ergeht.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(12)

SabrinaSchl
geschrieben am: samstag, 05. mã¤rz, 09:06
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, gilt das auch für bio fisch ? Vielen Dank für Ihre Antwort




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sabrina
Bio Fisch ist weniger belastet als konventioneller Fisch. Handelt es sich nicht um Fisch aus Aquakulturen (Zuchtfisch), dann hängt es sehr vom Fanggebiet ab und vom Fettgehalt des Fisches (in Fett speichern sich besonders viele Gifte). Weniger belastet ist Fisch aus den Ozeanen, höher belastet Fisch aus z. B. dem Mittelmeer. Fettreiche Fische sind eher belastet als fettarme.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mogli
geschrieben am: donnerstag, 15. mai 2014, 19:51
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team, ich habe gerade den Artikel gelesen und möchte Ihnen gerne mein Anliegen schildern. Dabei geht es nicht um den Fischverzehr,sondern um das von Ihnen erwähnte PCB. Ich bin Studentin und an meiner Universität(und vor allem in meiner Fakultät) sind die Räume sehr stark mit PCB belastet,da diese noch aus den 70ern sind.

Ich habe mir nie wirklich Gedanken darum gemacht,weil ich anfangs nicht wusste,was genau PCB ist. Allerdings interessiere ich mich seit einigen Monaten sehr für Ernährung o.ä und habe dann angefangen zu recherchieren. Ich muss sagen,dass ich entsetzt darüber bin,dass ich unter solchen Umständen studieren muss. Der Großteil der Büros der Dozierenden wurde in Container verlegt, wir Studenten müssen allerdings weiterhin dort bleiben,da wir ja dort "weniger Zeit" verbringen. An der Stelle möchte ich erwähnen,dass ich seit ungefähr 1 1/2 Jahren krank bin bzw. nicht richtig gesund werde.

Ich leide unter vermehrter Schleimbildung im/in den Hals/Bronchien/Nasennebenhöhlen (wo genau die Entzündung oä. ihren Ursprung hat,weiß ich nicht). Die Symptome sind erst nach einer schweren Erkältung aufgetreten und trotz Antibiotika,Allergietest etc. nicht weggegangen. Ich war früher zwar anfällig für Erkältungen,aber das hatte ich noch nie. Und daher habe ich angefangen nach der Ursache zu forschen und bin auch beim PCB gelandet. Ich habe mein Studium im Winter begonnen und bin dann im Frühjahr krank geworden und werde seitdem nicht gesund und finde,dass es sogar schlimmer wird. Natürlich muss es nicht zwangsläufig an der PCB-Belastung liegen,allerdings macht es mir eine höllische Angst,dass ich dort täglich hin muss und mich schon nach einer Stunde in den Räumen wie erschlagen fühle...

Wie kann ich mich vor diesen krebserregenden Stoffen schützen? Ich jann nicht einfach nicht mehr hingehen. An der Universität kann man einen Test machen lassen, um die PCB-Belastung im Blut zu messen. Ich bin mir ziemlich sicher,dass diese hoch ausfallen wird. Ich ernähre mich schon gesünder und beherzige die vielen tollen Tipps hier,aber es ist natürlich schwer unter solchen Umständen gesund zu werden! Können Sie mir vielleicht einige wertvolle Tipps geben,wie ich mich zum einen vor Giften wie PCB schützen kann oder deren Auswirkungen zu minimieren und andererseits meine Krankheit zu heilen/lindern?

Ich habe jeden Morgen,und auch über den Tag, zähen gelblich-grünlichen Schleim im Hals und sogar auch Schleimbrocken... Zudem fühle ich mich total ausgelaugt und müde und kann mich mittlerweile sogar selten auf mein Studium konzentrieren beziehungsweise mich dafür begeistern. Irgendwo muss ja eine Entzündung im Körper vorliegen, oder nicht? Ich muss sagen,dass ich den meisten Ärzten nicht mehr wirklich zutraue, mir zu helfen oder mich gut zu beraten. Und ich möchte nicht mit chemischen Medikamenten vollgepumpt werden,da man immer nur Antibiotika verschrieben bekommt,die nicht helfen!

Das wurde jahrelang bei einer Freundin von mir so gemacht, anstatt mal nach der Ursache zu forschen,um jetzt zu erkennen,dass sie Krebs hat! Ich hoffe sehr,dass Sie mir weiterhelfen können,da ich mittlerweile total verzweifelt bin. Viele Grüße, Mogli




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mogli
So lange Sie nicht wissen, wo das Problem liegt, nützt es Ihnen gar nichts, irgendwelche Vermutungen anzustellen. Machen Sie also zunächst den Test und suchen Sie dann einen Umweltmediziner auf, der Ihnen bei der Entgiftung helfen wird - falls man tatsächlich eine PCB-Belastung finden sollte.
Denken Sie jedoch immer daran, dass es noch andere Ursachen geben kann.
Was Sie zur regelmässigen Entgiftung tun können, lesen Sie hier:

Entgiften mit Kräutern

Entgiften mit Chlorophyll

Denken Sie ferner daran, dass Sie umso besser entgiften bzw. Gifte abwehren können, je besser die Situation Ihrer Leber und Ihres Verdauungssystems ist. Informationen dazu, was Sie für Leber und Darm tun können, finden Sie hier:
Leberreinigung.
Darmreinigung.
Darmflora aufbauen.

Zusätzlich sollten Sie verstärkt Superfoods in Ihre Ernährung einbauen, um Ihren Energiepegel deutlich anzuheben. Dazu gehören z. B. grüne Smoothies, Grasdrinks hier und hier oder auch der Cordyceps-Pilz.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

vinodini
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 11:08
eMail-Adresse hinterlegt

guten tag. wie steht es denn um die krillöl-kapseln, welche sie auch in ihrem shop anbieten? vielen dank für ihre antwort und freundliche grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Vinodini
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Frage mit einem entsprechenden Händler in Verbindung, da wir - das Zentrum der Gesundheit - keine Produkte verkaufen. 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Knobi-Fan
geschrieben am: sonntag, 10. november 2013, 02:16
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ZdG, sie haben am 08. 09. 11 Beate Kreutz die Sango Meeres-Koralle zur Jodversorgung empfohlen und führen diese ja auch in Ihrem Shop. Ist die nicht auch giftbelastet? Ausserdem: ist es nicht ebenso ein Verbrechen, diese zu konsumieren, weil sie doch auch aus ihrem Lebensraum gerissen wird? Korallenriffe sind, soweit ich weiss, außer in Totalschutzgebieten, überall auf der Welt bedroht (Touristen-Tauchen, Übersäuerung der Meere etc.). MfG Knobi-Fan




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Knobi-Fan
Gerne machen wir Sie auf diesen Artikel aufmerksam.
Lesen Sie dort ziemlich am Ende den Abschnitt "Sango Meeres Koralle - Kein Raubbau an Korallenriffen".
Analysen zeigen ferner, dass die Sango Meeres Koralle nicht mit Toxinen belastet ist. Viele Toxine lagern sich besonders im Fettgewebe (der Fische) ein. Die Korallen selbst, die u. U. über gewisse Fettmengen verfügen könnten, werden jedoch nicht verzehrt, sondern nur deren kalkhaltige Ablagerungen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Peter
geschrieben am: montag, 14. november 2011, 15:18
eMail-Adresse hinterlegt

Bin bei der Suche nach Basenhaushalt auf Ihre Seite gestoßen. Was mich jetzt doch sehr verwundert, ist Ihr Artikel über den \"ungesunden\" Fisch. Bisher waren wir der Meinung uns gerade duch Fisch gesund zu ernähren. Was soll ich denn dann noch essen oder gibt es evtl. von Ihnen eine Empfehlung für gesunden Fisch ? mfg Nething




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Peter,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Belastung eines Lebensmittels um so höher ist, je näher es sich am Ende der Nahrungskette befindet. Dennoch gibt es auch hier Unterschiede - je nach Herkunft und Fischart. Wer guten Gewissens (sowohl in Bezug auf die Gesundheit als auch in Bezug auf die ökologische Situation) Fisch essen möchte, wählt folglich sorgfältig aus: Hierzu empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Greenpeace-Fischratgebers:

Fischratgeber von Greenpeace
 
Grundsätzlich ist Fisch aus der Ostsee, aus Flüssen und Seen stärker belastet als solcher aus den Ozeanen. Fisch aus konventionellen Aquakulturen ist einerseits aufgrund der tierunfreundlichen Verhältnisse, andererseits aufgrund des teilweise artfremden Futters sowie der Medikamentengaben nicht empfehlenswert. Statt dessen könnten Sie Fisch aus Bio-Aquakulturen wählen, das sind z. B. Forelle, Lachs, Karpfen und Zander.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Beate Kreutz
geschrieben am: donnerstag, 08. september 2011, 20:26
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Zuerst möchte ich Ihnen sagen, dass mir Ihre Berichte immer sehr gefallen und meiner Lebens- bzw Ernährungsweise sehr entgegenkommt.Da ich sehr viel roh esse und nur Hirse Quinoa uns Amaranth gekocht zu mir nehme und ab und zu einen Fisch oder Shrimps wegen dem Jodgehalt. Meine Frage ist nun,wie kann ich meinen Jodgehalt außer durch eine Fischmahlzeit aus anderen pflanzlichen Lebensmitteln holen die dann unbelastet sind. Wäre Ihnen sehr dankbar wenn sie mir meinen Brief beantworten könnten. Mit freundlichen Grüßen BK




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Beate,

vielen Dank für Ihre Frage.

Wir empfehlen immer die Sango Meeres Koralle, die das Spurenelement Jod in natürlicher Form enthält.

Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bernd Pick
geschrieben am: sonntag, 08. august 2010, 18:21
eMail-Adresse hinterlegt
Die Tränen der Fische unter Wasser können die meisten Menschen eben leider nicht sehen..oder zumindest spüren .. und sind sie dann endlich draussen .. naja, wem fällt dann schon die Träne eines Fisches auf, der soeben aus dem Wasser gerissen wurde..
Uta Späth
geschrieben am: freitag, 27. november 2009, 15:55
eMail-Adresse hinterlegt
Das Problem tierischen Organismen ist, dass in Ihren Körpern aus Schwermetallen in Verbindung mit Eiweiß Metall-organische Verbindungen gebildet werden. Diese sind hochgiftig und giftiger als Metallsalze, da diese in Wechselwirkung mit anderen harmlosen/essentiellen Mineralien konkurrieren und eher ausgeschwemmt werden können.
Desweiteren reichert sich Gift in der Nahrungskette an - also lieber die Lebensmittel am Anfang der Nahrungskette bevorzugen - Pflanzenkost!
Uta Späth
geschrieben am: freitag, 27. november 2009, 15:49
eMail-Adresse hinterlegt
zu Omega-3-Fettsäuren: die sind in Fisch nur in Spuren enthalten JEDOCH zu 95% in Hanföl und Leinöl!!! Rapsöl hat noch ca 50% und Sonnenblumenöl 15%. Vergesst den Fisch, lasst ihn leben!
Ist ja auch kein Wunder, dass wir Omega-3-Fettsäuren zum Überleben brauchen, die Evolution machts: Leinsamen und Hanfsamen haben nicht nur unsere Vorfahren gegessen - sie sind alte Kulturpflanzen und einheimisch - noch vor dem deutschen Reinheitsgebot war Hanf eine gängige Zutat in Bier und Brot! Und wenn mans schon aus gesundheitlichen Gründen nicht essen soll - nehmt Rücksicht auf das Tier und verzichtet auf dieses lebensun-notwendige Genussmittel. Genuss ist keine Rechtfertigung für Mord und Naturausbeutung. Denn nichts anderes ist die (Hochsee-)Fischerei.

Zentrum der Gesundheit:

Aus diesem Grunde bieten wir Hanföl und Leinöl in unserem Shop an.
Sprudelhirn
geschrieben am: donnerstag, 16. april 2009, 21:20
eMail-Adresse hinterlegt
"Aufgrund der zunehmend fortschreitenden Verschmutzung der Gewässer enthalten Fischprodukte immer höhere Konzentrationen an Schadstoffen. Die am häufigsten nachweisbaren Gifte sind polychlorierte Biphenyle (PCB) und Quecksilber."

Stimmt! Aber was ist mit
dem Obst und Gemüse,
Fleisch und etc. Regenwasser ist
dann logischerweise
auch versäucht oder?

Zentrum der Gesundheit:

Da haben Sie recht, es gibt genügend Informationen zu diesen Themen auf unserer Seite
Christine Schwarz
geschrieben am: samstag, 10. mai 2008, 07:57
eMail-Adresse hinterlegt
Ich persöhnlich finde den Artikel nicht differenziert genung. Die Belastung von Fischen sind doch regional ganz unterschiedlich (z.B. ob aus einem Fluss oder einem Weltmeer), zudem spielt es eine Rolle ob der Fisch relativ am Anfang oder Ende der Nahrungskette steht (natürlich ist eine Dorschleber aus der Ostsee höher belastet als ein Hering aus dem Atlantik).

Ich denke im hygienischen Bereich ist der meiste Fisch
weitgehend weniger belasteter als Fleisch (wenn man da an die Massentierhaltung mit ihren Folgen denkt, sind Seuchen wie Salmonellen dort wesendlich verbreiteter). Zudem denke ich spielen die langkettigen Omegadreifettsäuren die in bestimmten Fisch vorkommen schon eine wichtige Rolle in einer gesunden Ernährung.

Bedanken möchte ich mich für einige Gedankenanstöße
Frank Grünewald
geschrieben am: mittwoch, 02. april 2008, 10:41
eMail-Adresse hinterlegt
Wie ist es mit Fischen welche in Aquakulturen gezüchtet werden? Diese müssten doch weitgehend frei sein von Schadstoffen?

Zentrum der Gesundheit antwortet:

Die Uni Hohenheim hat kürzlich in Fischen dieser Zuchtformen organische Giftstoffe gefunden.

Weitere themenrelevante Artikel:

Hanföl liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) – Lange hatte Olivenöl die Pole-Position im Rennen der gesündesten Pflanzenöle inne. Forschungen lassen andere Öle jedoch unaufhaltbar aufrücken. Neben Kokosöl erobert vor allem Hanföl den Gesundheitsmarkt. Das lässt sich vor allem auf sein ausgewogenes Verhältnis essentieller Omega-Fettsäuren zurückführen. Aber auch Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe stecken in diesem Power-Öl.

weiterlesen

 

Fisch mit Antibiotika verseucht

(Zentrum der Gesundheit) – Der schier unersättliche Hunger der Weltbevölkerung nach Fisch will befriedigt sein. Dazu gibt es heute Aquakulturen. Im Grunde eine gute Lösung in Bezug auf Überfischung und Artensterben. Wie eine Studie der Arizona State University nun jedoch zeigt, liegen Fluch und Segen manchmal nah beieinander. Um die Fischmassen in den Unterwasserfarmen gesund halten zu können, werden häufig Antibiotika eingesetzt, die dann mit dem Fisch zusammen auf unseren Tellern landen.

weiterlesen

 

Autoimmunerkrankungen durch Quecksilber?

(Zentrum der Gesundheit) – Quecksilber könnte eine massgebliche Ursache von Autoimmunerkrankungen sein. Immer mehr Menschen leiden an Hashimoto, Lupus, Arthritis und vielen anderen Autoimmunerkrankungen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Fisch und Meeresfrüchte immer stärker mit Quecksilber belastet sind. Quecksilber scheint gerade jene Risikofaktoren herbeizuführen, die letztendlich die Wahrscheinlichkeit für Autoimmunerkrankungen erhöhen. Wie vermeidet man den Kontakt mit Quecksilber? Und worauf sollte man beim Fischverzehr achten, um mit so wenig Quecksilber wie möglich in Kontakt zu kommen?

weiterlesen

 

Schadstoffe im Fisch blockieren körpereigene Entgiftung

(Zentrum der Gesundheit) – Fisch gilt als gesundes Lebensmittel. Zwar weiss man, dass Fisch auch schädliche Umweltschadstoffe enthalten kann, wie z. B. Quecksilber. Doch dachte man bisher, dass langfristig der Nutzen des Lebensmittels Fisch überwiege. In einer Studie der University of California zeigte sich aber jetzt, dass die Schadstoffe im Fisch die körpereigene Entgiftung des Menschen derart blockieren, dass er nicht mehr so gut in der Lage ist, gefährliche Gifte auszuleiten. Eine solche Blockade erschwert nicht nur die Ausleitung von Schadstoffen, sondern auch die Abwehr von Krankheiten aller Art.

weiterlesen