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Nebenwirkungen durch Zahnbehandlungen
Fluoridbehandlung: Nutzlos und schädlich

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 10.04.2017
Fluoridbehandlung: Nutzlos und schädlich
© maureen plainfield - Fotolia.de

In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.

Fluoride schützen nicht vor Karies

Die Studienergebnisse der genannten Untersuchung wurden in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Gesellschaft für Chemie (American Chemical Society, ACS) veröffentlicht und zeigen, dass die "schützende Schicht", die durch das Fluorid gebildet wird, in Wirklichkeit 100 Mal dünner ist, als man bisher geglaubt hat, so dass eine Schutzwirkung unmöglich ist.

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Fluoridschicht ist 10.000mal dünner als ein Haar

Frank Müller, Ph. D. und seine Kollegen von der Universität Saarland in Deutschland entdeckten, dass die Fluorapatit-Schicht, die nach Fluoridbehandlungen auf den Zähnen gebildet wird, nur sechs Nanometer dick ist.

Stellen Sie sich bitte einmal ein menschliches Haar vor: Es ist ungefähr so dick wie 10.000 solcher Fluoridschichten.

Schon allein das Kauen von Nahrung reiche aus, so die Wissenschaftler, um diese dünne Fluoridschicht innerhalb von wenigen Sekunden zu zerstören.

Fluoride: Nutzlos und schädlich

Diese Ergebnisse, die laut den Wissenschaftlern noch durch Folgestudien bestätigt werden müssen, stellen die Denkweise der letzten Jahrzehnte ziemlich in Frage.

Man glaubt bekanntlich immer noch, dass Fluoride schützende Eigenschaften für die Zähne hätten, was sich vermutlich bald in die Sammlung der schulmedizinischen Ammenmärchen einreihen wird. Leider sind Fluoride nicht nur nutzlos im Kampf gegen Karies, sondern ausserdem nicht gerade gesund.

Das Fernstudium der ganzheitlichen Ernährungsberatung

Fluoride senken IQ von Kindern

Mittlerweile stellen etliche aktuelle Studien die Sicherheit von Fluoriden in Frage. Darunter auch eine Untersuchung, die in der Zeitschrift Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurde. Dabei wurde gezeigt, dass Fluoride zu verminderten kognitiven Fähigkeiten bei Kindern beitragen. Eine ähnliche Studie, die in China durchgeführt wurde, zeigte, dass Fluoride den IQ von Kindern senken könne.

Fluoridiertes Trinkwasser senkt Kariesrate nicht

Auch der Nutzen der in manchen Ländern üblichen Trinkwasserfluoridierung konnte bisher in keiner Studie nachgewiesen werden.

Dort, wo fluoridiertes Wasser getrunken wird bzw. werden muss, weil es bereits fluoridiert aus dem Wasserhahn fliesst, konnte bis heute die Kariesrate im Vergleich zu solchen Ländern, in denen das Trinkwasser nicht fluoridiert wird, nicht verbessert werden.

Im Gegenteil, in manchen europäischen Ländern ist die Kariesrate niedriger als in jenen amerikanischen Regionen, wo die Menschen fluoridiertes Wasser trinken.

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Nina schrieb am 15.10.2016

Hallo ! Leider habe ich immer wieder Probleme mit meinen Zähnen, Karies, Füllungen, Wurzelbahndlungen, Wurzelspitzenresektion und schon 2 Implantate im Unterkiefer. Aktuell ist mir ein wurzelbehandelter Zahn durchgebrochen und musste gezogen werden (oben rechts) laut Zahnärztin besteht nur die Möglichkeit eines Implantats. Oben links ist mir vom Zahn Füllung weggeplatzt und darunter befindet sich Karies. Sie rät mir dringend wieder zu Flouridhaltiger Zahnpasta, da meine Zähne auffällig porös sind. Ich benutze seit 1 Jahr Flouridfreie Zahnpasta und nehme seit 2 Monaten keine Kuhmilchprodukte zu mir (Glutenfreie, Milchfreie und Zuckerarme Ernährung- Candida Probleme nach Antibiotika). Da ich den ganzen Sommer viel draussen war, kann es auch nicht an einem Vitamin D Mangel liegen. Auf gesunde (Basische-Bio-Ernährung achte ich sehr). Es macht mir ziemlich zu schaffen. Mein Kiefer knackt und ich habe extrem Tinnitus. Habt ihr einen Tipp für mich? Ungern möchte ich mir wieder eine Flouridzahnpasta ins Bad stellen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nina

Schlechte Zähne sind nicht allein ein Problem der Zähne, sondern ein Problem des gesamten Systems. Allein das Benutzen einer fluoridierten Zahncreme – so das Fluorid überhaupt nutzt – wird daher nicht unbedingt die Lösung bedeuten. Bei Ihnen scheint es überdies noch andere Baustellen zu geben (Candida, Tinnitus und die Notwendigkeit von Antibiotika). Daher raten wir Ihnen, einen ganzheitlichen Therapeuten aufzusuchen, der Ihnen helfen kann, mögliche Ursachen und die für Sie persönlich passenden Therapieschritte zu finden. Dazu kann eine Darmsanierung gehören (gerade nach einer Antibiotika-Therapie sehr sinnvoll und zur besseren Verwertung der (auch zahnrelevanten) Nährstoffe). Auch die Überprüfung des Hormonhaushalts und des Vitalstoffstatus sollte dazu gehören. Es nützt beispielsweise eher wenig zu glauben, man sei gut mit Vitamin D (oder anderen Stoffen) versorgt, ohne es tatsächlich zu wissen.  Tipps zu Tinnitus finden Sie hier: Tinitus Weitere Hinweise zur Zahngesundheit hier: Starke Knochen und hier (gilt nicht nur für Knochen, sondern auch für Zähne)

Viele Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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