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Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

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(Zentrum der Gesundheit) – Aluminium im Gehirn ist problematisch und kann das Alzheimer-Risiko erhöhen. Aluminium ist jedoch leider allgegenwärtig. Es wird mit der Nahrung, mit dem Wasser, aber auch mit Impfstoffen aufgenommen. Nicht immer kann der Körper das Aluminium vollständig ausscheiden. Es wird im Gewebe oder womöglich im Gehirn eingelagert. Mit dem Spurenelement Silicium kann man sich und insbesondere das Gehirn vor Aluminium schützen. Silicium beugt einer Aluminiumablagerung vor und hilft dabei, bereits eingelagertes Aluminium wieder auszuleiten.

Gehirnschutz mit Silicium

Lebensmittel und Trinkwasser können mit Aluminium belastet sein. Auch über Impfstoffe nehmen wir regelmässig Aluminium auf – und das meist schon in jüngsten Jahren.

Oft gelingt es dem Körper nicht, das Metall wieder vollständig auszuleiten. Dann lagern sich die Gifte in den Geweben und Organen ein, nicht selten direkt im Gehirn ab.

Besonders Impfstoffe sind in dieser Hinsicht gefährlich, denn sie werden direkt ins Gewebe injiziert und umgehen so automatisch den Verdauungstrakt, der als Barriere für Gifte aller Art fungiert.

Im Blutbild oder über Urinproben ist eine Aluminiumbelastung nur nach einer akuten Vergiftung mit hohen Dosen erkennbar, aber nicht bei schleichender Anhäufung der Gifte. Ist letzteres der Fall, verschiebt sich das Aluminium unauffällig ins Gewebe, wo es gesundheitliche Probleme der unterschiedlichsten Art verursachen kann.

Besonders unangenehm werden die Folgen einer Aluminiumbelastung, wenn das Gehirn und das Nervensystem betroffen sind.

Silicium kann hier hilfreich eingreifen und den Körper, aber auch das Gehirn vor Aluminium schützen.

Silicium stärkt den Organismus

Silicium ist zwar ein Spurenelement und der Körper benötigt es nur in kleinen Mengen. Doch sind genau diese kleinen Dosen für viele Funktionen unverzichtbar:

  • Silicium nährt beispielsweise die Haare und Nägel und verhindert bzw. behandelt somit Haarausfall und brüchige Fingernägel.

  • Silicium macht überdies das Bindegewebe geschmeidig und beugt auf diese Weise Cellulite und Faltenbildung vor. Auch Blutgefässe bestehen aus Bindegewebe. Mit Hilfe von Silicium bleiben sie elastisch und ohne Kalziumablagerungen, wodurch das Infarktrisiko gesenkt wird.

  • Silicium ist am Knochenaufbau beteiligt. Wo Silicium – gemeinsam mit Calcium und Magnesium – agieren kann, reduziert sich folglich das Osteoporoserisiko.

  • Silicium unterstützt das Immunsystem bei der Bildung von Abwehr- und Fresszellen.

Eine bislang weniger bekannte Eigenschaft des Siliciums ist jedoch seine Fähigkeit, Aluminium aus dem Körper auszuleiten und auf diese Weise auch das Gehirn vor Aluminium zu schützen.

Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Silicium verhindert einerseits, dass sich Aluminium überhaupt erst im Körper niederlassen kann.

Und wenn es dafür bereits zu spät ist, löst es andererseits die besagten Stoffe wieder aus den Geweben, sogar aus dem Gehirn und sorgt dafür, dass sie über die Ausleitungsorgane aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Schutz vor Aluminium und damit auch vor Alzheimer ist also möglich, nämlich dann, wenn ausreichend Silicium im Körper ist.

Belege dafür liefert beispielsweise eine wissenschaftliche Studie, die bereits 1987 im Fachjournal Alzheimer disease and associated disorders veröffentlicht wurde. Die Wissenschaftler der University of California hatten bei dieser Untersuchung Ratten in vier Gruppen eingeteilt.

Eine Gruppe erhielt eine siliciumarme Ernährung, die zweite eine siliciumarme Ernährung und Aluminium, die dritte Gruppe bekam ein Siliciumpräparat und die vierte ein Siliciumpräparat sowie zusätzlich Aluminium.

Am Ende des Experiments stellte man zunächst fest, dass Silicium unabhängig von der Art der Ernährung oder Nahrungsergänzung im Gehirn vorhanden war. Die Forscher schlossen daraus, dass Silicium ein essentielles Spurenelement ist (also mit der Nahrung aufgenommen werden muss), was bekanntlich immer wieder bezweifelt wird.

Ferner zeigte sich in dieser Untersuchung, dass Aluminium die Siliciumvorräte im Gehirn schrumpfen liess, unter anderem in jenen Gehirnregionen, die mit der Alzheimer Krankheit in Verbindung gebracht werden.

Je weniger Silicium nun die Ratten frassen, umso mehr Aluminium lagerte sich in ihren Gehirnen ab.

Bei jenen Ratten jedoch, die Silicium als Nahrungsergänzung bekamen, konnte kein Anstieg der Aluminiumbelastung im Gehirn festgestellt werden, so dass die Forscher schlussfolgerten:

Eine Nahrungsergänzung mit Silicium schützt das Gehirn vor einer Aluminiumeinlagerung.

Lesen Sie hier mehr dazu: Ausleitung von Aluminium

Silicium schützt Organe vor Aluminium

Obige Ergebnisse wurden einige Jahre später (1998) im selben Fachjournal mit einer weiteren Studie bestätigt.

Spanische Wissenschaftler der Rovira i Virgili University in Reus/Tarragona konnten nachweisen, dass eine Nahrungsergänzung mit Silicium nicht nur vor einer Einlagerung des Aluminiums im Gehirn bewahren kann, sondern auch vor einer Aluminiumbelastung in anderen Organen schützen kann.

Nahmen die Probanden nämlich Silicium ein, dann zeigten Leber, Knochen, Milz, Nieren und natürlich auch das Gehirn deutlich niedrigere Aluminiumwerte als die Organe der Kontrollgruppe, die kein Silicium erhalten hatte.

Die Forscher verkündeten daraufhin, dass Silicium äusserst wirksam vor einer Aluminiumresorption aus dem Magen-Darm-Trakt schützen könne, so dass in Gegenwart von Silicium das Aluminium also gar nicht erst in den Körper oder ins Gehirn gelangen kann.

Mehrere Studien zu diesem Thema wertete das International Life Sciences Institute im Jahr 2011 aus. Das Ergebnis war stets das gleiche: Allem Anschein nach hemmt Silicium die Aluminiumresorption im Magen-Darm-Trakt, beugt auf diese Weise schädlichen Ablagerungen im ganzen Körper vor und schützt das Gehirn vor Aluminium.

Silicium – Gegengift für Aluminium

Eine neuere französische Kohortenstudie aus dem Jahr 2007 zeigte, dass ein hoher Aluminiumgehalt im Trinkwasser sowohl kurz- als auch langfristig negative Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Die Forscher stellten jedoch gleichzeitig fest, dass Probanden mit vergleichsweise hoher Siliciumaufnahme nicht nur besser bei einem Gedächtnistest abschnitten, sondern ihr Alzheimerrisiko auch noch wesentlich geringer war.

Daraus schlossen die Wissenschaftler, dass Silicium höchstwahrscheinlich ein natürliches Gegengift für Aluminium darstelle.

Und da Silicium auch eingelagertes Aluminium ausleiten kann, eignet es sich möglicherweise sogar für die Bekämpfung einer bereits bestehenden Alzheimererkrankung.

Eine siliciumreiche Ernährung bzw. ein hochwertiges Siliciumpräparat sollten daher nicht nur zur Vorbeugung zum Schutz des Gehirns vor Aluminium, sondern auch zur Therapie einer Alzheimererkrankung oder anderen neurologischen Erkrankungen gehören.

Mehr über eine effektive Alzheimer-Prävention erfahren Sie hier: Alzheimer-Prävention: Neun Tipps zur Vorbeugung

Siliciumbedarf mit der Ernährung decken

Getreide wie Hirse, Braunhirse, Hafer und Gerste sowie Kartoffeln sind theoretisch siliciumreich. Moderne Kunstdünger verhindern jedoch, dass die Pflanzen ausreichend Silicium aus der Erde aufnehmen können.

Da vor allem die äusseren Kornschichten Silicium enthalten, geht das Spurenelement überdies bei der Verarbeitung zu feinem Mehl verloren.

Um unseren täglichen Siliciumbedarf von zehn bis 40 Milligramm zu decken, sollten wir daher möglichst häufig auf Vollkornprodukte aus biologischem Anbau zurückgreifen.

Heilkräuter mit Silicium

Auch siliciumhaltige Heilkräuter können zur Deckung des Siliciumbedarfes beitragen.

Die Brennnessel und das Zinnkraut (Schachtelhalm) sind sehr gute Silicium-Lieferanten.

Die Brennnessel kann leicht in Form von Brennnesselblattpulver eingenommen werden, das man in Smoothies oder Salatdressings oder auch in Brotrezepte mischt.

Wie Sie einen Schachtelhalmtee zubereiten, um von dessen Siliciumgehalt profitieren zu können, lesen Sie mit vielen weiteren Informationen zum Silicium hier: Organisches Silicium - Die effektivste Art, einen Siliciummangel auszugleichen

Organisches Silicium schützt das Gehirn vor Aluminium

Sicherheitshalber kann auch auf die Einnahme eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels aus organischem Silicium zurückgegriffen werden. Davon nimmt man 75 Milligramm pro Tag und kann damit nicht nur die möglicherweise leeren Siliciumspeicher auffüllen, sondern auch reichlich Aluminium ausleiten.

Ideal wäre mit dieser Dosis eine Kur über mindestens drei bis sechs Monate hinweg. Auch steht einer dauerhaften Einnahme von Silicium nichts im Wege.

Wir sind also der Umweltbelastung mit Aluminium nicht machtlos ausgeliefert und können den gesamten Organismus einschl. des Gehirns mit Silicium effektiv vor Aluminium schützen.

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Quellen:



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