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Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff

Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff

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(Zentrum der Gesundheit) - Wurde jemals bewiesen, dass es nur HP-Viren sind, die beim Menschen Gebärmutterhalskrebs verursachen können? Und dass deshalb eine Impfung gegen HP-Viren vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann? Nein, sagt Dr. Blaylock. Gebärmutterhalskrebs habe viele weitere Ursachen. Warum aber sollten sich dann alle Teenager mit einem Impfstoff impfen lassen, der so ziemlich zu den umstrittensten auf dem Impfmarkt gehört? Lesen Sie jetzt alle wichtigen, aber nahezu unbekannten Fakten über Gebärmutterhalskrebs und die HPV-Impfung.

HPV-Impfung – Die Schein-Garantie

Wenn Sie ein Haushaltsgerät oder ein Auto kaufen, dann achten Sie natürlich auf die entsprechende Garantie. Auch sollte das Gerät oder das Fahrzeug über gewisse Sicherheitsvorrichtungen verfügen, damit Sie sich damit nicht so leicht verletzen können bzw. bei Unfällen geschützt sind.

Stimmen sowohl Garantie als auch Sicherheit, dann vertrauen Sie dem Produkt und fühlen sich im Auto geborgen und geschützt.

Und weil nicht nur Sie, sondern wir alle ein so hohes Sicherheitsbedürfnis haben, lieben wir alles, was uns noch mehr Sicherheit und noch mehr Schutz verspricht – Medikamente zum Beispiel und natürlich auch Impfungen.

Über die Medien erfahren wir in regelmässigen Abständen von Epidemien, die auf uns zurollen und unser Leben und das unserer Liebsten bedrohen.

Doch gibt es da glücklicherweise die Pharmaindustrie. Welche Krankheitskatastrophe auch immer naht, die Pharmaindustrie – für die es naturgemäss nichts Schöneres als Epidemien und fürchterliche Krankheiten geben muss – hat mit Sicherheit ein Mittel für uns parat.

Epidemie Gebärmutterhalskrebs?

Nun zählt Gebärmutterhalskrebs nicht gerade zu den Epidemien. In Deutschland zum Beispiel sind weniger als 0,5 Prozent der verstorbenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs gestorben.

Dennoch sollen sich möglichst ALLE jungen Frauen und auch jungen Männer gegen das HP-Virus, das als einer der wichtigsten Auslöser des Gebärmutterhalskrebses vermutet(!) wird, impfen lassen.

Natürlich ist es stets wünschenswert, frühzeitige Todesfälle zu verhindern. Doch sollte die dazu eingesetzte Methode dies auch tatsächlich tun – und zwar möglichst ohne anderweitige schädlichen oder gar tödlichen Nebenwirkungen mit sich zu bringen.

Und am besten auch, ohne dass allzu deutlich wird, dass nicht die Einschränkung von Tod und Leid zur Entwicklung des Impfstoffes führte, sondern nahezu ausschliesslich der Wunsch nach Gewinnmaximierung seitens der betreffenden Pharmaunternehmen.

Die HPV-Impf-Lüge

Im August 2012 interviewte Health Ranger Mike Adams den Neuro-Chirurgen Dr. Russel Blaylock, M.D. auf tv.naturalnews.com.

Dr. Blaylock gab einige eher wenig bekannte Fakten über humane Papillomaviren (HPV) und die Entwicklung des HPV-Impfstoffes Gardasil preis. Dr. Blaylock sagte beispielsweise, dass die Entwicklung und Bewerbung des Impfstoffes gegen HP-Viren auf einer Lüge basiere.

Dr. Blaylock erklärte in diesem Interview, es sei niemals bewiesen worden, dass Gebärmutterhalskrebs sich ausschliesslich infolge einer Infektion mit HP-Viren entwickle.

Und wenn sich Gebärmutterhalskrebs nicht infolge einer HPV-Infektion entwickelt, dann dürfte es als doch sehr gewagt bezeichnet werden, wenn man die Impfung gegen HPV als Präventionsmassnahme gegen Gebärmutterhalskrebs bezeichnet.

Gebärmutterhalskrebs durch Rauchen und schlechte Ernährung

Gebärmutterhalskrebs – so Dr. Blaylock – entstehe vielmehr aufgrund einer Kombination sehr vieler verschiedener Risikofaktoren, wozu ganz besonders das Rauchen und eine ungesunde Ernährung zählten.

Seiner Meinung nach schütze gerade eine Ernährung, die reich an Vitamin C sei, an Folsäure und an sekundären Pflanzenstoffen, wie Flavonoiden sehr viel sicherer vor Gebärmutterhalskrebs als die Impfung eines fragwürdigen Impfstoffes gegen nur einen Risikofaktor (die Viren), während die übrigen Risikofaktoren ignoriert werden.

Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Artikel Natürliche Alternative zur HPV-Impfung.

Kannten Sie diese Fakten über HPV und die HPV-Impfung?

Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten – Ihnen bislang vielleicht noch unbekannten – Punkte zu den HP-Viren, zu Gardasil (dem ersten gegen HPV entwickelten Impfstoff) und der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs:

Gebärmutterhalskrebs ist eine eher seltene Todesursache

  1. Gebärmutterhalskrebs steht an siebzehnter (Schweiz), fünfzehnter (Österreich) und zehnter (Deutschland) Stelle der Krebserkrankungen, die bei Frauen zum Tode führen können.

    In der Schweiz beispielsweise sterben jährlich etwa 7.000 Frauen an Krebs (9.000 in Österreich, 92.000 in Deutschland), davon 1.400 an Brustkrebs (1.500 in Österreich, 17.000 in Deutschland), 500 an Darmkrebs (800 in Österreich, 12.000 in Deutschland) und lediglich 90 Frauen an Gebärmutterhalskrebs (in Österreich etwa 200 bis 400, in Deutschland 1200 bis 1700).

    Gebärmutterhalskrebs gilt daher als eher seltene Todesursache. So sterben z. B. deutlich mehr Menschen infolge eines Alkoholmissbrauchs: 3.500 sind es in der Schweiz, 8.000 in Österreich, 40.000 bis 70.000 (je nach Quelle) in Deutschland und kaum jemand spricht darüber.

  2. Die Sterberate von Gebärmutterhalskrebs ist seit Anfang der 1980er kontinuierlich am Sinken. Trotzdem glaubte man, es sei wichtig, den sowieso schon sinkenden Trend mit einer Impfung seit dem Jahr 2006 beschleunigen zu müssen.

HP-Viren und Gebärmutterhalskrebs

  1. HP-Viren verursachen allein keinen Gebärmutterhalskrebs.

  2. Untersuchungen zeigen, dass für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs eine Kombination mehrerer Faktoren vorliegen muss, zumindest aber eine Infektion mit verschiedenen Erregern gleichzeitig wie z. B. mit HPV und dem Epstein-Barr-Virus, mit HIV oder mit Chlamydien.

  3. Es wurde nie bewiesen, dass die HPV-Impfung Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Beweise dafür.

  4. Es gibt über 100 HPV-Typen, von denen ungefähr 15 zur Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beitragen können.

  5. HPV-Impfungen enthalten nur zwei bis vier Viren-Typen. Dadurch sind Geimpfte weiterhin mehr als zwei Dritteln der übrigen Viren-Typen ausgeliefert.

  6. Geimpften wird trotz Impfung, die angeblich bis zu 100 Prozent vor Gebärmutterhalskrebs schützen können soll, geraten, sich den üblichen Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen.

  7. Abstriche allein reichen zur Vorbeugung von über 80 Prozent des Gebärmutterhalskrebses aus. Ein jährlicher Abstrich sorgt für Früherkennung und verringert das Risiko, dass sich unbemerkt Gebärmutterhalskrebs entwickeln kann.

  8. HPV-Impfungen können dazu führen, dass das menschliche Immunsystem zwar gegen die geimpften Viren-Typen immun wird, gleichzeitig hat sich jedoch gezeigt, dass sich dann stattdessen andere HP-Viren-Typen verstärkt ansiedeln.

  9. Auf der Internetseite der CDC (Centers for Disease Control and Prevention – US amerikanische Seuchenschutzbehörde) wird festgehalten, dass das Immunsystem des Körpers nach einer HPV-Infektion – eigenständig und OHNE Impfung – innerhalb eines Jahres bereits 70 Prozent der HP-Viren eliminieren kann.

Gebärmutterhalskrebs hat viele Risikofaktoren

  1. Einer der gravierendsten Faktoren, die erwiesenermassen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs erhöhen, ist das Rauchen. Bei rauchenden Frauen treten 2,3 Mal häufiger präkanzeröse Läsionen auf, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können als bei Nichtraucherinnen.

  2. Antibabypillen und andere hormonelle Medikamente erhöhen das Risiko für eine Infektion mit HPV.

  3. Die Ernährung ist der Schlüssel. Eine schlechte Ernährung erhöht das Gebärmutterhalskrebs-Risiko dramatisch. Eine Ernährung, die jedoch reich an Vitaminen und Folsäure ist, verringert das Risiko für HPV-Infektionen und Gebärmutterhalskrebs um 79 Prozent. Vitamin C, Kurkuma, Quercetin und andere Flavonoide hemmen die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs noch weiter und sind in jeder hochwertigen und gesunden basenüberschüssigen Ernährung enthalten.

  4. Die Zusammensetzung der Ernährung hat einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Anfälligkeit des Körpers für Viren und für die Entstehung von Krebs als jeder Impfstoff.

HPV-Impfung kann Nebenwirkungen haben

  1. Die Versprechen der Impfindustrie in Bezug auf Gebärmutterhalskrebs sind folglich falsch.

  2. Offiziell wurde der Impfstoff mit ungefähr 100 Todesfällen in Verbindung gebracht. 500 Menschen haben infolge der HPV-Impfung dauerhafte Behinderungen davongetragen.

  3. Diese Zahlen basieren auf freiwilligen Berichten, was bedeutet, dass nur zwei bis zehn Prozent der tatsächlichen Impfschadensfälle bekannt geworden sind. Die grosse Mehrheit der Fälle wurde nie registriert. Somit wurden nach vorsichtigen Schätzungen 5000 junge Mädchen und Frauen von diesem Impfstoff geschädigt.

  4. Bisher bekannt gewordene nach der Impfung eingetretene Leiden waren unter anderem: Multiple Sklerose, Encephalitis (Gehirnentzündung), Erblinden, Perikarditis (Herzbeutelentzündung), Koma und der Tod. (lesen Sie dazu auch: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer

Die überstürzte Markteinführung des HPV-Impfstoffes Gardasil

  1. Der Impfstoff Gardasil wurde "beschleunigt eingeführt". Das war illegal. Die FDA (US amerikanische Arzneimittelkontrollbehörde) verlangt normalerweise, dass neue Impfstoffe getestet werden und erst nach einer Wartezeit von vier Jahren eingeführt werden. Gardasil wurde innerhalb von sechs Monaten entwickelt und auf den Markt gebracht – mit dem Einverständnis der FDA.

  2. Laut der Internetseite der FDA wurde der HPV-Impfstoff zwar an 27.000 Mädchen und Frauen getestet, wurde dann aber schon kurz darauf – ohne bei diesen Testpersonen Langzeitauswirkungen abzuwarten – weltweit an Millionen von Kindern, Teenagern und Erwachsenen verabreicht.

  3. Auf der Internetseite der FDA wird nicht angegeben, ob der Impfstoff jemals an Männern getestet wurde. Die CDC jedoch gibt an, dass die Impfung "für alle Jungen im Teenageralter und Männer bis zum Alter von 21 Jahren empfohlen wird".

Die Verwicklungen des texanischen Gourverneurs mit der Impf-Industrie

  1. Der texanische Gouverneur Rick Perry wollte 2007 alle Mädchen in Texas, die in die sechste Klasse kommen, dazu zwingen, sich gegen HPV impfen zu lassen. Er ordnete dies entgegen der Vorbehalte der Legislative an und viele Menschen liessen ihre Kinder im Glauben impfen, es herrsche bereits eine Impfpflicht, was aber nicht so war.

  2. Später stellte sich heraus, dass Perry bzw. dessen Partei vom Impfstoff-Hersteller Merck mit einigen Geldsummen bedacht worden war.

  3. Wegen starker Proteste aus der Bevölkerung stürzte die Legislative in Texas Perrys Anordnung und die HPV-Impfung blieb freiwillig.

Mangelhafte Aufklärung der Bevölkerung über den HPV-Impfstoff

  1. HPV-Impfungen wurden an Millionen von Menschen verabreicht, ohne dass diese vor ihrer Einwilligung zur Impfung ausreichend über die Risiken informiert worden wären.

  2. Viele Menschen wissen nicht, dass es Einverständniserklärungen gibt, die vor der Impfung vom zu Impfenden oder von den Erziehungsberechtigten des zu Impfenden zu unterzeichnen sind, da Impfungen invasive Massnahmen darstellen und daher als Körperverletzung gelten.

  3. Viele Ärzte nehmen sich nicht die Zeit, um ihre Patienten über die möglichen Risiken der HPV-Impfung oder anderer Impfungen aufzuklären und um Fragen des Patienten zu beantworten.

    Die Einverständniserklärung beinhaltet jedoch meist den Passus, dass man vollumfänglich über sämtliche Risiken der Impfung aufgeklärt wurde und keine weiteren Fragen zur bevorstehenden Impfung mehr habe. Trifft dies bei Ihnen nicht zu, dann unterschreiben Sie auch nicht!

  4. Geimpft werden dürfen nur gesunde und fieberfreie Menschen. Wenn Ihr Arzt Sie oder Ihre Kinder vor der Impfung nicht gründlich über Ihr augenblickliches Befinden befragt und Sie nicht untersucht – was sehr häufig der Fall ist – dann lassen Sie sich nicht impfen!

Klagen bei Impfschäden möglich

  1. Hersteller von Impfstoffen wollten ein Gesetz erwirken, damit Patienten das Recht verwert werde, bei Impfschäden zu klagen. Erfolglos. Patienten können nach wie vor klagen!

Nachdem die Details dieser eher unethischen und nicht den offiziellen Regeln entsprechenden Praktiken bei der Markteinführung des HPV-Impfstoffes bekannt sind, sollte man sich fragen, weshalb Ärzte und Gesetzgeber diese Impfung weiterhin unterstützen können. Auch sollte man sich genau überlegen, ob man sich mit diesen angeblichen Schutzmassnahmen (der Impfung) tatsächlich so sicher und behütet fühlen kann, wie man sich das für seine Familie und sich wünscht.

Lesen Sie dazu auch: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer

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Quellen:



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