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Kopfschmerzen - Natürliche Hausmittel

Kopfschmerzen - Natürliche Hausmittel

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(Zentrum der Gesundheit) - Für viele Menschen gibt es bei Kopfschmerz und Migräne nur eine Möglichkeit: Medikamente. Medikamente jedoch haben schädliche Nebenwirkungen. Natürliche Mittel und Massnahmen helfen oft genauso schnell - und zwar ohne ungünstige Nebenwirkungen. Wir stellen Ihnen 20 natürliche Möglichkeiten gegen Kopfschmerz und Migräne vor.

Kopfschmerzen bei 75 Prozent der Bevölkerung

Viele Millionen Menschen weltweit leiden an Kopfschmerzen. Allein in Deutschland kämpfen vier bis fünf Prozent der Deutschen gegen tägliche Kopfschmerzen und sogar 70 Prozent leiden unter anfallsweisen oder chronisch immer wiederkehrenden Kopfschmerzen.

Rezeptfreie Schmerzmittel haben folglich Hochkonjunktur. Beipackzettel werden - wenn überhaupt - so nur oberflächlich gelesen. Kopfschmerztabletten gelten in der Bevölkerung - gerade aufgrund ihrer Verschreibungsfreiheit - als fast so harmlos wie Bonbons. Leider sind sie das ganz und gar nicht.

Schmerzmittel betäuben, sie heilen aber nicht

Kopfschmerzen sind nicht Zeichen eines Medikamentenmangels. Daher beheben Kopfschmerztabletten auch nicht die Ursache des Kopfschmerzes. Sie betäuben den Schmerz lediglich für eine gewisse Zeit bzw. blockieren die Schmerzempfindung.

Der Organismus muss sich daraufhin nicht mehr "nur" mit dem ursächlichen Problem herumschlagen, das überhaupt erst zum Kopfschmerz geführt hat und natürlich - auch nach der medikamentös erreichten Schmerzfreiheit - weiterhin vorhanden ist, sondern ausserdem mit den Nebenwirkungen der Schmerz betäubenden synthetischen Medikamente.

Nebenwirkungen von Kopfschmerzmitteln

Ibuprofen:

Bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Ibuprofen treten als unerwünschte Nebenwirkungen insbesondere Hautprobleme wie Ausschläge und Juckreiz sowie Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit und Sodbrennen auf.

Wer also bereits in diesem Bereich Probleme hat, könnte diese durch die Einnahme der entsprechenden Schmerzmittel noch akuter machen. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa kann umgehend Schübe auslösen. Bei einer vorgeschädigten Leber und/oder bei vorhandenen Nierenproblemen wird von einer Ibuprofen-Einnahme generell abgeraten.

Paracetamol:

Paracetamolhaltige Schmerzmittel sollen äusserst harmlos sein. Zwar könne die Leber geschädigt werden, heisst es, doch sei dies nur bei nicht ordnungsgemässer Einnahme der Fall.

Dass eine derart "nicht ordnungsgemässe Einnahme" aber offenbar an der Tagesordnung ist, zeigte eine Untersuchung von William Lee und Kollegen an der Universität von Dallas in Texas/USA (William Lee et al., New Scientist 10. Dezember 2005, Ausgabe 2529).

Leberversagen nach Paracetamol

Die Wissenschaftler untersuchten dabei Daten von 662 Patienten, die mit der lebensbedrohlichen Diagnose akutes Leberversagen ins Krankenhaus kamen. Bei 275 der Patienten konnte dieser Zustand auf eine unabsichtliche Überdosierung mit Paracetamol zurückgeführt werden. 27 Prozent der auf diese Weise paracetamolgeschädigten Menschen starb. Acht Prozent überlebten nur, weil sie rechtzeitig eine Spenderleber erhielten. Die übrigen 65 Prozent erholten sich glücklicherweise auch ohne Organtransplantation.

Wenn Sie also Schmerzmittel einnehmen, so ist es äusserst nützlich, den Beipackzettel zu lesen und die dort vermerkte Höchstdosis nicht zu überschreiten. Zwar kann auch das oft nicht vor negativen Nebenwirkungen schützen (schon gar nicht vor langfristig in Erscheinung tretenden), bewahrt aber in vielen Fällen wenigstens vor akut lebensbedrohlichen Zwischenfällen.

Diclofenac:

Diclofenac ist der Wirkstoff einer weiteren Gruppe sehr beliebter (Kopf-)Schmerztabletten. Diclofenac kann Magen-Darmbeschwerden verursachen, die Blutbildung stören, Leberwerte verschlechtern und zu Müdigkeit und Schwindel führen. Auch die Nieren können in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, und wer Pech hat, dem fallen nach Diclofenac-Einnahme die Haare aus. Die Herzinfarkt fördernde Wirkung des Mittels gilt als bestätigt.

ASS:

Schmerzmittel mit dem Wirkstoff ASS (Acetyl-Salicyl-Säure) können hingegen zu Magengeschwüren, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen führen.

Falls jemand an Asthma leiden sollte, können diese Medikamente Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen. Die langfristige und regelmässige Einnahme von ASS-haltigen Schmerzmitteln erhöht überdies ganz drastisch das Risiko, impotent zu werden. Sie auch diese Studie dazu. Auch der mit ASS angeblich mögliche und lang gepredigte Herz-Kreislauf-Schutz wird in letzter Zeit immer häufiger angezweifelt.

Die Suche nach einer freundlicheren Alternative zur herkömmlichen Kopfschmerzlinderung ist also definitiv verlockend.

20 Tipps gegen Kopfschmerzen

Unsere 20 Tipps gegen Kopfschmerzen wirken teilweise ebenfalls rein symptomatisch, belasten in diesem Fall den Organismus aber nicht noch zusätzlich mit negativen, sondern erfreuen ihn nahezu ausschliesslich mit positiven (Neben-)Wirkungen.

Da Kopfschmerzen oft ein Zeichen für eine Belastung des Körpers mit Schlacken und Giftstoffen darstellen, könnten Sie sich überlegen, die weiter unten beschriebenen Massnahmen zur endgültigen Ursachenbehebung und damit zur Heilung zu ergreifen, um sich langfristig und dauerhaft von Kopfschmerzen zu befreien.

Vanille bekämpft Kopfschmerzen

Natürlicher Vanille-Extrakt enthält Eugenol, ein ätherisches Öl, das antiseptische und schmerzlindernde Eigenschaften hat und dabei hilft, verstopfte Blutgefässe frei zu machen.

Vanille - Kopfschmerzmittel im alten Ägypten

Schon die alten Ägypter entdeckten, dass die Vanilleschote beinahe jede Art von Kopfschmerzen lindern konnte, egal wie stark diese waren oder wie lange sie schon andauerten. Obwohl sie letztendlich nicht herausfanden, WARUM die Vanille so wirkte, beschrieben sie ihre schmerzlindernde Wirkung als immerhin dreimal stärker als jene von Kurkuma. Die Gelbwurz (Kurkuma) war bis zur Entdeckung der Vanille ein damals häufig verordnetes und wohl auch zuverlässiges Schmerzmittel.

Dank Vanille - Schmerzfrei nach 40 Jahren

Ein Patient, der seit 40 Jahren unter chronischem Kopfschmerz litt, berichtete, dass gegen seine Schmerzen offenbar nichts wirkte. Da er nichts unversucht liess, experimentierte er schliesslich mit Vanille, als er von deren angeblichen Anti-Kopfschmerz-Wirkung erfuhr.

Er trank einen Teelöffel mit reinem Vanille-Extrakt verdünnt in circa 200 ml Wasser, bevor er des Abends zu Bett ging. Am nächsten Morgen waren seine Kopfschmerzen deutlich gemildert. Zwei Tage später war der Schmerz vollständig verschwunden und ist seit mittlerweile einem Jahr nicht mehr wiedergekehrt.

Was heilt?

Das klingt definitiv nach einer Wunderheilung, insbesondere deshalb, weil der Patient offenbar sonst keine weiteren Schritte unternommen hatte, um einer möglichen Ursache auf die Schliche zu kommen.

Andererseits kann niemand sagen, was letztendlich zu einer Heilung führt. Ist es - im Falle der Vanille - der Stoff an sich und seine materialistische Wirkung oder sind es vielleicht Energien, die sich der menschlichen Mess- und Kontrollgier entziehen und die gerade für diesen betreffenden Menschen essentiell waren?

Vanille ist ein wunderbares Gewürz und der Versuch, damit Kopfschmerzen zu bekämpfen, dürfte in jedem Fall ein köstlicher Genuss werden.

6 Tipps gegen "normale" Kopfschmerzen:

Wasser

Beim ersten Anflug von Kopfschmerzen trinken Sie sofort zwei grosse Gläser (à 0,3 Liter) stilles Wasser.

Mineralerde

Mineralerde wie Bentonit absorbiert Schadstoffe aus der Umwelt und der Nahrung sowie schädliche körpereigene Stoffwechselprodukte. Nimmt man Mineralerde ein (bei Kopfschmerzen bis zu dreimal täglich 1 Teelöffel mit einem grossen Glas Wasser im Abstand von mind. 1 Stunde zu den Mahlzeiten), wird der Organismus entgiftet und von belastenden und möglicherweise Kopfschmerzen auslösenden oder Kopfschmerzen begünstigenden Stoffen befreit.

Auch äusserlich angewendet bringt Mineralerde Linderung. Wählen Sie eine flüssige Mineralerde und streichen Sie diese fingerdick auf ein Küchenpapier, das sie vom Format her so zurecht falten, dass es auf Ihre Stirn passt.

Machen Sie es sich auf dem Sofa (oder im Bett) gemütlich, legen Sie sich die kühlende und entgiftende Mineralerde-Packung auf die Stirn (bereiten Sie darüber ein kleines Tuch, um evtl. herablaufende Wassertropfen aufzufangen) und entspannen Sie mindestens eine Stunde lang.

Einlauf

Da oft eine gestörte Darmflora in Verbindung mit einem überlasteten Verdauungssystem zu einer Anhäufung von Giften im Organismus und diese wiederum zu Kopfschmerzen führen können, schafft ein Einlauf bei Kopfschmerzen in vielen Fällen im Handumdrehen Erleichterung.

Schädliche Darmbakterien und gärende Nahrungsbestandteile ungünstig ausgewählter oder falsch kombinierter Mahlzeiten (insbesondere tierische Eiweisse, isolierte Kohlenhydrate und zuckerreiche Nahrungsmittel) werden ausgespült, der Darm dadurch entlastet und sanft gereinigt.

Einläufe sind übrigens ganz einfach und angenehm mit einem handlichen und preiswerten Irrigator durchführbar.

Pfefferminzöl

Spannungskopfschmerzen lindern Sie, indem Sie ein paar Tropfen ätherisches Pfefferminzöl in die Schläfen massieren. Pfefferminze hindert offensichtlich den Körper daran, Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem auszusenden. Laut einer deutschen Studie wirkt Pfefferminze so rasch und zuverlässig wie Paracetamol.

Zimt

Mischen Sie einen Teelöffel fein gemahlenen Zimt mit einem Teelöffel Wasser und tragen Sie diese Mischung auf die Stirn auf. Dieses Heilmittel kann sehr wirkungsvoll gegen Kopfschmerzen sein, die durch kalte Luft verursacht wurden.

Ruhe lässt Kopfschmerzen verfliegen

Legen Sie sich in einen dunklen Raum und schlafen Sie ein oder zwei Stunden. Danach fühlen Sie sich fast immer besser.

8 Tipps gegen Migräne-Kopfschmerzen:

Bei Migräne sollten ebenfalls vor allen weiteren Massnahmen die ersten drei Punkte aus der vorhergehenden Aufzählung angewendet werden (Wasser, Mineralerde, Einlauf). Sie sind auch bei Migräne aussergewöhnlich hilfreich. Weitere Hilfsmittel sind:

Ingwer

Um Migräne in ihren Anfängen zu stoppen oder um eine bestehende Migräne zu lindern, reiben sie ein ungefähr 1 cm langes Stück Ingwerwurzel auf einer Ingwer- oder Gemüsereibe und mischen Sie dies in ein 0,2-Liter-Glas mit Fruchtsaft. Nehmen Sie einen solchen Ingwer-Frucht-Drink einmal täglich. Für eine schnellere Wirkung nehmen Sie ein Stück Ingwerwurzel und kauen es. Ingwer schmeckt scharf-würzig. Gehen Sie also bei empfindlichem Gaumen vorsichtig vor.

Lesen Sie auch: Ingwer hemmt das Krebswachstum

Magnesium

Magnesiummangel kann Migräne verursachen. Beheben Sie einen möglichen Mangel z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle. 

Wechselduschen

Eine Wechseldusche, bei der Sie für je fünf Minuten das Wasser so heiss und so kalt machen, wie sie es aushalten können, kann eine Migräne innerhalb von 20 Minuten lindern. Während Sie unter der Dusche sind, denken Sie an angenehme Dinge und üben Sie sich in Autosuggestion im Sinne von: "Alles ist in Ordnung. Alles ist gut. Es geht mir von Minute zu Minute immer besser und besser."

Zitrone

Reiben Sie die Schale einer Zitrone ab und tragen Sie diese auf Ihre Stirn auf.

Gemüsesäfte

Gemüsesäfte sind am wertvollsten, wenn sie mit Hilfe einer leistungsfähigen Saftpresse mit einer niedrigen Umdrehungszahl aus frischem Gemüse selbst hergestellt werden. Bei Kopfschmerz und Migräne haben sich die folgenden Saft-Mischungen bewährt:

  • Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 200 ml Spinatsaft.
  • Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 100 ml Rote-Bete-Saft und 100 ml Gurkensaft.
  • Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 50 ml Staudenselleriesaft, 50 ml Petersiliensaft (kann auch weniger sein, da Sie für 50 ml sehr viel Petersilie bräuchten) und 100 ml Spinatsaft.

Essig gegen Migräne

Trinken Sie 2 Teelöffel voll Apfelessig mit etwas Wasser verdünnt, so dass Sie den Apfelessig gerade so trinken können, ohne bleibende Gesichtsverzerrungen davon zu tragen.

Traubensaft

Pressen Sie frische, reife dunkle Trauben und trinken Sie den puren Saft.

Heilpflanzen

Bei Migräne wirksame Heilpflanzen sind Cayennepfeffer mit dem enthaltenen Capsaicin, Bitterklee, Bockshornklee, Fenchel, Kamille, Mariendistel, Mutterkraut, Schlüsselblumenblüten und Thymian. Sie werden jeweils einzeln oder in Mischungen in Form von Kräutertees eingenommen. Der Tee sollte zehn Minuten lang ziehen und mehrmals täglich über mindestens vier Wochen lang getrunken werden.

5 Tipps gegen Sinus-Kopfschmerzen:

Sinus-Kopfschmerz tritt meist in Verbindung mit Allergien, Kälte oder Infektionen der Atemwege (der Nasennebenhöhlen oder der Stirnhöhlen) auf. Der Schmerz ist pochend und dumpf, hält meist konstant an, verstärkt sich beim Bücken, beginnt über den Augen und breitet sich über Stirn und sogar die Wangen aus.

Chili

Essen Sie so schnell wie möglich eine Chili mit hohem Schärfegrad, um die Nebenhöhlen zu entleeren und die Kopfschmerzen zu lindern.

Inhalation

Eine Inhalation mit ätherischem Pfefferminzöl wirkt abschwellend und kann Sinus-Kopfschmerzen schnell lindern.

Ingwer-Paste

Stellen Sie eine Paste aus getrocknetem und gemahlenem Ingwer und ein wenig Wasser oder Mandel-Milch her und tragen Sie diese auf die Stirn auf.

Basilikum

Nehmen Sie 10 bis 15 Basilikumblätter, 1/4 Teelöffel gemahlene Nelken und einen Teelöffel voll gemahlenem oder frisch geriebenen Ingwer und stellen Sie daraus eine Paste her. Tragen Sie diese auf die Stirn auf.

Heiss-Kalt gegen Kopfschmerzen

Nehmen Sie ein heisses Fussbad und legen Sie gleichzeitig eine kalte Kompresse auf Ihre Stirn.

Mögliche Ursachen für Kopfschmerzen

Die genannten Tipps und Massnahmen sollen bei akuten Kopfschmerzen rasch Linderung bringen, doch werden auch sie - trotz aller Natürlichkeit - kaum für eine dauerhafte Heilung sorgen.

Wenn Kopfschmerz und Migräne immer wieder auftreten und das Leben des Betroffenen stark beeinträchtigen, dann ist es höchste Zeit für eine gründliche Ursachenforschung: Für Kopfschmerzen und Migräne kommen ungünstigerweise eine Vielzahl von Ursachen in Frage, so dass eine Eingrenzung hier schwer fällt.

Oft ist auch eine Kombination der nachfolgend aufgelisteten möglichen Ursachen für eine gewisse Kopfschmerzanfälligkeit verantwortlich,
z. B.:

Das ganzheitliche Anti-Kopfschmerz-Programm

Schon allein die rein prophylaktische Ausschaltung dieser möglichen Ursachen wird in vielen Fällen nicht nur zu einer Linderung oder gar einem Ausbleiben von chronischen oder regelmässig auftretenden Kopfschmerzen führen, sondern auch zu einer insgesamt deutlich vitaleren Konstitution, einem leistungsfähigeren Immunsystem und einem besseren Allgemeinbefinden.

Dies gelingt mit Hilfe der folgenden Schritte:

  • Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter stilles Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser.
  • Führen Sie eine Entsäuerungskur durch.
  • Praktizieren Sie eine gesunde, basische Ernährung. Falls Ihnen eine Ernährungsumstellung schwer fällt, können Sie sich für eine Entschlackungskur entscheiden, die Ihnen den Einstieg in eine basische Ernährungsweise mit detaillierter Anleitung und Rezepten für basische Gerichte erleichtert.
  • Erhöhen Sie in Ihrer Ernährung den Anteil an chlorophyllhaltigen Gemüsen und Salaten oder entscheiden Sie sich für eine Gräserart, die Sie in Form von einfachen und schnellen Drinks einnehmen können, z. B. Weizengraspulver, Dinkelgraspulver, Gerstengraspulver, Gerstengrassaftpulver oder Ormus Supergreens. Chlorophyll ist eines der wirkungsvollsten Antioxidantien. Der grüne Pflanzenfarbstoff sorgt darüber hinaus für reines Blut und saubere Blutgefässe.
  • Nehmen Sie Ihren Ausstieg aus der Zucker- und Koffeinsucht ins Visier.
  • Lassen Sie abklären, ob bei Ihnen eine mögliche Schwermetallbelastung vorliegt und falls ja, sorgen Sie für deren professionelle Ausleitung.
  • Kümmern Sie sich um körperliche und seelische Entspannung, um ausreichend Schlaf sowie um gesunde Bewegung an der frischen Luft.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Zentrum der Gesundheit :-)

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Quellen:



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