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11 min

Natürliche Hausmittel bei Kopfschmerzen

Für viele Menschen gibt es bei Kopfschmerz und Migräne nur eine Möglichkeit: Tabletten. Medikamente aber können schädliche Nebenwirkungen haben. Natürliche Mittel und Maßnahmen helfen oft genauso schnell - und zwar ohne ungünstige Nebenwirkungen. Wir stellen Ihnen 20 natürliche Möglichkeiten gegen Kopfschmerz und Migräne vor.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Aktualisiert: 23 Februar 2024

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Kopfschmerzen bei 75 Prozent der Bevölkerung

Viele Millionen Menschen weltweit leiden an Kopfschmerzen. Allein in Deutschland kämpfen vier bis fünf Prozent der Deutschen gegen tägliche Kopfschmerzen und sogar 70 Prozent leiden unter anfallsweisen oder chronisch immer wiederkehrenden Kopfschmerzen.

Rezeptfreie Schmerzmittel haben folglich Hochkonjunktur. Beipackzettel werden - wenn überhaupt - so nur oberflächlich gelesen. Kopfschmerztabletten gelten in der Bevölkerung - gerade aufgrund ihrer Verschreibungsfreiheit - als fast so harmlos wie Bonbons. Leider sind sie das ganz und gar nicht.

Schmerzmittel betäuben, sie heilen aber nicht

Kopfschmerzen sind nicht Zeichen eines Medikamentenmangels. Daher beheben Kopfschmerztabletten auch nicht die Ursache des Kopfschmerzes. Sie betäuben den Schmerz lediglich für eine gewisse Zeit bzw. blockieren die Schmerzempfindung.

Der Organismus muss sich daraufhin nicht mehr "nur" mit dem ursächlichen Problem herumschlagen, das überhaupt erst zum Kopfschmerz geführt hat und natürlich - auch nach der medikamentös erreichten Schmerzfreiheit - weiterhin vorhanden ist, sondern ausserdem mit den Nebenwirkungen der Schmerz betäubenden synthetischen Medikamente.

Nebenwirkungen von Kopfschmerzmitteln

Kopfschmerztabletten können Nebenwirkungen verursachen, wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen, Blutungsstörungen, Nieren- oder Leberschäden, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Probleme und Gewöhnung. Risiken variieren je nach Wirkstoff und individuellen Faktoren.

Ibuprofen

Bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Ibuprofen treten als unerwünschte Nebenwirkungen insbesondere Hautprobleme wie Ausschläge und Juckreiz sowie Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit und Sodbrennen auf.

Wer also bereits in diesem Bereich Probleme hat, könnte diese durch die Einnahme der entsprechenden Schmerzmittel noch akuter machen. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa können umgehend Schübe ausgelöst werden. Bei einer vorgeschädigten Leber und/oder bei vorhandenen Nierenproblemen wird von einer Ibuprofen-Einnahme generell abgeraten.

Paracetamol

Paracetamolhaltige Schmerzmittel sollen äußerst harmlos sein. Zwar könne die Leber geschädigt werden, heißt es, doch sei dies nur bei nicht ordnungsgemäßer Einnahme der Fall.

Dass eine derart "nicht ordnungsgemäße Einnahme" aber offenbar an der Tagesordnung ist, zeigte eine Untersuchung von William Lee und Kollegen an der Universität von Dallas in Texas/USA (William Lee et al., New Scientist 10. Dezember 2005, Ausgabe 2529).

Leberversagen nach Paracetamol

Die Wissenschaftler untersuchten dabei Daten von 662 Patienten, die mit der lebensbedrohlichen Diagnose akutes Leberversagen ins Krankenhaus kamen. Bei 275 der Patienten konnte dieser Zustand auf eine unabsichtliche Überdosierung mit Paracetamol zurückgeführt werden. 27 Prozent der auf diese Weise paracetamolgeschädigten Menschen starb. Acht Prozent überlebten nur, weil sie rechtzeitig eine Spenderleber erhielten. Die übrigen 65 Prozent erholten sich glücklicherweise auch ohne Organtransplantation.

Wenn Sie also Schmerzmittel einnehmen, so ist es äußerst nützlich, den Beipackzettel zu lesen und die dort vermerkte Höchstdosis nicht zu überschreiten. Zwar kann auch das oft nicht vor negativen Nebenwirkungen schützen (schon gar nicht vor langfristig in Erscheinung tretenden), bewahrt aber in vielen Fällen wenigstens vor akut lebensbedrohlichen Zwischenfällen.

Diclofenac

Diclofenac ist der Wirkstoff einer weiteren Gruppe sehr beliebter (Kopf-)Schmerztabletten. Diclofenac kann Magen-Darmbeschwerden verursachen, die Blutbildung stören, Leberwerte verschlechtern und zu Müdigkeit und Schwindel führen. Auch die Nieren können in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, und wer Pech hat, dem fallen nach Diclofenac-Einnahme die Haare aus. Die herzinfarktfördernde Wirkung des Mittels gilt als bestätigt.

ASS

Schmerzmittel mit dem Wirkstoff ASS (Acetyl-Salicyl-Säure) können hingegen zu Magengeschwüren, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen führen.

Falls jemand an Asthma leiden sollte, können diese Medikamente Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen. Die langfristige und regelmäßige Einnahme von ASS-haltigen Schmerzmitteln erhöht überdies ganz drastisch das Risiko, impotent zu werden. Siehe auch diese Studie dazu. Auch der mit ASS angeblich mögliche und lang gepredigte Herz-Kreislauf-Schutz wird in letzter Zeit immer häufiger angezweifelt.

Die Suche nach einer freundlicheren Alternative zur herkömmlichen Kopfschmerzlinderung ist also definitiv verlockend.

20 Tipps gegen Kopfschmerzen

Unsere 20 Tipps gegen Kopfschmerzen wirken teilweise ebenfalls rein symptomatisch, belasten in diesem Fall den Organismus aber nicht noch zusätzlich mit negativen, sondern sorgen für nahezu ausschließlich positive (Neben-)Wirkungen.

Da Kopfschmerzen oft ein Zeichen für eine Belastung des Körpers mit Schlacken und Giftstoffen darstellen, könnten Sie sich überlegen, die weiter unten beschriebenen Massnahmen zur endgültigen Ursachenbehebung und damit zur Heilung zu ergreifen, um sich langfristig und dauerhaft von Kopfschmerzen zu befreien.

Verklebte Faszien lösen

Zu einer wichtigen, aber oft übersehenen Ursache für Kopfschmerzen, aber auch für Nacken- oder Rückenschmerzen sind verklebte und verhärtete Faszien. Faszien zählen zum Bindegewebe. Sie umhüllen unsere Organe, Muskeln, Gelenke und Knochen, halten alles an seinem Platz und erlauben dennoch diesen Körperstrukturen eine gesunde Beweglichkeit. Durch Stress, Bewegungsmangel oder Fehlhaltungen können Faszien verkleben und verhärten und dann zu Schmerzen führen. Wenn Sie daher an chronischen Kopfschmerzen leiden, deren Ursache ungeklärt ist, testen Sie in jedem Falle das Faszientraining (Informationen dazu lesen Sie im obigen Link) und sorgen Sie auch ansonsten für mehr gesunde Bewegung.

6 Tipps gegen "normale" Kopfschmerzen:

Die ersten nachfolgenden Tipps lassen sich bei normalen Kopfschmerzen anwenden, also bei Kopfschmerzen, die nicht zum Typ der Migräne-Kopfschmerzen gehören oder anderweitig sehr intensiv wären. Zwar können diese Massnahmen auch bei starken Kopfschmerzen eingesetzt werden, da eine gute Versorgung mit Wasser, eine entgiftende Heilerde und Ruhe natürlich in jedem Fall die Heilung fördern. Sie werden jedoch nicht zum sofortigen Stillstand der Schmerzen führen. Bei leichten Kopfschmerzen jedoch könnten diese Massnahmen bereits ausreichen, um den Schmerz vollkommen verfliegen zu lassen:

Wasser und Mineralerde

Beim ersten Anflug von Kopfschmerzen trinken Sie sofort zwei große Gläser (à 0,3 Liter) stilles Wasser.

Mineralerde wie Bentonit absorbiert Schadstoffe aus der Umwelt und der Nahrung sowie schädliche körpereigene Stoffwechselprodukte. Nimmt man Mineralerde ein (bei Kopfschmerzen bis zu dreimal täglich 1 Teelöffel mit einem großen Glas Wasser im Abstand von mind. 1 Stunde zu den Mahlzeiten), wird der Organismus entgiftet und von belastenden und möglicherweise Kopfschmerzen auslösenden oder Kopfschmerzen begünstigenden Stoffen befreit.

Auch äußerlich angewendet bringt Mineralerde Linderung. Wählen Sie eine flüssige Mineralerde und streichen Sie diese fingerdick auf ein Küchenpapier, das sie vom Format her so zurecht falten, dass es auf Ihre Stirn passt.

Machen Sie es sich auf dem Sofa (oder im Bett) gemütlich, legen Sie sich die kühlende und entgiftende Mineralerde-Packung auf die Stirn (bereiten Sie darüber ein kleines Tuch, um evtl. herablaufende Wassertropfen aufzufangen) und entspannen Sie mindestens eine Stunde lang.

Weidenrindenextrakt

Wenn Sie Weidenrindenextrakt-Kapseln in Ihrer Hausapotheke haben, dann kann bereits eine Kapsel genügen, um leichte Kopfschmerzen zu vertreiben. Im Weidenrindenextrakt steckt Salicin, jener Stoff, der einst als Vorlage für die Entwicklung der Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) diente. Details zur Weidenrinde und ihren Wirkungen (z. B. bei Rheuma- und Arthrose-Schmerzen) finden Sie hier: Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen

Einlauf

Da oft eine gestörte Darmflora in Verbindung mit einem überlasteten Verdauungssystem zu einer Anhäufung von Giften im Organismus und diese wiederum zu Kopfschmerzen führen können, schafft ein Einlauf bei Kopfschmerzen in vielen Fällen im Handumdrehen Erleichterung.

Schädliche Darmbakterien und gärende Nahrungsbestandteile ungünstig ausgewählter oder falsch kombinierter Mahlzeiten (insbesondere tierische Eiweiße, isolierte Kohlenhydrate und zuckerreiche Nahrungsmittel) werden ausgespült, der Darm dadurch entlastet und sanft gereinigt.

Einläufe sind übrigens ganz einfach und angenehm mit einem handlichen und preiswerten Irrigator durchführbar.

Pfefferminzöl

Spannungskopfschmerzen lindern Sie, indem Sie ein paar Tropfen ätherisches Pfefferminzöl in die Schläfen massieren. Pfefferminze hindert offensichtlich den Körper daran, Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem auszusenden. Laut einer deutschen Studie wirkt Pfefferminze so rasch und zuverlässig wie Paracetamol.

* Ätherisches Pfefferminzöl finden Sie hier unter diesem Link.

Ruhe lässt Kopfschmerzen verfliegen

Legen Sie sich in einen dunklen Raum und schlafen Sie ein oder zwei Stunden. Danach fühlen Sie sich fast immer besser.

8 Tipps gegen Migräne-Kopfschmerzen:

Bei Migräne sollten ebenfalls vor allen weiteren Massnahmen die ersten drei Punkte aus der vorhergehenden Aufzählung angewendet werden (Wasser, Mineralerde, Einlauf). Sie sind auch bei Migräne außergewöhnlich hilfreich. Weitere Hilfsmittel sind:

Ingwer lindert Migräne

Um Migräne in ihren Anfängen zu stoppen oder um eine bestehende Migräne zu lindern, reiben sie ein ungefähr 1 cm langes Stück Ingwerwurzel auf einer Ingwer- oder Gemüsereibe und mischen Sie dies in ein 0,2-Liter-Glas mit Fruchtsaft. Nehmen Sie einen solchen Ingwer-Frucht-Drink einmal täglich. Für eine schnellere Wirkung nehmen Sie ein Stück Ingwer und kauen es. Ingwer schmeckt scharf-würzig. Gehen Sie also bei empfindlichem Gaumen vorsichtig vor.

Magnesiummangel kann Migräne auslösen

Magnesiummangel kann Migräne verursachen. Auch kann der persönliche Magnesiumbedarf in Stresssituationen oder bei chronischen Krankheiten steigen, so dass selbst eine eigentlich gute Magnesiumversorgung über die Ernährung nicht mehr ausreicht. Testen Sie bei Migräne oder häufigen anderweitigen Kopfschmerzen die Einnahme von Magnesium. Hier erklären wir, welche Magnesiumpräparate zur Verfügung stehen. Ein natürliches kombiniertes Calcium-Magnesium-Präparat ist die Sango Meeres Koralle, die sich eignet, wenn Ihre Ernährung calciumarm ist.

Wechselduschen

Eine Wechseldusche, bei der Sie für fünf Minuten das Wasser so heiß und für 10 - 20 Sekunden so kalt machen, wie sie es aushalten können, kann eine Migräne innerhalb von 20 Minuten lindern. Während Sie unter der Dusche sind, denken Sie an angenehme Dinge und üben Sie sich in Autosuggestion im Sinne von: "Alles ist in Ordnung. Alles ist gut. Es geht mir von Minute zu Minute immer besser und besser."

Zitronenschale auf der Stirn verreiben

Reiben Sie die Schale einer Zitrone ab und tragen Sie diese auf Ihre Stirn auf.

Gemüsesäfte sind sehr wertvoll

Gemüsesäfte sind am wertvollsten, wenn sie mit Hilfe einem leistungsfähigen Entsafter mit einer niedrigen Umdrehungszahl aus frischem Gemüse selbst hergestellt werden. Bei Kopfschmerz und Migräne haben sich die folgenden Saft-Mischungen bewährt:

  1. Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 200 ml Spinatsaft.
  2. Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 100 ml Rote-Bete-Saft und 100 ml Gurkensaft.
  3. Mischen Sie 300 ml Karottensaft mit 50 ml Selleriesaft aus der Staudensellerie, 50 ml Petersiliensaft (kann auch weniger sein, da Sie für 50 ml sehr viel Petersilie bräuchten) und 100 ml Spinatsaft.

Apfelessig gegen Migräne

Trinken Sie 2 Teelöffel voll Apfelessig mit etwas Wasser verdünnt, so dass Sie den Apfelessig gerade so trinken können, ohne bleibende Gesichtsverzerrungen davon zu tragen.

Traubensaft aus Weintrauben

Pressen Sie frische, reife dunkle Weintrauben und trinken Sie den puren Saft.

Die wichtigsten Heilpflanzen

Bei Migräne wirksame Heilpflanzen sind Cayennepfeffer mit dem enthaltenen Capsaicin, Bitterklee, Bockshornklee, Fenchel, Kamille, Mariendistel, Mutterkraut, Schlüsselblumenblüten und Thymian. Sie werden jeweils einzeln oder in Mischungen in Form von Kräutertees eingenommen. Der Tee sollte zehn Minuten lang ziehen und mehrmals täglich über mindestens vier Wochen lang getrunken werden.

5 Tipps gegen Sinus-Kopfschmerzen:

Sinus-Kopfschmerz tritt meist in Verbindung mit Allergien, Kälte oder Infektionen der Atemwege (der Nasennebenhöhlen oder der Stirnhöhlen) auf. Der Schmerz ist pochend und dumpf, hält meist konstant an, verstärkt sich beim Bücken, beginnt über den Augen und breitet sich über Stirn und sogar die Wangen aus.

Chili

Essen Sie so schnell wie möglich eine Chili mit hohem Schärfegrad, um die Nebenhöhlen zu reinigen und Kopfschmerzen zu lindern.

Inhalation

Eine Inhalation mit ätherischem Pfefferminzöl wirkt abschwellend und kann Sinus-Kopfschmerzen schnell lindern.

Ingwer-Paste

Stellen Sie eine Paste aus getrocknetem und gemahlenem Ingwer und ein wenig Wasser oder Mandel-Milch her und tragen Sie diese auf die Stirn auf.

Basilikum

Nehmen Sie 10 bis 15 Basilikumblätter, 1/4 Teelöffel gemahlene Nelken und einen Teelöffel voll gemahlenem oder frisch geriebenen Ingwer und stellen Sie daraus eine Paste her. Tragen Sie diese auf die Stirn auf.

Heiß-kalt gegen Kopfschmerzen

Nehmen Sie ein heißes Fußbad und legen Sie gleichzeitig eine kalte Kompresse auf Ihre Stirn.

Mögliche Ursachen für Kopfschmerzen

Die genannten Tipps und Massnahmen sollen bei akuten Kopfschmerzen rasch Linderung bringen, doch werden auch sie - trotz aller Natürlichkeit - kaum für eine dauerhafte Heilung sorgen.

Wenn Kopfschmerz und Migräne immer wieder auftreten und das Leben des Betroffenen stark beeinträchtigen, dann ist es höchste Zeit für eine gründliche Ursachenforschung: Für Kopfschmerzen und Migräne kommen eine Vielzahl von Ursachen in Frage, so dass eine Eingrenzung hier schwer fällt.

Oft ist auch eine Kombination der nachfolgend aufgelisteten möglichen Ursachen für eine gewisse Kopfschmerzanfälligkeit verantwortlich, z. B.:

  1. Wassermangel
  2. Vitalstoffmangel und Übersäuerung durch eine vitalstoffarme und säurebildende Ernährungsweise
  3. Übermäßiger Zucker- und/oder Koffeinkonsum bzw. der Entzug der beiden Genussgifte
  4. Seelische Überlastung
  5. Schwermetallbelastung
  6. Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich
  7. Schlafmangel
  8. Histaminlastige Lebensmittel
  9. u. a.

Das ganzheitliche Anti-Kopfschmerz-Programm

Schon allein die rein prophylaktische Ausschaltung dieser möglichen Ursachen wird in vielen Fällen nicht nur zu einer Linderung oder gar einem Ausbleiben von chronischen oder regelmäßig auftretenden Kopfschmerzen führen, sondern auch zu einer insgesamt deutlich vitaleren Konstitution, einem leistungsfähigeren Immunsystem und einem besseren Allgemeinbefinden.

Dies gelingt mit Hilfe der folgenden Schritte:

  1. Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter stilles Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser.
  2. Führen Sie eine Entsäuerungskur durch.
  3. Praktizieren Sie eine gesunde, basische Ernährung. Falls Ihnen eine Ernährungsumstellung schwer fällt, können Sie sich für eine Entschlackungskur entscheiden, die Ihnen den Einstieg in eine basische Ernährungsweise mit detaillierter Anleitung und Rezepten für basische Gerichte erleichtert.
  4. Erhöhen Sie in Ihrer Ernährung den Anteil an chlorophyllhaltigen Gemüsen und Salaten oder entscheiden Sie sich für eine Gräserart, die Sie in Form von einfachen und schnellen Drinks einnehmen können, z. B. Weizengraspulver oder Gerstengraspulver. Chlorophyll ist eines der wirkungsvollsten Antioxidantien. Der grüne Pflanzenfarbstoff sorgt darüber hinaus für reines Blut und saubere Blutgefäße.
  5. Nehmen Sie Ihren Ausstieg aus der Zucker- und Koffeinsucht ins Visier.
  6. Lassen Sie abklären, ob bei Ihnen eine mögliche Schwermetallbelastung vorliegt und falls ja, sorgen Sie für deren professionelle Ausleitung.
  7. Kümmern Sie sich um körperliche und seelische Entspannung, um ausreichend Schlaf, evtl. durch die Einnahme von Melatonin, sowie um gesunde Bewegung an der frischen Luft.

Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Zentrum der Gesundheit.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.