Zentrum der Gesundheit
Menschen leiden unter den Folgen der schulmedizinischen Krebstherapie
Menschen leiden unter den Folgen der schulmedizinischen Krebstherapie

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

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(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

In der Schulmedizin soll es – nach aussen hin – nichts als Erfolge geben

Wenn die Massenmedien das Thema Krebs ausschlachten, dann tun sie das meist ganz im Sinne der Schulmedizin. Deren aggressive Therapien werden als einzig wahre und als einzig Erfolg versprechende Behandlungsmethode dargestellt. Alle anderen Wege, die sich einem Krebskranken bieten, werden bekanntlich rundheraus als Scharlatanerie bezeichnet.

Während die Medien also jeden Krebsüberlebenden zu den Erfolgen der Schulmedizin zählen und diese in regelmässigen Abständen dafür ehren und preisen, während sie brav von neuen geplanten Therapiemöglichkeiten berichten und frisch auf dem Markt erscheinende Krebsmedikamente bereits als DIE Krebskiller schlechthin feiern, wird es plötzlich ganz still, wenn es nicht mehr um medizinische Innovationen oder um Prominente geht, die Krebs besiegten, sondern wenn die andere Seite im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen soll:

Das unsägliche Leid von Menschen mit Krebs im Endstadium. Von Menschen, die auf den Palliativstationen(1) ihre letzten Wochen und Monate verbringen. Vom Sterben nach einer qualvollen und misslungenen schulmedizinischen Therapie.

In der Schulmedizin soll es – nach aussen hin – keine Toten geben

“Nur sehr wenige Berichte über Krebs behandeln den Tod und das Sterben, und selbst jene, die das tun, erwähnen in der Regel weder die palliative Betreuung noch die Arbeit von Sterbehospizen,“ schreiben die Forscher der Universität von Pennsylvania nach einer diesbezüglichen Studie, die in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde.

Die Forscher untersuchten 436 Artikel, die in den Nachrichtenmagazinen Newsweek, Parade, People, Redbook und Time erschienen sind, sowie Artikel aus den acht Tageszeitungen von Chicago, New York und Philadelphia. Sie fanden heraus, dass 32,1 Prozent aller Artikel sich auf die erfolgreiche Behandlung mindestens eines Patienten konzentrierten, während nur 7,6 Prozent über letztlich verstorbene Patienten berichteten. Und gar nur 2,2 Prozent der untersuchten Artikel behandelten sowohl die positiven als auch die negativen Therapieergebnisse.

In der Schulmedizin soll es – nach aussen hin – keine Nebenwirkungen geben

Von 216 namentlich genannten Personen in den untersuchten Artikeln überlebten angeblich 78,7 Prozent die Erkrankung, während nur 21,3 Prozent der Patienten an ihren Folgen verstarben. Es wäre interessant zu erfahren, wie diese Zahlen zustande kamen, da bekannt ist, dass in Wirklichkeit 50 Prozent der mit Krebs diagnostizierten Menschen (zumindest in den USA) die Krankheit nicht überleben. Ausserdem fanden die Forscher heraus, dass nur in 30 Prozent der Artikel vom Risiko nachteiliger Therapie-Nebenwirkungen die Rede ist – und das, obwohl viele Krebsbehandlungen – wie inzwischen jeder wissen dürfte – ernstzunehmende und sogar gefährliche Nebenwirkungen haben können.

57 Prozent der Artikel behandelten ausschliesslich aggressive Formen der Krebsbehandlung, aber nur 13,1 Prozent der Artikel gaben zu, dass derartige Behandlungsmethoden nicht immer in einer besseren Überlebensrate resultieren. Lediglich zwei Artikel (0,5 Prozent) berichteten von sterbebegleitenden Massnahmen, und nur 11 (2,5 Prozent) sprachen sowohl über die aggressiven Behandlungsmethode als auch über die palliative Versorgung.

Und die Wirklichkeit? In der Schulmedizin wird gelitten und gestorben

Eine derartig verdrehte Berichterstattung vermittle den Menschen ein verzerrtes Bild von den Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs und vor allem von deren Erfolgsaussichten, warnten die Forscher. Die Ärzte seien sicher nicht jene heldenhaften Heiler, die sie vielleicht gerne wären. Im Gegenteil.

Oft führen ihre Therapien dorthin, wo ihnen letztendlich nichts mehr anderes übrig bleibe, als die Patienten mit Hilfe von wohldosierten Schmerzmitteln und anderen betäubenden Medikamenten still und leise in den Tod zu begleiten. Davon jedoch solle möglichst niemand erfahren.

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Quellen:

Fussnote

(1) Palliativstation: Die palliative Betreuung ist eine medizinische Massnahme für Patienten mit Krebs im Endstadium. Sie sind am Ende ihres Leidensweges angelangt. Nach Meinung der Schulmedizin gibt es für sie keine Heilchancen mehr. Auf den Palliativstationen der Kliniken soll die Lebensqualität dieser Patienten erhöht werden, indem man versucht, schwere Symptome zu lindern. Palliative Strahlentherapien etwa sollen Schmerzen reduzieren sowie Blutungen und Atemnot verhindern – was in der Praxis in manchen Fällen leider nicht mehr klappt (mehr über palliative Strahlentherapien hier: Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid).

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand ausser Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

 



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