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  • Nierensteine verlassen die Niere – Darstellung
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Nierensteine - Ursachen und Vermeidung

Nierensteine können zu Nierenschäden führen - von einer schmerzhaften Nierenkolik ganz zu schweigen. Wir erklären, welche Nierensteinarten es gibt und welche Risikofaktoren eine Rolle spielen. Zahlreiche naturheilkundliche Maßnahmen können überdies bei Nierensteinen helfen. Sie hemmen die Entstehung neuer Steine, helfen aber auch beim Abbau bestehender Nierensteine.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Stand: 04 Mai 2026
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Wie man Nierensteinen vorbeugen kann

Wenn sich Mineralien in den Nieren sammeln und sich dort zu festen Gebilden zusammenschließen, spricht man von Nierensteinen. Bleiben die Steine klein, ist das nicht so schlimm. Viele Menschen merken von ihren Steinen daher nichts. Gelegentlich werden die kleinen Steine (Nierengrieß) sogar unbemerkt mit dem Urin ausgeschieden.

Problematisch wird es erst dann, wenn die Steine in den Nieren bleiben und immer größer werden. Wenn sich ein Stein ab einer Größe von 6 mm löst, kann er in den Harnwegen stecken bleiben (Nierenkolik) - was sehr schmerzhaft ist.

Eine weitere Folge von Nierensteinen können immer wiederkehrende Harnwegsinfekte sein, denn durch die Nierensteine kann es zu einem stockenden Harnabfluss kommen, was Infekte in den Harnwegen und der Blase begünstigt.

100-prozentige Vorbeugung ist möglich

Es gibt unterschiedliche Nierensteinarten. Bei manchen ist durch die richtige Ernährungs- und Lebensweise eine 100-prozentige Vorbeugung möglich.

1. Calciumoxalat-Steine

Die meisten Nierensteine sind Calciumoxalat-Steine (70-80 % aller Nierensteine). Hier liegt die Ursache in einem Überschuss an Oxalat oder Calcium im Urin, oft begünstigt durch Flüssigkeitsmangel, salz- und eiweißreiche Kost.

Wer sich an die folgenden Tipps hält, kann sein Risiko deutlich reduzieren, wenn auch nicht zu 100 Prozent aus der Welt schaffen:

Salzarm essen, tierisches Eiweiß meiden, viel trinken (so viel, dass mindestens 2,5 l Urin pro Tag ausgeschieden werden), oxalatreiche Lebensmittel reduzieren und mit calciumhaltigen Lebensmitteln kombinieren oder Calcium als Nahrungsergänzung dazu nehmen.

Nicht zu viel Calcium nehmen (aus Nahrung und Nahrungsergänzung 800-1000 mg/Tag).

2. Calciumphosphat-Steine

10-15 % der Nierensteine sind Calciumphosphat-Steine. Hier ist die Ursache meist ein hoher Urin-pH-Wert (basisch). Auch kann ein Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüsen) vorliegen oder renale Tubulusstörungen (eine Nierenproblematik).

Zu 100 Prozent kann man die Steine wohl nicht vermeiden, da sie hormonell oder genetisch bedingt sein können, aber man kann das Risiko mit den folgenden Maßnahmen deutlich reduzieren:

Wie bei Calciumoxalatsteinen gilt auch hier: viel trinken, weniger Salz und weniger Eiweiß.

Kontrollieren Sie Ihren Urin-pH-Wert. Wichtig sind dynamische Schwankungen, also mal sauer, mal basisch. Dauerhaft basisch sollte er nicht sein.

3. Harnsäure-Steine

Die Ursache von Harnsäure-Steinen (5-10 % aller Nierensteine) kann eine Gicht sein. Auch purinreiche Ernährung aus viel Fleisch, Fisch, Innereien, Meeresfrüchten und viel Alkohol erhöht den Harnsäurespiegel und damit das Risiko für Harnsäure-Steine.

Der Urin ist hier häufig permanent sauer (unter 5,5).

Diese Steine sind zu 100 Prozent vermeidbar, wenn folgendes berücksichtigt wird:

Viel trinken, purinarm essen, kein Fleisch, keine Innereien etc., kein Alkohol. Stattdessen Gemüse essen, Mineralwasser trinken und Citrate nehmen - was nicht nur insgesamt gesund ist, sondern auch den Urin basischer macht.

Wenn Sie jedoch nicht genau wissen, ob Sie Harnsteine oder eine andere Steinart haben, dann sollten Sie nicht auf Verdacht Citrate nehmen. Denn manche Steine mögen basischen Urin auch.

4. Struvit-Steine (Magnesium-Ammonium-Phosphat)

Die Ursachen von Struvit-Steinen (5-10 % aller Nierensteine) sind chronische Harnwegsinfekte durch ureasebildende Bakterien (z. B. Proteus). Wichtig ist, dass man Infekten bestmöglich vorbeugt und bestehende Infekte gut ausheilt.

Die Steine sind zu 100 Prozent vermeidbar, wenn sich Infekte vermeiden lassen.

5. Cystin-Steine

Bei Cystin-Steinen (1-2 % aller Nierensteine) hingegen liegt eine genetische Stoffwechselstörung vor (Cystinurie), die zu einer erhöhten Cystinausscheidung führt.

Hier gilt: Sehr viel trinken (bis 4 Liter/Tag) und den Urin alkalisch halten (mit pflanzenbasierter Ernährung und Citraten).

Eine 100-prozentige Prävention ist nicht möglich, aber das Risiko kann deutlich reduziert werden.

Wie merkt man, dass man Nierensteine hat?

Viele Steine machen keine Beschwerden. Man findet sie manchmal zufällig, wenn aus anderen Gründen ein Ultraschall oder CT gemacht wird. Das ist dann ein sogenannter stiller Steinbefund.

Symptome treten meist erst dann auf, wenn der Stein in Bewegung gerät (vom Nierenbecken in den Harnleiter), wenn er den Harnabfluss behindert oder Schleimhautreizungen verursacht.

Welche Symptome macht eine Nierenkolik?

Wenn ein entsprechend großer Stein die Nieren verlässt und in die Harnleiter gelangt, kommt es zur Nierenkolik. Dies kann die folgenden Symptome haben:

Starke, wellenförmige Schmerzen in der Flanke, die in den Bauch oder Genitalbereich ausstrahlen. Auch kann sich Blut im Urin zeigen (durch Schleimhautverletzungen).

Dazu kommen Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüche sowie Fieber.

Bei einer Nierenkolik kann man mit naturheilkundlichen Maßnahmen nicht mehr viel tun.

Der Stein muss aufgelöst und unter Umständen operativ entfernt werden, um eine mögliche Blockade des Urinflusses aufzuheben und natürlich, um die Schmerzen zu lindern. Die Notaufnahme ist daher hier die erste Adresse.

Anschließend aber kann man sehr viel tun, um die Bildung neuer Nierensteine zu verhindern.

Einmal Nierensteine, immer Nierensteine?

Nach der medizinischen Entfernung besteht bei der Hälfte der Patienten die Gefahr, bereits innerhalb von fünf bis zehn Tagen wieder neue Nierensteine zu bekommen - so Dr. Roger L. Sur, Leiter am Nierensteinzentrum der University of California in San Diego.

Denn bei der Entfernung der Steine bleibt die Ursache der Steine unberührt. Wichtig ist daher, die beim einzelnen Patienten vorliegenden Ursachen herauszufinden und diese zu beheben.

Welche Ursachen gibt es für Nierensteine?

Zwar gibt es unterschiedliche Nierensteine, doch ist es nun nicht so, dass jede Nierensteinart völlig unterschiedliche Ursachen hat. Gerade ganzheitliche Maßnahmen helfen meist gegen alle Nierensteinarten oder zumindest gegen die meisten.

Zu viel Kochsalz

Vor allem die aus Calcium bestehenden Nierensteine können durch eine zu salzreiche Ernährung entstehen. Die übermäßige Aufnahme von Salz regt die Calciumausscheidung über den Urin an, was wiederum zur Steinbildung führen kann.

Was tun?

Salzen Sie also weniger und verwenden Sie ein Kräutersalz. Letzteres besteht zu einem Teil aus Kräutern, so dass man bei mehr Aroma automatisch weniger Salz zu sich nimmt.

Kochen Sie ab sofort selbst! Denn Fertiggerichte sind meist viel zu stark gesalzen und gewürzt. Dasselbe gilt für Wurst und Käse.

Zu hoher Harnsäurespiegel

Ein hoher Harnsäurespiegel kann zu Harnsäuresteinen führen. Harnsäure entsteht aus Purinen. Purinreich sind insbesondere Fleisch, Fisch, Geflügel, Meeresfrüchte und Innereien sowie Bier.

In einer Übersichtsarbeit von 2018, in der man zahlreiche Studien zu diesem Thema ausgewertet hat, ergab sich, dass der Harnsäurespiegel besonders durch rotes Fleisch, Meeresfrüchte, Alkohol und Fructose steigt (3).

Trinkt man gleichzeitig zu wenig Wasser, kristallisiert die Harnsäure - und es bilden sich Steine.

Was tun?

Sollten Sie zu Harnsäuresteinen neigen, ersetzen Sie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte gegen pflanzliche Proteinquellen, wie Hülsenfrüchte und Sojaprodukte.

Wie in unserem Artikel Harnsäure natürlich senken erklärt, erhöhen pflanzliche Proteinquellen den Harnsäurespiegel im Allgemeinen nicht und können sogar zu einer Senkung desselben beitragen.

Zu Soja gibt es unterschiedliche Studienergebnisse. In manchen zeigten Sojaprodukte keine harnsäureerhöhenden Eigenschaften (1). In anderen erhöhten einige Sojaprodukte den Harnsäurespiegel (Sojabohnen, Sojamehl, Sojamilch), andere aber nicht (Tofu, getrocknete Tofusticks) (2).

Auch purinreiche Gemüse beeinflussen den Harnsäurespiegel nicht, sondern senken das Risiko für eine Gicht (eine rheumatische Erkrankung, die sich bei hohem Harnsäurespiegel entwickeln kann).

Zu wenig Wasser

Das Risiko für Nierensteine steigt, wenn zu wenig Wasser getrunken wird. Denn dann kristallisieren Steine sehr leicht aus.

Umgekehrt sinkt das Nierensteinrisiko signifikant, wenn sogar trotz ungeeigneter Ernährung, so viel Wasser getrunken wird, dass der Urin fast farblos bleibt.

Was tun?

Besonders wichtig ist hier, dass Menschen mit einer Neigung zu Nierensteinen darauf achten, täglich so viel Wasser zu trinken, dass Sie ca. 2 bis 2,5 Liter Urin ausscheiden können.

Es genügt also nicht, konsequent eine bestimmte Wassermenge zu trinken, da die Ausscheidungsmenge je nach Außentemperatur, Ernährung und Aktivität variieren kann.

Im Sommer, wenn man viel schwitzt, nach Sport oder nach einem Saunabesuch muss folglich weitaus mehr getrunken werden, um auf die erforderliche Ausscheidungsmenge zu gelangen.

Urinmenge mit Messbecher kontrollieren

Mit Hilfe eines Messbechers können Sie Ihre tägliche Urinmenge kontrollieren. Das müssen Sie natürlich nicht permanent tun, sondern nur so lange, bis Sie ein Gespür für Ihren Körper bekommen, wie viel Urin er bei welchen Bedingungen (Hitze, Sport, normaler Tag) ausscheidet.

Regelmäßig über den Tag verteilt Wasser trinken

Trinken Sie am besten regelmäßig, also nicht nur zweimal täglich jeweils eine große Menge, sondern besser alle 1,5 bis 2 Stunden ein 200- bis 250-ml-Glas.

Wenn Sie es tagsüber nicht schaffen, auf eine ausreichend hohe Wassermenge zu kommen, können Sie auch nachts trinken, z. B. wenn Sie zur Toilette müssen. Andernfalls könnten Steine die nächtliche "Trockenperiode" zum Wachsen nutzen.

Dies natürlich nur, wenn Sie auch gut wieder einschlafen können. Denn wenn Sie nachts trinken, müssen Sie natürlich umso öfter zur Toilette.

Für Menschen mit Schlafstörungen (die froh sind, wenn sie eingeschlafen sind) und für Menschen mit Blasenproblemen oder Herzschwäche gilt, besser schauen, dass man schon tagsüber auf die individuell benötigte Wassermenge kommt.

Auch Grüntee wirkt vorbeugend

Ein Teil der Flüssigkeitsmenge kann auch Grüntee sein (6). In einer Studie von 2019 zeigte sich, dass Männer, die monatlich Tee aus mehr als 150 g Teeblättern tranken, ein um 33 % geringeres Risiko hatten, Nierensteine zu entwickeln.

Bei Frauen sank das Risiko bei dieser Teemenge um 10–15 %.

Zu viel Vitamin C?

Vitamin C wird gelegentlich als Ursache für Nierensteine bezeichnet, besonders dann, wenn man das Vitamin in Form von Nahrungsergänzungen zu sich nimmt. Zwar gibt es tatsächlich Studien, die belegen, dass Vitamin C das Risiko für Nierensteine erhöht, schaut man sich diese Studien (und viele weitere zu diesem Thema) aber näher an, zeigt sich Folgendes:

Vitamin C könnte unter Umständen das Risiko für Nierensteine erhöhen, wenn Vitamin C täglich und jahrelang in hohen Dosen von mehr als 1000 mg eingenommen wird UND wenn gleichzeitig die folgenden Faktoren vorliegen:

Es wird zu wenig getrunken, es liegt eine genetische Veranlagung für Nierensteine vor bzw. für eine übermäßige Bildung von Oxalat (Hyperoxalurie), basische Lebensmittel fehlen in der Ernährung und es liegt ein Magnesiummangel vor.

Weitere Details zu diesem Thema lesen Sie in unserem Artikel Warum Vitamin C keine Ursache für Nierensteine ist. Dort erklären wir, dass Vitamin C sogar Harnwegserkrankungen und auch Nierensteine vorbeugen hilft.

Was tun?

Wichtig ist, dass man nicht mehr als 1000 mg Vitamin C in Form von Präparaten einnimmt. Eine Vitamin-C-reiche Ernährung, die z. B. mit einem 500-mg-Präparat ergänzt wird, ist also kein Problem, sondern Teil einer gesunden präventiven Vorgehensweise.

Wie Sie mit Zitronen Nierensteine auflösen können

Zitronen sind natürliche Nierenstein-Feinde. Zitronensaft - mit Wasser verdünnt - kann manche Nierensteine auflösen, und zwar Calciumoxalat- und Calcium-Phosphat-Steine.

Der weiter oben erwähnte Dr. Sur hat dies in seiner Zitronensaft-Studie gezeigt. In dieser Studie konnte das tägliche Trinken von 120 Millilitern Zitronensaft (der mit zwei Litern Wasser verdünnt wurde) die Nierensteinproduktionsrate pro Patient von 1,0 auf 0,13 senken (4).

Das liege laut Dr. Sur daran, dass Zitronen von allen Zitrusfrüchten die höchste Konzentration an Citraten aufwiesen. Citrate sind natürliche Hemmer der Nierensteinbildung.

Andere Fruchtsäfte dagegen besitzen nicht nur geringere Mengen an Citraten, sondern seien oftmals mit schlecht verwertbarem Calcium angereichert – und das ist wiederum der Hauptbestandteil der meisten Nierensteine.

Bereiten Sie das Zitronenwasser erst kurz vor dem Trinken frisch zu. Pressen Sie dazu pro Liter Wasser ein bis zwei Zitronen aus und trinken Sie dies über den Tag verteil. Um Ihre Zähne vor der Säure zu schützen, können Sie mit Strohhalm trinken.

Chanca piedra - Das Steinbrecher-Kraut

Chanca piedra heißt auch Phyllanthus niruri. Es ist eine Pflanze, die häufig zur Verringerung des Nierensteinrisikos verwendet wird.

In einer Studie von 2018 untersuchte man 56 Patienten mit Nierensteinen. Im Laufe von 12 Wochen tranken sie Tee aus Chanca piedra (allerdings immer nur jede zweite Woche, so dass jeweils eine Woche Pause nach einer Teewoche eingelegt wurde).

Der Tee wurde aus 4,5 g des Pflanzenextrakts und 250 ml kochendem Wasser zubereitet und zweimal täglich getrunken.

Nach 12 Wochen hatte sich die Anzahl der Nierensteine ​​von durchschnittlich 3,2 auf 2 Steine reduziert (5).

Auch die Größe der Steine konnte im Durchschnitt verringert werden - von 1,56 cm auf 0,94 cm.

Bei Patienten mit Hyperoxalurie (zu viel Oxalsäure im Urin) verringerte sich der Oxalatspiegel im Urin von 59 auf 28,8 mg/24 Stunden. Bei Patienten mit Hyperurikosurie (zu viel Harnsäure im Urin) kam es zu einer Abnahme der Harnsäure im Urin von 0,77 auf 0,54 mg/24 Stunden.

Eine Kur mit dem Steinbrecher-Tee könnte sich daher u. U. bei Oxalat- und Harnsäuresteinen lohnen, auch wenn andere Chanca-piedra-Studien nicht so eindeutig waren wie die vorgestellte Untersuchung.

* Kapseln mit Chanca-piedra-Extrakt gibt es z. B. hier: Chanca-piedra-Kapseln.

Fazit: Nierensteine vorbeugen und auflösen

Es gibt also für viele Nierensteinformen einfach umsetzbare Möglichkeiten, der Steinbildung vorzubeugen oder vorhandene Steine sogar aufzulösen.

Wenn Sie sich bei vorhandenen Nierensteinen entschließen, die oben vorgestellten Maßnahmen umzusetzen, besprechen Sie Ihre Pläne am besten mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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