So entgiften Sie nach der Chemotherapie
Nach der Chemotherapie möchten viele Menschen entgiften. Schließlich wurde der Körper mit schweren Medikamenten belastet und leidet meist noch deutlich unter ihren Nebenwirkungen.
Doch wie entgiftet man nach der Chemotherapie? Zumal nicht jeder Betroffene dieselben Medikamente oder Medikamentenkombinationen erhält.
Wir stellen eine ganzheitliche Vorgehensweise vor. Das bedeutet, die Entgiftung nach der Chemotherapie verläuft nicht so, dass konkret Medikamente aus dem Körper gezogen oder neutralisiert werden würden.
Die Entgiftung nach der Chemotherapie wird hingegen mit den folgenden Zielen durchgeführt:
Körpereigene Entgiftung aktivieren
Die körpereigenen Entgiftungsmechanismen werden aktiviert und wieder zum Leben erweckt.
Antioxidantienversorgung optimieren
Die körpereigene Antioxidantienproduktion wird beschleunigt und/oder man nimmt ganzheitliche Antioxidantien ein.
Regeneration unterstützen
Maßnahmen zur Regeneration unterstützen die Heilung beschädigter Gewebe.
Immunsystem stärken
Das Immunsystem wird gestärkt - und zwar auf ganz verschiedenen Ebenen.
Toxine binden und ausleiten
Vorhandene Toxine - ob von der Therapie oder aus anderen Quellen - werden nach und nach mobilisiert, gebunden und ausgeleitet.
Bevor wir jedoch zur tatsächlichen Entgiftung nach der Chemotherapie kommen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Chemotherapie an sich und auf die Geschehnisse im Körper, während die Medikamente gegen den Krebs kämpfen.
Das Ziel einer Chemotherapie
Bei einer Krebserkrankung ist die Chemotherapie eine der am häufigsten angewandten Behandlungsformen. Gemeinsam mit der Strahlentherapie zählt sie in der Medizin zu den Standard-Therapien.
Sie basiert auf der Verwendung von Medikamenten, die Krebszellen töten sollen. Die Wirkung der so genannten Zytostatika zielt auf den Zellkern ab, wodurch die Steuerzentrale und damit auch die Erbsubstanz (DNA) der Krebszelle zerstört werden soll.
Gelingt es dem Medikament, die DNA (Desoxyribonukleinsäure) zu schädigen, wird die abnorm schnelle Zellteilung der Krebszelle gehemmt. Im günstigsten Fall bewirkt das Medikament das Absterben der entarteten Zelle.
Die Chemotherapie besteht in den meisten Fällen aus einer Kombination verschiedener Zytostatika mit unterschiedlichen Wirkprinzipien, die überwiegend in Form von Spritzen oder Infusionen verabreicht werden. Die Wirkstoffe gelangen dann über den Blutkreislauf schnell in alle Bereiche des Körpers.
Chemotherapie zerstört nicht nur Krebszellen
Dass Zytostatika in allen Körperbereichen ihre Wirkung entfalten können, klingt zunächst einmal vorteilhaft. Doch genau diese Eigenschaft sorgt für das hohe Nebenwirkungspotenzial.
Denn die allermeisten Zytostatika wirken nicht krebsspezifisch. Ihre Aktivität richtet sich gegen alle Zellarten, die sich schnell erneuern.
Zu diesen Zellarten gehören Haarwurzelzellen, Mundschleimhautzellen, die Schleimhautzellen des Magen-Darmtraktes sowie die blutbildenden Zellen im Knochenmark (auch Immunzellen (weiße Blutkörperchen)).
Daher kommt es so häufig zu Haarausfall, Übelkeit, Entzündungen im Magen-Darmbereich sowie einer geschwächten Abwehr. Letzteres erhöht die Infektanfälligkeiten der Patienten.
In manchen Fällen werden jetzt prophylaktisch Antibiotika verordnet, damit es nicht zu gefährlichen Infekten kommt. Diese Medikamente aber schädigen wieder die Darmflora, die ebenfalls für eine gute Abwehr wichtig wäre.
Chemotherapie beeinträchtigt die Blutbildung
Auch die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bleiben von den Auswirkungen der Zytostatika nicht verschont, denn die Medikamente beeinträchtigen die Blutneubildung im Knochenmark.
Sinkt die Produktion der roten Blutkörperchen zu weit ab, kann es vorübergehend zu einer Blutarmut kommen.
Da die Aufgabe der roten Blutkörperchen darin besteht, Sauerstoff durch den Körper zu transportieren, führt eine Blutarmut in erster Linie zu einer Sauerstoffarmut, was sich in Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung äußern kann.
Chemotherapie irritiert die Blutgerinnung
Und auch die dritte Blutzellengruppe – die Blutplättchen (Thrombozyten) – können von der Therapie geschädigt werden.
Die Thrombozyten sind als kleinste der Blutzellen für die Blutgerinnung verantwortlich. Ein Thrombozyten-Mangel kann daher zu anhaltenden Blutungen wie Nasenbluten und Zahnfleischbluten sowie zu einer verlängerten Menstruationsblutung führen.
Antimetaboliten in der Chemotherapie
Einige Zytostatika, die zu den so genannten Antimetaboliten zählen, bestehen aus Platin-Verbindungen.
Teile dieses toxischen Schwermetalls heften sich direkt an die Moleküle der DNA. Dadurch wird die Erbinformation zerstört oder zumindest nach der Zellteilung nicht mehr gleichmäßig auf die beiden neuen Zellen verteilt, so dass deren Wachstum verhindert wird.
Diese Zystostatika sind zwar sehr wirkungsvoll, haben dafür jedoch auch gravierende Nebenwirkungen. So können sie allergische Reaktionen auslösen, die Sehkraft beeinträchtigen, zu schweren Hörschäden führen sowie die Nieren und das Nervensystem schädigen.
Antitumor-Antibiotika in der Chemotherapie
Andere Zytostatika, so genannte Antitumor-Antibiotika, werden zumeist aus Pilzen gewonnen. Sie verhindern den Kopiervorgang bei der Zellteilung, indem sie spezielle Enzyme deaktivieren, die am Aufbau der DNS beteiligt sind. Dadurch können sich diese Zellen nicht mehr teilen.
Diese Zytostatika können in hohen Dosen zu schweren Herzschäden führen. Zudem beeinträchtigen sie die Aktivität des Immunsystems immens. Daher werden diese Medikamente häufig auch bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt, z. B. bei Multipler Sklerose, Colitis ulcerosa, Hashimoto-Thyreoiditis etc.
Noch mehr Nebenwirkungen
Zu den bereits oben erwähnten Nebenwirkungen der jeweiligen Zytostatika können außerdem Schädigungen des Erbguts, Nervenschäden, Gedächtnisverlust sowie multiple Organschäden – insbesondere die der Leber und Nieren – gezählt werden.
Selbst die Entstehung neuer Krebsgeschwüre ist möglich, wie auf dem Beipackzettel einiger Zytostatika nachzulesen ist. Mehr zu diesem Thema finden Sie im Artikel Krebs durch Chemotherapie.
Glücklicherweise sind nicht alle Patienten von den möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen betroffen.
Auch werden oft vorbeugend Medikamente gegeben, die akuten Nebenwirkungen entgegenwirken, z. B. Arzneimittel gegen Übelkeit oder Durchfall. Sie verhindern aber nicht die Schäden, sondern nur die Symptome.
Auch für Therapeuten gefährlich
Wie gefährlich die Medikamente tatsächlich sind, zeigt sich auch an den Sicherheitsvorschriften, die Ärzte und Krankenschwestern einhalten müssen, wenn sie mit Medikamenten hantieren.
Die in den Zytostatika enthaltenen Chemikalien gelangen extrem schnell über die Haut und Schleimhaut in den Körper. Daher müssen alle Personen, die damit bei der Zubereitung oder beim Auspacken in Berührung kommen, geeignete Schutzkleidung tragen.
Entsorgt werden muss die getragene Kleidung sowie alle mit Zytostatika in Kontakt gekommenen Instrumente (Spritzen, Kanülen etc.) über den Sondermüll.
Entgiften Sie nach der Chemotherapie!
Eine Entgiftung nach der Chemotherapie mit den eingangs erwähnten Zielen ist hier also eine wirklich sehr gute Idee. Besprechen Sie Ihre geplanten Maßnahmen zur Entgiftung in jedem Fall mit Ihrem Onkologen.
Die Basis zur Entgiftung - gesunde Ernährung
Die Ernährung spielt nach einer Chemotherapie eine sehr wichtige Rolle. Eine falsche, ungesunde Ernährungsweise überfordert das ohnehin geschwächte Verdauungssystem und entzieht dem Körper seine ohnehin nur geringen Energiereserven.
Die Krankheit an sich, die Medikamente sowie der anhaltende psychische Stress belasten und schwächen den Organismus massiv.
Das Ziel der Ernährungsumstellung sollte daher eine gut verträgliche, vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung aus frischen Zutaten sein. Sie versorgt den Körper mit wichtigen Nähr- und Vitalstoffen, ohne ihn zu belasten.
Ideal sind dafür Lebensmittel in Bio-Qualität, da diese nicht auch noch Pestizide enthalten.
Integrieren Sie bei Ihrer Entgiftung auch täglich Superfoods in Ihre Ernährung wie z. B. Gerstengrassaft, Wildkräuter, Shiitake-Pilze, Ingwer, Kurkuma, Nüsse, Kürbiskerne und Beeren. Sie werden schnell spüren, dass Ihr Energiepegel ebenso wie Ihr Wohlbefinden kontinuierlich steigen.
Falls Sie aufgrund der Erkrankung bereits zu viel Gewicht verloren haben, lesen Sie unseren Artikel Gesund zunehmen bei Untergewicht.
Vergessen Sie nicht, täglich etwa 1,5 bis 2,5 Liter stilles Wasser zu trinken (je nach Ernährung - bei viel Salaten, Smoothies und Gemüse genügen 1,5 Liter), damit die Giftstoffe über den Urin ausgeschieden werden können.
Nach Chemotherapie entgiften - Lymphe in Fluss halten
Entscheidend sind überdies regelmäßige Bewegung. Denn Bewegung sorgt für gute Durchblutung und ein optmal funktionierendes Lymphsystem, das wiederum für die Entgiftung besonders wichtig ist.
Wie Sie Ihre Lymphe in Schwung halten (abgesehen von Bewegung), lesen Sie in unserem Artikel Lymphsystem - So funktioniert die Lymphe.
Nach Chemotherapie entgiften - Nährstoffversorgung optimieren
Starke Medikamente sowie psychischer und körperlicher Stress verbrauchen mehr Nährstoffe, als dies bei einem gesunden Organismus der Fall ist. Zur Entgiftung und Regeneration aber werden erneut mehr Nährstoffe benötigt als gewöhnlich.
Überprüfen Sie daher, wie gut Sie mit Vitaminen, MIneralstoffen und Spurenelementen versorgt sind bzw. ob sich während Krankheit und Therapie Mängel entwickelt haben.
Oft ist es auch so, dass Mikronährstoffmängel bereits an der Entstehung einer Erkrankung beteiligt waren (z. B. Vitamin-D-Mangel). Spätestens jetzt also ist es höchste Zeit, den Status überprüfen zu lassen.
Machen Sie dies am besten bei Ihrem (ganzheitlich orientierten) Hausarzt oder auch beim Heilpraktiker. Bei letzterem bitte darauf achten, dass auch hier die Diagnose mit validierten Verfahren durchgeführt wird, also im Vollblut oder Serum (je nach Nährstofff) und für Jod im Urin - und nicht nur per Bioresonanz, Vitalblutdiagnostik o. ä.
Sollten sich grenzwertige oder zu niedrige Ergebnisse zeigen, nehmen Sie die jeweiligen Mikronährstoffe in individuell passender Dosis regelmäßig ein.
Nach Chemotherapie entgiften - Antioxidantien
Schon die im ersten Schritt erwähnten Superfoods sind hervorragende Quellen für Antioxidantien. Antioxidantien gehören zu den wichtigsten Komponenten einer Entgiftung nach der Chemotherapie.
Denn die Medikamente führen zur Entstehung einer großen Zahl freier Radikale, die im Körper gefährliche Oxidationsprozesse auslösen, den gesunden Zellen schaden sowie zu subtilen Entzündungen führen können. Das Immunsystem wird dadurch extrem belastet und die Regeneration des Körpers behindert.
Um die freien Radikale unschädlich zu machen, bedarf es einer ausreichenden Zufuhr von Antioxidantien – jenen Verbindungen, die in der Lage sind, die freien Radikale zu neutralisieren.
Da der Bedarf an Antioxidantien nach einer Chemotherapie (die oft pro-oxidativ wirkt) besonders hoch ist, kann es schwierig sein, ihn ausschließlich über die Ernährung zu decken. Um die Therapieerfolge nicht zu gefährden, sollten Sie diesen Punkt in jedem Fall mit Ihrem Arzt besprechen.
Antioxidantien in Form natürlicher Nahrungsergänzungsmittel müssten aber möglich sein, z. B. Aroniasaft oder Granatapfelsaft.
Nach Chemotherapie entgiften - Darm sanieren
Bei einer Entgiftung nach der Chemotherapie denkt man im Allgemeinen daran, die giftigen Medikamente wieder aus dem Körper zu schaffen.
Diese sind jedoch in den seltensten Fällen noch gegenwärtig. Sie wirken eher wie ein Tornado, der durch den Körper wirbelt. Doch hat sich der Sturm gelegt, dann ist vom Tornado nichts mehr da. Nur die Verwüstung, die er zurückließ.
Und genau diese Verwüstung gilt es bei der Entgiftung nach der Chemotherapie "aufzuräumen". Verwüstung bedeutet, dass die Medikamente viele Körperfunktionen beeinträchtigt und gesundes Gewebe geschädigt haben.
Das Verdauungssystem ist besonders strapaziert, die Darmflora aus ihrem Gleichgewicht geraten und die Darmschleimhaut beschädigt. Die Nahrung kann nicht mehr wie erforderlich verdaut werden. Es entstehen viel mehr unerwünschte Stoffwechselabfallprodukte als im gesunden Körper.
Bei gestörter Darmflora belasten ferner Toxine schädlicher Darmbakterien das System, und über eine beschädigte Darmschleimhaut können Gifte und unvollständig verdaute Partikel in den Blutkreislauf geraten.
Die Entgiftungsorgane (Leber und Nieren) sind bereits massiv überlastet und bräuchten eigentlich nichts dringender als Erholung.
Eines der besten Mittel, um gerade im Verdauungssystem Gifte jeder Art unschädlich zu machen, ist die Mineralerde Bentonit. Sie zieht Toxine an wie ein Magnet und bindet sie an sich. Anschließend wird beides zusammen über den Darm ausgeschieden.
Dies führt zu einer zügigen und intensiven Entgiftung, die zur Regeneration Ihres Körpers unverzichtbar ist. Daher hat die Einnahme von Bentonit (zusammen mit viel Wasser) bei der Entgiftung nach der Chemotherapie oberste Priorität.
Denn je mehr Gifte Bentonit ausleiten kann, umso weniger werden die Entgiftungsorgane belastet und haben somit mehr Kraft zur Regeneration.
Entgiftung nach der Chemotherapie – Aufbau der Darmflora
Das geschädigte Verdauungssystem wird bereits durch den 3. Schritt ganz enorm bei der Regeneration unterstützt.
Um die Darmflora wieder in harmonische Bahnen zu lenken und das Darmmilieu für die Ansiedlung der erwünschten Milchsäurebakterien (Laktobakterien) und Bifidobakterien vorzubereiten, gehört der Darmfloraaufbau mit hochwertigen Probiotika zu einem sehr wichtigen Schritt im Rahmen der Entgiftung nach der Chemotherapie.
Sind die genannten Bakterien nämlich nicht in ausreichender Menge vorhanden, gewinnen die schädlichen Fäulnisbakterien, die sich normalerweise in deutlich geringerer Anzahl im Darm aufhalten, die Oberhand.
Für sie stellt das nun giftige Darmmilieu einen optimalen Lebensraum dar. Die Überzahl der pathogenen Darmbakterien wird als Dysbakterie oder auch als Dysbiose bezeichnet.
Der Mangel an Lakto- und Bifidobakterien verhindert auch die vollständige Auswertung der aufgenommenen Lebensmittel. Es entsteht ein Nähr- und Vitalstoffdefizit, welches ganz besonders nach einer Chemotherapie unbedingt vermieden werden sollte.
Zudem schützt eine gesunde Darmflora die Darmschleimhaut. Da der Darm überdies der Sitz eines großen Teils des Immunsystems darstellt, bedeutet eine gesunde Darmflora auch gleichzeitig ein starkes Immunsystem. Wie die Darmflora aufgebaut werden kann, lesen Sie in unserem Artikel Darmflora aufbauen - Anleitung und Tipps.
Entgiftung nach der Chemotherapie – Leberregeneration
Die Leber ist unser größtes Entgiftungsorgan. Sie hat u. a. die wichtige Aufgabe, sämtliche anfallende Gifte zu neutralisieren und zur Ausscheidung zu bringen. Für das enorm hohe Giftaufkommen, mit dem sie bei einer Chemotherapie konfrontiert wird, ist die Leber allerdings nicht gerüstet.
Sie ist mit dieser Giftmenge überfordert, denn auch die Leber hat nur eine begrenzte Leistungsfähigkeit. Dennoch muss sie auch nach der Chemotherapie nicht nur die Medikamentenrückstände, sondern auch alle anderen Toxine, die tagtäglich in den Körper gelangen, weiterhin unschädlich machen.
Die Leber ist zwar in der Lage, sich zu regenerieren, aber in dieser schwierigen Situation ist sie auf Ihre Unterstützung angewiesen
In Verbindung mit den bereits erwähnten Maßnahmen, von denen Ihre Leber ebenfalls in jeder Hinsicht profitiert, würde die zusätzliche Gabe pflanzlicher Bitterstoffe, wie Bitterkräuter Ihrer Leber wieder zur alten Form verhelfen.
Auch eine gezielte Kur mit Mariendistel, Artischocke und Desmodium - allesamt Heilpflanzen, die besonders die Leberregeneration unterstützen - kann zur Anwendung kommen.
* Hier erhalten Sie die genannten Heilpflanzen-Präparate für die Leber.
Details zu Maßnahmen, die der Leber nützen, beschreiben wir in unserem Artikel Leber entgiften mit einer Leberkur
Fazit: Die Entgiftung nach der Chemotherapie
Eine Krebstherapie schädigt den Patienten also in vielfacher Hinsicht. Die von uns empfohlenen Maßnahmen zur Entgiftung nach der Chemotherapie helfen dem Körper dabei, seine Regulationsmechanismen zu aktivieren und Zell- und Organschäden schnellstmöglich zu beheben.