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Das beste Entsäuerungsprogramm

Das beste Entsäuerungsprogramm

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(Zentrum der Gesundheit) - Entsäuerungsprogramme gibt es sehr viele, und wer entsäuern will, hat die Qual der Wahl. Wie entsäuert man richtig? Welche Produkte sind wirksam? Wie lange sollte man entsäuern? Fragen über Fragen! Wir stellen Ihnen ein intensives Entsäuerungsprogramm vor, das optimal entsäuert – und zwar nicht nur auf einer Ebene (wie üblich), sondern auf verschiedenen Ebenen. Das Entsäuerungsprogramm entsäuert überdies nicht nur, sondern sorgt gleichzeitig für Zellnahrung und Zellschutz – zwei Faktoren, ohne die gesundes Entsäuern nicht möglich ist.

Das nachhaltige Entsäuerungsprogramm

In vier Wochen kann viel geschehen. In vier Wochen wächst Ihr Haar 1,5 Zentimeter, in vier Wochen erneuert sich Ihre Haut, in vier Wochen hat sich Ihr Gehirn von einem Rausch erholt und in vier Wochen könnten Sie entsäuert sein!

Eine intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur entsäuert den Organismus bis in jede einzelne Zelle hinein. Doch ist es mit der Entsäuerung alleine nicht getan.

Daher enthält ein umfassendes Entsäuerungsprogramm nicht nur alle Zutaten für eine intrazelluläre und extrazelluläre Entsäuerung, sondern auch alles für den Wiederaufbau einer gesunden Zelle.

Dazu gehören neben der umfassenden Entsäuerung

  • optimaler Zellschutz,
  • perfekte Zellnahrung,
  • eine basische Nahrungsergänzung und
  • die "Kehrmaschine" Bentonit, die alle anfallenden Gifte und Säuren zuverlässig bindet und über den Darm zur endgültigen Ausscheidung bringt.

Eine intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur besteht somit aus den folgenden acht Komponenten:

  • Aktiv Basen – ein basisches Aktivwasserkonzentrat – entsäuert den Körper bis in die Zellebene hinein erfolgreich und sicher. Das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv Basen kann sogar die Reaktionsstarre der Zelle aufheben – ein Zustand, der eintritt, wenn die Zelle aufgrund einer zu starken Übersäuerung gar nicht mehr entsäuern kann. Erst die basischen Ionen von Aktiv Basen sorgen dafür, dass die übersäuerte Zelle ihre eingelagerten Säuren wieder ausleiten und Nährstoffe aufnehmen kann. Aktiv Basen entsäuert also auf zwei Ebenen: Sie entsäuert nicht nur den Raum zwischen den Zellen (extrazellulär), sondern auch die Zelle selbst (intrazellulär). Geben Sie zweimal täglich 25 Milliliter in 150 Milliliter Wasser und trinken Sie das Aktiv Basen ca. 1 Stunde vor einer Mahlzeit.
     
  • Das Basenbad entsäuert auf dritter Ebene, nämlich über die Haut und macht die Haut gleichzeitig zart und geschmeidig. In den ersten beiden Wochen nimmt man wöchentlich 2 bis 3 Basenbäder (Vollbad) und an den übrigen Tagen Fussbäder, später kann man auf 2 bis 3 Fussbäder pro Woche umsteigen – und dies auch nach der Entsäuerungskur beibehalten.
     
  • Das Bitter-Basenpulver entsäuert indirekt, indem es die körpereigene Basenproduktion stimuliert. Das ist die vierte Ebene der Entsäuerung. Man nimmt vom Bitter-Basenpulver mehrmals täglich eine Messerspitze bis ¼ Teelöffel (am besten 15 Minuten vor den Mahlzeiten) oder bereitet sich daraus einen Tee.
     
  • Die Basenquelle entsäuert auf der fünften Ebene, da sie das Basenpotential Ihrer Ernährung erhöht. Sie wird einfach über die Mahlzeiten gestreut. Es handelt sich um ein hochbasisches wohlschmeckendes Pulver aus 37 hochwertigen Samen, Wurzeln, Früchten, Kräutern und Pilzen.
     
  • Der basische Mineralstoffkomplex Sango Meeres Koralle unterstützt die Entsäuerung auf sechster Ebene, indem sie die körpereigenen Mineralstoffreserven wieder aufbaut und somit der Zelle basische Mineralien in leicht verwertbarer Form zur Verfügung stellt. Die Tagesdosis der Sango Meeres Koralle teilt man am besten in zwei bis drei Portionen auf.
     
  • Bentonit Liquid – flüssiges Bentonit – entlastet den Organismus, da es Toxine und Säuren im Darm binden kann. Bentonit beschleunigt auf diese Weise die Entsäuerung und Entgiftung, verhindert, dass Gifte vom Darm wieder zurück in den Blutkreislauf gelangen können und unterstützt somit über diese siebte Entsäuerungsebene massgeblich den Entsäuerungserfolg.
     
  • Astaxanthin und Spirulina: Nur solche Zellen können erfolgreich entsäuern, die ausreichend Nährstoffe vorfinden und gleichzeitig vor freien Radikalen geschützt sind. Daher finden auf der achten Ebene der Entsäuerung Zellschutz und Zellernährung statt:

    Astaxanthin als eines der stärksten Antioxidantien schützt die Zelle vor freien Radikalen nahezu aller Art. Gerade Zellen während der anstrengenden Entsäuerung brauchen den Schutzmantel leistungsfähiger Antioxidantien. Nur dann können sie optimal entsäuern und anschliessend regenerieren.
    Spirulina, die grüne Mikroalge, versorgt die regenerationsbedürftige Zelle während der Entsäuerung mit konzentrierten Nähr- und Vitalstoffen, darunter hochwertige Proteine, reichlich Beta-Carotin, entgiftendes Chlorophyll und jene bioaktiven Pflanzenstoffe, die in der herkömmlichen Nahrung immer seltener anzutreffen sind.

Die kleine Entsäuerung wird ebenfalls vier Wochen lang durchgeführt.

Individuell entsäuern

Denken Sie jedoch daran, dass jeder Mensch anders ist und folglich auch anders entsäuert. Daher können beide Entsäuerungsprogramme kürzer oder länger durchgeführt werden. Auch die einzelnen Dosen der einzelnen Mittel müssen nicht akribisch eingehalten werden, sondern können dem eigenen Empfinden nach und den Bedürfnissen des Körpers entsprechend immer wieder angepasst – also reduziert oder erhöht werden.

Basisch ernähren

Begleitend zum Entsäuerungsprogramm sollten Sie sich natürlich auch basisch oder zumindest basenüberschüssig ernähren. Denn es wäre äusserst kontraproduktiv, wenn Sie während der Entsäuerung ungesunde säurebildende Lebensmittel zu sich nehmen und somit die Entsäuerung wieder blockieren würden. Details zu dieser Ernährungsform finden Sie hier: Basische Ernährung

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Noch mehr entsäuern?

Selbstverständlich können Sie Ihre Entsäuerung noch weiter intensivieren bzw. eine künftige Übersäuerung vermeiden, z. B.

  • mit dem regelmässigen Trinken von Basentees,
  • mit basischer Haut- und Körperpflege inkl. basischer Sonnenpflege,
  • mit leicht basischem Wasser aus dem Wasserfilter YVE-BIO sowie
  • mit Bürstenmassagen, die den Lymphfluss sowie die Durchblutung und damit die Säureausscheidung anheizen.

Nach der Entsäuerung

Nach den absolvierten vier Entsäuerungswochen werden Sie vom einen oder anderen Produkt etwas übrig haben. Das aber macht nichts, da fast jede einzelne Komponente einen Platz in Ihrer Küche verdient hat.

Die Basenquelle beispielsweise kann jederzeit über Mahlzeiten oder in Getränke gestreut werden – auch ausserhalb einer Entsäuerung. Auf diese Weise kann man die Wiederkehr der Übersäuerung deutlich verzögern.

Spirulina, Astaxanthin und die Sango Meeres Koralle können immer wieder kurweise oder sogar dauerhaft als Nahrungsergänzung eingenommen werden und auch das Bitter-Basenpulver kann immer wieder verwendet werden – auch als Gewürz.

Bentonit nun ist ein Präparat, das in jeder Hausapotheke stationiert sein sollte, da es sich bei nahezu jedem Unwohlsein – von Bauchweh über Durchfall bis hin zu Kopfschmerz – als erstes Mittel der Wahl empfiehlt. Die äusserliche Bentonit-Anwendung hingegen ist in Form von Auflagen oder Umschlägen bei Insektenstichen, Verstauchungen, Zerrungen, Gelenkproblemen etc. angesagt. Es kühlt angenehm, nimmt den Juckreiz, entzieht dem Gewebe Gifte und regt den Heilprozess an.

Viel Erfolg bei der Entsäuerung! Und viel Spass beim Wohlfühlensmiley!

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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