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Nebenwirkungen von Impfungen
Gardasil – Eine tödliche Impfung?

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 18.04.2018
Gardasil – Eine tödliche Impfung?
© Image Point Fr 174165935 - Shutterstock.com

Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.

Grossräumige Verwendung von Gardasil®

Zusätzlich zur grossräumigen Verwendung von Gardasil® bei Millionen junger Frauen und Männer zwecks der Vorbeugung des Humanen Papillomavirus (HPV) wird der Impfstoff nun auch noch an Männer und Frauen im Alter bis zu 26 Jahren als vorbeugendes Medikament gegen Anuskrebs vertrieben.

Bis zum Januar 2010 stand Gardasil in Verbindung mit 49 Todesfällen und unzähligen berichteten Nebenwirkungen, während Krebserkrankungen auf Grund von HPV nur für 1% aller Krebstodesfälle verantwortlich ist.

Warum wird Gardasil® weltweit empfohlen?

Bis Juni 2009 waren bereits 15 Millionen Mädchen mit der Gardasil®-Impfung behandelt worden. Bei einer so grossen Zahl – 15 Millionen Menschen – scheinen 49 Todesfälle nicht besonders viel zu sein.

Leider aber gibt es viel viel mehr Fälle teilweise extrem schwerer Nebenwirkungen auf Grund der Impfung.

Tatsächlich war die Menge der adversen Reaktionen so hoch, dass die Organisation Judical Watch, eine Gruppierung, die Korruption von Regierungsstellen aufdeckt, sich genötigt sah, auf den Plan zu treten.

Zwischen Mai 2009 und September 2010 konnte Gardasil® mit 3589 gefährlichen Reaktionen und 16 Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Von den 3589 berichteten adversen Reaktionen waren viele sehr ernst.

Eine permanente Behinderung war das Resultat in 213 Fällen, bei 25 Menschen lautete die Diagnose auf Guillain-Barre-Syndrom und es gab 789 andere "ernstliche" Berichte über die Nebenwirkungen des Impfstoffes. Dies geht aus einem Dokument der FDA hervor.

Impfzwang für weibliche Einwanderer

Im August 2008 verlangte das Center for Disease Control (CDC) von allen weiblichen Einwanderern im Alter von 11 bis 26 Jahren, dass diese mindestens eine Impfung mit Gardasil® erhalten müssen, wenn sie planen, in die USA einzuwandern.

Dieser Zwang zur Impfung wurde auf Grund eines Gesetzes aus dem Jahr 1996 möglich, welches Immigranten dazu verpflichtete, jede Impfung nehmen zu müssen, die die Regierung der Vereinigten Staaten zu einem gegebenen Zeitpunkt vorsieht.

Der Unterschied zwischen den Bürgern der USA und den Immigranten, besteht darin, dass Staatsbürger sich weigern dürfen, eine Impfung zu erhalten, die sie nicht haben wollen.

Als diese Regelung am 14. Dezember 2009 aufgehoben wurde, waren bereits zahlreiche Einwanderer geimpft worden. Dies galt vor allem für weibliche Immigranten, die den Wunsch hatten, ein Kind zu bekommen.

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Fehlgeburten durch Gardasil®

Laut einiger Berichte erlebten 28 Frauen innerhalb von 30 Tagen nach der Injektion von Gardasil® eine Fehlgeburt. Die FDA aber erklärte daraufhin, dass weitere Untersuchungen zu einem möglichen Zusammenhang nicht nötig seien.

Einige Regierungsbeamte stellten sich offen gegen die Aussagen der FDA, dass Gardasil® unbedenklich einzusetzen sei. Sie äusserten ihre Sorgen darüber, dass das Medikament zuvor auch den US-Staatsbürgern empfohlen wurde.

"Wenn wir darüber Bescheid gewusst hätten, dann hätten wir niemals zugestimmt," erklärte Jon Abramson, der frühere Chairman des Beratungskomitees für Impfpraxis am CDC.

Gardasil® - Eine Gefahr für Kinder

Dr. Diane Harper war die Forschungsleiterin bei der Entwicklung von Gardasil®, als auch von einem ähnlichen Impfstoffes namens Cervarix®.

Die Leitung des Forschungsteams gab Dr. Harper einen genaueren Einblick über die Wirkungsweise von Gardasil®, über die sie seit über einem Jahr in der Öffentlichkeit berichtet.

Dr. Harper erklärte so beispielsweise, dass Gardasil® nur sehr wenig Wirkung bei der Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs habe und dass das Präparat auf keinen Fall an Kinder unter 15 Jahren verabreicht werden sollte.

Warnung vor Gardasil® wurde überhört

Leider stimmte das CDC nicht mit ihr darüber ein und pries weiterhin die Krebs bekämpfenden Eigenschaften von Gardasil® an – zudem wurde sogar die Verwendung des Impfstoffes bei Kindern schon im Alter von 9 Jahren empfohlen.

Dr. Harper sagte, dass 70% aller HPV-Infektionen sich innerhalb eines Jahres von alleine auflösen, und dass der Prozentsatz innerhalb von zwei Jahren sogar auf 90% ansteigt.

Die Wahrheit über Gardasil®

Während eines Vortrags auf der vierten International Public Conference on Vaccination erklärte Dr. Diane Harper die Risiken, die bei der Verwendung von Gardasil® auftreten könnten.

Anstatt den Impfstoff zu bewerben – was eigentlich von ihr erwartet worden war – erzählte sie lieber die Wahrheit. Das Publikum war verwirrt.

Als ich von dem Vortrag verschwand, hatte ich den Eindruck, dass das Risiko der Nebenwirkungen viel grösser ist, als das Risiko auf eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs.
So musste ich mir doch die Frage stellen, warum wir diesen Impfstoff überhaupt brauchen," erklärte danach Joan Robinson, stellvertretende Redakteurin am Population Research Institute.

Gardasil® – Eine tödliche Injektion

Experten haben die Wahrheit gesagt, und die entsprechenden Dokumente wurden veröffentlicht.

Gardasil® ist eine tödliche Injektion, von der behauptet wird, sie würde eine Infektion behandeln, die sich in 90% aller Fälle innerhalb von zwei Jahren von selbst erledigt.

Nicht zuletzt das Scheitern von Rick Perrys Vorstoss, Gardasil® bei texanischen Schulkindern verpflichtend anzuwenden, zeigt ganz klar, dass die Welt mittlerweile die Wahrheit über Gardasil® kennt.

Die Forschungsergebnisse sind eindeutig: Halten Sie Ihre Kinder von diesem giftigen Serum fern.

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Anonym schrieb am 11.03.2017

Hallo welcher Zeitraum kann zwischen dem Auftreten der Gardasil-Impfung und der Entwicklung eines GBS vergehen? Meine Tochter hat 6 Monate nach der driten Gardasil-Imfpung ein GBS erlitten. Bislang habe ich keinen Zusammenhang wegen des langen Zwischenraumes gezogen. Gibt es anerkannte Impfschäden auch nach einer so langen Zeit? Danke

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bislang untersuchte man unseres Wissens insbesondere die impfbedingten GBS-Fälle innerhalb von 6 Wochen nach der Gebärmutterhalskrebsimpfung. Ob auch ein späteres Auftreten der Krankheit mit der Impfung in Verbindung gebracht werden kann, ist uns nicht bekannt. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Frage an die Experten von Impfschaden.info oder impfkritik.de. Alles Gute! 

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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