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Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen

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(Zentrum der Gesundheit) - Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.

Haarausfall bei Frauen durch überdurchschnittliche Belastung

Haarausfall bei Frauen tritt meist in Verbindung mit Hormonstörungen auf oder hängt mit einer Doppelbelastung – Stress in der Familie und im Beruf – zusammen. Doch ist weder das eine noch das andere die wirkliche Ursache des Haarausfalls.

Hormonstörungen und Doppelbelastung sind nur Auslöser von Haarausfall - aber nicht dessen Ursache!

Der Körper hätte keinen Grund für Hormonstörungen und er könnte auch einer Doppelbelastung standhalten, WENN er selbst optimal versorgt wäre. Bei der herkömmlichen modernen Lebens- und Ernährungsweise ist er davon jedoch weit entfernt.

Die moderne Lebens- und Ernährungsweise übersäuert, verschlackt, entzieht dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe und sorgt leider nicht einmal annähernd für ausreichend Nachschub an gerade diesen Mineralstoffen.

Der Körper arbeitet auf Sparflamme. Ihm fehlt Kraft und Material. Gleichzeitig ist er bis zum Anschlag voll mit Ablagerungen und sauren Stoffwechselschlacken.

Entgiften durch Menstruation

Einen Grossteil der Schlacken, Säuren und Gifte kann die Frau aber mit der allmonatlichen Blutung wieder ausscheiden. Das wusste schon die Heilige Hildegard von Bingen (1098 - 1179).

Die einstige Äbtin formulierte es seinerzeit so: "Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Zeit einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus." Die Monatsblutung der Frau stellt also eine natürliche Art der Entschlackung dar und verhindert eine übermässige Übersäuerung des Körpers.

Haarausfall während Schwangerschaft und Menopause

Bleibt jedoch in der Schwangerschaft oder in der Menopause die Möglichkeit dieser natürlichen Entschlackung über die Periode aus, können die anfallenden Säuren nicht mehr einfach ausgeschieden werden. Sie müssen eingelagert werden.

Zuvor muss jedoch der Teil, der sonst während der Periode einfach ausgeleitet werden konnte, mit Hilfe basischer Mineralstoffe neutralisiert werden. Dazu werden die körpereigenen Basendepots "geplündert". Der Haarboden ist ein solches Depot, das sich aufgrund seines vergleichsweise geringen Stellenwertes anbietet.

Werden nun von dort die für das gesunde Haarwachstum erforderlichen Basen zur Neutralisierung der entstehenden Säuren entnommen, verschiebt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht im Haarboden zugunsten der Säuren. Der Haarboden ist übersäuert.

Die Haarwurzeln finden keine basischen Mineralien mehr vor und können folglich nicht mehr wachsen. Die Haare fallen aus und wachsen nicht mehr oder nur noch sehr schwach und langsam nach.

Haarausfall bei Frauen im mittleren Alter

Wenn Haarausfall bei Frauen auftritt, die noch sehr wohl über die Monatsblutung entschlacken können, handelt es sich oft um Frauen, die unter einer besonderen Art von Belastung leiden. Gerade Frauen mit der Doppelbelastung Familie und Beruf sind häufig von Haarausfall betroffen.

Der psychische und körperliche Stress ist bei ihnen so gross, dass sie unter einer unverhältnismässig starken Übersäuerung leiden (Stress kann mindestens so stark übersäuern wie falsche Nahrung, Alkohol oder Kaffee).

In diesen Fällen sind die Kapazitäten des natürlichen Entgiftungsprozesses über die Periode bereits komplett erschöpft. Diese Form des Haarausfalls ist häufig bei Frauen um die 35 Jahre zu beobachten.

Oft haben sich diese Frauen aber ausserdem noch einen säureüberschüssigen Lebensstil mit viel Kaffee, Nikotin und schnellen, nährstoffarmen Fertiggerichten angewöhnt, was die Situation natürlich nicht gerade besser macht.

Antibabypille verhindert Entgiftung

Noch schlimmer verhält es sich, wenn die betreffenden Frauen hormonell verhüten. Sie nehmen sich damit selbst die monatliche Chance der Entgiftung und Entschlackung. Die Blutung unter dem Einfluss der Antibabypille ist keine echte Menstruation mehr.

Es handelt sich um eine sog. Entzugsblutung, da diese erst an jenen Tagen einsetzt, an denen die Pille nicht genommen wird. Ausserdem legen Pillenhersteller ihren Kundinnen mittlerweile verstärkt ans Herz, die Pille doch durchgehend einzunehmen.

Erstens lassen sich auf diese Weise mehr Pillen verkaufen und zweitens "müssen" die Frauen dann nicht mehr bluten (oder nur noch zwei- bis viermal jährlich – ganz wie die betreffende Frau sich das wünscht).

Dass die Menstruation in Wirklichkeit nichts mit "müssen" zu tun hat, sondern eher Grund für Dankbarkeit bietet und einen überragend positiven Einfluss auf die Gesundheit hat, wird mehr oder weniger verschwiegen.

Wenn Frauen also heute immer häufiger unter Haarausfall leiden, so ist das angesichts dieser Tatsachen kaum verwunderlich. Haarausfall ist eines von vielen möglichen Symptomen, die von einer ungeeigneten Lebensweise ausgelöst werden können.

Dabei handelt es sich um ein so deutliches Signal für eine Störung des Gesamtorganismus, dass ein Konzept sich nicht nur auf den Haarausfall konzentrieren, sondern eher eine "Grundsanierung" des ganzen Körpers anpeilen sollte – auch um weitere und ernsthaftere Symptome zu vermeiden, die vielleicht andernfalls ans Tageslicht kämen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Ganzheitliches Begleitkonzept bei Haarausfall

Ein ganzheitliches Konzept bei Haarausfall zielt darauf ab, den Organismus wieder in sein ursprüngliches gesundes Gleichgewicht zu befördern. Denn ein Körper, dessen Fähigkeit zur Selbstregulation voll funktionsfähig ist, steckt auch den Stress einer Doppelbelastung deutlich besser weg, als ein schon im Vorfeld geschwächter Organismus, der sein Gleichgewicht verloren hat.

Unser ganzheitliches Begleitkonzept bei Haarausfall bezieht daher den gesamten Menschen mit ein und hinterlässt keinerlei negative Nebenwirkungen. Es konzentriert sich also nicht "nur" auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen.

Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und befähigt den Organismus wieder, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Unser Begleitkonzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Massnahmen zusammengefasst sind, welche das Konzept ergänzen und begleiten können:

  1. Ernährungsumstellung
  2. Entsäuerung und Remineralisierung
  3. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  4. Basische Haar- und Kopfhautpflege
  5. Basische Körperpflege
  6. Stress- und Angstbewältigung
  7. Begleitverfahren gegen Haarausfall

Details zum gesamten Begleitverfahren gegen Haarausfall finden Sie hier:

Das Begleitverfahren gegen Haarausfall (Punkt 7) finden Sie hier:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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Quellen:



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