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Kürbiskerne – Ein heilsamer Snack

Kürbiskerne – Ein heilsamer Snack

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(Zentrum der Gesundheit) – Kürbiskerne – ob geröstet oder roh – schmecken nussig, knusprig, aromatisch. Man isst sie als Snack, streut sie über Salate, gibt sie in Reisgerichte oder mischt sie in Brot- und Brötchenteige. Kürbiskerne sind eine gesunde Proteinquelle und versorgen überdies mit einer Menge Mineralstoffe, insbesondere mit Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Aufgrund ihrer ganz spezifischen Wirkstoffe können Kürbiskerne auch als zuverlässige und natürliche Heilmittel bei Blasen- und Prostataleiden eingesetzt werden.

Grüne Kürbiskerne – Natürliches Heilmittel für Blase und Prostata

Die grünen Kürbiskerne, die es überall zu kaufen gibt, sind die Samen des (Steirischen) Ölkürbisses (Cucurbita pepo). Aus ihnen wird auch das Kürbiskernöl gepresst. Die Kerne müssen nicht geschält werden, da sie aufgrund einer vor etwa einem Jahrhundert erfolgten Mutation schalenlos sind.

Grüne Kürbiskerne schmecken sehr würzig, so dass ihr Verzehr – ob als Lebensmittel oder Heilmittel – ein echter Genuss ist. Und da die Kürbiskerne traditionelle Heilmittel bei Blasen- und Protastaleiden sind, ist in diesem Falle die Medizin keineswegs bitter, sondern sehr sehr lecker.

Kürbiskerne enthalten eine grosse Vielfalt an antioxidativ wirksamen Pflanzenstoffen, die für einen Grossteil der typischen Kürbiskernwirkungen verantwortlich sind. Dazu gehören:
 

  • Phenolsäuren (z. B. Cumarinsäure, Ferulasäure, Sinapinsäure, Vanillinsäure, Syringasäure etc.)
  • Lignane (ein Phytoöstrogen, dessen Wirkung wir u. a. hier beschrieben haben: Lignane gegen Brustkrebs)
  • Phytosterole (z. B. Beta-Sitosterol, Sitostanol und Avenasterol)
  • Carotinoide (z. B. Beta-Carotin, Lutein, Flavoxanthin, Luteoxanthin etc.)
     

Kürbiskerne schützen vor Unfruchtbarkeit durch Chemotherapie

Der aufgeführte Cocktail an Pflanzenstoffen ist so stark, dass er sogar – gemeinsam mit Ingwerextrakt – den Körper vor negativen Auswirkungen mancher Medikamente schützen kann, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden.

Das Mittel Cyclophosphamid (CP) beispielsweise ist dafür bekannt, Patienten unfruchtbar zu machen. Bei Männern sterben während dieser Therapie sehr viele Spermien ab und die verbleibenden verlieren an Beweglichkeit. Gibt man jedoch einen Mix aus Kürbiskern- und Ingwerextrakt, dann bessert sich sehr schnell wieder die Spermienqualität und -vitalität.

Kürbiskerne und das Kürbiskernöl

Die Kürbiskerne sind ein hochwertiger Lieferant für essentielle Fettsäuren. Das Öl in den Kürbiskernen besteht zu 80 % aus ungesättigten Fettsäuren. Davon sind etwa 35 % einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) und 45 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure, eine Omega-6-Fettsäure).

Gerade im Öl der Kürbiskerne stecken die Phytosterole, die sich so günstig auf die Prostata und den genetisch bedingten (androgenetischen) Haarausfall auswirken.

Für beide Problematiken sei das DHT (Dihydrotestosteron) verantwortlich, heisst es. Denn je höher der DHT-Serumwert, umso mehr vergrössert sich die Prostata und umso schneller fallen die Haare aus.

Phytosterole aber hemmen die Aktivität der sog. 5-alpha-Reduktase, ein Enzym, das normalerweise Testosteron in DHT (Dihydrotestosteron) verwandelt, also den DHT-Spiegel erhöht. Wird das Enzym gehemmt, sinkt der DHT-Spiegel, die Prostata kann sich erholen und der Haarausfall wird gestoppt.

Kürbiskerne helfen bei gutartiger Prostatavergrösserung

Kürbiskerne können daher einer gutartigen Prostatavergrösserung (BPH = Benigne Prostatahyperplasie) vorbeugen oder eine bestehende BPH deutlich lindern – wie verschiedene klinische Studien inzwischen belegen.

Bei einer BPH ist die Prostata vergrössert, was dann zu Schwierigkeiten beim Harnlassen (Harnstottern), zu häufigem Harndrang (auch in der Nacht) und zu wiederholten Harnwegsinfektionen führen kann.

Im Jahr 2009 zeigten koreanische Forscher in einer randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie, wie positiv sich das Öl der Kürbiskerne auf die Prostata auswirkt. Knapp 50 Patienten mit BPH wurden über ein Jahr lang beobachtet. Auf dem International Prostate Symptom Score (IPSS) hatten die Patienten zunächst mehr als 8 Punkte.

Beim IPSS handelt es sich um eine Liste mit Symptomen, denen man je nach Ausprägung 0 bis 5 Punkte geben kann. Sobald jemand mehr als insgesamt 7 Punkte auf dem IPSS hat, gilt die BPH als so bedenklich, dass man mit einer Therapie beginnt.

Die Teilnehmer erhielten nun
 

  • entweder ein Placebo (Gruppe A),
  • Kürbiskernöl (320 mg pro Tag – Gruppe B),
  • Sägepalmöl (320 mg pro Tag – Gruppe C) oder
  • Kürbiskernöl kombiniert mit Sägepalmöl (je 320 mg pro Tag – Gruppe D).
     

Zwar konnte man keine Verkleinerung der Prostata feststellen, doch sank in den Gruppen B, C und D die Punktezahl auf dem IPSS schon nach drei Monaten. Die Lebensqualität stieg merklich in allen drei Gruppen nach spätestens sechs Monaten, nicht aber in der Placebogruppe. In Gruppe D sank ferner der PSA-Wert – ein Wert, der nicht nur gutartige Prostatabeschwerden anzeigt, sondern auch Prostatakrebs.

Im Juni 2011 schrieben Forscher in Urologia Internationalis, dass Kürbiskerne in einer Menge von 15 Prozent der täglichen Kalorienmenge nach 28 Tagen die Prostata verkleinern konnten. Der Verzehr der Kürbiskerne konnte auch in dieser Untersuchung den PSA-Wert senken.

Ganz aktuell ist die Studie aus dem Jahr 2016, die an der Kurpark Klinik im deutschen Bad Nauheim durchgeführt wurde. Über 1.400 Männer mit BPH nahmen teil und nahmen entweder zweimal täglich 5 g Kürbiskerne zu sich, zweimal täglich Kapseln mit je 500 mg Kürbiskernextrakt oder ein Placebopräparat.

Nach 12 Monaten zeigte sich, dass der Kürbiskernextrakt keine besondere Wirkung hatte. In der Gruppe aber, die täglich einfach nur Kürbiskerne gegessen hatte, ging es den Teilnehmern sehr viel besser als in der Placebogruppe.

Ältere Studien zur Heilkraft von Kürbiskernen bzw. des Kürbiskernöls hatten wir hier bereits vorgestellt: Kürbis – Nicht nur im Herbst gesund

Kürbiskerne bei Reizblase

Auch bei der sog. Reizblase (überaktive Blase) mit häufigem Harndrang können die Kürbiskerne eingesetzt werden. Besonders Frauen leiden unter diesem Problem, das meist zwischen dem dritten bis fünften Lebensjahrzehnt beginnt.

Im Jahr 2014 stellte sich in einer Studie heraus, dass die Einnahme von 10 g Kürbiskernöl pro Tag nach 12 Wochen bereits zu einer deutlichen Besserung der Reizblase führen kann.

Kürbiskerne gegen Haarausfall

Wie oben schon erklärt, soll es auch beim genetisch bedingten Haarausfall das Dihydrotestosteron (DHT) sein, das für den Haarausfall verantwortlich ist. Da das Öl der Kürbiskerne den DHT-Spiegel senken, wird empfohlen, zur unterstützenden Behandlung des Haarausfalls dreimal täglich einen Teelöffel kaltgepresstes Kürbiskernöl einzunehmen oder dreimal täglich eine kleine Handvoll Kürbiskerne zu essen.

In einer randomisierten placebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2014 – die wir hier näher vorgestellt hatten – zeigte sich, dass die Einnahme von Kürbiskernöl zu einer 40prozentigen Zunahme der Haarfülle führen konnte.

Bei genetisch bedingtem Haarausfall könnte man also täglich einen Löffel Kürbiskernöl einnehmen oder einfach den täglichen Salat mit einem Kürbiskernöldressing zubereiten.

Neben dem heilsamen Öl, steckt in den Kürbiskernen überdies ein äusserst hochwertiges Protein: das Kürbiskernprotein.

Kürbiskerne liefern hochwertige Proteine

Mit einem kleinen Snack Kürbiskerne (30 g) nehmen Sie bereits 8 Gramm Protein zu sich. Das ist für eine 70-Kilo-Person bereits 15 Prozent des Proteinbedarfs.

Kürbiskerne liefern in Sachen Eiweiss jedoch nicht nur Quantität, sondern auch Qualität. Denn das Kürbiskernprotein ist von aussergewöhnlich hoher biologischer Wertigkeit, die bei 137 liegen soll. Zum Vergleich: Die biologische Wertigkeit vom Hühnerei liegt bei 100. Jene von Rindfleisch bei 92 und die biologische Wertigkeit von Käse bei 85.

Die biologische Wertigkeit eines Proteins ist umso höher, je ähnlicher das jeweilige Protein dem menschlichen Protein ist, je ähnlicher also die Aminosäuremengen und die Mischverhältnisse der enthaltenen Aminosäuren sind.

Das Protein der Kürbiskerne liefert ausserdem sehr viel Lysin, eine Aminosäure, die in vielen Getreidesorten nur sparsam enthalten ist. Kürbiskerne können daher hervorragend das Getreideprotein ergänzen – z. B. in Form eines Kürbiskernbrotes.

Auch die Aminosäure Tryptophan ist in den Kürbiskernen überreichlich enthalten, was eine echte Ausnahme darstellt, denn auch viele proteinreichen tierischen Lebensmittel liefern nicht so viel Tryptophan wie die Kürbiskerne.

Kürbiskerne erhöhen Serotoninspiegel

Ganze 360 mg Tryptophan sitzen in 100 Gramm Kürbiskernen. Selbst Fleisch mit seinem Proteinreichtum liefert nicht so viel Tryptophan. Aus Tryptophan wird im Organismus Serotonin hergestellt. Dieser Botenstoff ist für unsere Stimmungslage zuständig, so dass zu niedrige Serotoninspiegel depressiv machen können.

Nachts entsteht aus Serotonin das Hormon Melatonin. Es wird auch Schlafhormon genannt und sorgt dafür, dass wir am Abend müde werden, uns entspannen und die Nacht mit einem erholsamen Schlaf verbringen. Verfügt der Organismus über zu wenig Serotonin, wird es natürlich auch mit der Melatoninproduktion schwierig und der Schlaf lässt auf sich warten.

Eine umfassende Versorgung mit Tryptophan ist daher eine wichtige Voraussetzung für sowohl ausgeglichene Stimmung als auch guten Schlaf. Kürbiskerne können hier erstaunlich hilfreich sein, z. B. wenn man wenige Stunden vor dem Schlafengehen einige Kürbiskerne gemeinsam mit leicht verdaulichen Kohlenhydraten isst (z. B. einem kleinen Stück Obst).

Im Fachmagazin Nutritional Neuroscience wurde 2005 eine entsprechende Studie veröffentlicht, die gezeigt hatte, dass Kürbiskerne – zusammen mit einer Kohlenhydratquelle verzehrt – genauso gut schlaffördernd wirkten wie ein pharmazeutisches Schlafmittel auf Tryptophanbasis.

Dieselben Forscher stellten zwei Jahre später fest, dass Kürbiskerne – wiederum zusammen mit Kohlenhydraten gegessen (in der Studie mit reiner Glucose) – sogar bei Menschen mit sozialer Angststörung eingesetzt werden können und die Angst deutlich minderten. Die Wissenschaftler schlossen mit den Worten:

"Tryptophan aus einer Proteinquelle wie z. B. Kürbiskerne stellt kombiniert mit einem hochglykämischen Kohlenhydrat ein potentielles angstlösendes Mittel für jene dar, die an einer Sozialphobie leiden."

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Kürbiskernprotein: Gut für die Leber

Das Kürbiskernprotein hat noch weitere Vorteile parat: Es kann sich ausserordentlich vorteilhaft auf die Lebergesundheit auswirkt.

Im April 2005 wurde dazu eine Studie im Fachjournal Phytotherapy Research veröffentlicht. Darin zeigte sich, dass der Verzehr von Kürbiskernprotein Leberwerte verbessern kann, die infolge einer Vergiftung erhöht waren.

Im November 2006 schrieben Forscher ebenfalls in Phytotherapy Research, dass das Protein der Kürbiskerne den Spiegel der antioxidativen Enzyme erhöht, die antioxidative Kapazität verbessert und oxidativen Stress verhindert.

Kürbiskerne und ihre Mineralstoffe

Interessant ist ferner der Mineralstoffgehalt der Kürbiskerne. Die grünen Samen sind die reinsten Mineralstoff"tabletten", das heisst, wenn Sie regelmässig genügend Kürbiskerne essen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Sie sehr gut mit jenen vier Mineralstoffen versorgt sein werden, die sich in besonders hohen Mengen in den Kürbiskernen finden: Magnesium, Zink, Kupfer und Eisen. So deckt eine Portion Kürbiskerne (30 g) bereits:
 

  • 15 Prozent des Zinkbedarfs (30 g enthalten 2,3 mg Zink)
  • 20 - 30 Prozent des Eisenbedarfs (30 g enthalten 4 mg Eisen)
  • 30 Prozent des Magnesiumbedarfs (30 g enthalten 130 mg Magnesium)
  • 30 Prozent des Kupferbedarfs (30 g enthalten 500 µg Kupfer)
     

Kürbiskerne reduzieren Brustkrebs-Risiko

In den Kürbiskernen befinden sich u. a. Phytoöstrogene (Lignane), die das Brustkrebsrisiko bei Frauen senken können – so eine Studie vom Mai 2012 im Journal Nutrition and Cancer.

Die Forscher überprüften die Ernährung von über 9.000 Frauen und stellten fest, dass jene, die reichlich phytoöstrogenreiche Lebensmittel assen, viel seltener an Brustkrebs erkrankten. Zu den Phytoöstrogenreichen Lebensmitteln gehören neben den Kürbiskernen auch Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sojaprodukte.

Kürbiskerne vertreiben Parasiten

Kürbiskerne sind aus der Volksheilkunde überdies bekannt dafür, den Darm zu reinigen – und zwar bei Mensch und Tier, so dass manche Tierhalter ihren Pferden und Hunden regelmässig fein gemahlene Kürbiskerne ins Futter mischen, um Darmparasiten vorzubeugen.

Kürbiskerne wirken bei Wurmbefall jedoch nicht nur präventiv, sondern auch direkt therapeutisch. In einer Studie aus 2012 (Acta Tropica) fanden Forscher heraus, dass Kürbiskerne gemeinsam mit der Betelnuss bei 79 Prozent der Teilnehmer eine Bandwurminfektion beenden konnten und zur Ausscheidung des Bandwurms führten. Innerhalb von zwei Stunden waren die Patienten ausserdem frei von allen anderen Wurmarten, mit denen sie infiziert waren.

Nahmen Patienten allein die Kürbiskerne ein, dann konnten immerhin 75 Prozent der Teilnehmer ihre Bandwürmer ausscheiden. Bis alle Würmer ausgeschieden waren, dauerte es 14 Stunden.

Die Studie wurde durchgeführt, weil eines der beiden wirksamsten pharmazeutischen Mittel gegen Bandwürmer zu epileptischen Anfällen führen kann und das andere in vielen parasitengefährdeten Regionen nicht verfügbar ist, so dass man auf der Suche nach verträglichen und überall leicht erhältlichen, aber gleichzeitig auch wirklich wirksamen Alternativen war.

Besonders für Kinder sind Kürbiskerne als Anti-Parasitenmittel interessant. Denn Kinder infizieren sich gerne mit Madenwürmern – und Kürbiskerne schmecken lecker, so dass diese problemlos präventiv genascht werden können.

Kürbiskerne: Wie am besten essen?

Kürbiskerne können direkt aus der Hand geknabbert werden. Sie passen ausserdem wunderbar in Brot- und Brötchenteige oder auf salziges Gebäck. Kürbiskerne können auch über Salate und Gemüse gestreut werden, wie z. B. bei diesem Salat: Avocadosalat mit gerösteten Kürbiskernen

Das Kürbiskernprotein kann hingegen als Pulver gekauft werden und auch in Shakes gemixt oder in Suppen und Saucen gerührt werden.

Das Kürbiskernöl sollte nicht erhitzt werden. Es schmeckt herrlich zu Rohkost, Dressings, Dips, Pesto und Brotaufstrichen. Ein wunderbares Dressing-Rezept finden Sie hier: Kürbiskern-Dressing, ein Kräuter-Pesto hier: Kräuter-Pesto mit Kürbiskernen

Der hohe Ölgehalt der Kürbiskerne führt dazu, dass die Kerne ranzig werden können, wenn man sie zu lange aufbewahrt. Lagern Sie die Kürbiskerne in jedem Fall an einem dunklen, trockenen und kühlen Platz und nicht länger als drei bis vier Monate.

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Quellen:



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