Medizin und Forschung

Warum wir einen neuen Semmelweis-Effekt brauchen

  • Autor: Dr. med. Jochen Handel, FA für Innere und Allgemeinmedizin/Notfallmedizin
  • aktualisiert: 11.06.2019
Warum wir einen neuen Semmelweis-Effekt brauchen
© gettyimages.ch/Squaredpixels

Wenn eine offensichtliche Wahrheit ignoriert wird, spricht man vom Semmelweis-Effekt. Dr. med. Jochen Handel führt 13 wissenschaftliche Erkenntnisse auf, welche die anerkannte Schulmedizin bis heute konsequent ignoriert.

Inhaltsverzeichnis

Der Semmelweis-Effekt: Wenn Wahrheit ignoriert wird

Es klingt vielleicht wie ein Medizin-Krimi, ist aber eine wahre Geschichte: In den Jahren 1846 bis 1848 war Ignaz Semmelweis als Assistenzarzt am sogenannten Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH) tätig. Er arbeitete dort in der Geburtshilfe und es fiel ihm auf, dass die Fälle von Mütter- und Kindersterblichkeit durch Kindbettfieber drastisch reduziert werden konnten, wenn man einfache hygienische Massnahmen durchführte (1,2).

Händewaschen rettet Leben – zumindest bei abwehrgeschwächten Menschen wie neugeborenen Kindern und Müttern im Wochenbett. So könnte man diese Neuerung in der westlichen Medizin aus dem Jahre 1848 in Kürze zusammenfassen.

So simpel uns diese Erkenntnis heute erscheint, so umstritten war sie damals. Händewaschen und Desinfektion waren schlichtweg noch unbekannt. Viele Ärzte und auch ihre Studenten hielten Sauberkeit für völlig unnötig, und waren auch nicht ohne weiteres bereit, ihre Gewohnheiten zu ändern.

Die Erkenntnis, dass Hygiene durchaus wichtig ist und sogar Leben retten kann, war aber schlussendlich nicht aufzuhalten und veranlasste einige Ärzte, wie z. B. den Lübecker Frauenarzt Gustav Adolf Michaelis, dazu, sich das Leben zu nehmen, da sie diese Schuld nicht ertragen konnten. Andere Mediziner hingegen feindeten Semmelweis stark an und bezeichneten ihn als „Nestbeschmutzer“.

Schliesslich musste Semmelweis sogar das Krankenhaus in Wien verlassen, woraufhin dort die Todeszahlen wieder explodierten. In jener Klinik aber, wo Semmelweis sodann praktizierte, sanken sie. Nichtsdestotrotz erhielt Semmelweis zeitlebens nie die Anerkennung, die ihm gebührt hätte (3).

Der Semmelweis-Effekt tritt also immer dann ein, wenn Menschen eine offensichtliche und objektive Wahrheit ignorieren.

Die Gründe für Ignoranz

Zur Ignoranz neigen wir Menschen aus vier verschiedenen Gründen: erstens aus Bequemlichkeit, zweitens aus Starrsinn, drittens aus dem übermässig starken Bedürfnis nach wirtschaftlichem Gewinn (also Gier) und viertens aus Gründen des Gehorsams, das bedeutet: unter Zwang.

Die ersten beiden Gründe zähle ich zu den eher unbewussten Motiven für Ignoranz, während die letzten beiden Gründe meist schon sehr bewusst wahrgenommen werden.

Zur Ignoranz gilt folgende Grundregel: Ein einzelner Mensch kann eine bestimmte Wahrheit sein ganzes Leben lang ignorieren. Eine ganze Bevölkerung kann eine bestimmte Wahrheit eine gewisse Zeit lang ignorieren. Aber niemals kann eine ganze Bevölkerung eine bestimmte Wahrheit über ihre gesamte Lebensdauer hinweg ignorieren.

Die vier Stadien des Semmelweis-Effektes

Wenn eine ganze Bevölkerung (die eines Dorfes, einer Stadt oder eines Landes – im besten Falle sogar die gesamte Weltbevölkerung oder wenigstens alle Ärzte der Weltbevölkerung) eine gewisse Wahrheit nach anfänglichem Widerstand dann doch schlussendlich akzeptiert, dann kommt es üblicherweise zu folgenden Erscheinungen:

  1. Tiefe Reue über das angerichtete Unheil in der Zeit vor der Erkenntnis.
  2. Konsequente und vollständige Umsetzung der neugewonnen Erkenntnis.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Semmelweis-Effekt folgende vier Stadien umfasst:

  1. Ignoranz einer wichtigen und existentiellen Wahrheit
  2. Erkenntnis dieser Wahrheit
  3. Reue
  4. Umsetzung der Erkenntnis in die Tat

Das derzeitige System der Schulmedizin ändert sich nicht

Unser derzeitiges System der anerkannten Schulmedizin, welches in praktisch allen Ländern der westlichen Welt praktiziert wird und an den medizinischen Fakultäten der betreffenden Universitäten gelehrt wird, steht vor einer Reihe von solchen existentiellen Erkenntnissen, die bereits von vielen Schichten der Bevölkerung und auch vielen einzelnen Ärzten als wahr akzeptiert wurden. Trotzdem ist es bislang nicht gelungen, die entsprechenden herrschenden Lehrmeinungen zu verändern.

Der Grund auf dieser kollektiven Ebene ist dabei nicht, dass die Erkenntnisse besonders schwierig wären, sondern dass wirtschaftliche Interessen einer kleinen aber mächtigen Bevölkerungsgruppe dagegen sprechen.

Diese kleine aber mächtige Bevölkerungsgruppen verhindert den Durchbruch der Erkenntnisse mit all den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, wodurch sehr viel Leid bei Ärzten und noch viel grösseres Leid bei den kranken und schwer kranken Patienten erzeugt wird.

Wer jemals einen ahnungslosen Patienten mitten während eines Chemotherapiezyklus oder einen Patienten kurz nach einer Bypass-Operation gesehen hat, oder wer bemerkt hat, dass die Schreie von manchen Säuglingen an den Tagen direkt nach einer Impfung völlig anders klingen als die ganz normalen Schreie nach der Mutter, der weiss, wovon ich hier schreibe.

Diese Medizin hat Züge eines totalitären Regimes inmitten unserer sogenannten freiheitlichen Demokratie.

Einzelne Ärzte sind dabei praktisch niemals böswillig. Ich selbst habe zu viele Ärzte hart arbeiten und sich ehrlich um den Patienten bemüht gesehen, um dies behaupten zu können. Ärzte können müde sein, faul, desinteressiert, unwissend oder arrogant – aber ein böser Arzt muss eine völlige Ausnahme sein. Ich selbst bin keinem einzigen begegnet.

Das System und die Lehrmeinungen, denen wir Ärzte uns aber überwiegend beugen müssen, verdient durchaus die Attribute böswillig, totalitär und menschenverachtend.

13 Erkenntnisse, welche von der Schulmedizin ignoriert werden

Im Folgenden unternehme ich den Versuch einer weitreichenden Darstellung wichtiger Erkenntnisse, die derzeit noch sehr aktiv durch die Schulmedizin, die herrschenden Universitäten, die medizinischen Leitlinien und sogar durch die Laienpresse unterdrückt werden. Diese Liste erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Sie könnte in Wirklichkeit doppelt oder dreimal so lang sein.

1. Unterdrückt wird die flächendeckende Anwendung von Vitamin C in der Schulmedizin

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling erkannte den Wert von Vitamin C für die Medizin, indem er herausfand und zweifelsfrei belegte, dass sich nicht nur Skorbut durch die Gabe von Vitamin C heilen lässt, sondern eine Unzahl von alltäglichen Erkrankungen vom banalen Schnupfen bis zur lebensbedrohlichen Krebserkrankung durch Vitamin C verhindert werden können, gelindert oder sogar rasch geheilt.

Diese Erkenntnis wird Ärzten bis heute von ihren Universitäten vorenthalten. Wäre der „Semmelweis-Effekt“ beim Vitamin C schon durch, dann müsste jeder Patient mit Erkrankungen wie Erkältung, Grippe, gebrochenes Bein, offene Wunde, Lungenentzündung, notwendige Blinddarm-OP oder Gallenblasen-OP und sogar Krebs erstmal eine Hochdosis-Behandlung mit Vitamin C bekommen.

Vitamin C ist äusserst preiswert und praktisch risikolos in der Anwendung. Man kann nicht viel falsch machen und man befolgt durch die Gabe von Vitamin C den seit der Antike ersten und wichtigsten Grundsatz der Ärzte: „primum nil nocere“. Das bedeutet: Als erstes: nicht schaden.“ Dieser Grundsatz wird durch die Gabe von potentiell nieren- und leberschädlichen Antibiotika nicht befolgt.

Wir halten also fest: die Ärzte lernen durchaus, dass 20 Milligramm Vitamin C täglich vor Skorbut bewahren. Sie erfahren aber nicht, dass die Gabe von 200 bis 20.000 Milligramm täglich fast alle anderen menschenmöglichen Erkrankungen positiv beeinflusst.

Zum Vitamin C wurden Studien unternommen (4),

  1. die eine verbesserte Wundheilung belegen.
  2. mit denen eine verbesserte Regeneration von Bandscheibenschäden und damit verbunden eine Schmerzlinderung bei Rückenschmerzen gezeigt werden konnten.
  3. in denen eine Verhinderung von Blasenkrebs im Tierversuch gezeigt wurde.
  4. in denen Hinweise auf Verminderung der alters- bzw. ernährungsbedingten Atherosklerose durch Vitamin C gefunden wurden.
  5. Und, beinahe unglaublich, es konnte ein Zusammenhang zwischen ausreichendem Spiegel an Vitamin C und dadurch verbesserter Intelligenzleistung nachgewiesen werden.

Im Gegensatz dazu gibt es meines Wissens keine Studie, die irgendwelche Gefahren durch hohe Dosen von Vitamin C bestätigt, wie zum Beispiel die immer wieder weitergetragene und aus meiner Sicht völlig unhaltbare angebliche Gefahr von Nierensteinen.

Es stellt sich nun nur noch die Frage, wie das Vitamin C am besten in den Körper kommt. Während Linus Pauling sich für die synthetische Variante aussprach, würde ich persönlich den frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften oder Rohkostsmoothies den Vorzug geben. Allerdings ist es auf Reisen oder auch im stressigen Alltag nicht immer ganz einfach, an einen frischen Smoothie oder wirklich frisch gepressten Saft zu kommen.

2. Unterlassen wird bis heute die Einhaltung einfacher hygienischer Standards in Krankenhäusern.

Selbst über 170 Jahre nach den Erkenntnissen von Semmelweis zur Hygiene müssen sich Menschen in Krankenhäusern ein Krankenzimmer zu zweit, zu dritt oder zu viert teilen. An der Universität habe ich sogar 10-Bett-Schlafsäle noch erlebt – Einzelzimmer allerdings noch niemals.

Wer nicht gerade Privatpatient oder Selbstzahler ist, hat im Krankenhaus wenig Chancen auf ein Einzelzimmer. Das bedeutet, dass sich häufig vier kranke Menschen ein Zimmer und ein Badezimmer teilen müssen. Wer dort nicht krank wird, kann zurecht als gesund und abgehärtet gelten. Der Klassiker ist aber nur zu oft, dass im „Krankenhaus“ eine Erkrankung zur nächsten kommt und wir Ärzte dem Geschehen hinterher laufen.

3. Die Erkenntnisse von Pfarrer Sebastian Kneipp werden nicht angewandt.

Obwohl schon im Jahr 1850 begonnen und seit 1890 eigentlich deutschlandweit bekannt, wird in unserem „modernen“ Gesundheitswesen keine einzige der erprobten und äusserst wirksamen Methoden der Kneippschen Heilkunde mehr praktiziert.

Es gibt in den Praxen und Krankenhäusern keine Güsse mit frischem Wasser, es gibt keine naturnahe und frische Ernährung, schon gar keine Kräuter, es gibt fast keine Bewegungsheilkunde, es gibt keine Behandlung mit frischer Luft in den Krankenhäusern und es gibt nur möglichst wenig Sonne.

Studien zu dieser Form der Heilkunde (gefördert) zu bekommen, hat sich für die federführenden Verbände als enorm schwierig erwiesen. Zumindest an den Bewohnern von mehreren Seniorenheimen konnten jedoch deutliche Verbesserungen von Gesundheit und Wohlbefinden gezeigt werden. (5)

Zum Glück kann man die Kneipp-Methoden ganz einfach für sich und seine Familie zu Hause praktizieren.

4. Nichtanwendung von Strophanthin

Obwohl seit 1859 bekannt, daraufhin über 100 Jahre lang mit grossem Erfolg eingesetzt, ist es gelungen, das bewährte und preiswerte Herzmedikament Strophanthin seit 1970 stufenweise aus dem Markt und der ärztlichen Routine heraus zu drängen.

Nähere Ausführungen über Strophanthin finden sich u. a. hier im Zentrum der Gesundheit (6) sowie auf der Internetseite des glücklicherweise existierenden Strophanthus e. V. (7)

Nur wenige Ärzte, Apotheken und die kleine pharmazeutische Firma Maros GmbH leisten Widerstand und helfen, dass dieses grossartige Mittel nicht komplett in der Versenkung verschwindet.

Im Gegenzug mussten und müssen unzählige Patienten eine völlig unnötige und belastende Bypass-Operation oder einen ebenso unnötigen Stent ertragen sowie die belastenden Nebenwirkungen der gängigen Medikamente. (8)

Entsprechende Studien zu Strophanthin wurden immer wieder unternommen und veröffentlicht (9,10,11), lediglich die Politik sah sich nicht veranlasst, all diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auch in der Praxis zuzulassen.

Auch aus meiner eigenen relativ bescheidenen Verordnungspraxis kann ich sagen, dass auch ich etliche hocherfreute Dankesbriefe erhalten habe mit der Kernaussage „es geht mir mit Strophanthin so gut wie schon lange nicht mehr“, „ich fühle mich wie ein neuer Mensch“.

5. Ignoranz des Magnesium- und Vitamin-D-Spiegels in der Kardiologie

Wenn wir schon beim Herzen sind … Dass ein funktionierender Magnesium-Haushalt und ein genügend hoher Vitamin-D-Spiegel wichtig für die Gesundheit und vor allem auch die Herzgesundheit sind, ist spätestens seit den 1980ern in Fachkreisen wohlbekannt. Inzwischen haben auch Zehntausende diese Wirkung am eigenen Leib erfahren. (12, 13, 14, 15, 16, 17)

Wegbereiter dieser Erkenntnisse war wieder einmal der unvergessliche Linus Pauling, der sein Wissen noch bis kurz vor seinem Tod im Jahre 1994 einem interessierten Publikum vortrug und bereits 1974 in Palo Alto (Kalifornien) das „Institut für orthomolekulare Medizin“ gründete. Heute sind in Deutschland vor allem Dr. van Helden und Professor Spitz sehr aktiv mit der Verbreitung des Wissens über Vitamin D.

Die herrschende Schul- und Pharmamedizin darf dies im Jahre 2019 immer noch ungestraft ignorieren. Wenn Sie zum Arzt gehen und dort ein grosses Blutbild machen lassen, ahnen Sie schon, welche Werte dort mit Sicherheit nicht bestimmt werden? Richtig: Magnesium und Vitamin D.

Dies geschieht nur auf ausdrückliches Nachfragen und ist dann möglicherweise kostenpflichtig. Die Krankenkassen halten sich zurück.

Schlecht für die Patienten, aber gut für den Arzt, denn Sie müssen im nächsten Quartal wieder kommen und gut für die Industrie, weil Sie möglicherweise noch zusätzlich zum Betablocker einen Herzschrittmacher und viele weitere Medikamente benötigen.

6. Ignoranz der Bedeutung von B-Vitaminen in der Psychiatrie

Bereits 1954 veröffentlichte der kanadische Psychiater Abraham Hoffer eine Studie, die einen äusserst positiven Effekt von Vitamin B3 und Vitamin C auf Schizophreniepatienten belegte (18).

Trotz dieser Belege und der Möglichkeit einer praktisch nebenwirkungsfreien Grundbehandlung psychisch und psychiatrisch erkrankter Menschen wird dieser Möglichkeit in keiner mir bekannten Klinik genutzt.

Niemand hat meines Wissens nach behauptet, dass alleine B-Vitamine eine ernsthafte psychiatrische Erkrankung komplett ausheilen können. Aber eine deutliche Verbesserung der Alltagskompetenzen und eine Linderung der Beschwerden ist in jedem Fall zu erwarten.

In den 50ern, 60ern und 70ern erfolgten sogar praktische Studien, die bewiesen, dass die ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen bei etlichen Patienten den Unterschied machten zwischen „pflege- und versorgungsbedürftig“ und „ohne fremde Hilfe überlebensfähig“(19).

Die Unterdrückung und Nichtanwendung dieser Erkenntnisse nehme ich besonders persönlich, da sich meine eigene Mutter, die bereits jahrelang an einer Schizophrenie erkrankt war, niemals mit Wirkungen und Nebenwirkungen der üblichen Psychopharmaka anfreunden konnte. Vitamine hätte sie vielleicht genommen.

So aber musste ich als Kind über Jahre hinweg die Hilflosigkeit der Ärzte mitansehen, bis meine Mutter sich im Herbst 1984 dann das Leben nahm und so ihren Qualen ein Ende setzte.

Die Lebensgeschichte Dr. A. Hoffers ähnelt übrigens in überraschender Weise derer von Ignaz Semmelweis. Er wurde zeitlebens von den ärztlichen Kollegen ignoriert, behindert und ausgegrenzt. Zum Glück starb er aber nicht in der Psychiatrie, sondern führte zum Wohl seiner Patienten bis ins hohe Alter eine ärztliche Privatpraxis (20).

7. Ignoranz der Erkenntnisse von Otto Buchinger

„Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente“, so Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt und „Vater der Heilkunde“.

Die alten Griechen und Hippokrates wussten es schon – Otto Buchinger hat es 1917 erneut bewiesen und salonfähig gemacht: Fasten kann die schwierigsten Krankheiten heilen – im Selbstversuch hat er durch eine einwöchige und anschliessend nochmal eine 3-wöchige Fastenkur sein Rheumaleiden komplett auskuriert.

In den folgenden Jahren gelang es ihm, gemeinsam mit seiner Familie, Fastenkliniken in Bad Pyrmont und Überlingen zu etablieren, die heute bereits in dritter Generation betrieben werden.

Das dazugehörige Lehrbuch gibt es bereits in der 26. Auflage und es ist wirklich von ungeheurer Tiefe – ein grosser Erkenntnis- und Erfahrungsschatz. Wer es nicht liest und von wem dies auch nicht verlangt wird, sind die Medizinstudenten!!

Auch diese einfache, uralte und höchstwirksame Form der Heilkunst wird Medizinstudenten und Ärzten vorenthalten, verschwiegen sozusagen und es gibt auch bislang (noch) keine Kultur der Fastenheilkunde im aktuellen Gesundheitswesen, obwohl ein aktueller und hoffnungsvoller Trend in diese Richtung geht und das nicht nur beim mehrtägigen Fasten sondern auch schon beim „kleinen Bruder“, dem intermittierenden Fasten. (21, 22, 23)

8. Ignoranz der uralten Erkenntnisse der traditionellen Chinesischen Medizin am Beispiel der COPD

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) stellt eine feste Grösse im Spektrum moderner Erkrankungen dar. Lungenfachärzte sind gesucht und die COPD stellt auch einen wichtigen Faktor für Einbussen in der Wirtschaftskraft eines Landes dar.

Und sicher: rauchen und verschmutzte Luft sind die Hauptrisikofaktoren für diese Erkrankung. Aber ist es richtig, sich bei der Behandlung dieser schulmedizinisch unheilbaren Erkrankung nur auf die Lunge zu fokussieren? Aus meiner Sicht sicher nicht.

Während die moderne Schulmedizin beim Fasten Erkenntnisse ignoriert, die bereits 2500 Jahre alt sind, so ignoriert sie bei der COPD das 4000 Jahre alte Wissen der alten Chinesen. Dort ist zum Beispiel ein Zusammenhang zwischen Belastungen des Dickdarms und Erkrankungen der Lunge bekannt. In der TCM sprechen wir von einem Lunge-Dickdarm-Meridian, also einer Energielinie, die beide Organsysteme miteinander verknüpft.

Falls Sie jemanden kennen, der an COPD erkrankt ist: Fragen Sie ihn doch einmal, ob er jemals eine tiefe Reinigung und Sanierung des Darmes hat durchführen lassen!

Wie viel auf der Ernährungsseite möglich ist, um eine COPD zu lindern oder gar zu überwinden, wurde im Artikel Ernährung bei COPD bereits ausführlich beschrieben (24).

Das Thema COPD und Darmreinigung scheint in der Wissenschaft komplett brach zu liegen, jedenfalls brachte eine aktuelle Literaturrecherche diesbezüglich kein einziges Ergebnis. Ein positiver Effekt wurde allerdings bei der Durchführung von Akupunkturbehandlungen, die bei akuter Verschlimmerung (Exacerbation) einer COPD durchgeführt wurden, gemessen (25).

9. Ignoranz der modernen Erkenntnisse bezüglich der traditionellen Chinesischen Medizin am Beispiel der GERAC-Studie

Dass es auch durchaus möglich ist, ganz aktuelle Studienergebnisse zu ignorieren, bzw. sehr selektiv auszuwerten, beweist die GERAC-Studie.

Für den Studienbereich „Chronische Rückenschmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule“ wurden in den Jahren 2002 bis 2007 unter Mitarbeit von 340 ambulanten ärztlichen Praxen 1162 Patienten entweder mit Akupunktur oder mit „Standardtherapie“ behandelt.

Standardtherapie bedeutet in diesem Falle NSAR, also z.B. Ibuprofen oder Diclofenac. Die Patienten, die eine Akupunktur bekamen, wurden noch in zwei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe erhielt eine Verum-Akupunktur nach den Regeln der TCM, die zweite Gruppe erhielt eine Schein-Akupunkur, bei der die Nadeln beliebig gesetzt wurden (Sham-Akupunktur).

Aus ungeklärten Gründen war die echte Akupunktur der Schein-Akupunktur in der statistischen Auswertung nur knapp überlegen. Die eigentliche Überraschung der Studie war aber, dass bei Akupunkturformen fast doppelt so effektiv waren, wie die konventionelle medikamentöse Therapie.

Dieser Effekt ist in der Original-Veröffentlichung noch immer nach zu lesen (26), wurde aber von der Presse weitgehend verschwiegen oder marginalisiert (27). Auch kam offensichtlich niemand auf die Idee, Ibuprofen, Diclofenac und die verwandten Stoffe nun zu reduzieren und zu einem Therapeutikum der Reserve zu machen, um sie statt dessen durch die Akupunktur, die ja nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens doppelt so gut hilft, zu ersetzen.

10. Unterdrückung der modernen Forschung zu Cannabis

Cannabis ist ja zur Zeit in aller Munde. Seit der Legalisierung der Pflanze im medizinischen Bereich am 10.3.2017 ist es in Deutschland vom Gesetzgeber zumindest ermöglicht worden, Cannabis auf Rezept vom Arzt zu bekommen. Allerdings nur dann, wenn zuvor alle anderen Methoden (soll bedeuten: Medikamente) nicht geholfen haben.

Die aktuelle Studienlage über Schaden und Nutzen dieser Heilpflanze legt aber nahe, dass es kein harmloseres und nebenwirkungsfreieres Medikament z. B. zur Schmerzlinderung gibt, als Cannabis (28).

Eine faire Option zur Legalisierung für Patienten wäre deshalb, wenn man an der Vorstellung vom illegalen Rauschmittel festhalten möchte, dass zumindest jeder Mensch mit chronischen Erkrankungen die Wahl zwischen Cannabis und synthetischen Medikamenten bekommt.

Sollte Cannabis besser oder zumindest gleich gut helfen, wie Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und all die anderen Pharmazeutika dieser Sparte, dann sollte man dem Patienten den Eigenanbau gestatten und schon wäre ihm auf sehr einfachem und kostengünstigem Wege geholfen.

Das Thema Cannabis und Krebs hat eigene Sprengkraft. Trotz eines schlüssigen pathophysiologischen Konzepts welches die heilsame Wirkung von Cannabis auf Krebs erklärt, trotz zahlreicher Fallberichte auf Youtube und den sozialen Medien und trotz erster vielversprechender Studienergebnisse, welche schon seit dem Jahre 1975 bekannt sind (29), ist der Weg in die allgemeine Anwendung dieser Heilpflanze äusserst mühsam und von Rückschlägen gepflastert.

Es gibt Hinweise, dass nicht zuletzt die US-Regierung Studienergebnisse unterdrückt hat, um den Kampf gegen die Drogen effizienter führen zu können oder um Pharmalobbyisten nicht zu verärgern (30) … wer weiss das schon?

Eine sehr umfassende und empfehlenswerte Dokumentation zum Thema Cannabis und Krebs zeigte im Jahr 2016 der Sender ARTE (31) – und wenn Sie mich fragen: Kein Schmerzpatient und kein Krebspatient sollte auf die Anwendung von Cannabis verzichten müssen.

11. Ignoranz des Lebenswerkes von Dr. Max Gerson

Dr. Gerson (1881-1959) fand und entwickelte eine Ernährungsform, mit der nicht nur seine eigene Migräne verschwand sondern – oh Wunder – auch die Krebserkrankungen bei einer ganzen Reihe von Patienten.

Die Gerson-Therapie ist eine sehr aufwändige Heilmethode, bei der stündlich ein frisch gepresster Saft getrunken wird und das bis zu 13-mal täglich. Zusätzlich werden täglich Mineralstoffe und Spurenelemente in Form einer sogenannten „Hippokrates-Suppe“ gegeben. Zur Entgiftung erhält der Patient Kaffee-Einläufe.

Die Wirkung dieser Kur auf Tuberkulose- und Krebspatienten hat Dr. Gerson selber sehr erstaunt, stand seine Methode doch der gängigen Lehrmeinung völlig entgegen. Aus ganzheitlicher Sicht ist das Wunder jedoch nicht so erstaunlich, wenn man Krebs als eine „Ansammlung von Schlacken“ versteht (Traditionelle Chinesische Medizin) und diese Krankheit demzufolge durch eine konsequente Entschlackung und massive Zufuhr von Vitalstoffen vermieden oder geheilt werden kann.

Gersons Geschichte ist sehr spannend nachzulesen in den Werken von Gerson selbst sowie denen seiner Tochter Charlotte Gerson und seiner berühmtesten Patientin Beata Bishop (33, 34, 35).

Die moderne Medizin hat sich mit dem Begriff der Schlacken leider immer wieder schwer getan und ihre Existenz abgestritten. Vielleicht wäre den Herren von der Universität ja der Begriff „Stoffwechselendprodukte“ genehmer. Dass es diese gibt und dass unsere Zellen sich damit beschäftigen müssen, wurde vom Japaner Yoshinori Ohsumi jahrzehntelang studiert und dokumentiert, wofür er verdienterweise im Jahre 2016 den Nobelpreis für Medizin erhielt (36).

(Wie sinnvoll eine Entschlackung ist, erklärt der Artikel über die Autophagozytose – Die Gesundheitsgarantie.)

Gerson hat dies in der Praxis wieder und wieder bewiesen – die etablierte Ärzteschaft hat er sich dadurch nicht zum Freund gemacht und an den Universitäten wird er bis heute komplett ignoriert.

(Von dieser Regel gibt es auch eine Ausnahme: 2007 wurde eine Fallstudie über 6 Krebspatienten veröffentlicht, von denen 5 ihre Krankheit mit der Gerson-Therapie komplett überlebt hatten. (37))

12. Ignoranz des Lebenswerkes von Dr. Johanna Budwig

Ziemlich ähnlich erging es Dr. Johanna Budwig. Ihre Behandlung beruhte weniger auf Entschlackung, sondern vielmehr auf der Vermeidung derselben. Ich persönlich würde sie als eine Weiterentwicklung der Gerson-Methode bezeichnen.

Dr. Johanna Budwig war gelernte Apothekerin und Pharmazeutin und erwarb sich später eine Heilpraktikerzulassung. Sie versuchte auch, Medizin zu studieren, wurde dabei jedoch so intensiv behindert, dass sie beschloss, ihren Gegnern auf akademischer Augenhöhe als Pharmazeutin zu begegnen und nicht als Medizinstudentin.

Fleisch, Industriezucker und veränderte Fette wurden vom Speiseplan entfernt, dafür die Kost durch hochenergetische und photonenreiche Nahrungsmittel ersetzt. Es entstand die sogenannte „Öl-Eiweiss-Kost“. Basierend auf Erkenntnissen der Quantenphysik achtete Budwig darauf, dass so viele hochenergetische Sonnenphotonen wie möglich durch diese Kost in den Körper und damit in die Zellen kommen.

Sie beobachtete, dass Patienten nach Umstellung auf Öl-Eiweiss-Kost die Sonne besser vertragen. Dies habe ich selbst ausprobiert und kann den subjektiven Eindruck bestätigen.

Budwig ist aus meiner Sicht die erste Heilerin, die die Erkenntnisse der Molekularbiologie und der Quantenphysik für die Medizin zugänglich gemacht hat. Ich selbst bin leider weder Physiker noch Forscher, aber ich verstehe davon soviel, dass sie einen Weg gefunden hat, Licht, und damit die Quelle allen Lebens, auf der materiellen Ebene tief in die Zellen zu bringen. Das ist im Grunde genommen schon ein sehr spiritueller Ansatz.

Und so komplex das klingt, so simpel ist die Umsetzung: einfach Leinöl und Quark!

Im Laufe ihrer 20-jährigen heilerischen Praxis konnte sie zeigen, dass die Öl-Eiweiss-Kost nicht nur gegen banale Beschwerden hilft, sondern auch ein ausserordentliches wirksames Mittel gegen Krebs darstellt. Dies hat sie ausgiebig in eigenen Schriften und Vorträgen publiziert (38, 39, 40).

Dr. Budwig hat uns sehr viele dankbare Patienten und ein ungeheures Wissen hinterlassen. Sie wurde mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen und hat ähnlich wie Linus Pauling noch weit jenseits des 90. Lebensjahres Vorträge vor Patienten, Interessierten und Wissenschaftlern gehalten.

Die Schulmedizin und unsere medizinischen Universitäten ignorieren sie und ihr Wissen bis heute komplett. Details zur Budwig-Kost finden Sie ausführlich im entsprechenden Artikel Die Budwig-Diät.

13. Ignoranz der Bedeutung der Seele, der Selbstheilung und der Lebensfreude

Diese drei Begriffe: Seele, Lebensfreude und Selbstheilung sind in allen medizinischen Lehrbüchern Fremdworte und werden kaum oder gar nicht darin vorkommen. Und doch ist es von alters her eine Binsenweisheit, dass es ausser der Selbstheilung gar keine echte Heilung gibt.

Der Arzt, der Heiler, der Chirurg – sie alle machen mehr oder weniger gelungene Eingriffe in das System aus Körper, Geist und Seele ihres Patienten – ohne die Selbstheilung sind sie machtlos.

Wie wichtig beim Prozess der Genesung die Lebensfreude und der Humor sind, wird im klinischen Alltag heute ebenso vergessen – rühmliche Ausnahme ist hier lediglich der legendäre amerikanische Arzt Patch Adams, der 1945 geboren ist und zum Glück immer noch unter uns weilt und seine Botschaft und Mission verfolgt.

Wenn er ernst genommen würde von der Ärzteschaft, dann würde wir in den Kliniken vielleicht nur noch tanzen, singen und Joints rauchen … (das ist sicher mein ganz persönlicher Traum – Herr Adams, ich bitte um Verzeihung, falls ich da was falsch verstanden habe).

Weitere Werke, die ignoriert oder unterschlagen werden

Die Liste der Verfehlungen der modernen Medizin liesse sich noch problemlos weiterführen, beispielsweise mit den unterschlagenen Werken von Dr. Norman Walker, mit der Missachtung von Dr. Nobuo Shioya, mit der Ignoranz von Prof. Higa und seinen effektiven Mikroorganismen oder nur mit der Nichtanwendung von Wasserstoffperoxid im klinischen Alltag. Nicht zu vergessen die Zerstörung der Werke von Wilhelm Reich, doch ich breche an dieser Stelle ab.

Entscheidend ist ja auch nicht: „noch mehr Information“ sondern vielmehr ein Netzwerk von Ärzten, Heilern und Spitälern, in denen die Erkenntnisse der vergangenen 200 Jahren konsequent und kostengünstig umgesetzt werden. Und zwar so, dass sie für jeden auch erreichbar, bezahlbar und anwendbar sind. Wäre das nicht eine Schöne Neue Welt?

Auch Ärzte sind Opfer der Desinformation

Anhand der hier erfolgten Ausführungen kann jedermann leicht erkennen, dass verschiedenste Erkenntnisse der westlichen Wissenschaften aus unterschiedlichen Fachgebieten von Seiten der organisierten Ärzteschaft bislang konsequent ignoriert werden oder aber ihre Anwendung zum Wohle der Patienten verhindert wird.

Es ist ganz offensichtlich, dass es hierbei um Machtfragen geht. Die Anerkennung durch die offizielle Ärzteschaft erfolgt nicht nach wissenschaftlichen Kriterien. Sonst müssten von den oben genannten 13 Punkte die meisten in jedem Lehrbuch für angewandte Medizin stehen oder Gegenstand intensiver klinischer Forschung sein, jeder Medizinstudent müsste danach geprüft werden, jede Klinik müsste sich danach richten.

Diese Verhinderung geschieht durch verschiedene und durch die Jahrhunderte lange erprobte Verfahren, zu denen auch eine gezielte Desinformation zählt. Die meisten Ärzte sind genauso Opfer dieser Desinformation, wie ihre Patienten und es ist auch sehr schwierig, herauszufinden, wo genau im Einzelfall die Quelle der Desinformation zu finden ist.

Geld und Macht regiert nach wie vor auch die Schulmedizin

Fest steht nur eines: Den Profit an der Wissensunterdrückung (qui bono) haben stets diejenigen, die über Geld und Macht verfügen bzw. am Erhalt oder noch besser: der Vermehrung von Geld oder Macht interessiert sind. Dies zieht sich wie ein roter Faden auch durch die beschriebenen Beispiele. Es werden durch die herrschende Lehrmeinung, der „anerkannte“ Medizinische Standard, immer Märkte geschützt oder erweitert.

Ich führe dies so deutlich aus, damit Ärzte wie Patienten erkennen, dass sich daran nichts Wesentliches ändern wird, solange Menschen anfällig für die Gier nach Geld oder Macht sind. So lange das so ist, wird es immer willige Unterstützer einer totalitären Struktur geben, also einer Struktur, in der der Zweifel nicht erlaubt ist und in der Abweichler bestraft werden.

Hinweis der ZDG-Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung des Verfassers wieder, die nicht zwangsläufig mit der des Zentrums der Gesundheit übereinstimmen muss.

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Quellen

  1. Biografisches Lexikon des Kaisertums Österreich (http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11782&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=92)
  2. Enzyklopädie Medizingeschichte, 3 Teile; Werner E. Gerabek und Gundolf Keil, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Bernhard D. Haage, Universität Mannheim; Wolfgang Wegner, Universität Karlsruhe sowie mehr als 200 renommierte Autoren
  3. https://karrierebibel.de/semmelweis-effekt/ Autor Jochen Mai
  4. Linus Pauling, Vitamin C und der Schnupfen (1972 Verlag Chemie GmbH)
  5. Ortiz M, Schnabel K, Cree M, Binting S, Lotz F, Teut M, Brinkhaus B, Wegscheider K Prävention in der Pflege – Naturheilkundliche Massnahmen in Senioreneinrichtungen Eine prospektive, kontrollierte, vergleichende, explorative Kohortenstudie. Zentrum für Qualität in der Pflege 2015
  6. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html#toc-die-wahre-ursache-des-herzinfarkts
  7. http://www.strophantus.de/index.html
  8. Al-Lamee R, Thompson D: Percutaneous coronary intervention in stable angina (ORBITA). Lancet 2017; doi: 10.1016/S0140–6736(17)32714–9
  9. Christophersen (Pseudonym des Prof. für Anatomie und Pathologie Dr. med. habil. Wilhelm Dörr, Heidelberg (*1914, +1996): "Der Schlüssel zur Infarktverhütung. Wirkungsmöglichkeiten eines Medikamentes (Strophanthin), Vorwort von Prof. Dr. h.c. Manfred von Ardenne.
  10. Apotheker A.Herbert: Eine Dokumentation ambulanz-kardiologischer Therapie-Ergebnisse nach Anwendung oralen g-Strophanthins, 1984, Befragung von 3650 Ärzten
  11. Dr. Berthold Kern: Die orale Strophanthin-Behandlung. Ärztliche Studie mit 136 praktischen Beispielen. 1951, 382 Seiten.
  12. Liu M, Jeong EM, Liu H, Xie A, So EY, Shi G, Jeong GE, Zhou A, Dudley SC Magnesium supplementation improves diabetic mitochondrial and cardiac diastolic function Jr. JCI Insight. 2019 Jan 10
  13. Tangvoraphonkchai K, Davenport A Magnesium and Cardiovascular Disease. Adv Chronic Kidney Dis. 2018 May
  14. Correia LC et al., "Relation of severe deficiency of vitamin D to cardiovascular mortality during acute coronary syndromes." Am J Cardiol. 2013 Feb 1;111(3):324-7.
  15. Brøndum-Jacobsen P et al., "25-hydroxyvitamin d levels and risk of ischemic heart disease, myocardial infarction, and early death: population-based study and meta-analyses of 18 and 17 studies." Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2012 Nov;32(11):2794-802.
  16. ScienceDaily "Vitamin D Deficiency Increases Risk of Heart Disease, Danish Study Finds" Sep. 24, 2012
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