Die Bedeutung der Wechseljahre für die Frau
Frauenbeschwerden

Wechseljahre

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 21.04.2017
  • 1 Kommentar
Wechseljahre
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Den Wechseljahrsbeschwerden in den Wechseljahren, dem Klimakterium, kann man bejahend und aktiv begegnen. Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.

Wechseljahrsbeschwerden - es geht auch beschwerdefrei!

Der Begriff Wechseljahre beschreibt den wichtigen und ganz normalen Zeitraum im Leben einer Frau, in dem die körpereigene Produktion der Sexualhormone, der Östrogene, nachlässt und sich somit die Fähigkeit zur Fortpflanzung zurückbildet.

Während dieser Zeit klagen die Betroffenen häufig über Schlaflosigkeit, Energieverlust, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Nervosität, Stimmungsschwankungen - bis hin zu Depressionen.

Dennoch leidet nicht jede Frau, die sich im Klimakterium befindet, unter diesen Wechseljahrsbeschwerden. In den asiatischen Ländern zum Beispiel kennt man den Begriff: Klimakterium überhaupt nicht. Das lässt sich wie folgt erklären:

Unsere Lebensweise führt zu Beschwerden

Der westliche Lebensstil führt - im Gegensatz zu der asiatischen Lebensweise - zu einer deutlich höheren Belastung des Körpers. Hierzu tragen im Wesentlichen die säureüberschüssige Ernährung, die Einnahme von Hormonpräparaten, die Östrogene enthalten, sowie die Einstellung zur Weiblichkeit bei. Diese Belastungen- sowohl physischer, als auch psychischer Art - führen letztlich zu einer Verschlackung des gesamten Körpers.

Je verschlackter der Organismus der Frau ist, umso stärker werden die Reaktionen des Körpers während der Wechseljahre, aufgrund des Ausfalls der reinigenden Monatsblutung, sein. Durch den Wegfall der entlastenden Blutung verbleiben die Stoffwechselschlacken zu lange im Körper und führen zu den unterschiedlichsten Beschwerden.

Um den Organismus zu entlasten, bedient sich der Körper daher seinem grössten Ausleitungsorgan, der Haut. Über Hitzewallungen und Schweissausbrüche versucht er, sich der belastenden Stoffe zu entledigen. Ist die Belastung sehr hoch, können zusätzlich auch verschiedene andere Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen etc. während des Klimakteriums auftreten.

Die Zeit der Wechseljahre bringt einige Veränderungen mit sich, denen man jedoch aktiv begegnen kann. Das Ziel sollte es sein, den Körper und damit die Gesundheit wieder in Balance zu bringen. Hierzu ist es unerlässlich, dass Sie Ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten überdenken und gegebenenfalls verändern. Eine entsprechende gesunde Ernährung wäre eine sinnvolle Veränderung.

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Britta K. schrieb am 11.11.2011

Ich bin begeisterte Leserin Ihrer vielen detaillierten Infos - herzlichen Dank! Zum Thema Wechseljahre habe ich den Wunsch nach mehr Inpt: Ich bin 39 und seit 5 Jahren in der vorzeitigen Menopause - mit lauter lästigen Begleiterscheinungen.

Ich habe mit der Einnahme von pflanzlichen Hormonen aus der Yams-Wurzel gute Erfahrungen gemacht, genannt Lozenges. Werden individuell (je nach Blut-Hormon-Werten) in einer Apotheke in Frankfurt hergestellt. Leider gibt es weder Beipackzettel noch Hintergrundinformationen, die NICHT vom Hersteller stammen. Könntet ihr dort nicht mal forschen, ihr habt doch das Fachwissen, die "manpower" und den nötigen Mut :-) Würde mich sehr sehr freuen! Mit lieben Grüßen Britta K.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Britta,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Zum Thema Wechseljahre sind ausführliche Informationen in Arbeit. Darin wird es ebenfalls um die teilweise fantastischen Erfolge des natürlichen Progesterons gehen. Was das von Ihnen genannte Präparat anbelangt, werden wir uns bei Gelegenheit um Details erkundigen ;-) Allerdings müsste ein Beipackzettel oder die entsprechenden Informationen in jedem Fall von der Apotheke ausgehändigt werden. Da Beipackzettel grundsätzlich vom Hersteller sind, ist hier mit unabhängigen Infos vermutlich eher weniger zu rechnen.

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