Folsäure schützt vor Schlaganfall


Folsäure schützt sehr gut gegen eine der häufigsten Todesursachen weltweit: Den Schlaganfall. Viele Menschen leiden jedoch unwissentlich an einem Folsäuremangel.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 03.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Folsäure: Wie Sie einen Mangel beheben

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Möchten Sie einer der häufigsten Todesursachen – dem Schlaganfall – möglichst lange aus dem Wege gehen? Dann gibt es dafür eine sehr einfache Lösung: Beheben Sie Ihren Folsäuremangel – entweder über eine Nahrungsergänzung oder noch besser: Mit einer gesunden und gleichzeitig folsäurereichen Ernährung. Da Folsäure natürlich nicht nur Schlaganfällen vorbeugt, sondern noch viele andere gesundheitliche Vorteile mehr mit sich bringt, lohnt sich eine derartige Ernährungsumstellung gleich mehrfach. Wie eine folsäurereiche Ernährung aussehen kann, stellen wir Ihnen hier vor.

Folsäueremangel © Brent Hofacker - Fotolia.com

Folsäure: Latenter Mangel ist häufig

Folsäure gehört zur Familie der B-Vitamine und wird manchmal auch als Vitamin B9 bezeichnet.

Ein latenter Mangel an Folsäure ist weit verbreitet – nicht zuletzt, da der Folsäureverlust durch die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln bis zu 100 Prozent und durch das Kochen bis zu 75 Prozent betragen kann.

"Latent" bedeutet, dass sich keine eindeutigen Mangelerscheinungen zeigen, zumindest nicht für den Betroffenen eindeutig.

Denn wer kann Stimmungsschwankungen, Blässe, Appetitlosigkeit und Vergesslichkeit schon mit einem bestimmten Vitamin in Verbindung bringen – zumal alle diese Erscheinungen ja genauso viele andere Ursachen haben könnten.

Während jedoch die genannten Symptome noch recht harmlos klingen, kann man das von einem Schlaganfall nicht gerade sagen. Ein solcher aber kann ebenfalls die Folge eines Folsäuremangels sein.

Schlaganfall-Prävention: Einfacher als gedacht

Schlaganfälle sind weltweit die zweithäufigste Todesursache. Oft folgen einem Schlaganfall alsbald weitere Hirninfarkte – wie der Schlaganfall auch genannt wird.

Da ein Schlaganfall ein enormes Sterberisiko birgt – etwa ein Viertel der Schlaganfallpatienten verstirbt während des Schlaganfalls oder kurz danach – ist eine wirksame Prävention äusserst sinnvoll.

Oft weiss man aber leider nicht, wie man dieser oder jener Krankheit vorbeugen könnte. Manchmal wiederum gibt es zwar wirksame präventive Massnahmen, die jedoch nicht selten so kompliziert und zeitaufwändig sind, dass kaum jemand sie durchführen mag.

In Sachen Schlaganfall scheint eine wirksame Prävention jedoch – laut einer neuen Studie – sehr einfach zu sein, so dass jeder sie ab sofort umsetzen kann.

Anzeige:

Folsäure schützt vor Schlaganfall

An einer Studie, die im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, nahmen 20.000 Erwachsene teil. Sie alle litten an einem hohen Blutdruck – einem wichtigen Risikofaktor für Schlaganfälle. Einen Schlaganfall hatten sie jedoch noch nie erlebt, auch einen Herzinfarkt nicht.

Bluthochdruck gilt deshalb als Risikofaktor für Schlaganfälle, da er häufig zu Arteriosklerose und diese wiederum zum sog. ischämischen Schlaganfall (Minderdurchblutung im Gehirn) führen kann.

Bluthochdruck kann aber auch direkt zu einem Schlaganfall führen, nämlich dann, wenn es zu einer Hirnblutung kommt. Diese Art von Schlaganfall nennt man hämorrhagischer Schlaganfall. Er kommt seltener vor als der ischämische Schlaganfall.

Die Hälfte der Studienteilnehmer erhielt nun ein Medikament gegen Bluthochdruck, die andere Hälfte nahm ebenfalls das Medikament ein, dieses aber gemeinsam mit 0,8 mg (= 800 Mikrogramm) Folsäure.

Über 5 Jahre hinweg (von 2008 bis 2013) wurden die Kandidaten ärztlich überwacht.

Die zusätzlich verabreichte Folsäure konnte das Schlaganfallrisko so signifikant reduzieren, dass im genannten Zeitraum in der Folsäuregruppe nur 282 Menschen einen Schlaganfall erlitten, in der folsäurefreien Gruppe hingegen 355.

Folsäure ist für jeden wichtig

Die Studienautoren erklärten, dass insbesondere jene Teilnehmer von der zusätzlichen Folsäuregabe profitierten, die zuvor einen nur niedrigen bis mittleren Folsäurespiegel aufgewiesen hatten.

"Wir gehen davon aus, dass eine gezielte Folsäuretherapie sogar in solchen Ländern sinnvoll ist und die Verbreitung von Schlaganfällen reduzieren kann, in denen mit Folsäure angereicherte Fertigprodukte und der tägliche Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln bereits gang und gäbe sind."

Denn wenn jemand einen eindeutigen Folsäuremangel aufweist, dann wird der gelegentliche Verzehr von angereicherten Lebensmitteln oder die geringen Folsäuremengen in Multi-Vitaminpräparaten keine merklichen Verbesserungen des Folsäurestatus erzielen.

Auch gehen die Forscher davon aus, dass die zusätzliche Folsäure nicht nur bei Patienten mit Bluthochdruck Schlaganfällen vorbeugen kann, sondern bei allen anderen Personengruppen auf ähnliche Weise.

Wie aber schützt die Folsäure vor Schlaganfall? Wie wirkt sie? Und was verändert sie im Körper?

Folsäure – Die Eigenschaften

Die Folsäure ist hauptsächlich im Innern der Zellen aktiv. Sie ist beispielsweise an der Bildung der Erbsubstanz (DNA) und damit an der Zellteilung und allen Wachstums- und Heilprozessen beteiligt.

So kommt es bei einem massiven Folsäuremangel dann auch zu ganz unterschiedlichen Symptomen, wie z. B. Haarausfall, Hautproblemen, depressiven Verstimmungen, Anämien und einer Rückbildung der Schleimhäute mit darauf folgenden Schleimhautentzündungen im Magen-Darm-Trakt (Magenprobleme, Durchfall, Mundschleimhautentzündung o. ä.) oder auch im Uro-Genital-Trakt.

Bei Schwangeren soll ein Folsäuremangel die Früh- und Fehlgeburtenrate erhöhen und zu Neuralrohrdefekten ("offener Rücken") beim Säugling führen.

Was jedoch vermutlich für die Prävention eines Schlaganfalls (und möglicherweise auch eines Herzinfarkts) zuständig ist, ist die Fähigkeit der Folsäure, gemeinsam mit den Vitaminen B6 und B12 die toxische Aminosäure Homocystein abzubauen.

Homocystein wird nicht mit der Nahrung aufgenommen, sondern entsteht im Rahmen des Proteinstoffwechsels im Körper selbst. Aufgrund seiner Giftigkeit muss das Homocystein umgehend abgebaut werden, was aber ohne Folsäure nicht möglich ist.

Homocystein wird bereits als das "neue Cholesterin" bezeichnet. Man geht davon aus, dass hohe Homocysteinwerte deutlich gefährlicher sind als ein hoher Cholesterinspiegel, und die infolge eines zu hohen Homocysteinspiegels entstehenden Krankheiten auch deutlich schwerwiegender sind.

Homocystein gilt als Zellgift, das u. a. die Blutgefässwände angreifen kann, dort zu einer beschleunigten Anlagerung des oxidierten LDL-Cholesterins und damit langfristig zu einer Verengung der Blutgefässe und Arteriosklerose führt – den Voraussetzungen für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Bei Folsäuremangel und auch bei einem Vitamin-B6- bzw. Vitamin-B12-Mangel) steigt der Homocysteingehalt im Blut, da das Homocystein jetzt nicht mehr in unschädliche Bestandteile abgebaut werden kann.

Ein Folsäuremangel entsteht jedoch nicht nur, weil man zu wenig Folsäure mit der Nahrung zu sich nimmt. Auch andere Faktoren können zu einem Folsäuremangel führen.

Folsäuremangel durch Medikamente

Wenn Sie einen Folsäuremangel befürchten und aufgrund von chronischen Erkrankungen Medikamente einnehmen, dann überprüfen Sie in jedem Falle Ihre Arzneimittel, da viele davon zu einem Folsäuremangel führen oder einen solchen verstärken können.

Selbst die Antibabypille führt langfristig zu niedrigen Folsäurespiegeln (bei 30 Prozent aller Frauen, die die Pille nehmen).

Will frau nach dem Absetzen der Pille schnell schwanger werden, sollte sie in jedem Falle erst ihren Folsäurespiegel überprüfen lassen, ihn gegebenenfalls anheben und erst jetzt schwanger werden!

Denn die Folsäure soll das mögliche Risiko für die oben genannten möglichen Neuralrohrdefekte beim Embryo minimieren können.

Medikamente, die die Resorption der Folsäure hemmen oder ihre Wirkung zunichte machen (Folsäure-Antagonisten) sind die folgenden:

  • Mittel gegen Epilepsie
  • ASS (z. B. Aspirin)
  • Diuretika (Entwässerungstabletten)
  • Diabetesmedikamente (Metformin)
  • Sulfasalazin (Medikament gegen Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Polyarthritis)
  • MTX (Methotrexat bei Chemotherapien oder – in niedrigeren Dosen – gegen Rheuma)
  • Cotrimoxazol (ein Antibiotikum, z. B. gegen Harnwegs- oder Atemwegsinfekte)
  • Und andere… (Studieren Sie in jedem Fall den Beipackzettel Ihrer Medikamente).

Krankheiten entstehen oft erst, wenn ein Vitalstoffmangel vorliegt. Statt jedoch zunächst einmal den Vitamin- und Mineralstoffzustand des Patienten zu überprüfen, erhält er Medikamente, die seine Vitamin- und Mineralstoffspiegel noch weiter absenken.

Damit wird nicht nur eine Heilung ausgeschlossen. Auch weitere Krankheiten und gravierendere Nebenwirkungen treten auf.

Wenn Sie daher ein solches Medikament einnehmen, dann ist Ihr Folsäurebedarf (und meist auch der Bedarf anderer Vitalstoffe) sehr viel höher als bei medikamentenfreien Menschen.

Gleichzeitig sollten Sie hier eine Folsäure-Nahrungsergänzung unbedingt mit Ihrem Therapeuten besprechen, da die Folsäure die Wirksamkeit mancher Medikamente (z. B. Epileptika oder MTX) reduzieren kann.

Menschen mit erhöhtem Folsäurebedarf

Auch bei älteren Menschen steigt der Folsäurebedarf genau wie in der Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Ebenso können ein Eisenmangel, ein Vitamin-C-Mangel, ein Vitamin-B12-Mangel und ein Zinkmangel die Entwicklung eines Folsäuremangels forcieren.

Bei Folsäuremangel sollten Sie also nicht nur an die Folsäure denken, sondern an die genannten Vital- und Mineralstoffe ebenfalls.

Optimierte Folsäureversorgung vor allem für Risikogruppen

Eine Nahrungsergänzung mit der Folsäure ist nicht nur preiswert und sicher.

Überdies kann die Folsäure Schlaganfälle vorbeugen und – wie wir oben gesehen haben – noch viele andere gesundheitliche Vorteile mehr mit sich bringen.

Daher sollte diese Möglichkeit der Gesundheitsprävention auf keinen Fall übergangen werden – vor allem dann nicht, wenn man zu einer Schlaganfall-Risikogruppe gehört, also z. B. an Bluthochdruck oder Diabetes leidet, übergewichtig ist, womöglich bereits erste Anzeichen von Arteriosklerose zeigt oder zu hohe Blutfettwerte sein eigen nennt.

Nun kann der Folsäurespiegel natürlich nicht nur mit einer Nahrungsergänzung, sondern auch mit einer folsäurereichen Ernährung angehoben werden.

Lebensmittel mit Folsäure

Zwar ist es nicht ganz einfach – wenn man bisher "ganz normal" gegessen hat – hohe Folsäuremengen mit der Nahrung zu sich zu nehmen, aber unmöglich ist es auch wieder nicht.

In jedem Falle ist es um Welten gesünder, als einfach nur eine Folsäure-Tablette zu schlucken.

Zu den besten Folsäurequellen gehören:

  • Dunkelgrüne Blattgemüse und Kräuter (z. B. Spinat, Blattsalate, Petersilie, Mangold etc.) Der Begriff "Folsäure" leitet sich vom lateinischen Wort "Folium" für "Blatt" ab und zeigt bereits an, welche Lebensmittelgruppe mit Abstand der beste Folsäurelieferant darstellt.

  • Grüne Kohlgemüse (z. B. Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing und Brokkoli)

  • Alle anderen Gemüse, vor allem die Aubergine

  • Manche Früchte und Fruchtsäfte (Viele Früchte liefern nur wenig Folsäure. Fruchtsäfte liefern nur Folsäure, wenn sie unmittelbar vor dem Verzehr frisch gepresst werden. Früchte mit relativ viel Folsäure sind z. B. Orangen, Erdbeeren, Sauerkirschen, Mangos und Trauben. Trockenfrüchte sind folsäurearm, weil die Folsäure im Trocknungsprozess abgebaut wird.)

  • Nüsse (z. B. Hasel- und Walnüsse)

  • Hülsenfrüchte (auch Erdnüsse)

Wie viel Folsäure braucht man?

Der Folsäurebedarf wird für Gesunde und Nichtschwangere mit 300 bis 400 Mikrogramm angegeben.

Die therapeutische Dosis in obiger Studie lag jedoch bei 800 Mikrogramm. Und manchmal – bei nachgewiesenem Folsäuremangel und stark erhöhten Homocysteinwerten – werden sogar Tagesdosen von 1 bis zu 5 Milligramm (= 5.000 Mikrogramm) Folsäure empfohlen.

Die Deckung des Folsäurebedarfs ist – mit "normaler" Ernährung – so gut wie unmöglich

Da die oben genannten Lebensmittel von vielen Menschen nur in sehr kleinen Mengen verzehrt werden und Folsäure überdies sehr empfindlich ist, also beim Kochen und Braten sowie auch bei längeren Lagerzeiten mit hohen Folsäureverlusten (bis zu 75 oder gar 100 Prozent) gerechnet werden muss, fällt es den meisten Menschen schon nicht leicht, den Mindest-Folsäurebedarf zu decken.

Wie soll dann erst die therapeutische Dosis von 800 Mikrogramm allein mit der Ernährung erreicht werden?

Möglich ist es, aber nicht mit "normaler" Ernährungsweise – wie Sie in unserem unten aufgeführten Beispiel eines folsäurereichen Ernährungsplanes sehen können.

Für die meisten Menschen sehr viel einfacher ist es jedoch, wenn die Ernährung zum Beispiel 400 Mikrogramm Folsäure liefert und mit einem hochwertigen Vitamin-B-Komplex-Präparat weitere 400 bis 600 Mikrogramm Folsäure zugeführt werden (gemeinsam mit den anderen B-Vitaminen).

Wie Sie es aber nun tatsächlich handhaben möchten, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Sie können Ihre weitere Vorgehensweise auch von Ihrem persönlichen Folsäurestatus abhängig machen. Lassen Sie diesen also zunächst bestimmen und entscheiden Sie dann, wie viel Folsäure Sie benötigen und auf welche Weise Sie diese zuführen möchten.

Anzeige:

Persönliche Folsäurewerte bestimmen lassen

Der Folsäurespiegel wird im Vollblut gemessen, also nicht im Serum oder Plasma.

Sehr viel sensibler ist jedoch die Bestimmung des Homocysteinwertes.

Beim Gesunden sollte der Homocysteinwert nicht über 15 µmol/l liegen. Der Optimalwert liegt jedoch bei unter 10 µmol/l.

Ist der Homocysteinwert zu hoch, weiss man, dass Folsäure und die Vitamine B6 und B12 fehlen (oder eine der drei Substanzen).

Sicherheitshalber optimiert man sodann alle drei Vitamine – entweder über die Ernährung oder eine entsprechende Nahrungsergänzung.

Entscheidet man sich für letzteres, dann nimmt man vom Vitamin B12 im Allgemeinen zur Senkung des Homocysteinspiegels 50 bis 100 Mikrogramm pro Tag, vom Vitamin B6 250 mg, und die Dosis der Folsäure kennen Sie ja bereits.

Wie funktioniert eine folsäurereiche Ernährung?

Nachfolgend nun ein Beispiel-Ernährungsplan eines Tages mit einer folsäurereichen sowie natürlichen und rein pflanzlichen Ernährung (in Klammern der ungefähre Gehalt an Folsäure in Mikrogramm).

Morgens: Hafermüsli aus 50 g Haferflocken (50) mit 1 Apfel (5), ½ Banane (6) und 10 g Walnusskerne (9) – Gesamt-Folsäure: 70 Mikrogramm

Vormittags: Grüner Smoothie aus 1 Banane (12), 200 ml O-Saft (frisch gepresst, 80) und 80 g Spinat (120) – Gesamt-Folsäure: 212 Mikrogramm

Mittags: Salat aus 100 Gramm Feldsalat (145), 100 Gramm Möhre (25), 50 Gramm Paprika (30), 1 Avokado (20), 10 g Petersilie (15) und 10 Gramm Haselnüsse (7) – Gesamt-Folsäure: 242 Mikrogramm

Abends: 200 Gramm Gemüse z. B. Blumenkohl, Brokkoli o. ä. (200) mit Beilage nach Belieben – Gesamt-Folsäure: 100 Mikrogramm – wobei hier die Verluste (etwa 50 Prozent) durch das Dünsten bereits berücksichtigt sind.

Allein mit diesen Lebensmitteln kommt man auf gut 600 Mikrogramm Folsäure - wobei die Beilagen und Zwischenmahlzeiten noch gar nicht aufgeführt und mitgerechnet sind, z. B. Teigwaren, Kartoffeln, Pseudogetreide, Mandelmilch, Hülsenfrüchte, Tofu, Trockenfrüchte, Obst, Studentenfutter etc., die alle noch weitere Folsäuremengen liefern, so dass man letztendlich auf weit mehr als 600 Mikrogramm Folsäure käme.

Zusätzlich kann – genau wie beim Eisen – Vitamin C die Folsäureverwertung erhöhen. Wie Sie jedoch im Ernährungsplan sehen können, liefern alle Mahlzeiten nicht nur Folsäure, sondern automatisch auch viel Vitamin C, da bekanntlich die besten Vitamin-C-Quellen Früchte, Kräuter und Gemüse sind.

(Natürlich können Sie – wenn Sie mögen – obigen Speiseplan auch mit tierischen Produkten aus Freiland-/Weidehaltung bzw. Bio-Aquakultur ergänzen.)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus. Hier können Sie lesen, wie es bereits ausgebildeten Ernährungsberatern in ihrem neuen Beruf ergeht.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & KOMMENTAR SENDEN


Passwort vergessen?



Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!



Liebe LeserInnnen

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

Ferner möchten wir Sie bitten, gesundheitliche Probleme mit einem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen und sich nicht mit entsprechenden Fragen oder Bitten zu Therapievorschlägen an uns zu wenden.

Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(0)

Weitere themenrelevante Artikel:

Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Top Ten der Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) – Kennen Sie die Top Ten der Krankheiten, die vielleicht auch vor Ihnen nicht halt machen wird? Trotz ausgefeilter Gesundheitssysteme und hoher Kosten im Gesundheitsbereich wird die Menschheit immer kränker. Eine Studie vom Juni 2015 zeigt, dass es offenbar kaum jemandem gelingt, im Alter gesund zu bleiben. Verwunderlich ist das Ergebnis nicht. Denn schon ein Blick auf die Teller oder das Bewegungspensum der meisten Menschen lässt nichts anderes als eine derartige Entwicklung erwarten. Halten Sie sich die Top Ten der Krankheiten vom Leib!

weiterlesen

 

Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

weiterlesen

 

Massnahmen gegen Alzheimer mit Vitamin B12

(Joseph G. Hattersley, MA) - Einigen Ärzte ist bekannt, dass hochdosiertes Vitamin B12 Alzheimer und andere Geisteserkrankungen abwenden bzw. heilen kann. Der Zugang zu dieser Behandlungsmethode wird in Zukunft jedoch durch neue Kodexbestimmungen behindert werden.

weiterlesen

 

Vegan stillen – Kein Problem

(Zentrum der Gesundheit) – Vegan essen und gleichzeitig stillen? Ist diese Kombination möglich? Muttermilch enthält alles, was das Baby braucht – aber natürlich nur dann, wenn die Mutter dem besonderen Nährstoffbedarf während der Stillzeit auch nachkommen kann. Gerade das aber wird bei veganen Müttern oft bezweifelt. Doch versorgt auch eine vegane Ernährung der Mutter das Stillbaby mit allem, was es braucht. Ja, oft sind vegane Mütter in Sachen Ernährung belesener und somit auch selbst besser vor Mängeln geschützt als so manche "normal" essende Mutter.

weiterlesen

 

Vitamin B12 Mangel

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Vitamin B12 Mangel lohnt sich nicht. Er macht müde, schwach und depressiv. Und er kann zu irreversiblen Schäden am Nervensystem führen. Besonders Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden, aber auch vegan lebende Menschen können betroffen sein. Da Vitamin B12 bevorzugt in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, stellt sich die Frage, wie eine vegane Ernährung mit ausreichend Vitamin B12 versorgen kann. Oft wird behauptet, im Darm werde das Vitamin B12 gebildet. Auch sollen manche pflanzlichen Lebensmittel Vitamin B12 enthalten. Wir klären die Angelegenheit auf.

weiterlesen

 

Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

(Zentrum der Gesundheit) - Die gesunde Ernährung ist besonders in der Schwangerschaft von grosser Wichtigkeit. Plötzlich wirkt sich alles, was Sie essen, nicht nur auf Sie selbst, sondern auch auf Ihr Baby aus! Was gilt es nun zu beachten? Wie gestaltet sich eine gesunde basenüberschüssige Ernährung in der Schwangerschaft? Sind Folsäuretabletten tatsächlich unerlässlich? Ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Jod in der Schwangerschaft ein Muss? Wie sichert man die gesunde Omega-3-Versorgung des Babys? Muss zwecks Eisenversorgung Fleisch gegessen werden? Und was sollte frau in der Schwangerschaft keinesfalls essen?

weiterlesen

 

Histaminintoleranz

(Zentrum der Gesundheit) - Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt – und viele, die darunter leiden, wissen es nicht. Menschen mit Histaminintoleranz leiden – z. B. nach dem Genuss von Rotwein – an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder vielen anderen Problemen. An der Alkoholdosis kann es nicht liegen, da die Beschwerden schon nach einem einzigen Gläschen Wein auftreten. Doch ist es nicht nur der Wein, der die Symptome einer Histaminintoleranz verursacht, sondern auch Käse, Schokolade und sogar manche Früchte. Was steckt hinter der "Weinallergie" bzw. der Histaminintoleranz?

weiterlesen

 

Hafer – Eines der gesündesten Getreide

(Zentrum der Gesundheit) – Hafer ist von allen geläufigen Getreidearten vermutlich die mit Abstand beste und gesündeste. Hafer ist glutenarm und gleichzeitig deutlich nährstoffreicher als alle anderen Getreidearten. Kein Wunder bietet der Hafer fantastische Eigenschaften für unsere Gesundheit. Es scheint fast, als würde der robuste Hafer, der auch noch unter widrigen Umständen gedeiht, seine Widerstandskraft an denjenigen weitergeben, der ihn verzehrt. Viele Details rund um den Hafer sowie Tipps für die gesunde Verwendung des Hafers stellen wir Ihnen heute vor.

weiterlesen

 

Gesunde Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Was passiert, wenn Lebensmittel aufgrund der Zubereitung, der chemischen Veränderung oder Destrukturierung gar keine Lebendigkeit mehr vorweisen? Streng genommen ist es dann auch kein Lebensmittel mehr, sondern ein totes Nahrungsmittel, selbst wenn es aus chemischer Sicht immer noch aus der gleichen Materie besteht wie vor der Zubereitung oder Veränderung.

weiterlesen

 

Schöne Haut trotz Neurodermitis

(Zentrum der Gesundheit) - Neurodermitis ist eine Erkrankung, die Betroffene in der Regel ein Leben lang begleitet. Dennoch ist es möglich, die Symptome der Neurodermitis vollends in den Griff zu bekommen, so dass die Krankheit zwar latent vorhanden bleibt, die quälenden Begleiterscheinungen jedoch ausbleiben. Wir erklären Ihnen, warum das möglich ist und natürlich auch, welche Massnahmen zur Wiederherstellung einer schönen Haut erforderlich sind.

weiterlesen

 

Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Grossteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

weiterlesen

 

Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

weiterlesen

 

Hochdosierte B-Vitamine bremsen die Alzheimer-Entwicklung

(Zentrum der Gesundheit) - Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.

weiterlesen

 

Schlaganfall-Nachsorge-Training

(Zentrum der Gesundheit) – Ein Schlagfall kann das Leben dramatisch verändern. Resultierende Hirnschäden beeinträchtigen vor allem die Bewegungsmechanismen und das Sprachvermögen. Physiotherapie ist ein fester Bestandteil der Schlaganfall-Nachsorge. Wissenschaftler schätzen den Umfang von Bewegungstherapien jedoch als zu gering ein. Eine aktuelle Studie bekräftigt erneut die Wichtigkeit von gezielten körperlichen Übungen als Chance für die körperliche als auch geistige Regenation von Schlaganfall-Patienten. Besonders empfehlenswert ist der chinesische Nationalsport Tai Chi.

weiterlesen

 

Bluthochdruck natürlich senken

(Zentrum der Gesundheit) - Bluthochdruck tut nicht weh. Trotzdem schädigt er schleichend die Blutgefässe und das Herz. Bluthochdruck ist damit ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt. Bluthochdruck führt ferner zu Schäden an den Nieren und den Augen, ist also nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wenn auch Sie hohen Blutdruck haben, dann senken Sie ihn – aber auf natürliche Weise! Und seien Sie nicht überrascht, wenn die empfohlenen Massnahmen nicht nur ihren Blutdruck normalisieren, sondern andere Beschwerden damit ebenfalls verschwinden.

weiterlesen

 

Light-Getränke können Risiko für Schlaganfall erhöhen

(Zentrum der Gesundheit) - Bei der International Stroke Conference 2011 der American Stroke Association (Amerikanische Gesellschaft für Schlaganfälle) in Los Angeles wurden Forschungsarbeiten präsentiert, denen zufolge die Leidenschaft für Diät-Limonaden das Risiko für Gefässerkrankungen und hier vor allem für Schlaganfälle drastisch erhöhen könne.

weiterlesen

 

Antidepressiva erhöhen das Schlaganfallrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Antidepressiva können bei Frauen nach der Menopause das Schlaganfall-Risiko erhöhen. Dies entdeckten Wissenschaftler der New Yorker Privatuniversität für Medizin Albert Einstein College of Medicine (AECOM)(1). Sie veröffentlichten die Ergebnisse einer entsprechenden Studie in den Archives of Internal Medicine, einem alle zwei Monate erscheinenden Fachmagazin.

weiterlesen

 

Der Schlaganfall

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den bekannten Risikofaktoren begünstigt auch eine falsche Ernährung die Möglichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

weiterlesen

 

Schlaganfall mit Obst vorbeugen

(Zentrum der Gesundheit) – Wer täglich Obst isst, verringert laut einer Studie sein Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 40 Prozent. Je regelmässiger also Früchte konsumiert werden, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit für lebensgefährliche Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. In diesem Zusammenhang ist ausserdem interessant, dass eine obstreiche Ernährung auch den Blutdruck senkt. Folglich wunderte es die Forscher nicht, dass jene Studienteilnehmer, die täglich Obst assen, seltener frühzeitig starben als die Obstmuffel.

weiterlesen

 

Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall - Gesunde Ernährung macht’s möglich

(Zentrum der Gesundheit) – Ein gesunder Lebensstil senkt die Risiken für verschiedene Herzerkrankungen signifikant. Das fanden schwedische Forscher in zwei Studien an insgesamt 50.000 Teilnehmern heraus. Diejenigen Teilnehmer, die sich gesund ernährten, regelmässig körperlich aktiv waren, wenig Alkohol tranken, nicht rauchten und ein moderates Körpergewicht hatten, konnten beispielsweise ihr Herzinfarkt-Risiko um fast neunzig Prozent senken.

weiterlesen

 

Ernährungsplan - Selbst erstellen

(Zentrum der Gesundheit) - Sie haben sich entschieden, Ihre Ernährung umzustellen? Wenn ja, dann gratulieren wir Ihnen zu dieser hervorragenden Entscheidung! Jetzt geht es also nur noch darum, einen auf Ihre Bedürfnisse ausgerichteten Ernährungsplan zu erstellen? Falls gesundheitliche Probleme zu berücksichtigen sind, sollten Sie selbstverständlich nach einem kompetenten Ernährungsberater Ausschau halten. Ansonsten können Sie selbst Ihren Ernährungsplan auch erstellen. Was Sie bei diesem Vorhaben berücksichtigen sollten und wie ein solcher Plan aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel.

weiterlesen

 

Vitamin B12 - Lebensmittel für Veganer

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin B12 ist jenes B-Vitamin, das nur in tierischen Lebensmitteln enthalten sein soll. Daher ist das Vitamin B12 für Veganer ein wichtiges Thema, und oft heisst es: Wer vegan lebt, muss mit einem Vitamin-B12-Mangel rechnen. Gleichzeitig sagen viele Veganer, dass auch pflanzliche Lebensmittel wie Algen, Wildpflanzen, Sanddorn, Sauerkraut, Beinwell und viele mehr Vitamin B12 enthalten würden. Nein, ruft die Gegenpartei, genau dort seien nur die sog. Analoga enthalten, also Vitamin-B12-Formen, die der Körper gar nicht verwerten könne. Wir haben überprüft, ob es vegane Vitamin-B12-Quellen gibt.

weiterlesen

 

Vitamin B12 - Urintest


 

Vitamin B12 Kapseln - 500µg - Hydroxo- & Methylcobalamin


 

Vegan stillen – Kein Problem

(Zentrum der Gesundheit) – Vegan essen und gleichzeitig stillen? Ist diese Kombination möglich? Muttermilch enthält alles, was das Baby braucht – aber natürlich nur dann, wenn die Mutter dem besonderen Nährstoffbedarf während der Stillzeit auch nachkommen kann. Gerade das aber wird bei veganen Müttern oft bezweifelt. Doch versorgt auch eine vegane Ernährung der Mutter das Stillbaby mit allem, was es braucht. Ja, oft sind vegane Mütter in Sachen Ernährung belesener und somit auch selbst besser vor Mängeln geschützt als so manche "normal" essende Mutter.

weiterlesen

 

Natürliche Blutverdünner

(Zentrum der Gesundheit) – Blutverdünner hemmen die Blutgerinnung und beugen auf diese Weise Blutgerinnseln vor. Andernfalls könnte es zu Gefässverschlüssen und infolgedessen zu Embolien, Herzinfarkt und Schlaganfall kommen. Blutverdünner aber sind nicht ohne Nebenwirkungen. Gefährliche Blutungen können eintreten, die Knochen leiden und Demenz wird wahrscheinlicher. Natürliche Blutverdünner halten das Blut vorbeugend und nebenwirkungsfrei gesund. Wir stellen die besten natürlichen Blutverdünner vor.

weiterlesen

 













B-Vitamin MIX
B-Vitamin MIX
EUR 17,90 B-Vitamin MIX










Spirulina Algen Pulver Bio - 250g
Spirulina Algen Pulver Bio - 250g
statt EUR 16,90
EUR 14,90 Spirulina Algen Pulver Bio - 250g


































L-Tyrosin - 100g
L-Tyrosin - 100g
EUR 9,90 L-Tyrosin - 100g