Schmerzen
Schmerzen sind in unserer Gesellschaft kein Einzelfall. Mehr als die Hälfte der Deutschen leidet gelegentlich unter Schmerzen - doch nicht immer ist ein Gang zum Arzt notwendig!

Rückenschmerzen, die sich häufig auch als Hexenschuss, Ischias oder gar durch einen Bandscheibenvorfall zeigen, haben sich zu einer regelrechten Volkskrankheit entwickelt. Chronische Rückenschmerzen stellen mittlerweile den zweithäufigsten Grund für einen Arztbesuch dar.
Der Rücken mit seiner Wirbelsäule trägt praktisch unseren gesamten Körper.
Die Wirbelsäule ist nicht nur das zentrale Stützorgan des Körpers,
sondern vor allem auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark, das übergeordnete Steuerorgan für alle Funktionen der Organe, des Gewebes,
ja sogar jeder Zelle unseres Körpers.
Zudem stützt die Wirbelsäule auch unser seelisches Gleichgewicht, da unsere psychische Verfassung im engen Zusammenhang zum Zustand unseres Rückens steht. Jeder kennt folgende Aussagen: "Dies ist ein aufrichtiger Mensch", "Der hat ein breites Kreuz", "Ich ertrage es nicht mehr", "Rutsch mir doch den Buckel runter" usw.
Die Psyche und der Körper gehören eben untrennbar zusammen. Das bedeutet, dass der Zustand des Rückens nicht nur die muskulöse Befindlichkeit widerspiegelt, sondern dass er in gleichem Maße auch das Barometer für den individuellen Umgang mit sich selbst und dem eigenen Leben darstellt. Die Ursache einer chronischen Verspannung liegt daher auch in psychischen Belastungen begründet.
Die physischen Ursachen für Rückenprobleme jeder Art können sehr vielfältig sein. Als Erstes wären hier zu langes und/oder falsches Sitzen oder Stehen, sowie eine Fehlhaltung des Körpers insgesamt zu nennen. Dauerhafte Belastungen der Wirbelsäule können zur Verschiebung oder Blockierung einzelner Wirbel führen und auf diese Wiese Schmerzen in verschiedenen Bereichen des Rückens verursachen.
Aber auch die Ernährung spielt bei allen Rückenproblemen eine wesentliche Rolle. Eine ungesunde Ernährung führt immer zur Übersäuerung des Körpers. Da der Rücken mit seinen Muskeln, Sehnen, Bändern und Wirbelknochen auf die ausreichende Zufuhr basischer Elemente angewiesen ist, wirkt sich eine säureüberschüssige Ernährung hier besonders gravierend aus.
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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