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Kommentare zu «Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit»

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anonym schrieb am 17.01.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei mir stelle ich fest, dass es sehr gut auf die Gesundheit wirkt - Entzündungen gehen zurück, Verkühlungen ebenfalls -, wenn ich mich im wesentlichen von gekochten Kartoffeln, oder auch Pommes Frittes oder Chips, sowie von blanchierten Erbsen (ich kaufe eine Tiefkühlpackung im Supermarkt und esse die auftauenden) ernähre.

Hat das etwas wie eine wissenschaftliche Grundlage? Kann es eine dazu geben?

Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ernährung ist immer sehr individuell. Warum diese oder jene Ernährung nun für den einzelnen gut oder schlecht ist, lässt sich allerhöchstens nach einer umfassenden Anamnese inkl. der Betrachtung des vollständigen Speiseplans feststellen, was z. B. ganzheitliche Ärzte oder Gesundheitsberater überprüfen könnten.

Alles Gute!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Guten Tag Was würden sie zu meiner Ernährung sagen, was ich meistens zu Mittag esse. Geschnittener Salat aus dem Sack, DosenMais, CherryTomaten oder Pfirsich (frisch), ein dunkles oder Proteinbrötchen. Dazu Fertig Salat Sauce. Da bin ich unsicher, ob das schlau ist, aber ohne sauce geht das gar nicht. Danke Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ein frischer Salat zum Mittagessen ist schon einmal eine gute Idee.

Nehmen Sie in der Maissaison einfach frischen Mais, den es in jedem Supermarkt als Maiskolben zu kaufen gibt. Die Körner können sehr schnell und leicht mit dem Messer der Länge des Kolbens nach direkt in die Salatschüssel geschnitten werden.

Natürlich müssen Sie Ihren Salat nicht ohne Sauce essen. Wenn es sich um eine Fertigsauce aus dem Bio-Supermarkt handelt, die also ohne überflüssige Zutaten auskommt, ist das vollkommen in Ordnung. Andernfalls lässt sich eine leckere Salatsauce auch im Handumdrehen selbst zubereiten - sogar auf Vorrat, so dass Sie immer etwas davon im Kühlschrank haben. Anregungen zu Dressings finden Sie hier.

Abhängig davon, was im Tütensalat bereits enthalten ist, können Sie diesen noch vitalstoff- und gehaltvoller bereiten, indem Sie z. B. Avocado, Kresse, fein gehobelten Weisskohl, geriebene Möhren, frische Kräuter sowie Kürbiskerne oder Nüsse dazu geben.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schrieb am 25.04.2016

guten Tag, ich habe mich HEUTE zum Newsletter angemeldet. meine Frage:ist Ihnen ein Rezept bekannt ,wo man Reis mit Kokosnuss- öl zubereitet "über Nacht in den Kühlschrank stellt" und den Reis dann wieder erwärmt.Es soll angeblich ca.80% der Kalorien weniger sein, aber alles andere was der Reis besitzt bleibt erhalten!! mit freundlichem Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Herzlich willkommen auf unserer Seite :-)
Stärke besteht zu etwa 70 bis 80 Prozent aus Amylopektin und zu etwa 20 bis 30 Prozent aus Amylose. Nur Amylose kann sich in resistente Stärke umwandeln und auch sie kann es nur zu einem kleinen Teil.
Reis besteht sogar nur zu 18 Prozent aus Amylose. Bereitet man den Reis wie beschrieben zu, kann die Kalorienmenge allenfalls um 10 Prozent reduziert werden.
Auch ist zu bedenken, dass grössere Mengen an resistenter Stärke nicht gut verträglich sind und gerne zu Bauchschmerzen und Blähungen führen. Dem Verdauungssystem zuliebe sollte man also besser nicht auf Teufel komm raus die Menge an resistenter Stärke erhöhen.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

schrieb am 30.11.2015

Hat aus Ihrer Sicht Induktion einen negativen Einfluss auf das Gargut? Es heißt ja immer nur, dass nur der Boden des Kochgeschirrs aufgrund elektromagnetischer Schwingungen erwärmt wird. Ich bin mir aber trotzdem nicht sicher, ob das sich nicht doch (wenn auch vielleicht nicht in derselben Form wie bei der schädlichden Mikrowelle, die Zellstrukturen zerstört) auch gesundheitlich beinträchtigend auf das Gargut auswirkt. Da wir im Zuge eines Neubaus vor der Entscheidung Gas- od. Induktionsherd stehen, wäre mir da ein zeitnahes Feedback Ihrerseits sehr willkommen. - Säure-Basengehalt von Lebensmitteln: --Werden selbsteingemachte (ohne Zuckerzusatz, mit Bioapfellessig) eingemachte Gemüsechutzneys sauer od. basisch verstoffwechselt? -- Wie ist das mit täglich firschgekochcten (ohne Zuckerzusätze) Bioobstkompott aus saisonalen Früchten (Äpfel, Birnen, Beeren z.B.)? -- Sind eingemachte Bioessiggurken (Fertigprodukt im Glas wohl auch mit etwas Rohrohrzucker gesüßt) sauer od. basisch? --Werden Saaten/Nusskerne, wenn man sie in Wasser einweicht, basisch, und wie lange muss man diese dafür einweichen? Reichen 1 - 2 Tage hier aus? Vielen Dank für eine rasche Antwort.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Für Induktionsherde gelten Grenzwerte, das heisst, es müssen Sicherheitsabstände zum Herd eingehalten werden, um mögliche Gesundheitsbeschwerden durch die entstehenden Streufelder zu vermeiden. Schon allein die Tatsache, dass ein Herd diese Gefahr birgt, auch wenn man unter normalen Umständen meist die erforderlichen Abstände einhält, ist unserer Ansicht nach Grund genug, auf Herde zurückzugreifen, die eine solche Gefahr eben nicht mit sich bringen. Inwiefern sich das Gargut verändert, dazu liegen uns derzeit noch keine Informationen vor.

Bei einer basenüberschüssigen Ernährung geht es nicht vordergründig um die Unterscheidung basisch oder sauer, wie wir auch hier erklärt haben unter „Basische Lebensmittel“. Es geht vielmehr um eine möglichst naturbelassene und wenig verarbeitete Ernährung und es geht darum, die einzelnen Lebensmittelgruppen sinnvoll miteinander zu kombinieren (80 : 20). Nun ist natürlich auch das Einmachen – besonders wenn man die eigene Gartenernte haltbar machen möchte – eine sehr natürliche Methode. Doch lässt sich hier nicht mit Gewissheit sagen, ob diese Gemüse und Früchte nun basisch oder sauer verstoffwechselt werden.

Es hängt in diesem Fall vom einzelnen Menschen ab (dem Zustand seines Verdauungssystems, seiner persönlichen Verträglichkeit etc.) und davon, in welcher Kombination er die Lebensmittel isst. So kann ein Chutney beispielsweise mit Fisch durchaus verträglich sein, mit Brot aber säurebildend.

Früchte jedoch werden in gekochter Form sehr oft sauer verstoffwechselt und sollten am allerbesten roh verzehrt oder zur Haltbarmachung getrocknet werden. Gemüse kann sehr gut in roher Form milchsauer vergoren werden und ist dann ebenfalls meist basisch.

Da es sehr viele Saaten und Nüsse gibt und sich deren Keimverhalten stark unterscheidet, ist auch hier leider keine eindeutige Antwort möglich. Bei Nüssen ist auch Vorsicht walten zu lassen, damit kein Schimmelbefall entsteht. Bei Sonnenblumenkernen beispielsweise genügt - je nach Temperatur - oft schon eine Nacht. Bei Nüssen 24 Stunden. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass viele Nüsse überlagert sind oder nicht keimfähig, so dass der Keimprozess gar nicht einsetzt. Abgesehen davon handelt es sich bei Nüssen und Saaten um gute Säurebildner, deren Basenpotential nicht zwingend erhöht werden muss und die wunderbar auch ungekeimt den Speisezettel bereichern können.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

toni schrieb am 08.08.2015

danke für die antwort, aber jetzt bin ich noch mehr verwirrt. sie sagen, nicht jeder braucht ergänzugsmittel, aber in ihren posts zu welchem thema auch immer, steht ganz klar, dass es dem modernen menschen praktisch an allem mangel, zb an schwefel, weil man kein rohes fleischt isst und nur wenig rohes gemüse, an magnesium, an omega3-säuren... ud wer kann schon von sich behaupten vollkommen frei von allen giften zu sein, vor allem wenn man in einer großstadt lebt und im supermarkt einkauft?.. daraus folgere ich: jeder braucht alles. bentonit ist kein nahrungsmittel. es wird deutlich darauf hingewiesen, dass man es mit viel wasser einnehmen soll, wird aer nicht gesagt, was passiert, wenn man zu wenig trinkt, also nochmal die frage: was passiert dann? und: das man bentonit nicht mit medikamenten einnehemen soll, ist einigermaßen nachvollziehbar. aber wenn man die nahrungsergänzugsmittel als nahrung betrachtet, kann man wohl bentonit zusammen mit magnesium, schwefel und allem anderen einnehmen, mit kräutern und mit dem essen. ist das so? kann man bentonit mit essen mischen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Toni
Ganz sicher steht nicht in jedem unserer Beiträge, dass jeder ALLES braucht und es jedem an ALLEM mangelt. Wir erklären lediglich unter welchen Umständen es zu einem Mangel kommen KANN. Stets betonen wir ausserdem, dass jeder Mensch andere Bedürfnisse hat und es daher keine pauschalen Empfehlungen geben kann. Wir erklären überdies regelmässig, wie man sich mit einem gesunden Lebens- und Ernährungsstil mit diesem oder jenem Nährstoff versorgen kann. Erst wenn dies nicht möglich ist oder wenn vielleicht schon Beschwerden vorliegen, raten wir zur Supplementierung bzw. empfehlen eine solche mit dem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen.

Was Bentonit betrifft, so schreiben wir immer wieder und wieder (hierhier oder in den Kommentarantworten hier und an vielen anderen Stellen), dass man gleichzeitig mit der Bentoniteinnahme viel trinken muss. Das tut man deshalb, um 1. die Wirkung zu ermöglichen und um 2. ein Verklumpen des Bentonits im Verdauungssystem zu verhindern.

Es stimmt, dass Bentonit kein Lebensmittel ist. Es wird ja auch nicht zur Nahrungsergänzung eingenommen, ist also auch kein Nahrungsergänzungsmittel, sondern zur inneren Reinigung. Bentonit ist somit ein Reinigungsmittel.
Mit den Mahlzeiten sollten Sie Bentonit nicht nehmen, da Bentonit die Magensäure puffert und somit die Verdauung der Mahlzeit erschwert wird. Wenn Sie jedoch auf unserer Seite nach Bentonit suchen (Suchfunktion), dann finden Sie alle diese Informationen.

Falls sich aber jemand mit dem Gedanken an ein bestimmtes Präparat nicht wohl fühlt, es geschmacklich furchtbar findet oder Zweifel an der Sicherheit oder Wirkung hat, empfehlen wir, lieber nach einem anderen Präparat Ausschau zu halten, mit dem sich die Person besser anfreunden kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

toni schrieb am 08.08.2015

hallo, liebe Redaktion, ich bin nun zum fan eurer Webseite geworden, so viele nützliche Informationen finde ich hier. allerdings ist es momentan ziemlich erschreckend, worauf man alles achten soll, was man alles noch zusätzlich zu sich nehmen soll, schwefel, Magnesium, bentonit, kräuter, dies und jenes.. ich bin ziemlich verzweifelt, früher dachte ich gar nicht an all dies, ich habe gekocht, gegessen, wurde satt und glücklich, jetzt muss ich lange überlegen, bevor ich irgendetwas zu mir nehme, und all die ergänzugsmittel kosten so viel Geld, und an alles zu denken, was womit kombiniert werden kann .. das bereitet mir einfach Kopfschmerzen. das ist sicherlich alles eine frage der Umgewöhnung, es ist einfach nur eine riesge Umstellung und auf die dauer profitiere ich nur davon, aber jetzt gerade bin ich nur verwirrt.

menschen mit gesundheitlichen Problemen, zu den ich auch gehöre, würden am liebsten alles tun und kaufen in der Hoffnung auf Besserung. wobei ich muss sagen, basische Körperpflege scheint mir gut zu tun, ich bezweifle, dass es sich hier um ein plazebo-effekt handelt.. aber wenn ich mein badezimmerschrank blicke, wo zig angebochene kosmetik-Produkte rumstehen, die alle saueren ph-wert haben (hab ich getestet) und ich sie nun nicht mehr gebrauchen will, bin ich entsetzt.. wohin mit all dem zeug? schade ums weggeworfene Geld, denke ich.. für die ernährungsumstellung habe ich ebenfals ein weile gebraucht, jetzt ist es mir nicht mehr zu schade, geld für gesunde Lebensmittel auszugeben und es fällt mir überhaupt nicht schwer auf ungesundes zu verzichten. nun befasse ich mich damit, wie und welche Ergänzungen ich mit reinnehemn soll, und das bereitet mir wie gesagt, ziemliche Kopfzerbrechen.

vlt haben sie irgendwo eine Zusammenstellung von alles ergänzugsmitteln mit ihren Wirkungen und Indikationen in Kurzform? und: gibt es auch Kontraindikationen/Nebenwirkungen und überdosierungserscheinungen? was passiert zb wenn man zu viel bentonit mit zu wenig Flüssigkeit einnimt oder zu viel schwefel? wechselwirken die mittel untereinander und mit der Nahrung? was ich noch anmerken wollte: ihre Artikel lesen sich oft eher als werbetexte für Produkte, sie werden angepriesen und es fehlen die Infos zu negativen Nebenerscheinungen, aber die gibt es ganz bestimmt, es kann ja alles um gift (oder zumindest wirkungs- und nutzlos) werden wenn die Dosis nicht stimmt oder sonstige Kriterien. danke im voraus.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Toni
Nicht jeder Mensch benötigt Nahrungsergänzungsmittel. Welche Ergänzungen evtl. für den Einzelnen nötig sind, kann man nur feststellen, indem man sich die Ernährungs- und Lebensweise des Betreffenden ansieht, seinen Gesundheitszustand berücksichtigt, sein Alter, seine gesundheitlichen Ziele und Wünsche etc. Wenn Sie sich mit der Auswahl und Entscheidung überfordert fühlen, helfen hier auch Gesundheitscoaches oder ganzheitliche Ernährungsberater weiter.

Bei vielen Nahrungsergänzungsmitteln fehlen Hinweise auf negative Wirkungen, weil es diese nicht gibt. Es handelt sich in diesen Fällen um Lebensmittel (und nicht um Arzneimittel). Im Supermarkt finden Sie in der Gemüseabteilung auch keine Hinweise auf Nebenwirkungen, wenn Sie zu viele Karotten oder zu viel Grünkohl essen - einfach, weil man davon ausgeht, dass die üblichen Mengen verzehrt werden. Orientieren Sie sich daher einfach an den Anwendungsempfehlungen des Herstellers, die auf jeder Packung angegeben sind oder besprechen Sie die für Sie richtige Dosis mit einem naturheilkundlich orientierten Therapeuten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Coco schrieb am 30.05.2015

Hallo liebes ZDG Team, bitte helfen Sie mir mich ein wenig zu organisieren - ich möchte mit Simple Clean Darmreinigung (Psyllium, Bentonit, Combi Flora) starten. Dazu möchte ich auch Grapefruitkern Extrakt einführen. Täglich muss ich L-Thyroxin und Bisoprolol vor dem Frühstück zu sich nehmen. Wie mache ich es zeitlich, dass alle "Mittel" optimal wirken können? Vielen Dank für Ihre Antwort!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Coco
Da wir Sie und Ihren Gesundheitszustand nicht kennen, ist unser nachfolgendes Beispiel für ein Einnahmeprotokoll keine Empfehlung, die Sie ohne Absprache Ihres Arztes umsetzen sollten.

6 Uhr Medikamente
6.30 Uhr Frühstück
8.45 Uhr Grapefruitkern-Extrakt
9 Uhr Erster Shake
12 Uhr Mittagessen plus Probiotikum
17 Uhr Zweiter Shake
18 Uhr Abendessen plus Probiotikum
21.45 Uhr Grapefruitkern-Extrakt
22 Uhr Schlafengehen

Wenn Sie das Probiotikum drei Mal täglich nehmen, dann zum Frühstück ebenfalls.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sarazan schrieb am 26.05.2015

Mein Enkel 6 Jahre ist kein Gemüse kein Fleisch und kein Obst.Egal was ich tue oder wie ich ihm das anbiete er isst nicht lieber hungert er.Meine Tochter isst ebenfalls kein Obst oder Gemüse nur Fasfoth und daher sagt mein Enkel;Mama isst das ja auch nicht und der Papa ebenfalls nicht.Ich weiß nicht wie ich meinem Enkel beibringe diese Dinge zu essen.Weiß jemand was ich tuen kann. Meiner Tochter ist es völlig egal was und ob ihr Kind isst.Deshalb habe ich ja die Erziehungsvollmacht.Aber ich weiß mir keinen Rat mehr.Im Kindergarten isst er aber fast alles.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sarazan
Offenbar findet hier auch eine Protestaktion gegen Sie persönlich statt, sonst würde das Gemüse ja auch anderswo gemieden werden. Suchen Sie daher doch am besten das Gespräch mit den ErzieherInnen im Kindergarten, damit dort verstärkt auf gesundes Essen geachtet wird. Isst Ihr Enkel bei Ihnen zu Hause, dann probieren Sie diese Tipps, jedoch ohne darüber viele Worte zu verlieren. Klar ist ja, dass der Protest umso stärker wird, je mehr Sie auf den Gemüseverzehr bestehen. Bleiben Sie daher locker! Auch wenn Ihr Enkel kein Gemüse essen mag. Denn je cooler er Sie findet, umso lieber nimmt er Sie - irgendwann - zum Vorbild. Vielleicht kennen Sie Familien, in denen die Kinder gesund essen? Vielleicht können Sie diese Kinder öfter einladen, so dass Ihr Enkel mit immer mehr Menschen umgeben ist, die gesund essen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

yxzjvc schrieb am 25.05.2015

Hallo Seit längerem suche ich ein Rezept für ein gesundes Super-Getränk, da ich diese ungesunden Energy-Drinks nicht mehr trinken will (aber fein sind sie!). Es soll viel Energy (ohne Nebenwirkungen) geben und einige gesunde Stoffe entahlten (z.B. Vitamine, Mineralien, Proteine...). Ich wollte Sie deshalb fragen, ob ich all die unten aufgelisteten Produkte einfach so zusammenmischen kann und ob das überhaupt etwas bringt. Und kann man Kapseln öffnen und ins Getränk mischen? Und Tabletten, kann man die auflösen?

Ansonsten will ich die eigentlich gar nicht, da ich keine Lust habe, extrem viele Kapseln/Tabletten am Tag zu schlucken :( Rezept: -Multivitamine und Mineralien (natürlich) Kapseln oder Tabletten -Warrior Blend Natural (aus Ihren shop) Pulver -Sango Koralle (aus Ihren shop) Pulver -Organischer Schwefel (aus Ihrem shop) flüssig -Germanium Sesquioxid Pulver -Golden Minerals: Entählt sehr viele Mineralien (ähnlich wie bei Sango Koralle) in kolloidaler Form, flüssig -Coenzym 1, Kapseln -Coenzym Q10 mit Vitamin E, Kapseln -stabilisierter Sauerstoff, flüssig -Tyrosin Pulver -Taurin Pulver -Creatin Pulver -L-Carnitin Kapseln (-und Wasseer und Xylit) Gibt es Verbesserungsvorschläge? Sind unnötige Sachen enthalten? Gruss

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo yxzjvc
Ob Überflüssiges dabei ist, können wir nicht beurteilen, weil Sie sicher Ihre Gründe haben werden, warum Sie die einzelnen Zutaten wählten. Sicher haben Sie sich an Ihrem persönlichen Bedarf und Ihren Zielen orientiert, den/die wir nicht kennen.

Wir empfehlen Ihnen lediglich darauf zu achten, doppelt Gemoppeltes zu vermeiden. So zählen Sie beispielsweise drei Mineralstoffformen auf, Position 1, Sango und G. Minerals. Auch kann man die Einzelzutaten bei derart umfangreichen Mischungen oft nur gering dosieren.

Wirksam wären sie aber erst in höherer Dosis, was z. B. beim Tyrosin der Fall sein könnte. Ob es an einer Stelle zu Wechselwirkungen zwischen den Zutaten kommen könnte, ist bei diesen zahlreichen Zutaten schwer zu beurteilen. Kapseln können häufig geöffnet werden. In manchen Fällen aber sollen sie den Inhalt z. B. vor der Magensäure schützen. Richten Sie Fragen zu dieser Thematik bitte direkt an die jeweiligen Hersteller bzw. Händler.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schrieb am 23.05.2015

Hallo, zu nächsteinmal wollte ich mich für diese tolle Seite bedanken, ich fühle mich wirklich sehr gut beraten und erhalte viele Tipps. Ich versuche seit ca. 2 Wochen auf eine basische Ernährung umzustellen, was mir jedoch noch nicht ganz gelingt. Ich esse leider morgens noch immer meine Schnitte Brot, allerdings nun mit Mandelmus (lecker). Mittags esse ich gesunde Suppen (Linsen, Möhre Ingwer etc.) oder Salat und abends ebenso Salat und leider ein Brötchen dazu (esse leider für mein Leben gern Brot). Dazu trinke ich Wasser mit Zitrone oder Kräutertees.....morgens trinke ich ein Glas Weizengras. Zwischendurch esse ich Obst!

Ich hatte erst versucht als Snack für zwischendurch auf Datteln umzusteigen, allerdings vertrage ich diese nicht ganz. Als ich die Woche in einem Biomarkt einkaufen war, satnd dort eine Dame und machte Promotion für Früchteriegel. Nun meine Frage: Die Zutaten waren folgende: Äpfel* getrocknet 45 %, Weinbeeren* getrocknet 45 %, Erdbeeren* gefriergetrocknet 10 % * aus kontrolliert biologischem Anbau. Kann Spuren von Soja, Sesam, Milch, Luten, Nüssen/Schalenfrüchten enthalten. Kann man diesen Riegen bedenkenlos kaufen? Ein weiterer Riegel hatte folgende Zutaten: Dattel*, Mandeln*, Himbeerflocken* (15 %), Agavendicksaft*, Himbeersaftkonzentrat* (3%), Fruchtanteil 60,8 % * aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Hinweis: Kann Spuren von anderen Nüssen enthalten. Dieser hört sich meiner Meinung nach besser an als der 1.???? Würde mich sehr über Antwort freuen, weil diese Riegel leider sehr lecker sind ;-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Katjajo
Danke für Ihre netten Worte :-)
Eine 100 Prozent basische Ernährung ist sehr gut geeignet für eine kurzfristige Kur, eine Entgiftung oder eine Entschlackung. Auf Dauer jedoch raten wir zu einer basenüberschüssigen Ernährung (Details dazu hier).
Das bedeutet also, dass Sie nicht auf Ihr Brot verzichten müssen. Kümmern Sie sich einfach um ein gesundes Brot, wovon Sie dann mit gutem Gewissen Ihr Morgenbrot und das Abendbrötchen essen können. Ein Bio-Vollkorn-Dinkelbrot wäre schon einmal gut. Ein Keimbrot oder ein basisches Brot wären noch besser (Infos dazu hier und hier)
Was nun das Naschen zwischendurch betrifft, so können Sie die genannten Riegel im Wechsel geniessen. Beide sind ok, wobei jedoch der erste besser (im Sinne von natürlicher) ist als der zweite. Der erste besteht immerhin nur aus getrockneten Früchten, während beim zweiten ein konzentriertes Süssungsmittel plus ein Konzentrat enthalten sind, und auch die Himbeerflocken nicht wirklich naturbelassen wären. Dennoch ist auch dieser natürlich eine weitaus gesündere Süssigkeit als die herkömmlichen aus minderwertigen Fetten, Zucker, Aromen und einer Menge weiterer Zusätze.
Infos zum basischen Naschen finden Sie überdies hier.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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