Zentrum der Gesundheit
Ein Junge mit Autismus.
Weitere Erkrankungen

Autismus

An der Entstehung von Autismus sind verschiedene Faktoren beteiligt. Es gibt aber natürliche Massnahmen mit denen Sie Autismus positiv beeinflussen können.

Autor: Carina Rehberg 13 Nov 2018

Autismus und Zinkmangel – Ein Zusammenhang?

Zink ist in der Frühentwicklung des Kindes ein wichtiges Spurenelement. Fehlt Zink könnte dieser Mangel zu einer fehlerhaften Entwicklung der Synapsen im Gehirn und damit zu Autismus führen.

Autor: Carina Rehberg 13 Sept 2017

Folsäure in der Schwangerschaft reduziert Autismusrisiko beim Kind

Folsäure kann das Autismusrisiko mindern. Für Frauen, die sich Nachwuchs wünschen, ist die Einnahme noch vor der Empfängnis ideal.

Autor: Carina Rehberg 23 Juni 2017

Darm therapieren, Autismus bessern

Schon lange ist bekannt, dass es eine sog. Darm-Hirn-Achse gibt, was bedeutet, dass der Darm mit dem Gehirn in enger Verbindung steht und dieses beeinflussen kann. Unter einer schlechten Darmgesundheit kann daher in manchen Fällen auch das Gehirn leiden. Forscher gehen davon aus, dass auch bei Autismus der Darm mitbeteiligt ist. Würde es gelingen, den Darm und die Darmflora mit einer bestimmten Ernährung, mit Probiotika und Präbiotika oder auch mit Medikamenten zu heilen, dann könnten sich die autistischen Symptome bessern lassen.

Autismus
Autor: Carina Rehberg 16 Dez 2015

Autismus durch Antidepressiva in der Schwangerschaft

Antidepressiva werden heute schnell verordnet, auch während der Schwangerschaft. Die Wirkstoffe treten jedoch über die Plazenta in den Blutkreislauf des Kindes über. Dennoch – so hiess es bisher – seien Antidepressiva im Grossen und Ganzen ungefährlich für das Ungeborene. Diese Einschätzung aber darf inzwischen als überholt gelten. Denn Forscher der University of Montreal in Kanada stellten fest, dass die Einnahme von Antidepressiva in der Schwangerschaft zu Autismus beim Kind führen kann.

Autor: Carina Rehberg 07 Apr 2015

Vitamin D bessert Autismus-Symptome

Vitamin D spielt bei fast allen Erkrankungen eine wichtige Rolle – so auch bei Autismus. Laut eines Fallberichts besserten sich die Autismus-Symptome eines fast dreijährigen Jungen dramatisch nach der hochdosierten Nahrungsergänzung mit Vitamin D. Bei Autismus sollte daher in jedem Fall der Vitamin-D-Spiegel überprüft werden. Nicht selten liegt ein Vitamin-D-Mangel vor. Wird dieser behoben, bessert sich auch das Krankheitsbild.

Vitamin D
Autismus
Autor: Carina Rehberg 07 Nov 2014

Sulforaphan gegen Autismus

Sulforaphan ist ein Stoff, der besonders in Brokkoli und Brokkoli-Sprossen vorkommt. Laut aktueller Studienlage verbessert Sulforaphan ganz erheblich das Krankheitsbild von Autisten. Sulforaphan wirkt unter anderem gegen freie Radikale und bekämpft Entzündungen. Damit hebelt es einen Teil jener Mechanismen aus, die unter Verdacht stehen, Autismus zu fördern. Da Sulforaphan ausserdem gegen Krebs und Arthritis eingesetzt werden kann, liegt hier eines der potentesten Nahrungsergänzungsmittel unserer Zeit vor.

Autor: Carina Rehberg 09 Feb 2014

Autismus-Gefahr durch Paracetamol in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen leiden häufig an Rückenschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber. Nicht selten wird dann ein frei verkäufliches Schmerzmittel eingenommen. Oft ist es Paracetamol. Eine Studie aus Norwegen hat jetzt jedoch Zusammenhänge zwischen dem häufigen Gebrauch von Paracetamol in der Schwangerschaft und autistischen Symptomen beim Kind gefunden. Offenbar kann das Schmerzmittel die frühkindliche Entwicklung beeinträchtigen und sollte besser gemieden oder durch andere Präparate ersetzt werden.

Autor: Carina Rehberg 20 Aug 2013

Wie sich Autismus von der Ernährung beeinflussen lässt

An der Entstehung von Autismus sind vermutlich viele verschiedene Faktoren beteiligt, unter anderem die Ernährung. Eine ganz bestimmte Ernährung soll laut wissenschaftlicher Ergebnisse sogar einen bestehenden Autismus positiv beeinflussen können.

Autismus