Blutdruck regulieren
Mit Hilfe von einfachen Maßnahmen, wie ausreichender Bewegung und gezielten Entspannungsübungen, lässt sich ein erhöhter Blutdruck leicht und nebenwirkungsfrei regulieren.
Veröffentlichung am 04.07.2008 um 11:52 Uhr / Aktualisierung am 02.12.2011 um 14:03 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.
BlutdruckmessgerätEin sehr wichtiger Mineralstoff zur Blutdruckregulierung ist Magnesium. Viele Studien weisen darauf hin, daß die Einnahme von Magnesium sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck regulieren kann. Wird Magnesium als Monopräparat eingenommen, sollte die Einnahme nur vorübergehend und unter therapeutischer Aufsicht stattfinden.
Anders verhält es sich bei einer Nahrungsergänzung, die dem Körper organisches Magnesium im natürlichen Verbund mit anderen Mineralien und Spurenelementen zuführt. Dieses Magnesium enthält alle Informationen der Natur gespeichert und wird aus diesem Grund vom Körper erkannt und entsprechend gut verwertet.
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidanz und an nahezu jeder biochemischen Reaktion im Körper beteiligt. Bei Bluthochdruck wird angenommen, daß Vitamin C eine Erhöhung der Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) bewirkt. NO wird für die Erweiterung der Blutgefäße benötigt und diese Erweiterung reduziert dann den Blutdruck.
Coenzym Q10 hat sich ebenfalls als wirksam bei Bluthochdruck erwiesen. Coenzym Q10 ist eine fettlösliche Substanz und sollte deshalb mit Nahrungsmitteln, die etwas Fett enthalten eingenommen werden.
Hochwertige Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) haben auch eine nachgewiesene, blutdrucksenkende Wirkung.
Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage, die Elastizität der Arterien zu verbessern, so daß diese dem erhöhten Blutdruck besser standhalten können.
Besonders empfehlenswerte Öle sind: Bio-Leinöl sowie weitere gesunde Öle. Vorsicht geboten ist bei allen Fischölen, da diese Öle sehr stark mit Toxinen belastet sein können.
Knoblauch ist bekannt für seine positive Wirkung in Bezug auf den Ausgleich des Blutdrucks - sowohl im systolischen, als auch im diastolischen Bereich.
Wichtig: Unterstützt man seinen Körper mit oben genannten Maßnahmen, sollte der Blutdruck öfter kontrolliert werden und ggf. kann - nach Absprache mit dem Arzt - eine Reduzierung oder - bestenfalls - das Absetzen der Medikamente vorgenommen werden.
Eine Studie, die im Journal of Clinical Hypertension veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass eine vermehrte Aufnahme von Mineralstoffen das Risiko für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Erkrankungen senken kann. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine erhöhte Zufuhr kaliumreicher Lebensmittel die Häufigkeit von Bluthochdruck um 10% senken kann.
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Wissenschaftler am Weill Medical College in New York haben herausgefunden, dass die Inhaltsstoffe im Knoblauch für ein gesundes Herz-Kreislauf-System sorgen können. Knoblauch ist in der Lage, das LDL-Cholesterin, sowie den Blutdruck zu senken.
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„Kartoffeln enthalten eine Menge Kohlenhydrate, wenig Vitalstoffe und machen dick.“ Genau das denken leider viele Menschen über diese tolle Knolle. Dabei sind Kartoffeln sehr gesund. Verschiedene Studien bestätigen: Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke, machen aber nicht unbedingt dick. Ausserdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.
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Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine großartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefäße beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.
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Laut einer Studie aus dem Jahre 2008 genügt es bereits, etwas mehr als zwei Gläser Rote-Bete-Saft am Tag zu trinken, um den Blutdruck in Schach zu halten. Innerhalb von drei Stunden, nachdem Freiwillige 500 Milliliter Rote-Bete-Saft getrunken hatten, zeigte sich eine bemerkenswerte Senkung ihres Blutdruckes. Außerdem blieb diese Senkung des Blutdrucks noch bis zu 24 Stunden nach dem Konsum des Saftes stabil.
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Blutdruck ist die Kraft, die durch das Blut auf die Wände der Arterien ausgeübt wird. Wenn der Druck signifikant steigt und auf diesem Level für einen längeren Zeitraum verweilt, kann dies dem Organismus schweren Schaden zufügen. Sellerie kann den Blutdruck positiv beeinflussen.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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In einer Studie mit 280 Teilnehmern schickte man die Hälfte für einige Stunden in den Wald und die andere Hälfte in die Stadt. Anschließend wurden beide Gruppen untersucht und was stellte man fest? Die Waldmenschen erfreuten sich im Gegensatz zu den Stadtmenschen eines auffallend niedrigen Blutdruckes, eines niedrigen Stresshormonspiegels und eines niedrigen Pulses.
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