Hirse


Hirse enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, ganz besonders Silicium, aber auch Eisen und Magnesium. Hirse erfreut daher nicht nur die Knochen, sondern auch Haut, Haar und Nägel. 

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Hirse

letzte Aktualisierung am 17.03.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - In Europa hält die Hirse, eine Getreideart aus der Familie der Süssgräser, wieder Einzug. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann. Damit steht die Hirse an der Spitze der Getreidesorten, bezüglich der gesundheitsfördernden Charakteristiken. Im nachfolgenden Artikel ist von der Goldhirse die Rede.

Hirse wird als Basen bildenes Getreide gehandelt und ist ebenso ein Schönheitselixier Hirse wird als Basen bildenes Getreide gehandelt und ist ebenso ein Schönheitselixier

Hirse – Reich an Mineralstoffen und Spurenelementen

Hirse enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Silicium, Eisen und Magnesium. Hirse wirkt sich daher besonders positiv auf die Knochen, Gelenke, die Haut, das Haar und die Nägel aus. Über die Extraportion Eisen (knappt 7 mg pro 100 g Hirse) freut sich hingegen unser Blut ganz besonders.

Andere Getreide sind Schleim bildend

Gerade bei grippalen Infekten oder bei Atemwegserkrankungen ist die Schleim bildende Wirkung vieler Getreidesorten zu beobachten. Überwiegend betrifft das die Getreidearten, wie Roggen und Weizen, die einen hohen Anteil an Gluten, auch Klebereiweiss genannt, enthalten. Auch Hafer und Gerste zählen zu den Getreidesorten mit hohem Glutenanteil. Hirse enthält kein Gluten und ist daher leicht verdaulich, gut bekömmlich und bildet im Organismus keinen Schleim.

Hirse - ein glutenfreies Getreide

Aufgrund der Tatsache, dass die Hirse zu den glutenfreien Getreidearten gehört, wird sie gerade von Personen, die Probleme mit Gluten haben, gegenüber anderen Getreidesorten bevorzugt. Dies betrifft insbesondere Personen, die an Magen Darm Problemen oder Zöliakie leiden und eine glutenfreie Ernährung einhalten müssen

Lebensmittel für die Schönheit

Hirse ist nicht nur gesund sondern sie kann als Schönheitselixier eingesetzt werden. Der hohe Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen, der in der Hirse enthalten ist, ist für die Gesunderhaltung förderlich. Der hohe Beitrag an Silizium, der in dem kleinen Getreidekorn steckt, wirkt sich äußerst positiv auf die Schönheit der Haare und Fingernägel aus und sorgt für ein gesundes Hautbild. Das Silizium, in Form von Kieselsäure, wirkt also wie ein "kleiner Schönmacher".

Silizium für das Bindegewebe

Der grösste Teil des Siliziums befindet sich bei der Hirse in der Spelze, von der das Hirsekorn umgeben ist. Allerdings ist diese Schale nicht genießbar, sodass sie vor dem Verzehr der Hirse abgerieben werden muss. Bestens dazu geeignet sind Schälmühlen. Auch wenn ein großer Teil des Siliziums in der Spelze steckt, ist das kleine Getreidekorn den anderen Getreidearten noch weit überlegen, was den Anteil an Kieselsäure betrifft und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Elastizität und Spannkraft des Bindegewebes und der Haut-Stoffwechsel wird positiv beeinflusst.

Nährstoffe für Haare und Fingernägel

Das Wachstum von Haaren und Fingernägeln wird gefördert und die Haut kann Feuchtigkeit besser binden. Auch für die Knochenbildung leistet Silizium gute Dienste. Eine weitere positive Eigenschaft ist die Reparaturfähigkeit der Kieselsäure. Durch ihre hohe Bindungskraft bei Bakterien und Viren, die Entzündungen verursachen können, ist sie ein wertvoller Helfer gegenüber diesen Entzündungserregern.

Natürliches Eisen - essentiell für das Blut

Hirse

Aber die wertvollen Inhaltsstoffe der Hirse betreffen nicht nur das Silizium. Auch in puncto Eisen macht die Hirse eine gute Figur und zählt beim Eisengehalt zu den Spitzenreitern gegenüber anderen Getreidearten. So enthält das wertvolle Getreide zwei bis dreimal mehr Eisen als Weizen und liefert damit einen optimalen Beitrag für die Blutbildung. Täglich 50 g Hirse decken mit ca. 3,5 mg bereits ein Viertel des menschlichen Eisenbedarfs. Besonders Frauen wissen diese positive Wirkung der Hirse zu schätzen.

Eisen - wichtig für die Sauerstoffversorgung

Eisen hat im Körper aber noch andere Aufgaben zu erfüllen. So hilft das Spurenelement beim Sauerstofftransport, bei der Energiegewinnung und bei der Zellteilung. Für die Erfüllung all dieser vielfältigen Aufgaben ist eine ausreichende Eisenaufnahme für den Körper wichtig. Auch bei chronischer Müdigkeit ist Eisen ein wichtiger Helfer. Damit das Eisen vom Körper besser aufgenommen werden kann, sollte Vitamin C dazu gegessen werden.

Weitere wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, die in der Hirse enthalten sind, sind Calcium und Magnesium.

Hirse liefert Magnesium

Ein weiterer wichtiger Mineralstoff in der Hirse ist das Magnesium, das an nahezu allen Körperfunktionen beteiligt ist und dessen Mangel zu vielen verschiedenen heute weit verbreiteten chronischen Erkrankungen beitragen kann, wie z. B. zu Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden, chronischen Entzündungsprozessen uvm.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Neben all den genannten Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten die Hirsekörner etwa 70 % Kohlenhydrate, circa 10 % Eiweiss und bis zu 5 % Fett. Im Öl der Hirse sind Vitamin E, Provitamin A und verschiedene B-Vitamine enthalten, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. In einigen Ernährungskonzepten wie beispielsweise bei Krebserkrankungen wird Hirse als leicht verdauliches Getreide empfohlen.

Hirse ist eine ideale Getreideart mit wertvollen Inhaltsstoffen und sollte am besten mehrmals wöchentlich integriert werden.

Hier einige ausgesuchte Rezepte:

Vegane Rezepte finden Sie in unserer Datenbank


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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Neuf_deux
geschrieben am: dienstag, 29. april, 14:13
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Ich habe mir die bisherigen Kommentare schon durchgelesen und meine Frage noch nicht gefunden, also denke ich mal ich wiederhole mich mit diesem Post nicht: Meine Frage dreht sich um die Gerbstoffe in der Hirse. Angeblich hemmen sie die Eiweissaufnahme sowie die Aufnahme eines Minerals (ich habe vergessen, welches). Was ist dran an diesen Behauptungen? Ich habe sie in mehreren Foren gefunden.. Was ist wirklich dran.. oder steckt da nur die Weizenindustrie hinter? ( haha ;D )




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Neuf_deux
In jedem Lebensmittel gibt es unzählige unterschiedlicher Stoffe. Oft ist es so, das die Stoffe extrahiert, isoliert, konzentriert und dann im Labor auf ihre Eigenschaften hin untersucht werden. Dabei zeigen sich oft ganz andere Eigenschaften als jene, die derselbe Stoff im Verbund mit all den anderen Stoffen im vollwertigen Lebensmittel hätte. Meldungen, die also ein Lebensmittel aufgrund eines einzigen bestimmten Stoffes diskreditieren, sollten mit sehr viel Skepsis bedacht werden.

Hirse ist ein äusserst gesundes, vitalstoffreiches und leicht bekömmliches Lebensmittel und gehört daher unbedingt in eine basenüberschüssige gesunde Ernährung.

Gerbstoffe kommen übrigens insbesondere in den Randschichten der Hirse vor, die aber bei der Speisehirse entfernt werden, da diese so hart sind, dass man die Hirse andernfalls nicht essen könnte.
Eine Ausnahme stellt die Braunhirse dar, die - feinst vermahlen - mit den Randschichten verzehrt wird. Doch ist die Braunhirse eher eine Art Nahrungsergänzungsmittel, von der man täglich einen oder zwei Löffel voll einnimmt, nicht mehr.

Gerbstoffe sind überdies nicht unbedingt negativ zu werten. Sie haben bei verschiedenen Beschwerden grossartige Heilwirkungen. Hier geht es also wirklich um die Dosis. Und da Lebensmittel, die wirklich zu viele Gerbstoffe enthalten, so fürchterlich schmecken, dass man sie nicht mehr essen kann (z. B. unreife Früchte), wird man schon allein auf diese Weise vor einer Überdosis geschützt.

Natürlich enthält Hirse - wie JEDES andere Korn auch - Phytinsäure. Nähere Informationen dazu und wie deren Gehalt reduziert werden kann, lesen Sie hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/phytinsaeure-ia.html

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: dienstag, 01. januar 2013, 00:35
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Hallo und gutes neues Jahr dem ganzen Team! Kann der verfügbare Stärkeanteil von Mehl (beispielsweise Hirse-, Mais-, Hafer- Gersten- oder Buchweizenmehl) erhöht werden, wenn es ohne Wasser erhitzt bzw. geröstet wird? Beim tibetischen Tsampa ist dies beispielsweise der Fall, wobei dort die Gerste allerdings zuerst geröstet und erst anschliessend gemahlen wird. Falls das auch bei anderem Getreide und bei Mehl der Fall sein sollte: Funktioniert es schon bei einer Temperatur unter 120°c (=acrylamidfrei) oder braucht es höhere Temperaturen, um den Stärkegehalt zu erhöhen? Falls Sie darüber Bescheid wissen oder einen anderen Anprechpartner empfehlen können, würde ich mich an Ihrer Mitteilung freuen! Freundliche Grüsse gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund,
auch Ihnen ein gutes neues Jahr :-)
Der Stärkeanteil erhöht sich beim Erhitzen von Mehl automatisch - auch bei Temperaturen unter 120 Grad. Natürlich gelingt der Prozess beim Rösten (also bei hohen Temperaturen) schnell und umfassend. Bei niedrigeren Temperaturen dürfte es einige Stunden dauern, um dasselbe Ergebnis zu erhalten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: freitag, 02. november 2012, 00:35
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Guten Tag! Hirsemehl hat den sehr niedrigen PRAL 0.02. Wenn ich es verdünne, fermentiere und dann roh verzehre, müsste wohl leicht basisch wirken. Auf meine Anfrage haben Sie mir ja bereits mitgeteilt, dass dies nicht der Fall ist. Ihre Kriterien für die Einteilung habe ich verstanden. Was genau ist denn das Ungesunde an der Hirse? Der hohe Stärkeanteil? Und was ist ungesund an Braunhirsemehl, Buchweizen, haselnüssen und knoblauch (alles Nahrungsmittel, welche ich mag und schätze)? Danke für Ihre Antwort! Grüsse gsund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund,
wie bereits mehrfach erwähnt, ist ein säurebildendes Lebensmittel nicht gleichzeitig auch schlecht und ungesund. Daher sind die von Ihnen aufgezählten Lebensmittel ebenfalls weder schlecht noch ungesund. Hier haben wir den Unterschied zwischen guten und schlechten Säurebildnern erklärt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

silicea226
geschrieben am: freitag, 28. september 2012, 12:08
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Sehr geehrte Damen und Herren vom Team ZDG, erstmal ein dickes Lob bezüglich eures Internetauftritts, da kann man sich richtig austoben. ;-) Dabei ist mir spontan aufgefallen, dass Ihr Linsen und Amaranth bei Basen- und Säurebildern aufgelistet habt, ist etwas verwirrend. Als ich dann aber unter „basisches Frühstück“ die Unterteilung in gute und schlechte Säurebilder gesehen habe, hab ich mir gedacht, dass es damit zusammenhängen könnte. Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Sachverhalt, da mich meine Heilpraktikerin auf das Thema gebracht hat. Aber nun zu den eigentlichen Fragen : Ich bin viel und lange im Ausdauersport unterwegs und da werden Kohlenhydrate grundsätzlich in gesteigerten Mengen konsumiert. Wenn ich mir jetzt aber die Liste der Säurebilder anschaue, ist alles das, was ich bisher u.a. im Rahmen des Carboloading zu mir genommen habe säurebildend. :-( Da stellt sich mir doch die Frage: habe ich, bevor ich den Körper mit mehr oder weniger Lactat belaste, schon einen sauren Zustand erzeugt? Und kann ich das womöglich leistungssteigernd ändern, wenn ich nicht schon „sauer“ den Sport beginne? Wenn ja, was soll ich dann zum z.B. zum Carboloading zukünftig zu mir nehmen?

Oder zum Frühstück ein Hirse- und Buchweizenbrot backen oder Brei draus machen statt mein Roggenvollkornschotbrot? Und was ist mit Mais? Den habe ich ad hoc in eurer Liste nicht gefunden. Ich habe bisher ein Nährungsergänzungsmittel auf Weizen/Maisbasis zu mir genommen. Desweiteren, wie sieht es dann mit der Flüssigkeitszufuhr aus, euer Tip mit Apolinaris und Gerolsteiner (hydrogencarbonat) ist ja schon super, aber was ist mit dem isotonischen Faktor? Es gibt ja nichts schlimmeres im Ausdauersport, als deutlich zu viel oder eben deutlich zu wenig Wasser in der „Zelle“ zu haben. Und zu guter letzt : ich habe bisher Molkeeiweiß (als Milchprodukt unpassend?)zur Unterstützung der Regeneration und zur „Muskelreparatur“ als letztes Nahrungsergänzung zu mir genommen. Wenn ich eure Antwort auf einn Sportler aus den Kommentaren heranziehe, gibt es wohl nichts besseres als Quinoa nach dem Sport? Da es aber säurebildend ist, womit kann ich es in meinem Fall am besten anrichten? Vorab vielen Dank für eure Anworten. Ich hoffe meine Fragen sind nicht zu detailliert oder führen zu weit, aber meine bisherige, vielleicht auch „konsummediale“ geprägte Auffassung ist ziemlich ins Wanken geraten. Also noch mal vorab auch vielen Dank für eure Geduld. ;-) VLG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Silicea,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Carboloading geht auch ohne Back- oder Teigwaren, ja es geht sogar viel besser, nämlich mit Gemüse, (Trocken-)Früchten und Kartoffeln. Alle diese Lebensmittel sind kohlenhydratreich, basisch, vitalstoff- und mineralstoffreich und gleichzeitig nicht derart hochglykämisch wie die üblichen Getreideprodukte. Natürlich können Sie auch glutenfreie und/oder ein Vollkornbrote sowie Pseudogetreide und Hirse in Ihren Speiseplan einbauen, denn schliesslich geht es nicht darum, 100 Prozent basisch zu leben, sondern basenüberschüssig zu essen (70 - 80 % basisch, 20 - 30 % säurebildend). Mais ist wie andere Getreidearten ebenfalls säurebildend. Nur in Form von frischem Zuckermais leicht basisch.
 
Als hochwertiges Getränk auch für den Ausdauersport haben sich mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte erwiesen.
 
Wenn Sie nach dem Sport beispielsweise Quinoa essen möchten, dann ist dieses ja - im Vergleich zu den üblichen Beilagen - deutlich weniger säurebildend und kann hervorragend mit verschiedenen Gemüsearten und Sprossen kombiniert werden. Falls Sie zur Unterstützung des Muskelaufbaus ein hochwertiges Proteinprodukt suchen, dann käme evtl. das basische Lupinenprotein oder das ebenfalls sehr empfehlenswerte Reisprotein (aus angekeimtem und fermentiertem Vollkornreis) in Frage.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 16. september 2012, 23:27
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Liebes Team sämtliche Getreide, Pseudogetreide und Hülsenfrüchte enthalten deutlich mehr Phosphor als Calcium, besonders Vollkornprodukte. Haben Hirse, Reis, Buchweizen & co. deshalb einen negativen Einfluss auf die körperlichen Calciumressourcen und die Calciumresorption, oder betrifft dies nur das Phosphor in tierischen Lebensmitteln und die Phosphate in Fertiggerichten, Süsswaren, Limonadengetränken etc.? Danke für Ihre Info!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gsund,
die Calciumresorption wird vom Phosphor aus natürlichen Lebensmitteln nicht beeinflusst, so lange eine insgesamt ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise praktiziert wird. Lediglich übermässige Phosphorgehalte in industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln können sich hier problematisch auswirken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thomas Müller
geschrieben am: samstag, 29. oktober 2011, 18:00
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tag schön dass ihr die hirse lobt. leider sind solche artikel aber wertlos wenn keine klaren begriffe verwendet werden. ihr schreibt über hirse und nennt zahlen, zb dass 50g den tägl. eisenbedarf decken würden. ja welche hirse denn? braunhirse? goldhirse? geschälte hirse? ungeschälte hirse?

es ist wertlose information wenn sie das nicht spezifizieren. normalerweise geht der grösste teil an mineralstoffen beim schälen verloren.
gruss t.müller




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Mail.

In unserem Text geht es um die Goldhirse. Dieser Sachverhalt wurde nicht explizit erwähnt, da es sich bei der Goldhirse um jene in unseren Breiten mit Abstand am häufigsten verzehrte Hirseart handelt. Auch ist uns keine andere Hirseart bekann, die - wiederum in unseren Breiten - im Handel angeboten wird und gekocht als Beilage verzehrt werden kann. Die ungeschälte Braunhirse hingegen wird lediglich als eine Art Nahrungsergänzungsmittel in feinst gemahlener Form und nur in sehr kleinen Mengen verzehrt. Gelegentlich wird sie auch in Form von Flakes oder Keimsaat angeboten, dies aber nur sehr selten und wenn, dann ausschliesslich im Fachhandel.

Jene Hirse also, die wir als eine Art Grundnahrungsmittel verspeisen können, muss immer geschält sein, da ungeschälte Hirse nicht geniessbar ist (es sei denn in jener fein gemahlenen Form wie die Braunhirse, aber dann - wie gesagt - nur in kleinen Mengen). Die angegebenen Mikronährstoffwerte gelten ebenfalls für die Goldhirse, was bedeutet, dass diese - trotz Schälprozess- noch als üppiger Vitalstofflieferant gelten kann.

Um jedoch weiteren Missverständnissen vorzubeugen, werden wir den betreffenden Artikel entsprechend optimieren :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alex
geschrieben am: freitag, 14. oktober 2011, 22:58
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Liebes ZDG-Team, da Hirse ja - wie andere Getreidesorten - nicht gerade wenig Kohlenhydrate, aber solch positive Effekte durch das Silizium z.B., hat, wollte ich gerne fragen, ob ein täglicher Verzehr eher abzuraten wäre oder nicht? Ich ernähre mich jetzt seit einigen Monaten fast nur noch ohne Kohlenhydrate, aber habe nun die Tage etwas Hirse gegessen.

Gibt es für Hirse denn da auch so einen Richtwert, woran man sich halten könnte, wie viel man täglich bzw. wöchentlich verzehren sollte? Oder kann ich Hirse immer bedenkenlos essen, wenn es mir um dir Gesundheit geht (und nicht unbedingt nur darum kohlenhydratarm zu essen)?
Liebe Grüße, Alex




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kohlenhydrate sind nicht immer und unbedingt schlecht. Wir raten von Kohlenhydraten insbesondere in ihren isolierten Formen (Industriezuckerarten, andere Süssungsmittel (Sirupe, Dicksäfte etc,), Auszugsmehle etc.) ab. Auch halten wir eine Ernährung, die Getreideprodukte (und hierzu gehört auch die Hirse) oder andere stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel als Grundnahrungsmittel betrachtet, für nicht empfehlenswert.

Wenn Sie jedoch Kohlenhydrate und hier insbesondere Hirse gelegentlich in Ihren Speiseplan integrieren, dann spricht nichts dagegen. Welche Menge für Sie dabei optimal wäre, hängt jedoch ausschliesslich von Ihrer Lebensweise ab und nicht von irgendwelchen pauschalen Richtlinien. Betrachten Sie die Hirse einfach als kleine Beilage, die Gemüse-Mahlzeiten ERGÄNZEN kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Svenja
geschrieben am: mittwoch, 12. oktober 2011, 17:45
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Ich habe mir Hirse gekauft, um sie meinem morgendlichen Müsli beizufügen. Muss ich sie dazu erst einweichen? Ansonsten sind die Körner nämlich ganz schön hart.

Ich habe in anderen Müslirezepten immer nur von Hirseflocken gelesen. Ist das etwa die einzige Variante fürs Müsli?
Mit freundlichen GRüßen
Svenja




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Svenja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hirseflocken können nach kurzem Einweichen oder - je nach Feinheitsgrad - auch sofort verzehrt werden. Wenn Sie jedoch ganze Hirsekörner gekauft haben, dann sind diese dazu gedacht, gekocht zu werden. Eine andere Möglichkeit wäre, die Hirsekörner zu mahlen und nach einigen Stunden Einweichzeit dem Müsli bezufügen. Allerdings ist diese Variante Geschmacksache.

Weitaus besser eignet sich als Beimischung zum Müsli die gekeimte Goldhirse, die man bereits fertig (gekeimt und hernach getrocknet) kaufen kann. Fazit: Zum Müsli eignen sich Hirseflocken oder gekeimte Goldhirse, als Beilage z. B. zu Gemüse eignen sich die Hirsekörner, nachdem sie gekocht wurden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

christoph
geschrieben am: freitag, 30. september 2011, 16:48
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hallo. Ich habe verschiedene Grundrezepte von Hirse gelesen. Auf manchen Verpackungen steht, dass die Hirse gründlich gewaschen werden sollte... auf anderen steht überhaupt nichts von waschen. Habe etwas davon gehört, dass Hirse nachteilige Bitter- oder Gerbstoffe enthalten würde.

Ist es also schlimm, wenn ich die Hirse nicht wasche? Und wie verhält es sich nun mit diesen Bitter- oder Gerbstoffen?
Danke! mfg christoph




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Christoph,
gern beantworten wir Ihre Frage :-)
Hirse enthält insbesondere in ihrer Schale bestimmte Gerbstoffe, die im Körper des Menschen zu einer erschwerten Aufnahme von Mineralstoffen und/oder Spurenelementen führen können. Andere Stoffe (Saponine) können sich negativ auf die Blutqualität auswirken (meist nur bei Kindern unter einem Jahr oder bei Menschen mit einer erkrankten Darmschleimhaut). Da diese Substanzen ferner einen bitteren Geschmack besitzen, aber glücklicherweise wasserlöslich sind, wird empfohlen, die Hirse (und auch viele andere Samen wie z. B. Quinoa) vor dem Verzehr zu waschen.

Da die im Handel befindliche Hirse jedoch geschält ist, sind die unerwünschten Stoffe dort nur noch in sehr geringen Mengen vorhanden. Meist wird die Hirse ausserdem vor dem Abfüllen vom Hersteller vorgewaschen, weshalb es also auch von der Marke abhängt, ob die Hirse gewaschen werden sollte oder ob dies nicht mehr nötig ist.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

alexandra maria
geschrieben am: freitag, 05. august 2011, 20:22
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Danke für die hilfreiche Erklärung.
Renate Rahtzsch
geschrieben am: mittwoch, 03. august 2011, 18:27
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Liebes ZdG Team

Da die Sojabohne sauer verstoffwechselt wird, empfehlen Sie sparsamen Gebrauch. Prof. Dr. Walter Veith empfielt pro Tag 2 Tassen Sojamilch. Mir erscheint diese Kalkulation etwas zu hoch, wie ist Ihre Meinung dazu? Da Mandelmich alkalisch verstoffwechselt wird, könnte man doch 1 zu 1 mischen und das Problem ist halbwegs gelöst!

Kann man Hirse täglich trinken? Stelle meine Getreide-Getränke im Vegimat (Sojazubereiter) selbst her! Tolle Sache!

Für Ihre Antwort. bedanke ich mich im Vorab
Mit freundlichen Grüßen Reni

Zentrum der Gesundheit

Liebe Reni,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Mandel ist hier das natürlichste Lebensmittel, da die "Milch" daraus ohne Probleme und ohne Erhitzungsprozess hergestellt werden kann. Getreide und auch die Sojabohne erfordern dazu einen höheren Aufwand, sind - wie Sie ja bereits selbst schrieben säurebildend - und sollten daher sparsamer verwendet werden. Sie können auch aus heimischen Haselnüssen, Sonnenblumenkernen, Walnüssen etc. Drinks herstellen, die Sie ganz hervorragend mit wichtigen Mineralstoffen, Spurenelementen und auch sekundären Pflanzenstoffen versorgen können.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Silvia Schyle
geschrieben am: samstag, 18. juni 2011, 17:14
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Hallo, ich habe gelesen, dass die Hirse die man im Laden kauft geschält ist, so wie weisser Reis, und deswegen gar keine Inhaltsstoffe mehr aufweist.
Ungeschälte Hirse gibt es so gar nicht zu kaufen, da muss man schon im Internet suchen, um einen Versandhandel zu finden.
Was sagen Sie dazu, bzw welche Hirse meinen Sie?
Danke.


Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schyle,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie in unserer Antwort auf einen Kommentar vom 1. Februar 2011 bereits erklärt, geht es im betreffenden Text um die geschälte Goldhirse. Auch im Text selbst unter der Überschrift "Silizium für das Bindegewebe" steht folgendes: "Der größte Teil des Siliziums befindet sich bei der Hirse in der Spelze, von der das Hirsekorn umgeben ist. Allerdings ist diese Schale nicht genießbar, sodass sie vor dem Verzehr der Hirse abgerieben werden muss. Bestens dazu geeignet sind Schälmühlen. Auch wenn ein großer Teil des Siliziums in der Spelze steckt, ist das kleine Getreidekorn den anderen Getreidearten noch weit überlegen...".
Es ist also keinesfalls so, dass ALLE Nähr- und Vitalstoffe der Hirse in deren Spelz sitzen. Ungeschälte Hirse (sog. Braunhirse) gibt es außerdem mittlerweile in nahezu allen Reformhäusern, Naturkostläden und im Naturkost-Onlinehandel - sowohl als ganzes Korn, als Mehl oder auch in Form verschiedener Produkte, wie z. B. Braunhirse-Flocken und Braunhirse-Flakes.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
romana
geschrieben am: donnerstag, 19. mai 2011, 22:30
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Die wunderbare Hirse schmeckt auch hervorragend als Salatsoße!
Dazu die fertig gekochte Hirse mit Himalaya-Salz würzen und mit Gemüsesaft etwas "flüssiger" machen. Olivenöl dazugeben - oder noch besser:Rotes Palmöl (köstlich...)
Diese Soße dann reichlich z.B. über Blattsalat gießen - unser absolutes Lieblingsgericht.....
(probiert`s aus und sagt mir wie es euch schmeckt...)
Emely Heger
geschrieben am: montag, 21. februar 2011, 18:20
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Meine Frage : wo kommt die Hirse her und wer hat sie netdeckt?

Außerdem wie weit ist Hirse verbreitet?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Emely,

vielen Dank für Ihre Frage. Unter diesem Link werden Ihre Fragen beantwortet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hirse

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Julia
geschrieben am: mittwoch, 16. februar 2011, 10:13
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Liebes Gesundheitsteam,

wie gesund sind die Hirsebällchen, die man im Geschäft kaufen kann (mit Meersalz- oder Erdnussgeschmack)?
Danke!

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Julia,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Frage.

Falls Sie Bio-Hirsebällchen meinen, die abgesehen von Hirse noch Erdnüsse, Sonnenblumenöl und etwas Meersalz enthalten, dann kann man diese gelegentlich als Snack essen, sie sollten aber nie eine Mahlzeit vollständig ersetzen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ruth Kuert
geschrieben am: dienstag, 01. februar 2011, 21:20
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Liebes Gesundheitsteam
Ich gehe davon aus, dass es hier um Goldhirse geht. Wie steht es mit der Braunhirse? Könnten Sie dazu noch etwas sagen?
Ich esse gern Müsli mit Joghurt, Hirse, Reis, Buchweizen (glutenfrei).Reicht es, das Getreide mit kochendem Wasser zu übergiessen u.kurz stehen zu lassen oder
sollten diese Getreide in jedem Fall auch gekocht werden?

Vielen Dank.

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Kuert,
vielen Dank für Ihre Mail. Sie haben Recht, im betreffenden Text geht es um die geschälte Goldhirse, die gekocht als Beilage dienen kann. Braunhirse wird mit Spelz und Schale vermahlen und in kleinen Mengen als Nahrungsergänzungsmittel verzehrt. In kleinen Mengen ist Braunhirse in Ordnung, die verzehrte Menge sollte aber zwei Teelöffel pro Tag nicht übersteigen.

Wenn Sie vom ganzen Hirsekorn, ganzen Reiskorn und ganzen Buchweizenkorn sprechen, dann genügt es auf keinen Fall, nur mit kochendem Wasser zu übergießen und ziehen zu lassen. Die Körner werden dabei auch kaum genießbar werden. Mit Flocken jedoch ist diese Zubereitungsmethode natürlich ohne weiteres möglich. Die erwähnten Körner müssen - je nach Art - einige Minuten (Hirse) bis zu einer halben Stunde (bei Vollkornreis) aufgekocht werden und können dann auf der ausgeschalteten Herdplatte noch ziehen. Die Kochzeit verkürzt sich, wenn Sie die Körner einige Stunden oder über Nacht einweichen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Lana
geschrieben am: sonntag, 02. januar 2011, 17:02
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Vielen Dank für den informativen und übersichtlichen Artikel. Die Zusammensetzung an Vitaminen etc. ist beeindruckend, aber ich mache mir Sorgen, ob sie nicht durch das Kochen verloren gehen? Ich habe versucht, Hirse einzuweichen, aber das Geschmackerlebnis wird dadurch (nett ausgedrückt) nicht gerade optimal. Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lana,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zwar wird durch das Erhitzen der Hirse tatsächlich ein Teil der Inhaltsstoffe zerstört. Allerdings kann dieser durch die Art der Zubereitung auf ein Minimum reduziert werden. Kochen Sie die Hirse bei niedrigst möglicher Temperatur nur wenige Minuten und lassen Sie sie dann auf der aufgeschalteten Herdplatte 30 Minuten ziehen.

Im Vergleich zu den üblichen Beilagen wie Teigwaren, Kartoffeln und Reis (die deutlich länger gekocht werden müssen) ist somit der Verlust der Inhaltsstoffe bei der Hirse sehr viel geringer. Gleichzeitig sorgen ihre sehr viel höheren Ausgangswerte auch für höhere Endwerte (nach der Zubereitung). Gleichzeitig liefert Hirse weder übermäßig viel Stärke (Kartoffel, Reis) noch Gluten (Teigwaren). Dennoch sollte auch Hirse nur eine Beilage zu unseren Hauptnahrungsmitteln (Gemüse, Salaten, Sprossen, Nüssen) darstellen und nicht unser Hauptlieferant für Mineral- und Vitalstoffe sein müssen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Giuseppina
geschrieben am: dienstag, 27. juli 2010, 10:58
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kann man mit Hirsemehl auch Brot Backen?
Lichtenstein
geschrieben am: montag, 15. februar 2010, 15:14
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Eine kurze Frage: wo kriegt man denn solche Hirse-Sprossen? Das, was ich man so normal in Bio-Läden kaufen kann-da steht nur Hirse drauf-da sind dann wohl keine Sprossen, oder?
Mit bestem Dank im Voraus für die Information, Karl Lichtenstein

Zentrum der Gesundheit:

Einfach mal in den Suchmaschinen suchen: "Herstellung von Sprossen"
Sabine Licht
geschrieben am: montag, 22. juni 2009, 21:13
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Antwort für Rebekka Lechner:
Hirse muss man vor dem Kochen 3-4 mal mit kochendem Wasser gründlich waschen. So bekommt man die Bítterstoffe einigermaßen gut raus.
Sabine Licht
Rebekka Lechner
geschrieben am: mittwoch, 04. mã¤rz 2009, 13:13
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Ich hab ne Frage und zwar wie bekommt man das Bittere aus der Hirse heraus? gibt es da ne Möglichkeit? wie bei Auberginen z.B. die bestreut man mit Salz, damit das Bittere rausgeht.

Zentrum der gesundheit:

Wer kann hier weiterhelfen?
Christine
geschrieben am: dienstag, 05. august 2008, 12:14
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Ich mag Hirse sehr sehr gern und bin froh hier zu lesen wie gesund dieses Getreide ist. Auf der selben Homepage hier (saure und basische Lebensmittel) steht Hirse bei den sauren Lebensmitteln dabei, nur die Keime seien basisch. Was stimmt denn jetzt?

Zentrum der Gesundheit:

Jedes Getreide ist sauer, Keime hingegen basisch. Trotzdem ist Hirse ein hervorragendes Getreide und wir wünschen Ihnen weiterhin einen guten Appetit.
Gundi Rimkus
geschrieben am: dienstag, 22. juli 2008, 20:06
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Koennen Sie mir bitte sagen, wie der englische Name vo Hirse heisst. Ich bin z.Zt. 4 Monate in Deutschalnd und habe hier das Hirse kennengelernt. Ich moechte aber gerne in Canada das Hirsemehl weiterhin taeglich zu mir nehmen. Ich danke Ihnen in voraus. Gundi Rimkus

Hirse heißt in englisch Millet

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Organisches Silizium - Die effektivste Art, einen Siliziummangel auszugleichen

(Zentrum der Gesundheit) - Silizium ist DAS Spurenelement für unsere Haut, unser Haar und unsere Nägel. Doch wussten Sie auch, dass Silizium immer dort zur Stelle ist, wo sich das Knochengewebe gerade regeneriert und Silizium daher für gesunde Knochen und Gelenke unverzichtbar ist? Silizium ist jedoch nur in wenigen Lebensmitteln enthalten. Gleichzeitig hält sich die Bioverfügbarkeit des Siliziums aus diesen Lebensmitteln in engen Grenzen. Siliziummangel ist heutzutage daher an der Tagesordnung. Mit Nahrungsergänzungsmitteln liesse sich der Siliziummangel beheben. Doch welches Präparat wählt man dazu? Soll es in kolloidaler oder organischer Form vorliegen?

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Dinkel – Das gesunde Korn

(Zentrum der Gesundheit) - Dinkel war lange Zeit in Vergessenheit geraten, erfährt aber nun schon seit einigen Jahren seine wohlverdiente Renaissance. Dinkel gilt – selbst bei Nahrungsmittelallergien – als äusserst verträglich und scheint eine insgesamt harmonisierende Wirkung auf den Körper, insbesondere auf die Verdauung zu haben. Wie gross aber kann sein gesundheitlicher Nutzen sein, wo der Dinkel doch – wie alle Getreide – zu den Säurebildnern zählt? Und welche Vorzüge hat Dinkel gegenüber dem Weizen? All das klären wir und stellen Ihnen natürlich auch viele köstliche Dinkel-Rezepte vor!

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Glutenfreie Ernährung: Leicht und lecker!

(Zentrum der Gesundheit) – Viele verbinden eine glutenfreie Ernährung mit einem Verzicht auf alles, was besonders gut schmeckt. Doch im Grunde müssen Sie auf gar nichts verzichten. Wichtig ist nur zu wissen, welche Produkte Gluten enthalten. Diese werden nun vermieden und durch glutenfreie Produkte ersetzt. Wir verraten Ihnen, auf welche versteckten Glutenfallen Sie achten müssen, wie Sie die glutenfreie Ernährung in Ihren Alltag umsetzen können und zeigen Ihnen viele leckere und einfache Rezepte, damit die Ernährungsumstellung kinderleicht und köstlich zugleich wird.

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Amaranth - das Powerkorn

(Zentrum der Gesundheit) - Amaranth ist ein wundervolles Getreide, das eigentlich gar keines ist, denn es gehört zur Gruppe der so genannten Pseudogetreide. Die kleinen Amaranth-Körnchen bergen eine schier unglaubliche Fülle an leicht verwertbaren Nähr- und Vitalstoffen. Das macht Amaranth nicht nur für ältere Menschen, Kinder und Sportler so wertvoll, denn dieses Powerkorn ist für alle Menschen ein Segen. Sehr zur Freude all jener, denen das Klebereiweiss im Getreide gesundheitliche Probleme bereitet, ist Amaranth absolut glutenfrei. Lassen auch Sie sich von seinem feinen, nussigen Geschmack sowie von seinen vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten überzeugen.

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Autismus durch Weizen?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie identifiziert einen weiteren Faktor, der an der Entstehung von Autismus und anderen damit verwandten Verhaltensstörungen beteiligt sein kann. New Yorker Forscher fanden heraus, dass Weizen – vor allem das darin enthaltene Weizengluten – eine spezielle Immunreaktion bei autistischen Kindern hervorruft. Genau diese Reaktion aber bringt ein ganzes Spektrum an Symptomen hervor, die in der Regel mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Könnten also das Frühstücksbrötchen, die Pasta zu Mittag und die Kekse zwischendurch die Entwicklung von Autismus fördern?

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Weizengluten fördert Übergewicht

(Zentrum der Gesundheit) – Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. In eher seltenen Fällen steckt hinter dieser Entscheidung eine diagnostizierte Zöliakie. Häufiger ist es das allgemeine Unwohlsein, das Verbraucher nach dem Verzehr von Weizenprodukten verspüren. Das blähende und "verkleisternde" Gefühl im Verdauungstrakt, das vom Klebereiweiss Gluten ausgeht, ist nur ein Symptom für die zunehmende Glutenunverträglichkeit in den Industrienationen. Mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden stellen den modernen Weizen an den Pranger.

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Volksdrogen Milch und Weizen

(Zentrum der Gesundheit) – Ein simples Käsebrot schmeckt gut und tut gut! Meinen Sie auch? Viele können sich ein Leben ohne Milch- und Weizenprodukte nicht vorstellen. Wissenschaftler haben hinter diesen Nahrungsmittelsüchten erklärende Zusammenhänge zwischen unserem Darm und dem Nervensystem entdeckt. Unglaublich aber wahr: Milch- und Weizenproteine bergen ein Suchtpotential, das durch die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn freigesetzt wird. Kasein- und gliadinfreie Ernährungstherapien zeigen sich hingegen wirkungsvoll bei symptomatischen Verhaltensstörungen von Autisten und Schizophreniekranken.

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Brot aus Keimlingen

(Zentrum der Gesundheit) - Brot ist längst kein gesundes Lebensmittel mehr. Wirklich gesundes Brot (Brot aus Keimlingen) gibt es kaum zu kaufen. Daher macht man sich sein tägliches Brot am besten selbst!

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Weissmehl macht unfruchtbar, dick und süchtig

(Zentrum der Gesundheit) – Weissmehl ist natürlich ungesund und Vollkornmehl ist sehr gesund. Sind Sie auch dieser Ansicht? Einerseits haben Sie Recht, denn viele Studien beweisen, wer Vollkornmehl dem Weissmehl vorzieht, hat eindeutig die besseren Chancen, möglichst lange gesund und munter zu bleiben. Andererseits gibt es da die „bösen“ Lektine, die besonders im Vollkornmehl enthalten sind und denen echte Schauermärchen nachgesagt werden. Wenn Sie sich jetzt fragen, was soll man denn dann noch essen, lesen Sie einfach weiter. Wir sagen es Ihnen :-)

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Buchweizen

(Zentrum der Gesundheit) - Buchweizen hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck. Gekeimter Buchweizen ist ausserdem ein bequemes Superfood für die schnelle und gesunde Küche. Buchweizenkeimlinge sind reich an lebendigen Enzymen, Vitalstoffen, hochwertigen Mineralien und leicht verdaulichen Proteinen. Streuen Sie die geschmackvollen Keimlinge in Salate und in Suppen oder servieren Sie sie zum Müsli, zu Gemüsegerichten oder auch pur als basischen Snack für zwischendurch.

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Getreide verhindert Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Getreide ist unser Grundnahrungsmittel Nummer eins. Ein Leben ohne Brot, ohne Kuchen, ohne Nudeln? Für die meisten Menschen ist das unvorstellbar. Und doch gehört Getreide erst seit wenigen tausend Jahren zur Ernährung des Menschen. Anfangs war das Urkorn sicher eine Bereicherung für den steinzeitlichen Speisezettel. Heute trägt Getreideverzehr jedoch maßgeblich, gemeinsam mit anderen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln und einer unnatürlichen Lebensweise, zur allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, zu früher Alterung und zur Entwicklung vieler chronischer Erkrankungen bei.

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Quinoa – das Gold der Inka

(Zentrum der Gesundheit) - Quinoa ist vielleicht eine der besten pflanzlichen Eiweissquellen auf der Welt. Was Quinoa so einzigartig macht, ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten, was für ein pflanzliches Lebensmittel äusserst ungewöhnlich ist. Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den unserer üblichen Getreidearten um Längen. Ausserdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher sowohl bei Getreideunverträglichkeiten als auch bei Problemen mit Candida-Infektionen problemlos gegessen werden.

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Gluten vernebelt die Sinne

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn man – meist kurze Zeit nach dem Essen – das Gefühl hat, das eigene Gehirn befinde sich in einem Nebel, wenn man sich einfach nicht konzentrieren und auch nicht mehr klar denken kann, wenn man sich fühlt, als habe man Drogen genommen, obwohl das keineswegs der Fall war, dann ist man nicht unbedingt in der Anfangsphase einer Demenz oder gar geisteskrank. Es könnte ganz einfach eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken.

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Hirse-Champignon-Auflauf

(Zentrum der Gesundheit) - Ernährungswissenschaftler herausgefunden haben, dass die Hirse hervorragende positive Eigenschaften beinhaltet und so einen wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung des Körpers leisten kann.

 
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Braunhirse - Silicium vom Feinsten

(Zentrum der Gesundheit) – Hirse gilt schon seit Urzeiten als wertvolles Lebensmittel. Die Braunhirse hingegen ist in der Hirsefamilie ein Sonderfall. Sie wird nicht als Brei oder Beilage verzehrt, sondern als natürliches Nahrungsergänzungsmittel bei verschiedenen chronischen Leiden eingesetzt. So gibt es beispielsweise sehr viele Menschen, die wunderbare Erfahrungen mit der Braunhirse bei der Bekämpfung von Arthrose gemacht haben. Immer wieder wird jedoch behauptet, der Verzehr von Braunhirse sei gesundheitsbedenklich. Wir klären auf.

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Gemüsehirse

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Hirsenockerln

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Hirsepuffer (schnell und lecker)

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Möhren mit Hirse

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