Krebs – Ursachen

Krebs vorbeugen statt behandeln

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 07.12.2017
  • 4 Kommentare
Krebs vorbeugen statt behandeln
© Bojan Milinkov - Shutterstock.com

Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

Inhaltsverzeichnis

Die Top Ten der bösartigsten Krebsarten

Vor einigen Monaten erschien in den amerikanischen Mainstream-Medien ein nicht gerade hoffnungsfroher, aber durchaus nicht untypischer Artikel mit dem Titel "The 10 Deadliest Cancers and Why there is no Cure" (dt.: Die 10 tödlichsten Krebserkrankungen, und warum es keine Heilung für sie gibt).

Bereits im ersten Satz ist von der "killer nature" des Krebses die Rede, von Angst und Bedrohung, bevor bereits im zweiten Satz die Keule erneut geschwungen und verkündet wird, dass nicht einmal die Früherkennung oder die neuesten Therapien Sicherheit bieten könnten, da der Krebs auch dann noch tödliche Macht habe.

Zur allgemeinen Unterhaltung all jener, die sich an sechsstelligen Todeszahlen erfreuen können, wird im Anschluss daran die Top Ten der gefährlichsten Krebsarten präsentiert:

Platz 10 der Top-Ten-Liste der so genannten unheilbaren Krebserkrankungen nahm dabei der Speiseröhrenkrebs ein. Kurz davor erschien der Eileiterkrebs. Auf Platz 8 lag der Leberkrebs und auf Platz 7 das Non-Hodgkin-Lymphom (bösartige Erkrankung des Lymphsystems).

Die Plätze 6 bis 4 wurden von der Leukämie, dem Prostatakrebs und dem Bauchspeicheldrüsenkrebs eingenommen, während die Top 3 aus Brustkrebs, Darmkrebs und dem Spitzenreiter Lungenkrebs bestand.

Ein Titel mit deutlich mehr Aussagekraft und Wahrheitsgehalt für einen solchen Artikel bzw. für die veröffentlichte Liste wäre jedoch gewesen:

"Die zehn Krebserkrankungen, für die es noch immer keine schulmedizinische Heilung geschweige denn eine schulmedizinische Erklärung gibt."

Ist Krebs wirklich unheilbar?

Dann nämlich hätte Betroffenen beim Lesen dieser Zeilen der vorprogrammierte, aber völlig unnötige Schock erspart werden können. Sie hätten zwar erfahren, dass es 10 Krebsarten gibt, in deren Gegenwart sich Schulmediziner enorm hilflos fühlen, weil sie weder wissen, warum diese Krebsarten entstanden sind, noch wie man sie heilen kann.

Gleichzeitig hätten sie aber auch erfahren, dass es unter Umständen durchaus Erklärungen für die Entstehung dieser Krankheiten gibt - nur eben keine schulmedizinischen.

Astaxanthin

Das Schicksal in die eigene Hand nehmen

Immer wieder kommt es schliesslich vor, dass Menschen, die als unheilbar gelten, eben doch geheilt werden bzw. sich selbst heilen - und zwar ohne die Schulmedizin. Doch kommt das in den meisten Fällen natürlich nur dann vor, wenn die betroffenen Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und aus eigener Initiative heraus Massnahmen ergreifen, die dann eine Heilung ermöglichen.

Mainstream-Medien verbreiten Hoffnungslosigkeit

In jenem Artikel jedenfalls wurde erklärt, dass

"Krebszellen und ihr Wachstum unvorhersehbar und in einigen Fällen unerklärlich” seien. "Sogar nach scheinbar effektiver Behandlung sind einige Krebszellen dazu in der Lage sich zu verstecken und wieder eine Erkrankung auszulösen."

Beim Patienten führen Aussagen wie diese, die keinerlei Lösung bereithalten, in eine Grabesstimmung hinein. Die Botschaft lautet: Es gibt zwar keine Heilung, aber wenn Sie sich in die Hände der Schulmedizin begeben, dann können Sie vielleicht noch ein paar Jahre leben.

Fragwürdige Krebsstatistiken

Seit den frühen 1970er Jahren wurden etwa 200 Milliarden Dollar in die Krebsforschung investiert. Es heisst, alle diese Mühen hätten bei Krebspatienten zu einem Anstieg der Überlebensrate geführt. Während in den 1970er Jahren nur 50 Prozent der Krebspatienten nach Diagnosestellung länger als fünf Jahre lebten, seien es heute immerhin 65 Prozent.

Leider verpasste man zu erwähnen, dass eine Überlebensrate von fünf Jahren nicht etwa mit einer Heilung gleichzusetzen ist. Auch wurde nicht erklärt, dass heute möglicherweise auch nur deshalb mehr Krebspatienten ihre Diagnose länger als fünf Jahre überleben, weil in die Statistiken aufgrund von neuartigen Früherkennungsmethoden auch so genannte vorkanzeröse Stadien (Vorstufen von Krebs) und deren Heilung mit einflossen.

Nicht-invasive Tumore in den Brustdrüsengängen (DCIS = Duktales Carzinoma in situ) galten beispielsweise in den 70er Jahren noch gar nicht als Krebserkrankung. Heute schon. DCIS jedoch ist immer heilbar - gerade weil es lediglich eine KrebsVORstufe ist, die sich irgendwann einmal zu Krebs entwickeln KANN, dies aber keinesfalls MUSS.

Lesen Sie dazu auch: Krebs-Statistiken werden geschönt

Krebspatienten sind Testkandidaten für neue Therapien

Dr. Len Lichtenfeld, Institutsleiter der American Cancer Society erklärt, worum es in der Krebsforschung massgeblich geht:

"Wir wären nicht da, wo wir derzeit stehen, wenn die Grundlagenforschung anhand von klinischen Studien nicht öffentlich finanziert worden wäre. Wir erfuhren viel über die Mechanismen, die der Wirksamkeit von Medikamenten zu Grunde liegen und konnten diese Informationen vor Ort in den Kliniken umsetzen, um dort herauszufinden, ob die neuen Ideen bei der Krebsbehandlung auch funktionieren."

Das bedeutet, in den Kliniken werden IDEEN umgesetzt. Dann wartet man ab, ob sie funktionieren. Dr. Lichtenfeld hat hier also die Tatsache, dass Krebspatienten in den Kliniken oftmals nichts anderes als Testkandidaten sind, in eine möglichst positive Formulierung verpackt.

Krebs-Heilung: Den Körper stärken

Therapien müssen natürlich irgendwann einmal ausprobiert werden. Sonst würde man niemals erfahren, ob sie hilfreich sind oder nicht. Leider sind es meist verzweifelte Menschen, die zu Testzwecken "benutzt" werden. In der Hoffnung, wieder gesund zu werden, stimmen sie zu. Es sind Menschen, die auf ein Wunder hoffen.

Ein Wunder aber würde viel eher eintreten, wenn diese Menschen (wenigstens parallel zur schulmedizinischen Behandlung) über allgemeine Massnahmen zur effektiven Gesundheitsvorsorge aufgeklärt werden würden. Diese Massnahmen dienen nämlich nicht nur der Prophylaxe, sondern ganz besonders einer Entlastung und Entgiftung des Organismus.

Sie versorgen darüber hinaus mit allen dringend notwendigen Mikronährstoffen und stärken auf diese Weise ganz extrem die Selbstheilungskräfte des Körpers. All das aber wird sträflich vernachlässigt. Trinken Sie täglich einen grünen Smoothie.

Krebs vorbeugen durch Gesundheitsaufklärung

Und nicht nur das: Den Patienten wird oft sogar ausdrücklich gesagt, dass sie selbst ÜBERHAUPT NICHTS zu einer Besserung ihres Zustandes beitragen könnten. Und genau DAS ist das Verbrechen der Schulmedizin!

Selbstverständlich können schulmedizinische Therapien eingesetzt werden - wenn der Patient das möchte - doch sollte zumindest GLEICHZEITIG auch eine umfassende Gesundheitsaufklärung erfolgen, damit der Patient über seine Möglichkeiten im Bilde ist und selbst entscheiden kann, was er in welchem Umfang und in welcher Konsequenz durchführen (lassen) möchte.

Zu einer umfassenden Gesundheitsaufklärung gehören u. a. die folgenden Punkte:

Warum spricht über all diese Massnahmen kaum ein Onkologe? Vielleicht sind seine Gründe die folgenden:

1. Die Krebsforschung erforscht Medikamente, aber nicht vorbeugende Massnahmen

Die Krebsforschung kümmert sich hauptsächlich um die Erforschung neuer Möglichkeiten der Krebs-Früherkennung sowie neuer schulmedizinischer Krebsmedikamente.

Es geht also nach wie vor darum, den Krebs so früh wie möglich zu erkennen (auch wenn es zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch gar kein Krebs ist und sich auch nie ein Krebs daraus entwickeln würde) und ihn dann mit zumeist aggressiven Chemikalien oder Methoden zu entfernen – was oft zu einer Schwächung des Gesamtorganismus führt und diesen erst – je nach Zustand des Patienten - für weitere Erkrankungen oder Neuerkrankungen anfällig macht.

Es geht in der Krebsforschung also nicht um mögliche Massnahmen zur Prophylaxe oder um ganzheitliche Methoden, die den Körper endgültig vom Krebs befreien könnten.

2. Die Krebs-Industrie lebt von Behandlungen, nicht aber von Heilungen

Der Krebs ist zu einer florierenden 300 bis 400 Milliarden Dollar schweren Industrie geworden. Dazu gehören auch karitative Stiftungen wie die American Cancer Society und andere Institutionen, die teilweise über enorme Budgets verfügen. Im Grunde hängt das Bestehen dieses lohnenden Industriezweiges davon ab, Krebs mit teuren Methoden zu BEHANDELN, ihn aber nicht zu HEILEN.

Das bekannte Medikament Tamoxifen, das bei Brustkrebs eingesetzt wird, soll bei Langzeiteinnahme beispielsweise das Risiko für einen weiteren Brustkrebs um 440 Prozent erhöhen.

Leider handelt es sich dabei auch noch um eine besonders schwierig zu therapierende Krebsart. Möglicherweise verschwindet mit der Tamoxifen-Behandlung also der erste Krebs, doch was nützt das, wenn man dafür nun einen neuen hat? [Quelle]

3. Die Pharma-Industrie finanziert medizinische Hochschulen

Die medizinischen Hochschulen werden meist von grossen pharmazeutischen Unternehmen finanziert. Die Konzerne sind aus diesem Grunde nicht selten an der Erstellung des Lehrplans beteiligt.

Folglich werden künftige Onkologen und andere Mediziner zwar über pharmazeutische Produkte und schulmedizinische Gerätschaften, aber so gut wie gar nicht über die Wichtigkeit einer vernünftigen Ernährung oder über die heilenden und das Immunsystem stärkenden Fähigkeiten von Heilkräutern unterrichtet.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass man die Natur nicht patentieren kann. Zwar werden immer wieder Einzelsubstanzen aus Pflanzen isoliert und patentiert.

Leider fehlt diesen aber oft die Synergie (das Zusammenspiel) der Gesamtheit aller in der Pflanze oder im natürlichen Lebensmittel vorhandenen Stoffe, so dass der Patient auch bei diesen Präparaten pflanzlichen Ursprungs häufig nicht in den Genuss jener Heilkraft gelangt, die der ganzen Pflanze innewohnt.

Anzeige:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Mehr zu diesem Artikel

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Liebe Leserinnen und liebe Leser

Wir freuen uns immer sehr über Ihre Kommentare. Bitte schreiben Sie uns sonntags und montags. Beachten Sie dabei bitte, dass in Ihren Kommentaren keine Markennamen und auch keine Fremdlinks genannt werden dürfen bzw. falls doch, dass diese von uns vor Veröffentlichung des Kommentars entfernt werden.

Lieben Dank für Ihr Verständnis und bis bald,
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Zuletzt kommentiert

anonym schrieb am 10.03.2018

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
Vielen herzlichen Dank für Ihre Infos. Ich habe Ihre Tipps weitestgehend umgesetzt und zum Beispiel Salat mit Leinöl angemacht und alles mit Kokosfett gebraten. Inzwischen ist die rechte Nierenzyste entfernt, und alles war gutartig. Lob und Dank!

Was nach wie vor aktuell ist:

Allergie gegen die Operation Fäden. Meine Niere ist ein 2 Stellen übernäht worden. Was hilft da am besten gegen diese Allergie außer Fäden ziehen, wo man kann? monoklonale, Gamma IgM Kappa – stark erhöhter Blutwert. – Hat das irgendetwas zu tun mit der Gamma Linosäure Säure im Hanföl?

Das Hanföl schmeckt mir hervorragend, während Leinöl je nachdem den Salat bitter machen kann. – Kann man bei Multiple Sklerose und einem Tumor am 5. Lendenwirbel, von dem man nicht weiß, ob er gutartig oder bösartig ist, genauso gut Hanföl anstelle von Leinöl essen? Gesund ist es auf jeden Fall, aber ob es auch speziell bei Multiple Sklerose und diesem Tumor dem Leinöl ebenbürtig oder sogar überlegen ist, das möchte ich Sie fragen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir mit Ihren Ratschlägen weiterhelfen könnten. Und ich bedanke mich im Voraus sehr herzlich für Ihre großzügige Hilfsbereitschaft, mit der Sie mir bereits in der Vergangenheit weitergeholfen haben.
Ihnen ein gutes Wochenende und herzliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre schöne Nachricht, dass alles gutartig war! Wir freuen uns mit Ihnen!

Bei bestehender Allergie gegen Nahtmaterial ist uns leider keine Massnahme bekannt, ausser bei künftigen Eingriffen ein anderes Material zu verwenden, um vorzubeugen.

Beim monoklonalen Gamma IgM handelt es sich um einen Antikörper, der mit der Gammalinolensäure im Hanföl nichts zu tun hat.

Dennoch können Sie problemlos für den Salat ab und zu Hanföl verwenden. Auch dieses Öl liefert Alpha-Linolensäure, nur eben nicht in so hohen Dosen wie das Leinöl. Nichtsdestotrotz hat das Hanföl andere Vorteile, so dass Sie gut abwechseln können. Auch die langkettigen Omega-3-Fettsäuren wären hilfreich, wie sie z. B. im Algenöl vorkommmen, da diese ebenfalls entzündungshemmend wirken, was bei MS hilfreich sein kann.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und beste Genesung!

Ihr ZDG-Team

Alle 4 Kommentare anzeigen

Quellen