Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Kommentare zu «Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt»

Den Artikel aufrufen

AMB schrieb am 29.03.2018

Vielen Dank erst einmal für das tolle Rezept.
Ich habe ein paar mehr Fragen zu der Mixtur:
Und zwar, ist die angegebene Grammzahl von hoher Bedeutung? Ich hab alles pi mal Daumen abgemessen und höchstwahrscheinlich sehr viel mehr Gramm bei jeglichen Zutaten als angegeben verwendet, nach dem Motto zu viel ist besser als zu wenig. Um die volle Wirkung zu entfalten, ist die angegebene Gramm-Kombination ausschlaggebend oder ist mehr (oder weniger) nicht so problematisch?
An Stephanie M. anschließend habe ich einige Zutaten mit einer Knoblauchpresse zerkleinert anstatt gerieben, wird die Zellstruktur der Zutaten trotzdem ausreichend aufgebrochen?
Die Anweisung Kühl und trocken lagern, habe ich damals interpretiert, dass man die Mixtur ruhig in den Kühlschrank stellen kann. Jetzt habe ich beim Durchlesen der Kommentare gesehen, dass eine Lagerung von 15 - 20 Grad erwünscht ist. Wie hat sich die Kühlung von 3 - 6 Grad jetzt auf meine Mixtur ausgewirkt?
Habt ihr Nebenwirkungen beobachten können? Wenn ich die Mixtur unverdünnt eingenommen habe 2 cl, spürte ich kurz darauf ein leichtes Ziehen in den Stirnhöhlen zwischen den Augen. Ich frage mich, ob das im Zusammenhang mit der Einnahme steht und/oder ob durch meine nicht vollkommene korrekte Zubereitung sich unerwünschte Stoffe gebildet haben?

Eine Menge Fragen, ich entschuldige mich im voraus, trotzdem schöne Ostertage und liebe Grüße, Anna

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anna

Es handelt sich um ein traditionelles Rezept, so dass es sicher nicht auf das Gramm ankommen wird. Allerdings kann ein Zuviel sich natürlich auf die Schärfe, die Verträglichkeit und die Geniessbarkeit auswirken.

Im Rezept werden die Zutaten gerieben, man kann sie auch mixen. Uns liegen jedoch keine Vergleichszahlen vor, wenn man die Zutaten in der Knoblauchpresse presst. Eine Gemüsereibe ist sehr preiswert (ca. 10 Euro), so dass sich eine Anschaffung lohnt, auch da man damit ja wunderbare Rohkostsalate herstellen kann.

Eine zu kalte Lagerung hemmt den Fermentationsprozess. Lassen Sie die Mischung einfach eine weitere Woche bei der genannten Temperatur stehen.

Das Ziehen in den Stirnhöhlen ist das Ergebnis der Schärfe, so würden wir vermuten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Stephanie M. schrieb am 27.03.2018

Liebes ZdG-Team, vielen Dank für das Rezept! Kann man die Zutaten auch in einen Smoothiemaker geben? Ich bin so faul und würde gern alles zusammen "pürieren". Die Zutaten bleiben ja die selben..... LG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Stephanie

Das ist überhaupt gar kein Problem. Sie können alles in den Mixer geben. Da es sich um ein altes Rezept aus der Volksheilkunde handelt und es damals noch keine Mixer gab, wird im Original kein Gerät verwendet.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Kaskareya schrieb am 18.03.2018

Liebes Team, ich habe gerade dieses natürliche Antibiotikum hergestellt und schon während des Reibens und Schneidens merken können, wie sämtliche bösen Bakterien in meinem Körper sich verabschiedet haben aus Angst vor der Mixtur 😉. Zwei Fragen für das nächste Mal hätte ich aber noch: könnte ich statt der frischen Kurkumawurzel auch Kurkumapulver nehmen? Ich mag zwar Orange, aber nicht in der ganzen Wohnung 😁. Und während der 2 Wochen ist mit kühl und dunkel lagern bestimmt auch der Kühlschrank geeignet oder ist das zu kalt?
Vielen lieben Dank, auch für eure gesamte Webseite 😘

VG, Kaskareya

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kaskareya

Lieben Dank für Ihr nettes Feedback :-) Es hat uns sehr gefreut!

Der Kühlschrank ist zu kalt. Es sollte eine Temperatur zwischen 15 und 20 Grad sein. Selbstverständlich können Sie auch das Kurkumapulver verwenden. Doch ist es hier wie grundsätzlich bei Rezepturänderungen: Ob die Wirkung anschliessend identisch wie das Original ist, ist schwer zu sagen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Kathi schrieb am 11.03.2018

Liebes ZdG-Team,
ich habe ausschließlich frische Zutaten in Bio-Qualität benutzt und bis auf den Knoblauch auch alle angegeben Zutaten in entsprechender Menge verwendet. Beim täglichen Rühren und einer kleinen Kostprobe fällt mir allerdings auf, dass der Ansatz leider in keinster Weise scharf sondern einfach nur, dank Apfelessig, sehr sauer ist. Schade, da ich mich auf die tägliche Portion Schärfe schon ziemlich gefreut habe. Habe ich etwas falsch gemacht, oder ist es normal, dass die Schärfe von der Säure so arg überdeckt wird? Ist es trotzdem wirksam, oder sollte ich mit Meerrettich & Co. noch mal nachlegen ?
Viele Grüße Kathleen Kett

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kathleen

Es kommt natürlich sehr auf die Schärfe der verwendeten Chili an, wie scharf das Endprodukt ist. Wenn Sie mögen, können Sie von den scharfen Komponenten noch etwas dazu geben.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Rene schrieb am 21.01.2018

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,

vielen Dank für Ihre Antwort betreff meiner Frage zum selbstgemachten Antibiotikum vom 13.01.2018!

Herzliche Grüße aus Düsseldorf sendet Ihnen
René Kramer

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo René, gerne! Und viele herzliche Grüsse zurück!

anonym schrieb am 17.01.2018

Kann ich noch Zimt und Zitronensaft hinzu fügen und wenn ja in welchen Mengen? Kann ich das Antibiotikum jeden Tag ohne Unterbrechung nehmen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es handelt sich zwar um eine überlieferte Rezeptur, doch können Sie diese - wenn Sie möchten - natürlich noch ergänzen oder ändern. Wie man jedoch bei gewünschten Änderungen oder Zusätzen dosieren sollte, ist uns nicht bekannt. Wir müssten es ebenfalls erst ausprobieren. Mehr als 2 TL Zimt würden wir nicht verwenden. Zitronensaft würden wir nicht verwenden. Dieser kann ja problemlos täglich frisch gepresst und getrunken werden.

Im Artikel steht unter "Die Anwendung" dies:

Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Rene schrieb am 13.01.2018

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
hiermit habe ich folgende Frage zum selbstgemachten Antibiotikum:
Wodurch lässt sich der Apfelessig ersetzen? (Meine Heilpraktikerin rät mir nach einer "Oberon"-Messung ausdrücklich davon ab. Alle anderen Zutaten wären für mich in Ordnung.) Wäre evtl. Brotsaft sinnvoll? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Viele Grüße sendet Ihnen R.K. aus Düsseldorf

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Rene

Der Apfelessig hat konservierende Wirkung, ist also kaum zu ersetzen. Sie könnten es mit Brottrunk probieren. Hier fehlt uns jedoch die Erfahrung - sowohl in Bezug auf die Wirkung als auch auf die Herstellungsweise (Fermentierdauer) und Haltbarkeit.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Linda Lu schrieb am 13.01.2018

Liebes Team,

ich habe vom Arzt eine 3 wöchige Antibiotkabehandlung verordnet bekommen, suche aber eine natürliche Alternative, da ich gerade dabei war den Darm aufzubauen und will das jetzt nicht alles wieder zerstören.

Leider habe ich mit vielen Lebensmittelalergien zu tun u.a. Zwiebel, Pfeffer, Chili.
Könnte ich Chili und Pfeffer weg lassen, ohne die Qualität des Trunks zu beeinflussen? Zwiebel müsste ich in Kauf nehmen da es mir um die antibakterielle Wirkung geht.

Würde ich es dann auch 3 Wochen täglich zu mir nehmen oder länger?
Wie verhält sich das natürliche AB mit der Darmflora, unproblematisch?

Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Linda Lu

Als Ersatz für eine ärztlich verordnete dreiwöchige AB-Therapie würden wir nicht zum natürlichen AB greifen. Letzteres ist insbesondere ratsam, wenn Erkältungen grassieren oder man häufiger an chronischen Infekten leidet, denen man vorbeugen möchte. Für akute Fälle ist das natürliche AB also weniger geeignet, zumal es ja auch zwei Wochen dauert, bis es einnahmebereit ist. Die Darmflora wird vom natürlichen AB nicht negativ beeinflusst. Wir empfehlen, parallel zur ärztlich verordneten AB-Einnahme ein Probiotikum einzunehmen und dieses noch drei weitere Wochen nach Abschluss der AB-Therapie.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Linda Lu schrieb am 13.01.2018

Hallo liebes ZDG Team,
ich würde mir gerne diesen Mix zusammen stellen. Eigentlich habe ich 3 wöchigen AB vom Arzt verschrieben bekommen, suche aber gerade eine Alternative. Mein Problem sind Lebensmittelallergien...Chili und Pfeffer.
Könnte ich diese auch weg lassen, mir geht es mehr um die antibiotische Wirkung..nicht immunstimmulierend oder entzündungshemmend. Das ziehe ich mir dann aus anderen Sachen raus.

Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Linda Lu

Wie in unserer Antwort zu Ihrem ähnlichen Kommentar schon geschrieben, empfehlen wir nicht, ärztlich verordnete AB-Therapien mit dem natürlichen AB zu ersetzen.

Kombinationen aus verschiedenen Lebensmitteln, Gewürzen, Kräutern etc. werden immer gezielt zusammengestellt, weil sich die Wirkungen und Eigenschaften der einzelnen Zutaten oft nur in dieser bestimmten Kombination einstellen bzw. sich gegenseitig verstärken. Wie daher das Rezept bei Weglassen einzelner Zutaten wirkt, ist uns leider nicht bekannt.

Vielleicht integrieren Sie einfach die noch übrigen Zutaten in Ihre tägliche Ernährung? Meerrettich als Paste kann gut in Dressings gemischt oder aufs Brot gestrichen werden, Zwiebeln kommen in den Salat und Ingwer und Kurkuma in den Fruchtsalat.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

Liebes Team, Ich habe das natürliche Antibiotikum erstellt. Ich bin jetzt gerade krank. Muss man die 14 Tage abwarten oder kann ich jetzt schon täglich 1 EL zu mir nehmen? Ich hatte keinen Meerrettich und statt Kurkuminwurzel habe ich das Curcumin Gewürzpulver verwendet. Hoffe, es ändert nicht viel an der Wirkung. Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es handelt sich um ein volksheilkundliches Rezept, das nach einer Fermentationszeit von zwei Wochen eingenommen wird. Die Zutaten haben natürlich auch unfermentiert eine antibiotische Wirkung, können aber auch jetzt noch zu stark sein und die Schleimhäute reizen. Verdünnen Sie es daher gut. Viele Grüsse und gute Besserung,

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vorherige Seite 1 von 4 Nächste