Kommentare zu «Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt»

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anonym schrieb am 02.09.2018

Guten Morgen, seit 14 Tagen nehme ich dieses natürliche Antibiotika zusammen mit einer Natrontablette. Ich habe nun leichte Schmerzen an verschiedenen Stellen wie Fusszeh, Knie, Daumen. Kann es sein, dass ich zu wenig trinke und die Ausleitung von Giftstoffen nicht statt findet Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr nettes Feedback, das uns sehr gefreut hat!

Zu Problemen mit der Achillessehne haben wir leider noch keinen Artikel veröffentlicht. Sie finden jedoch bereits im Artikel über den Fersensporn hilfreiche Informationen, da viele der dort beschriebenen Massnahmen natürlich auch bei Achillessehnenproblemen Anwendung finden können, denn auch hier sind durchblutungsfördernde, heilfördernde und entzündungshemmende Massnahmen wichtig.

Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung!

Ihr ZDG-Team

barbara schrieb am 27.08.2018

Hallo und Guten Abend, ich möchte das gerne herstellen, aber bei uns ,wohne zur Zeit in den USA, gibt es nur selten frischen Meerettich oder Kurkumawurzeln. Geht auch Meerettich aus dem Glass und Kurkumapulver?Für Ihre Antwort würde ich mich freuen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Barbara

Der Meerrettich sollte in jedem Fall roh sein. Andernfalls lassen Sie ihn lieber weg und nehmen davon eine kleine Menge zusätzlich zum dann fertigen "Antibiotikum", vermischen aber beides nicht. Mit dem Kurkumapulver würden wir genauso verfahren, es also nicht in die restliche Mischung mixen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 13.08.2018

Liebes Team,

da ich oft einen Ansatz dieses kostbaren "Heilessigs" fertige, eine Frage:

erstmals hat der Ansatz nach 1 Woche Bläschen, riecht ein wenig anders als die vorherigen Ansätze. Bekommen ihm die hohen Temperaturen nicht? Er steht wie stets in der Küche, schattig, trocken, aber jetzt sind hier auch etwa 28 Grad, stundenweise. Kann ich den Ansatz zur Reifung in den Kühlschrank stellen? Kann ich trotz Bläschen den Ansatz verwenden?

Für eine kurze Antwort bin ich sehr dankbar,

mit freundlichen Grüßen an das Team

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bei hohen Temperaturen setzt die Fermentation/Gärung natürlich besonders stark ein. Wir würden die Mischung nicht so lange wie üblich fermentieren lassen oder sie tatsächlich in den Kühlschrank stellen. Sie sollte nach wie vor säuerlich riechen, also nicht etwa faulig o. ä. Die Bläschen weisen auf den Gärprozess hin und dürften kein Problem sein.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Aniana schrieb am 17.05.2018

Hallo. Ich habe wieder einmal eine Zahnwurzelentzündung und werde wohl wieder ein Antibiotikum verschrieben bekommen. Da sich bei der Einnahme von Antibiotika bei mir die Haut an Händen und Füßen soweit abschält das es weh tut. Meine Frage, gibt es eine Möglichkeit der schnellen Hilfe eines natürlichen Antibiotika.
Ich würde mir gern das hier beschriebene natürliche Antibiotika herstellen, allerdings habe ich nicht die Zeit zwei Wochen zu warten. Mit dem Zahn kann ich so nicht warten bis das Antibiotika fertig ist.
Können Sie etwas anderes empfehlen?
Lieben Gruß
Anja

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anja

Dazu, ob das natürliche Antibiotikum bei einer Zahnwurzelentzündung wie erhofft helfen kann, liegen leider keine Belege vor. Auch nicht zu anderen natürlichen antibiotisch wirkenden Massnahmen. Letztendlich läuft hier stets alles auf eigene Experimente hinaus, was bei Zahnbeschwerden ungünstig enden kann.

Probiert werden können koll. Silber in hoher Konzentration (z. B. 50 ppm), Curcumin (direkt auf den Zahn streichen) oder Oreganoöl (innerlich und äusserlich).

Bitten Sie Ihren Arzt besser um ein anderes Antibiotikum, als das zuletzt verordnete. Meist beschränken sich Unverträglichkeiten auf eine bestimmte Antibiotikagruppe, während andere Präparate gut vertragen werden. Nehmen Sie sodann zeitgleich ein Probiotikum (z. B. Combi Flora) bis zwei bis vier Wochen nach Beendigung der AB-Einnahme, um die Darmflora zu schützen und mögliche Nebenwirkungen zu mindern.

Alles Gute!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Sara Hohne schrieb am 01.05.2018

Hallo meine Name ist Sara und ich bin neu hier. Ich bin im 5. Monat schwanger und mir wurde gestern ein Antibiotikum vom Frauenarzt verschrieben. Ich weiß, dass Sie mir zu raten haben, auf den Allgemeinmediziner zu hören, aber wenn ich die Nebenwirkungen des Antibiotika lese wird mir bereits übel, es ist viel schlimmer eins dieser Dinge zu bekommn, als diese bakteriellen Infektion die ich zur Zeit habe. Tritt eins dieser Nebenwirkungen ein bin ich nur noch kranker was sich schwanger noch schlechter bzw. nur noch aggressiver behandeln lässt. Ich werde das also nicht nehmen ohne eine Alternative ausprobiert zu haben und ich bin mir der Risiken in jedem Umfeld bewusst. Jetzt die Frage, darf ich diese Zutaten alle so in der Kombination als schwangere einnehmen und auch zwei Wochen 5-6 EL täglich? Eine Rücksprache mit meiner behandelnden Ärztin ist zwecklos, da die Ärztin nicht an Naturheilkunde glaubt und ohnehin nur die Patienten abfertigt, da sie nicht genug Zeit hat. Außerdem konnte Sie mir die Hälfte meiner fragen nicht fachgemäß beantworten, sie wusste nichtmal das meine bakterielle Infektion drei unter Typen hat, wie soll ich so einer Ärztin trauen? Ich werde in zwei Wochen Zudem umziehen und bei einer anderen vorstellig, aber bis dahin kann ich nicht noch andere ablaufen, das macht meine Krankenkasse nicht mit. Bitte helfen Sie mir.

Mit freundlichem Gruß
Sara

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sara

Es kommt wirklich sehr auf die Art der bakteriellen Infektion an, auf ihre Intensität und auf Ihren allgemeinen Gesundheitszustand. Bedenken Sie auch, dass Nebenwirkungen natürlich nicht bei jedem auftreten müssen. Begleitend können Sie in jedem Fall ein Probiotikum nehmen, was einen Teil der möglichen Antibiotika-Nebenwirkungen mildern wird.

Es lässt sich also aus der Ferne nicht beurteilen, ob das natürliche Antibiotikum in Ihrem Fall eine Option darstellen würde. Vielleicht können Sie einen Heilpraktiker aufsuchen, der Ihnen hier weiterhelfen könnte? Gute Besserung!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit


AMB schrieb am 29.03.2018

Vielen Dank erst einmal für das tolle Rezept.
Ich habe ein paar mehr Fragen zu der Mixtur:
Und zwar, ist die angegebene Grammzahl von hoher Bedeutung? Ich hab alles pi mal Daumen abgemessen und höchstwahrscheinlich sehr viel mehr Gramm bei jeglichen Zutaten als angegeben verwendet, nach dem Motto zu viel ist besser als zu wenig. Um die volle Wirkung zu entfalten, ist die angegebene Gramm-Kombination ausschlaggebend oder ist mehr (oder weniger) nicht so problematisch?
An Stephanie M. anschließend habe ich einige Zutaten mit einer Knoblauchpresse zerkleinert anstatt gerieben, wird die Zellstruktur der Zutaten trotzdem ausreichend aufgebrochen?
Die Anweisung Kühl und trocken lagern, habe ich damals interpretiert, dass man die Mixtur ruhig in den Kühlschrank stellen kann. Jetzt habe ich beim Durchlesen der Kommentare gesehen, dass eine Lagerung von 15 - 20 Grad erwünscht ist. Wie hat sich die Kühlung von 3 - 6 Grad jetzt auf meine Mixtur ausgewirkt?
Habt ihr Nebenwirkungen beobachten können? Wenn ich die Mixtur unverdünnt eingenommen habe 2 cl, spürte ich kurz darauf ein leichtes Ziehen in den Stirnhöhlen zwischen den Augen. Ich frage mich, ob das im Zusammenhang mit der Einnahme steht und/oder ob durch meine nicht vollkommene korrekte Zubereitung sich unerwünschte Stoffe gebildet haben?

Eine Menge Fragen, ich entschuldige mich im voraus, trotzdem schöne Ostertage und liebe Grüße, Anna

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anna

Es handelt sich um ein traditionelles Rezept, so dass es sicher nicht auf das Gramm ankommen wird. Allerdings kann ein Zuviel sich natürlich auf die Schärfe, die Verträglichkeit und die Geniessbarkeit auswirken.

Im Rezept werden die Zutaten gerieben, man kann sie auch mixen. Uns liegen jedoch keine Vergleichszahlen vor, wenn man die Zutaten in der Knoblauchpresse presst. Eine Gemüsereibe ist sehr preiswert (ca. 10 Euro), so dass sich eine Anschaffung lohnt, auch da man damit ja wunderbare Rohkostsalate herstellen kann.

Eine zu kalte Lagerung hemmt den Fermentationsprozess. Lassen Sie die Mischung einfach eine weitere Woche bei der genannten Temperatur stehen.

Das Ziehen in den Stirnhöhlen ist das Ergebnis der Schärfe, so würden wir vermuten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Stephanie M. schrieb am 27.03.2018

Liebes ZdG-Team, vielen Dank für das Rezept! Kann man die Zutaten auch in einen Smoothiemaker geben? Ich bin so faul und würde gern alles zusammen "pürieren". Die Zutaten bleiben ja die selben..... LG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Stephanie

Das ist überhaupt gar kein Problem. Sie können alles in den Mixer geben. Da es sich um ein altes Rezept aus der Volksheilkunde handelt und es damals noch keine Mixer gab, wird im Original kein Gerät verwendet.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Kaskareya schrieb am 18.03.2018

Liebes Team, ich habe gerade dieses natürliche Antibiotikum hergestellt und schon während des Reibens und Schneidens merken können, wie sämtliche bösen Bakterien in meinem Körper sich verabschiedet haben aus Angst vor der Mixtur 😉. Zwei Fragen für das nächste Mal hätte ich aber noch: könnte ich statt der frischen Kurkumawurzel auch Kurkumapulver nehmen? Ich mag zwar Orange, aber nicht in der ganzen Wohnung 😁. Und während der 2 Wochen ist mit kühl und dunkel lagern bestimmt auch der Kühlschrank geeignet oder ist das zu kalt?
Vielen lieben Dank, auch für eure gesamte Webseite 😘

VG, Kaskareya

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kaskareya

Lieben Dank für Ihr nettes Feedback :-) Es hat uns sehr gefreut!

Der Kühlschrank ist zu kalt. Es sollte eine Temperatur zwischen 15 und 20 Grad sein. Selbstverständlich können Sie auch das Kurkumapulver verwenden. Doch ist es hier wie grundsätzlich bei Rezepturänderungen: Ob die Wirkung anschliessend identisch wie das Original ist, ist schwer zu sagen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Kathi schrieb am 11.03.2018

Liebes ZdG-Team,
ich habe ausschließlich frische Zutaten in Bio-Qualität benutzt und bis auf den Knoblauch auch alle angegeben Zutaten in entsprechender Menge verwendet. Beim täglichen Rühren und einer kleinen Kostprobe fällt mir allerdings auf, dass der Ansatz leider in keinster Weise scharf sondern einfach nur, dank Apfelessig, sehr sauer ist. Schade, da ich mich auf die tägliche Portion Schärfe schon ziemlich gefreut habe. Habe ich etwas falsch gemacht, oder ist es normal, dass die Schärfe von der Säure so arg überdeckt wird? Ist es trotzdem wirksam, oder sollte ich mit Meerrettich & Co. noch mal nachlegen ?
Viele Grüße Kathleen Kett

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kathleen

Es kommt natürlich sehr auf die Schärfe der verwendeten Chili an, wie scharf das Endprodukt ist. Wenn Sie mögen, können Sie von den scharfen Komponenten noch etwas dazu geben.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Rene schrieb am 21.01.2018

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,

vielen Dank für Ihre Antwort betreff meiner Frage zum selbstgemachten Antibiotikum vom 13.01.2018!

Herzliche Grüße aus Düsseldorf sendet Ihnen
René Kramer

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo René, gerne! Und viele herzliche Grüsse zurück!

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