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Kommentare zu «Natürliches Antibiotikum – Selbst hergestellt»

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anonym schrieb am 17.01.2018

Kann ich noch Zimt und Zitronensaft hinzu fügen und wenn ja in welchen Mengen? Kann ich das Antibiotikum jeden Tag ohne Unterbrechung nehmen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es handelt sich zwar um eine überlieferte Rezeptur, doch können Sie diese - wenn Sie möchten - natürlich noch ergänzen oder ändern. Wie man jedoch bei gewünschten Änderungen oder Zusätzen dosieren sollte, ist uns nicht bekannt. Wir müssten es ebenfalls erst ausprobieren. Mehr als 2 TL Zimt würden wir nicht verwenden. Zitronensaft würden wir nicht verwenden. Dieser kann ja problemlos täglich frisch gepresst und getrunken werden.

Im Artikel steht unter "Die Anwendung" dies:

Als Kur (zur Prävention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Rene schrieb am 13.01.2018

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
hiermit habe ich folgende Frage zum selbstgemachten Antibiotikum:
Wodurch lässt sich der Apfelessig ersetzen? (Meine Heilpraktikerin rät mir nach einer "Oberon"-Messung ausdrücklich davon ab. Alle anderen Zutaten wären für mich in Ordnung.) Wäre evtl. Brotsaft sinnvoll? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Viele Grüße sendet Ihnen R.K. aus Düsseldorf

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Rene

Der Apfelessig hat konservierende Wirkung, ist also kaum zu ersetzen. Sie könnten es mit Brottrunk probieren. Hier fehlt uns jedoch die Erfahrung - sowohl in Bezug auf die Wirkung als auch auf die Herstellungsweise (Fermentierdauer) und Haltbarkeit.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Linda Lu schrieb am 13.01.2018

Liebes Team,

ich habe vom Arzt eine 3 wöchige Antibiotkabehandlung verordnet bekommen, suche aber eine natürliche Alternative, da ich gerade dabei war den Darm aufzubauen und will das jetzt nicht alles wieder zerstören.

Leider habe ich mit vielen Lebensmittelalergien zu tun u.a. Zwiebel, Pfeffer, Chili.
Könnte ich Chili und Pfeffer weg lassen, ohne die Qualität des Trunks zu beeinflussen? Zwiebel müsste ich in Kauf nehmen da es mir um die antibakterielle Wirkung geht.

Würde ich es dann auch 3 Wochen täglich zu mir nehmen oder länger?
Wie verhält sich das natürliche AB mit der Darmflora, unproblematisch?

Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Linda Lu

Als Ersatz für eine ärztlich verordnete dreiwöchige AB-Therapie würden wir nicht zum natürlichen AB greifen. Letzteres ist insbesondere ratsam, wenn Erkältungen grassieren oder man häufiger an chronischen Infekten leidet, denen man vorbeugen möchte. Für akute Fälle ist das natürliche AB also weniger geeignet, zumal es ja auch zwei Wochen dauert, bis es einnahmebereit ist. Die Darmflora wird vom natürlichen AB nicht negativ beeinflusst. Wir empfehlen, parallel zur ärztlich verordneten AB-Einnahme ein Probiotikum einzunehmen und dieses noch drei weitere Wochen nach Abschluss der AB-Therapie.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Linda Lu schrieb am 13.01.2018

Hallo liebes ZDG Team,
ich würde mir gerne diesen Mix zusammen stellen. Eigentlich habe ich 3 wöchigen AB vom Arzt verschrieben bekommen, suche aber gerade eine Alternative. Mein Problem sind Lebensmittelallergien...Chili und Pfeffer.
Könnte ich diese auch weg lassen, mir geht es mehr um die antibiotische Wirkung..nicht immunstimmulierend oder entzündungshemmend. Das ziehe ich mir dann aus anderen Sachen raus.

Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Linda Lu

Wie in unserer Antwort zu Ihrem ähnlichen Kommentar schon geschrieben, empfehlen wir nicht, ärztlich verordnete AB-Therapien mit dem natürlichen AB zu ersetzen.

Kombinationen aus verschiedenen Lebensmitteln, Gewürzen, Kräutern etc. werden immer gezielt zusammengestellt, weil sich die Wirkungen und Eigenschaften der einzelnen Zutaten oft nur in dieser bestimmten Kombination einstellen bzw. sich gegenseitig verstärken. Wie daher das Rezept bei Weglassen einzelner Zutaten wirkt, ist uns leider nicht bekannt.

Vielleicht integrieren Sie einfach die noch übrigen Zutaten in Ihre tägliche Ernährung? Meerrettich als Paste kann gut in Dressings gemischt oder aufs Brot gestrichen werden, Zwiebeln kommen in den Salat und Ingwer und Kurkuma in den Fruchtsalat.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

Liebes Team, Ich habe das natürliche Antibiotikum erstellt. Ich bin jetzt gerade krank. Muss man die 14 Tage abwarten oder kann ich jetzt schon täglich 1 EL zu mir nehmen? Ich hatte keinen Meerrettich und statt Kurkuminwurzel habe ich das Curcumin Gewürzpulver verwendet. Hoffe, es ändert nicht viel an der Wirkung. Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es handelt sich um ein volksheilkundliches Rezept, das nach einer Fermentationszeit von zwei Wochen eingenommen wird. Die Zutaten haben natürlich auch unfermentiert eine antibiotische Wirkung, können aber auch jetzt noch zu stark sein und die Schleimhäute reizen. Verdünnen Sie es daher gut. Viele Grüsse und gute Besserung,

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.11.2017

Eine Frage wäre mir sehr wichtig. Das ist ja recht scharf greift es auch nicht die Speiseröhre oder den Magen an?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das natürlich Antibiotikum ist scharf, das stimmt, und sollte daher nicht von Menschen eingenommen werden, die scharfe Lebensmittel nicht vertragen oder nicht mögen. Dies sowie Informationen zur Verdünnung finden Sie im obigen Artikel unter "Natürliches Antibiotikum - Die Anwendung" erklärt.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Anonym schrieb am 04.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, kürzlich bin ich auf ihr pflanzliches Tonikum (natürliches Antibiotikum) aufmerksam geworden. Nun habe ich die Frage, ob man dies auch in Pulverform herstellen kann, um es dann in Kapseln abzufüllen. Denn nicht jeder verträgt ja die Schärfe. Kann ich die Masse auf ein Backblech streichen und bei 50° trocknen lassen, dann pulverisieren und in Kapseln füllen? Gehen dabei wertvolle Stoffe verloren? Ich mache mir bereits aus frischem Kurkuma, Ingwer, Knoblauch und schwarzen Pfeffer in Bioqualität selbst Kapseln zur Stärkung des Immunsystems. Ich trockne die frischen Gewürze bei 50° und mahle Sie in einer elektrischen Kaffeemühle zu Pulver und fülle sie, mit einer kleinen Maschine in pflanzliche Leerkapseln. Somit weiß ich, was in meinen Kapseln drin ist. Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Man lässt die Mischung hier zwei Wochen fermentieren und nimmt dann nur den flüssigen Teil ein. Diesen werden Sie nicht so einfach im Backofen trocknen können. Wenn Sie die Zutaten in Kapseln füllen möchten, so würden wir raten, diese - ohne Essig und ohne Fermentation - zu zerkleinern, zu trocknen und dann zu pulverisieren.

Genau das tun Sie ja bereits, so dass in Ihren Kapseln nur noch der Meerrettich und Zwiebeln fehlen würden. Chili werden Sie aufgrund der Schärfe absichtlich nicht verwenden wollen.

Ob der Effekt vergleichbar mit dem fermentierten Antibiotikum ist, ist schwer zu sagen, eine gewisse antibakterielle Wirkung ist jedoch sicher zu erwarten. Viel Spass bei der Herstellung und alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.09.2017

Sie schreiben: "Das Geheimnis sind nicht die einzelnen Zutaten, sondern deren Kombination. Erst im Zusammenspiel zeigen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzählige Krankheitserreger", geben aber keinen Nachweis an. Wie kommen Sie zu dieser Meinung, bzw. wo kann ich entsprechende Testergebnisse einsehen, um Ihre Aussage nachvollziehen zu können. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Im Artikel steht u. a. "Die Grundrezeptur, [...], hat ihren Ursprung im Europa des Mittelalters, ..." Es handelt sich also um eine Rezeptur aus der Volksheilkunde, deren Wirkung unseres Wissens nach nicht in Studien überprüft wurde.

Wenn Sie also nur das zu sich nehmen möchten, was in klinischen Studien überprüft wurde, dann ist die genannte Rezeptur nichts für Sie und wir raten Ihnen davon ab.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 16.09.2017

Hallo zusammen, zuerst einmal ein dickes Lob für eure Arbeit und Inhalte dieser Seite. Ich habe schon mehrmals das natürliche Antibiotika selbst gemacht und bin begeistert von der Wirkung. Im Salat, Suppen und Gemüse verwende ich die Mixtur sehr gerne. Nun habe ich eine Frage: hat die übriggebliebene Mixtur auch noch eine antibiotische Wirkung? Selbst mein Hund bekommt von dieser Mixtur etwas in den Hundenapf, wenn er kleine Probleme mit dem Darm hat - und es hilft ihm tatsächlich! Selbstverständlich kriegt er nur eine kleine Messerspitze davon zum Futter. Herzliche Grüße und macht weiter so!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr nettes Lob, das uns sehr gefreut hat, und auch für Ihren Erfahrungsbericht.

Ja, auch die übriggebliebene "Festmasse" hat noch antibiotische Wirkung, da nicht alle Stoffe in die Flüssigkeit übergehen.

Alles Gute für Sie und Ihren Vierbeiner!

Ihr Team vom
Team der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.07.2017

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Reaktion. Ja da haben Sie wohl recht, dass ich es als Ausschleichen anschauen sollte, falls ich doch mal wieder Antibiotikum brauche. Verstehe ich das richtig, dann könnte ich also anstelle von Bioflorin+Vita Biosa einfach nur das Combi Flora einnehmen? Je weniger ich einnehmen muss, desto besser, aber ich möchte natürlich schon, dass es effektiv ist. Was wäre die idealste Lösung? also das Vita Biosa ist ja scheusslich zum nehmen... :-/ Lieben Dank für all Ihre Bemühungen!! Grüsse aus dem Wallis

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ideal ist die Kombination aus Kapsel- und Flüssigprobiotikum - wie im Ihnen geschickten Link beschrieben. Hier ist er noch einmal.

Als Kapselprobiotikum empfehlen wir Probiotika mit mehreren probiotischen Stämmen, wie z. B. Combi Flora. Als Flüssigprobiotikum haben Sie das Vita Biosa. Sie können beide also kombinieren.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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