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Gesundheit
Krebs - und grüner Tee!

  • Autor: Von Dr. med. Matthias Rath
  • aktualisiert: 18.04.2017
Krebs - und grüner Tee!
© Elena Schweitzer - Fotolia.com

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

Mit grünem Tee wieder fit

In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in gross aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.

Der pensionierte Arzt und Wissenschaftler heilte sich mit Hilfe von grünem Tee von einer lebensbedrohlichen leukämieähnlichen Amyloidose Krankheit, nachdem eine Chemotherapie zuvor erfolglos durchgeführt worden war.

Alternativen werden nicht akzeptiert

In der Zellular Medizin ist die Bedeutung von grünem Tee-Extrakt, insbesondere dem darin enthaltenen Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG) seit Jahren bekannt. Dennoch wurden Dr. Rath und unsere Gesundheits- Allianz als Pioniere dieses buchstäblich lebenswichtigen Wissens für dessen Verbreitung bisher aufs Massivste angegriffen.

Jetzt müssen offenbar auch die Vertreter einer pharmaorientierten Medizin umdenken und die Wirksamkeit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten anerkennen. Die internationale Medienberichterstattung über diesen Fall, bis hin zur renommierten Neuen Zürcher Zeitung, zeigt ferner, dass offenbar ein weltweiter Umdenkprozess begonnen hat.

Medizin-Professor behandelt krebsähnliche Krankheit erfolgreich mit grünem Tee

Der 79-jährige Hunstein litt seit 2001 unter einer "systemischen Amyloidose". Bei dieser leukämieähnlichen Erkrankung ist die Funktion bestehender Blutzellen gestört, die sich unkontrolliert vermehren und zu Eiweiss-Ablagerungen im Körpergewebe führen.

Dies wiederum führt zu Funktionsstörungen von Organen bis hin zum Versagen von Herz, Nieren und anderen Organen. In seiner Not hatte sich Hunstein auf die von ihm früher selbst propagierte Chemotherapie verlassen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein Herz wurde schwächer und er konnte kaum noch Treppen steigen. Darüber hinaus hatten sich Ablagerungen auf der Zunge und im Bereich des Kehlkopfs gebildet, so dass er fast nicht mehr sprechen konnte.

Curcuperin

Höllentrip Chemotherapie

Die Chemotherapie selbst bezeichnete Hunstein jetzt öffentlich und unumwunden als "Höllentrip". Niemals würde er diese Prozedur - die er früher selbst für tausende Patienten empfohlen hatte -wiederholen.

In dieser Zeit war ich ein Wrack und habe nur noch auf den Tod gewartet,

beschreibt er das, was er unter der Chemotherapie durchgemacht hat. 2006 war dann die Chemotherapie ohne Erfolg beendet worden.

Auf Empfehlung ehemaliger Mitarbeiter hin begann Hunstein täglich zwei Liter grünen Tee zu trinken. Daraufhin verbesserte sich die Herzfunktion nachweislich und die krankhaften Eiweiss-Ablagerungen bildeten sich wieder zurück. Prof. Hunstein gewann wieder neue Lebenskraft und fühle sich heute wieder "wie ein Fisch im Wasser." Und auch die Häme seiner Berufskollegen wegen der ungewöhnlichen Grüntee-Behandlung ist verstummt.

Die Zellular-Medizin-Forschung ist schon einen Schritt weiter

Am 8. März 2002 hatten die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu Polyphenolen des grünen Tees (insbesondere EGCG) ganzseitig in der USA TODAY - der grössten Zeitung der Welt - veröffentlicht. Eine Kernaussage war, dass Extrakte des grünen Tees zusammen mit anderen Mikronährstoffen in der Lage sind, sogar die Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.

Keine Patente auf Naturstoffe

Hätte Prof. Hunstein bereits damals dieses Wissen genutzt, unmittelbar nachdem die Krankheit bei ihm diagnostiziert worden war, wäre ihm viel Leid erspart geblieben - auch der "Chemo-Höllentrip".

Dass das Wissen um die Gesundheitsbedeutung des grünen Tees und anderer Mikronährstoffe sich nur langsam verbreitet, ist kein Zufall: Diese Naturstoffe sind nicht patentierbar und bedrohen daher einen hunderte Milliarden Euro umfassenden Markt mit patentierten Chemo-Präparaten als wichtige Geschäftsgrundlage der PharmaIndustrie.

Kampagnen verhindern das Bekanntwerden?

Die Dr. Rath Gesundheits-Allianz war eine der ersten Organisationen weltweit, die diese unhaltbaren Missstände öffentlich angeprangert hat. Auch im Zusammenhang mit der Erforschung des grünen Tees war unsere Allianz vehementen Angriffen der Pharma-Lobby in Medizin und Medien ausgesetzt, bis hin zu organisierten Lügenkampagnen, wie im Fall des kleinen Dominik. Der "Fall Hunstein" zeigt, dass dieses Lügengebäude zusammenzufallen beginnt.

Alternative Forschungen weit entwickelt

Und die Zellular Medizin ist schon einen Schritt weiter. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass grüner Tee (EGCG) in Kombination mit bestimmten Mikronährstoffen in der Lage ist, die Ausbreitung von mehr als 30 menschlichen Krebszellarten zu blockieren. Die Frage, wie lange Millionen Krebspatienten darauf warten müssen, diese Forschungsergebnisse im Kampf gegen ihre Krankheit nutzen zu können, hängt jetzt entscheidend von jedem Einzelnen ab.

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Zuletzt kommentiert

Veggimaus schrieb am 19.08.2016

Liebes ZdG-Team,

ich interessiere mich für die Gesundheitlichen Auswirkungen von Mate und Grünen Tee (eigentlich auch Guarana) und hoffe Sie können mir da weiterhelfen. Ich würde gerne wissen ob etwas von den dreien als Gesundheitlich höher Einzustufen ist oder gerade Mate und Grünen Tee (ich weiß nicht ob da eine Sorte besonders heraus gehoben werden sollte) als gleich einzustufen ist. Gibt es da Untersuchungen ? oder Persönliche Erfahrungen?

Sind alle 3 Sorten zu empfehlen?

Zum Grüner Tee hätte ich noch die Frage : bei Falscher Zubereitung schmeckt er doch bitter und nachdem ich mir ein paar Artikel über Bitterstoffe durchgelesen habe, frage ich mich, ob es nicht sogar besser ist den Grüner Tee Bitter werden zulassen oder treffen die Gesundheitlichen Vorzüge von Bitterstoffen in diesen Fall nicht ein?

Zum Gesundheitlichen Aspekt habe ich wegen dem Koffein noch eine Frage. Zu einem lese ich Ihre Artikel über den Gesundheitlichen Nutzen von Grünen Tee und Trinke diesen auch sehr gerne aber auf der anderen Seite gibt es starke Gegenargumente das man alles was nur Koffein, Theobromin (auch wenn es Positive Eigenschaften hat) enthält sprich Kaffee, grüner- und schwarzer Tee, Kakao usw. nicht zunehmen sollte, da dies die Nerven angreifen und alles was irgendwie Einfluss auf's Gehirn nimmt gemieden werden soll.

Es geht ja darum, das der Körper in einen Stresszustand versetzt und die meisten Menschen ja Koffein am Arbeitsplatz trinken und dann diese Stresshormone auslönen, welcher der Körper aber nicht abbauen kann, weil sich der jenige immer noch auf seinen Arbeitsplatz sitzt, dann kommt der Leistungsabfall und dann wird der nächste Kaffee getrunken usw. Ich weiß nicht ob das nur auf Koffein im Kaffee zutrifft oder auf alle Koffeinhaltige Lebensmittel. Es hört sich dann eher schädlich an, weil der Koffein den Körper Energie klaut, ndem er die Reserven anzapft, und somit ein Energieräuber ist. Die Frage ist ob man wenn man nur Koffeinhaltiges (Matcha, Kakao, kein Kaffee) zu sich nimmt n Verbindung mit Sport oder Bewegung, die Stresshormone abbaut und es weniger Schädlich für den Körper ist?

Natürlich sollten regelmäßig Koffeinfasten angesagt sein. Und 2 Tage die Woche nehme ich auch keine Koffeeinhaltige Lebensmittel zu mir aber sollte lieber ganz verzichtet werden und Koffeinarme Grüner Tee Sorten getrunken werden?????

Bitte keine Studien angeben, die dann an Ratten getestet wurden oder so.....:-)

LG und vielen Dank für Ihre Zeit

Mareike

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Mareike

Wir beantworten gerne überschaubare Fragen unserer Leser. Fragen aber, in denen Studien gefordert werden, Lebensmittelvergleiche etc. bitten wir mithilfe eigener Recherchen zu beantworten, da eine umfassende Antwort den Rahmen der Kommentarfunktion sprengen würde. Den Unterschied zwischen Grüntee- und Kaffee-Koffein finden Sie bei uns erklärt (bitte Suchfunktion auf unserer Seite nutzen). Ob Koffein für den Menschen gut ist oder nicht, hängt sehr von ihm persönlich ab. Testen Sie daher am besten selbst, welche Mengen Sie vertragen. Natürlich ist Koffein eine Droge und ein Nervenreizstoff, der im Grunde nicht zu einer gesunden Ernährung gehört. Doch kennen Sie sicher auch all die positiven Studien zum Thema Grüntee/Kaffee, so dass es letztendlich jedem selbst überlassen bleibt, was er tun und lassen will. Sport kompensiert viel und ist daher auch in Verbindung mit Koffeinkonsum sinnvoller als das Sofa zu hüten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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