Magnesium


Magnesium spielt bei der Erhaltung der Leistungsfähigkeit eine wichtige Rolle. Viele Menschen nehmen nicht ausreichend Magnesium zu sich. Gehören Sie dazu?


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Magnesium - Eine Wohltat für die Gesundheit

letzte Aktualisierung am 22.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder Mensch braucht Magnesium. Magnesium entspannt, Magnesium wirkt entzündungshemmend, Magnesium hilft bei Diabetes, Magnesium ist an der körpereigenen Eiweissproduktion und damit am Muskelaufbau beteiligt, Magnesium erhöht die Leistungsfähigkeit und Magnesium lockert die Sportlermuskulatur – kurz: Ohne Magnesium läuft vieles nicht so, wie es soll. Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Denn manche Lebensumstände erhöhen den persönlichen Magnesiumbedarf enorm. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Magnesium gut versorgt?

Magnesium © Kaspars Grinvalds - Fotolia.com

Wer benötigt Magnesium?

Natürlich benötigt jeder Magnesium.

Doch wer benötigt mehr Magnesium, als er zu sich nimmt?

Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf an Magnesium vorliegt, kann man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysieren.

Magnesium für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten.

Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Ausserdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristiger Magnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten.

Dazu gehören unter anderem Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

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Magnesium für Diabetiker

Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt eine Magnesiumsupplementierung besprechen. Denn Magnesium bekämpft Diabetes gleich auf verschiedene Weise. Es erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und es verringert die Insulinresistenz der Zellen.

Magnesium für Frauen

Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden.

Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, und beim PMS sind entspannend wirkende Massnahmen aller Art – wie z. B. Magnesium – höchst willkommen.

Magnesium wirkt überdies auf den Wasserhaushalt ein, so dass ein Mangel dieses Mineralstoffs  zu Wassereinlagerungen führen kann - einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre.

Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Magnesiummangel leiden, schneller frieren.

In der Schwangerschaft kann Magnesium ausserdem zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen.

Magnesium für Menschen, die Medikamente einnehmen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison, manche Herzpräparate oder auch die so genannten ACE-Hemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium, so dass Sie – wenn Sie Medikamente einnehmen – überprüfen sollten, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht. Wenn ja, nehmen Sie Magnesium als Nahrungsergänzung ein.

Magnesium bei Stress

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins.

Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes.

Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

Magnesium beruhigt das Nervensystem

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als "Salz der inneren Ruhe" bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen.

Die Stressanfälligkeit geht somit zurück, wenn man Magnesium einnimmt, man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller.

Magnesium hilft ausserdem dabei, die Muskeln zu entspannen, was auch Sportler zu wissen schätzen. Sie beugen Muskelkrämpfen durch hohe Magnesiumgaben (ab 400 mg pro Tag) vor.

Magnesium für Sportler und zum Abnehmen

Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zunimmt.

Nur durch das ausreichende Vorhandensein von Magnesium ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.

Ausserdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert daher von Magnesium gleich mehrfach.

Die Muskel entspannende Wirkung des Magnesiums macht den Mineralstoff zudem zu einer angenehmen Einschlafhilfe.

Magnesium als Einschlafhilfe

Wer genug Magnesium im Körper hat, spürt die Entspannung. Er kann besser einschlafen und muss nicht befürchten, mitten in der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.

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Magnesium schenkt Power fürs Gehirn

Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als der übrige Körper,  verbraucht aber rund dreissig Prozent der gesamten vorhandenen Energie. Magnesiumeinnahmen helfen, die Gehirnleistung zu verbessern.

Magnesium – Welche Nahrungsergänzung?

Magnesium ist somit ein essentieller Mineralstoff. In welcher Form könnte man Magnesium nun supplementieren, um den eigenen erhöhten Bedarf zu decken? In unserem Artikel „Magnesium kaufen – Die besten Präparate“ gehen wir ausführlich darauf ein, welche Punkte es zu klären gilt, um das individuell beste Magnesiumpräparat wählen zu können.

Denn es gibt nicht DAS EINE Magnesium, das für jeden Menschen gleichermassen passend wäre. Magnesium wird stattdessen gemäss den persönlichen Bedürfnissen und Zielen ausgewählt. Im obigen Artikel stellen wir Ihnen 8 unterschiedliche Magnesiumpräparate und ihre Eigenschaften vor.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(8)

albatros60
geschrieben am: freitag, 18. juli 2014, 11:45
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Meine Frau leidet seit vielen Jahren an RLS , Restless-Legs-Syndrom (RLS), englisch für Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom oder Willis-Ekbom disease, ist eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen.

Seidem sie die Magnesiumdosi erhöht hat, in Verbindung einer besseren Dosis an Mirapexin, konnte sie für sich selbst eine wesentliche Verbesserung ihres Krankheitsbildes bemerken. Die normale Abendtliche Unruhe ist sichtbar herab gesetzt und ihr Schlafbild extrem ruhiger geworden. An Tagen von grossere Hitze und Schwüle ist Magnesiummangel schnell bemerkbar. Ich kann als Ehepartner und Begleiter im täglichen Lebensabluaf nur bestätigen das man sich besser mkt den Themen wichtigen Mineralienzufuhr im Körper beschäftigen sollte.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Albatros60
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Weiterhin alles Gute für Ihre Frau!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fred
geschrieben am: sonntag, 17. november 2013, 16:04
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Hallo,wertes ZdG-Team, Habe lt.Diagnose von meinem Arzt einen leichten Magnesiummangel(wer hat den nicht)und bekam eine 3montige Kur verschrieben,d.h.3Fläschchen Nahrungsergänzungen(Tabletten) mit Inhalt je Tagesdosis von 250mg Calcium u.180mg Magnesium. Jetzt las ich kürzlich in einer Arztzeitschrift,man soll Magnesium u. Calcium nicht gleichzeitig einnehmen,da sich diese beiden wieder aufheben. mfG Fred




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fred
Auch in unserer Nahrung sind niemals beide Mineralstoffe fein säuberlich getrennt und dennoch sind wir mit einer gesunden Ernährung gut versorgt. Ferner hat sich inzwischen gezeigt, dass Calcium und Magnesium über unterschiedliche Transportsysteme resorbiert werden, sich also gegenseitig bei der Aufnahme nicht hemmen - sofern sie im richtigen Verhältnis (wie z. B. in der Sango Meeres Koralle) und nicht in Überdosen eingenommen werden.
Im Körper benötigen beide sich ausserdem. Das heisst, im Organismus kann nichts funktionieren, wenn sich Calcium und Magnesium nicht permanent gegenseitig ausgleichen und kontrollieren.
Liegen Ihnen jedoch beide Präparate getrennt vor, dann können Sie ja, wenn Sie unsicher sind, tatsächlich beide getrennt zu sich nehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tripple F
geschrieben am: freitag, 27. september 2013, 16:45
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Hallo. Ich habe lange Zeit Magnetrans extra 243 mg genommen, jetzt nehme ich Magnesium Plus von Abtei (400 mg Magnesium+B1+B2+B3+B5+B6+B12+Biotin+Flosäure) - das ist einiges günstiger. Mir ist nicht klar warum das Sango-Magesium besser sein soll? Oder habe ich da was falsch verstanden? Kann man eigentlich den Magensiumwert messen, z.B. Bluttest o.a.? Und ist das dann nur eine Momentaufnahme? Herzliche Grüße.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tripple
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Die Vorteile der Sango Meeres Koralle haben wir ausführlich hier erklärt.
Die Sango Meeres Koralle ist eine natürliche und ganzheitliche Mineralstoffquelle, was man vom von Ihnen genannten Produkt nicht behaupten kann. Während die Sango Meeres Koralle ausschliesslich aus Mineralien in ihrer natürlichsten Form besteht, sind im von Ihnen genannten Produkt neben isoliertem Magnesium auch ein Farbstoff, Füllstoffe, Maltodextrin (ein Zucker), synthetische Vitamine und dazu noch gehärtete Fette enthalten. Warum sollte man derartige Begleitstoffe einnehmen wollen, wenn man doch eigentlich dem Körper etwas Gutes tun möchte?
Der Magnesiumspiegel kann nur schwer bestimmt werden. Evtl. mit Hilfe einer Analyse im Vollblut. Aber auch diese Analyse ist selbstverständlich eine Momentaufnahme, die sich mit Hilfe der entsprechenden Massnahmen schnell wieder ändern kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hans
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 15:12
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Hallo, ich leide seit ca. einem Jahr an Rueckenschmerzen. Ich bin mittlerweile der Ueberzeugung, dass Magnesium damit zu tun hat. Das Auftreten der Schmerzen haengt auch zeitlich mit einer sehr intensiven Stressperiode zusammen. Ich nehme seit ca. 5 Wochen Magnesium oral ein und die Schmerzen sind deutlich besser geworden. Ich moechte gerne mehr erfahren ueber die transdermale Therapie. Warum ist sie schneller als die orale? Welches Produkt empfehlen Sie mir? Wir genau verlaeuft die Anwendung (Menge, Art und Dauer)? Herzlichen Dank fuer eine Info. Mit freundlichem Gruss,




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hans,
Sie haben Recht, dass die Dosierung nicht im Artikel aufgeführt wird. Dosierungen und Anwendeempfehlungen können sich je nach Produkt/Hersteller/Therapeut/Beschwerden/Intensität des Mangels etc. unterscheiden oder sich auch aufgrund neuer Erkenntnisse immer wieder ändern. Daher erwähnen wir keine konkreten Dosierungen in unseren Informationstexten. Gerne können Sie sich jedoch an den entsprechenden Shop wenden, der Ihnen sicher die aktuell gültigen allgemeinen(!) Anwendeempfehlungen mitteilen kann. Berücksichtigen Sie jedoch auch hier, dass die Dosierung des Magnesiumchlorids immer den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden muss.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Susi
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 15:51
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Hallo an alle! Zuallererst ein fettes Kompliment an Ihre Seite! Seit Wochen lese ich mich da durch und habe schon eine Fülle an hilfreichen Informationen und Anregungen erhalten - und umgesetzt. Ein Geschenk... :-) Jetzt zu meiner Frage: Ich habe seit vielen Jahren 1 mal im Monat (hormonell gesteuerte) Migräne, Nackenverspannungen, Missempfindungen v.a. in den Beinen, Muskelzucken usw. Vor 2 Monaten habe ich nach 1 Woche Heilfasten meine Ernährung auf \"gesund\" (so gut wie basisch bzw. sehr nahe an Ihren Empfehlungen) umgestellt, und vor 1 Woche mit einer Darmsanierung begonnen: Bentonit, Sango Kapseln, Präbiotika und Flohsamen.

Da ich bei mir einen handfesten Magnesiummangel vermute, erscheint mir allerdings die empfohlene Sango-Tagesdosis von 4 Kapseln (2 g = 218 mg) als viel zu gering. Ich traue mich jedoch nicht, die Dosis zu erhöhen, weil ich ja dann auch jede Menge Calcium zu mir nehmen würde, was angeblich bei einer Überdosierung zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Kann ich denn zusätzlich eine transdermale Magnesiumzufuhr beginnen, macht das Sinn? Oder fehlt mir dann wiederum das Calcium (2:1-Verhältnis)? Und ist die alleinige Zufuhr von Magnesium über die Haut OHNE das erforderliche Calcium überhaupt sinnvoll? Jedenfalls werde ich das Gefühl nicht los, dass die 218 mg Magnesium/Tag (für mich) nicht ausreichen... Für einen Rat wäre ich dankbar und sende schonmal ganz herzliche Grüße,




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Susi
Vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Ein Magnesiummangel muss nicht gemeinsam mit einem Calciummangel einhergehen. Das heisst also, Ihre Calciumversorgung kann optimal sein, nicht aber Ihre Magnesiumversorgung. Auch kann es sein, dass Ihre Calciumaufnahme (über die Ernährung) im Verhältnis zur Magnesiumaufnahme zu hoch ist, so dass schon allein dieser Zustand zu einer mangelhaften Magnesiumversorgung führen kann. In diesen Fällen wäre das transdermale Magnesiumchlorid also eine hervorragende Lösung, um die Mineralstoffspiegel wieder auszugleichen. Sie können das transdermale Magnesiumchlorid auch sehr gut mit der Sango-Koralle kombinieren. Zur Anwendung des transdermalen Magnesiumchlorids erfahren Sie hier interessante Details.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: sonntag, 29. januar 2012, 11:40
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Sehr geehrte Damen und Herren, Bei Ihnen (z. B. Magnesium) ist desöfteren zu lesen, daß "organische" Sachen besser und natürlicher sind wie \"anorganische \" und daß diese besser vom Körper aufgenommen werden. Für mich als Verbraucher ist es schwierig herauszubekommen, in welche der beiden Gruppen ein bestimmter Stoff gehört. Beim Magnesium scheint mir die Sachlage auch einfach zu sein (z. B. ist "Oxid" klar anorganisch und "Aspartat-Hydrochlorid" klar organisch).

Ich stellte per Mail bei Kapselherstellern (hier: Vitamin E und Liponsäure) die entsprechende Frage und bekam zurückgemailt: "synthetische Herstellung". Meine Fragen an Sie: - heißt "synthetische Herstellung" nun "organisch" oder "anorganisch"? - vielleicht sollte ich eine andere Fragestellung an die Hersteller verwenden. Hätten Sie evtl. einen Vorschlag für mich? Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Kategorisierung in "organisch" und "anorganisch" ist in der Tat sehr missverständlich, besonders dann, wenn für diese Begriffe von anderen Definitionen ausgegangen wird, als dies in der Chemie der Fall ist, aus deren Fachgebiet die beiden Begriffe ursprünglich stammen. In der Chemie werden Verbindungen als "organisch" bezeichnet, wenn es sich um Kohlenstoff-Verbindungen handelt. "Anorganische" Verbindungen sind folglich alle Verbindungen ohne Kohlenstoff.
 
In der alternativmedizinischen Szene jedoch verwendet man den Begriff "organisch" gerne für sämtliche Verbindungen, die natürlichen Ursprungs sind. Mineralstoffe beispielsweise werden in diesem Zusammenhang dann als anorganisch bezeichnet, so lange sie noch im Boden oder im Wasser vorliegen. Erst wenn die Pflanze diese "anorganischen" Mineralstoffe aufnimmt, in ihre Zellen einlagert und wir jetzt diese Pflanze essen (ob frisch oder pulverisiert in einer Kapsel), nehmen wir die Mineralien in organischer Form auf.
 
Wenn also unter Berücksichtigung der alternativmedizinischen Definition von organischer Liponsäure die Rede wäre, dann wäre damit Liponsäure gemeint, die aus liponsäurehaltigen Lebensmitteln gewonnen worden wäre - was jedoch aufgrund des industriellen Aufwandes und daher des hohen Preises kaum ein Hersteller machen wird. Daher wird die synthetische Form verkauft.
 
Wenn Sie die Wahl eines Nahrungsergänzungsmittels davon abhängig machen möchten, ob es sich um ein Produkt "organischen" Ursprungs handelt, dann erkundigen Sie sich einfach nach der Herstellungsmethode bzw. nach den verwendeten Rohstoffen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Madeleine
geschrieben am: sonntag, 24. juli 2011, 16:07
eMail-Adresse hinterlegt
Vielen Dank frür diesen aufschlussreichen Artikel und Information über Magnesium.
Madeleine aus der Schweiz
Hansy
geschrieben am: freitag, 18. september 2009, 00:39
eMail-Adresse hinterlegt
ein wirklich gut recherchierter Magnesium artikel. Danke, Hansy aus München

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