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Darmkrebs
Krebserkrankungen

Darmkrebs

Darmkrebs ist eine Krankheit, bei der sich bösartige (Krebs-)Zellen im Darmgewebe bilden. Die Hauptursachen für diese Krebsart sind: Alter, schlechte Ernährung und Lebensweise. Erkennen Sie die Ursachen und Warnzeichen. Nutzen Sie die Tipps zur Vorbeugung.
Ärztin bereitet Darmspiegelung vor
Autor: Carina Rehberg
7 min

Darmspiegelung: Wie gut sie tatsächlich vor Krebs schützt

Eine Darmspiegelung ist ein geeignetes Mittel, um sowohl Leben zu retten als auch Darmkrebs zu verhindern. Bei der Untersuchung besteht die Möglichkeit, Tumoren frühzeitig zu erkennen und mögliche Krebsvorstufen zu entfernen. Doch wie zuverlässig ist die Vorsorge? Wir informieren Sie über die Vorteile und Risiken der Darmspiegelung und geben Ihnen Tipps zur Senkung des Darmkrebsrisikos.
HIIT Training in einem Sportstadion
Autor: Carina Rehberg
3 min

HIIT-Training schützt vor Darmkrebs

Patienten mit Mastdarmkrebs führten während einer Radiochemotherapie noch eine weitere Massnahme durch. Nach 6 Wochen war bei mehr als der Hälfte die Tumoren vollkommen verschwunden. Bei Patienten, die nur eine Radiochemotherapie erhalten hatten, war der Krebs bei den meisten immer noch vorhanden.
Weizengrassaft und Weizengras
Autor: Sybille Müller
2 min

Darmkrebs - Weizengrassaft kann helfen

Bei Darmkrebs wird häufig operiert. Anschliessend wird nicht selten eine Chemotherapie empfohlen. Laut einer im Jahr 2019 durchgeführten Studie kann Weizengrassaft hierbei eine sinnvolle Ergänzung sein.
Darmkrebs
Autor: Sybille Müller
2 min

Lebensmittel die Darmkrebs begünstigen

Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, welche Lebensmittel die Entstehung von Darmkrebs begünstigen können. Die nachfolgend aufgeführten Lebensmittel sollten Sie daher meiden, wenn Sie sich vor Darmkrebs schützen möchten.
 Frau, die ihre Schnürsenkel beim Training im Fitnessstudio fängt
Autor: Carina Rehberg
2 min

Sport reduziert bei Darmkrebs die Zahl der Krebszellen

Bei Darmkrebs oder nach überstandener Darmkrebsoperation ist Sport besonders wichtig. Denn Sport kann das Wachstum und die Ausbreitung von Darmkrebszellen hemmen.
Ältere Menwchen mit einer gesunden Ernährung
Autor: Carina Rehberg
2 min

Gesunde Lebensweise senkt Darmkrebsrisiko

Selbst wenn sich in den Erbanlagen ein erhöhtes Darmkrebsrisiko zeigt, kann dieses mit Hilfe eines gesunden Lebensstils reduziert werden.
Hoher Blutzucker, Fingerspitzenkontrolle, Patientendiabetes, Druckmessgerät
Autor: Carina Rehberg
2 min

Hoher Blutzucker kann das Darmkrebsrisiko deutlich erhöhen

Ein hoher Blutzucker kann mehr anrichten, als man denkt. Studien zeigen, dass dauerhaft hoher Blutzucker das Risiko für Darmkrebs erhöht. Dabei spielen Diabetes, Übergewicht und der Langzeitblutzucker eine Rolle. Was es damit auf sich hat und wie Sie Ihr Risiko senken können beschreiben wir in diesem Text.
Ärztin hält die Hand einer Patientin
Autor: Carina Rehberg
4 min

Antibiotika erhöhen Darmkrebsrisiko

Die Einnahme von Antibiotika erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Darmkrebs zu entwickeln – und zwar besonders dann, wenn Antibiotika über mehr als zwei Wochen hinweg eingenommen werden. Diese Ergebnisse unterstreichen einmal mehr, wie wichtig eine gesunde Darmflora ist. Denn die nützlichen Darmbakterien werden bei der Einnahme von antibiotischen Arzneimitteln stark dezimiert. Je länger bzw. häufiger die Medikamente genommen werden, umso schwerer fällt es der Darmflora, sich wieder zu erholen. Krebszellen können sich jetzt manifestieren, wachsen und ausbreiten.
Medizinischer Extrakt aus Mariendistel
Autor: Carina Rehberg
3 min

Curcumin und Silymarin gegen Darmkrebs

Curcumin aus Kurkuma ist eindeutig krebshemmend. Silymarin aus der Mariendistel ebenfalls. Beide zusammen aber toppen die Wirkung ihrer Einzelstoffe noch deutlich – wie eine Studie mit Darmkrebszellen zeigte. Wer also Curcumin einnimmt, kann höchstwahrscheinlich die krebsfeindliche Wirkung des gelben Pulvers noch weiter verstärken, wenn er gleichzeitig zu Silymarin greift.
Probiotika beugen Darmkrebs vor
Autor: Carina Rehberg
2 min

Probiotika beugen Darmkrebs vor

US-Forscher stellten fest, dass Darmkrebspatienten eine weniger vielfältige und allgemein ungesündere Darmflora haben als gesunde Testpersonen. Daraus schliessen die Wissenschaftler, dass Probiotika, eine präbiotikareiche Ernährung und damit eine gesunde Darmflora der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen könnten. Die Darmflora hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit. Wer sie mit Probiotika pflegt, schützt sich vor zahlreichen Erkrankungen und steigert das allgemeine Wohlbefinden.