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Gesundheit
Biologisches Kokosöl

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 26.05.2017
Biologisches Kokosöl

Biologisches Kokosöl macht die Haut weich und geschmeidig, verlangsamt den Alterungsprozess, kann das Immunsystem stärken, tötet Krankheitserreger ab, kann den Cholesterinspiegel senken, kann Osteoporose durch die Erhöhung der Kalzium-Absorption verhindern und kann vor anderen degenerativen Erkrankungen schützen.

Kokosöl: Der Vorteil gegenüber tierischen Fetten

Tierische Fette bestehen aus langkettigen, gesättigten Fettsäuren. Kokosöl hingegen besteht aus gesättigten, mittelkettigen Triglyzeriden (MCT). Diese Fettsäuren sind leicht verdaulich und werden als wichtige Bausteine einer jeden Zelle betrachtet. Sie verbessern die Aufnahme von Calcium und Magnesium, sowie der fettlöslichen Vitamine.

Kokosöl

Gewichtsreduktion dank Kokosöl

Amerikanische Landwirte haben versucht, ihr Vieh mit Kokosöl zu mästen, allerdings haben sie das Gegenteil erreicht: Die Kühe haben durch das Kokosöl an Gewicht verloren. Das liegt daran, dass die langkettigen Fettsäuren meist in den Fettspeichern abgelagert werden, während die mittelkettigen Fettsäuren für die Energiegewinnung genutzt werden. Somit hilft das Kokosöl den Stoffwechsel anzuregen, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Auf diese Weise wird eine Gewichtsreduktion unterstützt.

Laurinsäure

Biologisches Kokosöl kommt von allen Nahrungsmitteln in seiner Zusammensetzung der Muttermilch am nächsten. Biologisches Kokosöl ist - wie auch die Muttermilch - reich an Laurinsäure, die das Immunsystem ankurbelt und schädliche Bakterien und Viren vernichtet.

Wissenschaftler auf den Philippinen haben die Wirkungen von biologischen Kokosöl und Laurinsäure bei Patienten, die mit dem HIV infiziert sind, untersucht. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die meisten der AIDS-Patienten zeigten einen erheblichen Abfall der HI-Viren, manchmal sogar bis unterhalb der Nachweisgrenze.

Zwar muss die Forschung hier noch intensiviert werden, aber es beweist, dass Patienten mit diesem Virus von einer kokosölreichen Ernährung sehr profitieren können.

Candida

Es hat sich gezeigt, dass biologisches Kokosöl auch in der Lage ist, Candida albicans abzutöten. Dieser Pilz wird beispielsweise durch die Einnahme von Antibiotika und der Pille verursacht. Die Symptome dieser Pilzinfektion sind vielfältig und reichen von extremer Müdigkeit, über Haut- und Verdauungsprobleme, bis hin zu diversen Organschäden.

Viele der Betroffenen haben durch die Einnahme von biologischen Kokosöl deutliche gesundheitliche Verbesserungen gezeigt. Das könnte an der im Kokosöl reichlich vorhandenen Caprylsäure liegen, die antifungale Eigenschaften aufweist.

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Zuletzt kommentiert

hautöl schrieb am 10.11.2017

Das pflanzliche Öle tierischen zu bevorzugen sind, ist ja nichts Neues. Die fungizide und antibakterielle Wirkung konnte ich bereits erfolgreich im Selbstversuch testen. Dass die Laurinsäure auch dafür verantwortlich ist, wusste ich nicht - Danke dafür! Obschon Ihr Artikel viele neue Aspekte behandelt, möchte ich noch auf die positiven Eigenschaften auf die Haut und auch Haare hinweisen:www…. (Link von der ZDG-Redaktion entfernt). Dann wäre da noch die Sache mit der Gewichtsreduktion, zwar nicht mein persönliches Problem, aber vielen mags helfen:-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo

Wir freuen uns, dass Ihnen unser Artikel Infos liefern konnten, die Sie noch nicht kannten. Allerdings ist besagter Artikel nicht unser einziger Kokosöl-Artikel. Sie finden hier unseren Kokosöl-Haupttext (Kokosöl – Gesund und lecker), der zahlreiche Wirkungen und Studien zum Kokosöl beschreibt. Ferner finden Sie hier einen Artikel, der sich den Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls widmet u. a. in der Haut- und Haarpflege. Wenn Sie ferner in unsere Suche «Kokosöl» eingeben, dann finden Sie noch viele weitere Artikel zum Kokosöl und seiner Anwendung. Wenn Sie uns auf andere Seiten aufmerksam machen möchten oder eine Verlinkung wünschen, dann setzen Sie sich bitte mit uns über das Kontaktformular in Verbindung. In den Kommentaren werden Fremdlinks (siehe unseren Hinweis bei der Kommentarfunktion) gelöscht.

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