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Elektrosmog - Untersuchungen und Therapien

Elektrosmog - Untersuchungen und Therapien

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(von Walter Laufs) - Der Mediziner und Baubiologe Walter Laufs beschreibt seine Pionierforschungen bei der Prävention von Elektrosmog.

Beobachtungen im persönlichen Umfeld

Der Begriff Elektrosmog (heute auch Esmog) – eine Zusammensetzung der Worte "Elektro" und "Smog" – wurde in den 1970er Jahren geprägt, nämlich in Analogie zum sogenannten Stadtsmog, bei dem sich Auto- und Industrieabgase, Schornsteinrauch und andere chemische Schadstoffe zu gefährlichen Konzentrationen akkumulieren.

Bezüglich unserer elektromagnetischen Umwelt soll mit dem Schlagwort Elektrosmog eine ähnliche Situation gekennzeichnet werden, in der sich Felder unterschiedlicher Frequenz und Intensität überlagern. Unter Elektrosmog versteht man also die Umweltverunreinigung durch elektromagnetische Felder und Strahlungen.

Nach Krankheit keine Heilung

Mein Leben wurde durch persönliche Umstände, die ich nicht beeinflussen konnte, in neue Bahnen gelenkt. Meine erste Frau Margarete musste sich 1972 einem schweren operativen Eingriff unterziehen, den sie gut überstand. Somit stellte die Operation an sich kein Problem dar. Was uns allerdings Rätsel aufgab, war die Tatsache, dass sie sich von dieser Operation auch Monate später immer noch nicht richtig erholt hatte.

Diesbezügliche Fragen an die entsprechenden Fachärzte wurden lapidar mit Standardfloskeln beantwortet, wie: "Das wird schon werden" oder "Gedulden Sie sich, so etwas braucht Zeit".

Diese Aussagen hielt ich für völlig unqualifiziert und meine nachfolgenden Recherchen bestätigten meine Skepsis. Da eine sich über Monate hinschleppende Erholungsphase nach einer Operation absolut unüblich ist, bestand ich auf weiteren Untersuchungen – welche ausnahmslos ergaben, dass meine Frau "kerngesund" wäre. Bis wir eines Tages die entscheidende "Diagnose" erhielten, die mein Leben in neue Bahnen lenkte: Vegetative Dystonie.

Schulmedizin stiess an ihre Grenzen

Die Ursache für die andauernde Schwäche, unter der meine Frau nach der Operation zu leiden hatte, sollte also auf einer ominösen "vegetativen Dystonie" beruhen. Diese Aussage eines Facharztes machte mir damals deutlich, dass die Schulmedizin schnell an die Grenzen ihrer Möglichkeiten stösst, denn dass es sich hier um eine "Verlegenheitsdiagnose" handelte, war für mich offensichtlich.

Auf Anraten eines guten Bekannten kontaktierten wir einen Arzt für Naturheilkunde. Bereits beim ersten Gespräch fiel mir auf, dass sich die Vorgehensweise dieses Arztes grundlegend von den schulmedizinischen Behandlungen unterschied. Was mir logisch erschien, war die Tatsache, dass er bei der Ursachenfindung für den beklagenswerten Zustand meiner Frau das Umfeld mit einbezog. So war mein erster Kontakt mit der sogenannten Alternativmedizin gleichzeitig mein erster Kontakt mit einem Baubiologen.

Dieser und weitere Kontakte waren für mich ausschlaggebend, der Schulmedizin ein für alle Mal den Rücken zu kehren und meinem (aus finanziellen und familiären Gründen abgebrochenen) Physik- und Medizinstudium die Ausbildung zum Heilpraktiker und Baubiologen hinzuzufügen. Damit wurde der Grundstein für meine spätere Forschung gelegt.

Leider kam mein neu erworbenes Wissen jedoch zu spät, um meiner Frau noch helfen zu können. Nach zwei weiteren Operationen hatte sich ihr Allgemeinzustand weiter verschlechtert und sie verstarb einige Wochen später.

Behandlungen von Symptomen half nicht

Durch den Tod meiner Frau wurde mir deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, nicht nur die Symptome eines erkrankten Menschen zu behandeln, sondern überdies eingehend nach den Ursachen für die Erkrankung zu suchen und dabei unbedingt das Lebensumfeld des Erkrankten mit einzubeziehen.

Wie ich mit Schrecken feststellte, gab es in meinem unmittelbaren Umfeld Menschen, die über Gesundheitsprobleme klagten, ohne dass der behandelnde Arzt dafür eine vernünftige Erklärung, geschweige denn eine wirkungsvolle Therapie anbieten konnte. Da dies beileibe keine Einzelfälle waren, war jetzt nicht nur meine Neugierde, sondern auch der Wunsch geweckt, die Dinge systematisch zu erforschen. Das schien zunächst leichter gesagt, als getan. Wo, wie und womit sollte ich anfangen? Die einzig vernünftige Lösung schien mir, das komplexe Thema wie eine Dissertationsarbeit anzugehen und sorgsam zu recherchieren.

Elektrosmog kein öffentliches Thema

Da ich zu jenem Zeitpunkt noch keine Möglichkeiten hatte, eigene medizinische Untersuchungen und Tests durchzuführen, musste ich mich zunächst auf den physikalischen Bereich konzentrieren: Das heisst, ich musste herausfinden, inwieweit Umweltbelastungen – und hier insbesondere Elektrosmog – die Gesundheit beeinträchtigen. Das Thema Elektrosmog war damals in der Öffentlichkeit jedoch bei weitem nicht so aktuell wie heute und die meisten Menschen wussten damit so gut wie nichts anzufangen.

Umfangreiche naturheilkundliche Studien

Für mich war eine Tatsache interessant: Nahezu alle Menschen aus meinem Umfeld, bei denen der Arzt (ähnlich wie bei meiner verstorbenen Ehefrau Margarete) vegetative oder idiopathische Beschwerden diagnostiziert hatte, litten unter mehr oder weniger denselben Symptomen, wie sie auch von sogenannten elektrosensitiven Menschen geschildert werden. Aufgrund meiner langjährigen Recherchen und Studien konnte ich diesen Umstand zweifelsfrei bestätigen.

So entstand im Laufe der Zeit vor meinem geistigen Auge ein immer klarer werdendes Bild, wie solchen Menschen geholfen werden könnte. Meine diesbezüglichen Vorstellungen konnte ich einige Jahre später in meinem Naturheil- und Allergiezentrum umsetzen. Dort habe ich auch mit meiner zweiten Ehefrau Waltraud über einen Zeitraum von acht Jahren intensive Forschungen in Bezug auf Elektrosmog und andere Umweltfaktoren – auch anhand von Doppelblindstudien mit grösseren Patientengruppen – durchgeführt.

Erstellung von Doppelblindstudien

Bevor ich jedoch mit der eigentlichen Elektrosmog-Forschung beginnen konnte, mussten meine Frau und ich zunächst die Krankengeschichten von einigen hundert Patienten einsehen, um herauszufinden, bei welchen Patienten unter Umständen eine Elektrosensitivität vorlag, denn nur so war es möglich, die für Blindstudien notwendigen Kontrollgruppen zu erstellen.

Weiter mussten wir eine Möglichkeit entwickeln, wie die Wirkung von Sanierungsmassnahmen am Patienten gemessen werden könnte. Ohne diese Möglichkeit wäre die Erstellung von Doppelblindstudie nicht realisierbar gewesen. Da jedoch nicht ungefragt beliebige Versuche am Patienten durchgeführt werden können, mussten wir vorab in Einzelgesprächen das Einverständnis der in Frage kommenden Patienten für die durchzuführenden Studien einholen.

Nach all diesen extrem zeitaufwendigen Vorbereitungen konnte ich mich nun der eigentlichen Forschungsaufgabe widmen.

Die Rolle der Skalarwellentechnologie

Die Sache schien zunächst unkompliziert: Man nehme einfach die auf dem Markt in Hülle und Fülle erhältlichen Elektrosmog-Produkte mit der Absicht, nach deren akribischer Untersuchung und Auswertung den Patienten das tauglichste Produkt bzw. die wirkungsvollste Schutzmöglichkeit zu empfehlen.

Diese Vorgehensweise erwies sich jedoch schnell als Trugschluss, denn aus dem vermeintlichen "umfangreichen Lösungsangebot" konnte bei den durchgeführten Doppelblindstudien kein eindeutig positives Ergebnis erzielt werden. Diese Feststellung war zunächst deprimierend.

Die Konsequenz aus dieser Situation war, dass ich meine Forschungen weiter ausdehnen musste, denn ich wollte meinen Patienten nach wie vor eine Lösung gegen Elektrosmog anbieten. Aufgrund des enttäuschenden Testergebnisses war ich mehr oder weniger gezwungen, eigene Schutzmöglichkeiten bzw. Geräte zu entwickeln, die überdies hohe Anforderungen erfüllen mussten:

  • sie sollten nach Möglichkeit einen universellen Charakter haben
  • sie sollten finanziell erschwinglich sein
  • es sollten keine baulichen Massnahmen erforderlich werden
  • sie mussten einer technischen Überprüfung standhalten
  • sie mussten sowohl in einer Doppelblindstudie als auch in anderen Testverfahren ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen

Nach eingehenden physikalischen Recherchen konnte eine Lösung, die diesen hohen Anforderungen gerecht würde, nur in der Skalarwellentechnik zu finden sein, die bereits Nikola Tesla beschrieben hatte und die u. a. auch von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Aharonov und Bohm (1959), Bearden und Sweet(1986), Bearden et. al (2001) experimentell bewiesen worden war.

Die Entscheidung für diese Technik fiel mir relativ leicht, da ich die fantastische Wirkung von feinstofflichen Feldern unter anderem auch in der Bioresonanztherapie über Jahre hinweg bei unseren Patienten anschaulich verfolgen konnte, nachdem ich die Bioresonanz nach eigenen Vorstellungen modifiziert hatte.

Leider wird diese fantastische und absolut nebenwirkungsfreie Therapieform von der traditionellen Wissenschaft und Medizin immer noch abgelehnt, obwohl es eine Fülle von Beweisen und internationalen Studien gibt, welche die Wirksamkeit der Bioresonanz eindeutig belegen – und somit die Behauptung von Bioresonanz-Gegnern ad absurdum führen, die erzielte Wirkung beruhe lediglich auf einem Placeboeffekt.

Entwicklung neuer Geräte notwendig

Bei meiner Entscheidung, auf der Grundlage der Skalarwellentechnik einen wirkungsvollen Schutz gegen Elektrosmog zu konzipieren, war mir klar, dass es schwierig sein würde, dessen Wirkungsweise zu erklären. Zunächst mussten jedoch zur Umsetzung dieser bis dato einmaligen Technik neue Geräte entwickelt und gebaut werden.

Diagnosen der Schulmedizin in Frage gestellt

Meine Frau Waltraud und ich – sowie die in unserer Klinik beschäftigten Heilpraktiker – haben es oft mit sehr viel Engagement geschafft, die Diagnosen der Allgemeinmediziner handfest zu widerlegen, indem wir das Immunsystem der betroffenen Personen so weit stabilisierten, dass der Körper wieder begann, seine Selbstregulationskräfte zu mobilisieren, was nicht selten zur vollständigen Genesung führte.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Therapeut und Physiker weiss ich heute, dass die Krankheit erst dann entsteht, wenn der Organismus die ihm zugemuteten Störungen nicht mehr aus eigener Kraft bewältigen und sich nicht mehr selbst regulieren kann.

Feinstofflicher bereich wird von der Wissenschaft ignoriert

So hat die Wissenschaft mit Prozessen, wie sie zum Teil im Organismus, im Atom oder in der Galaxie stattfinden und die der direkten Beobachtung ebenfalls nicht zugänglich sind, erstaunlicherweise kein Problem, obgleich allenfalls die Wirkungen dieser Prozesse beobachtet werden können. Da aber Wirkungen immer nach bestimmten Ordnungsprinzipien und Gesetzmässigkeiten ablaufen, ist es offenbar doch möglich, Rückschlüsse zu ziehen auf das, was nicht sichtbar und messbar ist.

Würde man denselben wissenschaftlichen Massstab auf den feinstofflichen Bereich anwenden, könnte man auch hier an den Wirkungen Rückschlüsse auf das nicht Sicht- und Messbare ziehen. Allerdings müsste man dann auch der Homöopathie, der Bioresonanz, der Biophotonenforschung von Popp und den Erkenntnissen von Nikola Tesla über Skalarwellen den Stellenwert einräumen, der ihnen zusteht.

Das Energie-Informationsnetz

Dabei ist die Idee der energetischen und informatorischen Zusammenhänge zwischen Mensch und Umwelt nicht neu. Der einflussreiche russische Naturwissenschaftler Wladimir I. Wernadskij (1863-1945) beschrieb in den 1920er und 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts unter anderem die Biosphäre (dieser Begriff ist mittlerweile Allgemeingut), und dass der Mensch nicht von ihr getrennt werden dürfe. Alles in der Natur sei eng miteinander verbunden und das organische Leben auf der Erde sei in hochempfindlichen Regulationsprozessen mit den elektromagnetischen Feldern in der Umwelt verbunden.

Wernadskij betonte weiter, dass das Leben nicht auf die bekannten physikalischen und chemischen Gesetze reduziert werden dürfe. Es sei absolut unzureichend, Leben nur auf der Basis materieller und energetischer Kennzeichen zu beschreiben. Er prophezeite, zukünftige Wissenschaftler müssten das Konzept des Lebens um zusätzliche Faktoren neben Materie und Energie erweitern – und einer davon müsste Information sein.1

Alles im Leben ist Schwingung

Eine ständig wachsende Zahl hochkarätiger Wissenschaftler teilt Wernadskijs Ansicht.
So bemerkte Albert Einstein zum Thema Information:

"Alles im Leben ist Schwingung, Leben ist Schwingung."

Max Planck bemerkte:

"Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles ist aus Schwingungen zusammengesetzt."

Yakir Aharonov, Professor für Theoretische Physik an den Universitäten von Tel Aviv, Israel und South Carolina, USA, ist eine Autorität in Sachen Quantenphysik. Vier oder fünf physikalische Phänomene sind nach ihm benannt worden, z. B. der Aharonov-Bohm-Effekt. Zum Thema Information meint er:

"Biophotonen sind die Informationsträger im Körper."

Dem kanadischen Biophysiker Bigu del Blanco gelang es, sowohl die elektromagnetische Abstrahlung als auch deren Aufnahme und damit den Informationsaustausch zwischen den Zellen zu messen bzw. nachzuweisen.

Laut Popp gibt es heute weltweit etwa 40 Forscherteams – vorwiegend in Japan, China und Indien –, die die Biophotonenforschung vorantreiben. Japan investiert angeblich jährlich bis zu 100 Millionen Dollar und entwickelt ein Ganzkörper-Photonen-Scanning. Forschungsergebnisse – insbesondere die Arbeit des deutschen Physikers Popp – haben gezeigt, dass die DNS eine Art "elektromagnetische Antenne" ist, welche Informationen aufnimmt, um sie an die Zellen weiterzugeben.

Gestützt auf diese Fülle solider wissenschaftlicher Erkenntnisse kann zweifelsfrei gefolgert werden, dass die Informationsabläufe im Organismus der Schlüssel zu allen Lebensvorgängen sind. Es folgt weiterhin, dass Information die alles treibende bzw. steuernde Einheit ist, die sämtliche Reaktionsabläufe des Körpers reguliert; ohne Information wäre Leben unmöglich.

Für den Menschen nutzbare Information ist vielerorts zu finden, z. B. in Sprache, Schrift, Büchern, Magnetbändern, Disketten, CDs und DVDs, Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen, Gemälden, Photos, Verkehrszeichen, Farbe, Form, Temperatur, Gesichtsausdrücken, Telefonleitungen, Funkverkehr, Erbgut, Nervenströmen, Geschmack, Geruch usw.

Die Wahrnehmung der fünf Sinne – sehen, riechen, hören, fühlen, schmecken – läuft bei allen Menschen nach denselben Gesetzmässigkeiten ab. Die mit den Sinneseindrücken übermittelte Information jedoch wird von jedem Menschen individuell interpretiert. Dieses Phänomen ist logisch erklärbar, aber physikalisch nicht messbar. Was hingegen physikalisch und chemisch sehr wohl messbar ist, sind die Reaktionen des Körpers auf die übermittelte Information.

Wie man einer Elektrosmog-Belastung entgegenwirkt

Damit kommen wir zum Kernpunkt meiner Elektrosmog-Forschung. Wie bereits erwähnt, kam für mich ein wirksamer Schutz vor Elektrosmog nur unter Anwendung der Skalarwellentechnik in Frage.

Meine anfänglich vor einem rein theoretischen Hintergrund formulierten Überlegungen führten bei meinen umfangreichen Studien mit Patienten schon bald zu konkreten Ergebnissen, die ich im Laufe der darauffolgenden acht Jahre in meinem Naturheil- und Allergiezentrum ständig und konsequent optimierte, indem ich die von mir entwickelten Testprodukte an einer grossen Anzahl der unterschiedlichsten Patienten testete.

So vermochte ich, vielen Patienten wieder zu bester Gesundheit zu verhelfen und darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse zu sammeln, ob und inwieweit Elektrosmog tatsächlich eine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Ich untersuchte Krankheiten, Krankheitssymptome oder auch "nur" Befindlichkeitsstörungen unter dem Aspekt einer möglichen Elektrosmog-Belastung und gelangte zum selben Ergebnis, wie es auch aus der Biophysik allgemein bekannt ist. Wenn die Informationsübertragung zum bzw. im Körper gestört wird, hat dies automatisch Auswirkungen auf den Gesundheitszustand des Menschen.

Die Frequenzen als Störfaktoren

Der grösste Störfaktor bei Elektrosmog ist nicht die Stromstärke, sondern in erster Linie die Frequenz. Es ist also nicht die Intensität der elektromagnetischen Belastung, die stört – genauso wenig wie sich störender Lärm von angenehmer Musik durch die Lautstärke unterscheidet. Vielmehr ist die Problematik im Frequenz- und Pausenmuster zu suchen. Ähnlich ist auch Elektrosmog in erster Linie eine Frage des Frequenz- und Pausenmusters und weniger eine Frage der Intensität der erzeugten elektromagnetischen Felder.

Diese Tatsache wird durch eine Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Studien eindeutig belegt. Somit geht auch die ganze Grenzwertdiskussion am eigentlichen Problem vorbei, denn elektromagnetische Felder können zellbiologisch aktiv werden, egal wie schwach sie sind. Diese Aussage konnte in meinem Naturheilzentrum an verschiedenen Krankheitsbildern eindeutig belegt werden.

Ärzte finden nichts - Patient ist ein Hypochonder

Die Liste von Patienten, die uns in unserer Klinik aufsuchten, nachdem ihre Beschwerden mit allopathischen und/oder homöopathischen /naturmedizinischen Therapieversuchen behandelt worden waren – grösstenteils erfolglos, in wenigen Fällen mit kurzfristigem Erfolg – ist lang. Einige dieser Patienten waren auch in psychologischer Behandlung – aber nicht, weil sie tatsächlich psychisch krank waren.

Stellen Sie sich vor, Sie haben gesundheitliche Probleme und keiner glaubt Ihnen. Selbst die Ärzte, von denen Sie sich Hilfe erhoffen, halten Ihre Beschwerden für Einbildung. Da Sie organisch offensichtlich gesund sind, werden Sie als Hypochonder (eingebildeter Kranker) abgestempelt. Man muss kein Medizinstudium absolviert haben, um sich vorstellen zu können, dass dieser Zustand für die betroffenen Personen eine ungeheure psychische Belastung darstellt.

Nachdem wir ein Jahr lang in unsere Therapiemassnahmen konsequent Elektrosmogbelastungen einbezogen hatten, ergab sich nach Auswertung der Patientendaten ein erstaunliches Bild.

Die Forschungsergebnisse

Bei 20 Prozent der Patienten stellte sich ohne weitere medizinische Behandlung, und allein durch die Anwendung der von mir entwickelten Elektrosmog-Schutzprodukte, eine schnelle, in manchen Fällen sogar spontane Verbesserung der Befindlichkeit ein.

Bei 75 Prozent der Patienten lag eine mehr oder weniger starke Therapieresistenz vor, die sich durch die Anwendung der Elektrosmog-Schutzprodukte konstant abbaute. Bei Anwendung der individuell angepassten Therapien stabilisierte sich auch bei diesen Patienten der Gesundheitszustand wieder.

Bei 5 Prozent der Patienten trat eine kurzfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes ein. Die vormalige Therapieresistenz bestand danach weiterhin.

Mit diesen Erkenntnissen schloss ich die technische Forschung meiner Elektrosmog-Schutzprodukte ab, denn was deren Wirksamkeit anging – und damit auch die Wirksamkeit der von mir gewählten Skalarwellentechnik – war das Ergebnis mehr als überzeugend.

Es gab jedoch eine weitere Frage, die mich beschäftigte, nämlich: Wie ist die Wirkung der Elektrosmog-Schutzprodukte medizinisch zu erklären? Zur Beantwortung dieser Frage nahmen wir eine Globalauswertung aller der über viele Jahre hinweg gemachten Therapien und durchgeführten Tests vor. Dabei gewannen wir weitere wertvolle Erkenntnisse über Elektrosmog, auf deren Basis wir Elektrosmogbelastungen grob in drei Bereiche einteilten:

Stufe 1 – Störung

Der Körper antwortet zunächst mit Befindlichkeitsstörungen. Die meisten Betroffenen nennen hier z.B. Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche.

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Stufe 2 – Beeinträchtigung

Die Symptome werden nun deutlicher wahrgenommen, z. B. als Hyperaktivität (bei Kindern), rheumatische Beschwerden, Migräne, Depressionen, verstärkte Allergieanfälligkeit sowie Schwächung des Immunsystems und demzufolge stärkere Infektanfälligkeit.

Stufe 3 – Krankheit

Ohne Reduzierung der Elektrosmogbelastung kommt es jetzt häufig zu einer irreversiblen Erkrankung, die vielfältiger Art sein kann.

Elektrosmog verursacht einen Stresszustand

Jeder Organismus reagiert individuell auf Umwelteinflüsse und damit logischerweise auch auf elektromagnetische Felder. Die Entstehung einer Erkrankung durch Elektrosmog hängt neben der Stärke der Belastung auch von der Zeitdauer der Belastung ab. Daher gibt es auch keinen festen Schwellenwert über das Auftreten der durch Elektrosmog ausgelösten Gesundheitsstörungen. Diese verhalten sich analog der persönlichen Stressschwelle, die von Mensch zu Mensch verschieden ist.

Elektrosmog bewirkt – einfach ausgedrückt – dass der menschliche Körper in einen künstlichen Stresszustand versetzt wird, was wiederum den Hormonhaushalt (Melatonin!) und den Stoffwechsel verändert, um nur ein Beispiel zu nennen. Dauert dieser Zustand auch während der wichtigen nächtlichen Regenerationsphase an, vergrössert sich das Risiko, an dieser Dauerbelastung zu erkranken, von Tag zu Tag. Daher ist ein gesunder Schlaf- und Arbeitsplatz für die Gesundheit eminent wichtig.

Zusammengefasst ergab die Auswertung der Patientendaten folgendes Bild:

Elektromagnetische Felder verursachen – in Abhängigkeit von ihrer physikalischen Grösse und zeitlichen Einwirkung – zusätzlich "technischen Stress".

Wenn die Elektrosmog auslösenden Faktoren nicht rechtzeitig auf ein vom Körper kompensierbares Mass reduziert werden, können negative körperliche Veränderungen bis hin zu schweren Erkrankungen auftreten.

Grundsätzlich erkranken Kinder und Heranwachsende, ältere Menschen und Immunschwache signifikant häufiger an den Folgen von Elektrosmog als Menschen mit einer durchschnittlichen gesundheitlichen Konstitution.

Aufgrund dieser Erkenntnisse gab es nur eine Antwort auf die Frage nach dem Wirkprinzip der Produkte, das sich auch in der verwendeten Technik widerspiegelte: Die Produkte reduzieren den durch Elektrosmog verursachten Stressfaktor. Dies hat eine Entlastung des Immunsystems zur Folge, sodass die Selbstregulationskräfte des Körpers wieder aktiviert werden.

Stressauslösende Faktoren lösen im Körper sowohl positive Reaktionen (Eustress) als auch negative Reaktionen (Dysstress) aus. Diese Begriffe wurden von dem kanadischen Mediziner Hans Selye (1907-1982) geprägt, der 1950 die Lehre vom Stress und vom allgemeinen Adaptationssyndrom, auch Selye’sches Syndrom, entwickelte. Selye gilt auch als "Vater der Stressforschung".

Stress verursacht Kettenreaktionen

Ob ein Mensch "gestresst" ist oder nicht, hängt von der Information ab, die ihm über die Sinnesorgane zugeführt wird. Neue Reize werden mit sämtlichen in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen verglichen, eingeordnet und gespeichert.

Gemäss der übermittelten Information reagiert der Körper mit einer Kettenreaktion von Massnahmen. Das sind ganz normale Vorgänge, wie sie – unbemerkt – sekündlich millionenfach im Körper ablaufen. Die Verarbeitung der Sinneseindrücke findet in verschiedenen Zentren des Gehirns statt und nur ein sehr geringer Teil davon wird von uns bewusst wahrgenommen. Über 99 Prozent aller aufgenommenen Sinneseindrücke werden abgeblockt und bleiben unbewusst.

Schutz vor Reize

Durch diese Schutzfunktion verhindert der Körper eine permanente Reizüberflutung. Somit ist auch die Auswahl, also welche Reize bewusst wahrgenommen werden, individuell unterschiedlich. Wie bereits erwähnt, reagiert der Körper bei Stress als Ganzes. Durch das endokrine Drüsensystem werden entsprechende Hormone ausgeschüttet, die den Körper in Alarm- und Handlungsbereitschaft versetzen (Kampf oder Flucht).

Bei Beendigung der Stress-Situation werden die Stresshormone wieder abgebaut und der Körper kehrt zum "Normalbetrieb" zurück. Bleibt die Stress-Situation jedoch weiterhin bestehen, wie z. B. im Fall von Elektrosmog, so verbleibt der Körper weiterhin im Alarmzustand. Das wiederum hat zur Folge, dass sich die Immun- und Selbstheilungsmechanismen erschöpfen, sodass stressbedingte Gesundheitsstörungen auftreten können. Fakt ist, dass sich durch Dauerstress die Energievorräte des Körpers erschöpfen.

Abschluss nach 20 Jahren Forschung

Aufgrund meiner positiven Ergebnisse konnte ich eine mit Höhen und Tiefen versehene, ausschliesslich mit nicht unerheblichen privaten Mitteln finanzierte, über 20-jährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit abschliessen. Beendet ist meine Arbeit jedoch noch lange nicht, denn ich halte es mit dem griechischen Philosophen Sokrates, der sagte:

"Je mehr ich weiss, weiss ich, dass ich nichts weiss."

Solange es Menschen gibt, deren Gesundheit durch technische oder chemisch erzeugte Umweltbelastungen beeinträchtigt wird, sehe ich für mich neue Herausforderungen und Aufgaben, die es zu lösen gilt.

Der wissenschaftliche Hintergrund der biologischen Beeinträchtigungen

Es sind die unter dem Begriff Elektrosmog zusammengefassten Belastungen, die unmittelbar in die Zellphysiologie und damit in die Steuerungsmechanismen des Körpers eingreifen. Dieser Tatbestand wird von der Industrie natürlich energisch geleugnet. Die Elektrokonzerne schrecken auch nicht davor zurück, Druck auf all jene auszuüben, die anderer Meinung sind und diese Meinung auch noch öffentlich kundtun.

Dennoch steht ausser Frage, dass es durch die Einwirkung externer, auf den menschlichen Organismus einwirkender elektromagnetischer Felder im Körper zu Reaktionen kommt – ja kommen muss! –, denn die Zellkommunikation erfolgt mit Spannungen im Tausendstel- und Millionstel-Bereich, wie EKG- und EEG-Messungen bestätigen.

Die elektrochemischen Verschiebeströme im Körper liegen bei 15 µA. Ein Herzschrittmacher z. B. steuert die Taktfrequenz des Herzens mit lediglich 8 µA = 0,000008 A. Die Möglichkeit der gesundheitlichen Beeinträchtigung ist deshalb gegeben, weil die technisch erzeugten, elektromagnetischen Wechselfelder, denen der Bioorganismus ausgesetzt ist,

  • um ein Vielfaches stärker sind als die körpereigenen Ströme (Becker) und
  • die körpereigenen Regulationsmechanismen frequenzmässig überlagern bzw. irritieren.

Für das Auftreten organischer, durch Elektrosmog ausgelöster Schäden sind einige wesentliche Punkte zu beachten, insbesondere:

  • die Feldstärke (bzw. Leistungsflussdichte) der technischen Signale
  • die Art des Feldes (magnetisches Feld, elektrisches Feld und Modulation, Pulsung, Frequenz)
  • die Empfindlichkeit der betroffenen Person sowie
  • die Einwirkungszeit (Varga)

Enger Blickwinkel - volle Kassen

Abgesehen von den Erkenntnissen, die ich in meiner intensiven, sich über lange Jahre erstreckenden Forschung zum Thema gewonnen habe, kommen auch zahlreiche internationale Untersuchungen zu dem Schluss, dass Elektrosmog die Gesundheit von Mensch und Tier erheblich belastet. Ungeachtet dessen wird in einer Vielzahl offiziell anerkannter, wissenschaftlicher Studien dennoch weiterhin ungeniert behauptet, diese Strahlung sei unbedenklich.

Denkwürdie Studien über Elektrosmog

Ein denkwürdiges Beispiel hierfür liefert die Strahlenschutzkommission (SSK), die in ihrer 56-seitigen Veröffentlichung mit dem Titel "Grenzwerte und Vorsorgemassnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern – Empfehlung der Strahlenschutzkommission" vom 13.06.2001 zu dem interessanten Ergebnis gelangt, dass elektromagnetische Strahlung die Gesundheit des Menschen nicht beeinträchtigt.

Als Reaktion auf die Empfehlung der SSK äussert sich z. B. der deutsche Arzt und Wissenschaftler Dr. med. Karl-Heinz Braun von Gladiss unter anderem folgendermassen:

"Die Schrift der Strahlenschutzkommission ‚Grenzwerte und Vorsorgemassnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern ist ein Musterbeispiel dafür, wie Experten ihren Blickwinkel eng halten, um nur ja keine unbequemen Ergebnisse zu erhalten."

Auch die letztlich vorgelegte Studie des Umweltbundesamtes kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Elektrosmog der Gesundheit abträglich ist.

Diese Aussagen beweise die bittere Realität, nämlich dass dem Kommerz ein höherer Stellenwert eingeräumt wird als der Wahrheit über Elektrosmog.

Elektrosmog schadet der Gesundheit

Elektromagnetische Felder haben thermische und athermische Auswirkungen auf den Bioorganismus, wobei athermische Effekte (bislang) mit den Instrumenten der anerkannten Wissenschaft nicht erfasst werden können (mehr dazu später). Die Wissenschaft geht von zwei Annahmen aus, die wohl auf ein technisches System zutreffen mögen, aber nicht auf ein biologisches:

Für meine Begriffe wird bei der spezifischen Absorptionsrate (SAR) irrtümlicherweise angenommen, dass elektromagnetische Felder bei reduziertem Energieeintrag (Intensität) eine geringere Wirkung auf das Körperinnere haben.

Ausserdem postuliert die Wissenschaft, dass der für technische Leiter relevante Skin-Effekt auch für den Bioorganismus Gültigkeit hätte.

Beim Skin-Effekt eines technischen Leiters nimmt die Energiepenetration ins Innere des Leiters mit steigender Frequenz ab. Anders ausgedrückt: Je höher die Frequenz, umso weniger Energie dringt angeblich ins Körperinnere (spezifische Absorption). Es wird weiter gefolgert, dass die Energieleitung lediglich an der Hautoberfläche (Haut = engl.: „skin“) erfolge und keine Effekte im Inneren zu erwarten seien.

Diese Regel übertragen die Untersucher – wie ich meine irrigerweise – gleichermassen auf das elektrisch leitende menschliche Gewebe.

Falsche Voraussetzungen verwässern die Tatsachen

Diese Annahmen sind falsch, da bei Lebewesen alle Oberflächenbereiche des Körpers reflektorisch zu inneren Organen verschaltet sind. Daher lösen schwache Oberflächenreize oft besonders starke Wirkungen im Inneren des Körpers aus. Gerade in der biologischen Medizin wird dieser Umstand systematisch genutzt.

In der Akupunktur sowie in der Reflexzonentherapie werden über feinste Oberflächenstimulation überproportionale Tiefenwirkungen erzielt. Überdies verfälschen die Untersucher die Ergebnisse, wenn sie die einwirkende Belastung über Durchschnittsberechnungen bestimmen.

Werden die Feldstärken der gepulsten Signale über eine gewisse Zeit hinweg arithmetisch gemittelt, läuft nur noch ein rechnerisches Minimierungsspiel ab. Mit der konkreten biologischen Wirkung hat das nichts zu tun. Diese hängt vielmehr vom Höchstwert (peak), der Langzeitexposition und der Rhythmik des Reizes ab.

Mit dieser irrigen Grundannahme bewerten die Wissenschaftler nicht die Wirkungen des konkreten Impulses, sondern seine auf die Zeit gemittelte Durchschnittsbelastung. Wie unzulänglich diese Methode ist, zeigt das Beispiel eines Hammers, mit dem mehrmals auf einen Fuss eingeschlagen wird. Nach Berechnung der Forscher wäre diese Einwirkung durchaus zumutbar, da der Fuss den Schlägen ja nicht ununterbrochen ausgesetzt ist und die durchschnittliche Krafteinwirkung über die Zeitexposition gemittelt wird.

Invertierte harmonisierte Informationstechnologie

Die von mir entwickelte und verwendete iHIT®™ Technologie (das Akronym iHIT®™ ist abgeleitet von invertierte harmonisierte Informationstechnologie) entstand aus meinem Verständnis der Naturwissenschaften heraus, welches besagt, dass – im Gegensatz zur Auffassung der etablierten Wissenschaft – eben nicht alle Dinge mess- und wiegbar sind, sondern dass sich das hauptsächliche Geschehen vielmehr im feinstofflichen Bereich abspielt.

Diese Überlegung gehört in den fernöstlichen Kulturen zum Allgemeinwissen und findet dort im täglichen Leben ihre selbstverständliche Anwendung.

Dass es feinstoffliche, nicht-materielle Ebenen geben muss, wurde von Wissenschaftlern wie Albert Einstein oder Max Planck schon lange angenommen, und seit etwa 20 Jahren wird diese Vermutung durch Beobachtungen und Rückschlüsse als gesichert angesehen. Beschrieben und mathematisch nachgewiesen hat sie allerdings erstmals der deutsche Physiker Burkhard Heim (1925-2001) in seiner wissenschaftlichen Abhandlung mit dem Titel "Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie".

Nicht messbar aber mathematisch nachweisbar

Ich masse mir keinesfalls an, die wissenschaftliche Arbeit Burkhard Heims bis zur letzten Silbe verstanden zu haben; dennoch bildet sie die Grundlage, auf der ich meine eigenen Vorstellungen und Gedanken zu diesem Thema entwickelte und festigte.

Zudem konnte ich anhand Heims Arbeit für viele meiner eigenen Überlegungen eine wissenschaftliche Bestätigung finden. Überdies erklärte Heims Arbeit, weshalb es mir bisher nicht gelungen war, ein Messsystem zu konzipieren, anhand dessen die Darstellung feinstofflicher Vorgänge messtechnisch möglich gewesen wäre. Dies war eine extrem wichtige Erkenntnis.

Obwohl ich der Entwicklung besagten Messsystems viel Zeit gewidmet hatte, musste es sich laut Heims Arbeit unweigerlich als ein unmögliches Unterfangen herausstellen, denn Heim hat in einer Arbeit (mit dem Titel "Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite", die zusammen mit W. Dröscher 1996 im Resch Verlag, Innsbruck, veröffentlicht wurde) mathematisch zwölf Dimensionen nachgewiesen.

Laut Heim erweisen sich die ersten sechs Dimensionen dabei physischer / physikalischer Natur und die zweiten sechs Dimensionen immaterieller / informatorischer Natur.

Die Ursachen für Elektrosmogbelastungen sowie der daraus resultierenden Symptome bis hin zur Therapieresistenz waren für mich nun eindeutig nachvollziehbar. Also machte ich mich daran, meine theoretischen Überlegungen technisch umzusetzen.

Ein solches Unterfangen konnte bzw. kann jedoch nur zum Ziel führen, wenn man sowohl über solide physikalische Kenntnisse als auch über ein ausreichend medizinisches Wissen verfügt. Ich musste zunächst ein Verfahren und Geräte entwickeln, um die energetischen Veränderungen, welche im Körper unter Belastung entstehen, elektronisch zu speichern.

Als nächstes musste ein Verfahren mit entsprechenden Geräten entwickelt werden, diese elektronisch gespeicherten Informationen auf entsprechende Trägermaterialien aufzumodulieren. Im Anschluss daran galt es, geeignete Trägermaterialien zu finden, auf welche die Information dauerhaft gespeichert werden konnte, anstatt nach kurzer Zeit wieder unwirksam zu werden.

Unabhängige Studien bestätigen Wirksamkeit

Erst nachdem diese mühsame und imminent wichtige "Vorarbeit" zufriedenstellend abgeschlossen war, konnte ich damit beginnen, Versuche mit verschiedenen Produkten durchzuführen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es entgegen meiner Vorstellung unmöglich war, ein Universalprodukt herzustellen, da mit einem solchen Produkt am Patienten keinerlei positive Wirkung nachzuweisen war.

Aufgrund dieser Erkenntnis mussten nun Patientenstudien in den verschiedenen Frequenzbereichen durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Studien ermöglichten mir, die endgültigen, in der heutigen Form vorliegenden Produkte zu entwickeln. Mit diesen vervollständigten und technisch ausgereiften Produkten führte ich wiederum Doppelblindstudien in meiner Klinik durch. Nach deren Abschluss wurde eine Reihe UNABHÄNGIGER internationaler Studien durchgeführt, welche meine Ergebnisse in allen Belangen ausnahmslos bestätigten.

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Quellen:

  • Universitätsstudie, University of South Australia, Sept. 2004, Australien, www.australianstudy.blogspot.com
  • GDV International GmbH, unter Leitung von Dr. Roberto A. Boschi †, Schweiz, anhand der Gas-Discharge-Visualisation- Methode nach Prof. Korotkov
  • Dunkelfeld-Diagnostik nach Enderlein, durchgeführt von Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst, Deutschland
  • Hado-Labor Europe (Wasserkristallbild-Forschung nach Dr. Masaru Emoto), Liechtenstein
  • Dr. med. Veronika Löhnert, Unabhängiges Forschungs-Zentrum, Radiästhesiemessungen, Wien, Österreich
  • ETAScan-Testung, IFBIO: Institut für Bioenergetik, Wien, Österreich
  • D-F-M (Diagnose für funktionelle Medizin) analog zur EEG- und EKG-Messung, Deutschland
  • Viktor Vitalpunkt Diagnostik, analog zur Prognos-Untersuchung, Deutschland
  • Kinesiologische Untersuchungen, Naturheil- und Allergiezentrum Friedrichshöhe, Deutschland


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