Zentrum der Gesundheit
Gesund und fit zum Idealgewicht

Gesund und fit zum Idealgewicht

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(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt Menschen, die sich jahrzehntelang übergewichtig durch ihr Leben schleppen. Plötzlich geschieht mit ihnen eine Verwandlung. Sie werden schlank und bleiben es auch. Doch werden sie nicht nur schlank. Die Verwandlung geschieht auf allen Ebenen ihres Seins. Diese Menschen strahlen von innen heraus. Sie sind plötzlich selbstbewusst, erfolgreich, sportlich und sexy. Kennen Sie deren Geheimnis? Wir verraten es Ihnen.

Diäten machen viel - nur nicht schlank

Diäten macht man, um lästige Pfunde loszuwerden. Es geht bei Diäten also selten darum, den Abspeckwilligen eventuell auch gesünder zu machen. Diäten sollen zu Gewichtsverlust führen - und zwar zackig.

Diäten macht man ausserdem nur eine gewisse Zeit lang, also gerade so lange, bis man das erträumte Gewicht erreicht hat, um dann möglichst schnell wieder zu jener Lebens- und Ernährungsweise zurück zu kehren, die einen überhaupt erst rund und füllig werden liess.

Dies führt gemeinschaftlich mit dem allseits bekannten Jojo-Effekt dazu, dass die Kilos, die einen kürzlich verliessen, eilig wieder heimkehren - und zwar meist nicht allein, sondern in Begleitung weiterer Pfunde.

Das Resultat ist ein Mensch, der nicht nur immer runder wird, sondern auch immer kränker und immer unzufriedener. Oft finden Übergewichtige letztendlich ihr Heil nur noch darin, sich psychologisch beim Ich-liebe-mich-auch-wenn-ich-fett-bin-Prozess begleiten zu lassen. Doch auch diese Lösung macht weder attraktiv noch schützt sie langfristig vor gewissen Gesundheitsrisiken, die mit Übergewicht in Zusammenhang gebracht werden.

Vergessen Sie Diäten!

Vergessen Sie also Diäten. Stellen Sie stattdessen Ihr Leben auf den Kopf - und zwar mit Begeisterung! Erkennen Sie: Ihre bisherige Ernährungs- und Lebensweise machte Sie - äusserlich und innerlich - zu dem Menschen, der Sie augenblicklich sind. Wenn Sie dieser Lebensweise treu bleiben, wird sich auch Ihr Erscheinungsbild nicht ändern.

Eine Drehung um 180 Grad genügt

Menschen, die nicht nur Ihr Äusseres dauerhaft verändern, sondern auch ihre Ausstrahlung, Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit und ihren Gesundheitszustand verbessern und ausserdem plötzlich fantastische berufliche Erfolge feiern, Menschen, die einst im Fernsehsessel festgewachsen schienen und jetzt an Sportwettkämpfen teilnehmen, haben ein Geheimnis.

Das Geheimnis

Das Geheimnis lautet: Diese Menschen änderten sich selbst, ihre Gewohnheiten und ihre Ansichten um etwa 180 Grad. Sie verschwenden keinen Gedanken mehr an seltsame Diäten.

  • Sie erkannten stattdessen, dass eine Ernährungsweise, die uns die Lebensmittelindustrie auftischt, nicht ihnen selbst, sondern der Industrie nützt. Sie erkannten, dass die herkömmliche Ernährungsweise, die von allen als "normal" und deshalb auch als richtig oder zumindest als unschädlich eingestuft wird, alles andere als normal und unschädlich ist.
  • Sie erkannten, dass sie in Wirklichkeit etwas viel Besseres verdienten.
  • Sie erkannten, dass sie sich für vitalstoffarme Industrie-Billignahrung aus dem Discounter einfach zu schade waren.

Bewusstseinserweiterung

Es geht beim Geheimnis dieser Menschen also nicht um eine bestimmte Diät, um eine spezielle Pille oder sonst einen aussergewöhnlichen Trick. Es geht um nichts anderes als um eine Bewusstseinserweiterung. Deren Konsequenz ist eine ganz neue Sichtweise u. a. in Bezug auf die Ernährung.

Der Mensch verändert sich daraufhin ganz automatisch. Da eine Bewusstseinserweiterung nicht mehr rückgängig zu machen ist, sind Rückfälle in die frühere Lebensweise inkl. Übergewicht ausgeschlossen.

Neue Erkenntnisse

Natürlich ändert sich das Bewusstsein nicht über Nacht. Dazu ist Input in Form von Informationen nötig. Diese finden Sie u. a. auf unserer Seite, aber auch in der einschlägigen Literatur im Buchhandel. Während Sie lesen, Zusammenhänge erkennen und neue Erkenntnisse gewinnen, verändern Sie Ihre Ernährungsweise Schritt für Schritt in eine optimale und gesunde Ernährungsweise.

Wie packt man`s an?

Leichter gesagt als getan. Denn: Wie sieht eine solche optimale und gesunde Ernährungsweise in der Praxis aus? Wie lernt man, welche Lebensmittel gut sind und welche nicht? Woher weiss man, wann welche Lebensmittel gegessen werden? Wie erfährt man, wie sich - ernährungstechnisch gesehen - ein gesunder Tag gestalten lässt?

Eine optimale und gesunde Ernährungsweise orientiert sich an den folgenden drei Grundregeln:

  • Konzentrieren Sie sich auf frische und unverarbeitete Lebensmittel wie z. B. Gemüse, Salate, Früchte, Nüsse, Sprossen, Kräuter, Samen und hochwertige Öle.
  • Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser.
  • Meiden Sie POWS.

POWS - Was ist das?

POWS ist eine Abkürzung aus dem englischsprachigen Raum. Zu den sog. POWS gehören die folgenden Nahrungsmittel-Gruppen:

1. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel (P = processed foods)

Meiden Sie alles, was weiterverarbeitet wurde, und somit nicht in seiner natürlichen Form vorliegt.

Zum Beispiel Wurst, Fertigprodukte aller Art, Brot- und Backwaren, Knabberzeug, Fast Food, Softdrinks, Süssigkeiten, etc. Bei Produkten, die Sie nicht selber machen möchten, bevorzugen Sie biologische Lebensmittel aus dem Naturkosthandel, z. B. pflanzliche Brotaufstriche, Bio-Vollkornbrot, Bio-Würzsossen etc.

2. Ölige Nahrungsmittel (O = oily foods)

Meiden Sie frittiertes Essen sowie alles, was übermässig viel Öl enthält, wie zum Beispiel Chips, Erdnüsse, Gebäck wie Krapfen, Pommes Frites, Fertig-Mayonnaise etc.

3. Isolierte und konzentrierte sog. leere Kohlenhydrate (W = "Whites")

Meiden Sie Produkte, die "weiss" sind, wie z. B. Weissmehl, Weissbrot, weisser Reis (= polierter Reis), Haushaltszucker sowie Produkte aus diesen "Whites".

Diese Nahrungsmittel sind deshalb weiss, weil man ihnen aus Haltbarkeitsgründen jene Bestandteile entfernt hat, die Vital- und Mineralstoffe enthalten würden. Übrig bleiben äusserst vitalstoffarme hochkonzentrierte Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index, was bedeutet, dass sie sich zu nichts so gut eignen, wie dazu, den Blutzuckerspiegel in den Wahnsinn zu reiben.

Wählen Sie also Vollkornbrot von einer vertrauenswürdigen Bio-Bäckerei, die Sie gerne über die verwendeten Zutaten und die Herstellungsweise informiert. Nehmen Sie Vollkorn-Teigwaren und Vollkornreis, besser noch Hirse und Quinoa.

Statt Zucker steigen Sie auf die unter 4. erwähnten Alternativen um. Achten Sie ferner darauf, dass Kohlenhydrate nur noch eine kleine Beilage in ansonsten von Gemüse dominierten Mahlzeiten darstellen.

4. Zucker (S = Sugar)

Meiden Sie nicht nur Haushaltszucker (wie in W = Whites erwähnt), sondern alle Zuckersorten (inkl. braunem Zucker, Rohrzucker, Fruchtzucker, Milchzucker, etc.) sowie Süssstoffe aller Art (ausser Stevia). Keine Panik! Das bedeutet nicht, dass Sie ab sofort nichts Süsses mehr geniessen dürfen. Wenn Sie ein Süssungsmittel vermissen, nehmen Sie Stevia (insbesondere für Getränke), Agavendicksaft (in Massen) und Datteln (oder andere Trockenfrüchte).

Das Experiment

Testen Sie diese Art der Ernährung vier Wochen lang. Sie werden dabei - auch ohne Sport zu treiben - Gewicht verlieren (und zwar schön langsam, aber dauerhaft). Noch besser ist es natürlich, wenn Sie immer schön in Bewegung bleiben. Gestalten Sie Ihren Tag wie Ihre Ernährung: Bewusst!

Was übrigens ganz extrem den Prozess der Bewusstseinsveränderung fördert, ist das Ignorieren des Fernsehgerätes. Ihr Leben ist viel zu wertvoll, um es mit diesem - im Grossen und Ganzen sinnlosen - Zeitvertreib zu verplempern.

Betreute Ernährungsumstellung

Sie wissen bei der Fülle an Regeln und Tipps nicht, wo anfangen? Kein Problem. Ein Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährungsweise bietet eine Entschlackungskur. Sie stellt Ihnen eine detaillierte Anleitung mit vielen Rezepten zur Verfügung und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, per Mail oder telefonisch Fragen zu stellen.

Der Wortteil "Entschlackung" deutet auf die Wirkungsweise der Kur in den ersten Wochen hin. Die während dieser Kur praktizierte basenüberschüssige Ernährungsweise ist jedoch eine Ernährungsweise, die – im optimalen Fall – dauerhaft gelebt werden sollte.

Abgesehen von ihrer entschlackenden und entsäuernde Wirkung sorgt die Entschlackungskur für gesunden Gewebeaufbau, ausgewogene Nähr- und Vitalstoffversorgung, harmonische Verdauung und ein starkes Immunsystem. Diese Ernährungsweise bietet Ihnen die idealen Voraussetzungen für die Wandlung zu jenem Menschen, den Sie schon immer sein wollten. Es ist Ihre Chance! Greifen Sie zu.

Gesund abnehmen und Ernährungspläne selbst erstellen

Im Anschluss an die Entschlackungskur können Sie sich ganz nach Ihren kulinarischen Vorlieben einen gesunden und vitalstoffreichen Ernährungsplan erstellen. Die beiden nachfolgend vorgestellten Ernährungspläne sind basenüberschüssig und sorgen dafür, dass Sie auf gesunde Weise weiter Gewicht abnehmen oder Ihr erreichtes Idealgewicht halten können:

Informationen zur Erstellung eines veganen, aber kohlenhydratreduzierten Ernährungsplans finden Sie hier: Ernährungsplan – low carb und vegan

Informationen zur Erstellung eines veganen und natürlich gleichzeitig vollwertigen Ernährungsplans finden Sie hier: Ernährungsplan – vollwertig und vegan

Und wenn Sie Tipps benötigen, wie Sie mehr Obst und Gemüse in Ihrem bisherigen Ernährungsplan unterbringen können, werden Sie sicher hier fündig: Mehr Obst und Gemüse im Ernährungsplan

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen:



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