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Gesunde Zahnpflege
Sind Komposit-Zahnfüllungen schädlich?

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 17.07.2017
Sind Komposit-Zahnfüllungen schädlich?
© Lighthunter - Shutterstock.com

Komposit-Füllungen gelten als Alternative für Amalgam und werden häufig nach der Amalgamentfernung eingesetzt. Schliesslich meint man oft, alles sei unbedenklich, so lange es nicht Amalgam heisst. Doch auch Komposit-Füllungen sind nicht immer harmlos. Und so melden sich vermehrt Zahnärzte zu Wort, die zwischen Komposit-Füllungen und chronischen Beschwerden Zusammenhänge sehen.

Was sind Komposite?

Komposite sind Materialien, die in der Zahnmedizin schon seit etwa 35 Jahren für Füllungen (Kunststoff), aber auch zur Verankerung von Kronen oder Keramikfüllungen verwendet werden.

Komposit-Materialien sind aus einem organischen und einem anorganischen Teil zusammengesetzt – daher auch ihr Name. Komposit ist ein Begriff aus dem Lateinischen (componere) und bedeutet nichts anderes als "zusammengesetzt“. Der organische Teil ist der Kunststoffanteil. Der anorganische Teil besteht aus kleinsten Keramik-, Glas- und Quarzpartikeln. Je nach Material ist mal mehr mal weniger Kunststoff enthalten.

Der Kleber (Bonding) beispielsweise wird grundsätzlich direkt auf bzw. in den nackten Zahn aufgepinselt und besteht zu 100% (Vol.% und Gew.%) aus Kunststoff! Sog. „fliessfähige“ Materialien bestehen zu 70 Vol.% aus Kunststoffverbindungen. Klebekunststoffe für Keramikinlays zu 60 Vol.% und Füllungskunststoffe mit hohem anorganischen Anteil bestehen immer noch zu ca. 45 Vol.% aus Kunststoffverbindungen.

Wie auch Amalgamfüllungen so sind Komposite sog. plastische Füllungen. Es handelt sich also zunächst um eine Paste, die portionsweise in das Loch im Zahn eingebracht wird. Portionsweise deshalb, weil Komposite bei Aushärtung schrumpfen können. Also wird das Material in kleinen Portionen in den Zahn gegeben, die dann jeweils erst ausgehärtet werden, bevor die nächste Schicht aufgetragen wird.

Komposit-Füllungen können vor allem in ästhetischer Hinsicht punkten, da mit ihnen die Zahnfarbe naturgetreu nachempfunden werden kann.

Komposite sind preisgünstig

Ein weiterer Vorteil ist, dass Komposit-Materialien relativ preisgünstig sind. Das liegt auch daran, dass das Loch im Zahn vom Zahnarzt direkt gefüllt werden kann, während Gold und Keramik vorher im Labor geformt werden müssen.

Ein Keramik-Inlay kann bis zu 500 Euro pro Zahn kosten. Für eine Komposit-Füllung dagegen müssen vom Patienten 40 bis 160 Euro gezahlt werden. Natürlich sind Amalgamfüllungen noch billiger, denn die Krankenkassen übernehmen die vollen Kosten.

Komposite statt Amalgam?

Da Amalgamfüllungen aber aus Quecksilberlegierungen bestehen, werden sie seit jeher sehr kritisch beäugt. Sie belasten die Umwelt, können Allergien auslösen, die Entgiftungsfunktionen stark belasten oder sogar zu einer chronischen Quecksilbervergiftung führen.

Viele Studien haben schon gezeigt, dass Amalgamfüllungen mit etlichen Krankheiten in Verbindung gebracht werden können.

Und so wundert es nicht, wenn immer mehr europäische Länder (z. B. Norwegen) den Einsatz von Amalgam verbieten. Stattdessen kommen nun neben Keramik-Füllungen insbesondere Komposit-Füllungen zur Anwendung.

Zahlreiche gesundheitsbewusste oder aber auch chronisch erkrankte Patienten haben überdies bereits eine Amalgamsanierung durchführen lassen. Hierbei werden die Amalgamfüllungen entfernt und in der Regel durch Komposit-Füllungen ersetzt, da diese erschwinglicher als Keramik-Füllungen sind.

Doch nun stehen auch Komposite und die sog. Dentinadhäsive (Klebstoffe) vermehrt im Verdacht, sich unter Umständen negativ auf die Gesundheit auswirken zu können. Beides enthält toxische Bestandteile, auf die sowohl Patienten als auch Zahnärzte mit Allergien, Unverträglichkeiten, Schmerzen oder viele andere Beschwerden reagieren können.

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Komposite enthalten Giftstoffe

Zu den schädlichen Stoffen im Komposit zählen mitunter

  • Triethylenglycol-Dimethacrylat (TEGDMA)
  • Hydroxyethylmethacrylat (HEMA)
  • Urethandimethacrylat (UDMA)
  • Bisphenol-Glycidyl-(di)-Methacrylat (Bis-GMA)

Es ist erwiesen, dass diese Stoffe, die als besonders reaktionsfähige Substanzen gelten, toxisch für lebende Zellen sind und über eine stark permeable Fähigkeit verfügen. Das bedeutet, dass sie die Durchlässigkeit der Schleimhäute für Giftstoffe erhöhen und somit leicht in innere Organe gelangen können - besonders in die Leber und die Nieren, wo sie sich ablagern und im Laufe der Zeit auch in höheren Dosen anreichern.

Zu den möglichen Folgeerkrankungen durch Komposite zählen:

  • Lungenkrankheiten
  • Schwächung des Immunsystems
  • Hautirritationen

Hinweis: Die folgenden Symptome lassen sich nicht als Wirkungen einer toxischen Belastung (= „Vergiftung“) verstehen, da sie allein durch Nachhärten der lichthärtenden Kunststoffe erfolgreich therapiert werden konnten, es also nicht einer normalerweise eher langwierigen Entgiftung bedurfte. Da die Wirkung z. T. sofort eintrat, muss man eine Art „energetische Blockade“ annehmen (wie wir sie aus der Akupunktur kennen). Ein solcher Erklärungsversuch sprengt aber den Rahmen unseres bisherigen westlichen Wissenschaftsverständnisses, erklärt Dr. med. dent. Just Neiss, Zahnarzt in Heidelberg.

  • Verschiedenste Schmerzsymptomatiken z. B. an Kopf, Gesicht, Schulter, Ellbogen, Hand, Rücken, Hüfte, Knie und Fuss
  • Sensibilitätsstörungen in den Extremitäten (Kribbeln, Taubheit)
  • Ödeme
  • Atemnot
  • unterschiedlichste Allergien
  • verschiedene Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Energiedefizite
  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen
  • ADS
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Zyklusstörungen
  • Bluthochdruck und Herzrasen (Tachykardie)

Eine einzige Komposit-Füllung kann aber auch (Mit-)Ursache mehrerer Symptome gleichzeitig sein – je nach individueller Situation und persönlichem Immunstatus.

All das ist sicher nicht gänzlich unbekannt, was man schon am Umfang der Sicherheitsvorkehrungen für Zahnärzte erkennen kann, wenn diese mit Komposit-Materialien arbeiten.

So ist beispielsweise ein direkter Kontakt mit Komposit-Materialien unbedingt zu meiden, und Ampullen mit Kompositen dürfen keinesfalls offenstehen gelassen werden. Nichtsdestotrotz scheint es sehr schwierig zu sein, gesundheitliche Risiken durch Komposit-Füllungen wissenschaftlich nachzuweisen. Man weiss lediglich aus zahlreichen in vitro und in vivo Untersuchungen, dass Komposit-Füllungen bzw. ihre Bestandteile als toxisch eingestuft werden müssen.

Das Risiko für den Patienten wird dennoch als gering bewertet, was lediglich daran liegt, dass es bislang keine verlässlichen wissenschaftlichen Daten über mögliche systemische Wirkungen gibt (systemisch = den gesamten Organismus betreffend).

Auch stehen – abgesehen von Allergietests – keinerlei Testmethoden zur Verfügung, um mögliche systemische Wirkungen von Komposit-Materialien am Menschen untersuchen geschweige denn diagnostizieren zu können. Folglich sind Beschwerden nicht wissenschaftlich verifizierbar.

Komposite – Fälle aus der Zahnarzt-Praxis

Dr. Neiss konnte aufgrund seiner Beobachtungen und diagnostischen Möglichkeiten in seiner Zahnarztpraxis sehr wohl Zusammenhänge zwischen Kunststoff-Materialien und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der verschiedensten Art feststellen.

Oft treten die Beschwerden in den ersten sechs Monaten nach dem Einsetzen einer Komposit-Füllung auf, manchmal sogar noch am selben Tag. Doch auch Jahre später können sich die schädlichen Wirkungen der Kunststoffe bemerkbar machen.

Nachfolgend stellen wir einige Erfahrungsberichte aus der Zahnarztpraxis von Dr. Neiss vor:

1. Kopfschmerz und Konzentrationsstörungen durch Komposite

So klagte beispielsweise ein 15jähriger Junge über starke Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Erschöpfung und Müdigkeit, migräneartige Kopfschmerzattacken mit Licht- und Geräuschempfindlichkeit sowie Anfälligkeit für Infekte.

Der behandelnde Zahnarzt vermutete einen Zusammenhang mit der festsitzenden Zahnspange des Jungen, da die Beschwerden etwa zwei Monate nach Einsetzen der Spange auftraten. Er entfernte sodann alle Brackets, und die Symptomatik verbesserte sich schlagartig um etwa 50 Prozent.

Da aber jeder Zahn noch durch Komposit (Kunststoffkleber) belastet war, wurden auch noch die verbliebenen Kleberreste entfernt. Daraufhin erfolgte eine Gesamtbesserung von 80 bis 90 Prozent.

2. Herzrasen durch Komposite

Eine weitere Patientin hatte seit drei Jahren Herzrhythmusstörungen (Tachykardie). Als eine bestehende Füllung in einer ersten Sitzung verträglicher gemacht wurde (zum konkreten Vorgehen siehe weiter unten), zeigte sich bereits eine spürbare Besserung. Nach der zweiten Sitzung, in der zwei weitere Füllungen auf dieselbe Weise verträglicher gemacht wurden, verschwand das Problem vollständig. Andere Beschwerden, wie Nervosität, Schwindel und Schlafstörungen besserten sich um immerhin etwa 70 Prozent.

3. Rückenschmerzen durch Komposite

Eine 75jährige Patientin klagte über Rücken- und Hüftbeschwerden, die unmittelbar nach dem Setzen von zwei kleinen Kompositfüllungen aufgetreten waren. Sobald die Füllungen verträglich gemacht wurden, war sie nahezu schmerzfrei.

4. Schmerzen im Handgelenk durch Komposite

Eine weitere Patientin konnte nicht einmal mehr Klavier spielen, so stark waren ihre Schmerzen im Handgelenk. Nach der sechsten Sitzung, in der eine einzige Komposit-Füllung verträglich gemacht wurde, konnte sie wieder Klavier spielen.

5. Schulterschmerzen durch Komposite

Eine andere Patientin litt 1,5 Jahren an Schulterschmerzen. Orthopädische und physiotherapeutische Massnahmen zeigten keine Wirkung. Die Patientin hatte seit zehn Jahren zwei Keramik-Füllungen, die bislang – so hatte sie zumindest geglaubt – gut vertragen wurden. Untersuchungen zeigten nun aber, dass diese Füllungen mit einem Komposit-Klebematerial befestigt waren.

Erst nachdem die beiden Füllungen bzw. das Befestigungsmaterial verträglich gemacht worden waren, verschwanden die Beschwerden in der Schulter unmittelbar. Wie aber lassen sich Komposite verträglich machen?

So können Komposite verträglich gemacht werden

Offenbar sind lichthärtende Komposite – die am weitesten verbreiteten Komposit-Materialien – nicht immer im selben Mass schädlich. Nicht primär ihre Zusammensetzung soll hier eine Rolle spielen, sondern vielmehr der Grad ihrer Polymerisation, wobei gilt:

Je höher der Polymerisationsgrad, umso verträglicher das Material.

Als Polymerisation bezeichnet man jenen Vorgang, der während des Aushärtens mit dem blauen Licht der Polymerisationslampe in die Wege geleitet wird.

Bislang unverträgliche Komposit-Materialien können durch häufiges Nachhärten mit „normalen“ Belichtungszeiten von 20 Sekunden und mit mindestens ebenso langen Pausen dazwischen verträglich gemacht werden. Wichtig: Sie müssen von allen Seiten und unter bestimmten Sicherheitsmassnahmen nachgehärtet werden, um weder Zahn noch Material zu überhitzen.

Dies gelingt jedoch meist nicht in einer Sitzung, sondern erst in mehreren, in denen jeweils immer wieder nachgehärtet wird. Je nach Polymerisationsgerät, Füllungsmaterial und Gesamtsituation seien Härtungszeiten von 60 bis 240 Sekunden oder mehr in mehreren Intervallen zu je 20 oder 40 Sekunden aus derselben Richtung (mit höchst wichtigen Pausenintervallen dazwischen!) notwendig, um eine Schicht bzw. die Füllung verträglich zu machen.

Geht es dem Patienten anschliessend schlecht, dann sollte man zunächst pro Sitzung – so Dr. Neiss – besser nur 60 bis allerhöchstens 100 Sekunden nachhärten, da es sonst zu einer Verschlechterung des Befindens kommen könne.

Falls der Patient diese Dosis nicht gut verträgt (vermindertes Energieniveau, unwohl, Kopfschmerzen o. ä.), sollte sie auf 60 bis allerhöchstens 100 Sekunden pro Sitzung reduziert werden, erklärt Dr. Neiss. Die Gesamtmenge pro Sitzung könne dann im Allgemeinen langsam wieder gesteigert werden.

Komposite – Eine Bilanz

Betrachtet man alle Vor- und Nachteile der Komposit-Füllungen, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Sie können zwar ästhetisch überzeugen, doch ihre Nebenwirkungen sind kaum abzuschätzen. Wurden sie jedoch (am besten mehrfach und von allen Seiten) nachgehärtet, kann das Gesundheitsrisiko minimiert werden.

Keramik-Füllungen sind jedenfalls leider keine wirkliche Alternative, da diese ja mit Kunststoffklebern in den Zahn geklebt werden, wobei die gesamte Zahnhöhle (das „Loch“) mit dem Kunststoff in Berührung kommt und dieser in den meisten Fällen ebenfalls nicht ausreichend gehärtet wurde. Glasartige Materialien wie Glasionomere und Glascarbomere sind immerhin etwas verträglicher als die gemeinhin wenig gehärteten Komposite.

Wurden Ihnen nun in der Vergangenheit Komposit-Füllungen gelegt und leiden Sie seither an chronischen Beschwerden, für die es keine Erklärung zu geben scheint oder die therapieresistent sind, denken Sie in jedem Fall auch an Ihre Füllungen als mögliche Ursache und bitten Sie Ihren Zahnarzt die Füllungen nachzuhärten.

Die gesündeste Zahnfüllung ist natürlich gar keine Zahnfüllung. Achten Sie deshalb gut auf Ihre Zähne. Pflegen Sie Ihre Zähne sorgsam und ernähren Sie sich zahngesund.

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Anonym schrieb am 14.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, da ich vorhin auf Ihrer Seite den obigen Artikel über Komposit-Füllungen gelesen habe, dachte ich mir, dass Sie mir vielleicht weiterhelfen können.

Ich soll ein paar Komposit-Füllungen bekommen…. Der Zahnarzt empfiehlt mir „Venus Diamond“ von der Firma Kulzer. Ich habe bereits einige Komposit-Füllungen „Tetric EvoCeram“ von der Firma Ivoclar. Da ich langjährige und mittlerweile große gesundheitliche Probleme habe und in meinem Körper erhebliche Belastungen an Aluminium und verschiedenen Schwermetallen wie Blei, Quecksilber, Arsen, Thallium, Nickel usw. festgestellt wurden, versuche ich neben einer Entgiftung diese Substanzen so gut es geht zu vermeiden.

Da in den Packungsbeilagen Inhaltsstoffe wie „Barium-Aluminium-Fluorid-Glas“ oder „Barium-Glas“ stand, habe ich beim Hersteller die Inhaltsstoffe erfragt und folgende 2 Antworten erhalten: „Ich kann Sie beruhigen, unsere Komposite sind definitiv metallfrei. Alle unser Farbpigmente sind cadmium-frei. Zu unserem eingesetzten Glas kann ich noch folgendes ergänzen: Bei dem Glas handelt es sich um einen amorphen, anorganischen Festkörper, der aus Einzelstoffen erschmolzen wird. Bei den eingesetzten Ausgangsstoffen handelt es sich um metallfreie Salze. Bei Abkühlen entsteht dann ein inertes Material, dessen Eigenschaften von denen der Einzelstoffe deutlich abweichen. Die Einzelstoffe sind fest in der oxydischen Glasstruktur eingebunden. Die einzelnen „metallischen“ Ionen wie Aluminium sind fest mit dem Sauerstoff als Oxid eingebunden und liegen nicht als metallische Komponente vor.“

Der andere Hersteller schreibt: „Wir setzen keine Schwermetalle und andere elementare Metalle in Tetric EvoCeram ein. Es werden Metalloxide und Gläser wie zum Beispiel Barium-Aluminium-Silikatglas eingesetzt. Diese chemischen Verbindungen sind aber nicht vergleichbar mit reinen Metallen oder löslichen Metallsalzen wie z.B. Aluminiumchlorid. Es ist äussert unwahrscheinlich, dass Metallionen aufgenommen werden.“

Es ist wohl bei beiden Aluminium enthalten, kann aber nicht einschätzen, ob diese Form schädlich ist. Es scheint ja chemisch gebunden zu sein. Gerade auch im Hinblick darauf, dass ich nachts sehr stark mit den Zähnen knirsche und nicht weiß ob da etwas in Lösung gehen kann, mache ich mir da schon Gedanken. Wissen Sie, ob in allen Komposits Aluminium enthalten ist… und was gäbe es für eine Alternative, auch wenn´s etwas teuerer wäre? Für eine schnelle Beantwortung meiner Fragen wäre ich Ihnen sehr dankbar, da ein Zahn schon relativ schnell versorgt werden sollte. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Für Alternativmaterialien raten wir zu einem Beratungsgespräch bei Ihrem ganzheitlichen Zahnarzt, der auch die persönliche Verträglichkeit austesten wird.

Die genannten Aluminiumverbindungen sind - wie die Hersteller schreiben - im Allgemeinen nicht löslich. Sie müssten Ihre Zähne samt Füllung regelmässig einem Säurebad aussetzen, damit sich daraus in relevanten Mengen Aluminium lösen würde.

Da man Aluminium jedoch sowieso nicht vollständig aus dem Wege gehen kann (es ist in der Nahrung, dem Wasser etc.), ist es sinnvoller, Massnahmen zu ergreifen, die einer Aluminiumaufnahme entgegenwirken, z. B. die ordnungsgemässe Versorgung mit Mineralstoffen und auch mit Silicium. Details finden Sie hier.

Einem Abrieb durch Knirschen sollten Sie mit einer Aufbiss- bzw. Knirschschiene vorbeugen. Diese wird nachts getragen und vom Zahnarzt angefertigt.

Alles Gute und ein schönes Wochenende!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Quellen