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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

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(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

Die Botschaft über die Löwenzahnwurzel

Inzwischen kann man Löwenzahnwurzelpräparate käuflich erwerben. Aus irgendeinem Grund hat Gott mich auserwählt, Ihnen diese Botschaft zu überbringen. Ich glaube an jedes Wort, das ich hier schreibe und bin der lebende Beweis dafür, dass es wirkt.

Eine Stimme riet mir zur Löwenzahnwurzel

Vor gut drei Jahren wäre ich beinahe an Krebs gestorben. Eines Morgens erwachte ich, auf ein schnelles Ende hoffend, als eine Stimme zu mir sagte:
 

"Du musst etwas gegen den Prostatakrebs unternehmen. Nimm Löwenzahnwurzel, doch erwarte kein Wunder. Dein Zustand hat sich schliesslich nicht von heute auf morgen so verschlechtert."


Dann war die Stimme verschwunden.

Löwenzahn einnehmen? Das hielt ich zunächst für einen Scherz. Doch wenn eine solche Stimme einem etwas aufträgt, dann tut man es. Ja, man muss es tun, genauso, wie diesen Artikel zu schreiben. Es ist das Letzte, was zu tun ich erwartet hätte.

Veränderungen dank Löwenzahnwurzel

Dann fiel mir auf, dass die Stimme nicht erwähnt hatte, wie viel ich einnehmen soll oder wie die Wurzel zubereitet wird. Doch im nächsten Augenblick war ich mir über Dosis und Zubereitung im Klaren und wusste, dass meine Heilung vier bis sechs Monate dauern würde. Ich wusste auch, dass ich daran keinen Cent verdienen würde.

Sobald ich an jenem Morgen in die Gänge gekommen war, begann ich damit, ein paar Wurzeln auszugraben und zuzubereiten. Eine Woche später fing ich mit der Einnahme an. Drei Wochen darauf waren die Schmerzen in Rücken und Seiten verschwunden und meinem Darm ging es besser.

Fünfeinhalb Monate später wurden in meinem Körper keine Anzeichen für Krebs mehr gefunden.

Keine Unterstützung zu finden

Daraufhin wollte ich jemand anderen finden, der Löwenzahnwurzel probiert, was nicht so einfach war. Keiner schien mich unterstützen zu wollen. Die Ärzte, denen ich mein Anliegen vortrug, lächelten mich mitleidig an wie einen Verrückten.

Ich erzählte auch einem Freund davon. Der sagte mir dann, er habe einen Bekannten, der kurz davor sei, an Lungenkrebs zu sterben. Beide Lungenflügel seien betroffen und der Mann sei ans Bett gefesselt.

Seine Lungen waren punktiert worden, und man hatte ihm noch vier bis sechs Wochen zu leben gegeben. Nachdem er für rund sechs Wochen das Löwenzahnwurzel-Pulver genommen hatte, war er wieder auf den Beinen, erledigte die Hausarbeit und fuhr Auto.

Seine Ärzte konnten es kaum glauben und unterzogen ihn im Krankenhaus einer Computertomographie. Sie fanden in seiner Lunge keine Krebsläsionen mehr und erklärten das als Wunder.

Daraufhin habe ich im Northwest Herald eine Anzeige geschaltet, in der ich die Rezeptur kostenlos anbot. Vier Menschen meldeten sich darauf, die bereit waren, das Mittel auszuprobieren.

Einer erzählte dem Anderen davon und nach und nach sprach es sich herum. Relativ viele Menschen nahmen das Pulver gegen verschiedene Krebsarten und diverse andere Leiden. Ein Mann beispielsweise hatte kein funktionierendes Immunsystem mehr.

Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.

Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen

Ein Arzt aus Boston, Massachusetts, hat einen grossartigen Impfstoff entwickelt, der bei Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leberkrebs und, das ist das Beste, bei Lungenkrebs erfolgreich eingesetzt wurde. Fünf Menschen haben ihn gegen Lungenkrebs eingenommen und alle fünf wurden geheilt.

Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen im Körper. Funktioniert es gut, hat man in der Regel kein Problem mit Krebs. Ist das Immunsystem aber geschwächt, kann es Krebszellen nicht mehr in Schach halten. Sie beginnen gesunde Zellen zu vernichten, was dann Krebs genannt wird.

Therapien zerstören das Immunsystem

Pulver aus Löwenzahnwurzel enthält eine Substanz, die blutbildend und immunstärkend wirkt. Ist das Immunsystem wieder aufgebaut, kann es auch die Krebszellen wieder kontrollieren, die dann eine Kehrtwendung machen und das Unheil beseitigen, das sie angerichtet haben.

Der Patient sollte aus diesem Grund einen guten Appetit haben, denn für ein starkes Immunsystem muss sein Körper sich regenerieren und gesund sein. Bei Patienten, die keinen Appetit mehr haben oder eine Chemotherapie machen, wirkt das Pulver daher nicht.

Ärzte versuchen, den Krebs mittels Chemotherapie oder Strahlentherapie zu vernichten. Doch die zerstören sowohl das Immunsystem als auch den Appetit.

Die Löwenzahnwurzel ist blutbildend

Das sind die wichtigsten Dinge, die der Körper benötigt, um den Krebs zu besiegen. Operationen machen das Immunsystem ebenfalls anfällig. Darum breitet sich der Krebs bei vielen Menschen, die an Tumoren operiert werden, kurze Zeit später an anderen Stellen im Körper wieder aus.

Viele der schlimmsten Krankheiten der Menschheit könnten relativ einfach geheilt werden. Als ich klein war, fürchteten Frauen beispielsweise einen Kropf mehr als Krebs.

Ein wenig natürliches Jod im Essen löste dieses Problem. Lepra oder Kiefersperre waren viele hundert Jahre die meistgefürchteten Krankheiten. Ein Arzt entdeckte, wie man aus schimmeligem Brot Penicillin herstellt und heilte sowohl diese beiden als auch viele andere Krankheiten. Wie lange schon gibt es schimmeliges Brot?

Ich bin sicher, dass Wissenschaftler neben der Krebstherapie noch viele andere Einsatzgebiete für Löwenzahnwurzel-Pulver finden werden. Ich habe bereits festgestellt, dass es blutbildend wirkt, was zu einer schnelleren Heilung führt.

Wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird

Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus - am besten vor der Blüte.

Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet.

Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum Trocknen dienen.

Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage, die Dauer einer Wärmelampe habe ich noch nicht ausprobiert. Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.

Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf - nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine Hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt.

Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 - 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.

Ich habe einen alten Mörser, wie ihn Apotheker zum Zerstossen von Tabletten nehmen, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren.

Befolgen Sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das Ganze gleich bleiben lassen. Ich habe einige andere Herstellungsverfahren ausprobiert, doch scheinbar hat mir jemand über die Schulter gesehen.

Ich wusste intuitiv, wenn ich einen Fehler gemacht hatte. Dabei bin ich kein Wissenschaftler, sondern Bloss ein alter bauer und konnte eigentlich von selbst die richtige Dosis erkennen.

Wie viel Löwenzahnextrakt muss ich nehmen?

Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heissen Getränken.

Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden.

Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut.

Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am Ausbreiten hindert.

Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im Wesentlichen verschwunden sein, und wer dort solche Schmerzen hatte wie ich, weiss dann, dass es funktioniert.

Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.

Geben Sie der Natur die Zeit, die sie benötigt

Löwenzahnwurzel ist kein Sofort-Heilmittel. Der Zustand des Körpers hat sich nicht über Nacht so verschlechtert, und so dauert es auch eine Weile, bis er geheilt ist. Je eher man beginnt, desto schneller kann der Krebs besiegt werden.

Junge Menschen gesunden schneller als alte, helfen wird das Pulver aber unabhängig vom Alter.

Ich bin 80 und nehme das Pulver seit mehr als drei Jahren. Bisher ist der Krebs nicht zurück gekommen, und ich spüre auch keine Nebenwirkungen. Hat mein Körper vorerst genug, zeigt er mir das durch Sodbrennen an.

Dann reduziere ich die Dosis etwas. Einige Menschen bekommen Magenschmerzen, wenn sie weniger benötigen. Das heisst auch, dass der Krebs nun kontrolliert werden kann und man weniger braucht. Vermutlich wird man auch feststellen, dass man sich nicht erkältet, wenn man die ganze Dosis einnimmt.

Chemotherapie senkt die Heilungschancen

Der grösste Feind der Löwenzahnwurzel ist die Chemotherapie. Je stärker die Chemotherapie, desto geringer die Chance, dass das Pulver wirkt, da die Chemotherapie Immunsystem und Appetit schwächt - zwei der wichtigsten Faktoren, die man zur Krebsheilung braucht.

Die Chance, durch Chemotherapie zu gesunden, liegt bei 10 Prozent. Ohne Chemotherapie liegt sie bei 75 bis 80 Prozent, wenn man das Pulver täglich einnimmt.

Verweigern Sie diese Therapie, lassen Sie sich nicht von Ihrem Arzt - nach dem Motto:
 

"Wenn Sie Ihr Leben wegwerfen wollen, werde ich Sie nicht aufhalten" - verunsichern.


Immerhin liegen 90 Prozent der Menschen, die seinen Rat angenommen haben; auf dem Friedhof.

Verantwortlich machen kann man den Arzt dafür nicht - er versucht sein Bestes mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln -, andernfalls könnte man ja eine schriftliche Garantie verlangen.

Wundersame Genesung

Ich habe Krebsarten erwähnt, von denen ich weiss, dass Menschen sie mit Löwenzahnwurzeln behandelt haben. Das Pulver müsste auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs helfen, solange man es einnimmt; bevor man nichts mehr essen kann sowie bei den meisten Krebsarten, die Organe befallen.

Es ist ein Nahrungsmittel, keine Medizin, sodass es auf vom Arzt verschriebene Arzneimittel keine Auswirkungen haben dürfte. Nur zwei Ärzte rieten ihren Patienten nach deren wundersamer Genesung, die Einnahme des Pulvers fortzusetzen.

Die anderen Ärzte hingegen kritisierten das Pulver und pumpten die Patienten weiter mit Arzneimitteln voll, auch als der Krebs verschwunden war. Die medizinische Fachwelt wird die Wirkung der Löwenzahnwurzel nicht so einfach akzeptieren.

Um noch einmal darauf einzugehen, dass die Wurzeln ungewaschen bleiben und Erdreste an ihnen kleben können - das geschieht zu Ihrem eigenen Wohl. Erde leistet von Geburt an einen guten Beitrag zum Immunsystem.

Man berührt etwas mit den Fingern und steckt diese dann in den Mund. Am Anfang nur etwas Schmutz, mehr wenn man älter wird und zu krabbeln beginnt. Alles, was dann angefasst wird, steckt man in den Mund.

Kinder, die vom Spielen draussen hereinkommen, sind am schmutzigsten an Mund und Händen. Sie stecken ihre Hände in den Mund, egal wie schmutzig diese sind. Zwar leben viele Krankheiten und Bakterien im Boden, verursachen aber keine grösseren Probleme und das Nichtwaschen hilft, das Immunsystem zu stärken.

Wenn Sie diesen Artikel lesen, werden Sie feststellen, dass alles, was ich gesagt habe, auf gesundem Menschenverstand beruht. Ich wünsche allen Menschen mit Krebs oder anderen Leiden alles Gute.

Autor: George Cairns, Woodstock, Illinois, USA

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Quellen:

nexus-magazin



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