Reizdarm-Syndrom


Der Begriff Reizdarm-Syndrom drückt lediglich eine Funktionsstörung des Dickdarms aus. Eine krankhafte Veränderung kann im Darm nicht festgestellt werden.

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Veröffentlichung am 12.12.2008 / Aktualisierung am 19.02.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Reizdarm-Syndrom

Beim Reizdarm-Syndrom liegt eine Funktionsstörung des Dickdarms vor, ohne dass eine krankhafte Veränderung im Darm festgestellt werden konnte. Unter der Bezeichnung "Syndrom" versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Symptome.

Reizdarm

Der Darm reagiert auf Reize

Bei Patienten, die unter einem Reizdarm-Syndrom leiden, reagiert der Dickdarm auf bestimmte Reize, wie beispielsweise auf Sorgen, Stress oder Nahrungsmittel empfindlicher, als normal. Das führt zu einer Reihe von chronischen Symptomen. Hierzu zählen in erster Linie Durchfall oder Verstopfung, die in der Regel nach dem Essen oder in Stress-Situationen auftreten.

Bei den meisten Reizdarm-Patienten tritt ein Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall auf. Meistens überwiegt jedoch entweder der Durchfall oder die Verstopfung.

Frauen vom Reizdarm-Syndrom oft betroffen

Mittlerweile ist bereits jeder fünfte von dem Reizdarm-Syndrom betroffen, die Mehrzahl davon sind Frauen. Das Reizdarm-Syndrom kann zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen, je nachdem, wie ausgeprägt die Symptome sind.

Während der normalen Verdauung kommt es mehrmals am Tag innerhalb des Darmes zu wellenartigen Muskelkontraktionen (Peristaltik). Diese sorgt für den Transport des Darminhalts durch den Verdauungstrakt, bevor er als Stuhl ausgeschieden wird.

Es ist ein Zusammenspiel von Muskeln, Nerven und Hormonen, die die Peristaltik erzeugen und dadurch für eine normale Verdauung sorgen. Bei Patienten mit Reizdarm ist dieses Zusammenspiel gestört.

Symptome des Reizdram-Syndroms

Nachstehend finden Sie die häufigsten Symptome aufgeführt.

Schmerzen im Bauchraum

Die häufigsten Symptome bei einem Reizdarm-Syndrom sind Schmerzen im Bauchraum bzw. Krämpfe. Diese treten üblicherweise in der linken unteren Seite des Bauchraumes auf und können sich durch Stress oder Nahrungsaufnahme verschlimmern. Patienten mit Reizdarm-Syndrom berichten über abwechselnde , dumpfe Schmerzen oder Krämpfe, die schwach, aber auch ausgeprägt sein können. Meist verschwinden die Schmerzen nach dem Stuhlgang. Bei Frauen treten die Schmerzen oft während der Menstruation auf, oder verschlimmern sich während dieser Zeit.

Durchfall

Bei Patienten mit dem Reizdarm-Syndrom sind die Nerven und Muskeln im Dickdarm übersensibel und können sich deshalb plötzlich und unfreiwillig zusammenziehen. Dadurch entstehen Krämpfe, die dafür sorgen, dass der Darminhalt zu schnell weitertransportiert wird. Das Wasser kann nicht mehr ausreichend absorbiert werden und Durchfall entsteht. Meist entsteht der Durchfall nach dem Essen oder gleich nach dem Aufstehen. Oft verbleibt ein Gefühl der unvollständigen Entleerung.

Verstopfung

Wenn die Darmmuskulatur zeitweilig aufhört, sich zusammenzuziehen, wird der Darminhalt nicht mehr weiter befördert. Es wird zu viel Wasser absorbiert und es entsteht eine Verstopfung. Oft findet keine Stuhlentleerung statt, obwohl Stuhldrang vorhanden ist. Bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom kann die Verstopfung über Monate andauern. Eine chronische Verstopfung kann zur Überdehnung des Darms und zum Missbrauch von Abführmitteln führen.

Aufgeblähter Bauch

Es bilden sich Gase im Bauchraum. die dann zu einem verstärkten Druckgefühl in der Bauchgegend führen. Der Bauch bläht sich auf und es kommt zu einem schnellen Völlegefühl während des Essens. Die Gase dehnen den Darm und verursachen Bauchschmerzen bzw. Krämpfe. Es kann auch zum Aufstoßen kommen.

Andere Verdauungsstörungen

Beim Reizdarm-Syndrom können auch Symptome wie Übelkeit, Sodbrennen oder Schwierigkeiten beim Schlucken auftreten.

Symptome außerhalb des Verdauungstrakts

Des Weiteren können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Rückenschmerzen, häufiges Wasserlassen, Menstruationsbeschwerden, Depressionen, sowie sexuelle Probleme (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Libidoverlust) auftreten.

Sämtliche Symptome treten fast immer im Wachzustand auf. Es ist sehr selten, dass Patienten durch Durchfälle oder Bauchschmerzen aus dem Schlaf gerissen werden.

Diagnose vom Reizdarm-Syndrom

Es gibt keine speziellen diagnostischen Tests, um ein Reizdarm-Syndrom festzustellen, da der Darm von Betroffenen völlig normal und gesund aussieht. Deshalb werden Untersuchungen durchgeführt, die andere Erkrankungen, wie beispielsweise Laktoseintoleranz, Schilddrüsenstörung, Zöliakie, Darminfektionen, entzündliche Darmerkrankungen (Divertikulitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) oder Darmkrebs ausschließen sollen.

Risikofaktoren und Ursachen des Reizdarm-Syndroms

Die Ursache für das Reizdarm-Syndrom ist den Medizinern nicht bekannt. Es liegt keine herkömmliche Darmerkrankung zugrunde. Das Reizdarm-Syndrom wird mit einer Überstimulation bzw. Überreaktion der Nerven und Muskeln im Dickdarm erklärt. Stress, Sorgen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Allergien können dazu beitragen, die Reizdarmsymptomatik auszulösen.

Folgende Faktoren können Symptome bei Reizdarmpatienten auslösen:

Essen großer Portionen

Für Patienten mit Reizdarm-Syndrom kann es schwierig sein, große Portionen zu verstoffwechseln. Wenn sich zu viel Nahrung auf einmal im Verdauungstrakt befindet, kann es zu Störungen in der Nährstoff- und Wasserabsorption kommt und die Reizdarm-Symptome auslösen.

Blähungen

Werden die Eingeweide durch zu viel eingeschlossene Gase gedehnt, kann es zu Schmerzen bzw. Krämpfen im Bauchraum kommen. Auch das Kauen von Kaugummi sowie hastiges Essen führen zu einem versehentlichen Verschlucken von Luft, wodurch Blähungen entstehen können.

Bestimmte Nahrungsmittel

Nahrungsmittel, die viel gehärtetes Fett enthalten, wie z.B. Frittiertes, scharfe Gewürze, künstliche Süßstoffe, Milchprodukte, Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol und Schokolade können die Symptomatik verstärken.

Bestimmte Getränke

Alkohol und Getränke, die Koffein enthalten, können die Verdauung anregen und dadurch Durchfall verursachen oder die Symptomatik bei Reizdarm-Patienten verschlimmern. Kohlensäurehaltige Getränke können zusätzlich zu Blähungen führen.

Emotionale Belastungen

Im Darm sitzen hundert Millionen von Nervenzellen (Bauchhirn), die direkt mit dem Gehirn kommunizieren. Vermutlich liegt eine Störung des Informationsaustausches zwischen Gehirn und Darm vor, die dann zu Funktionsstörungen und Überempfindlichkeit führt. Reizdarm-Patienten reagieren besonders empfindlich auf emotionale Belastungen. Schon ein kleiner Konflikt kann die Reizdarm-Symptomatik auslösen, denn alles, was wir psychisch nicht richtig verarbeitet haben, belastet auch unser Verdauungssystem.

Traumata

Studien haben gezeigt, dass das Reizdarm-Syndrom häufiger bei Menschen auftritt, die körperlich, verbal oder sexuell missbraucht wurden.

Medikamente

Einige Medikamente können das Verdauungssystem negativ beeinflussen, indem sie entweder zu Durchfall oder Verstopfung führen und so die Symptome beim Reizdarm verstärken.

Nikotin

Rauchen kann zu einer Verschlimmerung der Symptome führen.

Geschlecht

In den westlichen Industrieländern werden mehr Frauen, als Männer mit Reizdarmsyndrom diagnostiziert.

Maßnahmen

1. Unverträgliche Nahrungsmittel ermitteln

Es gilt herauszufinden, welche Nahrungsmittel die Symptome auslösen bzw. verschlimmern. Es wird empfohlen, eine Art Tagebuch zu führen, in das die tägliche Nahrungsaufnahme genau protokolliert wird. Auffällige Nahrungsmittel sollten dann vermieden werden.

2. Stressoren ermitteln

Auch hier sollten die Belastungen und Aktivitäten herausgefunden werden, die zu Symptomen führen bzw. diese verschlechtern, und entsprechend vermieden werden.

3. Ernährung umstellen

  • Generell sollten alle Nahrungsmittel gemieden werden, die die Reizdarmssymptomatik auslösen bzw. verstärken.
  • Eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen erhöht das Stuhlvolumen, beschleunigt die Darmpassage und kann dadurch einer Verstopfung entgegen wirken. Zudem wird die Konsistenz des Stuhls verbessert, was auch den Durchfall lindern kann. Man unterscheidet zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen:

Lösliche Ballaststoffe quellen im Verdauungstrakt stark auf und sorgen so für eine sanfte Dehnung des Darms. Dadurch können Krämpfe vermieden werden. Durch ihre längere Verweilzeit im Magen-Darm-Trakt sorgen die Ballaststoffe für eine langsamere Absorption der Nährstoffe. Haferflocken, frisches Obst (ohne Schale) oder Pintobohnen enthalten lösliche Ballaststoffe.

Unlösliche Ballaststoffe erhöhen deutlich das Stuhlvolumen, sorgen ebenfalls für einen Dehnungsreiz im Verdauungstrakt, beschleunigen die Darmpassage und sorgen so für eine regelmäßige Stuhlentleerung. Unlösliche Ballaststoffe können allerdings den Durchfall verschlimmern. Frisches Obst (mit Schale), Gemüse, Kleie oder Vollkornprodukte enthalten unlösliche Ballaststoffe.

Da die meisten ballaststoffreichen Lebensmittel sowohl lösliche, als auch unlösliche Ballaststoffe enthalten, ist es für Patienten mit Reizdarmsyndrom wichtig, sich bei ihrer Ernährungsumstellung darüber zu informieren, welche Lebensmittel für sie besonders hilfreich sind

  • Kleine Portionen essen, da zu große Portionen zu Krämpfen und Durchfall führen können. 5 oder 6 kleine Portionen am Tag sind für den Darm leichter zu verdauen.
  • Langsam essen, da zu schnelles Essen zu einem unbeabsichtigten Verschlucken von Luft führt, das Blähungen und einen aufgeblähten Bauch bei einem Reizdarm-Syndrom zur Folge haben kann.

4. ausreichende Flüssigkeitszufuhr

2,5 bis 3l Liter stilles Wasser sollte über den Tag verteilt getrunken werden. Besonders Patienten mit vorwiegend Durchfall müssen darauf achten, dass die verlorene Flüssigkeit wieder zugeführt wird.

5. Nahrungsergänzung

Durchfall, Verstopfung und andere Verdauungsstörungen weisen auf ein Ungleichgewicht in der Darmflora hin. Dadurch können die Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr in ausreichendem Maße verstoffwechselt werden und es kommt zu einem Nährstoff- und Energiemangel im Körper. Dieser ist besonders gravierend, wenn chronischer Durchfall vorliegt. Deshalb empfiehlt es sich, dem Körper eine hochwertige Nahrungsergänzung in Lebensmittelqualität zuzuführen oder eine Darmreinigung durchzuführen.

6. Entspannungsmethoden bei einem Reizdarm-Syndrom

Progressive Muskelentspannung, Biofeedback, Meditation oder Yoga sind einige der Möglichkeiten, mit denen sich Stress erfolgreich begegnen lässt. Es ist wichtig, dass Betroffene wieder lernen, sich zu entspannen.

8. Regelmäßige Bewegung

Das Ausüben einer gemäßigten sportlichen Betätigung, wie Walking oder Joggen hilft besonders den Patienten, die vorwiegend unter Verstopfung leiden. Generell hilft eine regelmäßige sportliche Betätigung dabei, den Kopf frei zu bekommen. Wichtig ist, dass der Sport Spass macht und man sich nicht noch zusätzlich unter Druck setzt.

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Endlich: Es wird Frühling...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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sporty
geschrieben am: tuesday, 23. april 2013, 09:07
eMail-Adresse hinterlegt

liebes zdg team ich 36 habe seit fast 2 jahren einen reizdarm, ausgelöst durch starke magendarm beschwerden und übelkeit inkl. kreislaufkollaps. seither habe ich x ärzte aufgesucht und therapien (tcm,hydro colon, oestopathie,at, etc.) ausprobiert. auch bei der magendarmspiegelung in diesem jahr hat man nichts finden können. habe eigentlich keine schmerzen im magendarmbereich aber das bauchvolumen ist ständig erhöht, wie 5 mt. schwanger, was durch die blähung schon unangenehm sein kann und optisch auch zu sehen ist. habe fast täglich einen stuhlgang manchmal auch 2-3 x. eher verstopft als durchfall. es liegen keine unverträglichkeiten vor (laktose/gluten). allergien heuschnupfen und hautekzem "lichen ruber planus", welcher sich alle jahre und vorallem jetzt wieder bemerkbar macht. meine letzte menstruation liegt 9 mt. zurück. nachdem ich eine zweite meinung bei einer gynakologin eiholen wollte wurde bei mir eine latente schilddrüsenunterfunktion festgestellt und nehme seit einer woche hormone. 

bin 157 und 49 kg also kein typischer unterfunktionstyp. möchte dies aber noch genauer abklären und habe bald noch einen termin bei einem endokrinologen. seit ca. 2 monaten ist ein teil meiner zunge immer leicht dunkel (schwarz) verfärbt und last but not least habe ich seit einigen wochen auch noch haarausfall und die diagnose eines prof./dermatologe war erblich bedingter haarausfall (anmerkung: in meiner familie hat niemand eine glatze oder undichten haarwuchs).das ganze raubt mir viel energie und macht müde, dies auch begleitet von starken Stimmungsschwankungen. ich ernähre mich sehr gesund (früchte, gemüse, hülsenfrüchte, nüsse, tofu (davon esse ich fast täglich), hirse, quinoa, polenta, vollreis und esse in der form der 5 elemente ernährung. bin seit januar vegetarierin halb vegan. gemüse und früchte verzehre ich hauptsächlich gekocht, weil roh schwer verdaulich ist.

zurzeit supplementiere ich vit. d3 und vit. b. möchte jetzt mal eine darmsanierung machen und habe mir dafür bereits schon ein paar produkte im shop auf ihrer website gekauft, in der hoffnung, dass mir diese helfen werden. bin langsam am ende des lateins. fragen: kann es sein das tofu/sojaprodukte vielleicht viele dieser symtome auslösen können? bin ich vielleicht zu übersäuert auch durch all die symtome? wären grüne smoothies gut für mich mit reizdarmsyndrom? esse hauptsächlich basisch aber z.b. mein hirsebrei esse ich mit rohen früchten (äpfel, etc.) zusammen. dass kann ja nicht gleich ein grosses ungleichgewicht in der basiischen ernährugnsform geben oder? was würden sie mir empfehlen und was denken sie könnte die ursache sein? was kann ich tun? tipps? herzlichen dank für ihre Hilfe mfg n.p.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sporty,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie sieht es mit Fructose-/Sorbitunverträglichkeit und Histaminintoleranz aus? Wie mit KPU? Wurde schon ein IgG-Test gemacht? Haben Sie schon an eine Schwermetallbelastung gedacht? Wie sieht Ihr Alltag aus (Stress, Sorgen etc.)? Sie sehen, es gibt sehr viele Möglichkeiten, die ursächlich an Ihren Beschwerden beteiligt sein können. Aus der Ferne lässt sich hier nur wenig erkennen und auch wenig empfehlen.

Sojaprodukte können natürlich - wie praktisch jedes Lebensmittel - Auslöser sein, nämlich dann, wenn Sie eine Unverträglichkeit gegen Sojaprodukte entwickelt hätten. Eine sojafreie Phase würde Ihnen mehr Klarheit bringen. Doch kann es sein, dass mehrere Auslöser gleichzeitig beteiligt sind, so dass das Weglassen einzelner Lebensmittel nicht immer erfolgsversprechend ist.

Da man jedoch bei Ihnen eine latente SD-Unterfunktion feststellte, raten wir Ihnen, einen Geschlechtshormontest durchführen zu lassen (Progesteron/Östrogen/Testosteron). Möglicherweise liegt bei Ihnen eine Östrogendominanz in Verbindung mit einem Progesteronmangel vor. Oft lässt sich diese Konstellation in Bluttests nicht erkennen, falls die Gynäkologen sich überhaupt zu einer Überprüfung des Hormonspiegels überreden lassen. Hier ist häufig ein Speicheltest sinnvoller. Bitte googeln Sie nach Hormonspeicheltest. Falls ein Progesteronmangel erkannt wird, kann man diesen mit einer progesteronhaltigen Creme ausgleichen. Doch erhalten Sie die entsprechende Beratung dort, wo der Speicheltest durchgeführt wird.
Ihre Idee mit einer Darmreinigung ist darüber hinaus sehr gut, da Sie auf diese Weise Ihr Darmmilieu harmonisieren können. Starten Sie mit kleinen Dosen und vergessen Sie nicht, ausreichend Wasser zu trinken.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Soner60
geschrieben am: wednesday, 01. february 2012, 20:14
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Sehr geehrter Damen und Herren, ich hab eine frage ! Mein Sohn(16) hat seit einigen Monaten beschwerden links am unteren Bereich seines Bauches, die er vor wenigen tagen es mit uns geteilt hat. Und zwar sagt er, dass es solche stechende Schmerzen sind, die für 15-20 sekunden stark schmerzen, dazwischen eine 30 sekündige Pause wo es sich beruhigt und danach sich die schmerzen erneut wiederholen. Er muss öfters auf dem Stuhlgang, meistens morgens ! Einige Minuten nach dem aufstehen oder direkt nach dem er was gegeessen hat. Meistens flüssig, aber nicht so schlimm wie beim durchfall ! Der Geruch ist auch nicht mestens angenehm.

Und das diese schmerzen meistens morgens auftreten, ab und zu auch abends.3-4 Mal mindestens, auch 5 mal wenns sein muss, besucht er morgens den Stuhlgang und in der schule fühlt er sich auch nicht wohl, dank dessen schmerzen, dort besucht er auch 1-2 mal den Stuhlgang laut seines Berichtes. Ich vermute dass die schmerzen im bereich des dickdarms und dünndarms liegt ! Was könnte das Problem sein ? die Ursache ? Ich bete euch um eure Hilfe ! Dankeschön im Vorraus !




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Soner,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Schmerzen sollten in jedem Falle ärztlich abgeklärt werden. Ihr Sohn sollte sich also sicherhaltshalber zunächst an seinen Hausarzt wenden und evtl. - falls dieser es für erforderlich hält - eine Darmspiegelung durchführen lassen.
 
Aus der Ferne lässt es sich keinesfalls erkennen, wo das Problem bzw. dessen Ursache liegen kann. Ihr Sohn könnte jedoch ein Ernährungstagebuch führen, um mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten herauszufinden. Informationen z. B. zur Fructose-Intoleranz und im weiteren Verlauf des Artikels auch zu anderen Intoleranzen finden Sie hier:

Fructose-Intoleranz

Die Ernährung Ihres Sohnes sollte bewusst schonend und gesund gestaltet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gerichte einfach bleiben, also nicht aus sehr vielen verschiedenen Zutaten bestehen, sondern beispielsweise nur aus gedämpftem Gemüse und Kartoffeln, einem hochwertigen Fett dazu (hochwertige Butter, Ghee, Kokosöl oder Olivenöl) und etwas Meersalz. Wenn Fleisch/Fisch/Eier verzehrt werden sollen, so möglichst nur gedämpft/weich gekocht und nicht gebraten. Fertigprodukte sollten vollständig gemieden werden.
 
Alles Gute für Ihren Sohn und
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: sunday, 18. december 2011, 07:22
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein Frage zur getreidefreien Ernährung. Ich leide seit Jahren an Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen usw. Die Ärzte haben eine Laktoseintoleranz und einen Reizdarm diagnostiziert. Nun habe ich vor einiger Zeit eine Diät nach einem Arzt eingehalten, die auf sehr viel Eiweiß basiert und kaum KOhlenhydraten (also auch wenig Getreide). Es hat geholfen, aber ohne die Kohlenhydrate hatte ich einfach trotz Nüssen und viel Obst immer sehr Hunger. Deswegen esse ich nun wieder wenig Brot.

Meine Frage ist nun wie wird man ohne Getreide richtig satt (das ist wirklich für mich ein ernsthaftes Problem) und wie nimmt man nicht zu sehr ab (ich bin eh schon dünn). ich wusste auch gar nicht mehr was ich essen soll manchmal. Gibt es ein gutes Buch zu dieser Ernährungsform dass Sie mir empfehlen können? Vielleicht auch mit Rezepten? Auch zur Herstellung von Keimbrot wäre ich an genaueren Instruktionen bzw. Rezpeten / Hinweisen zur Keimung und Herstellung doch interessiert. Ich habe eine Zeitlang selbst Dinkelbrot gebacken aber ich wurde irgendwann des Geschmackes überdrüssig, da er doch sehr intensiv ist. Da wäre für mich auch interessant ob es ein geschmacksneutraleres keimbrot gibt?

Ich habe nun dass tiefgefrorenes Gemüse nicht mit Pestiziden verseucht ist, weil es sonst beim schockgefrieren zusammen fallen würde aufgrund der Chemikalien. Ist Ihnen das bekannt? Das sind ziemlich viele Fragen, ich hoffe ich erhalte trotzdem ein paar Tipps von Ihnen. Danke Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tanja,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Frage ist, wie Sie "Kohlenhydrate" definieren. Denn Kohlenhydrate sind ja auch im Gemüse, in Früchten und in Nüssen. Im Grunde ist es bei Verdauungsbeschwerden schon einmal vorteilhaft, Weizen und andere glutenhaltigen Getreide sowie süsse Früchte zu meiden. Glutenfreie Pseudogetreide (Quinoa, Hirse und Buchweizen) werden jedoch meist sehr gut vertragen und können auch hervorragend die gewohnten Sättigungsgefühle bescheren ;-)
 
Informationen zum richtigen Keimen finden Sie hier:

Alles über Sprossen
 
In den Büchern von Gabriele Mauz finden Sie viele Rezepte zu Keimbroten, auch aus Nüssen, Mandeln und Ölsaaten.
 
Rezepte zu interessanten sättigenden Gerichten aus Nüssen finden Sie u. a. hier:

Milch-Ersatz

Auch Avocados, Oliven, geschälte Hanfsaat, Shakes mit Kokosmus, Mandelmilch und Gerichte aus Hülsenfrüchten sättigen nachhaltig. Für den an Teigwaren gewöhnten Gaumen bieten sich in der Umstellungsphase auch Sojanudeln (aus 100 Prozent Soja) an.

Dinkel ist ein glutenhaltiges Getreide und bei den von Ihnen beschriebenen Verdauungsproblemen nicht unbedingt zu empfehlen. Konzentrieren Sie sich auf die oben genannten Lebensmittel und wählen Sie lieber ein glutenfreies Brot (in Bioläden).
 
Dass Pestizide einen Einfluss auf die Konsistenz des Gemüses beim Schockfrosten haben können sollten, erscheint uns sehr gewagt, zumal dann alle Tiefkühlgemüse aus biologischer Landwirtschaft stammen würden, was definitiv nicht der Fall ist - was Sie bereits am Dumping-Preis des "normalen" Tiefkühlgemüses erkennen können.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marleen
geschrieben am: saturday, 05. november 2011, 15:40
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Guten Tag, da ich momentan etwas "hilflos" wende ich mich einfach an Sie.. nach meiner damaligen Magersucht und dem damit verbundenen "missbrauch" von abführmittel - seit ca. 1 Jahr kein gebrauch mehr.. leide ich allerdings immer wieder und öfters an verstopfugen, blähungen, bauchkrämpfen.. nun die frage was tun?

ich treibe regelmäßig sport (laufe u.a halbmarathon) ernähre mich ausgewogen und vielseitig, trinke auch viel.. jedoch kommt immer wieder eine phase, wo mich diese verstopfungen/blähungen verfolgen und mein alltag sehr erschwären. ich werde träge und bin genervt. was können sie mir für tipps geben..?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marleen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte setzen Sie den Tipp aus unserem Informationstext um und führen Sie ein Ernährungstagebuch, um mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten herauszufinden, die sich durch eine Schädigung der Darmschleimhaut (evtl. infolge der Abführmittel) entwickelt haben könnten. Hier sollten Sie auch Phasen erhöhten Stresses - sowohl körperlichen als auch mentalen Stresses - notieren, um Zusammenhänge festzustellen. Darüber hinaus wäre - falls noch nicht geschehen - eine Darmsanierung denkbar - hier insbesondere die beiden Komponenten Psyllium und Probiotika. Informationen dazu finden Sie z. B. hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Silvia Schäfer
geschrieben am: wednesday, 14. september 2011, 14:30
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Guten Tag, ich habe mir gerade das viedo angeschaut über reizdarm, auch dieses Sydrom wurde bei mir bei vielen Darmspiegelungen Festgestellt!!! Leider habe ich auch jetzt nacht häufiger Krämpfe.. kann das auch mit dem Reizdarm zusammenhängen?? Ich wäre ihnen dankbar wenn sie mir darüber etwas berichten könnten!! Vielen Dank im voraus : mit freundlichen Grüßen
Silvia Schäfer




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Schäfer,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Der offizielle Symptom-Katalog für das Reizdarm-Syndrom schliesst tatsächlich Schmerzen oder Beschwerden bei Nacht aus. Das sollte Sie jedoch nicht verunsichern, da das Reizdarm-Syndrom eigentlich nur eine Bezeichnung für eine Reihe von Problemen ist, die die Schulmedizin (noch) nicht erklären kann.
 
Uns sind inzwischen einige Patienten mit Reizdarm-Diagnose bekannt, die sehr wohl nächtliche Krämpfe haben bzw. hatten. Allerdings hat sich nach gründlicher Untersuchung bzw. nach Beobachtungen der Patienten an sich selbst in manchen Fällen dann doch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit herausgestellt, so dass die Krämpfe meist nur dann nachts auftraten, wenn am Abend das nicht verträgliche Nahrungsmittel verzehrt wurde.
 
Sie sollten also Intoleranzen ausschliessen lassen (Fructose-, Lactose-, Gluten- und Histaminintoleranz) und Ihre Ernährungsgewohnheiten protokollieren, um evtl. Zusammenhänge zwischen der Nahrung und dem Auftreten der Krämpfe herauszufinden. Wir gehen jedoch davon aus, dass Sie von Ihrem Arzt einen konkreten Reizdarm-Ernährungsplan erhalten haben und sich an diesen halten. Wenn nicht, sollten Sie Ihren Arzt daran erinnern :-)
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nicole
geschrieben am: tuesday, 23. august 2011, 08:34
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Hallo
ich habe schon seit ein paar Jahren (ich bin jetzt 15 Jahre) probleme mit meiner Verdauung, immer bevor irgendetwas ansteht, ein Termin zum Beispiel, oder der erste Schultag anfängt, werde ich Nachts wegen starken Bauchschmerzen aus den Schlaf gerissen und bokomme auch gleich Durchfall. Aber nicht nur vor Terminen, sondern auch wenn ich Kaffee trinke bekomme ich kurze Zeit später Bauchkrämpfe und Durchfall... Immer wenn ich deshalb zum Arzt gehe sagt dieser nur ich solle mich ins Bett legen und Tabletten schlucken. Das tue ich aber schon garnicht mehr, weil der Durchfall meist schon nach einigen Klogängen wieder weg ist. Dafür habe ich in letzter Zeit vermehrt Durchfall, meistens alle 2-3 Tage... Meine Mutter hatte gemeint ich würde eine Laktoseintolleranz haben, oder irgendwelche gefährlichen Bakterien im Magen-Darmbereich, weil sie selber solche Bakterien hatte, diese aber durch Antibiotika oder so wegbekommen. Als ich meine Symptome mal gegoogelt hab kam ich irgendwann auf diese Seite und es trifft vieles auf mich zu, sollte ich meinen Arzt direkt darauf ansprechen, oder soll ich mich weiter mit Tabletten vollpumpen lassen??




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nicole,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Beschreibung Ihrer Problematik weist eher auf ein Verdauungssystem hin, das intensiv auf nervöse Anspannung reagiert und das ferner Kaffee nicht verträgt. Situationen, die zu Nervosität führen, lassen sich nicht immer vermeiden. Allerdings gibt es Entspannungstechniken, die Sie bei derartigen Gelegenheiten anwenden können, was nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihr Verdauungssystem beruhigen würde. Wenn ein weiterer Auslöser für Ihre Verdauungsbeschwerden nur noch der Kaffee ist, dann wäre eine einfache Methode, diese Beschwerden zu verhindern, die Meidung des Kaffees.

Eine Laktoseintoleranz läge nur dann vor, wenn Sie nach jedem Genuss von milchhaltigen Lebensmitteln Beschwerden hätten und sicher nicht nur nach Milchkaffee. Allerdings können Sie Intoleranzen (auch Fructoseintoleranz, Gluten- und Histaminintoleranz) beim Arzt austesten lassen und somit auf Nummer Sicher gehen. Auch das Vorhandensein von pathogenen Bakterien im Magen-Darm-Trakt kann abgeklärt werden. Wenn Ihr Hausarzt keine entsprechenden Untersuchungen in die Wege leiten möchte, dann sollten Sie ihn konkret auf Ihre Behandlungs- bzw. Diagnosewünsche ansprechen oder sich ggfs. einen anderen Therapeuten suchen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hirsch Helmut
geschrieben am: wednesday, 10. august 2011, 17:41
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Ein netter Bericht der viele Wahrheiten enthält, aber auch ganz entscheidende Tatsachen auslässt.

So zum Beispiel das es in erster Linie kein psychisches Problem ist, sondern ein handfestes organisches Leiden ist. Was die Schulmedizin wohl nur deshalb bestreitet weil sie nicht das geringste dagegen auszurichten vermag und wer gibt das schon gerne zu. Nein hier handelt es sich um eine Krankheit, die auf den besten Weg ist zu einer Volksseuche zu werden wenn nicht endlich die Parmaindustrie im Verbund mit der Schulmedizin ihre Ansichten u. Meinungen über dieses Leiden ändert. Denn es gibt kaum ein Leiden das die Lebenqualität so ausdauernd herabsetzt wie diese Greultat der Natur, bei mir nun schon seit über 53 Jahren. Wenn ich dieses am Anfang meines Leidens gewusst hätte, wäre eine andere Entscheidung getroffen worden.

Darum liebe Mitleidenden macht Druck auf Eure Ärzte und lasst Euch nicht länger mit der Psychoarie verarschen, sie tifft nur in seltenen Fällen zu. Leider kann ich nichts besseres zu diesem Thema sagen, denn ich weis wo von ich rede das könnt Ihr mir glauben. So und nun mit frischem Mut heran an Eure Heiler.

Gruß Helmut.


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Hirsch,
vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne hören bzw. lesen wir von Ihnen über die Ihrer Meinung nach vorliegenden Ursachen des Reizdarm-Syndroms und freuen uns auf Details.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: saturday, 06. august 2011, 13:31
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hallo
ich habe hin und her überlegt ob ich etwas schreiben soll...
nun ich probiers einfach mal.

ich habe seit ca 7 jahren probleme mit dem stuhlgang. es fing an als ich meine ausbildung begann(jetzt 24jahre). ab und zu durchfall, bauchschmerzen, krämpfe und dann gings los. mit den jahren wurde es immer schlimmer. hab mindestens 1 mal und bis zu 5 tagen in der woche probleme mit dem stuhl. zwischendurch wurde bei mir durch eine biopsie eine fettleber diagnostiziert die ich mit ner sehr strengen diät aber unter kontrolle bekommen habe. bei ner größe von 160 cm hatte ich ca 60kg nach der diät nur noch 45kg und jetzt seit ca 3 1/2 jahren 50 kg. letztes jahr gings mir ganz besonders schlimm. ich war schon psychisch fast abhängig von durchfall medikamenten(loperamid usw) konnte ohne tabletten in der tasche das haus nicht mehr verlassen. hab sie auch über jahre sehr häufig genommen mindestens 1 mal die woche. dann mein schlimmstes erlebnis... trotz durchfalltabletten plötzlich ganz ganz schlimmen durchfall mit krämpfen und sogar wässrig, kreislaufprobleme usw bin ich endlich zum arzt und hab nen untersuchungsmarathon hinter mir.

von magen-darm spiegelung über blut und stuhl untersuchungen, ernährungsberatung mit null diät. es kam ne laktoseunverträglichkeit und reizdarm raus(der arzt sagte mein darm arbeitet immer im 5ten gang anstatt mal runterzuschalten). mit der diagnose bin ich sehr unglücklich!!! hab mich fast nicht mehr aus dem haus getraut. konnte nicht arbeiten und nichts unternehmen. ich ging sogar zum psychologen und habe mentales training gelernt und nehme seitdem auch tabletten(insidon morgens und abends eine) verzichte auf offensichtliche und versteckte laktose. trinke kaum alkohol und sündige so gut wie nie. trotzdem lässt mich der durchfall nicht los. bei stress aufregung oder auch einfach wenn ich nur zu hause sitze keinen stress habe und nix böses esse oder trinke habe ich oft schmerzen krämpfe und durchfall!!! ich hasse es!!!! inzwischen mag ich meinen körper schon nicht mehr leiden!!! soll ich mehr oder weniger ballaststoffe zu mir nehmen?(esse viele ballaststoffe würd ich sagen) habt ihr sonst nen tip für mich? tabletten? tropfen? irgendwas das dafür sorgt das mein bauch nicht ständig ackert?
für tips wäre ich sehr dankbar. probiere alles aus!!!

MfG Verena

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Verena,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren Erfahrungsbericht.

Aus der Ferne fällt es jedoch äußerst schwer, sich ein komplexes Bild von Ihrem Zustand zu machen, so dass wir es für vorteilhaft halten würden, wenn Sie sich einen kompetenten Therapeuten suchten, der sich die Zeit nimmt, um mit Ihnen zu besprechen, was der Auslöser Ihrer Probleme vor sieben Jahren war. Nahmen Sie damals Medikamente ein? Hatten Sie eine Infektion?

Sie schrieben ferner wenig zu Ihrer augenblicklichen Ernährung. Hier müssen alle Unverträglichkeiten getestet werden und es muss ein individueller Ernährungsplan aufgestellt werden (evtl. auch mit Hilfe dieser Methode: www.cellsymbiosis-netzwerk.de). Es geht also nicht um "Ballaststoffe ja oder nein", sondern darum, herauszufinden, welche Lebensmittel für Sie persönlich passen.

Besprechen Sie mit Ihrem Therapeuten außerdem den Aufbau Ihrer Darmflora, den Zeitpunkt einer Darmsanierung sowie die Regulierung Ihres Mineralstoffhaushaltes.

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Judith Bittner
geschrieben am: monday, 01. august 2011, 19:51
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Ganz tolle Seite!
Kompliment!!
Fühle mich hier besser beraten als bei allen unsozialen, inkompetenten Ärzten, bei denen man meist nur einen Krankenschein verabreicht bekommt!
Vielen Dank für diese ausführlichen, nützlichen, gesunden und ehrlichen Infos!!!
MfG.
J.B.
Alisa
geschrieben am: wednesday, 27. july 2011, 21:45
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Hallo,
ich habe den Artikel eben entdeckt und fand ihn sehr interessant. Mich plagen seit 3-4 Monaten ständiger Durchfall und Bauchkrämpfe. Tests wie Laktoseintelleranz und Gluten waren bei mir negativ. Auch eine Magen- und Darmspiegelung waren unauffällig. Mein Arzt hat den Verdacht geäußert, das bei mir ein Reizdarm-Syndrom vorliegen könnte, will sich aber noch nicht festlegen. Allerdings steht bei mir noch ein sehr großeses Fragezeichen im Raum, weil ich Vegetarierin bin und ob es vielleicht auch daher kommen könnte, dass ich ständig, ja fast täglich Durchfall habe? Wie ich aber eben den Artikel verfolgt habe, könnte das alles auf mich zutreffen.
Kann ich also das Reidarm-Syndrom haben, oder könnte es mit meiner vegetarischen Lebensweise zusammenhängen?
Danke. Alisa

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Alisa,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ein Reizdarmsyndrom kann sich auch bei einer vegetarischen Lebensweise entwickeln. Allerdings mit Betonung auf "auch". Das bedeutet, ein Reizdarmsyndrom wird nicht deshalb verursacht, weil Sie kein Fleisch essen, sondern weil Ihrem Darm andere Ernährungs- und oder Lebensgewohnheiten nicht zusagen, wie z. B. zu viel Stress, zu viele Kohlenhydrate (Back- und Teigwaren, Knabberwaren), zu viel Zucker, zu viele minderwertigen Fette, zu viele Molkereiprodukte, zu viele Fertigprodukte mit synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen, zu viele Zuckeraustauschstoffe usw. usf. Sie sehen also, dass auch eine vegetarische Lebensweise nicht automatisch eine gesunde Lebensweise sein muss, sondern äußerst ungesund gestaltet werden kann.

Beachten Sie, dass das sog. Reizdarmsyndrom eigentlich nicht konkret mit Hilfe einer Untersuchung diagnostiziert werden kann, sondern lediglich dann diagnostiziert wird, wenn dem Arzt zu Ihren Beschwerden sonst nichts mehr einfällt. Wurde auch auf eine Fructoseintoleranz getestet? Auf Pilzbefall? Hat Ihr Arzt mit Ihnen eine Sanierung Ihrer Darmflora besprochen? Hat er Sie nach Ihrem seelischen Befinden befragt und Ihnen bei Stress/Konflikten Hinweise zur Konfliktlösung und zu Entspannungsmethoden gegeben? Beobachten Sie bitte außerdem, nach welchen Lebensmitteln ihre Beschwerden bevorzugt auftreten, um einer möglichen Unverträglichkeit auf die Spur zu kommen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Carmen
geschrieben am: tuesday, 26. july 2011, 12:53
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Hallo ich habe seit circa einem halben Jahr immerwieder starken Durchfall, Magenschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme. Ich dachte anfangs das die kreislaufprobleme von meiner Epelepsie kommen würden aber da ich diese schon mein leben lang habe, weiß ich das sich ein Anfall anders anfühlt als diese (wahrscheinlich) durch das reizdarm ausgelösten Kreislaufprobleme. Ich habe schon eine Magenspiegelung machen lassen (war absolut unauffällig und ganz furchtbar) und bin mir auch ziemlich sicher das ich keine Infekt oder ähnliches habe, denn außer diesen Magen - d´Darm - befindlichen Sachen geht es mir gut.

Ich bin studentin und hab desswegen eigentlich auch nicht viel Stress, trotz dessen bekomme ich immer Durchfall wenn etwas ansteht, also wenn ich einen termin habe oder es feststeht das ich irgendwo hin muss also immer wenn ich ein wenig unter Druck stehe pünktlich irgendwo zu sein. Und ich habe festgestellt, das mir Emotionale sachen auch sofort auf den magen schlagen, also wenn ich mit jemandem Streit habe oder etwas mich bedrückt, aber das kann doch jetzt nicht immer so sein, nur weil es mir mal schlecht geht. das berft extrem.Bei mir wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, kann das damit zusammen hängen oder sind das zwei verschiedene sich nicht beeinflussende Sachen? Ich führe nun schon längere Zeit ein Nahrungstagebuch und habe bemerkt oder denke bemerkt zu haben, dass Milch und fertig Produkte absolut Gift für mich sind.

Obwohl ich diese Produkte nun meide sind die Symtome immernoch nicht weg und ich habe Angst das das jetzt immer so bleibt. Könnt Ihr mir helfen, denn ich möchte wirklich keine Darmspiegelung machen lassen, denn die Magenspiegelung war so schlimm und wenn eine ähnliche Spiegelung des darms unauffällig ist beim RDS, dann möchte ich das wirklich nicht machen, wenn nix bei raus kommt. Ich hoffe wirklich ihr könnt mir helfen, denn im Moment dreht sich mein gesamtes Leben darum, denn man kann ja nirgendwo hingehen ohne Angst haben zu müssen, dass man auf die Toilette muss und man kann auch nix essen, geschweige denn zum Essen eingeladen werden, weil man nie weiß wie ist das zubereitet wurden und was ist drinn. :-((

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Carmen,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie schreiben einerseits, dass Ihre Beschwerden bei Stress und emotionalem Aufruhr eintreten, andererseits aber auch nach dem Verzehr von bestimmten Lebensmitteln und darüber hinaus aber auch vorhanden sind, wenn sie diese Lebensmittel meiden. Die Symptome sind aus der Ferne natürlich nicht eindeutig zuzuordnen, weshalb Sie tatsächlich einen Therapeuten hinzu ziehen sollten. Einerseits, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten auszutesten (Fructoseintoleranz, Lactoseintoleranz, Histaminintoleranz, etc.), andererseits um nach einem möglichen Pilzbefall zu fahnden, um den Zustand Ihrer Darmflora zu überprüfen, um nach möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten Ausschau zu halten etc.

Ferner sollten Sie evtl. die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ausschließen lassen und wenn all dies zu keinem Ergebnis führt, konkret jene Lebensmittel herausfinden (lassen), die Sie vertragen (z. B. hier: (http://www.cellsymbiosis-netzwerk.de/cellsymbiosistherapie-das-behandlungskonzept)

Vorab könnten Sie eine basische Ernährung praktizieren, in der viele der zu Unverträglichkeiten führenden Lebensmittel automatisch fehlen:

basische Ernährung

Bitte lesen Sie auch diesen Text über

Durchfall

Eine Schilddrüsenunterfunktion könnte eher zu einer Verstopfung führen, kaum jedoch zu chronischem Durchfall.

Wir hoffen, unsere Hinweise können Ihnen weiter helfen und senden
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Nana
geschrieben am: thursday, 21. july 2011, 10:31
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Hallo!
Mein Arzt hat per Ultraschall bei mir einen Reizdarm festgestellt. Allerdings habe ich nach dieser Feststellung meine Ernährung auf mehr Eiweiß umgestellt, da die Prozentzahl meines Fettgehaltes im Körper alarmierend hoch war und ich deswegen weniger Kohlenhydrate zu mir nehme. Jetzt bin ich ziemlich verwirrt: was kann ich tun, um einem Reizdarm zu entkommen aber gleichzeitig abzunehmen?
Danke, Nana

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nana,
vielen Dank für Ihre Mail.

Für einen Reizdarm gibt es bislang noch kein sicheres diagnostisches Verfahren, d. h. das Reizdarm-Syndrom kann auch nicht per Ultraschall festgestellt werden.

Als erstes sollten Sie herausfinden, welche Lebensmittel Ihnen gut tun und welche Ihren Darm reizen. Dies gelingt mit dem im Text angesprochenen Ernährungs-Tagebuch oder mit Hilfe von Nahrungsmittelverträglichkeitstests bei einem Therapeuten.

Achten Sie dabei darauf, möglichst wenige Lebensmittel in einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Meiden Sie alle Fertigprodukte und bereiten Sie alles selbst zu.

Möglicherweise helfen Ihnen auch bereits die Regeln aus dem Text Gesunde Verdauung

Wenn Sie dann aus den verträglichen Lebensmitteln diejenigen aussuchen, die möglichst wenig industriell verarbeitet sind und aus diesen eine basenüberschüssige Ernährung zusammenstellen, dann werden Sie automatisch Gewicht verlieren.

Unterstützend hilft hier außerdem eine Entsäuerung, die Ihr Bindegewebe von eingelagerten Säureschlacken reinigen kann und somit zur Gewichtsabnahme beitragen kann. Mehr Informationen dazu finden Sie hier zur Übersäuerung.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Kathi
geschrieben am: saturday, 30. april 2011, 00:44
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Hallo!

Ich hab seit Tagen schlimme bauchkrämpfe und Durchfall kann meistens sogar nur liegen da ansonsten die Schmerzen grôßer werden! Ich bin auch seit Wochen komplett müde obwohl ich genug schlafe (Stress ist nur wenig vorhanden) .. War noch nicht beim Arzt dachte mir vl hab ich was falsches gegessen jedoch dauert es jetzt doch schon länger also glaub ich dass lt den oben genannten Sympt. Auch das sogenannte reizdarm Syndrom habe. Am besten ist da gleich zum Hausarzt oder kann man das selber irgendwie in den griff bekommen da wegen der arbeit Sicht nicht wirklich viel Zeit findet.

MfG kathi

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Kathi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hoffentlich geht es Ihnen zwischenzeitlich besser. Wenn nicht, sollten Sie tatsächlich erst einmal abklären lassen, ob sich hinter Ihren Beschwerden nicht ein Infekt verbirgt. Bauchkrämpfe und Durchfall können derart viele Ursachen haben, dass ein Reizdarm nur eine von unzähligen Möglichkeiten ist. Erst wenn Sie wissen, wo das Problem liegt, können Sie gezielt mit verschiedenen Maßnahmen den Heilprozess fördern.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Elena
geschrieben am: friday, 11. march 2011, 01:40
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Hallo!
Bei mir ist der Reizdarm aufgrund einer Angststörung entstanden. Ich leide an Agoraphobie (Angst auf öffentlichen Plätzen, Menschenmengen, öffentliche verkehrsmittel).
Die ständige Unruhe und angst das Haus zu verlassen belasten den Darm sehr. Wegen der Angststörung bin ich in einer Verhaltenstherapie. Meine Frage ist: Wenn ich die angststörung überwunden habe und komplett angstfrei lebe, funktioniert mein Darm dann wieder "problemlos" wie früher? Immerhin habe ich den Reizdarm durch die Angst entwickelt und er kam nicht "von selbst". Oder muss ich jetzt mein Leben lang dait leben, auch wenn ich die Angststörung überwunden habe? Ich bin erst seit 4 Wochen in Therapie, deshalb sind noch keine Fortschritte erkennbar, so dass ich das selbst einschätzen könnte.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Elena,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es ist leider unmöglich, aus der Ferne den möglichen Verlauf Ihrer Genesung zu prognostizieren. Ein körperliches Problem ist jedoch oft auch als Chance zu sehen. Als Chance, sich über ein möglicherweise gesünderes Leben und auch eine gesündere Ernährung Gedanken zu machen. Eine solche hält ja nicht nur Ihren Darm ruhig, sondern wirkt sich auf Ihren ganzen Körper, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihren Energielevel höchst positiv aus. Eine "Diät" kann man also als Belastung empfinden oder aber auch als eine Ernährungsweise, die den Körper mit allem versorgt, was er braucht und ihn nicht - wie die übliche Ernährung - belastet.
Alles Gute und
herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
kathleen
geschrieben am: friday, 07. january 2011, 19:22
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Hallo,habe reizdarm syndrom,aber es steht das stress nicht gut ist für den darm,aber wie ist es wenn man 3 kinder hat und getrennt lebt.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Kathleen,
vielen Dank für Ihre Mail.

In Ihrer Situation ist die plötzliche Einführung eines stressfreien Lebensstils natürlich alles andere als einfach. Zwar haben Stress und Sorgen tatsächlich einen Einfluss auf die Darmgesundheit. Doch beeinflussen viele andere Faktoren den Zustand des Darmes mindestens genauso stark. Konzentrieren Sie sich also auf jene Dinge, die Sie relativ einfach beheben bzw. ändern können. Im betreffenden Text erfuhren Sie bereits einige wichtige Details wie z. B. kleine Portionen essen, langsam essen, sehr viel stilles Wasser trinken und dafür Kaffee, Alkohol, kohlensäurehaltige Getränke einschränken, gezielt unverträgliche Nahrungsmittel aus dem Speiseplan entfernen, Fertigprodukte meiden, basische Lebensmittel bevorzugen, verstärkt Ballaststoffe z. B. Flohsamenschalen in die Ernährung integrieren, auf die Gesundheit der Darmflora achten etc. Wenn Sie dann noch zusätzlich eine bestimmte Entspannungstechnik in Ihrem Tagesplan unterbringen können (schon 30 Min. täglich wären prima), um so besser. Aber wohlgemerkt: Bitte kein Extra-Stress, nur weil es mit dem Stress-Abbau nicht klappt.

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Probiotika bauen die Darmflora auf

Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. "guten" Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Fermentation und Probiotika

Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Powernahrung Sauerkraut

Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Großteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

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Probiotische Joghurts

Probiotische Joghurts

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.

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Probiotika für den Babydarm

Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Präbiotika

Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Inulin - Ballaststoffe für Ihren Darm

Inulin - Ballaststoffe für Ihren Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Inulin ist ein prebiotischer, natürlicher und leicht süßlich schmeckender Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel, der den nützlichen Darmbewohnern als Nahrungsquelle dient und somit einen aktivierenden Einfluss auf die Darmflora hat.

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Flohsamen - Flohsamenschalen

Flohsamen - Flohsamenschalen

(Zentrum der Gesundheit) Indischer Flohsamen wächst in den Ländern an der afrikanischen Mittelmeerküste sowie in Arabien und weiteren asiatischen Ländern wie Afghanistan, Indien und Pakistan. Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet Plantago ovata. Das Flohsamenkraut wächst hingegen in Südeuropa sowie auf den Kanarischen Inseln und in Asien. Ein besonders häufiges Vorkommen dieser Pflanze findet sich in Südfrankreich. Der wissenschaftliche Name lautet Plantago afra.

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Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

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