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Krebsformen
Dickdarmkrebs

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 29.08.2017
Dickdarmkrebs
© Henrie - Fotolia.com

An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschliessender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.

Im Frühstadium keine Symptome erkennbar

Der Dickdarmkrebs zeigt im Frühstadium keinerlei Symptome und kann so unentdeckt wachsen. Häufig vergeht einige Zeit, bevor ein gesundheitliches Problem auftritt wie Durchfall, Übelkeit , Schwächegefühle, unerklärlicher Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl. Leider sind diese Symptome nicht eindeutig, sondern treffen auch auf eine Reihe anderer Erkrankungen zu.

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Diabetiker haben ein hohes Risiko

Menschen über 50, Diabetiker, Raucher und Menschen, die kein Obst und Gemüse zu sich nehmen, haben ein hohes Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken.

Was man tun kann, um Dickdarmkrebs vorzubeugen:

  • Reichlich Obst, Gemüse und damit gesunde Lebensmittel essen
  • stärkehaltige Nahrungsmittel vermeiden
  • hochwertige, gesunde Fette und Öle zu sich nehmen
  • den Verzehr tierischer Produkte auf eine Minimum reduzieren
  • vermehrt Lycopin-haltige Lebensmittel essen, da sie den Körper unterstützen, das Krebswachstum einzuschränken
  • regelmässige Bewegung

Rote Früchte bei Dickdarmkrebs empfehlenswert

Lycopin gehört zu den Carotinoiden und ist ein roter Farbstoff, der in Tomaten und anderen roten Früchten, wie roten Grapefruits oder Wassermelonen, vorkommt. Grundsätzlich enthält jedes Obst oder Gemüse, das einen rötlichen oder rosa Farbton aufweist, Lycopin. Lycopin ist eine Vorstufe von Vitamin A im Körper und zeigt weitreichende Einsatzmöglichkeiten in der Krebsprävention und bei der Prävention von degenerativen Erkrankungen, wie z.B. Herzkrankheiten.

Das Fernstudium der ganzheitlichen Ernährungsberatung

Hoher Lycopinspiegel auch gegen Gebärmutterhalskrebs

Eine Studie, die von der University of Illinois durchgeführt wurde, hat die Lycopin-Spiegel bei Frauen untersucht. Es zeigt sich, dass die Frauen, die die höchsten Lycopinwerte aufwiesen, eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Lycopin ein Wundermittel?

Lycopin ist ein Antioxidans und es gibt Hinweise dafür, dass Lycopin auch die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Prostatakrebs reduzieren kann. Aber auch bei anderen Krebsarten, konnte die Wirksamkeit von Lycopin nachgewiesen werden.

Eine Studie, die von der China Medical University Department of Nutrition durchgeführt wurde belegt, dass das Antioxidans Lycopin die Vermehrung der kolorektalen Krebszellen verhindern kann.

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Zuletzt kommentiert

Wioletta schrieb am 12.10.2011

Hallo,ich habe in Mai Darm-OP gahabt(Dickdarmkrebs).Seitdem sind meine Leberwerte schlecht(zu hoch) und ich habe zu wenig Hämoglobin und Eisen.Ich bin auch schnell müde .Ich esse viel Rote Bete,Karotten und nehme Sango Meereskoralle.Können Sie mir noch etwas empfelen?
Vielen Dank Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Wioletta,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Ihre Massnahmen sind bereits sehr gut.
 
Bitte lesen Sie die folgenden Informationen:
 
Was sind grüne Smoothies

Infos über grünes Blattgemüse

Mehr über Chlorophyllin

Warum Bitterstoffe
 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit