Krebsformen

Dickdarmkrebs

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 19.10.2018
  • 2 Kommentare
Dickdarmkrebs
© Henrie - Fotolia.com

An Dickdarmkrebs erkranken jedes Jahr ca. 50.000 Menschen. Zur Behandlung dieser Krebsart unterziehen sich die meisten Menschen einer Operation mit anschliessender Chemotherapie und/oder Bestrahlung.

Inhaltsverzeichnis

Simple Clean - die Darmreinigung

Im Frühstadium keine Symptome erkennbar

Der Dickdarmkrebs zeigt im Frühstadium keinerlei Symptome und kann so unentdeckt wachsen. Häufig vergeht einige Zeit, bevor ein gesundheitliches Problem auftritt wie Durchfall, Übelkeit , Schwächegefühle, unerklärlicher Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl. Leider sind diese Symptome nicht eindeutig, sondern treffen auch auf eine Reihe anderer Erkrankungen zu.

Diabetiker haben ein hohes Risiko

Menschen über 50, Diabetiker, Raucher und Menschen, die kein Obst und Gemüse zu sich nehmen, haben ein hohes Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken.

Was man tun kann, um Dickdarmkrebs vorzubeugen:

Das Fernstudium der ganzheitlichen Ernährungsberatung

Rote Früchte bei Dickdarmkrebs empfehlenswert

Lycopin gehört zu den Carotinoiden und ist ein roter Farbstoff, der in Tomaten und anderen roten Früchten, wie roten Grapefruits oder Wassermelonen, vorkommt. Grundsätzlich enthält jedes Obst oder Gemüse, das einen rötlichen oder rosa Farbton aufweist, Lycopin. Lycopin ist eine Vorstufe von Vitamin A im Körper und zeigt weitreichende Einsatzmöglichkeiten in der Krebsprävention und bei der Prävention von degenerativen Erkrankungen, wie z.B. Herzkrankheiten.

Hoher Lycopinspiegel auch gegen Gebärmutterhalskrebs

Eine Studie, die von der University of Illinois durchgeführt wurde, hat die Lycopin-Spiegel bei Frauen untersucht. Es zeigt sich, dass die Frauen, die die höchsten Lycopinwerte aufwiesen, eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Lycopin ein Wundermittel?

Lycopin ist ein Antioxidans und es gibt Hinweise dafür, dass Lycopin auch die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Prostatakrebs reduzieren kann. Aber auch bei anderen Krebsarten, konnte die Wirksamkeit von Lycopin nachgewiesen werden.

Eine Studie, die von der China Medical University Department of Nutrition durchgeführt wurde belegt, dass das Antioxidans Lycopin die Vermehrung der kolorektalen Krebszellen verhindern kann.

Lesen Sie jetzt auch über die Gerson-Therapie

Anzeige:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Mehr zu diesem Artikel

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Liebe Leserinnen und liebe Leser

Wir haben uns immer sehr über Ihre Kommentare gefreut. Da uns die Ressourcen fehlen, um auf alle Ihre Fragen und Anmerkungen gebührend einzugehen, haben wir uns entschieden, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.

Lieben Dank für Ihr Verständnis,
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Zuletzt kommentiert

anonym schrieb am 08.10.2018

Hallo,
ich habe eine Frage. Meiner Mama wurde der Dickdarm Aufgrund einer Feststellung von Krebs entfernt. Vom Dünndarm haben sie ihr auch noch 40cm entfernt. Sie ist 73 Jahre alt und glaubt leider jedem Arzt. Ich habe ihr schon lange empfohlen Kaiser Natron zu nehmen. Das hat sie teilweise auch gemacht. Nun hat man ihr strikt davon abgeraten. Sie darf es jetzt nicht mehr nehmen. Das wäre bei den Darm Problemen ganz schlecht. Warum, hat man ihr nicht gesagt. Gibt es tatsächlich einen Grund es nicht zu nehmen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. LG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bei Krankheit und auch zur Prävention sollte nie auf eine Massnahme allein gebaut werden. Aus ganzheitlicher Sicht werden viele verschiedene Massnahmen eingesetzt (Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, Entspannung, ausreichend Schlaf, Entsäuerung, Darmsanierung etc.), die sich alle gegenseitig unterstützen und verstärken und so dazu führen, dass der Körper wieder zu seiner Selbstheilungskraft findet.

Wurde bereits operiert, dann sollten die entsprechenden Massnahmen mit einem naturheilkundlich versierten Arzt besprochen werden, natürlich nur wenn der Patient selbst dies auch möchte. Will Ihre Mutter lieber ausschliesslich schulmedizinische Massnahmen, dann sollte diese Entscheidung respektiert und akzeptiert werden.

Allein Natron zu nehmen, ist nicht sinnvoll, da es die Magensäure neutralisieren kann und so bei entsprechend vorbelasteten Menschen zu einer Störung des pH-Wertes im Magen-Darm-Bereich führen könnte. Soll entsäuert werden, würden wir im Falle Ihrer Mutter andere Massnahmen ergreifen, die dann in Absprache mit dem genannten Arzt oder einem Heilpraktiker umgesetzt werden, z. B. ein Basenfasten.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Alle 2 Kommentare anzeigen