Zentrum der Gesundheit
Nahrungsergänzung
Ernährung

Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungen helfen bei Nähr- und Vitalstoffmängeln und können individuell eingesetzt werden. Wir stellen die Besten in unserer Übersicht vor.
Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen
Autor: Carina Rehberg
15 min

Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen

Die Weidenrinde zählt zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit und wird bereits seit Jahrtausenden gegen die unterschiedlichsten Leiden eingesetzt, etwa bei chronischen Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Rheuma. Weidenrinde ist auch die Mutter von Aspirin - die Wirkstoffe unterscheiden sich aber dennoch.
Sulforaphan Abnehmen
Autor: Carina Rehberg
5 min

Sulforaphan - Der Stoff zum Abnehmen

Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in besonders großen Mengen in Brokkolisprossen und Brokkoli enthalten ist. Sulforaphan wirkt entgiftend und antioxidativ. Der Stoff gilt daher als natürliches Krebsschutzmittel. Untersuchungen an Mäusen weisen darauf hin, dass Sulforaphan außerdem beim Abnehmen helfen könnte.
Omega-3-Fettsäuren kompensieren die Nachteile einer fettreichen Ernährung
Autor: Carina Rehberg
2 min

Omega-3-Fettsäuren kompensieren die Nachteile einer fettreichen Ernährung

Omega-3-Fettsäuren schützen vor den gesundheitlichen Nachteilen einer fettreichen Ernährung, wie sich in einer Studie zeigte. Im Sommer 2016 wurde diese im The Journal of Physiology veröffentlicht. Es liess sich darin beobachten, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren die Kraft hat, all den schädlichen Stoffwechselstörungen vorzubeugen, die mit einer fettreichen Ernährung einhergehen.
Durchtrainierter Mann mit einer L-Carnitin Kapsel in der Hand
Autor: Carina Rehberg
17 min

L-Carnitin: Abnehmen, Energie und Risiken

L-Carnitin gilt als beliebter Fatburner und Energielieferant. Doch wie wirkt der körpereigene Stoff tatsächlich? Dieser Beitrag klärt die Frage, ob eine Supplementierung bei Abnehmwunsch oder Müdigkeit sinnvoll ist, wer tatsächlich einen Mangel haben kann und welche Risiken bei der Einnahme bestehen.
Frau nimmt ein Omega-3-Fettsäuren Präparat
Autor: Carina Rehberg
6 min

Omega-3-Fettsäuren richtig dosieren

Die gesundheitlichen Vorteile von Omega-3-Fettsäuren sind mittlerweile bekannt. Doch profitiert man natürlich nur dann von ihnen, wenn man sie auch richtig dosiert. Also sollte man sich erst über die richtige Dosierung informieren und erst dann Omega-3-Fettsäuren nutzen.
Blüte der Zistrose
Autor: Carina Rehberg
10 min

Zistrose - Wirkung und Anwendung

Die Zistrose (Cistus) wächst in mediterranen Regionen und ist schon allein wegen ihrer einzigartigen Blüten eine echte Wunderblume. Doch auch ihre Heilwirkungen sind beeindruckend. Wer die Pflanze in der Hausapotheke hat, ist im Notfall schon gut versorgt. Denn ihre Spezialgebiete sind Durchfall, Hautprobleme, Aphthen, Candida und grippale Infekte. Die Anwendung ist einfach: Man trinkt den Tee oder macht daraus Auflagen für die Haut.
Omega 3 Fettsäuren ohne Fisch
Autor: Carina Rehberg
6 min

Omega-3-Fettsäuren ohne Fisch

Fetter Seefisch gilt nach wie vor als die optimale Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Immer wieder hört und liest man daher, man solle doch wöchentlich zwei Fischportionen essen, um auch wirklich gut mit den so wichtigen Omega-3-Fettsäuren versorgt zu sein. Nicht-Fischessern werden als Alternative Fischölkapseln nahegelegt. Dass Fisch aber ganz und gar nicht zur Deckung des Omega-3-Fettsäuren-Bedarfs erforderlich ist, weiss man eigentlich schon länger.
Leinsamen und Chiasamen
Autor: Carina Rehberg
16 min

Omega 3 bei veganer Ernährung

Omega-3-Fettsäuren sind lebenswichtig. Sie helfen dem Herzen, wirken entzündungshemmend und schützen vor Krankheiten. In Pflanzenkost finden sich insbesondere die kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren. Viel besser aber – so heißt es – seien die langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Wir erklären, wie man seinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren mit veganer Ernährung decken kann.
Rosenwurz
Autor: Carina Rehberg
8 min

Rosenwurz - Die Wirkungen der Anti-Stress-Pflanze

Die Rosenwurz – auch Rhodiola rosea genannt – ist eine Heilpflanze aus den arktischen Höhenregionen Sibiriens. Sie ist eine Anti-Stress-Pflanze, ein sogenanntes Adaptogen. Sie schützt aber nicht nur vor Stress, sondern hilft auch bei Angststörungen, Depressionen und dem Burnout-Syndrom.
Bild der Pflanze Rhodiola Rosea
Autor: Carina Rehberg
11 min

Rhodiola rosea - Stresskiller und Antidepressivum

Rhodiola rosea heißt auch Rosenwurz. Es ist eine Pflanze, die gerne im Kühlen wächst, am liebsten in Sibirien. Für uns Menschen ist sie ein Adaptogen: ein Mittel, das stressresistent macht. Stress kann jetzt viel besser toleriert werden. Rhodiola hilft außerdem bei depressiven Verstimmungen und Angstzuständen.