Zentrum der Gesundheit
Potenzstörung
Männerkrankheiten

Potenzstörung

Autor: Carina Rehberg 22 Sept 2016

Impotent und unfruchtbar durch Chemotherapie

Die Chemotherapie ist gemeinsam mit der Bestrahlung der Goldstandard einer schulmedizinischen Krebsbehandlung. Die Nebenwirkungen zeigen sich glücklicherweise nicht bei jedem. Bekannt sind Magen-Darm-Störungen, Schleimhaut- und Nagelschäden sowie Haarausfall.

Potenzstörung
Autor: Carina Rehberg 16 Jan 2016

Flavonoide schützen vor Impotenz bei Männern

Impotenz bei Männern muss kein Dauerzustand bleiben. Der Cordyceps Vitalpilz beispielsweise gilt als sehr gute Massnahme, um die Potenz und Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Auch L-Arginin kann eingenommen werden – eine Aminosäure mit potenzsteigernder Wirkung. Eine Studie zeigte im Januar 2016 überdies, dass eine flavonoidreiche Ernährung ebenfalls ein sehr gutes Mittel ist, das einer Impotenz bei Männern vorbeugen kann. Ja, diese Art der Ernährung soll mindestens so gut gegen Impotenz wirken wie fünf Stunden Bewegung pro Woche.

Potenzstörung
Autor: Carina Rehberg 10 Mai 2014

Cordyceps: Ideal für Sportler und als Libido-Booster

Cordyceps ist einer der stärksten Heilpilze der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sportler erhöhen mit Cordyceps ihre Kondition und Leistungsfähigkeit. Menschen mit Abwehrschwäche stärken mit Cordyceps ihr Immunsystem, und jene mit Autoimmunerkrankungen drosseln es mit Hilfe des regulierenden Heilpilzes.

Pilze
Potenzstörung
Autor: Carina Rehberg 30 Sept 2013

Maca – Das Superfood aus den Anden

Maca ist das Superfood der südamerikanischen Inka. Heute wird die Knolle als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt und findet in der Naturheilkunde Anwendung bei Libidomangel und Potenzproblemen, aber auch bei unerfülltem Kinderwunsch und in den Wechseljahren.

Autor: Carina Rehberg 28 Apr 2011

Impotent durch Schmerzmittel

Wenn Männer regelmässig bestimmte verschreibungsfreie Schmerzmittel wie z. B. ASS (Acetyl-Salicyl-Säure) oder Ibuprofen schlucken, dann kann dies unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Eine Studie brachte ans Tageslicht, dass diese Schmerzmittel das Risiko, früher oder später an Erektiler Dysfunktion (Impotenz) zu leiden, deutlich erhöhe. Es lohnt sich daher, bei chronischen Schmerzen oder Entzündungen lieber andere Massnahmen zu ergreifen, als ständig Medikamente zu schlucken.

Autor: Lena Meyer-Gebhardt 18 Sept 2009

Potenzstörung – Was tun?

Noch vor 20 Jahren wurde kaum über das Thema Potenzstörungen – heute als erektile Dysfunktion bezeichnet - gesprochen. Es gab damals in der Tat auch deutlich weniger Betroffene als heute. Auch der Prostatakrebs trat sehr viel seltener auf, als dies heute der Fall ist. Ein weiteres Phänomen unserer Zeit ist der auffällige Rückgang der Spermienzahl erwachsener Männer. Er liegt mittlerweile etwa 50% niedriger als noch vor 50 Jahren. Die Geburtenrate ist aufgrund dessen auch entsprechend stark zurückgegangen.

Potenzstörung