Kommentare zu «Krebs und seine Prävention»

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anonym schrieb am 23.05.2018

Guten Tag!

Ich habe gerade festgestellt, dass der Vergleich zweier Artikel aus eurem Fundus einen Widerspruch enthält, den ihr nachbessern solltet:

Hier steht, dass das ideale Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren zwischen 1:1 und 2,5:1 betragen soll...

In diesem Artikel steht etwas ganz anderes...nämlich 4:1

Gruß,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ganz so unterschiedlich sind die beiden Verhältnisse sind - vor allem dann nicht, wenn man sich das Verhältnis mancher herkömmlichen Ernährungsweisen ansieht, die bei 30 : 1 bis 50 : 1 oder mehr liegen können. 

Allerdings wird der erstgenannte Text baldmöglichst gelöscht. Es handelt sich um einen Artikel des nexus Magazins und ist damit nicht von unseren Autoren verfasst. Wir raten zu einem Verhältnis, das problemlos zwischen 1 : 1 und 5 : 1 schwanken darf, gerne auch mal darüber, da man ein Fettsäureverhältnis nie derart fixieren kann - weder in den Lebensmitteln selbst (die Werte schwanken stets) noch in der eigenen Ernährung (es ist nicht möglich, den Speiseplan akribisch nach einem speziellen FS-Verhältnis auszulegen).  

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 24.04.2018

Mein Mann ist an Speiserohenkebs erkrankt am Mittwoch bekommen wir vom Krankenhaus das Ergebnis meine Frage ist soll er eine chemo wenn nötig eine op meine Frage Wie sieht es mit gleichzeitiger Behandlung Mit Matadonaus da gibt es große Erfolge danke wenn sie mir eine Antwort schreiben mein Mann ist jetzt 76 Jahre alt ich würde mich freuen was zu hören

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir - das Zentrum der Gesundheit - bieten keine Therapie-Beratungen an. Eine solche ist nur möglich, wenn alle Daten zum Patienten vorliegen und eine ausführliche Anamnese gemacht wurde. Wir informieren auf unserer Seite hingegen über naturheilkundliche Massnahmen, die jeder Mensch - ob gesund oder krank - für sich selbst zu Hause umsetzen kann, um gesund zu bleiben oder - bei Krankheit - den Heilprozess (begleitend zur ärztlich verordneten Therapie) zu unterstützen.

Dazu gehören eine gesunde Ernährung, eine Optimierung der Vitalstoffversorgung, Bewegung, eine Sanierung der Darmflora, eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts, Erhöhung der Antioxidantienzufuhr, ein gutes Stressmanagement, ggf. eine Entgiftung, ausreichend Schlaf etc. Das Ziel ist, den Körper so weit zu stärken, dass er eigenständig sein gesundes Gleichgewicht wieder finden kann, eine schulmedizinische Therapie besser übersteht und die Heilaussichten steigen.

Bitte wenden Sie sich zur Besprechung und Zusammenstellung eines individuell passenden Therapiekonzeptes an Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Wenn Sie ein ganzheitliches Konzept wünschen, müssten Sie sich an eine ganzheitliche Krebsklinik wenden, die Sie im Internet finden, wenn Sie "naturheilkundliche Krebsklinik" eingeben.

Alles Gute für Ihren Mann und Sie!

Ihr ZDG-Team

AstridK schrieb am 19.04.2018

Hallo, recht vielen Dank für Ihre schnelle Antworten. Ich habe mir jetzt noch einmal Ihren Artikel hier durchgelesen. Sie schreiben: "Wenn das Problem mit dem Mangel an essentiellen Fettsäuren gelöst ist, wird jedes Organ zu seinem eigenen 'Sauerstoffmagneten' - gerade so, wie es die Natur beabsichtigt hatte." Aber was ist denn nun die Lösung dieses Problems? Wenn Sie mir das bitte noch mal kurz erläutern könnten! Danke und einen schönen Tag noch! lg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo AstridK

Leider können wir Ihnen hier nicht weiterhelfen. Wie gleich zu Anfang des Artikels angegeben, handelt es sich nicht um einen Artikel unserer Redaktion, sondern um einen Artikel des Nexus Magazins. Der Text wird aufgrund seiner Mängel baldmöglichst ausgetauscht. Gerne können Sie sich jedoch mit Ihrer Frage an die Redaktion des Nexus Magazins wenden.

Lieben Dank und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

AstridK schrieb am 18.04.2018

Hallo, ich nehme seit sehr vielen Jahren die niedrigste Dosis überhaupt von Citalopram en, 10mg. Leider kann man diese nicht auf 5mg teilen. Sonst hätte ich es mit einer noch niedrigeren Dosis als 10mg "versucht", da ich so wenig wie möglich Medikamente einnehmen möchte. Es ist halt alles Chemie mit seinen schädlichen Nebenwirkungen. Hinzu kommt auch noch ein Antidepressiva Mianserin 15mg für nachts.

Für spätere Zeit möchte ich auch das in Angriff nehmen, eine Alternative zu Citalopram zu finden. Ihre Seiten hierzu sind für mich eine große Stütze. Bis dahin würde ich gern vorbeugend etwas dagegen tun, dass Citalopram ein Krebsrisikofaktor bei mir werden könnte. Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar. Recht vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo AstridK

Leben Sie ansonsten so gesund wie möglich: Gesunde Ernährung, viel Bewegung, Optimierung der Vitalstoffversorgung, regelmässige innere Reinigung und Entgiftung, indviduell angepasste Nahrungsergänzung, ausreichend Schlaf, gutes Stressmanagement etc. Mehr kann man zur Krebsprävention sicher nicht tun.

Vielleicht finden Sie hier Anregungen: Natürliche Hilfe bei Depressionen

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

AstridK schrieb am 18.04.2018

Hallo, ich verwende in letzter Zeit dank der Infos auf Ihren Seiten Bio-Leinöl extra nativ, welches immer erst bei Bestelleingang gepresst wird (ich vertrau jetzt einmal den Angaben des Herstellers). Das lagere ich max. 2 Monate im Kühlschrank bei ca. 0-5°C. Geöffnet ist es dann immer noch so für ca. 10 Tage, bis es verbraucht ist. Ist Ihnen irgendwie bekannt, ob schon innerhalb der 10 Tage bei der von mir beschriebenen Lagerung der Oxidationsprozess schon so beginnt, dass das Öl schädlich ist? Danke!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo AstridK

Innerhalb dieser kurzen Zeit wird es zu keinen problematischen Veränderungen des Öls kommen - wenn es beim Kauf ein hochwertiges und frisches Öl war.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anne schrieb am 27.03.2018

Liebes ZDG Team,
ich habe gelesen , dass Krebs nur in übersäuertem Gewebe entstehen kann. Ist aus diesem Grund der Magen mit niedrigem ph Wert besonders anfällig für diese Erkrankung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anne

Nein, der Magen ist nicht anfälliger für Krebs als andere Organe. Im Gegenteil. Brust-, Lungen- und Prostatakrebs kommen deutlich häufiger vor als Magenkrebs. Es ist vielmehr so, dass in jedem Körperteil der dort richtige pH-Wert herrschen sollte. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem aus dem Gleichgewicht geratenen Säure-Basen-Haushalt oder auch einer Übersäuerung.

Im Magen muss der pH-Wert niedrig sein. Ein höherer pH-Wert wäre dort eindeutig ungesund und würde den Magen anfälliger für Erkrankungen machen. Daher stehen auch die sog. Säureblocker im Verdacht, Magenkrebs begünstigen zu können. Sie machen den Magen weniger sauer.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Legendendear schrieb am 15.07.2017

Hallo ZDG Team, zu dem Thema: ich habe mal vernommen, dass Amygdalin (in Bspw. Bittermandeln enthalten) Krebszellen präzise vergiftet, und diese deshalb davon absterben. Haben sie auch schon mal von dieser Therapieform gehört und wenn ja was halten sie davon?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Legendendear

Bitte lesen Sie hier weiter.

Nutzen Sie bei Fragen immer auch unsere Suchfunktion :-)

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir bitte Adressen von Ärzten geben, die Erfahrungen haben bei dieser Behandlung ? Meine Freundin gilt als aus therapiert und hat mich gebeten so einen Arzt zu finden. Vielen Dank für Ihre Antwort,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Uns sind persönlich keine entsprechenden Ärzte bekannt.

Vielleicht nehmen Sie einmal zu dieser Klinik Kontakt auf.

Alles Gute für Ihre Freundin!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Guten Tag Kann das sein, das Sie auf der Hommage, nichts über „SALVESTEROLE“ berichten ? Danke für die Rückmeldung, im voraus, freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Über Salvestrol gibt es bei uns keinen Artikel, da der Stoff bislang kaum erforscht ist und nur Laborversuche mit Zellkulturen vorliegen. Derartige Versuche mit positiver Wirkung gibt es jedoch für sehr viele sekundären Pflanzenstoffe, so dass wir nicht nur über Salvestrol, sondern über tausende anderer Pflanzenstoffe ebenfalls berichten müssten.

Der Nutzen einer solchen Berichterstattung würde sich in Grenzen halten, da es uns nicht möglich wäre, anzugeben, in welchen Dosen und in welcher Form der Mensch bei welchen Beschwerden den Stoff einnehmen kann.

Wer sich jedoch pflanzenbasiert sowie möglichst saisonal und regional von Bio-Lebensmitteln ernährt, nimmt automatisch nicht nur Salvestrol zu sich, sondern viele andere Pflanzenstoffe ebenfalls, die dann im Verbund ihre synergistischen Effekte zeigen, so dass diese Form der Ernährung nicht nur präventiv, sondern auch therapeutisch eingesetzt werden kann.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.04.2017

Guten Tag, ich Stelle diese Frage für eine Kraft mehr Person. Sie hat Krebs in ihrer Wirbelsäule und würde gerne wissen, ob sie empfehlen können in dieser Zeit die Darmreinigung zu machen. Und allgemein hilft die Darmreinigung bei Krebs?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Therapiemassnahmen bei Krebs werden sehr individuell - dem Zustand und der Konstitution des Patienten entsprechend - zusammengestellt. Ob eine Darmreinigung daher bei der Ihnen bekannten Person nötig oder hilfreich ist, sollte ein Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut entscheiden. Auch kommt es darauf an, ob die Person bereits Medikamente erhält oder nicht.

Im Allgemeinen hat eine Darmreinigung auch bei Krebs sehr viele positive Auswirkungen, doch kommt es - wie gesagt - auf die individuellen Umstände an, ob und in welcher Form eine Darmreinigung angebracht ist.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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