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Kommentare zu «Die Naturheilkunde»

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Anonym schrieb am 23.06.2017

Hallo, habt ihr eine Liste von Heilpraktikern, mit denen man in Kontakt treten kann? Am besten sogar welche, die von euch ausgebildet wurden für den Raum Ludwigshafen / Mannheim ? Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir bilden keine Heilpraktiker aus. Da es sehr viele verschiedene Heilpraktikerschulen gibt und jeder Heilpraktiker sich überdies auf unterschiedliche Bereiche spezialisieren kann, können wir keine konkreten Therapeuten empfehlen. Wir raten daher, verschiedene Heilpraktiker oder ganzheitliche Ärzte in Ihrer Region telefonisch zu kontaktieren und abzuklären, ob deren Vorgehensweise Ihren Vorstellungen entspricht.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Baron Atze schrieb am 17.01.2014

Hallo,ich habe einige Fragen an Euch: 1.) Darf ich als "Marcumar"-Patient die Chia-Samen köstigen ? 2.) Die Höchstmenge pro Tag soll ja 15 Gramm betragen: a) in trockener Form ? oder b) als Gel ? 3.) Zu welcher Tageszeit ist die Einnahme am günstigsten ? Mit freundlichem Gruss Baron Atze

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Atze
Die angegebene Menge bezieht sich auf das Trockengewicht. Ob Sie als Marcumar-Patient Chia-Samen essen dürfen, müssten Sie sicherheitshalber mit Ihrem Arzt besprechen.
Chia-Samen verfügen über einige Eigenschaften, die naturgemäss zu einer besseren Blutgesundheit wie z. B. zu besseren Fliesseigenschaften des Blutes führen können. Dies muss bei der Marcumardosierung berücksichtigt werden.

Natürlich wirkt ein Lebensmittel nicht von heute auf morgen. Sollten Sie jedoch täglich oder regelmässig Chia-Samen in Ihren Speiseplan einbauen, dann kontrollieren Sie einfach engmaschiger Ihren INR-Wert, so dass Sie - wenn erforderlich - Ihre Arzneimitteldosis rechtzeitig verringern könnten, was Sie selbstverständlich nur in Absprache mit Ihrem Therapeuten tun werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AnnyMockingbird schrieb am 18.09.2013

Liebes ZDG-Team, ich habe einen bisher zweijährigen Leidensweg mit Verdauungsbeschwerden hinter mir, habe mehrere Darmsanierungs- und Entsäuerungsprogramme durchgeführt, ernähre mich so naturbelassen wie möglich (vorzugsweise vegan, statt Getreide bevorzugt Hirse, Quinoa und Amaranth) und meine Beschwerden haben sich leider nur marginal verbessert. Zur Zeit habe ich eine Vermutung, was der Grund dafür sein könnte, nämlich eine angeeignete Unverträglichkeit gegen Histamin oder andere biogene Amine, da es mir besser geht, seitdem ich auf Tomaten, Kiwis und anderes "histaminreiches" Obst verzichte. Linsen hingegen vertrage ich sehr gut. Ich würde mir einen Beitrag zu diesem Thema wünschen. Mich interessiert auch, ob und wie das Problem behoben werden kann, da ich vor Einsetzen der Beschwerden alles ohne Probleme essen konnte. Vielen Dank für Ihre Mühen! Ich finde die Seite klasse! Schöne Grüße AnnyMockingbird

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anny
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Individuelle Unverträglichkeiten und Intoleranzen sind immer mehr auf dem Vormarsch. Wir haben bereits mehrere Artikel zu diesem Themenbereich in Vorbereitung. Vorteil der Histaminintoleranz ist, dass die zu meidenden Lebensmittelgruppen im Allgemeinen überschaubar sind und eine gesunde Ernährung dennoch problemlos möglich ist. Eine Fructoseintoleranz kann da deutlich mehr Einschränkungen mit sich bringen. Bei der Histaminintoleranz wäre es wichtig, besonderes Augenmerk auf die Darmgesundheit zu richten, da ja dort jene Zellen lokalisiert sind, die das Histamin abbauende Enzym (DAO) produzieren. Ein anderes für den Histaminstoffwechsel relevantes Enzym wird von der Leber gebildet, so dass auch ganzheitliche Massnahmen für den Leberschutz sinnvoll sein können.
Darüber hinaus ist auf die umfassende Versorgung mit B-Vitaminen, besonders mit B6 zu achten, da dieses an der Synthese der DAO beteiligt ist und bei Histaminintoleranten häufig ein B6-Mangel gefunden wird.
Sollten Sie Medikamente einnehmen, dann achten Sie darauf, dass es sich bei diesen nicht um solche handelt, die den Histaminabbau bzw. die Synthese des DAO hemmen.
Wir hoffen, Ihnen damit bereits einige wichtige Hinweise gegeben zu haben und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit