Diese Kräuter wirken gegen Viren

Kräuter und Gewürze enthalten oft stark wirksame Pflanzenstoffe. Viele von ihnen bekämpfen auch Viren oder machen den Körper so stark, dass sich Viren gar nicht erst einnisten können.

Mit unseren nachfolgend vorgestellten Hausmitteln kann man daher u. U. Erkältungen, Grippen und andere virusbedingte Atemwegserkrankungen besser überstehen oder ihnen vorbeugen.

Allerdings fehlen häufig die entscheidenden klinischen Studien, so dass meist "nur" In-vitro-Studien oder Tierstudien vorliegen (57). Zur Wirkung der genannten Kräuter und Lebensmittel gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 liegen noch keine Studien vor. Wer nichts ohne Evidenz anwendet, sollte daher mit den nachfolgenden Anwendungstipps vorsichtig sein und nur das tun, was sein Arzt rät.

Wer hingegen auf die jahrtausendealte Naturheilkunde vertraut, kann die als antiviral geltenden Kräuter und Gewürze regelmässig in seine Ernährung integrieren oder aus ihnen womöglich hochwirksame Anti-Virus-Shakes oder Anti-Virus-Shots zubereiten, die täglich (z. B. kurweise) getrunken werden können und den Körper von innen heraus stärken.

Konkrete Rezepturen und Anwendungstipps der vorgestellten Hausmittel finden Sie im letzten Abschnitt unter "Hausmittel gegen Viren richtig anwenden".

1. Oregano hemmt verschiedene Virentypen

Oregano ist längst als natürliches Antibiotikum bekannt. Einer seiner Hauptwirkstoffe ist Carvacrol – und genau Carvacrol weist auch antivirale Eigenschaften auf. In einer In-vitro-Studie konnte einerseits isoliertes Carvacrol, andererseits aber auch Oreganoöl die Aktivität des murinen Norovirus (MNV, Mäuse-Norovirus) innerhalb von 15 Minuten reduzieren (1).

Da es noch kein effizientes Zellkultursystem für humane Noroviren gibt und sich murine Novoviren ausserdem sehr ähnlich verhalten, werden für Studien zu Noroviren stets murine Novoviren verwendet. Noroviren sind hochansteckend und meist die Ursache für Magen-Darm-Grippen (2, 56).

Auch in Gegenwart von Herpes simplex Viren Typ 1 (HSV-1), Rotaviren (die bei Kindern häufig Durchfälle auslösen) und Humane Respiratorische Synzytial-Viren (die zu Schnupfen, Husten, Bronchitis und Mittelohrentzündung führen können) zeigen Oreganoöl und Cravacrol eine hemmende Wirkung (3, 4, 5).

* Oregano-Öl in Kapseln finden Sie hier unter diesem Link

2. Salbei gegen virusbedingte Erkältungen

Salbei ist ein sehr altes Erkältungsmittel, das traditionell insbesondere bei Halsschmerzen und Heiserkeit eingesetzt wird – zu recht, denn die Heilpflanze besitzt nicht nur entzündungs- und bakterienhemmende Eigenschaften, sondern dank zweier Pflanzenstoffe (Safficinolide und Sageone) auch eine antivirale Wirkung (6, 7).

In Reagenzglasversuchen hemmte ein Salbeiextrakt die Aktivität von HI-Viren (Typ 1, die AIDS verursachen können), da er die Viren davon abhielt, in die Wirtszellen einzudringen (8). In weiteren Studien zeigte sich eine hemmende Wirkung des Salbeis auf Herpesviren (HSV-1) und den Indiana Vesiculovirus (der Pferde, Kühe und Schweine befallen kann) (9, 10).

Gleichzeitig schützen die salbeitypischen Wirkstoffe den Darm vor Krebs (55) und regulieren nebenbei so manche Verdauungsproblematik (Sodbrennen, Blähungen).

* Salbei-Extrakt in Kapseln finden Sie hier unter diesem Link

3. Basilikum macht das Immunsystem stark gegen Viren

Basilikum gibt es in vielerlei Sorten. Vom herkömmlichen Basilikum und auch vom Tulsi Basilikum sind antivirale Wirkungen bekannt. Basilikumextrakte, die u. a. Apigenin und Ursolsäure enthalten, hemmen Herpesviren, Hepatitis-B-Viren und Enteroviren (11). Zur Familie der Enteroviren gehören sehr viele Viren, etwa die Rhinoviren, die Erkältungen verursachen können.

Tulsi Basilikum wiederum gilt als immunsystemstärkend und kann über diesen Umweg vor Virusinfektionen schützen. In einer vierwöchigen Studie nahmen 24 Erwachsene täglich 300 mg eines Tulsi-Basilikum-Extraktes ein und konnten damit signifikant erhöhte Spiegel bestimmter Abwehrzellen erreichen (Helferzellen und Killerzellen). Beide Zellarten sind auch an der Bekämpfung von Viren beteiligt (12).

* Tulsi-Extrakt in Bio-Qualität finden Sie hier unter diesem Link

4. Fenchel wirkt gegen Viren

Fenchel (der Gewürzfenchel) gilt im Allgemeinen als sanfte Hilfe für Magen-Darm-Beschwerden. In Wirklichkeit ist es eine leistungsstarke Heilpflanze, die laut In-vitro-Studien virenhemmende Eigenschaften zeigt, etwa bei Herpesviren und Parainfluenza-Viren (13, 14).

In Tierstudien ergab sich asserdem, dass der Fenchel das Immunsystem stärkt und Entzündungen lindert, also auch auf diese Weise den Organismus im Kampf gegen Viren unterstützen kann (15).

* Fenchel in Kapseln finden Sie hier unter diesem Link

5. Knoblauch mit Anti-Virus-Wirkung

Knoblauch ist eine Art traditionelles Allheilmittel, da die würzige Knolle bei allerlei Erkrankungen eingesetzt werden kann – unter anderem bei Virusinfekten. Trägt man beispielsweise zweimal täglich Knoblauchextrakt auf Warzen auf (verursacht vom HPV (Humanen Papillomvirus)), dann verschwinden die Warzen nach 1 bis 2 Wochen vollständig (16, 17).

In älteren In-vitro-Versuchen stellte man bereits fest, dass Knoblauch gegen Influenza-A-Viren, Influenza-B-Viren, HIV, Herpesviren (HSV-1), Rhinoviren und Viren, die Lungenentzündungen verursachen können, helfen kann (18).

Knoblauch verhindert dabei, dass Viren in Zellen eindringen und sich dort vermehren können (58). Gleichzeitig stärkt auch der Knoblauch bestimmte schützende Immunzellen, die sodann den Organismus wiederum virenfrei halten können (19).

Die meisten der genannten Aussagen beruhen jedoch auf Reagenzglasversuchen. Klinische Studien zur antiviralen Wirkung des Knoblauchs sind rar. Eine Studie jedoch gibt es, in der man feststellen wollte, ob Knoblauch vor einer Erkältung schützen kann. 146 Teilnehmer erhielten in dieser Untersuchung über 12 Wochen hinweg entweder täglich ein Nahrungsergänzungsmittel aus Knoblauch (mit einem Allicin-Gehalt von 180 mg) oder ein Placebo.

In der Knoblauchgruppe bekamen nur 24 Leute eine Erkältung, in der Placebogruppe jedoch 65. Wer in der Knoblauchgruppe einen Infekt bekam, war ausserdem nicht so lange krank wie die Erkälteten in der Placebogruppe.

* Knoblauch-Extrakt in Kapseln finden Sie hier unter diesem Link

6. Zitronenmelisse zeigt Wirkung gegen Vogelgrippeviren

Zitronenmelisse wird gerne unterschätzt. Man nutzt die Pflanze allenfalls zum Aromatisieren von Desserts oder Tees, aber ernsthafte Heilkräfte traut man ihr selten zu. Tatsächlich aber ist die Zitronenmelisse eine äusserst hilfreiche Heilpflanze.

Der Extrakt der Zitronenmelisse enthält die ätherischen Öle der Pflanze und noch viele andere Pflanzenstoffe, die in ihrer Gesamtheit antivirale Wirkung zeigen (20). In Reaganzglas-Versuchen hemmte dieser Extrakt Vogelgrippeviren, Herpesviren, HIV-1 und Enterovirus 71. Letzterer kann bei Kindern schwere Infektionen verursachen (8, 20, 21, 22, 23).

* Das ätherisches Öl der Echten Zitronenmelisse z. B. zum Inhalieren finden Sie hier unter diesem Link

7. Pfefferminze wirkt antiviral und entzündungshemmend

Bei Erkältungen und grippalen Infekten werden oft auch Pfefferminzzubereitungen eingenommen – ob als Tee, Tinkturen oder ätherisches Öl. Mit gutem Grund, denn die Blätter der Pfefferminze enthalten Wirkstoffe, z. B. Menthol und Rosmarinsäure, die antiviral und auch entzündungshemmend wirken(24).

In einer Studie von 2017 zeigte sich beispielsweise, dass ein alkoholischer Extrakt der Pfefferminze gegen die Respiratorischen Synzytial-Viren wirkt (die zu Schnupfen, Husten, Bronchitis und Mittelohrentzündung führen können) und gleichzeitig Entzündungsstoffe reduziert (25).

* Ätherisches Pfefferminz-Öl in Bio-Qualität z. B. zum Inhalieren finden Sie hier unter diesem Link

8. Rosmarin enthält anti-virale Stoffe

Der mediterrane Rosmarin ist ebenfalls ein Kandidat, wenn es um das Eingrenzen von Viren geht. Seine Wirkstoffe sind u. a. Oleanolsäure, die sich in Studien als wirksam gegen Herpesviren, HIV, Influenza- und Hepatitis-Viren zeigte (26, 27, 28, 29).

* Ätherisches Rosmarin-Öl in Bio-Qualität z. B. zum Inhalieren finden Sie hier unter diesem Link

9. Echinacea stärkt die körpereigene Abwehr und hemmt Influenza-Viren

Echinacea, der Sonnenhut, ist eine der bekanntesten Heilpflanzen, wenn es um die Stärkung des Immunsystems geht. Ihre Blüten wurden bereits von den amerikanischen Ureinwohnern gegen virusbedingte Erkrankungen eingesetzt (30).

In Reagenzglas-Versuchen hat sich die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens bestätigt, da sich Echinacea als wirksam gegen Herpes- und Influenza-Viren zeigte (31).

* Echinacea als Spray in Bio-Qualität finden Sie hier unter diesem Link

10. Holunderbeeren gegen Erkältung und Grippe

Holunderblüten sind für ihre schweisstreibende Wirkung bei Fieber bekannt. Aber auch die Holunderbeeren sind ein wunderbares Mittel in Grippe- und Erkältungszeiten. Ihre antivirale Wirkung haben wir hier vorgestellt: Holunder gegen Grippe und Erkältung.

Bei Mäusen beispielsweise unterdrückte ein Holunderbeerensaftkonzentrat die Vermehrung von Influenzaviren und stimulierte das Immunsystem so, dass es besser gegen die Virenlast vorgehen konnte (32). Und in einem Review von 4 Studien mit insgesamt 180 Personen konnte ein Holunderbeerenpräparat die virusbedingten Erkältungssymptome deutlich lindern (33). Holunderbeerenpräparate gibt es kaum im Handel, doch kann man sich auch aus Holunderbeeren selbst einen Holunderbeerensirup zubereiten, wie wir hier erklärt haben: Holunderbeerensirup selbst gemacht

* Holunderbeeren-Direktsaft in Bio-Qualität finden Sie hier unter diesem Link

11. Astragalus gegen Herpes- und Grippeviren

Astragalus (Tragant) ist eine Heilpflanze der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wird aufgrund ihrer immunstärkenden, leberschützenden und antiviralen Eigenschaften bei vielen Virusinfektionen eingesetzt (38), aber auch bei Allergien, Asthma und Heuschnupfen.

Die Heilpflanze – man verwendet die pulverisierte Wurzel – stärkt dabei ein schwaches Immunsystem, verhindert aber gleichzeitig überschiessende Immunreaktionen, wirkt also insgesamt eher regulierend.

In-vitro- und Tierstudien zeigen eine Wirksamkeit des Astragalus gegen Herpesviren, Hepatitis-C-Viren und die Viren der Vogelgrippe H9 (39, 40, 41, 42). Zusätzlich sollen die Wirkstoffe des Astragalus menschliche Astrozyten vor Herpesinfektionen schützen. Astrozyten sind die häufigsten Zellen im Zentralen Nervensystem (38).

*Astragalus kann u. a. in Kapselform eingenommen werden, z. B. über dieses Präparat

12. Ingwer hemmt Vermehrung von Viren

Natürlich darf auch der Ingwer in dieser Liste der Hausmittel gegen Viren nicht fehlen. Ob in Kapselform, als Tropfen oder in der frischen Variante, Ingwer kann hervorragend in ein Virus-Präventionsprogramm oder eine entsprechende Therapie integriert werden.

Die Ingwerwurzel zeigte sich in Versuchsreihen als wirksam gegen Vogelgrippeviren, Schnupfen- und Hustenviren (Respiratorische Synzytial-Viren) und den sog. Felinen Calicivirus, der mit den humanen Noroviren (Magen-Darm-Grippe) vergleichbar ist (43, 44, 45).

Es sind die speziellen Ingwerwirkstoffe Gingerol und Zingeron (= Vanillylaceton), die verhindern, dass sich Viren vermehren und auch das Eindringen der Viren in die Wirtszellen blockieren (46).

*Ingwerkapseln erhalten Sie hier: Ingwerkapseln (2 Kapseln entsprechen 18 g frischem Ingwer!)

*Ingwertropfen, die sehr gut zu Ingwer-Shots verarbeitet werden können, finden Sie hier: Ingwertropfen

13. Kurkuma gegen Grippeviren und Bakterien

Kurkuma – die goldene Wurzel – wird inzwischen für zahlreiche Indikationen eingesetzt, nicht nur in der traditionellen indischen Medizin, sondern längst auch bei uns. Der Wirkstoffkomplex in Kurkuma wird als Curcumin bezeichnet und besitzt gleich mehrere pharmakologische Wirkungen. So nutzt man beispielsweise die entzündungshemmenden, aber auch die krebsfeindlichen, antioxidativen und antibakteriellen Eigenschaften des Curcumins.

Studien weisen ausserdem auf eine antivirale Wirkung hin, etwa gegen Grippeviren, Hepatitis-C-Viren und HIV (59, 60). Kurkuma kann also sehr gut auch in ein antivirales Gesundheitsprogramm mit aufgenommen werden, vor allem da Curcumin auch gegen häufige Bakterien wirkt wie Staphylokokken und Streptokokken, die gerne begleitend bei grippalen Infekten auftauchen.

*Im Akutfall raten wir zu hochdosierten Curucminpräparate, die kurweise eingesetzt werden, also nicht langfristig, z. B. dieses Präparat: Curcumin forte

*Zur Vorbeugung empfehlen wir hochwertige Kurkumaextrakte oder auch das verstärkte Kochen, also Würzen mit Kurkuma, etwa mit Hilfe unseres Kurkuma-Kochbuches, indem Sie auch die 7-Tage-Kurkuma-Kur finden, mit der Sie lernen, täglich höhere Kurkumadosierungen jedoch auf köstliche Art und Weise zu sich zu nehmen.

Hausmittel gegen Viren richtig anwenden

Zur Vorbeugung oder Therapie von Viruserkrankungen kann man also sehr viele Naturheilmittel einsetzen, die – aufgrund ihrer leichten Beschaffbarkeit – auch Hausmittel heissen. Meist bekämpfen diese Mittel nicht nur Viren, sondern gleichzeitig auch Bakterien, die sich gerne im Schlepptau der Viren befinden und die jeweilige Infektion noch ein bisschen schlimmer machen. Zusätzlich stärken sie nicht selten auch das Immunsystem und reduzieren entzündliche Reaktionen.

Wählen Sie sich am besten drei oder vier der genannten Kräuter und Lebensmittel aus und nehmen Sie diese täglich ein. 

  • Gerade die Kräuter kann man wunderbar in grüne Smoothies mixen, während man Fenchelsamen z. B. einfach mit heissem Wasser im Mixer mixt und als starken Tee trinkt. Wechseln Sie jedoch immer auch wieder ab, da zu viel des Guten auch wieder nicht ideal ist.
  • Viele Kräuterwirkstoffe befinden sich in den jeweiligen ätherischen Ölen, mit denen man Inhalationen durchführen kann.
  • Den Knoblauch können Sie wunderbar in Form der Zitronen-Knoblauch-Kur einsetzen oder in Form der tibetischen Knoblauch-Kur.
  • Gleich mehrere antivirale und antibakteriell wirksame Zutaten werden in der Rezeptur des Natürlichen Antibiotikums verwendet. Sie finden das Rezept zum Selbermachen des Natürlichen Antibiotikums hier: Das Natürliche Antibiotikum
  • Geben Sie für einen Ingwer-Shot einfach 1- bis 2-mal täglich je 3 Tropfen der oben empfohlenen Ingwertropfen in trinkwarmes, nicht allzu heisses Wasser oder Ihren Kräutertee oder auch in die nachfolgend genannte goldene Milch.
  • Nehmen Sie regelmässig Kurkuma zu sich - in Form von gewürzten Speisen und/oder den oben genannten Nahrungsergänzungen. Auch die goldene Milch ist eine köstliche Variante, sich mit Kurkuma und gleichzeitig mit Ingwer zu versorgen. Sie finden das Rezept und Video hier: Goldene Milch rein pflanzlich

Weitere Kräuter (Thymian, Zistrose, Süssholzwurzel) mit Anti-Virus-Wirkung sowie weitere Massnahmen, die zum Schutz vor Viren beitragen können, finden Sie hier: Wie Sie sich vor dem neuen Coronavirus schützen können

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Quellen

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