Zentrum der Gesundheit
Apotheker liest über die Nebenwirkungen eines Medikaments
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Medikamente

Willkommen bei Arzneimittelwirkungen und Nebenwirkungen. Unsere Website ist darauf ausgerichtet, interessierten Menschen Informationen über Medikamente und ihre Nebenwirkungen zur Verfügung zu stellen.
PPI Säureblocker
Autor: Carina Rehberg
12 min

PPI - Der Teufelskreis der Säureblocker

PPI steht für Protonenpumpeninhibitor, auf Deutsch: Protonenpumpenhemmer. Es handelt sich um Medikamente, die im Magen die Produktion der Magensäure hemmen. Sie werden bei Sodbrennen und Reflux verordnet oder auch als Magenschutz, wenn magenreizende Medikamente genommen werden müssen. Schnell gewöhnt man sich an die Säureblocker, denn sie machen in gewisser Weise abhängig – und haben noch viele weitere Nebenwirkungen.
Paracetamol
Autor: Carina Rehberg
3 min

Paracetamol dämpft Gefühle - Studie zu Nebenwirkungen

Paracetamol ist in hunderten Schmerz- und Erkältungsmitteln enthalten und gilt oft als gut verträglich. Eine Studie zeigt jedoch, dass der Wirkstoff nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Reaktionen dämpfen kann. Fröhliche und traurige Eindrücke werden als abgeschwächt wahrgenommen. Der Artikel fasst die Ergebnisse zusammen, nennt weitere bekannte Risiken und stellt Alternativen zu Schmerzmitteln vor.
Antibabypille
Autor: Carina Rehberg
3 min

Pille verursacht Nährstoffmangel

Frauen, die die Anti-Baby-Pille einnehmen, weisen ein erhöhtes Risiko für einen Mangel an verschiedenen Vitalstoffen auf. Besonders fatal ist dies bei den Vitaminen C und E. Diese Vitamine wirken antioxidativ, bekämpfen also u. a. jenen oxidativen Stress, der durch die Pilleneinnahme im weiblichen Körper entsteht. Fehlen diese Antioxidantien, steigt auch das Risiko für diverse Erkrankungen, unter anderem für Krebs und Herz-Kreislauf-Probleme. Nimmt frau dennoch die Pille, sollte sie wenigstens Vorsorge tragen und besagtem Nährstoffmangel vorbeugen.
Shwangere Frau nimmt Medizin ein
Autor: Carina Rehberg
3 min

Paracetamol und Autismus in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen leiden häufig an Rückenschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber. Nicht selten wird dann ein frei verkäufliches Schmerzmittel eingenommen. Oft ist es Paracetamol. Eine Studie aus Norwegen fand jedoch Zusammenhänge zwischen dem häufigen Gebrauch von Paracetamol in der Schwangerschaft und autistischen Symptomen beim Kind.
Alzheimerrisiko steigt beim Patienten, weil er Schlafmittel zu sich nimmt
Autor: Carina Rehberg
3 min

Schlafmittel verdoppeln Alzheimer-Risiko

Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, die auch bei Angstzuständen verordnet werden, könnten an den steigenden Alzheimer-Zahlen beteiligt sein. Einer amerikanisch-französischen Studie zufolge erhöhen die Medikamente das Risiko für Demenz um 50 Prozent. Dazu müssten die Schlafmittel – so die Forscher – nicht einmal besonders lange eingenommen werden. Schon eine kurzfristige Einnahme genüge, um das Alzheimer-Risiko wachsen zu lassen.
Neuroleptika – Die verfälschte Studie
Autor: Carina Rehberg
3 min

Neuroleptika - Die verfälschte Studie

Das Ergebnis einer norwegischen Studie, die sich mit der Wirkung von Neuroleptika in der Schizophrenie-Therapie beschäftigte, wurde in der Fachzeitschrift BMC Research Notes publiziert. Erst nach eingehender Überprüfung des Studieninhaltes durch Experten wurde festgestellt, dass die gesamte Studie auf falschen Datensätzen basierte und das Ergebnis somit absolut haltlos war. Wäre dieser "kleine Fauxpas" nun ein Einzelfall, so könnte man noch darüber schmunzeln. Leider werden derartige Studien weitaus häufiger veröffentlicht als gedacht.
Chemotherapie tumorbildung
Autor: Zentrum der Gesundheit
4 min

Todesursache Chemotherapie?

Chemotherapien werden zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt. Eine amerikanische Studie zeigte, warum Chemotherapien - abgesehen von möglichen Nebenwirkungen - auch riskant sein und zur Todesursache werden können.
Patienten knüpfen Erwartungen an die Chemotherapie
Autor: Sybille Müller
3 min

Chemotherapie heilt Krebs nicht - Hoffnung oft zu hoch

Viele Menschen erkranken an Krebs und hoffen auf die Chemotherapie. Studien zeigen aber, dass die Erwartungen oft zu hoch sind. Patienten werden oft nicht richtig über die Wirkungsweise von Zytostatika aufgeklärt. Stattdessen belasten sie den Körper stark und können sogar die Überlebenschancen verringern.
Grapefruit und Medikamente
Autor: Carina Rehberg
5 min

Grapefruit und Medikamente sind oft eine gefährliche Kombination

Grapefruit und Grapefruitsaft gelten zwar als gesund, können in Kombination mit bestimmten Medikamenten jedoch gefährlich werden. Die Inhaltsstoffe der Frucht hemmen Enzyme in Leber und Darm, sodass die Wirkung vieler Medikamente verstärkt oder abgeschwächt wird. Besonders betroffen sind Statine, Blutdrucksenker und weitere häufig eingenommene Medikamente. Bereits eine Portion kann zu einer Überdosierung, zu Nebenwirkungen oder zu einer ausbleibenden Wirkung führen.
Aspirin in einem Gals mit Wasser
Autor: Carina Rehberg
3 min

Aspirin und das Risiko für Krebs

Aspirin kann zahlreiche Nebenwirkungen haben. Das Medikament greift die Schleimhaut im Verdauungssystem an und kann zu inneren Blutungen führen. In Sachen Krebs ist die Studienlage nicht einheitlich. Für manche Krebsarten scheint das Risiko durch Aspirin zu steigen, für andere zu sinken - auch abhängig von der Einnahmedauer und Dosis.