Das basische Frühstück


Das basische Frühstück versorgt mit einer Vielzahl an Vital- und Mineralstoffen, und letztendlich aktiviert sie ganz enorm das Immunsystem und damit die Selbstheilkräfte.



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Basisches Frühstück

letzte Aktualisierung am 14.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Wer seine Ernährung auf eine basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise umstellt, hat zwar meist kein Problem mit der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein basisches Mittagessen oder eine basische Abendmahlzeit. Die Zusammenstellung eines basischen Frühstücks bereitet oft jedoch Kopfzerbrechen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie basisch, gesund und lecker frühstücken können.

Basisches Frühstück © Lisa A - Shutterstock.com

Frühstück: basisch und gesund

Das basische und auch das basenüberschüssige Frühstück auf der Grundlage frisch zubereiteter Lebensmittel hat sehr viele Vorteile. Es ist frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen, verschont den Organismus folglich vor belastenden Substanzen und hilft dem Körper zu entsäuern.

Sie ermöglicht dem Körper eine grundlegende Entschlackung. Das basische Frühstück versorgt mit einer Vielzahl an Vital- und Mineralstoffen, und letztendlich aktiviert es ganz enorm das Immunsystem und damit die Selbstheilkräfte.

Basisch oder basenüberschüssig?

Während die basische Ernährungsweise zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht, setzt sich die basenüberschüssige Ernährungsweise zu 80 Prozent aus basischen und zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln zusammen. Hier ist zu beachten, dass säurebildende Lebensmittel nicht unbedingt schlecht und ungesund sind. Es gibt nämlich gute und schlechte säurebildende Lebensmittel.

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Gute und schlechte Säurebildner

Zu den guten Säurebildnern gehören beispielsweise:

  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Kakaopulver in hoher Qualität, am besten in Rohkostqualität
  • Hirse
  • Pseudogetreide (Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
  • Bio-Getreide z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – idealerweise als Keimbrot oder in Sprossenform (wenn keine Unverträglichkeiten oder Gesundheitsbeschwerden vorliegen) – Weizen sollte grundsätzlich gemieden werden!
  • In überschaubaren Mengen hochwertige tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur
  • Hochwertiger Bio-Tofu

Zu den schlechten säurebildenden Nahrungsmitteln zählen sämtliche stark verarbeiteten Produkte der Lebensmittelindustrie, wie z. B.

  • Fertigprodukte
  • Milchprodukte (Ausnahme Butter, Ghee und Sahne (alle in Bio-Qualität), die als neutral eingestuft werden)
  • Stark verarbeitete Sojaprodukte (insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren, manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc. – Besonders Getreideprodukte, die Weizen in irgendeiner Form enthalten, sind besser zu meiden)
  • Produkte aus Gluten (Seitan), z. B. vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.
  • Sämtliche Produkte, die Zucker enthalten
  • Produkte aus konventioneller Tierhaltung

Die guten säurebildenden Lebensmittel passen sehr gut in eine gesunde Lebensweise, die schlechten gilt es weiträumig zu meiden.

Kurzfristig basisch – langfristig basenüberschüssig

Eine rein basische Ernährung kann unter Umständen – wenn sie sehr vielseitig und sorgfältig zusammengestellt wird – dauerhaft praktiziert werden.

Da dies aber so viel Enthusiasmus, Zeit und Konsequenz erfordert, wie bei den wenigsten Menschen anzutreffen ist, empfehlen wir die basische Ernährung lediglich für einen überschaubaren Zeitraum, der zur Entgiftung und Ausleitung von Stoffwechselrückständen genutzt wird.

Im Anschluss daran kann dauerhaft und mit grossartigen Erfolgen die basenüberschüssige Ernährung praktiziert werden.

Bei basenüberschüssig ist alles möglich: low carb, vegan, mit Fleisch, roh oder gekocht

Die basenüberschüssige Ernährung kann nach den persönlichen Vorlieben sehr stark variiert werden. Wer beispielsweise Kohlenhydrate reduzieren möchte, kommt bei der basenüberschüssigen Ernährung voll auf seine Kosten, da die hauptsächlichen Kohlenhydratlieferanten – nämlich Back- und Teigwaren – zu den schlechten Säurebildnern gehören und daher automatisch gemieden werden.

Die erlaubten 20 Prozent aus guten säurebildenden Lebensmitteln können dann mit Gerichten aus Nüssen und/oder hochwertigen tierischen Produkten aus biologischer Weidehaltung gestaltet werden.

Wer die vegane Lebensweise favorisiert, hat mit der basenüberschüssigen Ernährung verständlicherweise keine Probleme und kann hier bei den zur Verfügung stehenden pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Vollen schöpfen.

Die basenüberschüssige Ernährungsweise kann ferner "ganz normal", also zum grossen Teil gekocht verzehrt und mit einem gewissen Rohkostanteil lediglich ergänzt werden. Sie kann aber auch problemlos als reine Rohkosternährung gestaltet werden, wobei auch hier wieder alle Richtungen (vegan, vegetarisch oder omnivor) möglich sind.

In jedem Fall: Basisch frühstücken

Das Frühstück sollte jedoch – ob Sie sich nun basisch oder basenüberschüssig ernähren – bevorzugt ein rein basisches Frühstück sein. Am Vormittag ist der Organismus noch mit der Ausleitung der in der nächtlichen Entgiftungs- und Verdauungsarbeit angefallenen Stoffwechselrückstände beschäftigt.

Diese äusserst wichtigen Aktivitäten sollten keinesfalls gestört werden, wie das etwa der Fall wäre, wenn "normal" gefrühstückt werden würde, also beispielsweise mit Müsli und Milch, mit Kuchen und Kakao, mit Eiern und Speck, mit Brötchen und Marmelade, mit Toast und Schinken etc. Stattdessen sollte die morgendliche Aufräumarbeit mit einem leichten, frischen, vitalstoffreichen und wasserhaltigen, kurz, mit einem basischen Frühstück unterstützt und beschleunigt werden.

Basisch frühstücken oder gar nicht frühstücken?

Bevor wir zu den konkreten basischen Frühstücksvorschlägen kommen, sollte klar sein, dass sich niemand zu einem Frühstück zwingen muss, auch nicht zu einem basischen Frühstück, wenn er am Morgen keinen Appetit hat. Die immer wieder gepredigte Mär vom ach so wichtigen und unverzichtbaren Frühstück kann getrost vergessen werden.

Wer morgens nichts essen mag, lässt es bleiben und hat dadurch keinerlei Nachteile zu befürchten. Ganz im Gegenteil. Sehr viele Menschen trinken am Morgen ein Glas Wasser und sind bis zum Mittag hochgradig konzentrationsfähig und zu Höchstleistungen imstande. Würde man diese Menschen zu einem Frühstück nötigen, dann fiele ihre Leistung ins Bodenlose.

Ja, manche Menschen würden sich nach einem – wie es immer wieder empfohlen wird – kaiserlichen Frühstück am liebsten gleich wieder ins Bett legen.

Andere Menschen wiederum gingen bislang jedoch nur deshalb ohne Frühstück aus dem Haus, weil ihnen die übliche Frühstücksauswahl einfach nicht zusagte. Für viele dieser Menschen ist ein leichtes basisches Frühstück eine regelrechte Offenbarung, so dass sie erst jetzt mit Lust und Appetit frühstücken können.

Entscheiden Sie also ganz individuell, ob Sie ein Powernurmitfrühstücksmensch, ein Powernurmitleichtemfrühstücksmensch oder vielleicht doch eher ein Powerganzohnefrühstücksmensch sind. Und damit kommen wir nun endlich zur Praxis des basischen Frühstücks.

Das basische Frühstück

Auch beim basischen Frühstück gibt es sehr viele Varianten, so dass für nahezu jeden Geschmack etwas dabei ist. Was in jedem basischen Frühstück jedoch fehlt, sind die folgenden fünf Nahrungsmittelgruppen:

Praktische Küchenhelfer für das basische Frühstück

Viele basische Frühstücks-Rezepturen können mit der üblichen Küchenausstattung problemlos zubereitet werden. Für manche Rezepturen wiederum ist es sehr praktisch, spezielle Küchenhelfer parat zu haben.

Dazu gehören die folgenden Geräte, deren Anschaffung sich sehr positiv auf den Gesundheitszustand auswirken wird, was man von manch anderen teilweise äusserst kostspieligen Gerätschaften nicht direkt behaupten kann und die dennoch fast jeder in der Küche stehen hat (wie z. B. Mikrowelle, beschichtete Topf- und Pfannensets, Kaffee- und Espressomaschine etc.).

Für jene, die sich langfristig gesund und basisch bzw. basenüberschüssig ernähren möchten, empfehlen wir:

  • Einen leistungsfähigen Standmixer (also nicht etwa ein Pürierstab, wobei auch dieser natürlich für manche Zwecke recht nützlich ist)
  • Einen hochwertigen Entsafter (ohne Zentrifuge und mit geringer Umdrehungszahl, z. B. Green Star-Entsafter o.ä. Modelle)
  • Ein Dörrgerät

Das basische Frühstück – Die Praxis

Wählen Sie jetzt – ganz nach Appetit, Lust und Laune – ein leichtes, mittleres oder reichhaltiges basisches Frühstück aus. Viele Rezepte sind sehr schnell zubereitet, so dass niemand am Morgen stundenlang in der Küche stehen muss. Etliche Rezepte erfordern etwas Organisationstalent, weil sie nicht am Morgen, sondern auf Vorrat schon am Tag zuvor hergestellt werden (wie z. B. Cracker oder Keimlingsbrote).

I. Das leichte basische Frühstück

Frisch gepresste Säfte

  • Das können reine Fruchtsäfte aus z. B. Äpfeln, Birnen und Zitrusfrüchten sein.
  • Das können reine Gemüsesäfte bzw. Gemüsesaftmischungen aus z. B. Karotten, Rote Bete, Spinat, Sellerie, Petersilie etc. sein.
  • Das können aber auch Mischungen aus Frucht- und Gemüsesäften sein, z. B. Apfel-Ananas-Möhren-Saft oder Orangen-Trauben-Fenchelsaft oder Apfel-Spinat-Saft etc.

Denken Sie daran, die Säfte SEHR langsam zu trinken, sie gut einzuspeicheln und nur in kleinsten Schlückchen zu sich zu nehmen. Nur so können sie optimal verdaut werden. Statt einen Entsafter zu bemühen, können Sie im Mixer auch Smoothies aus ganzen Früchten und Gemüsen zubereiten. Je härter Ihr Mixgut ist, umso leistungsfähiger sollte der Mixer sein. Bei Smoothies sollten Sie jedoch Früchte nur mit Blattgemüse und nicht mit Wurzelgemüse mischen.

Wenn Sie Ihren Saft mit Ballaststoffen anreichern möchten, dann können Sie einen Esslöffel Erdmandelmehl oder Kokosmehl einrühren. Über Kokosmehl und über die richtige Ballaststoffversorgung erfahren Sie hier mehr: Ballaststoffe und hier: Kokosmehl

Grasdrinks

Ein Grasdrink ist ein wunderbares, hochbasisches Getränk – voller Mikronährstoffe, Antioxidantien, sekundärer Pflanzenstoffe und Chlorophyll. Es enthält alles, was in der üblichen Nahrung kaum noch enthalten ist und uns tagtäglich fehlt.

Grasdrinks können aus selber gezogenem Weizen-, Gersten-, Dinkel- oder Kamutgras hergestellt werden, indem man die jungen grünen Halme erntet, wenn sie etwa 10 bis 15 cm hoch sind und sie in einem dafür geeigneten Entsafter in einen grünen Saft verwandelt. Ein reiner Grassaft schmeckt sehr extrem, weshalb die meisten Menschen 50 bis 100 Milliliter davon mit einem Fruchtsaft oder wenigstens mit etwas Wasser verdünnen.

Da der Anbau von Getreidegräsern sehr aufwändig ist und man grosse Mengen Gras benötigt, um auch nur wenige Milliliter Grassaft zu gewinnen, bietet sich als Alternative hochwertiges und sorgfältig gewonnenes Graspulver an, das jederzeit zur Hand ist und sich in Sekundenschnelle mit Wasser oder Saft und einem Schüttelbecher oder einem Mixer in einen leckeren grünen Drink verwandeln lässt. Informationen dazu finden Sie u. a. hier: Basendrink

Superfooddrinks mit Spirulinapulver, Chlorellapulver oder mit Ormus Supergreens

Ähnlich wie ein Grasdrink können vitalstoffreiche basische Frühstücksdrinks aus basischen und ebenfalls grünen Superfoods hergestellt werden. Zu den Superfoods gehören die nährenden und gleichzeitig entgiftenden Mikroalgen (Spirulina-, Chlorella- und Afa-Algenpulver) oder auch die Gras- und Kräutermischung Ormus Supergreens.

Ormus Supergreens ist ein wunderbar erfrischender Morgendrink mit belebendem Minzgeschmack. Es besteht u. a. aus Hafergras, Gerstengras oder besser Gerstengrassaftpulver, Weizengras, Alfalfagrün, Spinat, Petersilie und Pfefferminz. Infos dazu finden Sie hier: Ormus Supergreens

Proteindrink mit basischem Lupinenprotein

Wer sich in einer Regenerationsphase befindet oder aus anderen Gründen einen erhöhten Eiweissbedarf hat und bereits das Frühstück für einen Proteinschub nutzen möchte, kann dazu das basische Lupinenprotein einsetzen. Am besten schmeckt es in einen frisch gepressten Orangensaft oder auch in die nachfolgende Mandelmilch gemixt. Infos zum Lupinenprotein finden Sie hier: Lupine

Mandelmilch

Rezepte dazu finden Sie hier: Milch Ersatz und hier: Mandelmilch. Mandelmilch kann mit einem Löffel Macapulver noch belebender wirken. Maca ist auch als Ginseng der Inkas bekannt und ist ein natürliches Stärkungsmittel aus der Knolle der Macapflanze. Maca aktiviert nicht nur das Immunsystem, sondern soll ausserdem sowohl den Energiepegel als auch die Potenz steigern. Maca ist folglich eine hervorragende Möglichkeit, die Powerwirkung der Mandel noch zu intensivieren.

II. Das mittlere basische Frühstück

Frische Früchte oder Fruchtsalat

Früchte können natürlich einfach so aus der Hand gegessen werden. Sie können jedoch auch in eine Früchtecreme oder in einen paradiesischen Fruchtsalat verwandelt werden. Ideal ist hier, wenn Sie süsse und säuerliche Früchte kombinieren, z. B. Bananen mit roten Johannisbeeren. Beides mit ein wenig Bio-Vanille (und falls erwünscht einem Löffel Honig oder entsteinten Datteln) in den Mixer und die rote Creme genüsslich löffeln.

Ein tropischer Fruchtsalat aus bunten Früchten wie z. B. Ananas, Bananen und Mango vermag einen ins Paradies zu versetzen, wenn man ihn mit einer frischen, selbst hergestellten Erdbeer- oder Himbeersauce übergiesst. Für die Sauce die Beeren in den Mixer geben und flüssig mixen. Jetzt nach Geschmack entsteinte Datteln dazugeben und mixen, bis die Datteln ebenfalls flüssig sind – fertig.

Früchte werden am besten verdaut, wenn Sie allein für sich gegessen werden. Falls Ihnen Kombinationen keine Verdauungsprobleme bereiten, können Sie Ihren Fruchtsalat mit basischen Leckereien garnieren, wie z. B. Erdmandelflocken oder Erdmandelchips.

Fruchtsalat mit Mandeljoghurt

Hier finden Sie das Rezept für Macadamia-Joghurt: Milch Ersatz. Nehmen Sie statt der Macadamia-Nüsse einfach Mandeln, die Sie über Nacht einweichen. Entfernen Sie dann das braune Häutchen und gehen Sie dann wie im Rezept beschrieben vor. Im Rezept wird u. a. Mandelpüree verwendet. Dabei handelt es sich um weisses Mandelmus.

Das Mandeljoghurt können Sie nun wie "normales" Joghurt unter Ihren Fruchtsalat heben.

Früchte-Kokos-Shake mit geschälter Hanfsaat oder Chiasaat

Zutaten:

  • 2 EL geschälte rohe Hanfsaat oder Chiasaat (beide liefern hochwertige Omega-3-Fettsäuren)
  • 3 EL Kokosmus
  • Saft von 1 Orange
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 Banane
  • 2 EL Goji-Beeren (mind. 1 bis 2 Stunden eingeweicht)

Alles zusammen im Mixer mixen und langsam trinken.

Grüner Smoothie

Rezepte und detaillierte Hintergrundinformationen dazu finden Sie hier: Grüne Smoothies

Leichte Gemüsesuppe

Wer gerne herzhaft und gleichzeitig leicht frühstücken möchte, wählt eine Gemüsesuppe. Diese kann auch bereits am Vortag zubereitet und dann am Morgen nur noch kurz angewärmt werden. Natürlich darf es sich NICHT um eine Fertigsuppe handeln. Notfalls könnten Sie als Grundlage ein hefefreies Suppenpulver aus dem Bio-Handel verwenden und nur noch frisches Gemüse hinzufügen. Ein sehr einfaches und köstliches Rezept ganz ohne Fertigprodukte ist jedoch das folgende:

Zutaten für 1 bis 2 Portionen:

  • 1 TL Kokosfett oder Ghee
  • 1 Zwiebel
  • 250 g Gemüse der Saison
  • ½ Liter Wasser
  • ½ Bund Petersilie oder andere Gartenkräuter
  • Meersalz, Pfeffer, Muskat, Bio-Butter (oder – wer es besonders deftig mag – etwas Tamari)

Eine Zwiebel hacken und in ein wenig Kokosfett oder Ghee andünsten. 250 Gramm Gemüse der Saison klein schneiden (z. B. Brokkoli, Fenchel, Karotten, Pastinaken, Blumenkohl, Mangold oder was auch immer Ihnen mundet) und dazu geben, umrühren und kurz anbraten lassen.

Mit ½ Liter Wasser (oder auch mehr, wenn Sie lieber dünne Suppen essen) ablöschen, aufkochen und nur wenige Minuten leise köcheln lassen – so lange, bis das Gemüse etwas weich ist, aber noch Biss hat. Erst zum Schluss geben Sie einen halben Bund Petersilie oder andere frische Gartenkräuter (fein gewogen/gehackt) hinzu und schmecken mit Meersalz, Kräutersalz oder Steinsalz, Muskat und frisch gemahlenem Pfeffer oder etwas Tamari ab.

Wenn Sie die Suppe lieber püriert mögen, dann pürieren Sie sie, geben aber erst nach dem Pürieren die Kräuter dazu und lassen kurz vor dem Servieren einen Löffel Bio-Butter oder Kokosöl darin schmelzen. Wenn Sie mögen, können Sie zur Suppe einige Saatencracker knabbern (siehe nächstes Rezept).

Saatencracker mit Mandelbutter und frischer Rohkost

Saatencracker sind sehr leicht und auf Vorrat herzustellen. Hier ein Beispielrezept, das vielfältig variiert werden kann:

Rote Leinsamen-Cracker

Zutaten:

  • 2 Tassen Leinsamen über Nacht eingeweicht (1 Tasse hat ein Fassungsvermögen von 240 ml)
  • 2 frische Tomaten
  • 4 bis 6 getrocknete Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • Kräutersalz und – für die Liebhaber von Schärfe – Cayennepfeffer
  • Getrocknetes Basilikum

Mixen Sie die Tomaten (die frischen und die getrockneten) mit der Paprika im Standmixer und giessen Sie die entstandene Masse zu den Leinsamen. Vermischen Sie alles gut und schmecken Sie ab. Dann wird der relativ flüssige "Teig" auf das Papier Ihr Dörrgerätes gestrichen und für etwa 10 bis 14 Stunden getrocknet.

Wenn Sie keinen Trockner haben, probieren Sie es im Backofen. Streichen Sie die Masse dünn (3 mm) auf ein mit Backpapier belegtes Blech und backen Sie das Ganze bei möglichst niedrigen Temperaturen. Da der Teig sehr dünn ausgestrichen wird, genügt hier zum Trocknen oft schon ein sonniger (wirklich warmer) Sommertag. In diesem Fall das Backblech einfach in die Sonne stellen und dort trocknen lassen. Die Cracker schmecken nicht nur trocken, sondern auch halbfeucht sehr lecker.

Bestreichen Sie für ein basisches Frühstück die roten Cracker mit Mandelbutter. Das Rezept für Mandelbutter finden Sie hier: Milch Ersatz und essen Sie Rohkoststicks aus Kohlrabi, Gurken, Karotten oder auch knackige Salatblätter oder würzige Wildpflanzen dazu.

III. Das basische Frühstück für Hungrige

Salat oder Rohkost mit Avocadocreme

Ein Salat aus verschiedenen grünen Blattsalaten und dazu eine schnelle, aber sättigende Avocadocreme. Wenn Sie keinen Salat machen möchten, können Sie auch Gemüsesticks nehmen, wie z. B. Paprikastreifen, Gurkenstücke, Möhren oder Chicoreeblätter und mit diesen die Avocadocreme "löffeln".

Zutaten:

  • 1 bis 2 reife Avocados
  • 1 bis 2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 Stück einer Zwiebel fein gehackt (oder Schnittlauch, Bärlauch o. ä.)
  • Meersalz oder Kräutersalz oder einen EL "Salat des Meeres" (Algenflocken mit köstlich herzhaften Geschmack) oder eine Brennnesselsamen-Gewürzmischung

Das Fruchtfleisch von ein bis zwei reifen Avocados mit der Gabel zerdrücken und mit den übrigen Zutaten zu einer Creme verrühren. Nach Geschmack mit einer der oben genannten Möglichkeiten abschmecken. Die Creme kann auch mit Paprika- und Tomatenstückchen und am Wochenende mit frischem Knoblauch aufgepeppt werden.

Reichhaltige Gemüsesuppe mit aktivierter Gerste

Das obige Gemüsesuppenrezept kann "dicker" gestaltet werden, indem einfach mehr Gemüse verwendet wird oder indem wertvolle basische Suppeneinlagen zugefügt werden, wie z. B. aktivierte Gerste von Sunwarrior, von der 2 bis 3 Esslöffel in die Suppe gestreut werden.

Weitere basische Suppeneinlagen sind gekeimte Gerste, gekeimte Goldhirse, Alfalfakeimlinge, Keimlinge vom schwarzen Sesam, Braunhirsekeimlinge, Buchweizenkeimlinge oder Brennnesselsamen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Suppeneinlage nicht mitgekocht wird. Streuen Sie sie erst nach dem Kochen in die Suppe.

Gedämpfte Gemüse mit Kokosmus oder Butter und Mandeln

Nehmen Sie Ihr Lieblingsgemüse wie z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Kürbis, Zucchini oder was auch immer, dämpfen Sie die Gemüse in sehr wenig Wasser, so dass das Wasser verschwunden ist, wenn die Gemüse noch etwas knackig sind. Würzen Sie mit etwas Kräuter- oder Meersalz, lassen Sie Kokosmus oder Bio-Butter darüber schmelzen und essen Sie dazu eine oder zwei Hände voll Mandeln.

Keimlingsmüsli mit Vanillecreme

Zutaten für das Müsli:

  • 50 g frische Keimlinge Ihrer Wahl wie z. B. Sonnenblumenkernkeimlinge, Dinkelkeimlinge, Kamutkeimlinge o. ä. (24 Stunden bis drei Tage lang gekeimt)
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • 100 g Beeren der Saison (z. B. Trauben, Erdbeeren, Heidelbeeren etc.)

Schneiden Sie die Früchte in kleine Stückchen und vermischen Sie sie mit den Keimlingen.

Zutaten für die Vanillecreme:

  • 250 ml Wasser
  • 2 EL weisses Mandelmus
  • 6 entsteinte Datteln
  • 2 EL Bio-Leinöl
  • ¼ TL Bio-Vanillepulver

Geben Sie alle Creme-Zutaten in den Mixer und mixen Sie so lange, bis eine cremige Sauce entstanden ist und giessen Sie diese über das Müsli.

Brot aus Keimlingen mit basischem Brotaufstrich

Brot aus Keimlingen kann lediglich bei Spezialversendern bestellt werden. Oft werden auch in "normalen" Bäckereien Sprossen- oder Keimlingsbrote angeboten. Dabei handelt es sich jedoch meist um ganz normale Vollkornbrote mit einem geringen Sprossenanteil. Ein echtes basisches Keimlingsbrot jedoch besteht zu 100 Prozent aus Keimlingen und enthält kein Mehl.

Es kann sehr leicht selbst gemacht werden. Dazu benötigt man allerdings ein Dörrgerät oder warmes, sonniges Wetter. Hier ein Beispielrezept:

Sonnenblumen-Mandel-Brot

Zutaten:

  • 200 Gramm Sonnenblumenkerne (mind. 24 Stunden eingeweicht)
  • 100 Gramm Mandeln gemahlen
  • 2 reife Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • ½ Zwiebel
  • ¼ Knoblauchzehe (kann auch weg gelassen werden)
  • 1 bis 2 EL Majoran getrocknet (gerebelt oder Pulver)
  • Brennnesselsamen-Gewürzmischung

Mixen Sie die Tomaten, die Paprika, die Zwiebel und den Knoblauch im Mixer flüssig, geben Sie jetzt die Sonnenblumenkeimlinge dazu und mixen Sie nur kurz, bis die Keimlinge grob zerkleinert sind. Schütten Sie die Sonnenblumenkern-Gemüse-Mischung in eine Schüssel und geben Sie die Mandeln hinzu. Schmecken Sie mit Majoran und der Brennnesselsamen-Gewürzmischung oder Gewürzen Ihrer Wahl ab (z. B. Paprikapulver, frische gerebelte Kräuter, Pfeffer etc.).

Die Masse sollte von formbarer Konsistenz sein. Ist sie zu flüssig, geben Sie mehr Mandeln hinzu. Formen Sie jetzt aus dem Teig runde Fladen von höchstens 8 bis 10 cm Durchmesser und etwa ½ - 1 cm Dicke. Setzen Sie die Fladen in Ihr Dörrgerät. Bereits nach 20 Stunden können die Fladen gegessen werden. Sie sind dann noch etwas feucht und erinnern eher an herzhafte "Bratlinge" als an ein Brot.

Nach weiteren 8 bis 10 Stunden sind daraus knäckebrotartige Cracker geworden, die man jetzt sehr gut mit einem Dip, mit basischen Brotaufstrichen (z. B. Bio-Kokos-Aufstriche), Mandelbutter oder Nusskäse (siehe nächstes Rezept) essen kann.

Brot aus Keimlingen mit Frischkäse aus Mandeln

Das Rezept des Frischkäses finden Sie hier: Milch Ersatz. Dort ist er zwar mit Macadamia-Nüssen gemacht. Doch können sehr gut auch eingeweichte, gehäutete und hernach fein gemahlene bzw. gemixte Mandeln verwendet werden. Streichen Sie den Frischkäse auf Ihr Keimlingsbrot.

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Getränke zum basischen Frühstück

Wie Sie gesehen haben, sind die Varianten für leichte und mittlere basische Frühstücke grundsätzlich sehr wasserhaltig. Ob Säfte, Suppen, Früchte oder Smoothies – sie enthalten alle ausreichend Flüssigkeit, so dass normalerweise überhaupt kein Verlangen nach einem zusätzlichen Getränk aufkommen wird.

Anders sieht es bei einem basischen Frühstück für Leute mit gutem Morgenappetit aus. Müslis und Sprossenbrote mit Aufstrich können oft Lust auf ein Getränk machen.

Generell empfehlen wir jedoch, zu den Mahlzeiten besser nichts zu trinken, da dadurch die Verdauungskraft geschwächt würde. Trinken Sie besser gleich nach dem Aufstehen ein Glas Wasser (pur oder mit einem Schuss Zitrone) oder auch einen Basentee oder Ingwertee.

Von beidem (Zitronenwasser oder Tee) können Sie sich eine oder zwei Thermoskannen füllen und diese dann mit zur Arbeit nehmen bzw. im Laufe des Vormittags (ab etwa 1 Stunde nach dem Frühstück) trinken.

Wenn Sie jedoch während des Frühstückes oder kurz danach definitiv durstig werden, so trinken Sie dann natürlich etwas. Durstsignale des Körpers sollten nie übergangen werden.

Vielleicht können Sie jedoch dafür am nächsten Tag ganz bewusst VOR dem Frühstück trinken. Sie werden selbst spüren, dass Ihnen diese Reihenfolge viel besser bekommen wird.

Weitere Rezepte für ein basisches Frühstück

Hier finden Sie weitere Rezeptideen für ein basisches Frühstück.

Mit einem basischen Frühstück wird jeder Tag zu einem genussvollen, gesunden und erfolgreichen Tag. Viel Spass und guten Appetit :-)

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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(4)

pizza
geschrieben am: samstag, 12. september 2015, 11:36
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Ist pumpernickel basisch? Und sind zum beispiel solche sonnenblumenkernroggenbrote etc. aus dem bioladen basisch? Liebe grüsse pizza




Zentrum der Gesundheit:

Hallo pizza
Nein, Pumpernickel ist nicht basisch, sondern säurebildend. Weitere Infos zur Einteilung von Lebensmitteln in basisch oder säurebildend finden Sie hier.
Was ein basisches Brot ausmacht, finden Sie hier erklärt.
Falls das von Ihnen genannte Brot ein Brot aus Keimlingen ist (Keimbrot), dann könnte es basisch sein. Falls nicht, wäre es säurebildend.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yanick
geschrieben am: dienstag, 28. april 2015, 15:07
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Wie viel Obst, darf man zum Frühstück Essen, wenn man nur jeden 2 Tag ist ? Vielen Dank für Ihre Seite ! Liebe Grüße Yanick




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yanick
Die erforderliche Menge hängt von Ihrem Energiebedarf ab, von Ihrer übrigen Ernährungsweise sowie von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Da uns alle diese Informationen nicht vorliegen, sollten Sie Fragen dieser Art mit einem ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater besprechen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

FrauMauz
geschrieben am: mittwoch, 18. juni 2014, 11:18
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich wollte Rote-Leinsamen-Cracker machen. Leider komme ich mit den Mengenangaben der Leinsamen nicht zurecht. Soll jetzt 240 ml Wasser in die Tasse rein und dann noch soviel Samen wie reinpasst? Danke :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frau Mauz
Man nimmt zwei Tassen trockene Leinsamen, schüttet sie in eine grosse Schüssel und weicht sie einige Stunden lang in mindestens der vierfachen Menge Wasser ein (das überflüssige Wasser, das vom Leinsamen nicht aufgesogen wird, wird anschliessend dann abgegossen).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 15. april 2014, 08:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ZDG-Team, auf Ihrer Seite schreiben Sie, dass Buchweizen leicht säurebildend wirkt, sofern er nicht gekeimt wurde. Wie verhält es sich mit vermeintlich basischen Frühsücksbreis/-müslis (wie z.B. von Altravito, das in Ihrem Shop angeboten wird), die überwiegend Buchweizen enthalten? Dabei handelt es sich ja vermutlich nicht um gekeimten Buchweizen, oder? Gerne würde ich mir auch selbst ein basisches Müsli zusammenstellen, bin aber leider zunehmend verunsichert. Ich freue mich über Ihr professionelles Statement :) Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Bitte wenden Sie sich zu Fragen, die konkret die Qualität von Produkten betreffen, direkt an den entsprechenden Händler oder Hersteller. Wir - das Zentrum der Gesundheit - verkaufen keine Produkte.
Fakt ist in jedem Fall, dass ungekeimter Buchweizen - unseren Kriterien zufolge - kein basisches Lebensmittel ist. Gleichzeitig ist das Säurepotential von Buchweizen geringer als das von herkömmlichen Getreidearten, so dass ein Müsli auf Grundlage von Pseudogetreiden oder glutenfreien Getreiden schon einmal nicht annähernd so säurebildend ist.

Doch lässt sich die gesundheitliche Qualität von Lebensmitteln unserer Meinung nach nicht allein anhand ihres Basen- bzw. Säurepotentials beurteilen, wie wir hier beschrieben haben.

Da sich ein Müsli theoretisch auch aus gekeimten Getreidearten zusammenstellen lässt, kann daraus auch ein basisches Müsli hergestellt werden. Am besten wird es sein, wenn Sie dazu den Hersteller direkt anschreiben oder sich ein entsprechendes Müsli selbst zubereiten (z. B. auch mit Erdmandeln, Kastanienflocken und eben gekeimtem Getreide bzw. getrockneten Sprossen).

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Basisch naschen – gesund naschen

(Zentrum der Gesundheit) - Basisch naschen ist die Lösung für alle, die es gerne süss mögen. Verzicht ist nicht mehr nötig. Denn basisch naschen ist gesundes Naschen. Basisch naschen kann man daher auch während einer Entschlackung, Diät oder Entsäuerung – und während der Basenwochen sowieso. Naschen Sie ab heute basisch und geniessen Sie mit der ganzen Familie süsse, aber basische Köstlichkeiten. Grundlagen und Rezepte zum basischen Naschen finden Sie bei uns.

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Ohne Frühstück gesund & schlank

(Zentrum der Gesundheit) – Frühstücken wie ein Kaiser soll man, so heisst es. Andernfalls habe man nicht ausreichend Kraft für den Tag und könne sich nicht bei der Arbeit oder in der Schule konzentrieren. Das Frühstücken soll überdies den Stoffwechsel anregen und beim Abnehmen helfen. Müssen sich Morgenmuffel also tatsächlich zum Frühstücken zwingen? Nein! Denn aktuelle Studien zeigen: Ohne Frühstück lebt man gesünder und schlanker!

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Wer gesund lebt, wird älter

(Zentrum der Gesundheit) – Der 95 Jahre alte Kettenraucher, der täglich zwei Schnäpschen kippt und von Currywurst mit Pommes lebt, ist eine Ausnahme. Wer lange leben möchte, sollte sich besser andere Vorbilder suchen. Denn ein gesunder aktiver Lebenswandel ohne Zigaretten und Alkohol schenkt deutlich mehr Lebensjahre – wie eine Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Zürich UZH unlängst zeigte.

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Drei basische Sommer-Desserts

(Zentrum der Gesundheit) – Nichts schmeckt im Sommer besser als gesunde, leichte und gleichzeitig erfrischende Kost. Drei der köstlichsten und zudem basischen Desserts stellen wir Ihnen heute vor. Sie eignen sich überdies nicht nur als Nachtisch, sondern ganz hervorragend auch als Snack für zwischendurch. Und wenn Sie die doppelte oder dreifache Menge davon essen, wird daraus eine vitalstoff- und nährstoffreiche Hauptmahlzeit, die sättigt, ohne den Körper mit überflüssigen Kalorien zu belasten. Selbstverständlich sind die basischen Desserts vegan, frei von Gluten und ohne Haushaltszucker.

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Brot – Ja, aber basisch!

(Zentrum der Gesundheit) - Basisches Brot ist DIE Lösung für Brot-Liebhaber, die Brot am liebsten dann geniessen, wenn es nicht nur schmeckt, sondern gleichzeitig auch ein wirklich gesundes Brot ist. Herkömmliches Brot kann viele gesundheitliche Nachteile haben. Es enthält Gluten, isolierte Kohlenhydrate und dabei nicht wirklich viele Vitalstoffe. Auch gilt Brot als Säurebildner, so dass es in relevanten Mengen kaum in eine basenüberschüssige Ernährung passt. Wie wäre es daher mit einem basischen Brot? Bei uns finden Sie die passenden Rezepte dazu.

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Basische Rezepte unterstützen die Entsäuerung

Bei uns finden Sie kostenlose basische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

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Die Top 9 der basischen Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung ist beliebt. Und viele Menschen achten darauf, Ihre Ernährung zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln zusammen zu stellen. Meist weiss man auch in etwa, welche Lebensmittel nun basisch und welche säurebildend sind. Kennen Sie jedoch auch die allerbasischsten der basischen Lebensmittel? Kennen Sie die Top 9 der basischen Lebensmittel?

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Natürliche Basendrinks

(Zentrum der Gesundheit) - Basendrinks bestehen meist aus einer Mischung willkürlich kombinierter und künstlich hergestellter Mineralstoffverbindungen, die zudem nicht jeder problemlos verträgt. Doch gibt es auch vollkommen natürliche und ganzheitliche Basendrinks – gemacht aus jener Lebensmittelkategorie mit dem höchsten Basenpotential: Aus grünem Blattgemüse. Natürliche Basendrinks sind nicht nur stark basisch und optimal bekömmlich, sondern versorgen ausserdem mit Vitalstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien in ihrer natürlichen Bestform.

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Spinat macht stark wie Popeye

(Zentrum der Gesundheit) - Popeye hatte tatsächlich Recht: Spinat ist hervorragend dazu geeignet, die Muskulatur zu stählen. Aktuelle Ergebnisse einer Studie (Karolinska Institute an der schwedischen Hochschule für Medizin) haben die auf Muskelaufbau abzielende spinatlastige Ernährungsweise Popeyes als für diesen Zweck absolut passend bestätigt. Allerdings sollte der Spinat nicht aus der Dose stammen - so wie ihn Popeye zu verschlingen pflegte. Das grüne Blattgemüse sollte stattdessen möglichst frisch und unerhitzt verzehrt werden.

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Petersilie – ernsthafte Konkurrenz für Nahrungsergänzungsmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Petersilie ist viel mehr als die grüne Dekoration auf dem Tellerrand. Sie ist so vitalstoffreich wie ein Multivitaminpräparat und für die Gesundheit meist nützlicher als die Speise, die sie schmückte.

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Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Brennnesselblätter – Das Superkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches "Bedrohungspotential" und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.

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Gerstengrassaft - Der Powerdrink

(Zentrum der Gesundheit) Gerstengrassaft ist grasgrün und schmeckt ein bisschen wie Spinat. Man sieht dem Gerstengrassaft seine Power nicht an. Aber man spürt sie! Nicht am ersten Tag und auch nicht am zweiten, aber nach zwei Monaten oder drei – und nach einem Jahr ist man ein neuer Mensch. Wie kann das sein? Was macht der Gerstengrassaft mit uns? Seine besonderen Inhaltsstoffe, seine Lichtenergie, sein Basenpotential – all das arbeitet in uns, heilt uns, regeneriert und wandelt uns.

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Gerstengras - Prädikat: bestes Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Gerstengras ist eines der kostbarsten Lebensmittel unseres Planeten. Seine besondere Vitalstoffkombination gepaart mit einer ungewöhnlichen Nährstoffdichte sorgt dafür, dass Gerstengras nicht nur ein wunderbares Lebensmittel ist, sondern auch ein äusserst wirkungsvolles Heilmittel sein kann. Wie wissenschaftliche Studien unlängst zeigten, lindert Gerstengras die Symptome der chronischen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa, senkt den Cholesterinspiegel und enthält ausserdem krebsfeindliche Substanzen.

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Vanille - köstlich süsse Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Vanille verleiht vielen Speisen ihr einzigartiges Aroma. Zwar hat man versucht, dieses mit Hilfe von synthetischem Vanillin zu imitieren, doch reicht das Imitat nicht annähernd an die Intensität und Harmonie des Originals heran. Schon allein aus diesem Grund fällt die Wahl zwischen echter Vanille und synthetischem Vanillin sehr leicht. Zusätzlich jedoch hat die echte Vanille – im Gegensatz zur synthetischen Variante – äusserst positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

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Basisches Eis

(Zentrum der Gesundheit) - Basisches Eis vereint Genuss mit Gesundheit. Basisches Eis schenkt ein leichtes und frisches Gefühl und passt daher in jede Diät, in jede Entschlackungskur und in jede Basenwoche. Basisches Eis ist frei von billigen Füllstoffen, von säurebildenden Zutaten, von synthetischen Aromen und all den anderen künstlichen Dingen, auf die man getrost verzichten kann, die aber in fast jedem herkömmlichen Speiseeis zu finden sind. Basisches Eis ist schnell selbst gemacht – und zwar nur aus den besten basischen Zutaten. Probieren Sie es aus und geniessen Sie!

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Die Heilkraft der Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.

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Grüne Smoothies - Die perfekte Mahlzeit

(Zentrum der Gesundheit) - Grüne Smoothies sind DIE perfekte Mahlzeit für moderne Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist. Durch die eigene Zubereitung der grünen Smoothies macht gesunde Ernährung unglaublich viel Spass. Die grünen Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken köstlich, sind im Nu zubereitet und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe in ihrer natürlichsten Form.

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Basenbad zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Stress gilt als bedeutende Ursache für eine chronische Übersäuerung und damit für gesundheitliche Probleme aller Art. Ein umfassendes Stressmanagement und ein effektives Programm zur Entsäuerung gehören daher mit zu den wichtigsten Massnahmen, um gesund, ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben. Ein umfassendes Stressmanagement ist übrigens leichter als Sie glauben. Nehmen Sie einfach zwei- bis dreimal wöchentlich ein warmes Basenbad zur Entsäuerung, geniessen Sie anschliessend Ihre zarte Haut und lassen Sie Ihren Stress weit hinter sich.

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Entsäuern, entschlacken – gesund sein

(Zentrum der Gesundheit) - Entsäuern ist einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Gesundheit. Wie man den Körper richtig entsäuert, glaubt man längst zu wissen. Und doch bleiben die Erfolge nach manchen Entsäuerungskuren nicht selten aus. Der Grund: Viele Entsäuerungskuren entsäuern den Magen-Darm-Trakt. Sie entsäuern aber nicht das Gewebe und sie entsäuern schon gar nicht die Zelle selbst. Damit ist jetzt Schluss. Das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen entsäuert richtig. Es macht aus kranken sauren Zellen schnell und erfolgreich gesunde basische Zellen.

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Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

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Entsäuerung der Zellen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine effektive Entsäuerung ist heute unumgänglich. Doch was ist eine effektive Entsäuerung? Eine Entsäuerung kann das Zelläussere entsäuern (extrazelluläre Entsäuerung) oder sie kann das Zellinnere entsäuern (intrazelluläre Entsäuerung). Ideal ist eine Entsäuerung, die beides miteinander kombiniert: Eine extrazelluläre Entsäuerung und eine intrazelluläre Entsäuerung.

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Entsäuerung des Körpers

(Zentrum der Gesundheit) - Krankheiten und sog. Altersbeschwerden sind in den meisten Fällen nicht die Folge von Alter oder bestimmten Erbanlagen, sondern von Schlacken im Organismus. Diese Schlacken können aus Umweltgiften, aber auch aus zahlreichen Stoffwechselrückständen bestehen, wozu u. a. Säuren gehören. Normalerweise werden diese Säuren vom Organismus ausgeschieden. Wenn die Ausscheidungsorgane jedoch überlastet sind oder auch wenn viel zu viele Säuren entstehen, dann bleibt ein Teil der Säuren im Organismus zurück und löst dort chronische Krankheiten, Übergewicht und die üblichen Alterserscheinungen aus. Bei uns finden Sie daher verschiedene Möglichkeiten zur Entsäuerung des Körpers.

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Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

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Basische Körperpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Bis in die 70er Jahre hinein wurde die Haut ausschliesslich mit basischen Seifen gepflegt. Danach eroberten die ersten modernen Hautpflegeprodukte den Markt. Ihre chemische Rezeptur und ihr saurer pH-Wert sorgten für die Zerstörung der natürlichen Hautregulation und führten so zur Entstehung vieler Hautkrankheiten.

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Basenkur zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die ideale Entsäuerungs-Kur! Sie ist einfach in der Anwendung und effektiv in der Wirkung. Die Basen-Kur enthält einen basischen Tee zur inneren Entsäuerung, ein basisches Bad zur Entsäuerung über die Haut sowie einen Mineralstoffkomplex zur Remineralisierung des Körpers. Mit der Unterstützung Ihres Säure-Basen-Haushaltes sind Sie auf dem richtigen Weg - zurück zur Gesundheit.

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Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

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Basische Snacks - Gesunde kleine Mahlzeiten

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Snacks sind gesunde kleine Mahlzeiten, die aus rein basischen Zutaten bestehen. Basische Snacks begleiten Sie daher zuverlässig während Ihrer Entsäuerung oder Entschlackung. Aber auch danach sind basische Snacks ideale gesunde Zwischenmahlzeiten, die jede weitere Übersäuerung verhindern helfen. Basische Snacks sind schnell zubereitet und können leicht mit in den Kindergarten, die Schule oder ins Büro genommen werden. Auch auf einem basischen Feinschmecker-Buffet oder beim basischen Picknick sind unsere basischen Snacks ein köstlich-gesundes Highlight.

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Basischer Kuchen – lecker und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Kuchen sind basisch. Säurebildende Zutaten wie Mehl, Zucker, Milch, Quark und Eier sucht man in ihnen vergeblich. Basische Kuchen bestehen hingegen vollständig oder vorwiegend aus basischen Zutaten. Basische Kuchen sind aber nicht nur basisch, sie sind auch höchst vitalstoffreich, eignen sich ausserdem für Rohköstler und sind darüber hinaus auch noch in Windeseile zubereitet.

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Rheuma

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

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Cellulite durch ganzheitliche Massnahmen minimieren

(Zentrum der Gesundheit) - Ihre Oberschenkel, Ihr Bauch oder auch Ihr Po weisen nicht mehr die Festigkeit auf, die Sie sich wünschen? Sie möchten Ihre Orangenhaut beseitigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Silhouette sichtbar festigen und straffen können.

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Milch fördert die Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Milch fördert den gesunden Knochenaufbau. Dieser Spruch ist wohl den meistern Menschen geläufig. Leider ist diese Aussage falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Milch, sowie sämtliche daraus hergestellten Produkte entziehen dem Körper tatsächlich Calcium, so dass sie erheblich zur Entmineralisierung, und somit gleichzeitig zur Übersäuerung des Körpers beitragen. Ein saures Körpermilieu schafft ein ideales Umfeld für Bakterien, Pilze und infolgedessen für die unterschiedlichsten Krankheiten

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Sodbrennen: Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Medikamente – und das Problem scheint kurzfristig gebannt. Doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, kommt das Sodbrennen zurück. Grund dafür ist oft tatsächlich ein Magensäureüberschuss, aber nicht immer. Auch ein MagensäureMANGEL kann Sodbrennen verursachen. Leider können Medikamente langfristig weder das eine noch das andere beheben. Bei uns finden Sie viele ganzheitliche Tipps, die Sodbrennen ein für allemal beseitigen!

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Herzinfarkt durch Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

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Übersäuert? Messen Sie Ihren pH-Wert

(Zentrum der Gesundheit) - Der richtige pH-Wert ist für die Gesundheit äusserst wichtig. Die pH-Skala reicht von 1 bis 14, wobei ein pH-Wert von 7 neutral ist. Alle Werte unter 7 sind sauer und alle Werte über 7 sind basisch. Im Körper nun kommt es darauf an, dass in jedem Bereich der passende pH-Wert herrscht. So sollte beispielsweise das Blut einen anderen pH-Wert aufweisen als der Dickdarm und dieser wiederum einen anderen als der Dünndarm. Zum Gesundsein oder Gesundwerden gehört folglich in jedem Fall auch die Regulierung der pH-Werte. Messen Sie daher zunächst Ihren pH-Wert! Ganz einfach und bei sich zu Hause!

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Sango Meeres Koralle Mineralstoffwunder in Perfektion

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen uns vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das Beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier der Spitzenreiter: Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar.

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Saure und basische Lebensmittel - Die Tabelle

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sollte zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Da es gute und schlechte säurebildende Lebensmittel gibt, ist es erforderlich, den Unterschied zu kennen. Denn die schlechten Säurebildner sollten konsequent gemieden werden. Nicht immer fällt es leicht, das richtige Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln im Alltag umzusetzen. Nutzen Sie daher unsere Säure-Basen-Tabelle, die Sie bei der optimalen Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten unterstützen wird.

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Die Eiweissspeicherkrankheit

Bei einer Eiweissspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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Wie Krankheit entsteht

(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

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Arthrose - Was wirklich hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

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Osteochondrose

(Zentrum der Gesundheit) - An einer Osteochondrose erkranken zum einen Menschen, die bereits unter einer Skoliose leiden; zum anderen bricht die Erkrankung auch bei Menschen aus, die in der Vergangenheit bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten haben.

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Was sind Schlacken?

(Zentrum der Gesundheit) - Schlacken sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte und anschliessend im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte. Die Neutralisation der Säuren und Gifte ist eine dringend erforderliche Massnahme des Körpers, um seine Organe vor Verätzung zu schützen.

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Basenkonzentrat – Das Geheimnis der richtigen Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) – Entsäuern ist gar nicht so einfach. Denn wenn die Säuren bereits im Innern der Zelle sitzen, gelingt es der Zelle oft nicht mehr, diese wieder auszuleiten. Die Säuren bleiben somit in der Zelle – ganz gleich, welche Entsäuerungsmethode man anwendet. Die Zelle ist regelrecht blockiert und eine Entsäuerung, aber auch jedwede Entgiftung, wird unmöglich. Denn im Innern der Zelle sitzen nicht nur Säuren, sondern auch Gifte (z. B. Schwermetalle). Ein Basenkonzentrat kann die Zellblockade jedoch aufheben. Erst jetzt wird echte Entsäuerung möglich und erst jetzt kann eine Schwermetallausleitung stattfinden.

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