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Vitamin D
Vitamin D bei Multiple Sklerose

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 17.04.2018
Vitamin D bei Multiple Sklerose
© mangostock - Shutterstock.com

Vitamin D könnte – laut einer Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.

Multiple Sklerose – Symptome und Krankheitsverlauf

Multiple Sklerose (MS) ist eine verheerende Krankheit mit bislang wenig Hoffnung auf echte Heilung. In Deutschland sind rund 150 von 100.000 Menschen an Multipler Sklerose erkrankt. Meistens trifft es junge Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, die in der Blüte ihres Lebens stehen. Die Krankheit macht sie unfähig, für sich selbst zu sorgen und bringt manche letztendlich in den Rollstuhl.

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die das Zentrale Nervensystem (Gehirn und Rückenmark, gelegentlich auch die Sehnerven) betrifft. Im Krankheitsverlauf verhärtet sich langsam die äußere Schicht des Rückenmarks. Dadurch können die elektrischen Impulse der Nervenzellen (die vom Gehirn zum Rest des Körpers und umgekehrt unterwegs sind) nicht mehr passieren, sie werden unterbrochen.

Es kommt zu verschiedenen Symptomen, wie zum Beispiel Gefühlsstörungen, Lähmungen, Schmerzen, Schluckproblemen und Sehstörungen (Schleier vor den Augen, Doppeltsehen o. ä.). Mit der Zeit lässt die Kraft merklich nach und Bewegungen werden langsamer, bis sie schließlich gar nicht mehr möglich sind. Allerdings müssen MS-Kranke nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. Die Mehrheit ist auch noch Jahre nach Krankheitsausbruch in der Lage, selbst zu gehen.

MS verläuft außerdem in den meisten Fällen schubweise, das heißt, die Symptome können sich nach einem Schub vollständig zurückbilden (bis zum nächsten Schub). Es können jedoch auch neurologische Schäden dauerhaft bestehen bleiben und sich von Schub zu Schub weiter verstärken.

Multiple Sklerose – Schulmedizinische Therapien von zweifelhafter Wirksamkeit

Die schulmedizinische Behandlung von Multipler Sklerose führt nicht zur Heilung, sondern – mit viel Glück – zu einer Linderung der Symptome. Während eines Schubs verabreicht man hochdosierte Cortisonpräparate und eventuell Medikamente, die das Zellwachstum und die Zellteilung hemmen (Zytostatika, die auch Krebskranken unter der Bezeichnung Chemotherapie verabreicht werden).

Außerdem werden Medikamente gegen die individuellen Symptome verordnet (Mittel gegen Depressionen, Mittel gegen Schmerzen, etc.). Langfristig versucht man das Immunsystem mit bestimmten Medikamenten einerseits zu verändern, andererseits aber auch zu unterdrücken. Bekannt ist, dass nicht für alle bei Multipler Sklerose eingesetzten Medikamente ein überzeugender Wirksamkeitsnachweis geführt werden kann.

Manche dieser Medikamente darf ein Mensch in seinem ganzen Leben nicht länger als zwei bis fünf Jahre einnehmen, weil andernfalls lebensgefährliche Zustände erwartet werden müssen. Andere typische MS-Arzneimittel (Beta-Interferon) sollen das Krebsrisiko erhöhen und wieder andere können Entzündungen im Gehirn hervorrufen.

Beta-Interferon soll außerdem ganz nebenbei zu Depressionen führen, wogegen dann rasch Antidepressiva verschrieben werden. Diese haben in der Regel wiederum eine lange Liste mit Nebenwirkungen, gegen die es aber selbstverständlich ebenfalls Medikamente gibt...

Neue Studie zeigte: Vitamin D beugt MS-Schüben vor

Die Therapiesituation für Multiple-Sklerose-Betroffene ist also alles andere als befriedigend. Eine neue Studie der Universität von Toronto über den Einfluss von Vitamin D auf den Verlauf und die Entwicklung von Multipler Sklerose gibt allen Grund zu Hoffnung.

Multiple-Sklerose-Kranke, die während dieser Studie sehr hohe Dosen Vitamin D eingenommen hatten (durchschnittlich 14.000 IE pro Tag, 1 IE – Internationale Einheit – entspricht bei Vitamin D3 0,025 Mikrogramm), konnten erfolgreich neuen Schüben vorbeugen. Ihre Körperfunktionen verschlechterten sich außerdem nicht weiter und sie bemerkten keinerlei negative Nebenwirkungen.

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Forscher warnen vor wirksamen Vitamin-D-Dosen

Trotz diesen äußerst positiven Ergebnissen warnt man MS-Kranke davor, mehr als 4.000 IE Vitamin D einzunehmen, da die Therapie mit höheren Dosen noch nicht als sicher gelte. Gleichzeitig jedoch wurde in eben dieser Studie nachgewiesen, dass die Einnahme einer Dosis von nur 4.000 IE pro Tag bei Multipler Sklerose absolut keine Wirkung gezeigt hatte.

Außerdem wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen, dass hohe Vitamin-D-Dosen durchaus sicher sind. Ja, es war sogar die Universität von Toronto höchstpersönlich, die in einer Vitamin-D-Studie bekannt gegeben hatte, dass es „keinen Hinweis auf negative Effekte bei der Einnahme von täglich 10.000 IE Vitamin D“ gäbe. Generell gilt, dass eine chronische Überdosierung nur dann auftreten kann, wenn man über viele Monate hinweg 40.000 IE in Form von Präparaten einnehmen würde.

Lesen Sie dazu auch: Die Wirkkraft von hochdosiertem Vitamin D3

Sonnenlicht statt Pillen

Dennoch machen Warnungen dieser Art natürlich skeptisch. Vitamin D muss aber nun nicht zwangsläufig in Form von Pillen eingenommen werden. Da Vitamin D vom menschlichen Organismus unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst produziert werden kann, genügt es, die Haut täglich der Sonne auszusetzen. Auf diese Weise kann man sich vollkommen kostenlos mit ausreichend Vitamin D versorgen – und geht gleichzeitig nicht das geringste Risiko einer Vitamin-D-Überdosierung ein.

Sonnenbäder sichern die Vitamin-D-Versorgung

Ziehen Sie sich also Badehose oder Bikini an und begeben Sie sich in die Sonne. Sollte es für Badekleidung zu kühl sein, dann achten Sie einfach darauf, dass Sie so viel Haut wie möglich dem direkten Sonnenlicht präsentieren.

Wenn Sie helle Haut haben und so lange in der Sonne bleiben, bis Ihre Haut ein kleines bisschen rosa wird, dann entspricht das etwa 20.000 IE Vitamin D. Unser eigener Körper produziert also innerhalb kürzester Zeit eine unwahrscheinlich große Menge Vitamin D – und noch NIE wurde von einer Überdosis Vitamin D wegen zu viel Sonnenlicht berichtet.

Genauso interessant ist die Tatsache, dass Multiple Sklerose um so seltener auftritt, je näher ein Volk am Äquator lebt. Daraus schließen manche Wissenschaftler, dass Multiple Sklerose unter anderem die Folge eines chronischen Vitamin-D-Mangels sein könnte, einfach deshalb, weil Menschen aus nördlichen Gefilden ihre Haut viel seltener dem Sonnenlicht aussetzen und ihre Körper daher auch kaum Vitamin D bilden können.

Gleichzeitig ist die Ernährung in den nördlichen Industrieländern heutzutage äußerst Vitamin-D-arm. Die Inuit (Eskimos) in Grönland beispielsweise erfreuen sich trotz chronischen Sonnenlichtmangels eines optimalen Vitamin-D-Spiegels, da sie täglich frisch gefangenen oder selbst getrockneten Fisch sowie Innereien essen.

Wer dagegen im Süden bzw. näher am Äquator lebt, der genießt den Großteil des Jahres in Shorts und Sandalen und braucht sich – auch ohne Fisch und Innereien – über seine Vitamin-D-Versorgung keine Sekunde lang den Kopf zu zerbrechen.

Für Menschen in den mitteleuropäischen Industrieländern bedeutet all das: Bewusst und regelmäßig so viel Haut wie nur möglich in natürlichem Sonnenlicht zu baden.

Die Schutzwirkung des Vitamin D

Vitamin D hat Einfluss auf über 1000 Gene im menschlichen Organismus. Immer wieder beweisen Studien, dass ein Mangel an Vitamin D maßgeblich bei der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt ist. Dazu gehören Rachitis, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Knochenbrüche, verschiedene Krebsarten – und Multiple Sklerose. Das bedeutet, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D bei der Vorbeugung dieser Krankheiten unverzichtbar ist.

Je höher der Vitamin-D-Spiegel im Blut, um so geringer das MS-Risiko

Schon im Jahre 2006 wurde im Journal of the American Medical Association (JAMA 2006; 296: 2832-2838) eine Studie veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel im Blut und MS deutlich machte.

Dr. Kassandra Munger von der Harvard School of Public Health hatte mit ihrem Team aus einer Datenbank, die sieben Millionen Personen umfasste, 257 Multiple-Sklerose-Kranke ausgewählt, von denen mindestens zwei Blutproben vorlagen, die etwa fünf Jahre vor dem Ausbruch der Krankheit abgenommen worden waren.

Der Vitamin-D-Spiegel dieser Blutproben wurde mit dem Vitamin-D-Spiegel einer gesund gebliebenen Kontrollgruppe verglichen. Es stellte sich heraus, dass sich das Risiko, an MS zu erkranken, (bei Menschen mit weißer Hautfarbe) mit steigendem Vitamin-D-Spiegel verminderte.

Vitamin D mindert Zahl der Entmarkungsherde

Eine andere Studie zeigte, dass bei MS-Betroffenen die Anzahl der sog. Entmarkungsherde (verhärtete Stellen) im Rückenmark durch die Einnahme von etwa 7.000 IE Vitamin D pro Tag verringert werden konnte. Und so drängen viele Forscher – hauptsächlich in Schottland, wo Multiple Sklerose besonders verbreitet ist – seit Jahren dazu, die Vitamin-D-Versorgung der Menschen zu sichern, um MS bereits im Vorfeld abwehren zu können.

Während die Pharmaindustrie also fieberhaft nach neuen Medikamenten gegen Multiple Sklerose sucht, während Großbritannien seinen Premierminister dazu drängt, Millionen von Pfund der Stammzellforschung zu widmen, um mit deren Hilfe eines Tages Multiple Sklerose bekämpfen zu können, während die Multiple Sclerosis Society in Kanada immer mehr Schulungszentren für Multiple-Sklerose-Forscher einrichtet, könnten Sie sich möglichst leicht bekleidet in die Sonne setzen, dort völlig kostenlos Ihren Vitamin-D-Spiegel erhöhen und auf diese Weise immun werden gegen Multiple Sklerose.

Lesen Sie hier: Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen

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Anonym schrieb am 07.10.2017

Vielen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um meine Fragen zu beantworten. Und besten Dank auch dafür, dass Ihre Informationen wirklich sehr wertvoll und weiterführend sind. Inzwischen habe ich noch manches gelesen, und mir ist auch aufgefallen, dass ich Ihnen noch nicht mitgeteilt habe, dass es mir bis heute nicht gelungen ist trotz vielfachen Versuchen mit Natron und sehr hohem Kartoffelkonsum und Gemüse und Obst Konsum, meinen Körper aus dem sauren Milieu herauszubringen. Laut Teststreifen Urinkontrolle bin ich trotz aller Nahrungsumstellung übersäuert wie eh und je. Führt eine chronische Übersäuerung gleichfalls zu einem Milieu, in dem sich sowohl Krebs als auch Multiple Sklerose wohlfühlt? Wie um alles in der Welt komme ich aus dem sauren Milieu heraus? Heute Abend habe ich Ihren Artikel bezüglich Kokosöl gegen Krebs mit der Anleitung für die ketogene Reinigung gelesen. Die letzten 10 Monate habe ich fast ausschließlich kaltgepresstes Leinöl verwendet, weil das als optimal bei Multiple Sklerose gilt. Allerdings esse ich auch sehr gerne Joghurt und verwende täglich ca. 250 g von dem hochwertigen Sojade Joghurt hier aus dem Reformhaus. Ist sowohl Leinöl als auch das Fett von Soja ein Nährboden für die Krebszellen? Sollte auch bei der Kombination von Multiple Sklerose mit Krebsmetastasen das Leinöl komplett ersetzt werden durch Kokosöl, und sollte ich sämtliche Sojaprodukte weglassen, damit ich die ketogene Reinigung durchführen kann? Wie kann diese ketogene Reinigung individuell angepasst werden, wenn man bereits so wie ich nur noch 44 kg bei 1,74 m Körpergröße wiegt und wie gesagt sehr fortgeschrittene Multiple Sklerose hat mit Tetraplegie? Wie kann ich am besten dafür sorgen, dass ich bei Kräften bleibe und trotzdem die Tumorzellen aushungere? Leider erfahre ich seit 16.9.2017 nichts mehr von der Klinik und nichts von meinem Hausarzt bezüglich Diagnose und Procedere, und komme da keinen Schritt weiter. Ich bin gerade noch in der Entscheidungsfindung, ob ich weiter vorgehen werde über die Patientenschutzorganisation, oder welche Möglichkeiten es sonst noch für mich gibt bzw. welche Möglichkeiten dann auch sinnvoll sind. Ist es denn wichtig, herauszufinden, welche Art von Krebs ich habe, und wo der Primarius (Ursprungstumor) sitzt, und wo möglicherweise sonst noch Krebsmetastasen sind außer in dem 5. Lendenwirbel? Was nützt mir dieses Wissen wirklich? Im Internet scheint es keine Ernährungsberatung in meiner Gegend zu geben (?), Zumindest keine, die in nächster Umgebung ist und folglich einen Hausbesuch machen kann. Denn ich kann von einer Ernährungsberatung nicht erwarten, dass dafür eine Elektrorollstuhl gerechte Räumlichkeit vorhanden ist. Können Sie mir diesbezüglich weiterhelfen? Das sind jetzt doch noch viele Fragen. Ich wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, und es wäre möglich sehr großzügig von Ihnen, wenn Sie mir diese Fragen auch noch beantworten könnten. So bedanke ich mich im Voraus für Ihre Bemühungen und grüße Sie herzlich

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Was die Übersäuerung betrifft, so sind wir nicht sicher, ob Sie den Zustand Ihres Säure-Basen-Haushaltes richtig einschätzen können. Allein ein saurer Urin ist noch nicht Zeichen einer Übersäuerung, da es für den Organismus ja zunächst gut ist, wenn Säure ausgeschieden werden. Bitte lesen Sie hier weiter, wo auch ein aussagefähiger Säure-Basen-Test vorgestellt wird.

Die ketogene Reinigung ist eine 10tägige Fastenkur, die bei Untergewicht und Auszehrung nicht empfehlenswert ist. Die Wirkung des Kokosöls auf Krebs zeigt sich ausserdem nur bei einer ketogenen Ernährung.

Leinöl mit Kokosöl zu ersetzen, macht keinen Sinn. Beide Öle haben völlig unterschiedliche Funktionen.

Wenn Sie sich mit Omega-3-Fettsäuren versorgen möchten, greifen Sie zum Leinöl. Kokosöl besitzt diese Fettsäuren nicht, sondern stattdessen die mittelkettigen Fettsäuren, die bei der ketogenen Ernährung als eine Art Kohlenhydratersatz zur Energiegewinnung verwendet werden können.

Leinöl kann mit dem genannten Quark im Rahmen der Budwig-Ernährung verwendet werden. Es versorgt mit den kurzkettigen Omega-3-Fettsäuren.

Wenn Sie keinen fetten Fisch verzehren, könnten Sie die langkettigen Omega-3-Fettsäuren über Algenölkapseln zu sich nehmen.

Zum Kochen können Sie Kokosöl verwenden, für Salate Hanf- oder Olivenöl. NUR Leinöl zu verwenden macht also keinen Sinn. Es geht hingegen um eine ausgewogene Versorgung mit allen Fettsäuren.

Zu Ihren Fragen, ob es nützlich ist zu wissen, wo genau der Tumor lokalisiert ist und wo es Metastasen gibt, können wir lediglich aus ganzheitlicher Sicht sagen, dass dies nicht relevant ist, da die ganzheitlichen Massnahmen immer dieselben bleiben.

Wie Sie am besten weiter vorgehen, würden wir an Ihrer Stelle mit einem ganzheitlichen Arzt besprechen, z. B. in einer naturheilkundlichen Klinik wie dem 3-E-Zentrum bei Stuttgart oder in grossen Kliniken mit Abteilungen für Naturheilverfahren, wie z. B. in Berlin.

So gerne wir Ihnen auch weiter helfen würden, so müssten wir Sie für weitere Fragen bitten, einen solchen ganzheitlich tätigen Therapeuten/Arzt/Heilpraktiker zu finden, der Sie in all diesen Belangen unterstützen und begleiten kann. Uns ist dies aus der Ferne und über den alleinig schriftlichen Weg nicht in der Form möglich, wie es für Sie erforderlich wäre.

Was Ernährungsberater angeht, so bieten inzwischen sehr viele Berater auch eine Online-Beratung an. Hausbesuche sind allein für die Ernährungsberatung somit nicht in jedem Fall erforderlich.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und eine möglichst schnelle Besserung!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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