Alzheimer
Man spricht von Alzheimer wenn eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit einhergeht. Neue Studien belegen das die Ursachen von einer ungesunden Ernährung bis hin zu Belastung von Schwermetallen zurück zuführen sind.
Bleiben Sie auch im Alter ein cleveres Köpfchen!Die Hauptursachen von Alzheimer werden unter anderem in einer ungesunden Ernährung gesehen. Hier spielt insbesondere der Verzehr von Transfetten, die ungeheure Menge an Zusatzstoffen ( Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamat etc.) in unseren Nahrungsmitteln, die "Zwangsbezuckerung" denen wir uns durch den Verzehr von Fertigprodukten ausliefern, sowie die mit Toxinen belastete Nahrungsmittel (Pestizide, Herbizide, Fungizide) eine große Rolle.
Aber auch andere Giftbelastungen (Zahngifte wie Quecksilber und Palladium, das Einatmen von Lösungsmitteln, Gasen etc.) sowie das Fehlen von körperlicher und geistiger Aktivität und ein im Allgemeinen stressiger Lebensstil können zur Alzheimererkrankung beitragen.
Menschen die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, können mit mit nahezu 10 Mal höherer Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkranken, als Menschen deren Trinkwasser keinen so hohen Aluminiumgehalt aufweist.
Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
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In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig. Seit 30 Jahren wird uns erklärt, dass die Alzheimer-Krankheit deshalb entstehe, weil sich im Gehirn Ablagerungen – die sog. Plaques – bilden und diese die geistigen Funktionen und Fähigkeiten des Patienten langsam aber sicher reduzieren würden. In letzter Zeit jedoch wird diese Theorie zunehmend in Frage gestellt.
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Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
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Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
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Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
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Wurde bei Menschen die Alzheimer Krankheit diagnostiziert und weisen sie Anzeichen von neuropsychatrischen Symptomen wie Aggressionen oder Unruhe auf, werden ihnen oft antipsychotische Medikamente verordnet. Nun stellte sich heraus, dass diese Handlungsweise tödlich sein kann.
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Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Glutamat soll in höherer Konzentration als Nervengift wirken. Forscher vermuten, dass Glutamat an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist.
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Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
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Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
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Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich. Eine aktuelle Studie zeigt, dass derzeit weltweit etwa 35 Millionen Menschen an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz erkrankt sind – Tendenz steigend.
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Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
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Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
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Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
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Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
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Es wäre interessant herauszufinden, wie viele Alzheimer-Erkrankungen eigentlich von einer Mangelernährung ausgelöst werden, besonders, da es eine ganz bestimmte, unkomplizierte, preiswerte und vollkommen sichere Ernährungsform gibt, die dieses größte aller Leiden verhindern könnte, das viele Menschen noch furchtbarer finden als den Tod.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen. Vielen Dank für diese umfangreichen Infos, die sehr nützlich für mich sind!
Ich habe hierzu zwei Fragen: ist es sinnvoll, vorher eine Blutuntersuchung machen zu lassen, damit ich weiß, in welcher Höhe ich zusätzliche Basen und calcium/Magnesium/Kieselsäure zuführen muss? Und gibt es aus Ihrer Sicht eine tatsächliche zusätzliche Gefahr durch sogenannte Chemtrails? Wenn ja, was macht man gegen Barium?
Herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort!
Herzliche Grüße Andrea
Liebe Frau Behrens,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer Blutuntersuchung können manche Vitamin- bzw. Mineralstoffspiegel bestimmt werden. Allerdings sind die Ergebnisse oft nicht zuverlässig, weil beispielsweise der Calciumgehalt des Blutes nur wenig über den Zustand der Knochen aussagt. Auch der pH-Wert des Blutes sagt kaum etwas über einen chronischen Übersäuerungszustand der Gewebe und Organe aus.
Manche Parameter können jedoch mit Hilfe einer Haaranalyse festgestellt werden. Eine Bariumbelastung - woher auch immer sie stammen mag - kann im Blut nachgewiesen werden. Die Ausleitung jedoch gestaltet sich unseren Informationen zufolge schwierig, da die Chelat-Therapie hier nicht greift. Eine insgesamt gesunde Lebens- und Ernährungsweise unter Einbeziehung von regelmässigen Bentonitgaben zur Adsorption bedenklicher Substanzen dürfte hier die derzeit sicherste Methode sein, um einer Einlagerung vorzubeugen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit