Alzheimer


Man spricht von Alzheimer wenn eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit einhergeht. Neue Studien belegen das die Ursachen von einer ungesunden Ernährung bis hin zu Belastung von Schwermetallen zurück zuführen sind.

Alzheimer-Prävention

Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist.

Alzheimer-Prävention Bleiben Sie auch im Alter ein cleveres Köpfchen!

Ungesunde Ernährung eine der Hauptursachen

Die Hauptursachen von Alzheimer werden unter anderem in einer ungesunden Ernährung gesehen. Hier spielt insbesondere der Verzehr von Transfetten, die ungeheure Menge an Zusatzstoffen ( Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamat etc.) in unseren Nahrungsmitteln, die "Zwangsbezuckerung" denen wir uns durch den Verzehr von Fertigprodukten ausliefern, sowie die mit Toxinen belastete Nahrungsmittel (Pestizide, Herbizide, Fungizide) eine große Rolle.

Aber auch andere Giftbelastungen (Zahngifte wie Quecksilber und Palladium, das Einatmen von Lösungsmitteln, Gasen etc.) sowie das Fehlen von körperlicher und geistiger Aktivität und ein im Allgemeinen stressiger Lebensstil können zur Alzheimererkrankung beitragen.

Achten Sie auf sauberes Trinkwasser

Menschen die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, können mit mit nahezu 10 Mal höherer Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkranken, als Menschen deren Trinkwasser keinen so hohen Aluminiumgehalt aufweist.

Tipps zur Unterstützung des Nervensystems

  • Die Ernährung sollte viel frisches Obst und Gemüse enthalten - möglichst ausschließlich in Bio-Qualität!
    Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass besonders Granatapfel, Heidelbeeren und grüne Blattgemüse, wie Spinat und Broccoli hilfreich bei der Vorbeugung von Alzheimer sind.
  • Jüngste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Kurkuma in der Lage ist, die Ablagerungen im Gehirn von Alzheimerpatienten aufzubrechen.
  • Optimieren Sie Ihre Ernährung durch hochwertige, enzymatisch aktive Nahrungsergänzungsmittel die wertvolle, hirnrelevante Aminosäuren beinhalten. Diesen Kriterien entspricht beispielsweise die AFA-Alge.
  • Hochwertige Öle spielen bei allen Störungen des Nervensystems eine übergeordnete Rolle. In diesem Zusammenhang sind besonders das Hanföl sowie das Leinsamenöl (Bio-Qualität!) zu empfehlen. Der hohe Anteil an Omega 3 Fettsäuren ist wichtig, um das Nervensystem optimal mit Fetten zu versorgen.

     

  • Häufig wird Fischöl zur Deckung des Omega 3 Bedarfs empfohlen. Doch hier ist unbedingte Vorsicht geboten, da heutzutage viele Fische mit Quecksilber belastet sind, das die Alzheimererkrankung auslösen kann.
  • Auch Impfungen sollten tunlichst gemieden werden, da die meisten Impfstoffe ebenfalls Quecksilberbeinhalten.
  • Aluminium gilt als weitere Auslöser für Alzheimer. Deshalb sollte unbedingt auf Kochgeschirr aus Aluminium und Deodorantien, die Aluminium enthalten, verzichtet werden.
  • Um Schäden durch freie Radikale zu verhindern ist es wichtig, genügend Antioxidantien zu sich zu nehmen. Diese sind besonders reichlich in Obst und Gemüse enthalten. Weitere Antioxidantien finden sich in grünem Tee, Vitamin C und E und in Schokolade.
    Forscher am Salk Institut für Biologische Studien haben nachgewiesen, daß ein Antioxidans in Erdbeeren dabei helfen kann, das Gedächtnis zu verbessern und das Gehirn vor Alzheimer zu schützen
  • Grundsätzlich ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten und ein Normalgewicht zu halten. Neue Forschungsergebnisse zeigen, daß ein hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Fettleibigkeit die Gefahr, gesunde Gehirnfunktionen zu verlieren und an Alzheimer zu erkranken, um das 600- fache (!) erhöhen kann.
  • Studien belegen, daß Personen, die regelmäßig 3-5 Stunden in der Woche moderaten Sport treiben, um 25% weniger anfällig für Alzheimer sind.
  • Da Stress Hormone produziert, die das Gehirn schädigen ist es wichtig, dem Stress effektiv zu begegnen. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten: angefangen bei der Gartenarbeit, über kreatives Arbeiten, musizieren, bis hin zum Joga, Meditation und vielem mehr.
  • Besonders wichtig ist es, sein Gehirn täglich zu trainieren. Lösen Sie Rätsel, merken Sie sich Ihre Einkaufsliste, lernen Sie Telefonnummern auswendig, erlernen Sie ein Musikinstrument oder eine Fremdsprache.


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(4)

Andrea
geschrieben am: Montag, 03. Oktober 2011, 08:15
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen. Vielen Dank für diese umfangreichen Infos, die sehr nützlich für mich sind!

Ich habe hierzu zwei Fragen: ist es sinnvoll, vorher eine Blutuntersuchung machen zu lassen, damit ich weiß, in welcher Höhe ich zusätzliche Basen und calcium/Magnesium/Kieselsäure zuführen muss? Und gibt es aus Ihrer Sicht eine tatsächliche zusätzliche Gefahr durch sogenannte Chemtrails? Wenn ja, was macht man gegen Barium?
Herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort!
Herzliche Grüße Andrea




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Behrens,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer Blutuntersuchung können manche Vitamin- bzw. Mineralstoffspiegel bestimmt werden. Allerdings sind die Ergebnisse oft nicht zuverlässig, weil beispielsweise der Calciumgehalt des Blutes nur wenig über den Zustand der Knochen aussagt. Auch der pH-Wert des Blutes sagt kaum etwas über einen chronischen Übersäuerungszustand der Gewebe und Organe aus.

Manche Parameter können jedoch mit Hilfe einer Haaranalyse festgestellt werden. Eine Bariumbelastung - woher auch immer sie stammen mag - kann im Blut nachgewiesen werden. Die Ausleitung jedoch gestaltet sich unseren Informationen zufolge schwierig, da die Chelat-Therapie hier nicht greift. Eine insgesamt gesunde Lebens- und Ernährungsweise unter Einbeziehung von regelmässigen Bentonitgaben zur Adsorption bedenklicher Substanzen dürfte hier die derzeit sicherste Methode sein, um einer Einlagerung vorzubeugen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hedwig
geschrieben am: Dienstag, 26. Juli 2011, 21:33
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Alzheimer

Es liegt auf der Hand, dass Alzheimer von alten Leuten geradezu provoziert wird. Die Gehirnathrophie entsteht durch toxisches Ammoniak (Eiweiss), das aufgrund unzureichender Entgiftung der Leber ins Gehirn gelangt und die Hirnnerven angreift.
Die Ursachen-Hypothesen lassen die gleiche Symptomatik auch bei Schizophrenie, hepatitische Enzephalopathie oder manisch Depressiven erkennen. Die Beweise verdichten sich, dass ein Zusammenhang mit der Darmflora besteht, was selbst ein Laie nachvollziehen kann, dass bei Verstopfung die Blutqualität leidet, und somit der Patient.
Diese "Indisposition" (Alzheimer ist keine Krankheit im medizinischen Sinne) ist eine Störung des Gleichgewichtes, somit ist der Körper das Resultat von allem, was auf den verschiedenen Ebenen manifestiert wird.
Flug Hund
geschrieben am: Freitag, 15. April 2011, 23:07
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Ich find's einfach unglaubwürdig wenn sich ein Artikel auf wissenschaftliche Untersuchungen beruft, ohne diese Quellen zu benennen.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Flug Hund,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihren Hinweis auf fehlende Studienangaben im betreffenden Text. Bei der nächsten Aktualisierung des Textes, werden die fehlenden Studien ergänzt werden. Außerdem werden wir den Text um aktuell hinzugekommene Studien erweitern.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
georg m.
geschrieben am: Freitag, 05. März 2010, 11:09

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sehr guter und informativer artikel. es ist höchste zeit, dass man versteht, wie gefährlich die ungesunde ernährung ist.