Gesund, gesünder Avocado


Die Avocado-Frucht hat ihren Ursprung in Südmexiko und wurde bereits von den Azteken kultiviert. Sie wird besonders geschätzt durch ihren hohen Anteil an lebenswichtigen Vitaminen und pflanzlichen Fetten.



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Avocado - Gesundheit pur

letzte Aktualisierung am 06.07.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) – Avocados sind birnenförmige Butterfrüchte. Natürlich enthalten Sie keine Butter, aber sehr viel Fett. Aber keine Sorge: Avocado-Fett ist eines der gesündesten Fette, da es reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Daher wundert es auch nicht, wie gut das Fett der Avocado den Cholesterinspiegel regulieren kann. Worauf jedoch achtet man beim Kauf und der Lagerung von Avocados? Wie erkennt man eine reife Avocado? Und wie kann man die Avocado am besten zubereiten? Antworten auf all diese Fragen sowie leckere Rezeptideen inklusive eines Avocado-Smoothies finden Sie hier.

Avocado - Gesundheit pur © MSPhotographic - Shutterstock.com

Die Avocado

Avocadobäume können riesig werden und erinnern mit ihrem üppigen Laub ein wenig an Walnussbäume. Die Avocado selbst kann klein wie eine Birne sein, aber auch Kindskopfgrösse erreichen. Die grossen Sorten gelangen jedoch kaum in den Handel, da sie nicht so gut lagerfähig sind und in Europa auch nicht so viele Liebhaber finden würden.

Schon vor über 10.000 Jahren begann die Kultivierung von Avocados in den tropischen Gebieten der Erde. Heute wächst die gesunde birnenförmige Butterfrucht auch in den Subtropen, zum Beispiel in Südspanien und in Israel.

Beim Kauf und der Lagerung von Avocados sollte man einige wichtige Dinge beachten. Denn nur dann schmeckt die Avocado so richtig gut!

So wählen Sie eine frische und reife Avocado

Avocados reifen selten am Baum. In der Natur fallen sie hart und unreif auf den Boden und reifen erst dort nach. Natürlich sind sie durch den Aufprall meist beschädigt, werden alsbald von Insekten vereinnahmt und verderben dann rasch. Daher werden Avocados, die für den Verzehr bestimmt sind, direkt vom Baum gepflückt und noch unreif in die Läden auf der ganzen Welt verschickt.

Finden Sie in Ihrem Lebensmittelgeschäft Avocados, die bereits weich sind, dann handelt es sich meistens um solche, die schon länger im Laden oder in dessen Lagerräumen liegen. Oft wurden sie mehrfach in die Hand genommen, nachts eventuell falsch gelagert (im Kühlraum) und sind daher nicht mehr zu empfehlen.

Kaufen Sie dennoch eine solche weiche Avocado, dann werden Sie zu Hause nicht selten feststellen müssen, dass die Frucht innen schwarze, also ungeniessbare Stellen aufweist. Wählen Sie daher am besten feste und unreife Avocados, die Sie dann selbst fachmännisch bei sich zu Hause reifen lassen können.

So lagern Sie die Avocado

Wickeln Sie die feste Avocado – am besten gemeinsam mit einem Apfel - in eine Papiertüte oder in Zeitungspapier und lagern Sie sie bei normaler Zimmertemperatur (keinesfalls direkt auf oder über der Heizung). Der Apfel strömt ein so genanntes Reife"gas" aus (Ethylen), welches die Reifung sämtlicher Früchte fördert. Je nach ursprünglichem Reifegrad kann es zwischen zwei und zehn Tagen dauern, bis die Frucht zum Verzehr bereit ist.

Von einer Reifedauer von zehn Tagen kann man bei Avocados ausgehen, die gerade erst gepflückt wurden. Wenn Sie in Spanien im Urlaub sind, können Sie solche frisch geernteten Avocados oft von Kleinbauern kaufen. Diese sind dann am Vortag oder noch am selben Morgen geerntet worden und benötigen zehn Tage oder sogar länger, bis sie reif sind. In Mitteleuropa dauert eine übliche Reifung im Allgemeinen höchstens fünf Tage.

Nord- und Zentralamerika sind die führenden Avocado-Produzenten in der Welt. Die meisten Avocados, die es in mitteleuropäischen Ländern zu kaufen gibt, stammen aus Südspanien, Israel, Mexiko oder auch aus Südafrika. (Die USA versorgen sich selbst, und zwar mit Avocados aus Florida, Texas und Kalifornien.)

Bevor Sie eine Avocado aufschneiden, sollten Sie sich sicher sein, dass sie richtig reif ist. Denn sobald die Frucht aufgeschnitten ist, reift sie nicht mehr nach. Woher aber wissen Sie, dass Ihre Avocado reif ist?

Ist die Avocado schon reif?

Normalerweise ist es in den Läden üblich, die Avocadosorte auf die Kiste oder die Preistafel zu schreiben. In Mitteleuropa heissen die beiden häufigsten Sorten "Fuerte" und "Hass". Fuerte-Avocados haben eine fast glatte, grüne Schale und schmecken mild. Hass-Avocados sind von delikatem würzigem Geschmack und zeichnen sich durch eine stark genoppte Schale aus.

Was aber nützt Ihnen die Sorte, wenn Sie wissen möchten, ob die Avocado reif ist oder nicht?

Ganz einfach: Wenn Sie eine Hass-Avocado gekauft haben, dann wird deren Schale mit zunehmender Reife schwarz. Die schwarze Schale ist hier also kein Zeichen von Verderb, sondern Hinweis auf einen idealen Reifezustand. Allerdings sollte die Frucht auch auf Fingerdruck leicht nachgeben. (Kaufen Sie aber niemals eine bereits schwarze Hass-Avocado, da Sie ja nicht wissen, wie lange sie schon schwarz ist und die Frucht daher bereits überreif sein kann.)

Fuerte-Avocados hingegen sollten keinesfalls schwarz werden. Bei ihnen sind schwarze Stellen auf der Schale meistens tatsächlich ein Hinweis dafür, dass die Frucht auch innen – zumindest teilweise – schlecht ist.

Weitere in Mitteleuropa erhältliche Sorten heissen Bacon, Ettinger, Pinkerton, Reed und Ryan. Für alle Sorten gilt: Nehmen Sie die Avocado in die Hand. Wenn sie auf leichten Druck nachgibt, kann sie verzehrt werden. Sie alle haben eine grüne Schale – ob sie nun unreif oder bereits reif sind.

So bereiten Sie eine Avocado zu

Schneiden Sie die Avocado der Länge nach auf und schneiden Sie dabei um den Kern herum. Dann drehen Sie die beiden Hälften in entgegengesetzte Richtungen, um sie von einander zu lösen. Entfernen Sie den Kern nicht, solange Sie nicht vorhaben, die ganze Avocado auf einmal zu verbrauchen.

Wenn Sie nur eine halbe Avocado verwenden möchten, dann nehmen Sie die Hälfte ohne Kern. In der anderen Hälfte belassen Sie den Kern. Er enthält besondere Enzyme, die dafür sorgen, dass die angeschnittene Frucht viel länger hält, solange der Kern noch in ihr liegt. Manche Leute mögen es übrigens, den Kern zu ihrem Smoothie zu geben.

Nun können Sie mit einem Löffel das Fruchtfleisch aus den Fruchthälften herausheben. Wenn Sie Würfelchen machen möchten, können Sie das Fruchtfleisch noch in der Schale mit einem Messer "im Karomuster" einschneiden und dann gleich die fertigen Würfel mit dem Löffel herausnehmen.

Das grüne Fruchtfleisch der Avocado verfärbt sich rasch dunkel, sobald die Frucht aufgeschnitten wurde. Schützen Sie daher diejenigen Teile einer angeschnittenen Avocado, die Sie nicht sofort verwenden möchten, mit Plastikfolie und stellen Sie sie kühl. Sie können auch Zitronensaft auf die nicht benutzte Hälfte träufeln, um eine weitere Oxidation zu vermeiden.

So lagern Sie eine Avocado

Wenn Sie eine unreife Avocado in den Kühlschrank legen, dann wird sie nicht reifen. Oft werden Avocados, die im unreifen Zustand zu lange gekühlt wurden, gummiartig in der Konsistenz oder bitter im Geschmack – auch dann, wenn man sie nach der kühlen Lagerzeit wieder bei Zimmertemperatur nachreifen lassen möchte.

Sobald die Avocado jedoch reif ist, Sie sie aber noch nicht verzehren möchten, dann kann sie problemlos noch einige Tage im Kühlschrank gelagert werden (aber bitte nicht länger als drei Tage). Der Reifeprozess wird durch niedrige Temperaturen unterbrochen und die Lagerzeit der reifen Avocado verlängert.

Vorteile von Avocados

Die Avocado ist – gemeinsam mit der Olive – die fettreichste Frucht. Sie enthält ausser ihren gesunden pflanzlichen Fetten eine grosse Menge an lebenswichtigen Vitaminen wie z. B. Vitamin A, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Biotin und Vitamin E.

Der grosse Nutzen, der durch das Hinzufügen von frischen Avocados zu Ihren Mahlzeiten und ganz besonders zu einem (grünen) Smoothie erreicht wird, besteht darin, dass dadurch viele Nährstoffe – insbesondere die fettlöslichen – aus den anderen Smoothie-Zutaten (Früchten, Gemüse) leichter absorbiert werden können: Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lycopin, Zeaxanthin und Calcium. Sie alle werden um 50 bis 100 Prozent besser absorbiert, wenn die wertvollen Fette aus der Avocado vorhanden sind.

Vitamin A für die Blutbildung

Carotine sind Pflanzenfarbstoffe, die in allen tiefgelb bis rot gefärbten Früchten und Gemüsesorten wie zum Beispiel Karotten, Süsskartoffeln, Kürbissen, Aprikosen, Papayas, Nektarinen etc., aber genauso in dunkelgrünen Gemüsesorten wie zum Beispiel in Spinat, Brokkoli, Kresse, Blattsalaten und eben auch in der Avocado zu finden sind.

Aus Beta-Carotin kann sich der Organismus – ganz nach Bedarf – Vitamin A herstellen. Vitamin A ist als eines der wichtigsten Vitamine an der Blutbildung beteiligt, am Aufbau einer gesunden Haut und ermöglicht überhaupt erst den Sehvorgang. Ohne Vitamin A sind ausserdem gesunde Knochen und Zähne nicht möglich.

Lutein für die Augen

Lutein, Zeaxanthin und Lycopin gehören zur selben Pflanzenstoff-Familie wie die Carotine. Es handelt sich ebenfalls um Farbstoffe. Lutein findet man hauptsächlich in dunklen Blattgemüsesorten wie Spinat und Grünkohl, aber auch in Avocados. Lutein ist gemeinsam mit Zeaxanthin direkt am Sehvorgang beteiligt. Beide Stoffe kommen auch als Farbpigmente in der Netzhaut des Menschen vor. Man stellte fest, dass Lutein die Entstehung mancher Augenkrankheiten auch noch im hohen Alter mindern oder gar ganz verhindern kann.

Lycopin kommt hauptsächlich in Tomaten, aber auch in Wassermelonen vor. Es gehört zu den Radikalfängern und entlastet somit das Immunsystem des Menschen. Gerade für Lycopin gilt, dass unser Organismus davon viel mehr resorbieren kann, wenn Fett gegenwärtig ist.

Es ist nicht einmal notwendig, eine grosse Menge an Avocado zu verwenden, um die Aufnahme von fettlöslichen Nährstoffen zu verbessern. Es genügt bereits ein Teelöffel voll Avocadofruchtfleisch.

Wenn Avocados nun aber so fetthaltig sind, erhöhen sie dann nicht womöglich die Blutfett- oder Cholesterinspiegel?

Avocados senken Cholesterinspiegel

Sogar manche Ärzte rieten bei hohem Cholesterinspiegel noch vor wenigen Jahren davon ab, Avocados zu essen. Dabei liefert gerade die Avocado jene einfach ungesättigten Fettsäuren (wie z. B. auch die Olive), die dafür bekannt sind, den Cholesterinspiegel positiv zu beeinflussen.

Bestätigt wurde das längst Offensichtliche von einer im Jahr 2015 in der Fachzeitschrift Journal of the American Heart Association veröffentlichten Studie von Dr. Penny Kris-Etherton (Pennsylvania State University/Philadelphia) – zu der Sie alle Details hier finden: Eine Avocado pro Tag senkt den Cholesterinspiegel

Gerade bei hohem Cholesterinspiegel ist es daher sinnvoll, ungesunde Fette (Wurst, Käse, Margarine) durch gesunde Brotaufstriche zu ersetzen, die man wunderbar mit Avocados selbst zubereiten kann. Auch das Salatdressing kann statt mit Sonnenblumenöl mit reichlich Avocado und Olivenöl hergestellt werden. Rezepturen dieser Art können jedoch nicht nur den Cholesterinspiegel senken, sondern sogar spezielle Krebsarten bekämpfen helfen, wie z. B. die Leukämie.

Avocados bei Leukämie

Kanadische Wissenschaftler von der University of Waterloo haben in der Avocado ein besonderes Fett entdeckt – Avocatin B – das bei der Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (Blutkrebs) grossen Erfolg verspricht. Diese Leukämie-Art betrifft insbesondere ältere Menschen über 60. Man fühlt sich sehr geschwächt, wird blass und verspürt viele Symptome eines leistungsschwachen Immunsystems.

Avocatin B greift offenbar die Leukämie-Stammzellen an, während die gesunden Zellen unangetastet bleiben. Professor Paul Spagnuolo sagt, dass gerade diese Stammzellen weitgehend für den Verlauf der äusserst aggressiven AML verantwortlich seien und auch der Grund dafür, dass so viele Patienten einen Rückfall erleiden.

Es lohnt sich also in jedem Fall sowohl für Gesunde als auch für Kranke, mehr Avocados zu essen. Eine köstliche Avocado-Idee ist beispielsweise der Avocado-Smoothie.

Der Avocado-Smoothie

Avocado-Smoothies werden in Vietnam, den Philippinen, Malaysia und Indonesien oft mit gesüsster Kondensmilch zubereitet. Eine weitaus gesündere Version, die frei von industriell verarbeiteten Milchprodukten und Zucker ist, sieht so aus:

Für die Grundrezeptur nehmen Sie eine ganze oder eine halbe reife Avocado und geben diese zusammen mit zwei Tassen Mandel-, Kokos- oder Reismilch (oder einer anderen pflanzlichen Milch-Alternative) in den Mixer. Wer noch süssen möchte, gibt etwas Agavendicksaft dazu.

Diese Grundrezeptur können Sie jetzt ganz nach Lust und Laune mit Früchten der Saison verfeinern. Nehmen Sie in diesem Fall nur eine halbe Avocado pro zwei Tassen Mandel-, Kokos oder Reismilch und geben Sie dann Früchte wie Pfirsich, Kaki, Mango oder auch Ananas dazu.

Eine hervorragende Smoothie-Kombination ist die folgende: Nehmen Sie statt zwei Tassen Milch eine Tasse frisch gepressten Apfelsinensaft und eine Tasse gefiltertes Wasser. Dazu mixen Sie eine halbe Avocado und eine Handvoll Spinat. Es handelt sich um eine hervorragende Methode, Ihre Knochen und Zähne zu härten, Ihr Blut zu erfrischen und Ihren Verdauungstrakt zu reinigen.

Weitere Rezepte mit Avocados finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. hier:

Avocado-Salat mit Tomatenwürfeln und gerösteten Kürbiskernen

Köstlicher Avocado-Aufstrich

Avocado-Salat mit Quinoa-Braten

Avocado-Kräutercreme

Avocado-Smoothie mit Mango

Viel Spass mit der Avocado und guten Appetit!

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Quellen:


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(5)

stani
geschrieben am: sunday, 30. march 2014, 09:04
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seit einige zeit esse ich sehr gern avokado / mit chinesische süss-sauer sos/ und frage mich immer vieviel avokado täglich darf mann essen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stani
Sie können problemlos 1 bis 3 Avocados täglich essen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cerena
geschrieben am: tuesday, 28. may 2013, 11:37
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Hallo, ich habe noch frische Grapefruits aus meiner Biokiste im Hause. Könnte ich diese für den zuletzt genannten Smothie anstelle des Apfelsinensaftes auch benutzen, oder würde das die Wirkung stark verändern ? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cerena,
Sie können selbstverständlich die Rezeptur auch variieren :-)
Grapefruits enthalten zwar weniger Calcium als Orangen und schmecken natürlich nicht so süss, geben dem Smoothie also auch einen bitteren Geschmack, weisen dafür aber viele andere tolle grapefruittypische Wirkungen auf, wie z. B. die cholesterinsenkende Wirkung des Naringins (sek. Pflanzenstoff der Grapefruit).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne G.
geschrieben am: sunday, 12. may 2013, 18:21
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Ich esse liebend gern Avocados, doch leider bekomme ich davon fast immer Magenschmerzen. Diese treten dann aber nicht direkt nach dem Verzehr auf, sondern erst ab ca. 1,5 Stunden danach. Können Sie mir sagen was hier mögliche Ursachen sein könnten und was ich dagegen tun kann? Liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anne,
individuelle Unverträglichkeiten können bei jedem Lebensmittel auftreten. Den Grund dafür herauszufinden, ist aus der Ferne kaum möglich. Bei Avocados ist in jedem Falle wichtig, dass sie reif (weich) verzehrt werden, also nicht noch in halbfestem Zustand.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stephan
geschrieben am: wednesday, 22. june 2011, 15:29
eMail-Adresse hinterlegt
Avocados lassen sich zudem herrlich als gesunder Brotaufstrich verwenden.
Als ich noch Brot gegessen habe ;) hab ich anstatt Butter oder Margarine Avocado auf dem Brot verstrichen und nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Kräutern oder etwas Chilipulver gewürzt. Schmeckt wunderbar
Friedrich A. Seim
geschrieben am: friday, 30. april 2010, 14:15
eMail-Adresse hinterlegt
Bei der Zubereitung von Avocado-Smoothies wird die ganze Frucht verwendet!
Inclusive Schale UND KERN?

Zentrum der Gesundheit:
Ohne Schale und ohne Kern

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