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Viele Frauenkrankheiten, wie Menstruationsbeschwerden, Endometriose oder Myome, reagieren sehr gut auf sanfte Massnahmen der Naturheilkunde. In dieser Rubrik finden Sie daher viele Tipps zur natürlichen Therapie und Prävention von Frauenkrankheiten.

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Autor: Carina Rehberg
21 min

Myome: Was sie sind und wie man sie behandelt

Myome sind gutartige Geschwulste in der Gebärmutter. Die schulmedizinischen Eingriffe sind oft belastend. Die richtige Ernährung kann bei Myomen enorm helfen. Was lässt sich bei Myomen aus naturheilkundlicher Sicht noch tun?
Autor: Carina Rehberg
4 min

Grünteeextrakt bei Endometriose und Myomen

Bei Endometriose und Myomen, zwei häufige Frauenbeschwerden, könnte Grünteeextrakt hilfreich sein. Während bei Endometriose bislang nur Tierstudien vorliegen, zeigte sich die positive Wirkung auf Myome schon in verschiedenen Anwendungsbeobachtungen mit betroffenen Frauen. Dabei führte der Extrakt zu einer Schrumpfung der Myome und einer Besserung der Beschwerden.
Autor: Sybille Müller
16 min

Mönchspfeffer - Die Heilpflanze bei Frauenbeschwerden

Als wirksames Mittel bei Frauenbeschwerden hat sich der Mönchspfeffer erwiesen. Seit Jahrtausenden wird er verwendet. Studien belegen die Wirksamkeit.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Pflanzliche Proteinquellen schützen vor früher Menopause

Pflanzliche Proteinquellen haben im Gegensatz zu proteinreichen tierischen Lebensmitteln viele gesundheitliche Vorteile. Sie schützen laut verschiedener Studien vor Typ-2-Diabetes und Krebs und reduzieren das Sterberisiko. In einer weiteren Untersuchung hat sich gezeigt, dass Frauen, die sich langfristig bevorzugt von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren und dabei reichlich Vollkornprodukte, Soja und Tofu verzehren, eher frühe Wechseljahre verhindern konnten als Frauen, die lieber Fleisch, Milch & Co den Vorzug gaben.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Fenchel hilft in den Wechseljahren

Fenchel kann die typischen Beschwerden in den Wechseljahren lindern – verkündet die North American Menopause Society. Fenchel ist eine Pflanze, die vielseitig verwendbar ist: als Gemüse, als Gewürz und als Heilmittel. Bekannt ist die Anwendung des Fenchels als Magen-Darm-Tee, der schon Säuglingen bei Blähungen eingeflösst wird. Da der Fenchel jedoch östrogenähnlich wirkende Pflanzenstoffe enthält, hat er sich nun auch als nebenwirkungsfreier Helfer bei Wechseljahresbeschwerden bewährt. Dazu genügte offenbar bereits die Einnahme von zwei Fenchelkapseln täglich.
Autor: Carina Rehberg
5 min

Erfahrungsbericht: So half gesunde Ernährung beim PCOS

Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine Hormonstörung bei Frauen und belastet das Wohlbefinden enorm. Die betroffenen Frauen leiden an Übergewicht, Haut- und Haarproblemen, Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit und vielem mehr. Wie gut eine gesunde Ernährung auch beim PCOS zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden führen kann, berichtet eine Leserin.
Autor: Carina Rehberg, André Krippendorf
10 min

Yamswurzel wirkt gegen Osteoporose und Östrogendominanz

Viel Aufsehen erregten in der Neuzeit vor allem ihr angeblich verhütender Effekt und die natürliche Regulation des weiblichen Hormonhaushalts. Wissenschaftliche Belege liegen ebenfalls inzwischen vor – und zwar für die drei Spezialgebiete der wilden Yamswurzel: Wild Yam stärkt die Knochen, schützt die Gefässe und hilft bei Östrogendominanz – sowohl vor als auch in den Wechseljahren.
Autor: Carina Rehberg
9 min

Vier Ursachen von Hormonstörungen

Hormonstörungen sind der Grund vieler Gesundheitsbeschwerden. Schlafprobleme und Angstzustände können zu den Symptomen von Hormonstörungen gehören, aber auch eine unerklärliche Gewichtszunahme, chronische Müdigkeit, Hautprobleme oder sogar Krebs.
Autor: Carina Rehberg
21 min

Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) - Natürliche Massnahmen

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Hormonstörungen bei jungen Frauen. Die Hauptmerkmale sind u. a. Übergewicht, Zyklusunregelmässigkeiten, Insulinresistenz, unreine Haut und Unfruchtbarkeit. Es gibt zahlreiche naturheilkundliche Massnahmen, die ein PCOS bessern können.
Autor: Carina Rehberg
19 min

Scheidenpilz - Neun ganzheitliche Tipps

Eine Scheidenpilzinfektion ist eine lästige Angelegenheit. Besonders unangenehm wird der Scheidenpilz, wenn er chronische Züge annimmt und in regelmässigen Abständen immer wieder kehrt. Der verantwortliche Pilz ist zumeist Candida albicans, ein Hefepilz, der jede Schwäche des Immunsystems nutzt, um sich auszubreiten – ob im Darm, auf der Haut oder eben auch in der Scheide.