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psychische Störungen
Psychische Erkrankungen

Weitere Psychische Erkrankungen

Wenn Sie nach einer Liste von psychischen Erkrankungen suchen, suchen Sie nicht weiter. Diese Liste umfasst alle wichtigen psychischen Erkrankungen sowie verschiedene weitere verwandte Themen wie Störungen und Symptome.

Autor: Laura Petschnegg
16 min

Essstörungen ganzheitlich betrachtet

Menschen mit Essstörungen beschäftigen sich ständig mit Essen und Gewicht. Sie haben kein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl mehr, sondern richten ihre Nahrungsaufnahme nach inneren Zwängen. Dieses Verhalten ist mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Lesen Sie in diesem Artikel über Anzeichen der verschiedenen Arten von Essstörungen und bewährte Behandlungsmethoden.
Autor: Laura Petschnegg
11 min

Wie Sie Kränkungen überwinden können

Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit Kränkungen konfrontiert. Unbearbeitete und ständige Verletzungen können jedoch sowohl psychische als auch körperliche Erkrankungen begünstigen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Kränkungen und wie Sie am besten damit umgehen können.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Studie: Psychische Gesundheit hängt von der Ernährung ab

In einer aktuellen Studie zeigte sich erneut: Wer sich ungesund ernährt, hat häufig auch eine angeschlagene Psyche. Wer daraufhin die Ernährung umstellt, kann sein mentales Befinden oft sehr schnell verbessern.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Schizophrenie: Gestörte Blut-Hirn-Schranke könnte die Ursache sein

Bei der Schizophrenie könnte eine gestörte Blut-Hirn-Schranke eine wichtige Ursache sein. Massnahmen also, die zur Heilung der Blut-Hirn-Schranke beitragen, könnten bei der Psychose und auch bei anderen psychischen Störungen Besserung bringen.
Autor: Susanne Meier
14 min

Das Borderline Syndrom

Menschen mit Borderline Syndrom leiden unter heftigen Stimmungsschwankungen. Sie fühlen sich ihren Impulsen hilflos ausgeliefert und haben instabile zwischenmenschliche Beziehungen. In manchen Fällen kommt es zu selbstverletzenden Handlungen wie sich ritzen oder die Hand auf die heisse Herdplatte legen. Betroffene haben grosse Probleme, den Alltag zu meistern und sind immer wieder in ärztlicher oder psychiatrischer Behandlung. Doch auch hier können naturheilkundliche Massnahmen – wenigstens begleitend – eingesetzt werden und zu einer merklichen Besserung führen.
Autor: Carina Rehberg
3 min

Soziale Phobie: Verhaltenstherapie besser als Medikamente

Um eine Soziale Phobie zu behandeln oder gar zu heilen, ist eine kognitive Verhaltenstherapie am besten geeignet. Menschen mit Sozialphobie erleben starke Angstsymptome, wenn sie mit anderen Menschen interagieren müssen. Häufig werden zur Behandlung Antidepressiva eingesetzt. Sie helfen jedoch längst nicht immer und können starke Nebenwirkungen haben. Eine Metaanalyse von mehr als 100 Studien mit über 13.000 Teilnehmern ergab, dass eine kognitive Verhaltenstherapie deutlich bessere und langfristigere Erfolge verspricht.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Yoga hilft bei Posttraumatischer Belastungsstörung

Eine bestimmte Yoga-Atemtechnik könnte ein Weg aus der Angst sein. Erschütternde Erlebnisse wie Vergewaltigung, Naturkatastrophen, Kriege oder schwere Unfälle können tiefgreifende Verletzungen in der Seele hinterlassen. Quälende Erinnerungen und Ängste verfolgen die Betroffenen bis in den Alltag und machen ein normales Leben oft unmöglich. Ist dies der Fall, spricht man von der sog. Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).
Autor: Carina Rehberg
3 min

Ist Trauer eine psychische Erkrankung?

Millionen gesunde Menschen können nach dem Internationalen Diagnosehandbuch psychischer Störungen (DSM) als psychisch krank eingestuft werden. In der aktuellen Auflage des Handbuchs der American Psychiatric Association werden eigentlich normale Verhaltensmuster wie Schüchternheit oder Trauer als psychische Erkrankungen klassifiziert.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Schüchternheit als Krankheit

Wer gerne isst, hat eine Essstörung. Wer schüchtern ist, braucht psychiatrische Betreuung. Wer gelegentlich einen Wutanfall bekommt, sollte dringend Pillen schlucken und wer Zukunftsängste hat, ist längst überfällig. Das zumindest ist die Meinung mancher Psychiater. Wenn deren aktuellen Wünsche in Erfüllung gehen sollten, gibt es ausserdem bald das sog. Psychosen-Risiko-Syndrom. Jeder, der keine Symptome zeigt, aber – nach Ansicht der Psychiater – irgendwann einmal Symptome einer psychischen Störung bekommen könnte, kann in diese Kategorie fallen und ist somit aus prophylaktischen Gründen behandlungsbedürftig.