Mittel gegen Haarausfall


Herkömmliche Haarausfallmittel sind nicht immer unbedenklich. Wir stellen Ihnen ein ganzheitliches Konzept gegen Haarausfall vor.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 09.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mittel gegen Haarausfall, die Ihnen helfen können

(Zentrum der Gesundheit) - Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Die Erfolge ganzheitlicher Haarausfall-Konzepte bestätigen dies immer wieder. Doch aus welchen natürlichen Mitteln besteht ein solch ganzheitliches Konzept? Welche Mittel berücksichtigen alle Faktoren, die zu Haarausfall führen können? Welche Mittel wirken tatsächlich gegen Haarausfall – und zwar mit einer Menge positiver Nebenwirkungen? Wir stellen Ihnen die erfolgreichsten ganzheitlichen Haarausfallmittel vor.

Mittel gegen Haarausfall © Alliance - Shutterstock.com

Ganzheitliche Mittel stoppen Haarausfall

Haarausfall kann viele Gründe haben. Aber ganz gleich, welche Ursache hinter dem Haarausfall steckt, die Ursache hinter der Ursache bleibt immer dieselbe: Ein aus dem Gleichgewicht geratenes System.

Denn auch wenn Ihr Haarausfall nun bakterielle, hormonelle oder immunologische Gründe haben soll, stellt sich doch stets die Frage, warum sich plötzlich Bakterien ansiedeln können, warum das Hormonsystem verrückt spielt oder warum die Immunlage gestört ist.

Wenn nicht gerade bestimmte Medikamente im Spiel sind, die als Nebenwirkung Haarausfall mit sich bringen können, bildet in fast allen anderen Fällen eine chronische Übersäuerung des Körpers gemeinsam mit einem Vitalstoffmangel, einer ungünstigen Haar- und Kopfhautpflege sowie einer mangelhaften Darmgesundheit die Voraussetzung dafür, dass Haarausfall überhaupt erst in Erscheinung tritt.

Erst die Übersäuerung, der Vitalstoffmangel und die schlechte Darmsituation sorgen für Störungen im System – ob dies nun das Hormonsystem, das Immunsystem oder was auch immer sein mag.

Ganzheitlich gegen Haarausfall: Das Ziel

Ganzheitliche Mittel gegen Haarausfall greifen genau hier an der Basis an. Sie liefern dem Organismus alles, was er braucht, um wieder in sein gesundes und harmonisches Gleichgewicht zu finden.

Das bedeutet: Das Milieu im Körper wird so verändert, dass Bakterien keinen Nährboden finden. Zusätzlich wird das Hormonsystem reguliert, das Immunsystem beruhigt und die körpereigene Abwehrlage gestärkt.

Anzeige:

Die Dauer der Anwendung

Die Regeneration des Körpers und insbesondere des aus dem Gleichgewicht geratenen Haarbodens ist im Grunde unkompliziert und mit natürlichen Mitteln gegen Haarausfall oft gut zu erreichen – vorausgesetzt der/die Betroffene verfügt über etwas Geduld.

Je intensiver nämlich der Haarausfall ausgeprägt ist und je länger er bereits anhält, umso länger kann die Regenerationsphase dauern.

Oft bezieht sich die erforderliche Geduld nicht einmal auf den Haarausfall an sich, denn dieser kann nicht selten innerhalb kurzer Zeit mit den ganzheitlichen Mitteln gegen Haarausfall gestoppt werden.

Geduld erfordert vielmehr der Haarneuwuchs. Mit den richtigen Massnahmen lässt sich jedoch auch diese Zeitspanne entsprechend verkürzen.

Bedenken Sie hier bitte, dass Ihr Körper oft über viele Jahre und Jahrzehnte mit falschen Nahrungsmitteln und einer ungeeigneten Lebensweise konfrontiert war. Die Folgen daraus lassen sich nicht innerhalb weniger Tage beheben.

Der Zeitpunkt des Erfolges ist also in Wirklichkeit von Ihnen selbst abhängig. Inwieweit sind Sie bereit, Ihren Lebensstil zu ändern? Wie konsequent setzen Sie die nötigen Massnahmen um?

Die Nebenwirkungen

Vielleicht denkt der eine oder andere nach der Lektüre dieses Artikels: "Nur" für mein Haar soll ich solch einen Aufwand betreiben?

Nehmen wir einmal an, Sie leiden an Haarausfall und entschliessen sich dazu, das vorgestellte ganzheitliche Konzept und die passenden Mittel gegen Haarausfall konsequent anzuwenden.

Nach zwei Wochen bemerken Sie noch keinen Unterschied und werden ungeduldig. Auch nach vier Wochen sehen Sie auf Ihrem Kopf noch immer keine Fortschritte und beginnen zu zweifeln.

Wären Sie jedoch nicht ausschliesslich auf Ihren Haarausfall fokussiert, hätten Sie längst festgestellt, dass sich sehr wohl etwas verändert hat – und zwar eine ganze Menge:

Sie fühlen sich vielleicht plötzlich viel fitter, Sie sind nicht mehr so müde, Sie kommen morgens besser aus den Federn, Sie können konzentrierter arbeiten, Ihre Haut wird glatt und rein, Ihre Blähungen sind verschwunden, die Steifigkeit Ihrer Gelenke lässt nach, Ihr Zahnfleisch ist nicht mehr so entzündet, Ihr Kopfschmerz kehrte schon seit Tagen nicht mehr zurück und Sie fühlen sich stattdessen klar, frisch und voller Tatendrang.

Das sind die Nebenwirkungen der ganzheitlichen Mittel gegen Haarausfall. Mag sein, dass Sie beim Wort Nebenwirkungen bisher eher an etwas Negatives dachten. Nebenwirkungen können jedoch auch durchaus positiv sein, was gerade in der Naturheilkunde häufig der Fall ist.

Ganzheitliche Mittel gegen Haarausfall beheben das Grundproblem vieler Beschwerden

Da eine chronische Übersäuerung, ein in Mitleidenschaft gezogener Darm sowie ein ausgeprägter Nähr- und Mineralstoffmangel nicht nur Haarausfall auszulösen imstande sind, sondern die Grundursache für wohl fast alle Beschwerden und Leiden darstellen können, verwundern die oben erwähnten positiven Nebenwirkungen eigentlich nicht.

Denn wenn die ganzheitlichen Mittel gegen Haarausfall die Übersäuerung beenden, den Organismus mit allen erforderlichen Nähr- und Mineralstoffen versorgen und den Darm sanieren, dann wird die Grundursache nahezu jeder körperlichen Disharmonie aus der Welt geschafft und Heilung kann einsetzen.

Achten Sie also bei der Anwendung der ganzheitlichen Mittel gegen Haarausfall nicht nur auf die Veränderungen auf Ihrem Kopf!

Und dann, wenn Sie in drei oder vier Monaten schon lange nicht mehr täglich die losen Haare in Ihrer Bürste zählen, wird Ihnen plötzlich auffallen, dass da kaum noch ein loses Haar zu finden ist und sich stattdessen ein Haarneuwuchs eingestellt hat.

Nun liegt es an Ihnen, ob Sie das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall auch für sich nutzen und umsetzen möchten – nicht nur, um wieder eine gesunde Kopfhaut und volles Haar zu bekommen, sondern auch um rundum gesund zu bleiben oder es endlich zu werden :-)

Das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall

Das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall besteht aus den folgenden Schritten und Massnahmen:

  1. Ernährungsumstellung
  2. Entsäuerung
  3. Remineralisierung
  4. Silizium – DAS Spurenelement für die Haargesundheit
  5. Chelatiertes Zink & chelatiertes Eisen
  6. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  7. Brennnesselsamen
  8. Basische Haar- und Kopfhautpflege
  9. Tägliche Bürstenmassagen der Kopfhaut

Mittel gegen Haarausfall

Nachfolgend stellen wir Ihnen die wichtigsten Faktoren vor, die Ihnen helfen sollten, den Haarausfall zu beenden.

Nr. 1: Ernährungsumstellung

Das Mittel Nr. 1 ist die richtige Ernährung. Sie bewahrt vor vielen Faktoren gleichzeitig: vor einem Nährstoffmangel, vor Übersäuerung, vor Schlacken, vor einer Überlastung der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane und damit nicht nur vor Haarausfall, sondern vor Gesundheitsproblemen der unterschiedlichsten Art.

Ernähren Sie sich bei Haarausfall daher zunächst für zwei bis drei Wochen rein basisch (100 % basisch). Im Anschluss daran gehen Sie zu einer basenüberschüssigen Ernährung über (70 – 80 % basisch, 20 – 30 % gesunde säurebildende Lebensmittel).

Was gesunde und was eher ungesunde säurebildende Lebensmittel sind, erklären wir Ihnen hier: Basische Ernährung, hier: Basische Snacks oder auch hier: Basisches Frühstück

Meiden Sie dabei alle ungünstigen säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel. Lassen Sie also insbesondere Alkohol, Fast Food, Zucker, Koffein, Weissmehl, Fleisch, Wurst und Milchprodukte (v. a. Käse und ungesäuerte Milchprodukte) links liegen.

Konzentrieren Sie sich stattdessen auf eine natürliche und gesunde Ernährung aus frischen Zutaten. Sie sollte aus vitalstoffreichem Gemüse, hochwertigen Fetten und Ölen, Pseudogetreide, Algen, Keimlingen, Früchten, Nüssen und Samen bestehen.

Nur eine solche Ernährung kann mit ihrem Vitalstoff- und Antioxidantienreichtum gegen Haarausfall, gegen die Ausdünnung des Kopfhaars und gegen eine frühzeitige Glatzenbildung vorgehen.

Achten Sie zusätzlich auf eine vollwertige Proteinversorgung, da gerade ein Lysinmangel Haarausfall fördern kann. Lysin ist eine Aminosäure, die sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit der Haarwurzeln und auf das Haarwachstum auswirkt.

Lysin ist beispielsweise in Getreide und Reis in eher geringen Mengen enthalten. Tierische Proteine im Übermass verzehrt übersäuern wiederum. Eine Alternative stellt das basische Lupinenprotein dar, das mit reichlich Lysin versorgt, ohne säurebildend zu sein.

Viele weitere Tipps zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie unter Ernährung bei Haarausfall, Details zur basenüberschüssigen und basischen Ernährung unter: Basische Ernährung, Basische Snacks, Basisches Frühstück sowie Basischer Kuchen und Basisches Eis

Nr. 2: Entsäuerung

Die chronische Übersäuerung steht nicht nur am Anfang einer jeden Krankheit, sondern auch am Anfang fast jedes noch so klein erscheinenden körperlichen Problems – ob dies nun spürbar (Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Rückenprobleme etc.) oder nur sichtbar ist (wie etwa Hautunreinheiten, Cellulite, Falten oder eben auch Haarausfall).

Im Verlauf einer chronischen Übersäuerung wird der Haarboden wichtiger Mineralien beraubt, mit denen dann die im Körper zirkulierenden Säuren neutralisiert werden. Gleichzeitig werden die neutralisierten Säuren nun in Form von Schlacken u. a. in den Haarboden eingelagert.

Dem Haarboden und damit dem Haar fehlen jetzt also nicht nur wichtige basische Mineralstoffe. Die eingelagerten Schlacken verhindern ausserdem, dass die Haarwurzeln mit den erforderlichen Nährstoffen versorgt werden und stattdessen im Säureschlick ersticken.

Ein wichtiges und äusserst effektives Mittel gegen Haarausfall ist daher die Entsäuerung mit hochwertigen und wirksamen basischen Naturprodukten.

Dabei werden die entsäuernden Komponenten sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt:

Innerliche Entsäuerung bei Haarausfall

Innerlich kann neben einer basischen Ernährung mit den folgenden Mitteln entsäuert werden:

  • Basische Kräutertees
  • Basische Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Basenquelle)
  • Bitterstoffe
  • Basischer Mineralstoffkomplex (z. B. Urbase) oder
  • Basisches Aktivwasserkonzentrat (z. B. Aktiv Basen)

Äusserliche Entsäuerung bei Haarausfall

Äusserliche Mittel zur Entsäuerung sind:

Viele Haarausfallkuren enthalten bereits die eine oder andere entsäuernde Komponente, z. B. ein Basenbad und ein basisches Shampoo. Eine solche Haarausfallkur kann dann – bei Bedarf – mit den Massnahmen zur innerlichen Entsäuerung kombiniert werden.

Die Säuren und Schlacken werden nun also gelöst und ausgeleitet. Doch fehlen nach wie vor die Mikronährstoffe, mit denen die Mineralstoffdepots (wie z. B. der Haarboden) wieder aufgefüllt werden können.

Daher lautet das dritte Mittel gegen Haarausfall: Mineralstoffe zur Remineralisierung!

Nr. 3: Mineralstoffe

Zur Remineralisierung – des ganzen Körpers, doch besonders natürlich des Haarbodens – wird die Entsäuerung bei Haarausfall mit einem ganzheitlichen Mineralstoffpräparat aus bioverfügbaren, also leicht aufnehmbaren und basischen Mineralien und Spurenelementen ergänzt.

Die Sango Meeres Koralle ist ein solches ganzheitliches Mineralstoffpräparat, das sich vorwiegend auf die Versorgung mit Calcium und Magnesium konzentriert.

Bei erhöhtem Mineralstoff- und auch Spurenelementebedarf ist hingegen die Anwendung eines Mineralstoffpräparats aus mehreren genau aufeinander abgestimmten Mineralien sinnvoll.

Dabei wählt man natürlich bevorzugt ein solches Präparat (z. B. Organisches Silizium Mineral Plus), das jene Mineralstoffe und Spurenelemente liefert, die sich besonders gut gegen Haarausfall auswirken. Dazu gehören organisches Silizium, Zink, Magnesium und Eisen. (Die Wirkungen von Silizium, Eisen und Zink auf die Haargesundheit werden in den Punkten 4 und 5 ausführlich besprochen.)

Die Remineralisierung des Haarbodens von aussen kann zeitgleich hervorragend ein siliziumreiches Haarwuchskonzentrat übernehmen, das direkt – am besten zwei Mal täglich – auf die Kopfhaut aufgetragen wird.

Nr. 4: Silizium

Das eben erwähnte Silizium ist ein leider viel zu wenig beachtetes Spurenelement. Wir kommen zwar mit gefüllten Siliziumspeichern zur Welt. Doch dann nehmen die Siliziumspiegel kontinuierlich ab – was meist an der Ernährung liegt.

Siliziumreiche Lebensmittel werden heutzutage kaum noch gegessen. Am ehesten noch der Hafer. Doch Hirse, Gerste oder Schachtelhalmtee gehören nicht gerade zum Speiseplan der modernen Ernährung.

Und wenn doch, so kann der hohe Siliziumgehalt dieser Lebensmittel oft gar nicht optimal genutzt werden, da das enthaltene Silizium nicht so gut verwertbar ist, seine Bioverfügbarkeit also zu wünschen übrig lässt.

Gerade bei einer Neigung zu Haarausfall kann jedoch auch die mangelhafte Siliziumversorgung das Haar verstärkt ausfallen lassen. Silizium ist nämlich DAS Mineral für gesundes, glänzendes und dichtes Haar.

Mindestens zwei Studien jüngeren Datums wiesen bereits diese positive Wirkung des Siliziums auf die Haargesundheit nach.

Im Jahr 2007 veröffentlichten deutsche Wissenschaftler der Universitätsklinik von Hamburg-Eppendorf Untersuchungsergebnisse, wonach die tägliche Einnahme von Silizium zu einem eindeutig höheren Haarvolumen geführt hatte.

Studienteilnehmer waren gesunde Frauen, die über besonders dünnes Haar klagten. Da man Silizium eine kräftigende Wirkung auf die Haarstruktur nachsagt, sollten die Probandinnen über 6 Monate hinweg täglich 15 ml (1 grosser EL) Silizium einnehmen.

Nach Ablauf dieser Zeit stellte man fest, dass nicht nur das Haarvolumen zugenommen hatte, sondern dass auch die Gesundheit der Haare von der Siliziumeinnahme profitiert hatte, was sich am neuen Glanz und an der neuen Vitalität der Haare zeigte.

Drei Jahre später berichteten Forscher vom Klinikum der Stadt Karlsruhe über ähnliche Ergebnisse. Auch hier wurde belegt, dass Silizium (bei täglich dreimaliger Einnahme von jeweils 350 mg über 6 Monate hinweg) bei zuvor reduzierter Haarqualität (spröde und brüchige Haare) zu eindeutig gesünderem, schönerem und zudem dickerem Haar führte.

Bei bestehendem Haarausfall sollte das Silizium in jedem Fall – wie unter Punkt 3 beschrieben – sowohl innerlich als auch äusserlich angewendet werden.

Innerlich mit Hilfe des organisches Siliziums (entweder als reines Silizium-Konzentrat oder als Mineralstoffmischung gemeinsam mit anderen Mineralien (z. B. das schon weiter oben genannte organische Silizium Mineral Plus).

Äusserlich wird ein siliziumhaltiges Haarwuchskonzentrat auf die Kopfhaut aufgetragen, das gemeinsam mit haarwuchsfördernden Kräuterextrakten den Haarboden mineralisiert, aktiviert und gleichzeitig – bei vorhandenen Irritationen – beruhigt.

Silizium ist natürlich nicht das einzige Spurenelement, das bei Haarausfall oft fehlt. Auch ein Mangel an Zink und/oder Eisen kann zum Lichterwerden des Haars führen oder einen bestehenden Haarausfall verstärken.

Nr. 5: Chelatiertes Zink und chelatiertes Eisen

Allein ein geringfügig niedriger Zink- und Eisenspiegel wird noch keinen sichtbaren Haarausfall auslösen. Doch kann ein solcher Mangel Haarausfall verstärken oder dessen Therapie zur Erfolglosigkeit verdammen.

Ein Eisenmangel nämlich, vor allem wenn dieser bereits anämische Symptome zeigt (Blässe, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen etc.), wie das bei vielen Frauen der Fall ist, verhindert sehr häufig die erfolgreiche Behandlung eines bestehenden Haarausfalles – wie Experten der dermatologischen Abteilung der Cleveland Clinic Foundation in Ohio/USA verkündeten.

In ihrer Veröffentlichung im Fachmagazin Journal of the American Academy of Dermatology schrieben sie im Jahr 2006: „Die Wirkung einer Therapie gegen Haarausfall kann verstärkt werden, wenn zunächst ein vorliegender Eisenmangel (mit oder ohne Anämie) behandelt wird.“

Es lohnt sich also, bei Haarausfall die Eisenwerte überprüfen zu lassen. Zeigt sich ein Mangel, dann kann dieser gezielt behoben werden – einerseits mit Hilfe einer eisenreichen Ernährung bzw. einer Ernährung, die zu einer verbesserten Eisenresorption führt und andererseits mit hochwertigen Eisenpräparaten.

Hochwertige Eisenpräparate sind z. B. Eisenchelate. Das Eisen liegt hier in sog. organischer Form vor, was bedeutet, dass es an Aminosäuren gebunden ist und daher vom Körper sehr leicht aufgenommen und verwertet werden kann – und zwar OHNE die bei Eisenpräparaten üblichen Verdauungsbeschwerden auszulösen.

Bei Zink sieht es ähnlich aus. Auch hier sollte zunächst der persönliche Zinkstatus überprüft werden. Zeigt sich jedoch ein Mangel, dann ist auch hier dringend für einen Ausgleich mit chelatiertem Zink zu sorgen.

Da in der Vergangenheit immer wieder in Frage gestellt wurde, ob Zinkmangel auch tatsächlich mit Haarausfall in Verbindung stehe, untersuchten Wissenschaftler vom Department of Dermatology am Hallym University Kangdong Sacred Heart Hospital in Seoul, Korea die Angelegenheit nun in einer konkreten Studie.

Man wollte dabei den Einfluss von Zink und Kupfer auf die am weitesten verbreiteten Haarausfallarten in Erfahrung bringen. Die mehr als 300 Teilnehmer litten an kreisrundem Haarausfall, an androgenetischem Haarausfall (Männer und Frauen) oder an diffusem Haarausfall (Telogeneffluvium). Ferner gab es eine gesunde Kontrollgruppe mit 30 Teilnehmern.

Die Forscher konnten bei allen Haarausfall-Probanden deutlich niedrigere Zinkspiegel feststellen als in der gesunden Kontrollgruppe. Besonders niedrige Zinkwerte mass man bei jenen Teilnehmern mit kreisrundem und diffusem Haarausfall, so dass die Wissenschaftler daraus schlossen:

Bei Haarausfall spielen Störungen im Zinkstoffwechsel eine Schlüsselrolle!

Bitte nehmen Sie jedoch in keinem Fall eines der beiden Spurenelemente einfach nur auf Verdacht ein. Erst bei einem erwiesenen Mangel sollte mit chelatierten Einzelpräparaten das verlorene Gleichgewicht wieder hergestellt werden.

Nr. 6: Darmsanierung und Aufbau der Darmflora

Wenn Sie nun – über eine gesunde Ernährung und mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln – perfekt mit Mikronährstoffen versorgt sind, kann es dennoch sein, dass Ihr Haarausfall anhält, einfach deshalb, weil Ihr Körper die eintreffenden Mineralien und Spurenelemente gar nicht so gut aufnehmen und verwerten kann, wie Sie sich das erhofften.

Das Problem ist in diesem Fall dann nicht die Mineralstoffversorgung, sondern der schlechte Zustand Ihres Verdauungssystems.

Ist der Darm nämlich voller Schlacken und Ablagerungen, dann leidet er unter Gär- und Fäulnisprozessen. Die Folge davon ist eine gestörte Darmflora, wodurch wiederum sowohl das Immunsystem geschwächt als auch die Nährstoffresorption beeinträchtigt wird.

Liegen ausserdem Magenprobleme vor oder werden regelmässig Säureblocker eingenommen, dann verstärkt sich das letztgenannte Problem weiter und die mangelhafte Versorgungslage des Organismus mit Mikronährstoffen verschärft sich.

Gerade aber Mikronährstoffe wie Zink, Eisen oder auch Silicium sind für das Haarwachstum – wie Sie jetzt wissen – essentiell.

Da ein schlecht funktionierendes Verdauungssystem meist dieselben Ursachen wie eine chronische Übersäuerung hat, treten beide Phänomene oft auch zeitgleich auf.

Die Folgen einer Übersäuerung auf die Haargesundheit kennen Sie bereits, so dass Sie sich an dieser Stelle sehr gut vorstellen können, dass eine zusätzliche Krise des Verdauungssystems die Situation kaum verbessern wird.

Im Gegenteil: Die Haarwurzeln verhungern jetzt buchstäblich und die Haare fallen aus.

Da ferner 80 Prozent unseres Immunsystems im Darm lokalisiert sind, steht ein irritiertes Verdauungssystem auch am Anfang einer jeden Infektion und höchstwahrscheinlich auch am Anfang einer jeden Autoimmunerkrankung (wie z. B. dem kreisrunden Haarausfall).

Eine sorgfältige Darmsanierung stellt daher ein wichtiges Mittel gegen Haarausfall dar.

Allerdings sollte eine Darmsanierung nicht gleichzeitig mit einer Entsäuerung durchgeführt werden.

Überwiegen bei Ihnen Probleme mit dem Magen und dem Darm (Verdauungsunregelmässigkeiten, Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen) und sind womöglich gleichzeitig Hautprobleme (die oft ihre Ursache im Darm haben) und nachweisliche Mineralstoffmängel vorhanden, empfiehlt sich zunächst eine Darmsanierung durchzuführen und erst dann die Entsäuerung anzuschliessen.

Sind weder offensichtliche Verdauungsbeschwerden noch Hautprobleme zugegen und auch keine Nährstoffmängel bekannt, dann starten Sie mit der Entsäuerung.

Wie Sie eine Darmsanierung durchführen, erfahren Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Sie möchten keine Rundum-Darmsanierung durchführen, aber dennoch Ihre Darmflora aufbauen, um Ihr Immunsystem zu stärken und damit mögliche immunologische Ursachen des Haarausfalls beheben?

Hochwertige Probiotika können auch unabhängig von einem Darmreinigungsprogramm sowie begleitend zu einer Entsäuerung eingenommen werden.

Wie Sie Ihre Darmflora sicher und effektiv mit hochwertigen Probiotika aufbauen können, erfahren Sie am Ende diesen Artikels: Darmflora aufbauen

Nr. 7: Die Brennnessel

Die bekannteste und zudem noch heimische Heilpflanze, die den Haarneuwuchs ganz besonders anregt, ist die Brennnessel.

Die Brennnessel kann – im Rahmen des hier beschriebenen ganzheitlichen Konzeptes – Haarneuwuchs anregen oder diesen beschleunigen. Sie kann das jedoch nur, wenn der Organismus für ihre Wirkstoffe aufnahmefähig ist, was oft erst nach einer Entsäuerung und/oder Darmreinigung der Fall ist.

Die Brennnessel kann in vielen Formen gegen Haarausfall zum Einsatz kommen:

Gemeinsam mit Salbei kann daraus ein Tee gekocht werden, der einerseits innerlich zur Reinigung und Entgiftung beiträgt und andererseits äusserlich (als Haarwasser) das Haarwachstum stimulieren kann.

Brennnesseln sind ausserdem basisch sowie höchst nährstoff- und vitalstoffreich, weshalb man sie wann immer möglich in seine Ernährung integrieren sollte, z. B. mit dieser gesunden, nahrhaften und leckeren Brennnessel-Suppe:

Zutaten Brennnessel-Suppe

2 Tassen junge Brennnesseltriebe
2 geschälte und gewürfelte Kartoffeln
1 gewürfelte Karotte
1 kleine gehackte Zwiebel

Alle Gemüse gemeinsam dünsten, bis die Kartoffeln weich sind, dann pürieren, nach Geschmack würzen und sich schmecken lassen :-)

Brennnesselsamen besser als Brennnesselkraut

Noch besser als das Brennnesselkraut wirken gegen Haarausfall die Brennnesselsamen, die überdies dem Haar einen seidigen Schimmer verleihen.

Brennnesselsamen sind im Fachhandel erhältlich. Sie können über Salate und Suppen gestreut oder in Smoothies gemixt werden. Man kann sie jedoch auch einfach löffelweise einnehmen. Täglich ein Esslöffel der kleinen Kraftpakete – die übrigens auch potenzsteigernd wirken sollen – genügt, um dem Haar Gutes zu tun.

Kräuterhaarwasser gegen Haarausfall selbst gemacht

Weitere heimische Heilpflanzen, die in der Naturheilkunde traditionell gegen Haarausfall eingesetzt werden, sind beispielsweise das Buchsbaumkraut, die Wacholderbeeren und -zweige, die Kapuzinerkresse und der Salbei. Aus ihnen kann man wirkungsvolle kopfhautstärkende Haarwässer gegen Haarausfall herstellen.

Dazu nimmt man 50 Gramm der ausgewählten Heilpflanze (Pflanzen werden fein geschnitten, Beeren zerdrückt), setzt sie in einem halben Liter kaltes Wasser an, kocht sie zugedeckt 15 Minuten auf kleiner Flamme, giesst das Ganze durch ein Sieb und massiert mit dem entstandenen Kräuterhaarwasser mindestens einmal täglich die Kopfhaut.

Kräuterhaarwässer dieser Art sind nicht lange haltbar und sollten möglichst gekühlt gelagert und alle drei Tage frisch hergestellt werden.

Nr. 8: Basische Haar- und Kopfhautpflege

Schon im Rahmen der Entsäuerung haben wir auf die Wichtigkeit einer basischen Haar- und Kopfhautpflege im Kampf gegen den Haarausfall hingewiesen.

Haarboden entsäuern

Das Basenpotential ist hierbei zwar äusserst wichtig, da es – beispielsweise über ein basisches Shampoo – die Kopfhautporen öffnet und die Ausschwemmung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren aktiviert.

Mindestens genauso wichtig sind jedoch auch die in gewöhnlichen Haarpflegeprodukten üblichen und leider oft gesundheitsbedenklichen Inhaltsstoffe, die in einem hochwertigen basischen Shampoo fehlen.

Haarwurzeln mit Nährstoffen versorgen

Neben der Entschlackung des Haarbodens ist es für die Behebung des Haarausfalls wichtig, die Haarwurzeln ganz gezielt mit einer ausgewogenen Mischung naturreiner Nährstoffe zu versorgen.

Zu diesem Zweck haben wir bereits natürliche Haarwuchskonzentrate vorgestellt. Sie versorgen die Haarwurzeln mit einem hochwertigen Nährstoffkomplex, der zu einer Reaktivierung der Haarwurzeln führen und somit für den ersehnten Haarneuwuchs sorgen kann.

Durchblutung der Kopfhaut fördern

Um die Durchblutung der Kopfhaut und somit den Hautstoffwechsel anzukurbeln, kann die Kopfhaut – etwa zwei Mal wöchentlich – mit einer basischen Haarbodenpackung behandelt werden. Eine solche Zusatzpflege beschleunigt den Prozess der Haarboden-Regeneration und schenkt Ihnen zudem gesundes, glänzendes Haar.

Wenn Sie ausserdem zur täglichen Haar- und Kopfhautpflege eine hochwertige Haarbürste – zum Beispiel aus Wildschweinborsten – verwenden, werden Sie erstaunt sein, welche Wirkung diese einfache Massnahme auf die Gesundheit Ihrer Kopfhaut und auf das Wachstum Ihrer Haare hat.

Anzeige:

Nr. 9: Tägliche Bürstenmassagen

Bürstenmassagen der Kopfhaut mit der oben genannten Spezialhaarbürste wirken enorm durchblutungsfördernd, entfernen abgestorbene Hautpartikelchen und sorgen so für eine bessere Atmungsaktivität der Kopfhaut.

Das Ergebnis ist, dass jetzt die Kopfhaut und damit auch die Haarfollikel sowohl von innen als auch von aussen wieder deutlich besser mit Nährstoffen versorgt werden können. Gleichzeitig kann durch die optimierte Durchblutung der Abtransport von Schlacken und Stoffwechselrückständen viel leichter erfolgen.

Die Talgproduktion der Kopfhaut wird überdies durch regelmässige Bürstenmassagen reguliert, so dass damit sowohl einer zu reichlichen Talgproduktion (fettiges Haar) als auch einer zu schwachen Talgproduktion (Kopfhautjucken, trockenes Haar) begegnet werden kann.

Bürsten Sie mit der Spezialbürste morgens und abends Ihre Haare und Ihre Kopfhaut sanft, aber gründlich. Die Bürstenmassage sollte 2 bis 3 Minuten lang in Anspruch nehmen.

Die basische Haar- und Kopfhautpflege besteht zusammengefasst aus den folgenden Komponenten:

  • Basisches Shampoo (siehe auch Punkt 2)
  • Basische Haarbodenpackung
  • Natürliches Haarwuchskonzentrat mit oder ohne Silizium (siehe auch Punkt 4)
  • Spezialbürste aus Wildschweinborsten

Wann tritt der Erfolg ein?

Wann wird der Haarausfall gestoppt – wann wachsen neue Haare? Schnell werden Sie feststellen, dass Ihr Haarausfall durch die oben beschriebenen Massnahmen deutlich zurückgeht und in den meisten Fällen innerhalb kurzer Zeit ganz gestoppt werden kann.

Um im Anschluss daran den Haarneuwuchs zu aktivieren, benötigt der Körper allerdings etwas mehr Zeit. Da der Regenerationsprozess des Haarbodens abhängig ist von der jeweiligen Gesamtkonstitution des/der Betroffenen und der Regeneration des gesamten Körpers, sollten Sie grundsätzlich einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten für den Haarneuwuchs einplanen.

Ihre Fern-Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Sie lieben gesunde Rezepte? Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft?  Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Haarausfall | Zink |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(2)

Lavernne
geschrieben am: samstag, 26. september 2015, 12:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG Team gerne möchte ich meinen diffusen Haarausfall in den Griff bekommen. Dazu habe ich meine Ernährung umgestellt und ernähre mich seit ca. acht Wochen basenüberschüssig (mit einigen kleinen Ausnahmen an den Wochenenden). Leider habe ich die Mineralstoffversorgung nicht beachtet und habe nun das Gefühl, dass ich einen Eisenmangel entwickle (Blässe, leichte Kopfschmerzen, trockener Mund trotz ausreichender Flüssigkeitszufuhr) und werde Montag meine Werte überprüfen lassen. Auf was könnte ich meinen Arzt in diesem Zusammenhang noch hinweisen wenn ich schon mal dort bin? Was soll er noch überprüfen? Des Weiteren habe ich die Vermutung dass der Haarausfall im Zusammenhang mit der Einnahme der Pille steht. Nehme sie seit knapp zehn Jahren und möchte nun auf eine hormonfreie Verhütungsmethode umsteigen. Der nächste Schritt laut Konzept wäre ja die Entsäuerung unter Berücksichtigung des Mineralstoffhaushalts + basische Haarpflege, eventuell eine anschließende Darmsanierung falls all das nichts bewirkt. Wann ist Ihrer Meinung nach der beste Zeitpunkt um mit der Einnahme der Pille aufzuhören, um den Körper nicht mit zu vielen Veränderungen gleichzeitig zu belasten ?? Vielen Dank und liebe Grüße Lavernne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lavernne
Lassen Sie in jedem Fall Ihren Hormonhaushalt überprüfen inkl. aller Schilddrüsenwerte, da auch eine diesbezügliche Unterfunktion zu diffusem Haarausfall führen kann (und die Pille häufig Ursache dieser Unterfunktion sein kann). Auch Ihre Zinkwerte könnten überprüft werden.
Ein Mineralstoffmangel kann bei jeder Ernährungsweise auftreten, wenn diese nicht vollwertig gestaltet wird. Es wäre also Aufgabe eines Ernährungsberaters, Ihren Speiseplan zu überprüfen. Denn eine basenüberschüssige Ernährung kann - wenn richtig umgesetzt - besser als jede andere Ernährungsweise mit allen erforderlichen Vitalstoffen versorgen.
Sie könnten die Pille absetzen, gleichzeitig Ihre Mineralstoffversorgung optimieren und z. B. einen Monat später mit einer Darmreinigung starten.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundhei

Johann_Nature
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:31
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ZDG Team, Ohne eure Seite hätte ich wahrscheinlich die Hoffnung schon aufgegeben. Danke dafür. Ich hätte da mal ein paar wichtige Fragen an euch. Seit 4 Jahren ist mein Wohlbefinden immer schlechter geworden (Muskelverhärtungen, Erschöpfungszustände und seit 2 Jahren Haarausfall). Ich bin 22 Jahre alt und habe schon alles mögliche ausprobiert. Organisch wurde bei mir soweit alles abgechekt und scheint ok. Steckt natürlich auch ein psychisches Problem dahinter woran ich aber arbeite (war in Therapie) und mache jetzt Meditationsübungen. Vor ca. 2 Wochen habe ich mein Vitamin D testen lassen (25 ng). Jetzt müsst ich dank Dekristol ca. bei 70 sein. Seitdem geht es mir minimal besser (jetzt auf eher basische Ernährung umgestellt). Davor seit ca. 20 Jahren nur industrielle Lebensmittel und mind. 2 mal Antibiotika bekommen (wegen Bronchitis). Dank eurem Enthusiasmus für ein gesünderes Leben hab ich mich dazu entschieden jetzt 1 Monat zu entschlacken (Sango Koralle und Bad) und dann 3 Monate eine Darmsanierung (Flohsamen, Bentonit usw.) zu machen. Kann ich trotz kürzlich angefangener Vitamin-D Therapie und Nahrungsumstellung gleich mit der Entschlackung beginnen? Könnte ich trotz geschwächtem Immunsystem 2 mal monatlich ins Solarium gehen (15min schwache Bank)? Wie sieht es denn bei Entschlackung bzw. Darmsanierung aus mit dem Verzehr von Reis, Fisch oder Eiern? Würde es etwas bringen schon innerhalb der Darmsanierung mit einem basischen Shampoo und z.B. Tinktur (Brennessel) zu beginnen? Zurzeit kaufe ich Obst und Gemüse noch im Supermarkt (Bio), würden sie eher zu Reformhaus, Bioladen oder Wochenmarkt raten? Wie verhält es sich wenn man innerhalb der Darmsanierung krank wird? Oder zu Weihnachten ein kleines Stück Kuchen bzw. Knödel mit Ente und Rotkohl essen würde? Danke nochmal recht herzlich! Würde mich auf eure Antworten freuen. Johann




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Johann,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
 
Ihr Plan ist sehr gut :-) Und Sie können sehr gut jetzt schon mit der Entschlackung beginnen. Gerade die Entschlackung über Bäder und die gleichzeitige Remineralisierung mit der Sango Koralle erlauben eine sanfte Entschlackung, bei der es nicht zu Entgiftungserscheinungen kommen wird. Die Vitamin-D-Einnahme stört hierbei nicht.
 
Auch die Entschlackungsintensität der anschliessend anvisierten Darmreinigung kann Ihrem Befinden angepasst werden, indem die Menge der täglich eingenommenen Shakes variiert wird.
 
Ihre geplanten Solariumbesuche sind in der genannten Dauer und Anzahl in Ordnung und bei einem Vitamin-D-Mangel sogar empfehlenswert.
 
Reis kann bei der Entschlackung gegessen werden. Ideal sind auch Quinoa oder Hirse. Fisch und Eier sollten während der gemässigten Entschlackung nicht häufiger als zweimal wöchentlich verzehrt werden. Den Hauptanteil der Mahlzeiten sollte jedoch das Gemüse ausmachen.
 
Will man intensiv entschlacken, dann meidet man alle tierischen Produkte während der Entschlackungsphase und konzentriert sich auf Gemüse, Salate, grüne Smoothies, Mandeln und Früchte.
 
Mit basischem Shampoo und anderen stärkenden Naturprodukten zur Kopfhaut- und Haarwurzelpflege können Sie selbstverständlich jederzeit beginnen.
 
Sie sollten Ihr Gemüse und Obst dort kaufen, wo es am frischesten ist. In den meisten Fällen ist das der Wochenmarkt. Auch Hofläden bieten erntefrisches Gemüse. Wenn Sie im Reformhaus/Bioladen einkaufen, dann gibt es dort meist höherwertige Bio-Produkte als im Supermarkt, nämlich solche, die von einem Mitglied eines Anbauverbandes stammen (Demeter, Bioland etc.). Da Reformhäuser und Bioläden jedoch häufig nicht täglich mit erntefrischem Gemüse beliefert werden, sollten Sie dort zunächst anfragen, an welchen Wochentagen die Hauptlieferungen eintreffen.
 
Wenn Sie während der Darmsanierung krank werden, dann können Sie die Zahl der Shakes auf einen oder einen halben Shake täglich reduzieren. Doch hängt das natürlich auch von der Art der Krankheit ab.
 
Wenn Ihnen ein besonderes Essen an Festtagen wichtig ist, dann geniessen Sie es. Sollte das Fest jedoch mitten in Ihre Entschlackungskur fallen, dann halten Sie sich mengenmässig mit der jetzt für Sie ungewohnten Kost zurück, damit Sie keine Beschwerden bekommen. Denn stellen Sie sich vor, Sie essen seit Wochen leichte Gemüse, Salate, Hirse, Nüsse und dann und wann ein bisschen Fisch - und plötzlich stehen da die dicken Knödel und die fette Gans auf dem Tisch. Da könnte es sein, dass Ihr Verdauungssystem - bei grösseren Verzehrmengen - Beschwerde einlegen wird... Wir raten in jedem Fall zu einer einheimischen Bio-Gans, da diese weniger fett und deutlich geschmackvoller ist.
 
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und alles Gute.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Weitere themenrelevante Artikel:

Zinkmangel: Besonders bei Senioren häufig

(Zentrum der Gesundheit) – Zinkmangel ist immer ungünstig. Bei Senioren aber ist Zinkmangel gleich doppelt ungünstig. Zink ist schliesslich ein Multitalent. Zinkmangel führt schnell zu Haarausfall, Müdigkeit, Leistungsabfall, Aphthen im Mund und sogar zu schlechter Stimmung. Besonders das Immunsystem ist auf Zink angewiesen. Herrscht daher Zinkmangel, wird die Abwehrkraft deutlich geschwächt. Laut einer aktuellen Studie sind Senioren mit niedrigem Zinkspiegel besonders gefährdet. Was Senioren zur Behebung ihres Zinkmangels unternehmen können, erfahren Sie bei uns!

weiterlesen

 

Das beste Entsäuerungsprogramm

(Zentrum der Gesundheit) - Entsäuerungsprogramme gibt es sehr viele, und wer entsäuern will, hat die Qual der Wahl. Wie entsäuert man richtig? Welche Produkte sind wirksam? Wie lange sollte man entsäuern? Fragen über Fragen! Wir stellen Ihnen ein intensives Entsäuerungsprogramm vor, das optimal entsäuert – und zwar nicht nur auf einer Ebene (wie üblich), sondern auf verschiedenen Ebenen. Das Entsäuerungsprogramm entsäuert überdies nicht nur, sondern sorgt gleichzeitig für Zellnahrung und Zellschutz – zwei Faktoren, ohne die gesundes Entsäuern nicht möglich ist.

weiterlesen

 

Zinkmangel natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) – Stressempfindlich? Haarausfall? Infektanfällig? Müde? Leistungsschwach? Schlechte Haut? Unerfüllter Kinderwunsch? Vielleicht ist es ein Zinkmangel! Zink ist ein essentielles Spurenelement. Verständlich, dass ein Zinkmangel viele Gesundheitsprobleme verstärkt oder sogar auslöst. Umgekehrt bringt eine umfassende Zinkversorgung viele gesundheitliche Vorteile mit sich – von denen wir Ihnen die zehn bedeutendsten vorstellen. Gleichzeitig erfahren Sie, wie Sie Ihren Zinkmangel mit einer gesunden Ernährung beheben können – auch dann, wenn Ihre Ernährung vegan sein sollte.

weiterlesen

 

Zink schützt Kinder vor Infekten

(Zentrum der Gesundheit) – Das Spurenelement Zink stärkt das Immunsystem und beugt auf diese Weise Infekten und tödlichen Infektionserkrankungen vor – auch bei Kindern. Und selbst wenn Kinder trotz zinkhaltiger Nahrungsergänzung erkranken, senkt das Zink immerhin deren Sterberisiko. Der tägliche Zink-Bedarf lässt sich nicht so einfach allein über die Nahrung decken, weshalb eine Nahrungsergänzung bei zinkarmer Ernährung oder erwiesenem Zinkmangel wichtig ist.

weiterlesen

 

12 natürliche Tipps für schönes Haar

(Zentrum der Gesundheit) – Wenn das Haar strähnig, stumpf und glanzlos wirkt, dann ist guter Rat teuer. Sowohl äusserliche als auch innerliche Faktoren können die Kopfhaut und das Haar negativ beeinflussen. Doch es gibt zahlreiche Rädchen, an denen gedreht werden kann, um Haarproblemen entgegenzuwirken. Werden innere und äussere Anwendungen miteinander kombiniert, können die besten Resultate erzielt werden. Wir stellen Ihnen 12 natürliche Tipps vor, mit deren Hilfe der Traum vom prachtvollen Haar ohne viel Mühe realisiert werden kann.

weiterlesen

 

Haarausfall durch Stress

(Zentrum der Gesundheit) – Stress kann ein Auslöser von Haarausfall sein. Denn Stress kann den Haarzyklus verändern und somit Haarausfall begünstigen – wie Studien zeigten. Um den Haarwuchs wieder anzuregen, muss in erster Linie die Ursache des stressbedingten Haarverlustes beseitigt werden. Es gibt viele unterschiedliche Wege, um den Stress zu mindern oder ganz zum Verschwinden zu bringen. Wenn wieder Ruhe und Harmonie im Leben einkehren, dann können auch die Haare wieder gesund nachwachsen.

weiterlesen

 

Haarausfall auf natürliche Art stoppen

(Zentrum der Gesundheit) - Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich, spricht man vom Haarausfall. Jeder verliert Haare und zwar täglich. Das ist völlig normal. Denn das Haar erneuert sich in regelmässigen Abständen immer wieder selbst – so wie unsere Haut, unser Blut und alle anderen Körperzellen das ebenfalls tun. Haare fallen aus, neue wachsen nach. Haarausfall gehört also zu einem ganz natürlichen Kreislauf.

weiterlesen

 

Diffuser Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Diffuser Haarausfall kann mit gezielten Maßnahmen behoben werden. Da diffuser Haarausfall in erster Linie ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel darstellt (sowohl im Gesamtorganismus als auch speziell in der Haarwurzel), ist nach einer gründlichen Entsäuerung die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen diffusen Haarausfall.

weiterlesen

 

Haarausfall bei Frauen

(Zentrum der Gesundheit) - Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.

weiterlesen

 

Dünnes Haar - Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Dünner werdendes Haar betrifft viele Menschen. Manchmal liegt dünnes Haar in der Familie. War man hingegen bislang mit einer vollen Haarpracht gesegnet, die mit einem Mal immer dünner zu werden droht, dann hat dies mit den Erbanlagen nur noch am Rande zu tun. Und so kann dünnes Haar ein Zeichen dafür sein, dass der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist – was natürlich ganz unterschiedliche Gründe haben kann. Mit ganzheitlichen Massnahmen wird dünnes Haar wieder voll und üppig.

weiterlesen

 

Die Ursachen von Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Ursachen von Haarausfall können vielfältig sein. Manchmal werden die Hormone für Haarausfall verantwortlich gemacht, manchmal die Gene und ein andermal das Immunsystem. Niemand scheint sich dabei zu fragen, wer denn das Hormonsystem und wer das Immunsystem so durcheinander brachte, dass ein Haarausfall die Folge ist. Unsere moderne Lebens- und Ernährungsweise ist daran nicht gerade unbeteiligt. Sie ist es, die auf so vielen Ebenen zu einer Störung des gesunden Gleichgewichts führt, dass Haarausfall oft nur ein Symptom unter vielen ist. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Ursachen von Haarausfall aus ganzheitlicher Sicht vor.

weiterlesen

 

Fünf Tipps gegen Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall muss nicht stillschweigend hingenommen werden. Aus der Vielzahl naturheilkundlicher Tipps gegen Haarausfall haben wir für Sie fünf Highlights ausgesucht. Ob chinesische Medizin, Aromatherapie, Homöopathie, organischer Schwefel oder gezieltes Stressmanagement, lesen Sie in unseren fünf Tipps gegen Haarausfall, wie natürliche Therapierichtungen Haarausfall bekämpfen können.

weiterlesen

 

Kreisrunder Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.

weiterlesen

 

Hormonell bedingter Haarausfall bei Männern

(Zentrum der Gesundheit) - Hormonell bedingter Haarausfall wird bei Männern häufig diagnostiziert. Auf den ersten - schulmedizinischen - Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben oder eine übermässige Empfindlichkeit der Haarfollikel. Ein zweiter Blick könnte jedoch die Ursache von beidem enthüllen: Eine chronische Übersäuerung des Körpers. Da eine solche Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall in manchen Fällen wieder umkehrbar.

weiterlesen

 

Erblich bedingter Haarausfall - Androgenetische Alopezie

(Zentrum der Gesundheit) - Die Diagnose Erblich bedingter Haarausfall ist eine Erfindung der Schulmedizin, die diesen Haarausfall Androgenetische Alopezie nennt. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiss, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit "erblich bedingten" Diagnosen unterstützt.

weiterlesen

 

Warum habe ich Haarausfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Der gesamte Mensch unterliegt einem naturgegebenen Rhythmus - so auch seine Haare: Sie befinden sich fortwährend in einer Wachstumsphase, in einer Ruhephase und irgendwann dann auch in der Ausfallphase. Daher sollte man nicht gleich beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Vom Haarausfall spricht man erst dann wenn täglich mehr als hundert Haare ausfallen.

weiterlesen

 

Haarausfall rückgängig machen

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall ist heute eine weit verbreitete Erscheinung, die mit Sicherheit mit einer ungesunden Lebensweise einhergeht. Denn eine ungesunde Ernährung führt zwangsläufig zu einer Übersäuerung des Körpers und zu einem Mangel an Mineral- und Nährstoffen. Doch auch unsere Haare brauchen Mineral- und Nährstoffe, damit sie wachsen können. Deshalb können Sie Haarausfall nur rückgängig machen, indem Sie einen Mineral- und Nährstoffmangel vermeiden. Erfahren Sie welche Nährstoffe Ihr Haar braucht und wie Sie Haarausfall stoppen können.

weiterlesen

 

Haarausfall bei Frauen natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?

weiterlesen

 

Glatzenbildung ist umkehrbar

(Zentrum der Gesundheit) – Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel, es sei denn sie ist durch Bestrahlungen o. ä. verursacht worden. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel – zumindest nicht in jedem Fall. Die Haarfollikel schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Massnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Massnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.

weiterlesen

 

Haarausfall bei Kindern

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden.

weiterlesen

 

5 praktische Tipps bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter Pflege-Produkte sowie das häufige Stylen der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Lesen Sie unsere Tipps gegen Haarausfall.

weiterlesen

 

Ernährung bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.

weiterlesen

 

Mit Mineralstoffen gegen Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.

weiterlesen

 

Eiweissmangel kann zu Haarausfall führen

(Zentrum der Gesundheit) – Kräftig und voll soll es sein, widerstandsfähig und glänzend: die wilde Mähne. Ist die Eiweissversorgung jedoch unzureichend, kann Haarausfall drohen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler der Harvard University. Doch Vorsicht: Eiweiss ist nicht gleich Eiweiss und zu viel Eiweiss kann dem Haar eher schaden, als dass es ihm hilft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Eiweissbedarf auf eine gesunde Weise decken und welche Faktoren Ihr Haar ausserdem gefährden können!

weiterlesen

 

Haarausfall und Schüsslersalze

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüssler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.

weiterlesen

 

Preiswerte Haarpflege bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.

weiterlesen

 

Haarpflegetipps: preisgünstiger und gesünder

(Zentrum der Gesundheit) - Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Mittel gegen Haarausfall sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.

weiterlesen

 

Finasterid kann Nebenwirkungen haben

(Zentrum der Gesundheit) - An dieser Stelle wollen wir von einer Geschichte berichten, die einmal mehr zeigt, dass eine falsche Therapie in der Tat schlimmer sein kann, als die Krankheit selbst. Unsere Geschichte handelt von auf den Markt gebrachten Medikamenten, die häufig zwar mit gutem Gewissen verschrieben werden, dennoch für ernsthafte und lebensverändernde Nebenwirkungen bei Männern verantwortlich sind. Hierzu zählen der Verlust des Sexualtriebs bis hin zur Impotenz, das Wachsen von "Männerbrüsten" sowie depressive Verstimmungen und sogar anhaltende Depressionen. Es geht um Finasterid.

weiterlesen

 

Haarausfall – Drei natürliche Mittel

(Zentrum der Gesundheit) – Der genetisch bedingte Haarausfall betrifft vor allem Männer. Geerbt haben sie die Überempfindlichkeit ihrer Haarfollikel gegen das Dihydrotestosteron (DHT) – einem Verwandten des Männlichkeitshormons Testosteron. Die üblichen Medikamente gegen den genetisch bedingten Haarausfall können den Haarverlust zwar stoppen – doch kommt es immer wieder zu Nebenwirkungen. Ein Versuch mit natürlichen Mitteln gegen Haarausfall lohnt sich daher häufig. Nebenwirkungen gibt es selten.

weiterlesen

 



















6 Wochen Haarausfall-Kur
6 Wochen Haarausfall-Kur
statt EUR 99,25
EUR 79,90 6 Wochen Haarausfall-Kur


3 Monate Haarausfall-Kur
3 Monate Haarausfall-Kur
statt EUR 201,65
EUR 169,90 3 Monate Haarausfall-Kur






Bentonit  - 400g
Bentonit - 400g
EUR 17,90 Bentonit  - 400g


Classic Clean - Darmreinigung 1
Classic Clean - Darmreinigung 1
statt EUR 68,70
EUR 59,90 Classic Clean - Darmreinigung 1






Darmsanierung Colon Activit + Combi Flora
Darmsanierung Colon Activit + Combi Flora
statt EUR 57,80
EUR 53,90 Darmsanierung Colon Activit + Combi Flora


Natürliche Darmsanierung Colon Activ
Natürliche Darmsanierung Colon Activ
statt EUR 49,90
EUR 34,90 Natürliche Darmsanierung Colon Activ






























Darmreinigung Power Clean
Darmreinigung Power Clean
statt EUR 238,25
EUR 199,00 Darmreinigung Power Clean












Chia Samen - 400g
Chia Samen - 400g
statt EUR 12,50
EUR 8,49 Chia Samen - 400g




Colon Plus - 240g
Colon Plus - 240g
EUR 29,90 Colon Plus - 240g


Colon Plus - 480g
Colon Plus - 480g
EUR 44,90 Colon Plus - 480g






Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
statt EUR 48,05
EUR 39,90 Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur










Intensiv-Haarkur mit Silizium - 4 Wochen
Intensiv-Haarkur mit Silizium - 4 Wochen
statt EUR 213,10
EUR 199,00 Intensiv-Haarkur mit Silizium - 4 Wochen




Haarwuchskur mit Silizium
Haarwuchskur mit Silizium
statt EUR 129,10
EUR 119,00 Haarwuchskur mit Silizium




D-Mannose Kapseln - 90 Stk.
D-Mannose Kapseln - 90 Stk.
statt EUR 27,90
EUR 19,90 D-Mannose Kapseln - 90 Stk.


Ätherische Öle – Hautpflege-Set
Ätherische Öle – Hautpflege-Set
statt EUR 74,35
EUR 64,90 Ätherische Öle – Hautpflege-Set




Clean To Go - Clean & Keep
Clean To Go - Clean & Keep
statt EUR 57,70
EUR 49,90 Clean To Go - Clean & Keep