Akne


Unter Akne versteht man eine Erkrankung des Talgdrüsenfollikels. Akne ist weltweit die häufigste Hauterkrankung.

Akne

Die meisten Hautärzte vertreten immer noch die Meinung, dass es keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne gibt. Diese Ansicht geht auf zwei fehlerhafte Studien zurück, die in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erstellt wurden.

Akne Akne entsteht meist durch eine falsche Ernährung.

Verfälschte Studien

In der einen Studie, die an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurde, wurde der Zusammenhang zwischen Schokolade und Akne untersucht. Interessanterweise wurde die Studie von der Chocolate Manufacturers Association gesponsert. Des Weiteren wurden in dieser Studie zwei Riegel untersucht, die beide einen sehr hohen Anteil an Zucker und gehärteten Fetten aufwiesen. Der zweite Riegel enthielt zusätzlich etwas Schokolade.

Man kann davon ausgehen, dass sich Zucker und gehärtete Fette wesentlich stärker auf die Akne auswirken, als die geringe Schokoladenmenge. Das Ergebnis der Studie war, dass Schokolade keine Akne auslöst.

Die zweite Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Zucker und Akne. Es waren nur wenige Teilnehmer an der Studie beteiligt und die glykämische Last der verarbeiteten Kohlenhydrate wurde dabei nicht berücksichtigt. Auch diese Studie war nicht aussagekräftig.

Unter glykämischer Last versteht man die Auswirkungen von Nahrungsmitteln auf den Blutzuckerspiegel, wobei die Menge der Kohlenhydrate berücksichtigt wird. Nahrungsmittel mit einer hohen glykämischen Last lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen.

Diese verfälschten Studienergebnisse haben sich seitdem in medizinischen Kreisen etabliert. Bis heute wird Medizinstudenten beigebracht, dass Akne nichts mit der Ernährung zu tun hat.

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Akne und Ernährung

Bis zum Jahre 2002 gab es nur diese beiden Veröffentlichungen über einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne. In den vergangenen Jahren gab es allerdings einige kontrollierte Studien, die sehr wohl auf einen Zusammenhang zwischen Akne und Ernährung hinweisen.

Eine Studie fand eine Übereinstimmung zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Akne. Eine andere Studie konnte einen Zusammenhang zwischen hochglykämischen Nahrungsmitteln und der Entwicklung von Akne feststellen. Des Weiteren wurde festgestellt, dass Akne hauptsächlich in der westlichen Welt aufgrund der dort vorherrschenden Ernährungsweise mit viel Zucker, Fett und verarbeiteten Nahrungsmitteln vorkommt.

Akne ein Zeichen von Übersäuerung

Akne
Akne: Signale einer Übersäuerung

Akne ist eng mit der Gesamtgesundheit des Körpers verbunden. Ernährung hat einen großen Einfluss auf unseren Körper. Eine ungesunde Ernährung mit vielen Fertigprodukten und verarbeiteten Nahrungsmitteln führen letztendlich zu einer Übersäuerung des Körpers. Sind die normalen Ausleitungsorgane, wie Niere und Darm überfordert, versucht der Körper, sich über die Haut seiner Säuren und Stoffwechselrückstände zu entledigen.

Ernährung basenüberschüssig gestalten

Da Haut und Darm immer in einem engen Zusammenhag stehen, ist es sinnvoll, über eine Darmsanierung nachzudenken. Dadurch wird der Darm wieder ins Gleichgewicht gebracht und steht als Ausscheidungsorgan wieder vollständig zur Verfügung, wodurch die Haut entsprechend entlastet wird.

Um seine Akne erfolgreich loszuwerden, reicht es im Allgemeinen nicht aus, lediglich die Ernährung umzustellen. Als sehr hilfreich hat sich eine basische Ernährung herausgestellt. Der gesamte Lebensstil sollte genauer betrachtet und gegebenenfalls umgestellt werden. Bei uns finden Sie auch basische Rezepte, die Ihnen helfen sollen, Ihre Ernährung umzustellen.

Akne und Überzeugungen

Dabei kann es sehr hilfreich sein, wenn man seine Gedanken in Bezug auf Akne überprüft. Einige Fragen, die man sich stellen sollte, sind z.B.

  • Glaube ich daran, dass Akne heilbar ist?
  • Warum habe ich immer noch Akne?
  • Was hindert mich daran, eine reine Haut zu bekommen?

Dabei geht es darum zu verstehen, dass unsere Überzeugungen und Gedanken für die jeweiligen Erfahrungen und Lebensumstände verantwortlich sind.

Überzeugungen und sich wiederholende Gedankenmuster sind eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Alles ist möglich!

Wenn man z.B. davon überzeugt ist, dass es schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist, Akne zu heilen, dann werden einem auch immer wieder Menschen und Situationen begegnen, die diese Überzeugung bestätigen. Man wird feststellen, dass man sich bei den Menschen am wohlsten fühlt , die diese Überzeugung teilen.

Man neigt dazu, Menschen zu misstrauen, die behaupten, dass Akne heilbar ist. Wir sabotieren unbewusst unsere Bemühungen, Akne los zu werden, indem wir z.B. bei der Ernährung mogeln.
Diese Überzeugungen führen dazu, dass wir praktisch alles übersehen, was mit der Heilung von Akne in Verbindung steht und es bestätig unsere Überzeugung, dass Akne nicht heilbar ist.

Einige der Überzeugungen können sein:

  • Akne ist nicht heilbar
  • Ernährung hat nichts mit Akne zu tun
  • Akne zu heilen ist schwierig
  • Akne wird durch Bakterien und vermehrte Talgproduktion verursacht
  • Nichts was ich tue hilft

Durch diese einschränkenden Glaubenssätze ist es kaum verwunderlich, dass man seine Akne nicht loswird. Will man ein anderes Ergebnis erreichen, also seine Akne loswerden, so sollten auch die eigenen Überzeugungen entsprechend verändert werden.

Verändern Sie Ihre eigene Überzeugung

Es ist nicht schwer, seine Überzeugungen zu verändern. Überzeugungen sind nichts weiter als Feststellungen, die wir als wahr akzeptiert haben. Deshalb sollten wir Überzeugungen wählen, die uns die gewünschten Ergebnisse bringen.

Durch diese veränderten Glaubenssätze beginnt sich der Blickwinkel ebenfalls zu verändern. Man bemerkt plötzlich Hinweise, die diese neue Denkweise unterstützen. Es kann sein, dass man Bücher entdeckt, die sich mit dieser neuen Denkweise befassen.

Eignet man sich die Überzeugung an, dass Akne heilbar ist, so wird man feststellen, dass einen das Leben ganz behutsam auf die Dinge und Menschen zuführt, die einem dabei helfen, das gewünschte Ereignis auch zu realisieren.

Man wird recht bald feststellen, dass Begebenheiten und Lebensumstände eintreten, die diese neuen Überzeugungen bestätigen.

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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Marco J.
geschrieben am: Donnerstag, 21. Juni 2007, 09:30
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Ich führe zur Zeit die 3-Monate-Darmreinigung durch und schon 3 Tage später sind meine Pickel im Gesicht fast vollständig zurückgegangen, fast keine neuen Irritationen bilden sich. Allerdings schmeckt der
Bentonit-Psyllium-Shake eher herb und daher rühre ich ihn mit etwas Honig an, damit er goutierbarer wird. Das sollte doch keine negativen Auswirkungen haben, oder?

Danke & Grüsse,

Marco J.






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